Beiträge von durran

    Fakt ist, und das weiß ich aus erster Hand, Leuna liefert nur noch auf Zuteilung. Diesel und Heizöl sind knapp.
    Warum genau kann ich nicht sagen. Vielleicht bunkern sie Diesel für die Nato Panzer. Jedenfalls ist die Situation nicht einfach.


    Kleinere Mengen gibt es sicherlich aber wenn ich 20.000 Liter brauche wird es eng bis unmöglich. Der allgemeine Verbrauch dürfte sich auch reduziert haben bei den Preisen. Ich muss jetzt los. Mein Heizöltanker kommt gleich aus Leuna und bringt mir noch 2000 Liter Heizöl für sensationelle 1,55 Brutto der Liter.


    Wer weiß was noch kommt.

    Da irrt er sich aber ein wenig, der Herr Macron.


    So lange wird es gar nicht dauern. Da Ernte 2022 ist ja noch nicht eingebracht. Derzeit sieht es aufgrund der massiven Trockenphase nicht gut aus. Weizen und Raps sehen sehr schlecht aúf den deutschen Flächen aus.
    Dazu kommt der meist fehlende Düngereintrag. Prognosen sind schwierig. Die Vorräte dürften weitestgehend aufgebraucht sein und neue Ernte erst ende Juli verfügbar.


    Also haben wir jetzt noch 4 Monate mit Knappheiten zu rechnen. Die Futterpreise explodieren gerade. Importe kommen nicht mehr aus Russland oder Ukraine.


    Andere Nationen, Polen und Ungarn beispielsweise exportieren auch keinen Weizen mehr. Also es wird keine ausländische Ware mehr nach Deutschland kommen.


    Bis Ende Dezember waren 75 Prozent der deutschen Weizenvorräte aufgebraucht. Bleiben für 6 Monate jedoch nur 25 Prozent der Vorräte übrig. Der fehlende Teil wurde mit Importen gedeckt die nun ausbleiben.


    Und wieviel Anteil der Vorräte nun genau Brotweizen ausmacht weiss ich nicht. Der deutsche Weizen ist zu hohen Teilen Futterweizen, insbesondere die Ernte des letzten Jahres.


    Und ob wir diesen Sommer überhaupt genug Diesel für die Ernte zur Verfügung haben, steht in den Sternen.

    Also jetzt stellen alle schnell und hektisch auf Holz um.


    Problem ist nur, es gibt kaum mehr Holz und die Preise steigen ebenso wie Öl und Gas.
    Klar, wenn man einen Wald hat geht das schon. aber auch da muss man körperlich fit seit.


    Bei allem was aus der Leitung kommt ist man an den Lieferanten gebunden. Gas und Strom. Schlecht.
    Holz und Braunkohle ebenfalls schwierig. Da kommen die mit Klimawandel und dem ganzen Emissionsdreck.
    Wird vor allem teuer knapp.


    die derzeit beste Lösung sehe ich in der Anschaffung einer gebrauchten Ölheizung. Man muss lediglich einen Allesbrenner mit Ölvorwärmung einbauen. Dann kann man Altöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Diesel, Heizöl usw.verbrennen. Als Backup Lösung noch einen Holzofen und oder eine Solaranlage.


    Alles andere, auch im Zusammenhang mit den Investitionskosten ist Geldverschwendung.

    Reis ist so eine Sache. Ein 25 Kilo Gebinde würde ich mir nicht hinstellen.


    Da Reis irgendwie immer aus dem asiatischen Markt kommt, ist dieser zumeist verunreinigt.
    Also da sind immer kleine Tierchen drin. Ich hatte zur Finanzkrise mal diese 1 Kilo tüten gebunkert.
    Die lagen vielleicht 1 Jahr im dunklen Küchenschrank. die konnte ich wegwerfen. Lauter kleinste Krabbeltierchen in den Tüten.


    Kann man eventuell in der Kühltruhe lagern. Aber 25 Kilo Sack? Schwierig.


    Nudeln sind da wesentlich besser zu lagern. Kann natürlich sein, dass dieser amerikanische Uncle Benz Reis da besser ist. Aber der ist ja auch teuer.


    Was gut ist und preiswert sind Perlgraupen. Esse ich total gern. Kartoffeln, Perlgraupen, Brühe und etwas Fleisch.
    Karton kostet 50 Cent und ist absolut lecker.

    Ich rechne in spätestens 2 Wochen mit massiven Versorgungsengpässen. Das Mehl, bzw. der Weizen scheint auszugehen. Die Hallen, zumindest bei unseren Landwirten hierin Mitteldeutschland sind praktisch leer. Jetzt müssen die Bäcker und Großmärkte noch von einer sicheren Versorgung abgeschnitten werden und dann geht es richtig los.



    Ich habe schon von einer Krisensitzung auf Ebene eines Landesministeriums erfahren. Es dürfte sich nur noch um Tage handeln wo Brot und Brötchen Mangelware werden. Dann gehts noch auf Nudeln, Kartoffeln und Reis.


    Aber jetzt kommt ja der frische Spargel. Damit kann man sich dann mal so richtig satt fressen. Kostet halt paar Mäuse.


    Eier, Schweine und Geflügelfleisch wird auch knapp.


    Jetzt kratzen sie schon jedenfalls jedes Körnchen Weizen zusammen. Find ich persönlich sehr lustig.


    https://www.agrarheute.com/mar…g-loest-marktchaos-591697


    Raps bei 1000 Euro.


    https://www.agrarheute.com/man…gung-lebensmitteln-591685
    So haben die Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) und das Bundesministerium für fast alle wichtigen Hauptprodukte eine mehr als ausreichende Versorgung ausgerechnet, die über 100 % liegt.


    Also da kann man wirklich nur hoffen, dass sich die Bundesanstalt nicht verrechnet hat. Auf dem Papier sieht ja alles rosig aus. Aber leider nur auf dem Papier.

    Ich überlege wie ich etwas Geld anlege.


    Die Hitliste der Waren die am meisten steigen sollten oder könnten. Also meine ganz persönliche.
    Die Anlagesumme sollte etwa 20.000 Euro betragen. Das Ziel ist die eingesetzte Summe innerhalb eines Jahres mindestens zu verdoppeln.


    - Solarmodule
    - Wechselrichter
    - Poroton Steine (LKW Ladungen)
    - Krügerrand
    - Indium (Tip aus dem Forum Neu!)
    - Oldtimer Mercedes
    - Dachziegel (LKW Ladungen)
    - Dachlatten oder Bretter
    - Fliesen


    Baustoffe haben den Nachteil der Lagerung und des Transports.
    Solarmodule und Wechselrichter werden relativ schnell alt, werden aber kaum noch zu bekommen sein. Das treibt die Preise.


    Krügerrand bin ich dran und warte noch auf Rücksetzer.


    Oldtimer schwierig und schon relativ teuer. Lagerung nicht so einfach. Am besten eine Mischung aus allen.


    Dachziegel und Poroton werden wahrscheinlich ebenso wie Fliesen unbezahlbar. Problem hier Farbe und Form.


    Ich sitze jedenfalls am Drücker.
    Noch gehen die Preise. Vielleicht aber nur noch wenige Tage.

    Bei mir war es Walter Eichelburg. Seine damaligen Bericht über Silber haben mich etwa 2003 zum anonymen Kauf von physischer Ware animiert. Das hat bis heute angehalten.


    Von daher bin ich ihm bis zum heutigen Tag auch enorm dankbar. Egal was er alles so von sich gegeben hat.
    Das meiste Gold habe ich so 2006 zu einem noch sehr günstigen Kurs gekauft.

    Du kannst davon ausgehen, 50 - 60 Prozent leben von der Hand in den Mund. Konto Monatsende leer.
    Oder schlimmer noch, der Überziehungsrahmen ist gnadenlos ausgereizt.


    Lebensmittelvorräte oder mehr Käufe von Angebotsware ist da gar nicht möglich. Da gibt es am Monatsende oftmals Beutelsuppe.


    Wenn auch nicht sofort können und müssen wir tendenziell mindestens mit einer Verdoppelung oder verdreifachung aller Preise rechnen. Irgendwo dazwischen wird es sich einpendeln.


    Die Preise für Benzin oder Heizöl, Gas, Strom usw. gehen ja trotz sinkender Rohölpreise auch nicht wieder runter.

    Ich habe seit einigen Wochen Kaffee in Erwartung stark steigénder Preise gebunkert. 30 Packungen für 3,49.
    Jacobs Krönung aus dem Angebot. wir brauchen in der Woche meist so eine Packung.


    Es geht jetzt sowohl um den Preis als auch um die Verfügbarkeit.

    Das normale Einkommen wird eben bald nicht mehr reichen, die Grundbedürfnisse zu decken.
    Mit 3000 Euro Brutto hat man keine 2000 Euro Netto raus. Damit bist du heute schon eine arme Sau.


    Die Preise werden ungezügelt steigen. Gallopieren.


    Ich war heute im Baustoffcenter. ein Kunststoffrohr gekauft. Durchmesser 25 mm kostet 1,99€.
    Das gleiche Rohr jedoch Durchmesser 32 mm dann aber 5,79€


    Also das 25ger war noch Altbestand, das 32ger kam am 28.02. also neuer Preis. Fast 200 Prozent Preiserhöhung.
    Und so wird es weitergehen. Statt im Monat Lebensmittel für 400 Euro braucht man dann 1000 Euro.
    Und für Strom, Heizung, Gas, Wasser usw. zahlt man auch das doppelte.


    Steigende Zinsen machen die ganzen hochpreisigen Güter unbezahlbar. Im Häuserforum jammern sie schon rum wegen 0,2 Prozent Zinserhöhungen. Tatsächlich steigen die Hypothekenzinsen kräftig an. Die sollen mal schön aufpassen. Wer jetzt anfängt zu bauen wird vermutlich nicht mehr fertig werden. Es wird kein Material mehr geben. Und wenn doch kann es niemand mehr bezahlen. Dachziegel, Fliesen gibt es bspw. kaum noch. Der Ton kommt aus der Ukraine und das Gas für die Herstellung aus Russland.


    Viele Firmen werden in Konkurs gehen. Die haben volle Auftragsbücher aber langlaufende Lieferverträge zu festgelegten Preisen. Die explosionsartigen Kostensteigerungen können nicht mehr weiter gegeben werden.


    Mal sehen wann die Belegschaften mehr Netto vom Brutto fordern. Da musss ja manch einer erst eine Impfung vorweisen und hat nun noch 400 Euro Benzinkosten, um überhaupt zur Arbeit antreten zu dürfen.
    Das haut doch alles nicht mehr hin.


    Viele Bäcker heulen schon.

    Landwirtschaftlich gesehen gehts gerade gut ab.


    War auf einer sehr guten Schulung. Man hört grad nichts gutes.


    Saatgut ist noch nicht da. Ja wo bleibt es denn?
    Dünger gibt es nicht. Na wo bleibt er denn.
    Maschinen gibt es nicht


    Selbst Wickelfolien und Stricke für die Ballenpressen gibt es nicht mehr.
    Ersatzteile wird täglich schlechter.
    Diesel teuer.


    Alles nicht gut!

    Du hast recht. Der Gegner spielt mit gezinkten Karten.


    Aber es muss nicht funktionieren. Irgendwann findet jeder seinen Gegner. Ganz sicher!

    Also ich würde jetzt auch Mehl kaufen. Selbst wenn es 2 oder 3 Euro je Kg kosten würde. Dann hat es auch Qualität.


    Ansonsten gibt es eigentlich bei den meisten Landwirten Getreide, bzw. Weizen oder Roggen.
    Den hat jeder liegen. Natürlich meist Futterweizen. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen.


    Es gibt ja immer noch günstiges Mehl für 45 Cent. Irgendwo. Aber selbst 1 Euro ist wäre noch günstig.


    Es gibt feine elektrische Getreidemühlen für die semiprofessionelle Anwendung.


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    https://www.amazon.de/Kerbl-70…hvtargid=pla-564171462374




    220 Euro ist ein guter Kurs, denke ich. Da schafft man etwas.
    Ich denke ernsthaft über diese Anschaffung nach.

    Wenn ihr Vorräte kauft, bitte immer an die entsprechende Lagerung denken. Mehl oder Reis im Küchenschrank, ganz gefährlich.


    Ihr habt schneller die Motten im Mehl als ihr klucken könnt. Im Reis sind immer kleine Tierchen drin.
    Die vermehren sich in der Verpackung.


    Also Reis und Mehl immer vorher für einige Stunden in die Kühltruhe legen. Luftdicht, dunkel und kühl lagern.
    Reis, auch wenn eingeschweisst immer mal in die Kühltruhe legen.


    Ich hatte vor 2008 mal Reis und Mehl im Küchenschrank. Das habe ich alles entsorgt. Und Motten hatte ich dann auch in der Wohnung. Das war alles Kacke.


    Jetzt habe ich einen großen, dunklen und kühlen Keller. Ich habe mir Weithalsfässer bestellt und darin ist alles gelagert. Allerdings habe ich damit auch keine Langzeiterfahrungen.


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