Vielleicht etwas krass formuliert - aber im Prinzip richtig.
Alle, die in unseren Medien zu Wort kommen, lamentieren über die Gewaltorgien, sind fassungslos, verurteilen...blablabla...das sind aber dieselben Leute, die sich aufregen, wenn mal ein Randalierer eins auf die Nuss bekommt oder Pech hat und das Zeitliche segnet und hernach erstmal eine Mahnwache gegen Polizeigewalt organisiert (die Grünen, Jusos, Gewerkschaften und Kirchen vorneweg).
Ich würde als politisch Verantwortlicher die Gebiete, in denen gebrandschatzt und geplündert wird, in der der Mob außer Rand und Band ist, unter Kriegsrecht stellen und danach verfahren: Wer trotzdem mitmacht, weiß, welches Risiko er eingeht. Jeder, der plündert, muss wissen, dass er sofort ein toter Mann ist, wenn er erwischt wird.
Mir kommt's hoch, wenn bei diesen Ereignissen in England Politiker vor die Kamera treten, die wieder "Defizite" bei der "Gesellschaft" sehen, die "mangelnde Integration" als Pflicht und Schuld der Gesellschaft verkünden und glauben, das könne ein Weg sein, diesem Mob das Wasser abzugraben. Arme Idioten!