Beiträge von mesodor39

    China kann den Dollar nicht crashen lassen….das ist Vt bzw. ein Ammenmärchen. Schau mal in die Bilanz der FED. Glaubt jemand ein Billiönchen mehr oder weniger juckt irgend wen ? Den Gesamtbestand der Chinesen nehmen die mit einem Schulterzucken auf ihr Buch. Und gut ist.

    ich gehe sogar noch weiter:


    China will den Dollar nicht crashen lassen…


    Es reicht aus, den so zu schwächen, dass den keiner mehr nehmen will. Damit ist den USA dann die Grundlage dafür entzogen, die Dollarhalter der ganzen Welt über den Wertverlust des USD zu "besteuern" / "bestehlen".


    Warum wollen sie ihn nicht ganz zerstören?


    Ganz einfach: ohne dass die USA den Rest der Welt besteuern können, werden ihnen ihre Schulden zu einer Art Mühlstein am Hals. Entledigen können die USA sich dieses Mühlsteins nur dann noch, wenn sie ihn selbst abschneiden: sprich: ihren Dollar offen inflationieren und damit ihre eigene Bevölkerung und Rest-Vasallen enteignen, was deren Ersparnisse angeht.


    Warum sollte China hingegen und den USA diesen für die USA und deren Glaubwürdigkeit vernichtenden Prozess abnehmen wollen? Das sollen sie mal schön selbst erledigen!



    Den Verlust der paar Währungsreserven, die China noch im USD hat sind dabei gern in Kauf genommener Kollaterialschaden. China kann dann sagen: "Schaut doch her, auch wir wurden gleichfalls um den Wert der von uns gelieferten Waren betrogen, sind Opfer von deren Manipulationen und Pleiten!"


    Da ist doch die Opferrolle besser und gesichtswahrender, als die Täterrolle?


    PS: dass ein Staat bei zwischenstaarlichem Handel versucht, die Währung eines Drittlandes zu umgehen, das ist das natürliche Recht eines jeden souveränen Staates. Dass das für einen Drittstaat wie die USA, der jahrzehntelang mit Seigornageprofiten aus Geldverschlechterung fest rechnete, ein Problem ist, was solls. Jeder Betrug ist einmal zuende. Und jede Täuschung geht einmal zuende.

    Und wieder 2.600 Euro / Unze


    Warum?


    (1) Die Nachrichten, die man uns zeigt, vermitteln mittlerweile nur noch ein völliges Zerrbild der Wirklichkeit.
    Das, was wirklich ist, darüber kann man teils nur spekulieren. Will man auch nur im Ansatz wissen, was abgeht, bräuchte man fast den ganzen Tag, um vieles selbst zu recherchieren. Dann lieber EM kaufen und sich so die Zeit sparen.
    (2) Der Konflikt China/USA/Europa spitzt sich zu. Deutschland und damit der Euro wurd die jüngsten Ereignisse schon noch sehr deutlich zu spüren kriegen. Wahrscheinlich stellen es die Chinesen cleverer an, als die EU und die USA es mit Russland getan haben. Die wissen besser, wie man den Schein wahrt [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smile.png]
    (3) Mit der Abschaltung weiterer 3 AKW wird das Stromnetz noch instabiler, als zuvor. Kommt es EU weit zu einem großflächigem Netzzusammenbruch, wird es nicht bei einem bleiben. Dann werden wohl viele Schlaf-Schafe gleichzeitig wach werden. Zumal das mit Paypal und EC-Karte und Kryptos dann alles mal nicht mehr geht. Auch Dinge wie Tanken und Einkäufe gehen ohne Elektrizität nicht (vom Dorfladen, der zur Not noch aufschreiben kann, und dem Reservekanister in der Garage mal abgesehen).
    (4) die gigantischen Bankenverluste bei den langlaufenden Staatsanleihen sind allesamt auch noch nicht abgeschrieben, sehen wir mal von den Pleitebanken SVB und CS ab.
    (5) Das Derivate-Risiko in Bankenbilanzen dürfte (4) wohl noch in den Schatten stellen; sobald nur ein großer Spieler ausfällt, werden alle anderen mitgerissen. Daher auch die krampfhaften "Rettungen". Nur: alle werden sie nicht "retten" können, ohne dass gesetzliche Zahlungseinheiten gewaltig an Wert verlieren.


    Es kann auch sein, dass aich einiges zeitnah zusammenkommt.


    Sobald dann wieder Handel möglich ist, stehen da teils ganz andere Preise, als jetzt noch.


    Jetzt kommt auch so langsam die "richtige" Zeit, das absichtlich (Sabotage) zu tun mit dem Ziel den Crash loszutreten; zumindest erfrieren wird dabei dann keiner. Dumm nur, dass man noch in einem selbst provozierten Krieg steckt. Den sie wohl gerade verlieren, so, wie es aussieht.


    Es muss nicht in den kommenden 5 Tagen geschehen. Aber: wenn ganz gewaltig was kommt, kann man an den 2.600 Eur/Unze auch noch eine oder zwei Nullen anfügen. Ich gehe aktuell von einer Wahrscheinlichkeit von 2 % je Woche aus, was das "2.600 Euro-Seenario" angeht.


    Die 2.600 stehen symbolisch für den sichtbar werdenden Kontrollverlust der USA und der EU, was Rohstoffpreise und damit die Kaufkraft ihrer Währungen angeht. Wenn soetwas (+30 % in einer Woche) geschieht, dann werden die Karten neu gemischt. "Freie" Märkte, auf denen Preise durch echtes Angebot und echte Nachfrage entstehen gibt es ja nicht mehr. Sobald jemand (Ausnahme: er ist Hersteller / Produzent) Ware oder Wertpapiere, die er nicht besitzt verkaufen kann, ist der Freie Markt zerstört. Preise und Zinsen verlieren dann ihre Steuerungswirkung mit der Folge gewaltiger Wohlstandsverluste für fast alle Bürger (die wenigen kriminellen Profiteure mal außen vorgelassen). Und jeder Betrug, jedes Hütchenspiel, jedes Schneeballsystem fliegt irgendwann auf oder bricht zumindest zusammen.


    Kontroll- und Kaufkraftverlust gehen Hand in Hand einher. Es wird kein linearer, sondern ein sich exponentiell beschleunigender Prozess sein. Alles geht ganz schnell. Lann sein, dass wir die letzten 90 % Wertverlust an nur einem oder zwei Tagen oder quasi "über nacht" an einem WE erleben werden..... Pfingsten wäre die nächstbeste Gelegenehit, da es drei Tage sind, um alles einzzustielen.

    35 Euro/Unze


    Warum?


    Amerikaner ziehen momentan Sparguthaben ab, wie nie zuvor. Darum.

    Und wieder 35 Euro / Unze


    Warum?


    (1) Die Nachrichten, die man uns zeigt, vermitteln mittlerweile nur noch ein völliges Zerrbild der Wirklichkeit.
    Das, was wirklich ist, darüber kann man teils nur spekulieren. Will man auch nur im Ansatz wissen, was abgeht, bräuchte man fast den ganzen Tag, um vieles selbst zu recherchieren. Dann lieber EM kaufen und sich so die Zeit sparen.
    (2) Der Konflikt China/USA/Europa spitzt sich zu. Deutschland und damit der Euro wurd die jüngsten Ereignisse schon noch sehr deutlich zu spüren kriegen. Wahrscheinlich stellen es die Chinesen cleverer an, als die EU und die USA es mit Russland getan haben. Die wissen besser, wie man den Schein wahrt :)
    (3) Mit der Abschaltung weiterer 3 AKW wird das Stromnetz noch instabiler, als zuvor. Kommt es EU weit zu einem großflächigem Netzzusammenbruch, wird es nicht bei einem bleiben. Dann werden wohl viele Schlaf-Schafe gleichzeitig wach werden. Zumal das mit Paypal und EC-Karte und Kryptos dann alles mal nicht mehr geht. Auch Dinge wie Tanken und Einkäufe gehen ohne Elektrizität nicht (vom Dorfladen, der zur Not noch aufschreiben kann, und dem Reservekanister in der Garage mal abgesehen).
    (4) die gigantischen Bankenverluste bei den langlaufenden Staatsanleihen sind allesamt auch noch nicht abgeschrieben, sehen wir mal von den Pleitebanken SVB und CS ab.
    (5) Das Derivate-Risiko in Bankenbilanzen dürfte (4) wohl noch in den Schatten stellen; sobald nur ein großer Spieler ausfällt, werden alle anderen mitgerissen. Daher auch die krampfhaften "Rettungen". Nur: alle werden sie nicht "retten" können, ohne dass gesetzliche Zahlungseinheiten gewaltig an Wert verlieren.


    Es kann auch sein, dass aich einiges zeitnah zusammenkommt.


    Sobald dann wieder Handel möglich ist, stehen da teils ganz andere Preise, als jetzt noch.


    Jetzt kommt auch so langsam die "richtige" Zeit, das absichtlich (Sabotage) zu tun mit dem Ziel den Crash loszutreten; zumindest erfrieren wird dabei dann keiner. Dumm nur, dass man noch in einem selbst provozierten Krieg steckt. Den sie wohl gerade verlieren, so, wie es aussieht.


    Es muss nicht in den kommenden 5 Tagen geschehen. Aber: wenn ganz gewaltig was kommt, kann man an den 35 Eur/Unze auch noch eine oder zwei Nullen anfügen. Ich gehe aktuell von einer Wahrscheinlichkeit von 2 % je Woche aus, was das "35 Euro-Seenario" angeht.

    Finde heraus, was an häufigen und relevanten Anwendungen Palladium kann, das Platin nicht auch vermag.


    Und dann mache das gleiche mit Platin.


    Danach hast Du eine sehr verlässliche Entscheidungsgrundlage für die Wahl Pt oder Pd.



    Zu Silber und Platin:
    Das mit der Ratio ist eine Sache. Die Höhe der oberirdischen Bestände gleichfalls. Dann finde heraus, in welchem Zusammenhang beide Metalle gefördert werden. Danach wäre die Sache für mich völlig klar, wenn früher nicht Silber auch Währungsmetall gewesen wäre (so, wie später Gold, dass es ab etwa 1800 mehr und mehr verdrängt hat).


    Anders, als bei Pt und Pd ist die Sache bei Silber und Pt so eindeutig nicht; es schadet daher nicht, beides zu haben.


    Klar hätte jeder gerne noch eine signifikante Outperformance gegenüber Gold. Klar auch, dass das nicht ganz einfach werden wird bzw: nicht ganz einfach ist. Zumal noch weitere Aspekte (Liquidität, An- und Verkaufsspannen bzw. Aufgelder beim Kauf) mit rein spielen.


    Ich denke, dass man als Anfänger mit Gold sehr gut fährt. Wer Gold hat, hat immer Geld und die Brief-Geld-Spannen sind am niedrigsten. Später kann man dann Silber oder Platin oder auch Palladium und weitere hinzunehmen.


    Wer 5 Kilo Gold hat, der kann auch 5 oder 10 oder 30 Kilo Platin oder eine Tonne Silber kaufen, weil die Grundabsicherung da ist und falls keine Schulden dranhängen (versteht sich).


    Wer gerade mal 200 g Gold hat und nun 300 Gramm Platin oder 15 kg Silber kauft, der riskiert wegen der hohen Aufgelder ziemlich was, wenn er mal schnell Geld benötigt.


    Wer noch mit Krediten hantiert, sollte gleichfalls ganz besonderes Augenmerk auf Aufgeld und auch auf Volatilität legen. Da ist man seinen Einsatz noch schneller los. Edelmetallanlage ist primär was für 100 % eigenkapital, weil hier Erträge gänzlich und kurzfristig fest kalkulierbare Wertzuwächse ganz einfach fehlen.

    Helfen können wir nur uns selbst.


    Dafür aber müsste.... (das darf ich leider nicht schreiben.....).


    Die Zeit ist noch nicht reif dafür.


    Den ersten Schritt kann ich euch nennen:


    Hört auf, zu hoffen, dass ein anderer euch retten könnte.


    Auch das könnt nur ihr selbst.

    Es reicht den USA vollkommen, wenn dort Russlands Resourcen verheizt werden.


    Was die deutschen Recourcen angeht, mache ich mir keine Illusionen: das geht entweder in die Ukraine oder über die Sprengung der Pipeline erzwungenermaßen in die USA. Weg ist es so oder so.


    Den Amis kostet es nichts. Für die läuft es alles bestens. Die halten ihr Pulver für China trocken.


    Und der dumme Bär ist in die Falle getappt, weil er nicht warten wollte oder konnte. Und hat uns auch noch mit rein gerissen. Zu unseren polnischen Nachbarn: die können es nicht abwarten. Wenn sie nicht gerade gegen Russland ätzen wollen sie Reparationen von Deutschland und den Ölhahn haben si euns auch abgedreht. Tolle Freunde. Wenn es denn irgendwann eskaliert, werden das die nächsten sein, um die sich der Bär ganz besonders wird "kümmern" müssen. Zu Recht.


    Hätte der nur gewartet: der Ami wäre so oder so in den nächsten Jahren Geschichte gewesen und irgendwann so schwach, dass er Europa hättte freigeben müssen. Der Chinese macht vor, wie man das anstellt: den Dollar umgehen, wo möglich und direkt Handel treiben, ohne dass ein dritter seine Drecksfinger dazwischen hält.

    Missverständnis: ich meinte natürlich ein 30 % plus Jahr , wie 2005 oder 2010. :D

    Da mache ich mir keine Sorgen, wenn ich darüber nachdenke: Diesel, Ende 2000 um die 95 Cent Je Liter, heute: um die 1,58 Euro, Entrecote, 3 bis 5-kg-Stück in der Metro, vom argentinischem Rind: vor den Logdowns: um sie 16 Euro im Sonderangebot, wöhrend den Logdowns: teils unter 10 Euro je Kilo und heute? Wenn man Glück hat um die 26 Euro das Kilo und mit etwas Pech: deutlich über 30 Euro das Kilo. Speiseeis (Düsseldorf, Eisdiele "Pia"): von 1 Euro im Jahr 2019/2020 auf nun 1,70 Euro; 2022 waren es noch 1,20 Euro. Das ist meiner Kenntnis nach das Beste Eis am Ort und mit das preiswerteste je Kugel. Und so geht das weiter. Demnächst auch bei Silber. Gold und Platin. Da haben wir teils noch Vorkrisenpreise. Nur Gold liegt gefühlt schon leicht darüber.


    Silber ist da weit abgeschlagen.


    Und Platin? Das sind immer noch Ramschpreise!

    Wär' mal wieder Zeit für ein ~ 30 % Jahr ... :whistling:

    Dafür muss es erst mal prozentual so hochgehen, wie zwischen 2003 und 2012. Und die Inflation bzw. deren Auswirkung, die Teuerung muss eine ganz andere sein. Klar werden wir mal wieder 30 % Minus haben, nachdem es 200 bis 300 Prozent hoch gegangen ist.

    Das meiste jemals geförderte Silber soll bei der Fotografie verwendet und leider (aus Kostengründen) meist nicht zurückgewonnen worden sein. Es ist damit nicht mehr in handelbarer Form vorhanden und auch nicht mehr in diese rückführbar.


    Mag sein, dass Gold und Silber etwa gleich häufig sind, es mag auch sein, dass es vielleicht fünfmal bis zehnmal mehr Silber gibt, als Gold.

    Ja, die "Tagessau" sagt das für die EZB:


    https://www.tagesschau.de/wirt…zb-zinzerhoehung-103.html


    und das Handelsblatt posaunt, dass es dabei nicht bleibt:


    https://www.handelsblatt.com/f…zen-anheben/29077204.html


    Und auch die Kopfschmerzbank sagt, dass die EZB unter Druck steht, Zinsen noch mehr zu erhöhen.


    https://www.commerzbank.de/por…tzung-wochenausblick.html



    Die Mainzelmännchen sagen für die USA:


    https://www.zdf.de/nachrichten…aber%20bei%20ihrem%20Kurs.


    Derzeit werden Hoffnungen geschürt (Commerzbank-Link), um ein höheres Niveau zu errichen, von dem es dann wieder abwärts geht. Wen nicht jetzt, wann dann? Übernächste Woche sind dann alle plötlich und unerwartet "klüger". Und alle haben geglaubt, die Zinsen steigen nicht weiter.

    Die Info habe ich von Hartgeld.com. Der hat einen Focus-Artikel verlinkt.


    https://www.focus.de/finanzen/…-banken_id_190390768.html


    Klar ist auch: 2 Bilionen kriegt man nicht mal so aus dem System. Also wandert die Herde von Banken zu kurzen Staatsanleihen. Noch.

    Arabische Staaten und BRICS-Länder meiden den Dollar bei ihren Handelsaktivitäten,
    US-Bürger heben Sparguthaben in beslang nie erreichter Höhe ab,
    Zinsen steigen weiter und damit die Probleme in den Bankenbilanzen.


    Viel mehr geht nicht.


    Mich würde es nicht wundern, wenn sie noch an diesem Wochenende den Stecker ziehen und einen Reset mit gewaltigen Schuldenschnitten versuchen.


    Kann sein dass, wenn sie das noch ein paar Wochen durchhalten, sich die Sparer wieder "beruhigen", dann aber werden andere (die sich so einfach nicht einlullen lassen werden) das als ihre Chance nutzen und das ende einläuten.


    Das, alle Lügen und falschen Schuldzuweisungen der TÄTER und ihrer Handlanger, wird echt heftig werden.

    Na, dann sind wir uns ja in allen grundlegenden Dingen einig.


    Sobald man eine Entscheidung trifft, ist das so. Die Fragen sind nur


    (1) hat man die Entscheidung wohlüberlegt getroffen?
    (2) kann man mit der Summe seiner Entscheidungen auch unter einer völlig veränderten Sach- und rechtslage klarkommen?


    Wenn man beide Fragen mit Ja beantworten kann, dann ist es egal, ob man


    - Platin bereits bei Pt/Au 1:1 gekauft hat
    - Rhodium zu früh verkauft hat (habe ich auch, denn weder den "höchsten", nich den "tiefsten" trifft man in der Regel,
    - Noch auf dem Großteil seines Palladiums sitzt.


    Dann ist das einfach so. Und man hat in der Vergangenheit vielleicht Gelegenheiten verstreichen lassen, für die Zukunft aber dennoch alle Chancen gewahrt.


    Nur wer nichts tut, macht keine Fehler. Das überlässt man dann anderen, denen man dafür die Schuld gibt.


    Dass man auch mit "Nichts Tun" alles verlieren kann, werden Sparer und Opfer von Finanzbetrügereien ohne physischen Edelmetallbesitz irgendwann merken, wenn sie es nicht mehr verdrängen können. Selbst verständlich sind dann stets andere daran schuld (weil: man selbst hat ja nix gemacht...).


    Deswegen hat man sann auch nix mehr.


    Denn: von nix kommt nix. Es sei denn: man ist Banker oder Betrüger.


    In dem Sinne....


    PS: was die Kurven angeht, da werden wir nicht zusammenkommen. Ratios als groben Kompass dafür, welches Metall relativ zu dem anderen günstig ist, sind für mich OK, da die Währung aus den Ratios herausgekürzt wird und so der Blick für das was wirklich ist klar und unverfälscht freigegeben wird.
    Der Grund: ich jedenfalls messe nicht mit einem Zollstock, der mit der Zeit immer kürzer wird und das dann auch noch mal mehr und mal weniger schnell. Das kann nur zu Fehlbewertungen / Falscheinschätzungen führen.

    Sollte der POG wirklich bei 10.000$/Oz stehen, haben die meisten andere Sorgen als in den Urlaub zu fliegen oder sich ne neue Karre zu kaufen. :thumbsup:

    Das sehe ich ganz genau so.


    Die meisten werden dann nämlich keines (mehr) besitzen. Schon alleine aufgrund der Tttsache, dass so ein anstieg schon etwas Zeit benötigt. Zeit, in der vielen das Gold in den Taschen brennt......

    Kauft bei einen Goldhändler im Ladengeschäft und ihr müsst euch weder eure schönen Köpfe zerbrechen, noch euch elendig lange im Kreis drehen.


    Geblisterte Perth-Mint-Barren würde ich niemals kaufen, die kriegt man bei den ganzen Fälschungen doch nur mehr an Händler verkauft. Kein Privat-Gelegenheitskäufer, der noch alle Latten am Zaun hat und die Fälschungsgefahr bei Perth-Barren kennt, kauft sowas von Privat.


    Perth-Blisterkram ist mausetot!


    Kaputter geht es nicht mehr.

    Ja Du ‘Held‘ , da brauchst Du aber vieel, vieeeel Zeit um Deiner Erfahrung zu Profit zu verhelfen. Platin ist seit über 10 Jahren „billig gegen Gold“. Und seitdem immer billiger geworden. ;)


    Und auch jetzt…Platin zieht nicht mit. Ich hab‘ auch einiges von dem Zeug. Ganz schlechte Performance !
    Wir brauchen mehr ZEIT ! :D


    Kleiner Nachtag: zwischendurch geben „Striche über und unter den Kurven“ ganz brauchbare Signale. Man muss sie halt lesen können und WOLLEN!

    Wenn Du bei Platin vom fünf- bis sechsfachem des Goldwertes lommst und bei der Parität angekommen bist kannst Du beginnen zu kaufen. Geht es dann noch auf 0,5 oder noch weniger hinab, kannst Du weiterkaufen, Du Held. Es sei denn, Du hast eine Glaskugel und bist Hellseher. Dann brauchst Du das nicht, weil dann kannst Du jeden Samstag wieder neues Geld haben.


    Die ganzen Jahre zuvor, als Platin teurer war, als Gold hast Du Held dann ja hoffentlich schon Gold gekauft. Und als es Silber noch (umgerechnet) unter 150 Euro das Kilo gab, also nochmal 10 Jahre früher, hast Du Held hoffentlich auch mal Silber gekauft. Und den Palladium-Dip um 2006 herum hast Du auch hoffentlich auch noch mitgenommen, als 500 Gramm Palladium um die 4.000 Euro zu haben waren. Und Rhodium hast Du Held dann hoffentlich auch zwischen 875 und 1.250 Euro je Unze erworben.......


    Es gibt aber auch Helden, die nehmen sich Charts, und rechnen rum, was wenn gewesen wäre. Das ist dann das Hättich-Heldentum.


    Mir reicht es aus, ohne Totalverlustrisiken ab und an Profite aus Ratios zu zeihen. Und nein: ich lege auch dann nicht alle Eier in ein Nest. Auch wenn ich weiß, dass sich im Nachhinein herausstellen könnte, dass es besser so gewesen wäre.


    Ich weiß: man kann 10 mal und mehr 100 Prozent gewinnen. Und wenn man nur einmal 100 Prozent verliert, ist dennoch alles weg, was man zuvor gewonnen hat, einschließlich des sauer verdienten Startkapitals.


    Das passiert dann denen, die gerne glauben wollten, dass sie Kurven lesen können und es dann irgendwann geglaubt haben und zwar solange, bis sie dran glauben mussten !

    Es geht gar nicht darum ob manipuliert wird, sonder darum ob es ohne manipulation bei 10.000$ die Unze stünde.

    Auch ohne Manipulation würde es nicht bei 10.000 stehen. Mag sein, dass es 10 bis 50 % mehr wären. Oder noch nicht mal. Fest steht: bei 10.000 und jetzigen Preisen würden ganz viele Leute ihr Gold verkaufen, um in Urlaub zu fahren, sich eine Wohnung/ein Haus zu kaufen, sich einen neuen Wagen zu kaufen, zu renovieren und so weiter.


    Wer bei Gold immer nur zwei Dinge: Gold und den Preis in Währung sieht, der ist betriebsblind. Der wahre Goldpreis ist zu mindestens 70 % unsichtbar: er setzt sich aus der Relation Gold zu anderen Gütern zusammen. Und diese Relation ist höchst individuell. Weil darüber so gut wie nie gesprochen oder geschrieben wird.


    Ich will hier garnicht anfangen von Ratios Gold/Silber, Gold / Platin, Gold/Kupfer, Gold/Zinn, Gold/Aluminium, Gold/Indium, Gold/Öl, Gold/Kohle, Gold/Orangensaft, Gold/Baumwolle, Gold/Schweinebäuche, Gold/Ballenseide, Gold/Rohrzucker und so weiter. Für Investoren tun sich genau hier Möglichkeiten auf. Nicht für jeden Investor, sondern manchmal nur für ganz bestimmte Investoren, die auch die physischen Möglichkeiten der Lagerung dieser Waren haben. Ist Gold billig, kaufen sie lieber Gold; ist Gold teuer, dann kaufen sie etwas von dem anderen Kram, mit dem sie ohnehin Geschäfte machen.


    Wenn man also so herummanipulieren will, muss man große Teile des Rohstoffuniversums mit manipulieren.


    Dann gibt es sicher auch noch Ratios wie: Gold/Amazon-Aktie, Gold/Tesla-Aktie und so weiter.


    Was die Schweinehunde machen, das ist den Preis kurzfristig und sehr gezielt zu beeinflussen. Mal mehr, mal weniger. Sei es um beim Barausgleich weniger zahlen zu müssen oder mehr Geld einzunehmen, sei es zu Unzeiten, um KO-Scheinchen auszunocken. Und ja: wenn eine ZB- oder Polit-Hure dafür zahlt, machen sie es auch in Krisensituationen, damit ein Staat mit seiner Währung Stärke demonstrieren kann. Auch alles nur auf Zeit.


    PS: dass der Tag kommen wird, an dem Gold ETF und sonstige Gold Forderungen von den Schuldnern schlicht nicht bedient werden, das steht dabei völlig außer Frage.


    Ohne dass nicht bankrott geht, wer bankrott gehört, wird nichts besser werden.


    Dass auch viele "Gläubiger" gleichzeitig mit dem Bankrott ihrer "Schuldner" bankrott sind das ist ein uralter Hut, es wird dennoch viele in Staunen versetzen, weil es eben einfache Gemüter sind:


    Schaut im "Kalten Herz" nach, wie der Peter Munk mit dem Ezechil Karten spielt und stets gewinnt. In dem Moment, in dem der Ezechil blank ist, ist es der Peter auch. Was wohl wollte der Dichter uns damit sagen?