Beiträge von mesodor39

    Der Rhodium-Chart zeigt, ähnlich, wie das der Palladium-Chart auch zeigen würde, dass es für die SA-Sozen und ihre Büttel nun richtig schön eng wird - genau das, von allen Seiten in die Zange genommen werden, was diese Parasiten dort dringend brauchen; denn der Punkt, an denen ihnen das Geld anderer Leute ausgeht kommt so immer näher; im Vergleich zu den Höchstkursen hat sich der Rhodiumpreis gedrittelt. Und der Chart sieht wirklich echt mies aus (so mies, dass noch nicht mal ich bereit bin gegen den Markt ins scheinbar fallende Messer zu greifen - sollen sich andere dabei ihre Hände zerschneiden)......


    Mich hingegen freut es sehr. Denn etwa 10 bis 20 Prozent der Metalle im Platinerz entfallen auf diese anderen Metalle der Platin-Gruppe (Rh, Ru, Pd, Os, Ir). Wirtschaftlich von bedeutung sind dabei nur Pd und Rh. Bei 5 % Rh und 25 K/Unze machte Rh mehr aus als Platin. Nun sind es noch etwa 15 bis 20 % des Platinwertes. Das kann der Platinpreisabnstieg auch nicht wettmachen. Der ist nur dafür da, Hinz, Kunz, Hein Blöd & Co vom Platin fern zu halten. Genau wie die Märchensteuer.


    Dass dadurch die Kalkulation der Produktion als ganzes nicht mehr aufgeht und was das bedeutet, sollte klar sein. Wenn die bislang ohne Überprofite existieren konnten, benötigen die nun etwa Platinpreise, die doppelt so hoch sind, wie derzeit. Man ist da völlig unter die Räder gekommen. Und eine Verdoppelung bei Platin, das geben die oberirdischen Bestände - der Mühlstein am Hals der Platinminen - nicht her. Und der wird sie in die Tiefe ziehen, wo sie dann im wahrsten Sinne des Wortes, auch ganz ohne Stromausfall absaufen.

    Du meinst also, daß sie sich bei Bail'ins u-ä. auch fremde Aktienbestände z.B. BASF oder Barrick krallen?

    NEIN. Die Wertpapiere wurden unerlaubter Weise verkauft. Der Eigentümer hat einen Anspruch in Geld gegen die Masse der Gesellschaft. Ist nichts oder zu wenig da, wird er nicht oder teilbefriedigt. Lediglich Sparguthaben können lt. Gesetz "umgestellt" werden. Nicht Ansprüche aus Straftaten. Letztendlich ist es Haarspalterei. Wer Glück hat, kriegt je 50.000 Euro Verlust ein Mittagessen. Das können vier Kugeln Eis zu 5 bis 7 Euro sein oder auch das XXL-Filetsteak für 400 Euro beim Edelgourmet. Egal, ob es ein in Bankanteile gewechseltes Sparguthaben oder ein Wertpapierdepot war. Unbeantwortet bleiben wird die Frage, wohin das Geld gibg, bzw, wessen Anspruch zu 100% befriedigt wurde........ Wie immer!!!

    Aus dem Immoscout Zinskommentar:


    "Gehört die Immobilie energetisch zum alten Eisen und muss aufgrund von gesetzlichen Regularien demnächst grundsaniert werden, schmälert das ihren Wert. Unser Rat: Steht die Anschlussfinanzierung demnächst an, solltest du dich schnellstens mit der Bank deines Vertrauens zusammensetzen und ausloten, ob die Immobilie noch als Sicherheit akzeptiert wird. Weitere Aufschläge oder zusätzliches Eigenkapital könnten die Folge sein."


    Statt Grundbuchauszug ist dann der Energieausweis das wichtigste Dokument für die Finanzierung...

    Damit ist den Banken bei Alt-Immobilienfinanzierungen ein Mittel in die Hand gegeben, den Kreditvertrag außerordentlich zu kündigen und aufgrund geänderter Sach- und Rechtslage sich daraus ergebender Unterdeckung den ganzen Kredit sofort fällig zu stellen.


    Alt-Immobilien, das sind alle die, die energetisch saniert werden müss(t)en.


    Meist ist das wirtschaftlich unsinnig und daher nicht wirtschaftlich durchführbar; es kostet mehr, als der teils abgeschriebene Gebäudewert.


    Die Unterdeckung berechnet sich aus dem Wert der Immobilie (Ertragswert, abgezinst, bis letzten Tag, an dem nicht saniert zu sein braucht) abzüglich Kreditsumme, abzüglich bis dann anfallender Zinden und gegebenenfalls: zuzüglich Grundstückspreis und abzüglich Abbruchkosten.


    Das haut wohl fast jeden Schuldner um.

    Bei Volksbanken und Sparkassen halte ich das Risiko und erst recht die Schadenshöhe je Institut von betrügerischen Machenschaften oder übergriffigem Verhalten der Bank gegen die Wertpapiervermögen der Kunden für signifikant niedriger, als bei sehr großen Geschäfts- und Investmentbanken.


    Ich kann auch gut erklären warum:
    Aufgrund der Eigentümerstruktur und Regionalität der Sparkassen und Volksbanken besteht weder das von mir skizzierte Hauptmotiv für solche Taten: Gelder zu Gesellschaftern bzw. denen nahestehender Personen, egal ob natürlich oder juristisch zu transferieren, noch die Möglichkeit der Täter sich dauerhaft vor ihren Opfern zu schützen, da mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit beide Gruppen aus der selben Region kommen und dem gleichen Rechtsraum angehören....


    Zu Deinem Posting:
    Da hast Du ganz genau hingesehen und Unterschiede in der Gruppe der Depotbanken erkannt und herausgearbeitet. Sehr gut gemacht!


    Gut, dass man mal drüber geschrieben hat; vielleicht hilft es dem einen oder anderen Depotinhaber durch Reduzierung von nicht alltäglichen Risiken seinem angestrebten Zweck näher zu kommen oder, was dieses Forum angeht; sogar sein sehr ambitioniertes Ziel zu erreichen, die physische Goldanlage deutlich outzuperformen.

    Was mich wundert ist, das es in sehr kurzer Zeit hochspringt und dann wieder gemächlich seitwärts tingelt? :hae:

    Das ist immer so. Uber den Preis werden Umsatzvolumina generiert. Und die werden nun abgearbeitet. Wenn alle, die zu diesem Preis verkaufen wollen verkauft haben, dann geht es weiter hoch. Und wenn nicht, bleibt es gleich oder es kann dann auch fallen. Kann auch sein, dass man "dagegen" hält. Das kostet dann aber physisches Gold.

    schon klar,
    aber normalerweise wird es doch erfolgreich nach unten geknüppelt !
    Wieso ist das ausgeblieben ?

    Was hat sich die letzten 12 Monate alles geändert?


    In einigen von dem kann die Ursache dafür liegen.


    In dem Maß, in dem der Einfluss des Dollars schwindet, schwindet auch der Misbrauch des Vertrauens.

    Ich mache es ganz kurz:


    Wenn sich die Bank rechtlich völlig korrekt verhält, tastet sie Sondervermögen nicht an, und reicht den Konkursantrag ein, sobald das Eigenkapital so weit aufgezehrt ist, dass sie aus eigener Kraft zahlungsunfähig ist oder erkennt, dass sie es werden wird. Noch vorher macht sie die lt. Wertpapiergesetzen notwendigen Verlustmitteilungen an die Aktionäre.


    So läuft das in der Theorie. Und in der Realität gehen Insolvenzen oft mit Straftaten wie


    - Betrug,
    - Urkundenfälschung,
    - Bilanzfälschung,
    - Unterschlagung,
    - Umleitung von Geldern
    - Luftgeschäften und Scheinbuchungen


    und weiteren Straftaten einher.


    Viele Firmen versuchen alles, um das Unvermeidliche hinauiszuzögern.


    Wie kann man nur so naiv sein und bei Insolvenzfällen auf regelkonforme Verhaltensweisen hoffen????



    Gläubiger, die dem Management oder dem Ihnaberpersonenkreis nahe stehen, werden bevorzugt behandelt. Mit anderen Worten: in letzter Minute wird alles herausgeschafft, was geht.


    Leute, die sich bereit erklären dann den Kopf hinzuhalten, sind bereits im Vorfeld gefunden.


    Die Falle schnappt dann auch für die Inhaber von Sondervermögen zu. Was anderes, aus dem sich Manager und Gesellschafter "befriedigen" können ist ja nicht mehr da!!!




    Ich denke, damit ist alles klar.

    .......ZB's machen alles mit Absicht.

    genau das befürchte ich auch. Ich glaube, sie wissen genau was sie tun und deren Vorgaben/Ziele sind unlauter und unvereinbar mit demokratisch legitimierter Rechtsstaatlichkeit.


    Als institutionelle, faschistoide Hochleistungsbetrüger will ich sie dennoch nicht beschrieben wissen; zur genauen Beschreibung dessen, was sie meiner Absicht nach beabsichtigen und tun fehlen mir einfach die passenden Worte. Daher lasse ich es, was weitere Ausführungen angeht.


    Zum Thema Bankrun:
    es hat schon so oft im Gebälk des Finanzsystems geraucht und wohl auch heftigst gebrannt, aber die Fassaden stehen noch und die Menschen sind schon so oft verängstigt worden und nie ist was passiert, das Bankkunden oder Sparer in Deutschland Einlagenverlust ebescherte. Das hat sich in den Köpfen der Leute, die noch Erspartes in Form von Bankguthaben haben, fest gesetzt; die bewahren daher einfach Ruhe. Irgendwann schnappt die Falle zu, ohne dass es zu echten Bankruns gekommen ist.


    Die Bankruns, die es gegeben hat, fanden wohl zeitlich extrem gestreckt und nur auf persönlicher Ebene in den Zeiträumen nach 2000 statt. Das sah dann so aus, dass Private ihre Guthaben schlagartig, meist aber schrittweise reduzierten und in Sachwerte mit hoher Wertdichte gegangen sind.


    Umschichtungen in Aktien oder Fondsanteile oder auch Edelmetalle, die zusammen mit bankeigenen edelmetallen gelagert werden, ohne dass Barren über die Nummer einem Eigentümer zugeordnet sind, sind keine echten Bankruns; Ganz im Gegenteil: das Geld bleibt im Bankensystem, weil unter deren Verfügungsgewalt/Kontrolle. Was das im Insolvenzfal bedeuten kann, ist klar: übertragungen solchen eigentums durch die Bank auf Dritte sind, was den Dritten angeht, rechtskräftig. Das Eigentum ist damit ausgelöscht und rechtlich durch einen Anspruch in Geld gegen den Schuldner (die Bank) ersetzt. Dass es strafrechtlich Unterschlagung ist, ändert zivilrechtlich nichts. Und ob ein Sondervermögen nach einer Bankenpleite noch existiert, weis der Eigentümer immer erst lange danach, denn eine Abwicklung dauert. Auch das kann extrem riskant sein, wenn der Anspruch auf Geld lautet, oder sich Unternehmenssituationen bei Aktien ändern.


    Unbechadet dessen, dass in der Vergangenheit nichts "durchgeschlagen" ist, was Deutschland angeht, ist die aktuelle Situation derzeit extrem riskant: Die Schweiz hat den Brand nicht gelöscht, sondern lediglich hinter einer anderen, höheren Fassade verlagert, sodass man die Flammen nicht sieht; was die Deutscha Bank angeht, so ist diese bei ernsten Problemen mit Derivaten viel zu groß, als dass sie jemand "schlucken" und glaubwürdig versichern kann, sich nicht verschluckt zu haben. Die Schweiz hat den Vorteil gigantischer Ntionalbank-Währungsreserven, die sie zur Stützung des Frankens mobilisieren kann. Was das dann für den "Rest" bedeutet, ist auch sicher nichts Gutes.


    Aber wie gesagt: Einen Bankrun wird es in Deutschland nicht geben. Vorher machen die über Nacht, notfalls auch über Tag von jetzt auf nu alles zu, damit ja keiner mehr "raus" kann und alle zur Zahlung des Schadens herangezogen werden können.

    Beim Kupfer wird es langsam eng. Zu geringe Lagerbestände. Da kann sehr schnell, sehr viel passieren.


    Problem: physisch legt sich das keiner hin, es sei denn, man ist Schrotthändler. Oder man kauft ganze Kontrakte an der Börse und lagert es in einem Lagerhaus.


    Bei Scheinen hat man das Gegenparteirisiko. Also: mit sehr hoher Warhscheinlichkeit eine ("Investment-)Bank, die short ist. Das ist derzeit völlig inakzeptabel.

    Ex Bachheimer.com:


    Gemäß AnlEntG, § 4 sind Wertpapierdepots nur bis zu 90% und nur bis zu 20.000€ abgesichert, wenn die Bank pflichtwidrig außer Stande ist, Wertpapiere des Kunden (die als Sondervermögen eigentlich nicht in die Insolvenzmasse fallen) auszuhändigen, weil die bankrotte Bank diese "veruntreut" (beliehen, verkauft, verschoben) hat.


    Oftmals ist es vielleicht noch nicht mal das, weil manche Banken das gemäß ihren AGB "dürfen".


    Das Thema "Depotbank" / Verwahrstelle für Wertpapiere und das damit im Context stehende Klumpenrisiko (Stichwort: institutionalisierter Betrug) scheint wohl ein "Blinder Fleck" bei den meisten Anlegern zu sein. Da nutzt die beste Depotstruktur und Diversifikationsstrategie bei Einzelwerten (reginnal, geografisch, politisch) nichts.


    Wer dem nicht entgegenwirkt, dem gehört dann, wenn die Falle zuschnappt.... N I C H T S


    Mehr noch:


    Für die Hoffnung auf 10 % und maximal 20.000 Euro darf er noch bei denen betteln gehen, die durch ihre Justiz und Gesetze die Täter schützen - Entwürdigend.


    Der Schwaab hat dem Sinn nach schon recht: "Ihr werdet nichts besitzen und es geil finden"


    oder ein wenig verständlicher: Freedom is nothing left to loose.

    625er Gedenkfünfer brachten am Wochenende ca. 525 Euro für 105 Stücke, das macht 72 Cent das Gramm fein.
    Am 22.03. hatte ich noch für 415 Euro 90 Stücke geschossen (für 55 Cent das Gramm fein). 72 finde ich schon teuer, jedoch: vor 4 Wochen waren es noch zwischen 80 und 85 Cent das Gramm fein.

    Dazu einige Anmerkungen: Die Aktienmärkte der AngloAmerikaner sehr schwach, dagegen Rußland sehr fest. Auch hier wird deutlich, daß die unsininnigen Sanktionen der Amis eher das Gegenteil bewirkten.


    Grüsse
    Edel


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    Wo denn will man als Russe investieren, außer im Inland? EU, GB und USA gehen nicht mehr. Zu unsicher. Klar, dass die Aktien vergleihsweise hoch stehen. Klar auch, dass Ami-Aktien leiden (zu hoch gepuscht mit Krediten und dann sind deren Firmen noch vergleichsweise hoch verschuldet).

    Solche Leute sollte man straffrei an die Kirchentür nageln dürfen. <X

    Kann gut sein, dass dem (und auch anderen) sowas ähnliches passiert. Leute mit Wut im Bauch und nachvollziehbaren Motiven dürfte es wie Sand am Meer geben. Ich möchte zu sowas nicht aufrufen, weil es verboten ist. MItleid habe ich aber mit solchen Strolchen, egal wie hart es sie trifft, keines.

    Es lavendelt wieder........


    Stichwort: Schneeballsystem.


    Bislang hat es jeden, derartigen Laden zerrissen. Die letzten Kunden (und das werden sehr viele Kunden sein) kriegen nichts geliefert und auch kein Geld zurück.


    Dass solche in der Zwischenzeit oftmals auf der Überholspur leben und sich mächtig was abzweigen, das glaubt mal.......

    Hier im Südwesten praktizieren viele Gemeinden und Kommunen die Praxis, daß der Grundstückserwerber sich dazu verpflichtet, innerhalb eines Jahres mit dem Bau zu beginnen, um Grundstücksspekulationen vorzubeugen. Die Bautätigkeit hier hat in vielen Neubaugebieten sichtbar nachgelassen. Das haben hier schon viele festgestellt.

    Bis vor kurzem konnten sie es so machen. Momentan werden sie damit nicht weit kommen. Nun, wo die Katze aus dem Sack ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Immobilienpreise massiv einbrechen.


    Werden erst mal Bankkredite auf den "freien Markt" verwertet, geht Wildwest los. Dann werden Nachschüsse gefordert und es wird, bei denen, die dem nich tnachkommen zwangsversteigert, bis die Schwarte knackt.


    Auch Sparkassen und Volksbanken können schnell in die Versuchung geraten, Kreditpakete abzustoßen, bevor das unmöglich wird. Also kann es jeden treffen.


    Kann jeder froh sein, der noch kein Eigentum bezahlt/gekauft hat, über das andere fleißig mit bestimmen......


    Wie kann man nur blechen und sich danach noch gängeln lassen????


    Das können nur Leute sein, die das Geld auf Kredit beschafft haben. Jemand der schon für seine Kohle gearbeitet hat, würde da nie im Leben drauf kommen. Der wartet auf seinen "Schnapper", bis diesen Kreditsklaven die Puste ausgeht. Und kriegt fürt das Geld dann den Platz mit dem Haus drauf. Ohne Auflagen.

    kann sein , wenn Sie es aber übertreiben werden Sie wohl demokratisiert werden.

    ja, um 2000 wäre das noch so gewesen. Nun aber haben sie faktisch eine neue, starke Schutzmacht. Streng genommen haben sie der zeit noch zwei. Da können sie der einen (die schon Teil eines mindestens teils selbst provozierten Stellvertreter-Krieges ist) schon mal unbequeme Ansagen machen, ohne eine Invasion zu befürchten.

    Das geht nun von ganz anderer Seite los: Ich sage nur CS und UBS und Bankaktienkurse. Da haben einige Scheichs und Emire richtig fettes Lehrgeld gezahlt. Das beißt denen ganz übel in ihre Weichteile. Und der Stolz ist gleich mitgeknickt. Wenn etwas so weht tut, lernt man schnell und konsequent. Die werden ab sofort mehr physisches kaufen. Und zu denen, die sie die Schuld dafür geben werden, werden sie dann, wenn sie freundlich sind, vielleicht sagen: wenn ihr Drecksäcke Öl wollt, dann bezahlt uns in Waren und den Rest bezahlt in Gold, Silber oder Platin........ oder hungert und friert.


    Großartig Angst, dass man ihnen ihre "Assets" einfriert, müssen sie ja nun, was di eBankaktien angeht (weitere Aktien werden wohl folgen) nicht mehr haben.....

    Ja, beim Platin kriegt man noch einen realen und (für die, die für ihr Geld arbeiten) zur erbrachten Arbeitsleistung halbwegs adäquaten Gegenwert für sein rein fiktionales "Geld".


    Platin ist die letzte, verbleibende Handbreit Wasser unterm Kiel, wenn man aus langjährigen Ersparnissen vom manövrierunfähigen Fiat-Boot mit irreparablen Maschinenschaden auf den EM-Segler umsteigen möchte, ohne sich derart extreme Realwertverluste eingestehen zu müssen, dass man davor zurückschreckt und lieber auf ein Wunder weiterhofft und mit dem Seelenverkäufer beim nächsten Orkan untergeht.


    PS: von Massen-Kaufpanik war diese Woche in D noch nichts zu spüren, sodass man in der Bucht noch die in 120 niederländischen Guldenmünzen enthaltenen 560 Gramm Feinsilber für 356 Euro erwerben konnte. Bei echter Panik bei Normalbürgern hätte das ganz anders ausgesehen. Noch bewegt das "große Geld" die Kurse.