Beiträge von mesodor39

    Deine Hirngymnastik ist schwer nachzuvollziehen. Die Platinförderung ist viel zu gering das es je ausreichen könnte eine monetäre Nachfrage zu bedienen. Ist also völlig überflüssig die Diskussion auf Platin zu lenken.......

    Für etwas einfache Gemüter:


    (1) Ich habe nie geschrieben, dass es für Platin eine monetäre Nachfrage gibt. Sowas wurde bereits versucht und ist gescheitert. Es wird sie daher nach meinem Dafürhalten auch niemals geben.


    (2) Für Gold kann es eine monetäre Nachfrage in der Art geben, dass Gold wieder Zahlungsmittel für jedermann wird. Darauf kann man spekulieren. Ich bin mir sogar sicher, dass es im weiteren Verlauf der Geschichte immer wieder dazu kommen wird. Gestützt (Boden) wird der Goldpreis seit je her durch die Schmucknachfrage. Das war mindestens die letzten 5.000 Jahre so. Warum sollte sich das innerhalb erlebbarer Zeiträume gerade jetzt ändern? Was "Schmuck" angeht, sehe ich den Boden bei 1.200 Euro oder Dollars je Unze. Und was eine monetäre Nachfrage angeht, kann das Top noch weit über 100.000 Dollar oder Euro je Unze liegen für den Fall, dass sie alle ihre Schulden in Gold zahlen / glattstellen wollen. Dann aber sind Euros und Dollarf kaum mehr was wert. Dass man hier in Sachen Geldwertstabilität endgültig "fertig hat" ist wohl jedem klar. Ich sehe das Top, um einen realistischen Bezug zu nennen, bei 0,5 Gramm je Barrel Öl. Das ist dann ein Hype, der keinen Bestand haben wird.


    (3) Für Silber gibt es derzeit eine industrielle Nachfrage. Eine preisbestimmende monetäre Nachfrage kann hinzukommen. Noch wird dies meiner Ansicht nach erfolgreich durch Preismanipuletionen verhindert.


    (4) für den Preis eines Gutes ist die monetäre Nachfrage nicht entscheidend, wenn es knapp ist und wenn eine ständige (und weltweite) industrielle Nachfrage danach besteht. Und Unsicherheiten im Hinblick auf die Versorgung damit bestehen. So, wie bei Rhodium derzeit und wohl auch bei Platin demnächst. Sozialisten und deren Unfähigkeit, wirtschaftliche Strukturen zu erhaltern, (Süd-Afrika) sind die besten Verknapper und damit die besten und sichersten Renditebringer - wenn man nicht gerade deren Opfer ist. Gerade Platin ist ein sehr wichtiges Metall für den Fortbestand der Menschheit (z.B.: Brot aus Luft), dessen Preis seine Wichtigkeit nicht einmal ansatzweise wiederspiegelt.


    (5) Nur Narren sind sich ihrer Sache absolut sicher. Davon gibt es bereits überall mehr als genug. Was mich betrifft, werde ich nicht den Fehler machen, alles auf eine oder zwei Karten zu setzen. Dass Immobilien, Sparguthaben und Aktien (und auch Dinge wie Kunst, teure Autos usw.) derzeit eher Kapitalvernichtungsinstrumente sind, sollte auch jedem klar sein. Da bleibt nicht mehr viel.


    Zur Exit-Strategie bei Platin
    Man muss sich mal darüber im klaren sein, was nach einem deflationärem Crash passiert: Alles Fiat ist weg, viele Pleitefirmen gleichfalls. Und jedes einzelne Gramm Gold ist immer noch da! Jedes Gramm. Die Waren- und die Industrieproduktion sind eingebrochen (ist in jeder Depression so). Und nochmals: alles geförderte Gold ist noch da!


    Gut: jede bis dahin völlig heruntergewirtschaftet Immobilie auch, ebenso jeder Quadratmeter Ackerland. Und dann? Dann kauft man für Gold Immobilien, fängt an, sie für Gold instand zu setzen und für Gold zu vermieten. Für 50 qm gibt es dann 3 Gramm Gold im Monat, so wie zu Kaisers Zeiten? Und ein Facharbeiter kostet dann 30 Gramm im Monat? Und so eine Wohnung eine bis fünf Unzen? Im schlimmsten Fall hat man dann immer noch Sozen oder verkappte Sozen an der Backe und es setzt Lastenausgleiche. Jedem muss doch klar sein, dass es dabei für einige Zeit auch wieder nur Verlierer gibt! Klar: nach 5 bis 10 Jahren, wenn man aus dem gröbstem raus ist, wird es wieder besser. Klar: für den Edelmetallanleger ist eine Unze eine Unze geblieben.


    Und nun zum Platin: das wurde fleißig weiter verbraucht. Gerade dann, wenn es aufwärts geht, wird es überall benötigt. Da prügeln sie sich dann drum. Also kann man darauf spekulieren, dass kurz nach dem Boden Platin gegenüber Gold zulegen wird und das um so mehr, je mehr es aufwärts geht. 1 Unze Platin = 5 bis 6 Unzen Gold das gab es schon einmal!


    Aber wie gesagt: das kann noch sehr lange dauern und man sollte klug und so breit, wie das sinnvoll erscheint, diversifizieren.



    Und selbst für Utopisten (Stichworte: "freie Energie", "Kernfusion und kostenlose, vom Staat gesponsorte Energie für alle", effektive (also echte Energieüberschüsse) Mixe aus erneuerbaren Energien inklusive Speichermöglichkeiten dafür) ist das Problem staarlicher Verschuldung und damit staatlicher Mißwirtschaft, das Problem des Sozialismus, des Dogmatismus oder, nennen wir das Kind mal beim Namen: des Faschismus, der allen diesen Ideologien und nahezu allen Religionen als Gedankengut innewohnt nicht gelöst. Immer wieder kommt es wegen Günstlingswirtschaft und Machtmissbrauch zur Verschuldung infolge Miswirtschaft und im weiteren Verlauf kommt es zu Kriegen....


    Das kann man nur verhindern, in dem man diesen Faschisten ihre Machtgrundlage (Sparguthaben, Aktien, Immobilien) so weit wie möglich entzieht, indem man darin nicht investiert. Dann kommen sie schneller an dem Punkt, an dem denen das Geld anderer Leute ausgeht und sie ihre wahre, hässliche Fratze zeigen müssen.....

    ...Mit anderen Worten: Die Inflation hat gerade erst begonnen.



    China ist mit 370 Tonnen das größte Goldproduktionsland der Welt und mit 3.400 Tonnen das drittgrößte Silberproduktionsland. In China liegt das Verhältnis zwischen Gold- und Silberproduktion also bei fast 1:9. In Russland wird in den Minen nur 4,3-mal mehr Silber als Gold gefördert. Alle Förderländer wissen, dass das derzeitige Verhältnis von 1/85, das von der LBMA/COMEX-Koalition festgelegt wurde, völlig absurd ist. Sie werden sicherlich daran arbeiten, dieses Verhältnis neu zu justieren, so dass es sich lohnen könnte, vorher physisches Silber zu kaufen....

    Das mit der Inflation wird wohl so sein.


    Das mit Gold und mit Silber kann so sein.


    Egal, ob Silber, Platin oder Gold - es reicht - relativ gesehen zu den Leuten, die im Papiergeld und überinvestiert in Immobilien sind völlig aus, wenn man es ungefähr richtig macht.


    Bi-Metall-Standards haben nie funktioniert. Das "seltenere" und "härtere" und "beständigere" Geld hat sich stets durchgesetzt. Zuletzt war es das Gold, das Silber verdrängte.


    Platin war gegen Ende des Goldstandards etwa 5 mal teurer, als Gold. Und das unter den Bedingungen von Bretton-Woods. Silber hingegen notierte knapp unter einem Dollar bei etwa 35 $/Unze.


    Nun kostet Platin die Hälfte von Gold (= Abwertung auf 10 % von damals) und Silber ist von 1/35 auf 1/85 gefallen. Was Platin angeht, sind die Schwankungen bereits in einem Bereich, den ich bei Sachwerten als surreal bezeichen möchte.


    In Anbetracht solcher Schwankungen, so denke ich, ist man sehr gut beraten, weder alles auf Silber, noch alles auf Gold oder Platin zu setzen. Man weiß nie, wann man aussteigen will und wie die Kurse / Ratios dann sind.


    Heute ging es mal wieder richtig talwärts mit den Edelmetallkursen. Gelegenheiten tun sich somit auf.

    Wenn man ausschließlich Firmen betrachtet, die nie pleite gegangen sind, dann wird das wohl alles so oder so ähnlich sein. Depotgebühren, Limitgebühren, Kosten für die Einlösung von Ertragsscheinen, individuelle Steuern usw. werden auch allesamt unberücksichtigt geblieben sein.


    Das ist so wie mit der Sache vom Josefspfennig: irgendwann zerreißt es jedes exponentiell aus sich selbst heraus wachsende Modell. Nicht nur beim Zinseszins und darauf basierender Berechnungen. Auch in der Natur.


    Das mit dem Dollar stimmt so nicht: der ist noch viel mehr im Wert gefallen. Auf etwa 1/85 seines Wertes (1,17 Prozent = 0,017 und nicht 0,052). Seit 1932. Da hat er wohl zu Gunsten des USD in Silber und nicht in Gold gerechnet!

    @mesodor39


    Bezüglich der Ursache des Ukrainisch-Russischen Krieges irrst Du genauso wie hinsichtlich der Platinpreis-Entwicklung. Du bist für mich immer der klassische Kontra-Indikator. Hast Du nicht auch nen Aktientipp für mich? Dann geh ich nämlich short.

    Zur Ursache dieses Krieges habe ich doch garnichts geschrieben.


    Wenn Du mich zur Ursache fragen würdest:
    Russland wurde durch offene Diskriminierung des russischsprachigen Teils der ukrainischen Bevölkerung doch lange genug provoziert, um seinen imperuialen Ambitionen ein Mäntelchen von Recht umhängen und losschlagen zu können.


    Für jede Minderheit gibt es in der EU Regelungen in Bezug auf Amtssprachen. Die Ukraine machte mit den Russischsprachigen Menschen genau das Gegenteil. Selbst in Gegenden, in denen die meisten Menschen russisch sprachen.


    Nur: das hilft uns nichts.


    Dass Menschen in Russland nichts gelten erkennt man an vielen Dingen. Menschen sind den Machthabern egal.
    Und: wie im Innen, so im Außen.



    PS: Du kannst ja Platin, Silber und Gold shorten, wenn Du Dir Deiner Sache mit dem Kontra-Indikator so sicher bist. Das geht vielleicht nicht so schnell, wie mit Aktien aber damit wirst Du Dein Geld einschließlich Gelder, die Dir nie gehört haben und die Du noch "verdienen darfst", auch los.

    In der Tat kann man hierüber unterschiedlicher Ansicht sein.


    Auffällig ist, dass sehr viele Dinge gemacht werden, die uns mehr schaden, als nutzen. Einschließlich der Sprengung der Gasleitung.


    Was viel weniger auffällt, ist dass es andererseits unterlassen wird, ganz banale Dinge anzustellen, die eine Fortführung des Konfliktes in dieser Form erst möglich machen. Dinge, die abzustellen uns ganz und gar nicht schaden würden.


    Mein Eindruck:


    Anfangs dachten einige, sie könnten sich an uns eine goldene Nase verdienen, uns ausnehmen, wie eine Weihnachtsgans (was sie auch tun).


    Mittlerweile ist ihnen das Lachen vergangen. Nicht umsonst ballern sie auf Luftballons. Nicht umsonst kündigt China an, der UDSSR Waffen zu liefern. Um die Dinge mal beim Namen zu nennen.


    Dass Deutschland wirtschaftlich stark abgebaut hat und kurz davor steht "fertig zu haben" ist hingegen deutschen Politikern und deutschen Firmen zu verdanken.


    Und dass Edelmetallpreise / Edelmetallinvestments nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten gesehen werden können, und dass es sich schon lange nicht mehr ums "Geldverdienen" geht, ist ein für viele sicherlich unbequemer Teil dieser Wahrheit.


    Ich kenne Deine Ansichten zu den USA, die ich sogar überwiegend teile (anders, als Deine dazu im völligen Widerspruch stehenden Ansichten zur Aktienanlage). Über nicht öffentlich komunizierte, verdeckte Reparationszahlungen und Finanzmanipulationen brauchen wir hier nicht viele Worte verlieren. Wie der tatsächliche, völkerrechtliche Status Deutschlands ist, darüber kann ich nur spekulieren. Am ehesten erkennt man es an den "seltsamen Zahluzngsströmen". Man muss da sicherlich auf Unerwartetes gefasst sein. Auch was die Geldanlage angeht. Besonders die in Immobilien. Das, was Putin kürzlich vom Stapel gelassen hat, als bloße Propaganda / Unwahrheit abzutun, das kann man machen, jedoch kann man damit auch in Teilen falsch liegen.


    Nun zum meiner Ansicht nach "Blinden Fleck" in Deiner Arguemntation:
    Fakt ist auch dass Deutschland, selbst ganz Europa viel zu schwach ist, um eigenständig zu bestehen. Unentschlossenheit und Kopflosigkeit kommen hinzu. Beispiel Ukraine. Solange sich das nicht ändert (wie sollte sich das ändern???) braucht man darüber - ohne die Benennung der neuen "Schutzmacht" - gar nicht nachzudenken. Und wer sollte die sein? Und was würde das für Privateigentum und persönliche Rest-Freiheiten bedeuten?


    PS: im Übrigen sind es nicht nur die USA. Es gibt neben den USA noch ein weiteres Land.

    Genau so sieht es aus:


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…evor-article23917096.html


    Fazit:


    solange auch nur ein Elektrogerät, nur ein Fahrzeug, in dem Chips verbaut sind die EU oder die USA oder ein anderes, westliches Land in Richtung China oder Russland verlassen, wird das so sein.


    Diese Aufstellung kann man um andere Bauteile für Militärtechnik erweitern.


    Die Gelder zu beschlagnahmen war richtig. Aber nicht ausreichend, da sie weitere Einnahmen haben und das nicht verhindert werden kann.


    Man muss tiefer gehen, genauer hinsehen, wenn man nicht aus Dummheit verlieren will.


    Man muss sie davon abschneiden, was sie unbedingt hier kaufen müssen, um weiter machen zu können.


    Man muss ihre Bezugsquellen da abschneiden, wo sie nicht oder kaum ausweichen können.


    Solange das nicht getan wird gibt es nur eines: Metall kaufen, schon alleine deswegen, damit China mehr dafür zahlen muss!

    https://www.goldseiten.de/arti…keiten-fuer-Gold-hin.html


    ja nee, ist klar.


    Das passt ja sowas zu den Ballereien der USA und Kanadas auf "Luftballons" und zu der Nachricht, dass nun China seit gestern Russland-Waffenlieferer und damit faktisch Kriespartei sein will.


    Perfektes Timing.


    Und China kauft, was es kriegen kann!!!


    Ich denke, dass es neben der Aufarbeitung, welche Firmen in China investiert, welche Politiker das begleitet und der Aufarbeitung der ganzen "Impfkaspereien" auch einer dringenden Bestrafung der dafür Verantwortlichen bedarf. Auch hier war China maßgeblich (über WHO) beteiligt!!!


    Da, wo Strafmaße in Form von Freiheitsentzug nicht Tat- und Schuldangemessen sind, sollten Strafmaße im Nachhinein verändert werden. Ehe die Verräter in den eigenen Reihen nicht erkannt und unschädlich gemacht werden, haben wir keine Chance.

    die schlechten Fälschungen (Messing, Stahl) weiterzugeben, ist unkritisch, denn die sind nun wirklich leicht zu erkennen anhand Dichte (oder sogar einfach per magnet)
    und das sollte dir einfach anhand Messschieber und Waage auffallen (plus das Wissen um die korrekten Maße oder einem Taschenrechner)
    zusätzlich natürlich noch falsche farbe beim Krüger (und schwerr zu erkennen, grad bei den wechselnden Känguruhmotiven: das Motiv selbst)


    eine gute, also Wolframfälschung, hatte ich noch nie und würde ich selbst gerne mal sehen

    Es gibt Fotos von Wolframfälschungen. Die kann man an Details des Stempelschnitts erkennen. Bei den Originalen gibt es zwei Varianten die ältere (70er, 80er, 90er Jahre), die neue (ab irgendwann später). Weil es kein Feingold ist, geht es ohne physikalische Spezialkenntnis / sehr teure Ausrüstung nur so. Und wer das nicht weiß/sehen kann, lässt es besser und kauft aus (idealer Weise) seriöser Quelle Feingoldmünzen (die kann er selbst mittels Tauchwägung und Magnetismus als Gold verifizieren).

    hallo Mesodor 39, habe gerade den Magnettest gemacht. Funktioniert einwandfrei und einfach in der Anwendung, nochmals vielen Dank! Jetzt muss ich mich nur noch hinsichtlich Dichtigkeitsprüfung schlau machen...

    und sie kostet viel weniger, als eine Magnetwaage. Die Magnetwaage misst auch nur relativ, allerdings mit konstantem Abstand. Der Abstand bei meiner konstruktion variiert bei jedem Aufbau etwas.
    Für Falschgolderkennung bei Feingold mit exaktem spezifischem Gewicht bzw. korrekten Abmessungen reicht meine Konstruktion allemal.


    ...Was sind die echten langfristigen Fundermentals die für Silber sprechen. Im Benchmark der Assetklassen.
    Damit meine ich keine Hoffnungen, Wünsche oder Träume. Sondern nur Fakten...


    Eine verdammt unbequeme Frage, aber: er hat Recht, genau das zu fragen, bevor er kauft oder es lässt.


    " langfristigen Fundermentals" gibt es immer nur im nachhinein. Wer was anderes behauptet, ist entweder Hellseher oder Schwurbler.


    Für "Harte Fakten" gilt das auch. Was Fakt ist, bestimmen ja so genannte "Faktenchecker". Und die werden vom Staat bezahlt. Und der lügt ja bekanntlich nie - oder etwa doch?


    Die härtesten Fakten sind folgende:


    (1) Euro und Dollar haben fertig.


    Nicht nur an der Teuerung erkennt man das, auch daran, dass diese Währungen international immer weniger akzeptiert werden bzw. daran, dass nun auch andere Währungen als Bezahlung für Öl akzeptiert werden. Schon das alleine reicht, um aus Währungen und dem ganzen kram der da dran hängt (Fabriken/Firmen/Aktien/Immobilien/Staatsschulden) auszusteigen. Geht die Währung unter, geht der Rest erst mal mit. Nur wer das "richtige" Geld hat, kriegt dafür die Waren und Anlkagegüter, die er will.


    Fazit:
    Der Euro ist gerade noch dafür "gut", um seinen darüber erhaltenen "Lohn" zeitnah auszugeben. Für mehr taugt er nicht! Das Problem damit haben dann, wenn man ihn quit ist, andere.



    (2) Als Geldersatz taugen Gold und Silber. Beides sind Geldmetalle mit geschichtlich verbürgter Verwendung. Gold war/ist eher Wertspeicher für größere Kapitalmengen, Silber war/wäre das (Ersatz-)Geld für kleinere Zahlungen wie Einkäufe und tägliche/wöchentliche Lohnzahlungen.


    Der Rest sind Beobachtungen und Folgerungen:


    Ja, es gibt industrielle Anwendungen für Silber und diese bestimmen derzeit weitestgehend den Preis. Oder anders rum: der Preis wird (noch) so weit runter manipuliert, dass es gerade für industrielle Anwendungen und ein paar "Münzen- und Silberspinner" reicht.


    Warum sonst wurden letzten Freitag binnen 15 Minuten 900 Tonnen Silber asuf Termin verkauft?
    Datum und Menge sind durch zahlreiche Quellen prüfbar / belegbar.


    Mit dem beginnenden Fall von Euro und Dollar wird das (Finanzmanipulationen) nicht mehr oder nur noch in Verbindung mit Besitz- und Handelsverboten für Münzen und Barren aus Silber möglich sein. Russland wurde ja bereits durch "Einfrieren der Reserven" faktisch kalt gestellt.


    Weitere Länder (China) könnten und werden wohl folgen müssen, wenn sie beginnen Edelmetall für ihre Waren zu verlangen. Oder den Dollar bei ihren Geschäften zu umgehen. DieVorbereitungen dafür (Abschüsse von Balons / Bashing) sind bereits im Gange. Das Problem ist: andere Länder handeln gerne mit China. Und China braucht die USA nur für ganz wenige Dinge. Andersherum kann man das so nicht behaupten.



    Drehen wir den Spieß doch mal um:



    ...Was sind die echten kurz und mittelfristigen Fundermentals / Trends, die für Aktien/Staatsanleihen/Immobilien/Bankguthaben sprechen?
    Damit meine ich keine Hoffnungen, Wünsche oder Träume. Sondern nur Fakten...



    ...Was sind die echten kurz und mittelfristigen Fundermentals die für die Expertise und die Vertrauenswürdigkeit von Politikern wie Biden, Scholz, Baerbock, Harbeck, Lindner, Lauterbach und Lambrecht sprechen?
    Damit meine ich keine Hoffnungen, Wünsche oder Träume. Sondern nur Fakten und bereits erzielte "Ergebnisse"....


    Vielleicht ist das einfacher.


    Im Übrigen bin ich - aus ganz eigennützigen Gründen - froh über jeden, der kein Silber kauft.

    Wenn das Volumen nicht stimmt wurden Wolframdrähte verwendet. Die brauchen etwas mehr Platz!
    Bei den besseren ist ein Wolframblock drin, da stimmen die Abmessungen wieder......

    Das Magnetismus stimmt dann nach wie vor nicht - damit ist auch das Ding durch.


    Was bleibt: Feingoldmünzen 999er oder 9999er Feinmheit oder - wie Du schreibst - sehr dünne Münzen, wie österreichische 1- und 4-Dukaten-Prägungen. Bei letzteren gibt es Stücke aus anderen (geringeren) Legierungen als 985.


    Feingold ist sehr schwach antimagnetisch.


    Wolfram ist schwach magnetisch.



    Bei der hier abgebildeten, wohldurchdachten und sehr preiswerten Konstruktion erhöht sich das angezeigte Gewicht bei Feingoldmünzen und es vermindert sich das angezeigte Gewicht von Wolfram-Fälschungen, wenn diese auf die Scheibe gelegt werden. Die Scheibe darf den Magneten dabei nicht berühren. Der Neodym-Magnet (der hat bei Eisen ca. 25 kg Trasgkraft) liegt unter der Scheibe und ist über ein Distanzstück (Innenteil Küchenpapierrolle) mit der Waage verbunden. Stellt man die Waage vor der Messung auf "Tara" zeigt sie das Gewicht von Rolle und Magnet nicht an, sondern immer nur die Veränderung. Legt man den Magneten auf die Waage oder kommt der zu nahe, geht die Wage wegen des Mangnetfeldes kaputt. Daher das Distanzstück. Die Flaschen mit ihren Verschlüssen dienen als Libellen zur Justierung der Lage und der Höhe der Glasscheibe Das, zusammen mit Dichtheitsprüfung schafft - meinem physikalischem Verständnis nach - bei üblichen Feingoldmünzen (0,25 Unzen bis 2 Unzen) faktisch eine 100 prozentige Sicherheit vor Wolfram-Fälschungen. Am schnellsten geht es, wenn man feinste Details der jeweiligen Prägung bei Goldmünzen kennt. Dann kann man sich den "Rest" eigentlich sparen. Das setzt aber profundes, numismatisches Wissen voraus, sodass es bei 99 % der Goldkäufer wohl beim Wiegen bleiben wird. Ich wiege in der Regel auch nach. Sicher ist Sicher.

    Es ist auch mir vollkommen Latte was die Zetteltypen machen, mit welchen Tricks sie maximalen Fiatprofit machen...


    nur: wenn die binnen 15 Minuten 900 Tonnen Silber auf Termin ver-kaufen und ich feststelle, dass durch den so ausgelösten Kursrutsch potenzielle Silberkäufer so baff und ratlos sind, dass sie in Schockstarre verfallen und zu keinem Kurs mehr kaufen, springe ich gerne ein und sacke ich auch mal Schrottsilber (625er BRD 5-DM-Silberlinge) zu 68 Cent das Gramm oder für noch weniger ein. Und das so lange, bis ich meine Fiat-Ocken vollends verbraten habe.


    Dass ist dann die offene Flanke, in der ich mein Schwert bis zum Heft hineingleiten lasse.


    Den "Zetteltypen" tut es zwar nicht weh, weil es wohl keinerlei derart zeitnahe Rückkopplung zwischen Junk-Silber-Transaktionen und Zettelsilber gibt, als dass es ihnen schmerzen könnte. Aber: mir tut das gut.


    Und darauf kommt es mir doch in allererster Linie an.

    Mit der Beschlagnahme russischer Guthaben wurde etwas los getreten, was das benutzen von Dollars und Euros internastional deutlich einschränken wird. Solche Schüsse gehen stets nach hinten los.


    Andere Währungen und auch Edelmetall werden dadurch als Wertaufbewahrungsmittel / Reserven attraktiver.


    Speziell die USA werden somit ein gutes Stück weniger "gut" vom rest der Welt leben.


    Nach wie vor ist es deren Dollar, aber nun ist es auch deren Problem. Weil immer weniger Dollars haben wollen - Dumm gelaufen.

    Das Lachen vergeht ihnen so langsam und sie beginnen nun zu kämpfen:


    https://www.goldseiten.de/arti…ngen-brechen-Rekorde.html


    nur: so, wie sie es anstellen, wird es wohl ihr Todeskampf sein.



    Fakt ist: entweder liefern sie das versprochene Metall oder der Terminhandel stirbt.


    Und wenn sie noch 100 mal 900 Tonnen Silber binnen 15 Minuten auf papier verkaufen, so erhöht es tendenziell doch nur die Menge, die sie beschaffen und anschließend - zu dann noch tieferen Preisen - auch liefern müssen.


    Wo die Käufer sitzen, die sich ihr Metall liefern lassen, das weiß keiner. Erst später kann man über meldepflichtige Im- und Exporte Rückschlüsse ziehen.


    Ich glaube nicht, dass es sich bei dem, was oben auf kommt, um US-Inlandsnachfrage handelt. Nein: ich vermute, dass das Metall nach Indien und nach China geht. Mag sein, dass auch Mexiko und Brasilien Metall beziehen. Bei Ländern wie Peru, Mexiko, Chile, Bolivien und Argentinien wäre das dann plausiebel, wenn es das Silber nach weiteren Drückungen deutlich preiswerter gibt, als die Förderung vor Ort kostet.


    Als nächstes kommen dann wohl Exportbeschränkungen oder gar Verbote. Die darauf folgende Stufe ist dann Handelstausch: Länder, wie China nehmen dann keine Dollars mehr (für Yuan/Gold gibt es ja auch öl) sondern Edelmetall und andere Waren als Gegenwert.


    Was das dann für den Inlandshandel (lokale, ggf. statlich festgesetzte Preise, ggf. Erwerbsverbote und nur mehr staatlicher EM-Aufkauf von Verkaufswilligen und die Bildung eines Schwarzmarktes) bedeutet, ist klar.

    https://www.goldseiten.de/arti…rk-und-bald-bei-900-.html


    Gold bei 900 Dollars oder Euros???



    Da könnt ihr warten, bis ihr schwarz werdet.


    Und kaufen werdet ihr dafür genau so können, wie man 2020 Platin für 660 Dollars kaufen konnte: gar nicht!


    PS: heute in der Bucht 700g fein (legiert) für 465 Euro "gefischt". Die Drückung vom Freitag scheint in den Köpfen der Leute Kaufhemmung ausgelöst zu haben - gut so!


    990 Tonnen Silber wurden innerhalb 15 Minuten verkauft, um den Kursrückgang (ein Preissturz sieht wohl anders aus) zu verursachen.


    Ich sehe das so:
    Keine natürliche Person, die Silber besitzt, würde sich so verhalten und die Menge binnen 15 Minuten und zur Unzeit abstoßen. Es ist alles von Hochleistungskriminellen gesteuert mit dem Ziel Märkte zu manipulieren!


    Man muß realistisch sein und bleiben. 900 bei Gold sind abstruse Phantastereien und Anti-Gold-Propanda-Lügen. Gensu so wie diese Aussage: "Wer sich impft, schützt sich und andere." Das Gegenteil davon stimmt wohl eher!


    Alles Lug und Trug!


    Gewiss: das Platzen der "Alles-Blase" kann kommen. Und ich lege nach: er wird und muß sogar kommen:


    Euro, Dollar, Aktien und Anleihen werden stark an Wert verlieren. Weil: von dem Müll gibt es viel zu viel bzw. was Aktien angeht: hier stellt sich die Frage nach echter Profitabilität. Diese ist vielfach nicht mal im Ansatz gegeben. Also: auch das ist eine gigantische Blase.


    Physisches Gold/Silber: daran kleben keinerlei Schulden. Werder am Metall selbst, noch an den Mitteln für den Kauf. Denn dafür gibt es Null Kredit. Daher sehe ich keine Blase, bestenfalls Angst- und Gierkäufe. Fällt es nur 25 Prozent stehen für einen Verkäufer mehrere Käufer da, die ihn gerne von seiner "Last" befreien würden. Bei 50 % wären es wohl hunderte Käufer.


    Zweck ist es einzig und alleine, private Käufer zu verunsichern und private Eigner zum Verkauf zu treiben. Damit ZB´s kaufen können!!!


    Natürlich ist Gold kein Sicherher Hafen. Aktien/Euro/Dollar sind es schon mal gar nicht.


    Sichere Häfen? Es gibt sie nicht!


    Am Ende der nun bereits begonnenen Depression gibt es nur eines, das Geld sein wird: Edelmetall. Also: Gold/Silber. Genau so, wie nach jeder vorherigen Depression.


    Neues Geld - das kommt erst danach.



    Ich bleibe aus genau diesen Gründen und in genau diesem Wissen genau da, wo sie mir nicht über Nacht alles stehlen können!

    Aktien imobil, wie meinst du das? Nur damit ich es richtig auffasse.
    Was zählt für DICH alles zu liquidem Vermögen?


    Danke.

    Aktien
    es ist ganz einfach: die Fabrik in China ist verstaatliche / enteignet, wenn die Machthaber das so wollen (nur eines von mehreren möglichen Beispielen).


    Man muss in Umbruchsituationen unterschieden zwischen mobil und liquide.


    Alles, was mobil ist, kann rechtzeitig dort weggeschafft werden, wo Gefahr droht oder der Preis schlecht ist.


    Mit Fabriken (Aktien) und Immobilien geht das nicht. Ebenso nicht mit Anleihen. Die kriegt man auch nicht aus dem Währungsraum. Euro-Anleihe bleibt Euro-Anleihe. Und wenn die wertlos ist, weil der Euro wertlos ist, ist sie es überall. Weltweit.


    Das schöne an EM ist, dass es liquide und mobil ist. Die häßliche Seite ist, dass jedes Jahr welches dazu kommt.

    Überwiegen politische und wirtschaftliche Risiken gibt es nur eines:


    So weit, wie möglich raus aus allen Gläubigerstellungen und immobilen Geldanlagen (auch Aktienvermögen ist immobil) und rein in liqides und mobiles Vermögen.


    Bei sehr großen Vermögen gibt es noch die Möglichkeit der regionalen Diversifizierung.