Beiträge von mesodor39

    in einem Punkt aber hat er Recht:


    "Es ist völlig unmöglich vorherzusagen, wie sich Gold zukünftig in Inflati-
    onsszenarien oder Szenarien heftiger Marktverwerfungen entwickeln wird."


    Das gilt übrigens auch für Silber und auch für alle anderen Metalle und Rohstoffe.



    Kommen wir mal zu dem, was auch stimmen wird:


    Ganz sicher sogar kann man vorhersagen, dass Euro und Dollar binnen 10 Jahren 50 Prozent oder mehr an Kaufkraft verlieren werden. Und zwar egal, was uns manche Statistiker erzählen werden.


    Ganz sicher kann man auch sagen, dass faktisch jede Menge Firmen sehr große Teile ihres Kapitals verlieren werden. Dazu müssen sie noch nicht mal pleite gehen; es reicht, wenn sie nicht in der Lage sind, ihre Abgänge aus den Erträgen des laufendem Geschäfts zu finanzieren. Umfallen tun sie dann irgendwann später. Heimlich. Still. Leise.


    Ganz sicher kann man behaupten, dass Immobilien (über den ganzen Markt gesehen) in den kommenden Jahren keine realen Gewinne erwirtschaften werden. Was richtig beißen wird ist folgendes: Instandhaltung und Reparatur, Kaufkraftverluste der Mieter und Umzüge dieser in kleinere Wohnungen. Und so weiter. Da kann man Mieten real nicht erhöhen. Kommen Kredite ins Spiel, beißen auch steigende Zinsen (genau wie übrigens bei den "Firmen" / "Unternehmen" / "Aktien").


    Es stimmt, dass Gold und Silber und andere Edelmetalle keine laufenden Erträge abwerfen.


    Jedoch: in solchen Situationen reicht es - relativ zu Aktien- und Immobilieninvestoren und Anleihekäufern völlig aus, das zu behalten, was man besitzt.


    Ich muss noch nicht mal auf Bankenpleiten, Sonderabgaben, Korruptions- und Unterschlagungs- und sonstige Insolvenzdelikte usw. kommen. Das alles kann keiner vorhersehen. Wenn es kommt, trifft es zu allererst Guthaben, Anleihen, Aktien, Immobilien.


    Die eine oder andere "nette" Überaschung kommt gewiss.


    Was sagte Adenauer nochmal sinngemäß:


    Das einzige, was Sozialisten von Geld verstehen ist, dass sie es von anderen haben wollen.


    Und momentan sehe ich in der Politik nur Sozialisten und Linksfaschisten (was nahezu auf das selbe hinausläuft).

    Wo und welche Silbermünzen gibt es bei Händlern nahe Spot ?
    Wie definiert man ,,nah am Spot,, ?(
    Ich denke da jeder so seine eigene Sicht auf deren Treiben

    Dieses WE sind auf Ebay ein paar Lots, auch eine mir 5ern des II. Reiches, um die 73 Cents/Unze gegangen, Anfang letzter Woche kaufte ich 31 Guldenmünzen zu je 4,5 g fein zu 104 Euro inkl. Versand. Ist das nahe genug am Spot? Rest musst Du selber suchen; die Kernaussage ist auch nicht von mir.

    Sinkende Kurse sind kurzfristig sicherlich niemals auszuschließen. Bevor es runtert geht, wird nicht geklingelt; auch das ist klar. Und das Händler durch ihr Geschäft näher dran sind, auch.


    Wenn es denn runter gehen sollte - dann wäre mir das sehr recht!


    Jeder Tag, an dem man Einkommen generiert mit dem man billig kaufen kann ist ein guter Tag, den man im Rahmen seiner Möglichkeiten auch nutzen sollte.


    Wer kontinuierlich kauft, dem kann es egal sein. Fällt Silber kriegt man mehr Silber fürs Geld, steigt es, dann gibt es wieder weniger. So kauft man den Markt. Die Wenigsten schaffen es, das noch zu unterbieten.


    Es werden noch ganz andere Tage und Zeiten mit auch ganz anderen Preisen kommen, das glaubt mal. Die Zeichen dafür sind nur schwer zu übersehen.

    Leute, ganz ganz ehrlich, Hand aufs Herz und auf das Bauchgefühl gehört. Die Finanzwelt nippelt gerade ab und ich soll ein Asset Gold, was seit 5.000 Jahren wertbeständig ist in die Tonne hauen? Niemals, macht ihr Grossen eure Spiele, ich habe den echten Wert im Lager liegen, ihr könnt mich alle mal …..

    100 % Zustimmung. Hier wird es unter vielen verschiedenen Aspekten erklärt:



    https://www.goldseiten.de/arti…nde-Gold-Performance.html


    - hohe Reallohnverluste = gleichbedeutend mit hohen Schuldnerausfällen und damit Kapital-Schnitten bei Banken und Forderungsverlusten bei Sparern und extremen Preiseinbrüchen bei Immobilien!
    - hohe Reallohnverluste = gleichbedeutend mit hohen Nachfragerückgängen an Produkten = Hoher Arbeitslosigkeit
    - hohe Reallohnverluste = gleichbedeutend mit hoher innenoplitischer Unzufriedenheit. Was das bedeutet (Extremisten kommen an die Macht) ist klar.


    Aber da kommt noch was zu:
    - Ein Krieg, der dauert und Unsummen kostet = weiterhin hohe Staatsverschuldung und weiterhin steigende Preise!
    - Ein Krieg, der im Fall der Eskalation gigantische Anstrengungen = Kriefswirtschaft erfordert, was immer gleichbedetend mit der Entwertung der betroffenen Währungen ist. Denn in Russland giibt es schnell nichts zu holen, was das kompensieren könnte.


    Nein, das ist noch nicht alles:
    - Innenpolitische Probleme (Energiemix) und infolge dessen unsichere und zu teure Energieversorgung gefährden Exporte und damit die Begleichung der Importe!


    Und es kommt noch ein Schäufelchen mehr:
    Länder wie China, Indien, Brasilien, Saudi-Arabien usw. haben es satt mit immer wertloseren Dollars beschissen zu werden! Sie haben es satt, dass man denen rein redet, denen sagt, was Recht und was Unrecht ist. Die machen lieber untereinander Handel, Ware gegen Ware, als mit Tricksern, Blendern, Finanz-Betrügern, Besserwissern- und sie belehrenden "Bessermenschen".


    Das wird eine gewaltige, sich beschleunigende Talfahrt bis zum harten Boden der bislang stets hartnäckig verweigerten Realität!


    Also wer da in Immobilien, Anleihen oder in Aktien geht oder gar Edelmetall verkauft, um sowas tun zu können, ist ein unverbesserlicher Optimist, der die Realität gleichfalls vollends ausblendet!


    Solchen Leuten ist nicht zu helfen.

    Die USA können es sich schlicht nicht erlauben, dass o.g. C schlecht für sie läuft. Darum, und nur darum ging es bei jedem der zig US- Kriege in den vergangenen Jahren/ Jahrzehnten. Ein Wegfall des Status als "die" Weltreservewährung katapultiert die USA in Richtung einer schlichten Regionalmacht. Und bei dem Gedanken, drehen wohl einige Herren durch...

    und diese Herren machen dann was?


    Genau das ist doch die Frage.


    Ganz gewiss werden sie dem nicht tatenlos zusehen.


    Und dann sollte man nicht in der Position sein, dass man von Banken und anderen Schuldnern abhängig ist.


    Vielmehr sollte man sein Kapital dann unter eigener Verfügungsgewalt haben!

    China kann man nicht mit Russland vergleichen. In den letzten Jahrzehnten investierte jeder westliche Konzern dort Milliarden. Was meinst Du würde mit den Investitionen passieren wenn es jemand wagen sollte die Hand auf chinesisches Auslandsvermögen zu legen?
    Gruß


    Magellan

    Na, was wohl?


    Dann bekommen diese Leute ihren gerechten Lohn dafür, dass sie in ihrer maßlosen Gier Produktionswissen ans Ausland verraten haben.


    Kein Mitleid mit solchen Leuten! Die können es gar nicht hart genug bekommen!

    ....Der Verkauf der Staatsanleihen durch China ist wirklich ein unangenehmes Zeichen, der Goldkauf wird von China gerade offen kommuniziert.

    Das ist Weg Nummer zwei zur Erkenntnis: Aus den Fehlern anderer lernen. Es ist der am wenigsten schwierigste und der am wenigsten schmerzhafteste.


    Glaubt mal, dass dem Russen die Konfiszierung seiner "Reserven" sehr weh tut.


    Anders, als Russland wird sich China weder vom Ami provozieren, noch in der Art und Weise vom Ami vögeln lassen, dass der den Chinesen die Früchte ihrer Exporte wegnimmt.


    Das regelt China alles vorher so, dass der Ami nicht mehr da ran kann.


    Bevor sich China an Taiwan ranmacht, sorgen die erst mal dafür, das das Finanzielle weitgehend geregelt ist und deren Exportüberschüsse in China angekommen sind.


    Sei es in Form von Vorprodukten wie Erzen, strategischer Metalle wie Kupfer, Nickel, Zinn oder Pt-Metallen oder auch in Form von Gold und anderer, kreigswichtiger Waren, die sie selbst entweder nicht oder nicht in dem notweendigen Umfang oder der notwendigen Güter herstellen.


    Allianzen und Lieferverträge mit anderen Ländern sind viel wichtiger, als der Handel mit den USA. Der Handel lieferte das Geld für Infrastrukturprojekte in Drittländern.


    Deswegen, also weil ihm langsam aber sicher die Kontrolle über Chinas Exportüberschüsse entgleitet, werden die US-Regierung und deren Wallstreet-Büttel und Medien-Anhängsel auch zunehmend "dünnhäutiger" und agressiver.


    China bombt man eben nicht mal so das kaputt, was die sich aufgebaut haben. Die sind in der Lage und auch bereit, Gleiches mit Gleichem zu vergelten.


    Das, was gerade in der Ukraine geschieht, beobachten sie sehr genau, lernen daraus und erkennen vielleicht noch Schwachstellen bei sich, die sie vor einer direkten Konfrontation ausmerzen müssen und Schwachstellen beim Gegner, die der mal nicht so einfach ausmerzen kann.


    Das ist primär und kurzfristig für die USA und die EU, aber mittelfristig auch und gerade für Russland brandgefährlich. Denn auch Chinesen und Russen sind alles andere, als Freunde.

    Auf der Webseite der Bundesbank hatte diese im Dezember Zahlen zum Baufinanzierungsgeschäft veröffentlicht (Stand Ende Q3 2022) - zwei Grafiken daraus hier anbei.



    Einmal eine Verteilung der Zinsbindungsfristen...


    Die paar Prozent, die variabel sind reichen in Verbindung mit den derzeit gefragten Zinsen bei Neuabschlüssen aus, um den Markt zu kippen.


    Ist das erfolgt, so schützen längere Laufzeiten nur noch diejenigen, die sehr niedrig beliehen haben.


    Alle anderen kommen - je nach Höhe der Beleihungsgrenze - der Reihe nach dran, was Nachschussforderungen der Banken angeht. Und die, die nicht das Geforderte nachschießen können, befeuern durch die dadurch erzwungenen Verkäufe den weiteren Abwärtstrend.


    Sobald der Trend von steigenden hin zu fallenden Preisen gekippt ist, ist der Schalter damit gleichfalls für viele Jahre umgelegt.

    Nein, eine Glaskugel, die die Zukunft zeigt, die gibt es nicht. Was Menschen in solchen und ähnlichen Objekten sehen und was selbst fotografisch darstellbar ist, das läuft unter dem Oberbegriff "Pareidolie". Das ist, ganz grob umrissen eine Art der Sinnestäuschung, bei der ein tatsächlich vorhandenes Objekt um ein nicht vorhandenes ergänzt wird.


    Der Wegfall der Differenzbesteuerung bei Silbermünzen aus dem EU-Ausland hingegen ist KEINE Sinnestäuschung, sondern ein Faktum. Wenn man dann noch weiß, dass Steuern nicht unbedingt nur dazu dienen, Einnahmen zu erzielen, sondern auch, manchmal sogar überwiegend der Steuerung des Verhaltens der "Steuerbürger" (das sagt schon der Name Steuer), dann haben wir hier ein Indiz dafür, sehr preissensitive Käufer vom Kauf einer Ware abzuhalten.


    Weitere Indizien dafür sind ausländische Finanzmanipulationen und deren stillschweigende Duldung durch die dortigen Kontrollinstitutionen. Auch lächerlich geringe Bußgelder für öffentlich bekannt gewordene und erweislich stattgefundene Kursbetrügereien sind nichts anderes, als die Bestätigung der Duldung durch höchste Stellen, einschließlich der so genannten "Gerichtsbarkeit" dort.


    Zollfreilagerung / Lagerhäuser / so genannte "Unterverwahrer", ETF´s ohne das Recht, den Basiswert ausgehändigt zu bekommen usw. sind ebenfalls in einem derartigen Kontext zu sehen und kritisch zu hinterfragen / zu bewerten.


    Die beiden Fragen, die sich einem Anleger, der rein rechtlich Eigentümer ist, doch stellen sind folgende:
    (1) Existiert das Material oder gibt es lediglich einen - wie auch immer gearteten - juristischen Anspruch gegen Kapitalgesellschaften mit Haftungsbeschränkung?
    (2) Wie sicher / vertrauenswürdig / integer sind diese Lagerstellen in einem Krisenfall, was übergriffige Institutionen (z.B. Einzelpersonen aus dem Umfeld Verwahrer, Unterverwahrer usw.) oder Staaten angeht?


    Die USA beispielsweise haben keinerlei Berührungsängste, was das Eigentum von Einzelpersonen angeht. Auch in Deutschland sind Enteignungen unter fadenscheinigen Vorwänden jederzeit möglich und bereits gesetzlich geregelt, was Rohstoffe und seltene Metalle angeht.


    Also kann man doch auf die Idee kommen, dass das ganze dort angeblich gelagerte Metall entweder großteils gar nicht vorhanden ist und das, was da ist, dann konfisziert wird oder "verloren geht", wenn es der Eigentümer am meisten braucht. Das Ganze also reines Kasperle-Theater ist, mit dem Zweck, dass die Leute eine Ware nicht im Geschäft kaufen und einfach mitnehmen.


    Weil das den Enteignungs- oder Umverteilungsprozess doch ein wenig erschweren würde / könnte.


    Am so genannten "Marktpreis" ändert das allerdings nichts.

    Gold 3.800 $/Unze und Silber 75 $/Unze - und das noch 2023.


    https://www.goldseiten.de/arti…ieg-auf-3.800-Dollar.html


    Als Grund gibt er an, dass er der FED nicht traue.


    Was die FED angeht, mag er Recht haben. Seiner Prognose traue ich dennoch nicht. Der Anstieg wäre zu früh und zu schnell. Es sei denn, dass da noch ganz was anderes kommt, das der auch nicht auf den Schirm hat.


    Ich sehr Gold eher zwischen 1.600 und 2.300 Dollars/Unze. Und Silber irgendwo zwischen 19 und 33 Dollars/Unze.


    Tendenz: ganz klar ehr steigernd (80%), als fallend (20%)

    https://www.goldseiten.de/arti…ls-Dollar-Todesstoss.html


    Was den Silberpreis angeht: hundert oder mehrere Hundert Dollars je Unze sind meiner Ansicht nach auf die kommenden beiden Jahre gerechnet völlig utopisch.


    Bereits Preise zwischen 40 und 60 Dollars je Unze werden nach meinem Dafürhalten dafür sorgen, dass Material nur so auf den Markt fliegt.


    Und irgendwo zwischen 50 und 80 Dollars je Unze ist dann, sofern uns das Finanzsystem nicht um die ohren fliegt - für mindestens zwei Jahre Schluss.


    Was den Euro angeht: der ist leider weniger robust, als der Dollar: die EU ist zerstritten und Deutschland ist meiner Ansicht nach, der Art und Weise, wie die Regierung Auslands-Geschäfte macht nach zu urteilen, wohl der Notgroschen der USA.


    Deswegen betrachte ich nur den Dollar.

    hab gerade mal bei finviz stock screeener nachgesehen,


    alle Goldminenwerte gestern rund 3% im + ist das der turn around?


    Frage an die Au-Wissenden.

    Das sollte man doch meinen:
    - Goldpreis tendenziel nach oben,
    - Energie tendenzeill nach Unten,
    - Schulden werden immer noch jedes Jahr wertloser,
    - vielleicht kommt noch eine US- und 2 EU-Zinserhöhungen und das war es dann.


    Das alles zusammen ist schon eine Menge Treibstoff.


    Dem entgegen stehen
    - Länderrisiken,
    - geopolitische Risiken,
    - Finanz- und Wertpapiermanipulationen, ungedeckte Leerrverkäufe von Investmentbanken, Bullen- und Bärenfallen usw.
    - Firmenspezifische Risiken,
    - Diverse Insolvenz-, Betrugs- und Übereignungs- bzw. Unterschlagungsrisiken bei Clearingstellen, Verwahrstellen, Zwischen- oder Unterverwahrern usw..


    Was man daher machen kann: Schnell rein - Schnell raus.


    Weil: die Chancen werden vom "Markt" schnell "eingepreist" und die Risiken sehe ich über die Zeit konstant, also: X % pro Tag, Woche, Monat, Jahr.


    +10 % bis +20 auf 6 Wochen sind sicher im Beeich des Möglichen.


    Alternativ:
    Mit Stop-Loss-Orders arbeiten und diese schnell nachziehen, wenn es hoch geht. Und dann bis Mitte Mai verkaufen. Dann ist sowieso alles "eingepreist".



    Jedoch:
    ich sehe das nur für größere Vermögen, deutlich oberhalb von 250.000 Euro und ohne Finanz- und sonstige Schulden. Wer sowas macht, der sollte schon Erfahrungen mit Börsengeschäften haben und seine Investments längere Zeit beobachtet und gut analysiert haben. Denn: Bevor man Kap Horn umschifft, macht man seinen Kahn hochseefest. Oder man lässt es besser.

    .... lieber in der Gegenwart gut leben und die Zukunft auszublenden.....

    genau so macht man es doch auch schon "im besten Deutschland aller Zeiten" seit Jahren!


    Statt über randalierenden Mob, der nicht hierher gehört und das auch niemals tun wird, wird über Böllerverbot gesprochen. Und dem Ausland geld dafür bezahlt, dass es am Bedarf vorbei erzeugten Zappelstrom abnimmt, statt die Anlagen teilweise abzuschalten/runterzuregeln.


    Da sind wir kein bischen besser, als die.


    Was werden sie dort als nächstes tun? Ganz einfach: einen Kried mit Nachbarn anzetteln.


    Auch da sind wir kein bischen besser, als die, nur eben ein wenig schneller.


    Aber auch das ändert an des Übels Wurzel nichts, das mit Sozialismus / Linksfaschismus kurz umrissen werden kann.

    Der Gasmann ist der, dem es um den 24. Februar 2022 am richtigen In-Put mangelte.


    Und der nun wieder vor, noch zurück kann.


    Ich sag immer: Schuster bleib bei Deinen Leisten.


    Im Übrigen hält sich Platin sehr gut.

    Herr Krall hatte einen sehr großen Fehler gemacht, der seine Glaubwürdigkeit in den Augen vieler wohlmöglich stark beschädigte: Er hat seine grundsätzlich richtigen, weil zwangsläufig eintretenden Vorhersagen mit konkreten Zeitfenstern versehen. Damit hat er etwas getan, das (logischer Weise) keiner tun kann, der will, dass seine Erwartungen auch eintreten werden: "Hellseherei". Öffentliche "Hellseherei" verändert das "Feld" und damit die Ergebnisse.


    Ansonsten hat er alles korrekt analysiert und dem Grunde nach auch beziechnet / beschrieben.


    Nur beim Seigornage-Kapital lag er voll daneben, was dessen Größenordnung angeht. Dieses ist - in Verbindung mit der Manipulation der Öffentlichkeit durch Nachrichten und nicht "marktgerechte" Bepreisung sm den so genannten "Weltbörsen" - deutlich höher, weil Herr Krall bei seiner Anslyse genau diese beiden Dinge völlig außer Acht gelassen hat. Was er auch nicht einrechnen konnte, waren die Auswirkungen direkter staatlicher Markteingriffe und die Umstellung der Wirtschaft zu einer Art "Planwirtschaft" ohne konkreten / bekannten Wirtschaftsplan.


    Wir wissen, wie lange DDR und UDSSR es (den Staatsbankrott) mit solchen Mitteln hinauszögern konnte.


    Was sie nicht konnten: die Gold- und Silberpreise am so genannten "Schwarzmarkt" unten halten.


    Die waren - zumindest in der DDR - ohne Beispiel: von größenordnungsmäßig 500 Ostmark das Gramm Gold habe ich mal gehört.


    Das wäre auch OK gewesen, wenn die Ostmark (für Provate und in gewissen Grenzen) nicht durch die Dt. Bundesbank durch unnatürlich hohe Quoten in beispielloser Art und weise aufgewertet gewesen wäre.

    Moin,
    nee, ist klar, es wird alle ausnahmslos in den Abgrund reißen [smilie_happy] Der Immobilienmarkt besteht eben nicht zum größten Teil aus Immobilienriesen oder Privatpersonen, die ohne Eigenkapital zu überteuerten Preisen gekauft haben :rolleyes: Diejenigen, die zu wirklich niedrigen Zinssätzen finanziert haben, bekommen erst in 7-8 Jahren Schwierigkeiten und das auch nicht mit Sicherheit.......


    Grüße
    Goldhut

    Ich mach´s kurz:
    Wer nicht aus Jux und Dollerei zu mehr als 70% mit Kredit finanziert, für den ist der Ofen aus, bevor der Wert um 30% fällt. Denn: der hat nichts zum Nachschießen.


    Und wer auf Kredit kauft und vermietet, der gerät quasi dreifach unter die Räder:
    (1) Mietausfälle.
    (2) Steigende Zinsen und/oder Aufforderung für Nachschüsse.
    (3) Steigende Kosten für Instandhaltungen.


    Mieterhöhungen kann er vergessen, der kann froh sein, wenn seine noch solventen Mieter nicht auzsziehen und sich was kleineres / billigeres nehmen, weil die nicht insolvent gehen wollen.


    Nun zu Dir:



    (4) wer 100% Eigenkapital drin hat, hat das Problem der Zinsen und des Wertrückgangs nicht, sofern er es nur auf die Mieten und nicht auf einen Exit durch Verkauf abgesehen hat. Das stimmt schon. So jemand wie Du hat aber viel bessere Chancen, als die Möchtegern-Immobilien-Eigentümer, denen die Wohnung erst dann real gehören würde, wenn ihre Kredite denn eines fernen Tages abbezahlt wären. Dem kanns egal sein, in einen "Markt" investiert zu haben, dessen Preise nur aufgrund von zwei Dingen dort sind, wo sie sind:
    - nahezu problemlose Verfügbarkeit von Krediten auch bei nahe Null Eigenkapital in der Vergangenheit
    - Erwartung immer weiter zurückgehender Zinsen und Renditen.


    Was passiert, wenn sich Erwartungen ändern und Zinsen steigen ist dann doch klar.


    Ebenso was das auslöst.

    Das Ding ist bereits schon seit vielen Monaten - für jeden, der sehen wollte klar erkennbar - durch.


    Wer jetzt noch nicht raus aus kreditfinanzierten Immobilien ist, für den wird es bestenfalls teuer und schmerzhaft. allerschlimmstenfalls wird es ihn in der Luft zerreißen bis hin zur Verwertung der Immobilie durch die Bank, Privatinsolvenz mit Scheidung, Jobverlust, Krankheit / seelischen Problemen und dem ganzen Drama, was noch alles mit so dazu gehört inklusive!


    Schon vor Monaten wurde hier bereits klar und unmissverständlich gewarnt. Wer nicht hören wollte, für den wird es nun leider immer schmerzhafter. Und verzweifelter.


    Natürlich kann man die Bude auch abfackeln und versuchen, die Versicherung zu kassieren oder sich in seiner Verzweiflung andere krumme Dinger ausdenken und versuchen, sie durchzuiehen. Zu 99 % wird man es aber selbst sein, der dann "einkassiert" werden und im Knast landen wird. Und das völlig zu Recht.


    Wer es noch kann für den lautet mein Rat: Verkaufen. Und das Kapital, das noch bleibt (wenn was bleiben sollte) vor Entwertung sichern.


    Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!


    Und wer noch was hat: Abwarten. Trotz vielleicht hoher, prozentualer Verluste ist noch nicht alles verloren. Blos nicht zu früh kaufen. Besser in einen konsolidierten und flach ansteigenden Markt (am langsam steigenden Boden der späteren "Untertasse") einsteigen, als am noch sinkenden Rand. denn: niemand weis, wo ein halbwegs verlässlicher Boden ist........


    Manchmal ist es als Unterlegener besser, einem Konflikt mit blutiger Nase durch schnelle und entschlossene Flucht zu beenden, als mit Messerstichen in Bauch und Hals!

    Vor allem darf man beim Silber nicht reiben und auch sonst keinen mechanischen Druck ausüben. Mir scheint es so, als ob viele Farben / Beschichtungen / Beklebungen mit der Zeit spröde werden und teils vom selbst abfallen / abblätttern. Das dürfte der Sauerstoff aus der Luft sein, der da ganz laangsam sein Werk verrichtet.


    Ich hätte da schon ein paar Ideen, wie man ohne Kratzen und ohne Reiben nachhelfen könnte.


    Um welche Geldbeträge geht es sich eigentlich, wenn man die Farbe oder die Beklebung ganz runterkriegt, ohne das Silber und ohne die Münzhaut mechanisch zu beeinträchtigen, also ohne Stochern, Bürsten, Reiben, Scheuern, Putzen, Ätzen usw. ?