Beiträge von mesodor39

    Und deshalb werden viele noch vom Gold und Silber in die Kryptomärkte abwandern.


    Viele haben die Schnauze voll von den Gaunern in ... .

    siehe sie doch einfach mal als Lichtgestalten, die es Dir und / oder anderen, die noch wenig Metall haben, ermöglichen etwas mehr Metall für das hart erarbeitete Geld zu bekommen.......


    Verkaufen / Wandeln musst Du erst, wenn es die nicht mehr gibt.

    Ein EM Bärenmarkt: genau dieses Bild und diese Unsicherheit wollen sie in unseren Köpfen erzeugen.


    Dabei haben wir ab 2002/2003 einen Bullenmarkt. Wenn auch unter hohen Schwankungen.


    Man sollte - so sehe ich das - das große Bild nie aus den Augen verlieren.


    Und Geduld haben, auf sinnlose Aufregung oder gar dumme Transaktionen verzichten.


    Und dieses Bild sieht für den Euro und den Dollar ähnlich aus, wie für die Reichsmark das alten Kaiserreiches.


    Ähnlich deswegen, weil es alles viel mehr in die Länge gezogen ist, als nach 1914.


    Im Ergebnis läuft es für Sparer auch hier auf einen Totalverlust oder einem dem sehr ähnlich kommenden Extremverlust hinaus.


    Schaut euch Gold 2000 bis 2002 an und Schaut euch Gold jetzt an.


    Und nun dasselbe mit Silber. Da ist vom Euro nicht mehr viel geblieben.


    Für die, für die 20 % Restwert kein Extremverlust ist - und das ist die Mehrheit, die es nicht merkt oder die es nicht wahrhaben will, geht das Spiel weiter.


    Für die, die die Fakten sehen und sich entsprechend verhalten auch. Nur bei denen heißt das Spiel Langeweile. Denn sie wissen zwei Dinge: was sie tun müssen und was weiterhin passieren wird.

    Mal was fürs Auge von 1962...... anders, als der übliche Flohmarktkram und über 40 cm im Durchmesser.



    und naja, irgendwann, wenn der Preis stimmt.....



    aber bis dahin kann man sich dran erfreuen :)


    Damals hat so was richtig viel Geld gekostet. Ich schätze mal den Gegenwert einer halben bis einer Unze Gold.

    Systeme, die nur eine Sache (z.B. Preis) abbilden haben immer gewaltige Schwachpunkte, weil sie die Ursachen für den Preis nicht berücksichtigen.


    So eine Abstraktion ist immer nur ein Werkzeug. Eines neben vielen anderen Werkzeugen in einem großen Werkzeugkoffer.


    Nun kann man sich noch darüber unterhalten, ob da schon Spezialwerkzeug drin ist und welche Art von Maschinen man mit diesem Werkzeug untersucht.


    Zwei Dinge muss man wissen:


    Einen Motor bekommt man auch nicht mit einem 8er Schraubenschlüssel zerlegt.


    Der nächste sagt nun aber: jeden Motor kann man mit einem Vorschlaghammer vollständig zerlegen. Das stimmt sogar. Aber mit dem Motor kann danach keiner mehr fahren, weil man ihn dann nicht mehr zusammengesetzt kriegt.

    Hast im Prinzip ja Recht. Aber jetzt der ganze Schwachsinn mit Tapering und Zinserhöhung wieder los. Wird man wahrscheinlich nicht tun, auch gar nicht tun können. Aber dieses Narrativ dürfte das Sentiment für Gold/Silber solange schädigen, bis die Finanzwelt realisiert, dass es anders kommt.

    Ich denke, dass es schlimmeres gibt, als Zukaufgelegenheiten. Manchmal drehen sich Märkte auch sehr schnell. Es reicht, wenn wenige, wichtige Teilnehmer den Braten riechen. Und das tun sie, bevor es die Masse rafft.

    Der Preis ist ja kräftig gestiegen, wie vorher gesagt. :thumbsup: .....
    ......30 Euro das Kilo ist unter den Basismetallen schon eine Hausnummer und das bei steigender Technologieverwendung.


    Green Deal :D

    Ja, das ist es. Aber nur auf den ersten Blick.


    Vor etwa 16 Jahren bekam man auf Flohmärkten das Kilo für 6 bis 8 Euro. Das waren dann etwa 95 % Zinn. Wenn man was davon verstand. Ansonsten war es Zinn-Imitat. Das gab es schon in den 70ern. Damals waren angeblich Kilopreise von 40 DM üblich. Wenn man dann noch weiß, dass der Krügerrand damals (1977, 1978) um die 300 DM kostete, kann man sich vorstellen wie viel das heute in Euro umgerechnet sein müsste: 200 Euro das Kilo Zinn. Das würde ich mal eine Hausnummer nennen!

    Tja, der Chart verschweigt leider, dass der USD doch einiges an risikolosen Zinsen abgeworfen hat, zumindest in den ersten Jahrzehnten - das hat Gold nie gemacht... :whistling:

    OK. Um aus 35 $ in 50 Jahren das zu machen, was heute etwa ein Krügerrand heute kostet hätte man das Geld mit 7,6 % mit Zins und Zinseszins anlegen müssen und keine Steuern oder Gebühren zahlen dürfen. Oder aber - in der "echten" Welt mit entsprechend höheren Renditen; bei 25 % Steuer sind das schon 9,5 Prozent..... und da sind immer noch keine Depotgebühren usw. drin.


    Wo gibt oder gab es über 50 Jahre 9,5 % ohne Totalverlustrisiko?


    Da musst Du lange suchen! Sehr lange. Oder Gold kaufen und es liegen lassen. Am besten: einmauern.


    Natürlich kann man spekulieren. Im Nachhinein wüsste man schon, was man hätte tun müssen um.....


    Nur: damit scheitern über 99 %.


    Auch hier bleibt, will man auf Nummer Sicher gehen: Gold (günstig) kaufen und halten!

    Etwas provokativ: Es soll tatsächlich Leute geben, die Gold für zu hoch bewertet ansnehen...


    ......
    Grüsse
    Edel

    Gold ist so hoch bewertet, dass es mir so weh tun würde, welches zu kaufen, weswegen ich es lasse. Sieht man Gold in Relation zu Schulden, so ist es spottbillig. Nur: von den Schulden kommt bei den Leuten, die arbeiten nichts an. Die Einkommen haben sich seit 2000 noch nicht mal verdoppelt. Und die Verschuldung?


    Genau das ist das Problem: Wer keines hat, muss welches kaufen (oder müsste es), tut es aber meist nicht (denn dann hätten wie andere preise). Wer schon etwas hat, würde zwar gerne mehr haben, aber nicht um jeden Preis!


    Weil auf Gold keine Steuern sind, muss man es über den Preis und über die Volatilität steuern. Und ja: das nennt man manipulieren!


    Wenn Du sowas tust, gehst Du wegen Kursmanipulation ins Gefängnis. Wenn Du jemanden was spritzt und der ist tagsdrauf tot, gehst Du wegen Mord in den Knast - Und wenn der Staat Leute nötigt, sich was spritzen zu lassen und jemand stirbt dran - wird noch nicht mal ermittelt. Keiner, auch der Hersteller des Zeugs haftet. Weder straf- noch zivilrechtlich.


    Fazit:
    (1) Für normale Bürger ist Gold so teuer, dass es schmetzt.
    (2) Für die Profiteure der Verschuldung ist Gold sogar spottbillig!
    (3) Für Zentralbanken ist Gold fast für umsonst erhältlich: die erzeugen Geld, setzen es in Umlauf Kaufen dafür Gold und wir bekommen für unseren Lohn wieder ein klein bisschen weniger zu kaufen!

    Ist doch jeden Tag gleich. 5 Permabullen schreiben Gold auf $ 3000 und die Permabären sehen Gold bei $ 500.
    In den Mainstreammedien noch schlimmer, da gibt es bei jedem Goldbericht im Zweitagestakt einen Trend in die Gegenrichtung. Absichtliche Verwirrungstaktik.

    Das geht nur bei Leuten auf, die keine eigene Meinung haben. Und solche gibt es, wie Sand am Meer. Gott sei Dank möchte ich (fast) hinzufügen. Nicht vorzustellen was geschähe, wenn Massen denken würden.

    Wie soll das gehen?


    Der Wert aller Edelmetalle liegt unter einem Prozent des Wertes aller so genannten "Assets".


    Letztendlich können sie, wenn sie in Summa in EM wollen, nur Papier, also Anspruch auf Metall kaufen.


    Oder die Preise erhöhen sich drastisch, also Faktoren von vielen hundert Prozent (z.B. Verzehn- oder Verdreißigfachen des Preises).


    Das würden die Fondsmanager (=Banken) außerhalb einer Hyperinflation niemals zulassen.

    Selbst Krall hat die Zentralbanker unterschätzt......

    Das hat er, wie viele andere auch. Man kann auch sagen: er hat die Trägheit und Dummheit der Menschen unterschätzt. Einstein meinte mal was zur menschlichen Dummheit, das passt wohl am besten.


    Außerdem: der verrennt sich mehr und mehr. Anfangs brachte er klare, logische Gedanken.

    Man sollte die derzeitige Situation in Südafrika, immerhin Hauptproduzent von Platin, gut im Auge behalten...


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    Ich habe es stets abgelehnt, Anteile von Firmen zu kaufen, die Waffen herstellen, anderen Menschen das Wasser wegnehmen und ich habe auch nie mit Nahrungsmitteln spekuliert. Das, was jetzt in SA geschieht, das ist für mich kein Grund zu kaufen oder zu verkaufen. Das ist einfach schlimm und es wäre unnötig, wenn die Menschen klüger und weniger primitiv wären.


    Ich bin der Überzeugung, dass die Eigenschaften des Materials und dessen geringe oberirdische Menge und die Arbeit, die erforderlich ist, um neues zu fördern, den Mehrwert von Platin gegenüber Gold ausmachen.


    Nur eines von vielen Beispielen für den Wert und für die Einzigartigkeit von Platin:
    Gold kann man nicht essen. Brot schon. Und ohne Platin gibt es kein "Brot aus Luft".


    Dazu bedarf es keiner Plünderungen und Mörderbanden.

    Die Spitze des Eisberges. Wenn Du siehst was in der Industrie aktuell los ist, seit Jahresanfang für fast alles Preiserhöhungen zwischen 20% und 100%, dann wird diese Bugwelle in Kürze auf die Endverbraucherpreise umgelegt werden müssen.
    Also husch, husch, schnell noch Überschussliquidität vergolden, die unverhoffte Gelegenheit ist extrem günstig.

    in bereits gefallene Kurse hineinkaufen ist immer gut. Irgendwo wird der Boden sein, wenn man ihn nicht bereits gesehen hat. 1.900 sind besser, als 2000 und 1800 besser, als 1900. So einfach ist das. Und wer das Blatt überreizt, hat die Gelegenheit verpasst. Logisch, ne? Egal, ob bei Au oder bei Pt. Nur bei Aktien kann es anders sein: da können alle Böden brechen bis hin zur Nullinie. Bei Au oder bei Pt geht das nicht.

    Gestern vor 14 Tagen Kaufpreis überwiesen. Letzte Woche Montag: Bestätigung Zahlungseingang durch Käufer. Lt. seinen AGB hat der drei Tage danach zu liefern, wenn nichts anderes vereinbart ist. 10 Tage später (diese Woche Montag): nichts da. Ich setze den in Verzug. Kommt eine ausweichende Antwort, es müsse erst noch in England geprägt werden und wegen Corona. Mir reißt die Hutschnur, ich setze den die Pistole auf die Brust: Lieferung bis gestern oder bis kommenden Montag Geld zurück. Ansonsten: Edelmetall-Anleger informieren, Wettbewerber informieren (damit es Abmahnungen hagelt wegen unlauteren Wettbewerbs), Klage vor Gericht und Strafanzeige.... Vorgestern ein Anruf: die Sachen liegen beim Zoll, Zoll ist bezahlt, Zoll muss aber noch freigeben, Ware liegt solange beim Logistik-Dienstleister, der alles abwickelt. Ware soll an Donnerstag (also gestern) versendet werden. Mitteilung über Versand kam gestern, heute die Ware. Valcambi. Seltsam. Valcambi stellt in der Schweiz her, nicht in England. Noch nie was von denen gehabt (gelesen über die sehr wohl). Also auf deren Seite. Abmessungen stimmen in etwa (genau kann man es nicht messen, weil der Barren im Blister ist). Die Prägung stimmte aber in allen Details. Dann im Internet geschaut, wie die Blister aussehen, nachdem der Barren genau so aussah, wie die aktuellen Stücke auf der Valcambi-Seite. Und nun kommt es: Im Internet gab es geblisterte Barren mit Unterschrift. Auf meinem Blister war keine. Also hin zu einem Händler, der eine Magnetwaage hat. Der Valcambi wog bis auf 20 % fast genau so (wenig), wie ein 5 mal schwererer Barren des Händlers. Haben wir uns angeschaut. Schnell war klar: nur was der Magnet erfasst, kann er auch wiegen. Also kann man nur vergleichen, wenn man gleiches wiegt. Also ganz anders, als bei einer Goldwaage. Also nach Hause. Eine Magnetwaage selbst gebaut. Mehrere Stücke derselben Gewichtsklasse verschiedener Hersteller vergleichen - alles Ok. Und gehörig was dazu gelernt! Fazit: Schwein gehabt!