Chartanalyse hin oder her. Wir sind weder in einem Bärenmarkt noch sind die Charts bei AU und AG verantwortlich für den deutlichen Fall der letzten Tage.
Da haben mächtige EM-Gegner nachgeholfen, denn was nicht sein darf darf einfach nicht sein. Nämlich dass diese Wertspeicher Stärke gegenüber den schwächelnden Fiatwährungen zeigen. Ich denke dass das Ganze gut vorbereitet und orchestriert war - wie auch das völlig dämliche FED Geschwurbsel am 10 Juni mit der angeblichen Zinsanhebungsdrohung in 2023
Fakt ist, dass die Realzinsen fast weltweit deutlich in negativem Terrain liegen - Fakt ist auch, dass Geld in nie gesehender Geschwindigkeit gedruckt wird.
In Relation zu den ausufernden Geldmengen sollte der Goldpreis eher bei 2500 - 2700 und Silber bei 35 - 38 $ stehen
Das ist zumindest meine bescheidene Meinung
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Ein EM Bärenmarkt: genau dieses Bild und diese Unsicherheit wollen sie in unseren Köpfen erzeugen.
Dabei haben wir ab 2002/2003 einen Bullenmarkt. Wenn auch unter hohen Schwankungen.
Man sollte - so sehe ich das - das große Bild nie aus den Augen verlieren.
Und Geduld haben, auf sinnlose Aufregung oder gar dumme Transaktionen verzichten.
Und dieses Bild sieht für den Euro und den Dollar ähnlich aus, wie für die Reichsmark das alten Kaiserreiches.
Ähnlich deswegen, weil es alles viel mehr in die Länge gezogen ist, als nach 1914.
Im Ergebnis läuft es für Sparer auch hier auf einen Totalverlust oder einem dem sehr ähnlich kommenden Extremverlust hinaus.
Schaut euch Gold 2000 bis 2002 an und Schaut euch Gold jetzt an.
Und nun dasselbe mit Silber. Da ist vom Euro nicht mehr viel geblieben.
Für die, für die 20 % Restwert kein Extremverlust ist - und das ist die Mehrheit, die es nicht merkt oder die es nicht wahrhaben will, geht das Spiel weiter.
Für die, die die Fakten sehen und sich entsprechend verhalten auch. Nur bei denen heißt das Spiel Langeweile. Denn sie wissen zwei Dinge: was sie tun müssen und was weiterhin passieren wird.