Beiträge von mesodor39

    Und das, genau das, wird vielen das Genick brechen.

    Das und anderes.


    Derzeit fehlen den großen Schuldnern sowohl der Wille, als auch die Fähigkeit um ihre Schulden mit Zins und Tilgung abzutragen.


    Staatsanleihen und Sparguthaben bei Banken sind nichts anderes, als freiwillig entrichtete Steuern und Abgaben!


    Auf Aktien vieler großer Konzerne trifft das auch noch zu, wenn auch vielleicht nicht wie bei den Fiat-Anlagen mit 100 %.


    Das wird man auf Seiten der Betroffenen aber erst dann erkennen, wenn diese entweder wertlos inflationiert sind oder im Zuge einer Währungsreform denominiert werden.


    Jedem muss klar sein, dass Inflation auch die Substanz von Firmen bis an die Grenze des Zusammenbruchs und teils auch darüber hinaus aushöhlt. Ist diese Grenze erreicht, muss der Staat handeln, andernfalls zerfällt er. Siehe UDSSR usw.

    Kaum zu glauben, statt Gold anzuhäufen rennen die meisten Anleger in überteuerte Immobilien, Aktien oder Krypto-Währungen. Nach Egon von Greyerz ist Gold im Verhältnis zum Dollar so günstig wie um 1970....

    na, ganz so günstig ist Gold in Vergleich zu den Löhnen nicht. Platin hingegen ist auch bei den Löhnen wirklich noch günstiger, als 1970......


    Sei froh, dass es ist, wie es ist.


    Man kann ohnehin nur abwarten. Investieren ist viel zu riskant. Man kann als Unternehmer nicht gegen eine Druckerpresse schaffen und arbeiten. Die Presse druckt schneller, als Du schaffen kannst.

    an diesem Punkt musst Du mir bitte einmal helfen ?(


    Da hatte ich was verwechselt. Es geht sich unicht um die Ammoniak- sondern um die Salpetersäureproduktion.


    Salpetersäure wird technisch seit 1908 nach dem Ostwaldverfahren hergestellt. Es handelt sich dabei um die katalytische Oxidation von Ammoniak. Das Ammoniak-Luft-Gemisch wird rasch (1/1000 s Berührungszeit) durch heiße Platin-Rhodium-Netze (Katalysator) geleitet. Bei 800 °C entsteht Stickstoffmonoxid, das beim Abkühlen mit überschüssigem Sauerstoff zu Stickstoffdioxid und dann in Rieseltürmen mit Wasser zu etwa 60%iger Salpetersäure reagiert. Die 60%ige Salpetersäure kann durch Destillation bis 68 % konzentriert werden, was dem Azeotrop mit Siedepunktmaximum (122 °C) entspricht. Höhere Konzentrationen lassen sich durch Rektifikation (Entwässerung) mit Schwefelsäure (H2SO4) oder mit wässriger Magnesiumnitrat-Lösung (Mg(NO3)2) oder durch Behandlung von Distickstofftetroxid (N2O4) mit der stöchiometrisch nötigen Menge von Sauerstoff (bzw. Luft) und Wasser erreichen.

    HansE schrieb:


    "Will man ein langfristig ausgerichtetes Edelmetalldepot auf Sicht von mindestens einer Dekade diversifizieren, so wäre Platin eine Spekulation wert. Da Platin auch zu Gold und Silber historisch günstig ist, wäre es denkbar, dass Platin sogar die monetären Edelmetalle in den kommenden zehn Jahren outperformen könnte."


    Das sehe ich genau so. Platin gehört mit dazu.


    In was will man in Westeuropa noch großartig diversifizieren?


    Überall haben Staat und Banken die Daumen drauf (Aktien, Immobilien, Anleihen).


    Bei Anleihen schreiben sie Dir Deinen Zins vor, fast alle Aktien kannst Du nicht mehr als verbriefte Urkunde erhalten, Immobilien sind beliebig besteuerbar, teils (Berlin) drohen sogar Enteignungen.


    Hinzu kommen: Vermögenspreisblasen überall.


    Metalle wie Platin oder Indium gibt es noch relativ nahe an den Herstellungskosten.


    Platin ist teils durch das damit zusammen geförderte Rhodium und Palladium und Iridium subventioniert.


    Da kommt langsam Bewegung rein.


    Der Zeitraum von 10 Jahren (Dekade) ist auch sehr gut gewählt.


    Platin ist für die Menschheit in der derzeitigen Form überlebenswichtig:


    ohne Platin kein "Brot aus Luft".


    Das bedeutet: ohne Platin würden mehr als 3/4 aller Menschen sterben müssen.


    Das ist (fast) niemandem bewusst. Um die Menschheit zu erhalten würde auch 1/10 der Platinförderng reichen.


    Platin ist aber auch Hightec-Metall.


    Und viel, viel seltener, als Gold.


    Sein Preis ist durch Industrienachfrage bestimmt. Der Goldpreis ist durch Investitionsnachfrage bestimmt.


    Insofern ist Platin eine gute und preiswerte Diversifkationsmöglichkeit.

    PS: würde man das Wort "short" durch "long" ersetzen, würde sich auch nichts ändern. Das Spiel läuft in beide Richtungen.


    Die "light-Variante" davon sind so genannte KO-Produkte, bei denen (dann aber sofort) der Einsatz futsch ist, wenn gewisse Preise über- oder unterschritten werden.


    Den (institutonalisierten) Betrug an den Anlegern erkennt man an den "Sekundenspikes" in manchen Charts, speziell zu handelsschwachen Zeiten.


    Nur: eine Beweisführung ist den Opfern unmöglich.


    Aber: jeder kann sich damit beschäftigen, wie Marktzugänge und / oder Marktpreise und deren Bildungs- und Marktmechanismen und die Funktionsfähigkeit von Märkten, der Zugang zu Handelsplattformen usw. - wie ich meine - genau wegen solcher Machenschaften (Terminhandel) immer wieder außer Kraft gesetzt, ausgehebelt und umgangen werden.

    Das Hulbert Gold Newsletter Sentiment ist heute Nacht auf -30,65 gefallen. Das bedeutet, dass in Gold- und Marktnewslettern eine 30% Shortpositon in Gold empfohlen wird.


    Seit dem Jahr 2000 war die Stimmung nur zu 2,2% schlechter: 2015 und 2019. Es dauert also nicht mehr lange.


    https://twitter.com/LawrenceLe…tatus/1442616093324021764

    mit 30 % in Gold Short gehen, vielleicht noch mit einem Hebel von 10 oder 20.......


    dann lasst sie mal schön machen. Bei Erfolg am besten immer wieder (was sich dann quasi von alleine ergibt, denn: einmal angelockt können sie nicht aufhören. Die sind dann wie auf Drogen)....


    Das schöne daran: es kann zigmal gut gehen, geht es einmal daneben und man ist mit allem und noch mit "etwas mehr" weg vom Fenster.


    Und genau das wird dann auch genau so gewollt sein: Kein Internet. Broker nicht erreichbar, Infrastruktur überlastet, EDV ausgefallen, waschkörbeweise Aufträge, Mobilfunk überlastet.....


    Alles das ist bekannt. Und: es passiert immer wieder. Das ist garantiert kein Zufall. Das sind bewusst aufgestellte Fallen. Das ist abgekartetes Spiel.


    So schnell, wie man dann "ausgehebelt" und "entgoldet" und/oder "entsilbert" oder "deplatiniert" ist, kann man gar nicht (mehr) gegensteuern:


    Und dann mit 30 % gehebelt in den Seilen hängen..... Und selbst nichts tun können. Aber: die anderen können dann mit einem tun, was sie wollen.


    "Erzeugnisse", oder "Experten" die so was empfehlen oder auch nur als sinnvoll unterstellen, vertreten knallhart Interessen. Und ganz gewiss nicht die ihrer Leser / Zuhörer.

    Der Trend bei Gold: von 35 $ 1971 auf über 1.000 $ 2021 ist doch eindeutig.


    Ob es nun beispielsweise 1.100 oder 2.900 sind....... ist, was den Schwankungsbereich betrifft, völlig egal.


    Schwankungen. Das ändert den Trend nicht.


    Und nur das ist wichtig.


    Innerhalb des Trendkanals günstig zu kaufen, kann gewaltige Vorteile verschaffen. Zu lange zu zögern kann sehr viel Geld kosten, ebenso, wie am Top zu kaufen und dann 40 oder 50 % temporär zu verlieren.


    Aber da muss jeder seinen Weg finden. Und es gibt mehr als den einen Weg.

    Bei 10 echten Münzen übereinander wirst Du keine sichtbaren Dickenunterschied finden. Gehe mal davon aus, dass es andere, optische) Gründe hat.


    Für die Echtheitsprüfung reichen: Durchmesser, Dicke und Gewicht (mit Goldwaage, 0,01 g genau daraus berechnet man das spez. Gewicht bzw. vergleicht die Angaben mit den Soll-Angaben. Die Wägung mit Magnetwaage zeigt Dir, ob es Gold (antimagnetisch) oder Wolfram (leicht magnetisch) ist. Danach hast 100 % Gewissheit, dass es Gold ist oder dass es keines ist.


    Wenn Du aus seriöser Quelle gekauft hast, gehe bis zur Prüfung davon aus, dass die Münzen zu mehr als 99,9 % Wahrscheinlichkeit echt sind. Sich verrückt zu machen, das bringt es nicht.

    Die Platinnobel der frühen und mittleren 80er liegen meist bei 2.000 das Stück, was deren Auflage angeht. Viel wurde eingeschmolzen, einiges ist noch - meist im schlechtem Zustand - da. Gute Stücke muss man bereits suchen, aber preislich gibt es so gut wie keine Unterschiede. 5.000 ist schon viel für Platin.

    Mein Landkreis hat circa 50000 Einwohner und die haben über eine Milliarde bei den Sparkassen liegen. Nur Sparkassen andere Banken habe ich keine Infos. Die Omas und Ahnungslosen haben immer noch ihr angespartes Vermögen bei der Sparkasse. Die Alten sind nach 3 oder 4 Währungsreformen seit 45 immer noch lernresistent. Spreche aus Erfahrung. Bin der einzigste Investor in meiner Verwandtschaft und Bekanntenkreis. Ich fühle mich mit meiner radikalen Sichtweise der finanziellen Unabhängigkeit ziemlich einsam unter den ganzen Lohnsklaven und Konsumaffen.

    Na, na, na... Du wirst doch Deine Gönner nicht beschimpfen, selbst wenn S´sie es Dir eher aus Unwissenheit, als von Herzen gönnen.


    500 Millionen, das sind (umgerechnet, also linear, also unter der Annahme, dass der Kauf den Preis nicht ändern würde) 10 Tonnen Gold.


    Deutschland hat etwa 401 Landkreise und kreisfreie Städte.


    Hochgerechnet wären das 4.000 Tonnen.


    Dann wohnst Du wohl in einem kleinen / ärmeren Kreis......


    Das Geldvermögen der Deutschen beträgt etwa 7 Billionen Euro. 1 Milliarde sind 20 Tonnen, 1 Billion 20.000 Tonnen und 7 Billionen 140.000 Tonnen, würde man linear rechnen. Das ist mehr als 50 mal so viel, wie die Bundesbank liegen hat.


    Um 140.000 Tonnen Gold (weltweit) zu mobilisieren hätten wir Unzenpreise in Größenordnungen von 100.000 Euro. Oder mehr. Das würde keinerlei Sinn mehr machen, weder für Käufer, noch für Verkäufer....


    Man würde sich direkt fragen: wer, warum. Antworten für das "warum" wären schnell und viele gefunden. Und dann wäre das Spiel vorbei.....


    Im Grunde genommen ist es das schon. Nur: alle machen noch das, was sie am besten können: wegsehen, unangenehme Wahrheiten ignorieren. Noch......


    Das das so ewig nicht weitergehen kann, weis jeder, der sich damit beschäftigt hat (und das werden viele sein)


    Noch halten fast alle ruhig in der Hoffnung, selbst noch vor allen anderen unbeschädigt da raus zu kommen, wohl wissend, dass es nur den allerwenigsten, vielleicht einem von tausend, oder einen von 250 gelingen dürfte....


    Wie gesagt: man schaut nicht nur bewusst weg, sondern jeder von denen, die das bewusst tun, glaubt, dass er einer der 1.000 oder 250 cleversten ist.


    Tatsächlich dürfte es so sein, dass 95 % von denen echte Dummköpfe und Mitläufer sind und die restlichen 5 Prozent sind mehr oder weniger abgewichst. Die 95 % sind so dumm, die würden ihr Geld so oder so verlieren. Das war - auf lang gesehen - schon immer so. Die restlichen 5 Prozent lassen es bis zur letzten Minute bewusst drauf ankommen. Die haben knallhart einen Plan B, auf den sie vertrauen; die weitaus meisten B-Pläne aber sind untauglich, weil Dinge übersehen wurden. Man könnte auch sagen, dass sie in Anbetracht ihrer Klugheit zur Überheblichkeit neigen, was ihr sicheres Grab werden wird. Einer von 10.000 hat wirkliches Insiderwissen 39 von 10.000 glauben (wie die anderen 450), sie hätten es auch und sie gehören zur Gruppe der abgeklärten, die ganz einfach noch Glück obenauf hatten. Weil sie zufällig schneller waren, als der Rest.

    Den Eichelburg hat man noch in die Irrenanstalt gesteckt (der hatte schon vor mehr als 10 Monaten behauptet, dass Silber Corona-Viren tötet), nun sind Mexikaner auch drauf gekommen. Und bauen solche Masken.


    Die gleichen Eigenschaften (nur für innerlich) hat Silber-Kolloid.


    Und wenn man dann noch weiß, dass kolloidales Silber die Wirkung (und das ohne Verstärkung der Nebenwirkungen) von Antibiotika um den Faktor 10 bis 100 verstärken kann......



    https://www.focus.de/panorama/…ren-soll_id_20897119.html

    Zukunftsmusik


    https://www.goldseiten.de/arti…eine-monetaere-Krone.html



    Keiner kann wissen, was kommt. Überhaupt schon vorherzusehen, dass es irgendwann wieder Warengeld als gesetzliches Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel in einem geben wird - das ist schon eine Nummer. Derzeit sieht das ganz anders aus. Das vorab.


    Derzeit ist - für jeden übrigens klar erkennbar - Geld reines Zahlungsmittel.


    Also muss jeder, der sein Geld nicht für Konsum ausgibt und das auch verstanden hat (denn nicht alles, was klar erkennbar ist, wird auch von jedem verstanden) dieses für Investitionen ausgeben, die die dem Geld innenwohnende, erbrachte Arbeitsleistung und derzeitige Kaufkraft konserviert (erhält) oder gar mehrt.


    Banksparer, die über das notwendige Maß der Liquidität hinaus sparen, verstehen genau das schon mal nicht.


    Wenn man investiert, dann ist vieles möglich. Ich kann in Menschen und Ideen und in Vertrauen in die Politik (Unternehmen) investieren,


    ich lasse das Vertrauen in Menschen und Ideen weg, dann bleiben Immobilien, Wald und Ackerland.


    Ich kann aber auch in Sachwerte investieren. Wenn ich glaube seherisch veranlagt zu sein investiere ich in Kunst, Antiquitäten, Edelsteine, Sammlermünzen, Briefmarken usw., also in das, dem ich real Werterhalt oder gar hohe Wertsteigerungen zutraue. Ich kann es auch mit Wein (hochkomplex (Lagerungsbedingungen, Reifung, Verfall) oder mit billigem oder hochwertigem Whisky, Weinbrand usw. machen. Mittel- und niedrigpreisiger Whisky bietet sich an, wenn man Krisen erwartet: gesoffen wird gerade dann. Zu fast jedem Preis.



    J E D O C H:
    ich kann mir auch, wenn ich einen Pickel auf meinem Knie los werden will, mit einer Bohrmaschine ein Loch in selbiges bohren, was nicht besonders klug ist. Gewiss: der Pickel ist dann weg. Allerdings: im Tausch gegen ein viel größeres Problem.


    Also versuche ich es mit selber Denken:
    Ein Währungsversagen zieht stets unfreie Märkte und Preisverzerrungen nach sich. Auf allen Löchern, in die man sich noch verkriechen könnte sitzen schon welche, die Eintrittsgelder verlangen, dass einem schlecht wird. Auf fast alle dieser Löcher (Aktien, Immobilien, hochwertige Kunstwerke) hat der Staat seinen Daumen drauf. Transaktionen werden aufgezeichnet und sei es nur über Kontoauszüge. Vermögensregister sind in Vorbereitung.


    Also wenn man schon kaum mehr Möglichkeiten hat, muss man genauer hinsehen, rechnen. Ratios sind ein Weg, sich über Preise und Werte eine Meinung zu bilden. Märkte haben meistens Recht.
    Gold und Silber beispielsweise sind seit den 90er Jahren gegenüber anderen Waren mit hoher Wertdichte teils kräftig gestiegen (z.B. gegen Indium und Platin). Diamanten sind künstlich herstellbar, die allermeisten wertvollen Edelsteine sind es auch oder es gibt gute Imitate. Betrugsrisiko ist überall. Viel bleibt da nicht mehr.


    Das, was man kauft, sollte in Form von Weiterverarbeitung in Produkten eine Schlüsselstellung haben. Nur schwer oder besser: bei gleicher Qualität gar nicht ersetzbar sein. Je mehr Anwendungen, desto besser. Eine hohe, bis mittlere Wertdichte ist nicht schlecht. Alles, was unter einer Million je Kubikmeter liegt, kann Probleme (Lagerung / Sicherheit) machen und bringt hohe, laufende Kosten mit sich.

    .......


    Grüsse
    Edel

    Das Foto sagt alles. Das ist wie mit der Zahnpastatube: ist sie einmal aus der Tube, kriegst Du sie nicht mehr rein. Oder wie beim Impfen: wurde die Spritze gesetzt, kriegt man das Zeug auch nicht mehr aus dem Körper. Ab dann muss man hoffen und glauben, Denken bringt es ab diesem Punkt nicht mehr. m Gegenteil: man läuft Gefahr, sich selber zu beschädigen. Denken hätte man besser zuvor getan und dann am besten richtig. Beim Fiat ist es etwas weniger schlimm: hier kostet zu langsames Denken nur Geld......

    @amos habe das Buch gelesen. Ganz gut gemacht. Was mir fehlt, sind „Verstecke“ für grössere Teile, Barren etc. Da werden zwar jede Menge Haushaltsgeräte auseinandergenommen (die übrigens auch gerne geklaut werden). Aber so Verstecke in Trockenbauwänden, Fliesensockel etc kommen nicht vor. Ausserdem dringen professionelle Metallsuchgeräte bis in 30 Meter Tiefe
    https://www.okmdetectors.com/de/
    Trotzdem gut gemacht… :thumbup:

    Und selbst wenn es 50 Meter tief geht: sobald man es nicht auf seinem Grundstück versteckt, sondern anderswo, ist es egal. Egal wer nach Deinem Gold trachtet: er kann dafür nicht die gesamte Welt absondeln. Ich arbeite beruflich gelegentlich mit Kampfmittelsondierern zusammen: die haben zugelassenes, sehr gutes Equipment. Bei 3 Metern ist Schluss (auch nur bei großen Bomben) bei kleinen, aber auch tödlichen Sprengkörpern ist schon früher Schluss. Mit steht nur mein Augenlicht zur Verfügung. Derzeit steht es (unfreiwilligerweise) 1:1. Und ich bin eher wenige rauf Kampfmittelfunde aus.....

    ....
    Dem würde ich Rechnung tragen. Und man kann sich auch bei Verstecken natürlich nicht gegen alles absichern. Die Flutkatastrophe im Westen hinterließ im Extremfall 15 m tiefe Sandgruben, an deren Stelle einen Tag vorher noch ein Haus mit Garten stand.

    Na und? Es ist dasselbe, wie bei einem Brand: Das Gold bleibt vor Ort, weil es sehr schwer ist. Der Sand herum wird weggeschwemmt. Das Problem: Finde den Ort, wenn Bezugsmarken fehlen. Beim Brand kann das Gold nur schmelzen, wofür es schon extrem warm sein muss. Mag sein, dass es verbackt. Aber: die Substanz verbrennt nicht.

    Nun kann sich (nach Beantwortung dieser Frage) jede(r) selbst die Frage stellen, wie viel Gramm oder Kilogramm Gold oder Silber er/sie weniger hätte, wäre der Markt nicht manipuliert worden. Und wo wir dann politisch und wirtschaftlich stehen würden. Die letzte Frage beantworte ich für mich wie folgt: es würde uns wirtschaftlich (fast alle) sehr viel besser gehen, weil ohne diese Manipulationen ein Aufschulden vom Markt (hier: von den Sparern) nicht hingenommen worden wäre. Die, die Gold viel zu teuer gekauft und den Politfuzzis so die rote Karte gezeigt hätten (ja, das wäre dann die Folge gewesen) hätten (in freien Märkten und in einer echten Demokratie) sehr viel Geld verloren. Nun gut: beides haben wir nicht.

    Mich würden eure Einschätzungen zu folgender Münze interessieren:


    [Blockierte Grafik: https://s20.directupload.net/images/210810/s5ifosaj.jpg]


    Es handelt sich um ein 2017er Känguru, welches bei der elektrischen Leitfähigkeitmessung im Gegensatz zu allen anderen Kängurus nicht im grünen, sondern im gelben Bereich notiert. Das Gewicht (31,2 g) und die Abmessungen (Durchmesser 32 mm und Dicke 2,6 mm) decken sich mit den anderen. Erworben wurde sie bei einem Fachhändler.

    Dann führe eine Magnetwägung durch. Geht ganz einfach.


    Das Prinzip ist klar: Waage, Genauigkeit 10 mg oder genauer, Küchenrolle wegen Abstand Waage und Neodymmagnet (mind. 30 kg Tragkraft), 4 Wasserflaschen mit Schraubverschluss und Glasplatte zur Kalibriering des Spaltes zwischen Magnet und Glasplatte (soll ganz gering sein). Es sind nur vergleichende Wägungen möglich: Gold ist antimagnetisch, stößt Magnet ab, hat also positives Gewicht Wolfram ist magnetisch, zieht Magneten an, Magnet wird leichter: negatives Gewicht.


    Waagen gibt es um die 10 Euro, Glasscheiben gibt e sin kleinen Rahmen (20/20 cm reicht) und das teuerste ist der Neodymmagnet mit etwa 30-40 Euro.


    Weil: wenn Gewicht und Durchmesser und Dicke stimmen, ist es entweder Gold oder Dich hat der Wolf gebissen. Den Wolfbiss merkst Du dann am Minuswert.


    Das Foto reicht zur Beurteilung nicht aus.


    Ja, ihr merkt: ich rüste auf...... Weil: eine Tauchwägung bringt es nur noch bei Platin. Bei Feingold und legiertem Gold kann man das machen. Wolframfälschungen scheidet man so aber nicht aus.


    Man kann ich auch verrückt machen: eine meiner alten Duplonen hat einen negativen Wert. Ist aber dennoch echt. Ist aber auch kein Feingold. Kupfer und Silber oder Zink sind da auch noch drin. Feingold aber darf nicht negativ sein.