Beiträge von mesodor39

    Ich würde mal sagen, mit dem digitalen (Zentralbank)-Euro darf das Vieh sowieso nur noch das kaufen, was sein personengebundener(!) digitaler Euro im elektronischen Portemonnaie ihm jeweils erlaubt.


    saludos

    genau wegen solcher Möglichkeiten und damit sie wissen, wen sie was wegnehmen können, wird das gemacht. "Danach", also wenn es kein Bar- / Papiergeld mehr gibt, muss man sich was einfallen lassen, damit sie nicht so einfach ermitteln können, was genau man gekauft hat.

    Angeblich untersagt die Bank of China den Papierhandel mit Gold und Silber, es kann nur noch physisch erworben werben. Das würde natürlich eine erhöhte Nachfrage am physischen Markt bedeuten. Sollte man beobachten. Hat jemand eine chinesische Quelle, die das bestätigen kann?


    https://mobile.twitter.com/ori…tatus/1454076438907289607

    Ab dem Punkt, an dem man beginnt die Annahme von Dollars und Euros zu verweigern, und sei es auch nur in Gestalt der Verweigerung der Lieferung ausgesuchter Waren und das getarnt unter dem Vorwand von "Knappheit", wäre das eine vollkommen konsequente und logische Handlung:


    Es gilt doch dann den Abfluss von Gold um jeden Preis zu verhindern. Mehr noch: alles das, was noch hereingeholt werden kann, solange, bis die anderen das bemerken, noch schnell und entschlossen herein zu holen.


    Irgendwie geht es ja mal los mit der Verweigerung der Annahme von Fiat.


    Geschickt ist es, Dinge wie Chips oder Magnesium oder ausgewählte andere Schlüsselrohstoffe und Vorprodukte nur noch im Handelstausch gegen andere wichtige Materialien oder gegen GOLD und SILBER zu liefern. So was in der Art würde man in einem ersten Schritt durchdrücken wollen. Dann schauen wir mal, was die Goldvorräte der westlichen ZB´s machen und wer drauf zugreift, damit die Räder noch ein paar Monate laufen!


    Dann wird´s auch hier eng werden. Nicht um sonst gilt die 2.000 Euro Grenze.....

    Morgen Freunde der physischen Anlage. Bevor ich gleich ins Holz fahre mache ich noch schnell ein neues Thema zum Chinesischen Drachen auf. Ja ich mache noch selbst Holz. Ich benutze auch nur klimaneutrale Kettensägen die geräuscharm sind. Man stolpert ja ab und zu über Chinainformationen und die passen nicht in die anderen Themen. Ich werde hier öfters Grafiken und Information zu dem Witz namens China posten. Das Land ist völlig abhängig von fossilen Brennstoffen und exponentiellem Wachstum nachdem hunderte Millionen Bauern in die Städte vertrieben wurden. Ein Land auf Steroiden trifft es ganz gut wenn man sich die Zementproduktion und Stahlproduktion ansieht. Apropos fahren hier ein Bild wie Kohle aus der Mongolai abtransportiert wird. Alle LKW sind natürlich CO2 neutral und fahren mit Solarstrom.


    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/lHFfv6s.jpg]

    Für wahr: ein Riese auf tönernen Füßen. Und die Füße haben Risse. Dennoch: Wenn der hustet, kriegen wir Schnupfen. Weil unsere Industriemanager zu viel dorthin ausgelagert haben, was absolut lebensnotwendig für die Industrie und die Art, wie wie leben und überleben wollen ist. Das sollten / müssten wir ändern, sofern die Zeit noch reicht.


    Der andere Riese, dessen BIP zu 70 % aus Konsum besteht, steht nur noch auf den Resten von tönernen Füßen. Da ist nichts mehr, das den halten könnte. Der kann und wird beim allerkleinsten Lüftchen, das weht, kippen. Das kann nun jederzeit geschehen. Mag sein, dass er versucht, sich an dem anderen festzuhalten und den so mit sich reißt.


    Einen echten, konventionellen Krieg können beide nicht mehr. Der überall auftauchende Mangel und die weltweite Arbeitsteilung verhindern dies.


    Was sie noch können: einander gegenseitig mit biologischen Kampfstoffen schwächen, einender schädigen, indem man sich wechselseitig gewisse Grundstoffe oder Waren entzieht und ja: den roten Knopf drücken - das geht bis ganz zuletzt........

    Vor zwei Tagen lief auf Arte ein Beitrag über ein Experiment einer französischen Universität. Ein Student sollte auf einem Bambusfloß überleben. Wurde von mir gleich als Unsinn identifiziert. Damit ernährst du keine Milliarden Menschen. Warum auf dem Floß alles anbauen wenn ich Land habe. Das Floß ankerte am Ufer und man könnte direkt an Land Beete anlegen. Dem Experiment folgend hat der Student mehrere Hochbeete auf dem Floß angelegt um sich mit Kohlehydraten zu versorgen. Die Kartoffeln sind nichts gewurden nur so ein paar Exoten wo er die Blätter geerntet hat. Zusätzlich wurde ihm ein Huhn zur Seite gestellt welches jedoch eines morgens tot war. Somit wurde die Eiweißzufuhr auf null gesenkt und er hatte keine Eier mehr. Dann hat er sich einen Kasten konstruiert wo er Heuschrecken gezüchtet hat das ging einigermaßen. Trotzdem alles sehr unsicher und keine Menge die ein Mann braucht. Obwohl er auf dem Wasser war gab es keinen Fisch. Extrem dämlich diese Akademiker finde ich. Da muß ich daran denken wie wichtig Struktur ist in dem was man tut. Man brauch eine gewisse Vorhersehbarkeit und Organisiertheit sonst ist man nicht besser als Jäger und Sammler. Ohne Eiweiß hungerst du auf einen Hungerhaken ohne Muskeln runter. Das Herz ist ein Muskel und brauch Eiweiß oder es stirbt. Eiweiß ist überlebenswichtig gegen jeder Veganerpropaganda und man sollte nicht nur ein Huhn haben sondern in der Krise sollte man welche züchten. Eine Kuh ist ein absolutes Muß denn sie liefert Milch die man trinken kann oder zu Käse und Butter verarbeiten kann und das regelmäßig. Das waren nur ein paar Gedanken meinerseits.

    Das Experiment hat durchaus seine Gründe und wohl auch mehr Berechtigung, als sich 99,9 % aller Menschen vorstellen können.


    Im "Kleinen" zeigt es zwei Dinge: es geht einige Zeit, doch bald schon sind kleine Einheiten dem Tode geweiht.


    Das Problem bei größeren Einheiten ergibt sich aus der Haltbarkeit des Schwimmkörpers: Irgendwann ist der durch und das Ding säuft ab.


    Nachschub gibt es auf einem Planeten mit 100 % Wasseroberfläche keinen.


    Langfristig sind wir damit im Fall des Falles alle tot. Die meisten früher, wenige später.


    Eiweiß zieht man notwendiger Weise aus dem Wasser. Ebenso Kohlenhydrate. Für eine Kuh braucht man Gras, also Land. Für ein Huhn gleichfalls (Käfer, Maden, Ungeziefer, Körner = Getreide = Land)

    was glaubt ihr, was passieren wird, wenn es immer mehr "Knappheiten" gibt?


    Wohin wohl werden die Preise dann gehen?


    Und auch die Löhne und die Arbeitsbelastungen einzelner an den Stellen, wo es "knappt"?


    Da wird nichts "freiwillig" mehr gezahlt. Da werden erst noch Menschen unter Druck gesetzt und die gehen dann und es "knappt" dann noch viel mehr. Bis es nicht mehr geht!


    Und dann stellt euch die fetten, selbstgefälligen, behäbigen "Systemlinge" vor, wenn sie das merken.


    Leute, das sind Ratten. Ganz üble, miese Ratten. Ratten mit fetten Konten. Und Ratten sind vielleicht bequem, link und fett - aber nicht dumm! Die sind alles andere, als dumm.


    Aber glaubt mal: die kaufen, wenn der Pott schlingert (noch bevor er sinkt) zu Preisen - da reibt ihr euch die Augen!


    Das hättet ihr nie für möglich gehalten, weswegen viele von euch ihr Metall denen schon für ein Butterbrot verkaufen werden. Nur wenn ihr das tut: esst es schnell auf, bevor man euch auch noch die Butter vom diesem Brot nimmt.....


    Orientiert euch nicht an euren Löhnen, die lassen sie unten, solange es geht!


    Auch nicht an Aktien, die können auf 5 Prozent fallen und sind auch dann noch immer noch viel zu teuer!


    Das, wohin es gehen wird, das ist ein Terrain ohne Fixpunkte.

    .....Und neuerdings, aber das hat die Masse nicht gecheckt:
    Sobald die CBDCs eingeführt wurden, ist Bitcoin ein Rivale und wird nach einigen Jahren erledigt werden.
    Genauso wie alle anderen "unregulierten" Cryptos, die aktuell nur dazu da sind elektronische Währungen zu normalisieren, die Blockchain-Technik zu testen und die Geldflut in Sachwerte zu verringern......

    Die Gefahr besteht nicht nur, es wird genau so kommen. Staaten maßen sich Geldmonopole an. Und die dulden keine Konkurrenz. Der Schwachpunkt des Bitcoin ist die Infrastruktur. Die kann von Staaten angegriffen und reguliert und auch abgeschaltet werden.


    Erst wenn der Karren vor die Wand gefahren wird, sagen Leute dann: hau ab mit dem Staats-Dreck, dafür kriegst Du von mir nichts!


    Das genau ist dann der Punkt, an dem sie es auf sich nehmen, Käufe kleinereer Sachen mit abgebrochenen Goldstückchen, Kettengliedern, Silbermünzen (soweit noch vorhanden) und sehr große Käufe / Dinge mit Goldzähnen oder kleinen Goldmünzen zu tätigen...... Egal, ob in Rhodesien, in Venezuela oder sonst wo auf der Welt.


    Am Ende, wenn es denn da ist, stehen nur noch Gold und Silber.

    Wenn du Ratios aus Assets bildest, dann gibt es das Problem - wann ist der beste Start-Zeitpukt zum Vergleich.
    Man braucht evtl. lange Zeiträume, da Assets sich zu unterschiedlich entwickeln.


    Wenn du das zur Geldmenge in Verhältnis setzt, gibt es das Problem nicht,
    da Geldmenge neutral ist - d.h. auf alle Assets angewendet werden kann.

    Es ist genau anders herum, als Du glaubst:
    Bei der Ratio Metall:Metall kürzt sich das Geld immer raus. Die Zahl am Tag X ist immer die gleiche, egal wie weit man in der Zeit zurück oder vor geht.


    Allerdings: je weiter man zurück geht, desto mehr muss man unter Umständen auch geschichtliche und wirtschaftsgeschichtliche Sachverhalte berücksichtigen.


    Bei Ratios Metall/Metall oder Metall/Rohstoff sollte man schon Zeiträume von mindestens 20, besser sogar noch 30, 50 oder 50 Jahren abgedeckt haben. Dann weiß man aber auch, was ungefähr Sache ist. Je länger der Zeitraum und je näher man am unteren Bereich kauft, desto geringer das Risiko..... Genau wissen kann man es nie, jedoch: wahrscheinlich ist und bleibt: das, was preislich gegenüber anderem extrem zurückgeblieben ist, hat oftmals viel Lust nach oben.....



    Bei einem Fiat-Vergleich gibt es immer einen Startzeitpunkt mit 0 oder 1 oder so was.


    Und je nachdem, wo ich den zeitlich hinlege bekomme ich teils grundverschiedene oder gar gegenteilige Aussagen.

    Nun gut: man kann auch alles in Relation zu Geldmengen setzen. Ist dann etwas umständlicher, was herauszufinden. Dafür hat man aber alle "Normiert" Dumm nur, wenn man von einem Tag X ausgehen muss.


    Daher bevorzuge ich echte Ratios. Gold zu Silber oder Platin zu Silber oder zu Gold. Da kürzen sich die Währungen heraus. Die Ratios bleiben immer gleich, egal wo man anfängt nachzusehen.


    Es ist eben nur mehr Arbeit.


    Ich kann auch bei 1980 anfangen; dann ist Silber relativ billiger als Platin (nur mal so zum Nachdenken, wie sinnig das ist).


    Fange mal bei 1971 an: dann ist Gold nicht neutral!


    Ebenso, wie wenn man 1950 beginnt.


    Und dann stellt man sich die Frage nach der Aussagkraft. Eine wichtige Frage, die dann zu ganz wichtigen Fragen führt. Also: wenn man bis dahin gekommen ist......

    .....Stahlproduktion wird runtergefahren, ebenso Alu-Produktion, Magnesium wird wegen Stromknappheit in China kaum noch produziert......

    Die Vaterlandsverräter in den Konzernetagen inklusive deren Erfüllungsgehilfen in den Verbänden, Gewerkschaften und Parlamenten ernten nun das, was sie gesät haben.


    Zahlen aber sollen die Zeche andere für sie.


    Wen das nicht schmeckt, der sollte sich mal darüber Gedanken machen, wie es so weit kommen konnte.


    Hoffentlich machen sich viele Leute die richtigen Gedanken und hoffentlich ziehen sie die richtigen Schlüsse. Ehe andere das tun.....

    begrenzt? wer kauft das zeug an? und zu welchem Preis im Verhältnis zum gleichzeitigen Verkaufspreis?

    All das muss ein Osmium-Investor selbst herausfinden und noch einiges mehr. Von alleine wird hier kein Licht. Mein Tipp: Finger weg davon. Nicht jede Spielwiese ist eine geeignete.

    Also: mein erstes Kilo kaufte ich 1978 und 1980 ging es mit 50 % Gewinn raus - leider ein paar Monate zu früh.


    Ich bin also schon lange dabei.


    Ich sage es mal so:


    Wenn alles (Bauholz, Autos, Baustoffe, Strom, Essen) knapp und teuer wird, dann wird - früher oder später - auch Silber teuer.


    Silber kann dabei stärker steigen, als Gold.


    Richtig Teuer wird aber das, was richtig knapp werden wird.


    Und da sehe ich eher andere Dinge.


    Silber beispielsweise konnte man stets gut über den Preis mobilisieren, Gold noch viel besser.


    Bei Rhodium beispielsweise ging das nicht.


    Bei Indium auch nicht.


    Jetzt ist die Frage, wo ich meine Chips hinwerfe:


    auf etwas was steigt, wenn alles steigt oder auf was, was steigt, wenn es mal wirklich knapp wird.....


    Sicher liegen sehr viele Chips da, wo gute Liquidität ist und wo Steuern nicht den Preis steuern...... und was dann (oder auch etwa später) kommt, wenn alles andere auch kommt


    andere liegen da, wo man fungibel ist


    ein paar aber auch dort, wo es wirklich "kneift" wenn es knapp wird und Preise Höhen erreichen können.....



    Eigentlich müsste Silber viel teurer sein, Uneigentlich ist es das nicht. Und das, obgleich die Zeichen klar erkennbar zu sehen sind. Insofern nutzt es nichts, Recht zu haben. Man muss es auch bekommen. Und das dauert manchmal lange, sehr lange und manchmal geht´s sehr schnell zu schnell um noch günstig rein zu kommen.


    Ein weiteres Problem, das sich auftut:
    Viel Knappheit ist künstlich (durch die Corona- und Klimapoltik) erzeugt worden.


    Dieses Terrain ist hochriskant und die darauf basierenden Spekulationen sind es auch.


    Das alles sind Faktoren, die in Kurvenkritzeleien nicht eingehen können.

    .....Bin kein Experte in dem Thema, aber ich sehe aktuell überhaupt keine besondere Situation. Es ist alles seit Monaten stabil langweilig und durchschnittlich. Übersehe ich was?.....

    Ein Experte bin ich auch nicht. Ich meine aber, dass Du genau das siehst, was Du sehen sollst.


    Stabil, langweilig, durchschnittlich - damit verdient man nichts und so holen sie die Leute wieder aus dieser Anlage.


    Weil ich schon sehr lange dabei bin und mir auch fundamentale Daten ansehe, weis ich ganz genau, was danach passiert (also nachdem so Leute, denen es langweilig wurde, wieder raus sind).


    Mein Tipp: einfach da hin gehen, wo gähnende Langeweile und pure Resignation herrschen. Und je länger dieser Zustand schon andauert, desto besser.


    Weitere, heiße Kanidaten sind Platin und Indium. Da wirst Du vor Langeweile erschlagen, so wie früher auch bei Iridium, Ruthenium, Rhodium und Palladium......

    eines hab ich noch vergessen:


    Neid - die Triebfeder des Sozialismus.


    Gerade und vor allem dann, wenn er verkleidet im Gewand der Gerechtigkeit daher kommt.


    Und damit eine der 7 Todsünden, um mal den spirituellen Bogen zu spannen!

    ist ähnlich wie bei der Windkraft: der Müll muss auch nur solange halten, bis die Förderung ausläuft. Danach werden sogar noch funktionsfähige Anlagen abgeschaltet und die Räder als Sondermüll irgendwo illegal unter Felder gebuddelt!


    Leute: Es ist Sozialismus!


    Sozialismus erzeugt nur Müll, Ärger, Verdruss!


    Sozialismus ist nicht nachhaltig. Sondern das genaue Gegenteil:


    Er verbrennt die Grundlagen unserer Existenz in Rekordtempo!

    Interessantes Video. Die Banken verleihen das Geld, die Immo Käufer setzen auf immer höhere Preise und in 30 bzw 70 Jahren fällt die Immobilie dann sowieso zurück an die Regierung.
    Gigantische Leerstände, das Betonsilo wird nur als Spekulationsobjekt genommen- Wahnsinn!
    Die Kommentare sind auch aufschlussreich.
    Fazit: Warm anziehen

    Wenn es nicht Deins ist, erklärt es die miese Qualität der Bausubstanz: der Staat Kriegt nach 30-70 Jahren das Grundstück mit einer Ruine drauf zurück - das hat er dann davon! Sozialismus halt!


    Es muss gerade solange halten, wie es dem Eigentümer nutzt....


    Wenn es nicht Deines ist und es auch nie Deines werden wird, Du es aber baust, dann kannst Du nur damit spekulieren. Und noch nicht mal fürs Alter, sondern für hier und für jetzt! Die Zeit arbeitet dabei noch gegen Dich! Also musst Du möglichst schnell verkaufen. Man kann nicht mal eben drei oder zehn Jahre warten..... Jeder Monat zählt!

    der zins ist weit mehr, er ist ein haupt-steuermechanismus der ökonomie, weil er am markt gebildet, dem markt auch informationen liefert und entsprechend kapital in notwendige von unretablen investments lenkt.stichwort fehlallocation von resourcen.

    Irrtum. Ihr beide liegt völlig falsch.


    Früher, als der Zins durch Angebot und Nachfrage bestimmt wurde, war es der Marktpreis für Geld.


    Es war der Preis, zu dem ein Kapitalist bereit war, sein Kapital einem anderen zu leihen. Der Preis hing unter anderem von der Kreditwürdigkeit des Anderen und des angedachten Verwendungszwecks ab. Je höher dem Kapitalisten das Risiko erschien, desto mehr Zinsen ließ er sich versprechen. Das ging auch, weil mit höherem Risiko immer weniger Kapitalisten bereit waren. Geld zu verleihen. War das Risiko zu hoch, gab es gar kein Geld.



    Heute ist es so, dass der Zins über die durch Regierungen personell besetzte Zentralbanken politisch bestimmt wird. Risiken und Wirtschaftlichkeit spielen keine Rolle, sondern Gesinnung (Haltung) und Verwendungszweck. Zentralbanken, die beispielsweise Anleihen oder Aktien erwerben bestimmen, wer Geld zu diesen Zinsen bekommt. Banken, die sich Geld zu diesen politischen Zinsen leihen müssen, brauchen Sparern keine Zinsen mehr zu bezahlen, da ihnen von den Zentralbanken genug Mittel zur Verfügung gestellt werden.



    Das bedeutet, dass der Kapitalist, der vom Zins seines Kapitals lebte, faktisch enteignet ist, was sein Geschäft angeht.

    Das Wesentliche an Katalysatoren ist doch, dass sie kaum verbraucht werden. Unter gewissen Umständen können sie teilweise unwirksam, "vergiftet" werden, sodass sie ersetzt oder rekonstituiert werden müssen.


    LF

    Überall hast Du Schwund. Bei den PKW-Katalysatoren etwa 20 bis 25 Prozent; in der Industrie teils weniger, weil man versucht, es irgendwo doch noch "abzufangen", aber Verlust ist und bleibt Verlust. Selbst beim Recycling kriegen sie manchmal nur 90 bis 95 % des Metalls zurück. Warum auch immer.


    Ein Versickerungsbecken das Autobahnregenwasser versickert müsst man besitzen..... eines mit einem vorgeschaltetem Fett-Ölabscheider und Sandfang und danach mit einem extra-langen und breiten Schlammfang, um sich das Herzstück aus dem Schlamm herausfischen zu können :)

    Problem:
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - wer X Jahre zu früh kommt, verhungert bevor der "free lunch" ausgegeben wird!


    Die Frage ist also nur:
    Gibt es irgendwelche Hinweise, WANN der Zug das Signal zur Abfahrt bekommt?

    Die bittere Wahrheit:
    Es gibt keinen "Free Lunch" ohne das Risiko zu lange darauf warten zu müssen.


    Untaugliche Lösungsversuche:
    Es gibt immer Hinweise. Im Nachhinein werdet ihr sie genau erkennen. Im Vorhinein liefern nur vorauslaufende Fundamentaldaten Hinweise. Gefahr dabei: siehe oben.


    Du kannst zu Beginn immer noch auf den fahrenden Zug aufspringen, aber vergiss das Abspringen nicht, solange er beschleunigt.


    So hast Du zumindest einen Gang des "Free-Lunch-Menus" "for free".


    Die meisten aber warten zu lange und springen zu spät oder in einer Phase fallender Bewertungen ab, bevor es nochmal richtig los geht.


    Es geht schon damit los, dass Du aus Angst zu früh einzusteigen bewusst zu spät eingestiegen bist, um Ruhe bewahren zu können.....


    Nun zur Lösung:
    Entweder legst Du Deine Ängste oder Deine Gier ab, tust das, was Deiner Ansicht nach richtig ist und bleibst dabei, auch wenn es die berühmte "Scheiße regnet" oder Du verreckst an Deinen Ängsten oder an Deiner Gier!


    Denn genau nur damit: Angst und/ oder Gier können sie Dich kriegen!

    ...... Die ganzen Fundamentaldaten kannste in der Pfeife rauchen. Um die schert sich keiner.

    Es reicht doch, wenn wenige Wissende und um Erkenntnis bemühte die Wahrheit kennen und "ihr Ding" machen. Mach Dumme nicht klug - kriegst sie nie wieder dumm..... Und die meisten Dummen wollen mit aller Gewalt nicht klug werden. Denen wird, wenn die Zeit gekommen ist, Recht geschehen.


    Dann werden sie heulen, schreien, geifern, weil sie nicht sehen, nicht wahrhaben wollten......


    Das ist die Zeit, zuhause zu bleiben, Türen und Fenster zu schließen, Vorhänge vorzuziehen und die Füße ein paar Tage oder Wochen hoch zu legen.