Beiträge von mesodor39

    Sondervermögen zu verpfänden kannst du genauso wenig wie Nachbars Immo beleihen oder den PKW deines Chefs verkaufen.
    Es gibt zwar viele Narren auf der Welt, aber dass so gut wie alle närrisch sind, ist dann doch etwas übertrieben.

    Mit Zustimmung des Depotinhabers darf die Bank alles. Diese gilt als gegeben, solange der Depotinhaber dahingehenden AGB nicht widerspricht. Und auch ohne Zustimmung kann sie alles tun, was sie will. Und zwar solange, bis das jemand unterbindet. Ist die Bank pleite, ist es zu spät.


    Natürlich fallen Aktiendepots nicht unter den Einlagenschutz. Anders, als für Sparguthaben gibt es für Aktiendepots NULL Schutz. Genau das und nichts anderes ist damit gemeint.


    Noch deutlicher geht es beim allerbesten Willen NICHT.




    https://www.goldseiten.de/arti…loser-Globalisierung.html


    Auch ne interessante Sache.



    Solange es genug Spacken gibt, die anschreiben lassen...... geht das gut. Und wenn nicht: dann werden sie über Teuerung oder Währungsreform enteignet.


    Die USA können nur gewinnen. Es ist zwar deren Dollar, aber das Problem derer, die den annehmen und benutzen......

    Sondervermögen ist es nur auf dem Papier. Hat es die Bank verpfänden dürfen, weil sie sich das in ihren AGB´s selbst erlaubt hat, dann ist es ein zinsloser Kredit des Sondervermögen-Inhabers an die Bank.


    Dann ist auch mit dem Kredit an die Bank das "Sondervermögen" des Depot-Inhabers weg.


    Und das ganz "legal".


    Wahrscheinlich meinte der Verfasser des Videos genau das.

    Es geht sich um Taiwan. Die Ukraine ist Ablenkung. Der Gasmann will seine Leitung angeschlossen bekommen. Krieg schadet da nur. Aber: wenn China los schlägt, ist der im Geschäft. So funktioniert Politik, wenn man nicht gerade über rote Linien stolpert.......


    PS: lasst euch nicht veräppeln: der Klabautermann hat die meisten seiner Auftritte schon gehabt.


    Im Gegensatz zum Chinesen hat der Panik- und Angstmacher sein Gesicht schon längst verloren.

    Marktreaktionen weiterhin schwachsinninig. EM und Minen werden wie blöd abverkauft - ......
    ......-> wer glaubt der FED noch irgendetwas????



    FED-Sitzung & Markt-Update....

    Nun gut, wenn man den Käufern Geld leiht (das es nicht gibt), damit sie bei einem Dinge kaufen, (die man gleichfalls nicht besitzt), sie diese Dinge dann als Sicherheit für etwas hinterlegen, vovon sie glauben, dass sie es sich geliehen haben und dann die Kurse fallen (weil kein weiteres Geld verliehen wird oder niemand mehr leihen will) man mit Verlust verkauft und Schulden abarbeiten muss........ dann macht das Spiel doch irgendwie Sinn.


    zumindest für die Verleiher und "Creationisten von Dingen aus dem Nichts" oder nicht?

    Ist bei dem Geprägten dennoch relativ -


    konnte nach knapp 2 stündigem hartem, ununterbrochenen Kampf (knapp) 1/2 schweizer Unze ergattern,
    die bei den ersten Auktionen für ca. das doppelte gehandelt wird - bleibt eh bei mir da es nur 999 Stk. gibt.


    Das dt. FA darf sich demnächsst über ca. 160,- Euro Märchensteuer freuen :cursing: <X X(

    viele der alten Platinnobel aus den frühen und mittleren 80ern haben Auflagen um die 2000 Stück. Einiges davon ist bereits verunstaltet, anderes eingeschmolzen. Schwer, noch gute, geschweige denn 1a-Qualitäten zu finden.

    ich habe seit ewigen Zeiten etwa eine viertel Tonne echtes, teils auch dekoratives, Flohmarkt-Zinn (ca. 90-95 %) rumliegen. Das reicht mir völlig aus. Irgendwo liegt der Preis um die 6 bis 8 Euro das Kilo. Damals bekam man es nachgeworfen. Es herrschte völlige Hoffnungslosigkeit. Und so wurden von mir viele Verkäufer von ihren elendigen Qualen erlöst.......


    Ist irgendein "Krisenplan" (von ganz vielen anderen) für den Fall, dass die Pläne A, B und C nicht greifen sollten.


    Und erregt, genau wie Tafelsilber (auch so ein Plan) weniger Aufsehen als Münzen oder Barren aus Edlem.


    Der Klassiker ist dieser belgische "Löwenteller" aus den frühen 60ern mit Gravur. Wer damals so was haben wollte, musste schon etwa eine halbe bis eine Unze hinlegen. Und damit meine ich Gold..... Ich habe damals umgerechnet deutlich weniger als ein Gramm Gold (zu damaligen Kursen) dafür gezahlt.

    Pd muss erst deutlich billiger sein, als Pt. Dann kann man kaufen/umschichten.


    Momentan wird mehr und mehr Pd durch Pt ersetzt. Pt ist billiger und besser.


    Pd kam damals nur ins Spiel, weil es 1/5 von dem kostete, was Platin kostete.


    Das muss man wissen. Und dass es kostet und dauert, Produktionen umzustellen.


    So wird vieles erklärbar.

    Keine Sorge: die Geldmengen werden schon nicht schrumpfen. Das kommt erst ganz zum Schluss :)

    Rd. 1100 auf "5000". Genauer hinsehen: "repriced". Da fangen die Unsicherheiten schon an, und Analogien sind immer etwas dubios.


    Und und wenn man 16 Jahre vergleicht, würde Gold entprechend über 10 000 und mehr stehen, aber keiner weiß, was wann der $ wert ist.


    "Hinter der Hacke ist es duster"
    Bergmannsweisheit.

    Wenn eine Rakete starten soll, muss ja auch irgendwo der Treibstoff herkommen. Stimmt´s oder hab´ich Recht?


    Schaut man sich die Entwicklung der normalen Einkommen an, dann frage ich mich: woher soll die Kohle für das Feuerwerk kommen?


    Nun kannst Du natürlich sagen: Sparguthaben gibt´s doch genug.


    Womit Du auch Recht hast.


    Nur: die, die so was noch machen sind auch nicht die hellsten Kerzen auf der Torte...... Das kann man auch gut an anderen Dingen erkennen......

    und hier mal ne andere Meinung:


    https://www.goldseiten.de/arti…1.600-Dollar-je-Unze.html


    zuerst mal runter auf 1600, langfristig sogar auf 1400.


    Seine Begründung, steigende Zinsen, die aber wegen der Teuerung real negativ blieben, seien gut für Gold ist bemerkenswert.


    Auf mehrere Dinge und Probleme geht er nicht ein:


    - Knappheiten diverser Art (Waren, Rohstoffe, Energie, Personal)
    - Verschuldung (Staatsdefizite)
    - Geldmengensteigerungen weltweit
    - weitere Zentralbankkäufe von Gold
    - Zunahme internationaler Spannungen EU-Russland, USA-China, dieses "Spiel" wird gerade gespielt.....


    Für meine 78 Euro gibt es diese und andere Gründe.


    Für die 1400 gibt es auch Gründe: Marktmanipulationen.


    Diese Dinge werden auch Goldpreise von 900, 800 oder 700 nicht mehr verhindern können:
    - Massenpleiten,
    - Ausradierung großer Teile des unternehmerisch tätigen "Rest-Mittelstandes",
    - Nahezu Totalverlust (70 % bis 99 %) der Kaufkraft der weltweiten Währungen bis 2030 bezogen auf 2021.


    Und da glaube ich nicht, dass Gold langfristig um 400 Dollar/Unze fallen und ein längere Zeit stabiles Preisniveau um 1.400 Dollars existieren wird.


    Möglich sind solche und tiefere Kurse für Gold immer. Jedoch nur für kurze Zeit. So was vorherzusagen ist sehr spekulativ.


    "Meine" 78 sind eine Zahl. Es könnten auch 58 oder 98 sein. Die 78 stehen für eine sich langsam beschleunigende Veränderung in der Wahrnehmung von Edelmetall als Geldersatz, was die Punkte "Wertbeständigkeit" und "Unabhängigkeit der Akzeptanz des Geldes von Staatsgarantien" angeht.


    Zur Erinnerung: kein Staat garantiert den Goldpreis. Im Gegenteil, die wollen es billig haben, damit ihr Papiergeld gut ausschaut.


    Was sie garantieren, das sind beispielsweise "Mindestlöhne" , "Existenzminima" und "Renten". Das können sie nur tun, weil sie den Menschen Vorschriften machen und sie zwingen können und im Fall der Renten: weil sie ihnen Steuern und Abgaben abpressen.....


    .... und "zur Not" das dafür notwendige Papiergeld einfach drucken und dessen Wert so verwässern. So, wie derzeit.

    Eigentlich dürfte es gar keine "Goldpreise" mehr geben abgesehen da von dem hier: 3 % bis 4 % per Anno für dinglich besicherte Anleihen Schuldner bester Bonität..... Aber: es kommt sowieso immer anders, als man denkt.


    Richtige Goldpreise wären solche hier:


    1 Liter Milch: 0,015 g


    Kilo Butter: 0,2 g


    Kilo Brot: 0,04 g


    und so weiter......


    Kann auch sein, dass so was in "echt" in Silber oder Kupfer gerechnet wird. 15 kg bis 150 kg Silber sind dann ein Kilo Gold. Das bringt dann ein wenig Flexibilität ins Spiel.


    Die Tatsache, dass es sie noch in Euro oder Dollar gibt, ist bereits Irrsinn.

    Das ist, worauf einige spekulieren. Und ganz vielen muss und wird das passieren, damit passiert, was ich erwarte:


    Immer wieder muss Material auf den Markt kommen. Förderkosten steigen, dann schließen Minen aber: weiteres Material kommt noch..... Genau so, wie das viele Jahre bei Rhodium war.


    Kann sogar das passieren: Russland verkauft kein Palladium mehr. Egal. Läuft trotzdem, Dann mit Platin. Irgendwann schmeißen die es dann auf den Markt: Preise brechen ein. Totaler Zusammenbruch.


    Nur: ob sowas kommt, das weiß keiner. Daher bleibt nur kaufen, solange es geht und solange preise halbwegs (billiger als Gold) stimmen.

    Das ist immer eine Frage des Sitzfleisches....


    Momentan sieht es so aus, dass er recht "preiswert" ist und einfach nicht steigen will. Weil genug nach kommt.


    Solange das Platin-Palladium-Spiel im Hintergrund läuft, kommt Platin kaum vom Fleck.


    Erst dann, wenn was passiert, dass die Spieler nicht vorhergesehen haben ist absehbar, dass was passieren muss.....


    Ich denke, dass das noch eine Zeit lang so laufen wird, was nicht das Schlechteste für Käufer ist.

    ....Noch glauben die Märkte die Propaganda und dass alles gut werden wird, weshalb die Edelmetalle noch korrigieren....



    Grüsse
    Edel

    Und wenn sich das auch nur geringfügig ändert, wird es kein Halten mehr geben. Dann heißt es wieder, dass es zwar genügend Metall gibt, aber nicht in der gewünschten Form......


    Was sie nicht sagen: auch nicht am gewünschten Ort, sondern irgendwo im Asteroidengürtel oder im Meerwasser wird es schon noch Edelmetall geben.....


    Alles klar?

    Sehr aufschlussreiche Zusammenfassung von Stewart Thomson (321gold):


    Kommentar vom 14.12.2021


    Im Laufe des kommenden Jahres dürften die Aussichten für Gold kontinuierlich besser werden und dann in 2023 in eine sehr gute Entwicklung übergehen :rolleyes:

    Irrtum. Die werden für die, die dann kaufen, wenn Preise steigen immer schlechter. Je früher man drin ist, desto besser sind die Chancen, am Ende real pari raus zu kommen.....

    Food inflation Eurozone : 1,8 % ; USA 6,1 % :whistling: Obwohl ich in Europa einkaufen gehe, komme ich mir vor als wäre ich in Amiland. Da ist sie wieder...die 'gefühlte Inflation'.

    Das ist alles andere, als gefühlt. Auf offizielle Fake-Zahlen gebe ich schon lange nichts mehr. Wer wissen will, was wirklich ist, der schaut sich drei Dinge an:
    (1) den Preis einer Kugel Eis. Jetzt und vor 5, 10, 15, 20 usw. Jahren. 1968 waren es 10 Pfennige (ca. 5 Cent)
    (2) den Preis einer Portion Pommes mit Majo und Senf
    (3) den Preis eines Liters Treibstoff.


    Warum diese drei Dinge:
    (1) sie sind nicht zwingend lebensnotwendig
    (2) sie haben sich in den letzten 50 Jahren definitiv nicht verbessert



    Thema Teuerung:
    (1) Nicht linearer Vorgang
    (2) keine direkten Causalitäten
    (3) nicht sichtbar
    (4) nicht riechbar
    (5) nicht schmeckbar
    (6) hat keine Länge, Breite, Höhe und kein Gewicht
    (7) meist Tabuthema in Schulen usw.


    Und ist mit den herkömmlichen Sinnen nicht erfassbar, nicht messbar, nicht begreifbar.


    Sie kommt überraschend und ist tendenziell unumkehrbar.


    Fazit: das ideale Werkzeug um sich die Arbeitsleistung und Schaffenskraft normal bis überdurchschnittlich gebildeter Menschen anzueignen.


    Einige wenige wird es regelrecht nicht zerreißen. Der Rest bleibt auf der Strecke. Und genau darum.