Beiträge von mesodor39

    Es ist ganz eindeutig, dass die Leute von JPM und andere geschützt werden. Mal eine kleine Strafe hier, mal ein unbedeutendes Verfahren dort, aus dem man sich dann frei kauft, wenn man etwas nachweisen kann.


    Daher: Alle Kurse sind manipuliert. Das ist ein Riesen-Betrug. Das müssen sie tun, um Geld aus den "falschen Händen" wieder dahin zu kriegen, woher es kam. Täten sie es nicht, wäre das Spiel schon lange zuende.


    Verlängert und erst ermögliocht wird dieses Spiel durch alle Aktien- und Scheinchenkäufer und durch alle "Opionäre" und "Zukunftshändler". Und durch "Instititutionelle Investoren", die nichts anderes sind, als die Verlustpuffer der Investment-Banken und ggf. auch der Hedge-Fonds.


    Nochmals: Das ist ein Riesen-Betrug.


    Daher kaufe ich auch nur Waren.


    Aktien kannst Du über Leerverkäufe dauzerhaft unten halten, Firmen so in Prpbleme bringen, denen Wachstum verweigern oder sie zwingen, dass Du Dich einkaiufst, wenn sie nicht übver Kredite und Kapitalentzug ausgeblutet und sturmreif geschossen werden, für die "richtigen" Investoren.


    Weder aus Aktien, noch aus Anleihen oder Fonds (Stichwort: Grundbesitz-Invest) und erst recht aus Scheinchen kommst Du schnell raus, wenn Du schnell raus kommen musst. Brauchen wir auch nicht drüber zu reden, wie sie es machen. Orders kommen nicht durch, werden nicht ausgeführt. Verträge werden, wie beim Londoner Chinesen-Betrug mit Nickel sogar rückabgewickelt.


    Sorry: ich sehe einen wichtigen Punkt ganz anders, als Du: weder Erfahrung, noch Gespür helfen dauerhaft gegen Betrug und Korruption auch der Rechtssysteme.

    Ist ja auch logisch: alles, was zur Goldförderung benötigt wird, wird teurer. Und das bei tendenziell immer weiter abnehmenden Feingehalten des Erzes. Die Schere schließt sich bereits seit langem. Gold fördern bedeutet nicht mehr unbedingt Geld verdienen. Verdient wird nur, was nach Abzug aller Kosten und Rückstellungen über bleibt.

    Sie sind und bleiben eine Verbrecherbande (mit Deckung durch den Staat), seit über hundert Jahren. Sozusagen, seit sie existieren!


    LF

    Man könnte es auch anders formulieren:


    Klappe halten. Gold, Silber, Platin physisch kaufen. Klappe halten. Und nochmals: PSSSSSSt!!!!


    Denn:


    hier gibt es etwas für den Bruchteil des Wertes seines Nutzens zu kaufen: echtes Geld, wertvoller Rohstoff, "Zauberpulver", das auf wundersame Art und Weise den Energiebedarf chemischer Reaktionen reduziert.


    Du gehst billig rein und mit etwas viel Perch auch wieder billig raus.


    Anders, als bei Aktien oder Anleihen oder Sparbuch ist Dein Risiko hier, auf long gesehen, totalen Schiffbruch zu erleiden doch sehr gering.


    Schon deswegen, weil sie Dir den Kauf so was von subventionieren, wie man nur etwas subventionieren kann!



    Und warum das nicht auf Termin und mit Hebel kaufen. Siehr Grafik.


    Du kaufst ja schon physisch gehebelt, weil von den Damen- und Herrschaften, die Du als "Verbrecherbande" bezeichnest subventioniert.


    Du darfst nur nicht den Fehler machen und gierig werden, den Hals nicht vollbekommen können - denn genau dann machst Du Dich selbst zu ihrem gerechten Opfer!

    Mittlerweile ist noch einiges Neues, zwei weitere Ausgaben zu 5 Unzen Silber hinzu gekommen. Diesmal mit deutlich kleinerer Auflage: 5.000 Stück.


    Interessant: die Ausgaben der "ersten Stunde" sind alle noch bei der Mint erhältlich, lediglich der Streitwagen ist seit kurzem "ausverkauft". Der Anubis dürfte dann vielleicht wohl der nächste sein, der ausverkauft ist?



    https://www.scottsdalemint.com/egyptian-relic-series/



    Vermutung: bis zum Erreichen der angegebenen Auflagezahl werden die Münzen je nach Nachfrage weiter gefertigt.


    Das würde dann auch erklären, dass es viele Varianten der Oberflächenbearbeitung, beginnend bei Münzen mit groben, sehr deutlichen Bürstspuren, die wie Kratzer wirken bis hin zu welchen, die ganz wenig mit einer sehr feinen Bürsten und auch nur an den höchsten Punkten bearbeitet wurden. Und dann gibt es auch Münzen ohne jede Bürstspuren (Brushing). Diese erkennt man an einem leichten "Kippglanz" und die nicht gebürsteten Stücke lassen genau erkennen, wie die Stempel bearbeitet wurden. Und das beim selben Münztyp.

    Bei einem oder 10 kg Gold je Tonne Gestein und das in einer Menge von 320.000 Tonnen mit angestrebter Tagesförderung von 5 Tonnen von einer vermutlichen Falschmeldung zu schreiben.... da sage ich nur: jedem seine Meinung.


    Solche und andere 100-Prozent-FAKE-Artikel sind die besten Gold-Kauf-Empfehlungen, die es gibt.
    Egal, ob Meerwasser-Entgoldungsanlagen in den 20er Jahren oder Bergbau auf Gold- und Platinasteroiden im Asteroidengürtel.... Jedem das seine.

    also ein lächerliches Gramm je Tonne Gestein!


    Dann wird man sehr viel Öl, Kohle, Gas für die Förderung brauchen!


    Das Ding ist dann so was von tot.

    Abgesehen davon ist heute - Washout - ein richtig guter Tag:


    die, die unten ohne geschwommen sind, werden nun langsam immer etwas mehr unruhig. Verkaufen das, was noch verkaufbar ist, noch vornehmlich, um Löcher zu stopfen. Sieht man am Goldpreis.


    Spekulanten zerreißt es förmlich im Zeitlupentempo.


    Panik (Palladium) macht sich bei Kreditlern und Hebelakrobaten breit.


    Die Zinsen sind ja noch nicht gestiegen - noch wird in Europa nur davon gesprochen.....


    Nackte Angst....


    Und ja: es wird bis zu den Immobilien durchschlagen.


    danach kann es noch mal hoch gehen, denn: das war es noch nicht ganz.....

    Der Goldene Asteroid ;) scheint doch eingeschlagen zu haben :wall: Selbst zur Amerikanischen Börse ist deine Nachricht heute vorgedrungen.

    Nein, die Trillion je Erdenbürger, die gibt es noch oben auf.....


    Nur den, der die für das ganze Geld notwendigen Waren herstellt, den sehe ich nirgends....


    Und selbst bei 1.500 T (5 Tonnen = 5.000 kg je Tag) x 300 Tage zusätzlicher Jahresförderung an Gold wird Geld bei den Druckgeschwindigkeiten schneller an Wert verlieren. Chinesen sollen es schürfen - also die Chinesen, die sie wegen Corona einsperren - na dann!

    320.000 t Gold aus 31.000.000 Tonnen Erz.....


    heißt: 1 Tonne Gold auf 1.032 T Gestein


    oder: 1 kg Gold je Tonne......


    In Alaska ist man bei industrialisierten Waschanlagen über 0,5 g/Tonne schon sehr froh, Übertage-Bergwerke gehen bis etwa 1,5 g/Tonne und für 31 g/Tonne fördert man Fels aus bis zu 3 km tiefen Minen.


    Und die finden gigantische Erzmengen mit fast 1 kg/Tonne.


    Lügenbolde!

    Wenn Du überleben kannst, selbst wenn 90 % der Mieten wegbrechen, dann bleibst Du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bei den Überlebenden.


    Auch weil Du zur Not viel selbst machen kannst und gut vernetzt bist.


    Bei den typischen Investoren sehe ich das nicht. Denen fehlen drei Dinge: Fähigkeiten, Vernetzung, Wissen.


    Unbeschadet davon glaube ich nicht, dass es auf Dauer reale Wertsteigerungen bei Immobilien gibt. Es gibt Preisveränderungen in Fiat-Währungen und Preisveränderungen in Edelmetall. Seit Anfang der 2000er sind die Fiat-Preise stark gestiegen, aber gerechnet in Gold sind die Preise immer noch eher gefallen, als gestiegen.


    2008-2015 waren auch noch ganz andere (niedrigere) Preise. Auch das kommt dazu. Ab etwa 2008 dürftest Du auch im Vergleich zu Gold die Nase vorne haben. Erst nach 2014/2015 ist es deutlich los gegangen mit den Steigerungen.


    PS: auch glaube ich nicht an dauerhafte Wertsteigerungen bei GOLD: gemessen in anderen Dingen (Land, Immobilien, Aktien) schwankt auch der Goldpreis nur. Für alles gibt es eine Zeit zum Kaufen, eine Zeit zum Halten und eine Zeit zum Verkaufen. Nichts ist für immer gleich.

    Du weißt schon, dass die Lebenshaltungskosten in Deutschland (Verbraucherpreisindex) im Vergleich zum Vorjahresmonat (Basis März 2022) um 7,3 Prozent gestiegen sind?


    Du weißt vielleicht auch, dass die Erzeugerpreise der Industrie im Euroraum um ca. 30 % gestiegen sind (ebenfalls Basis März 2022-2023).


    Um November 2021 waren es noch ca. 23 %.


    Aber gut: nur weil etwas in der Vergangenheit prächtig funktionierte, tut es das auch weiterhin.


    Der Krug geht immer so lange zu Brunnen, bis er bricht.


    Und wenn alles um einen herum wegbricht, wird es auch für Vermieter eng.


    Glaubst Du, dass es für Deine Mieter bei 7,3 % bleibt und dass die Industrie denen 23 Prozent schenken wird?


    Ich glaube das nicht.


    Nichts gegen Deine Mieter. Und nichts gegen Deine Auswahl. Aber das, was sich abzeichnet, da kann keiner von denen und von uns hier was dafür. Wohl aber fürs Wegschauen. Und fürs nicht sehen wollen.


    Ich versuche es so zu sehen, wie es ist und ich versuche nicht am Top zu kaufen. Und ich weiß, was in der Vergangenheit passiert ist. In Gold gerechnet hatten wir in den 90ern auch schon mal viel höhere Immobilienpreise.


    Voraussehen, dass irgendwann was kommen würde konnte man es schon lange. Aber: das hätte auch erst in 10, 20 oder 30 Jahren sein können. Nun sieht es aber so aus, dass sich jetzt gewaltig was tun könnte.


    30 % Teuerung bei der Industrie - das hatten wir selbst in den 70ern nicht. Das ist völlig beispiellos, was Deutschland seit 1948 angeht.


    In den USA werden die Zahlen ähnlich sein. Wäre das anders, wäre der Euro längst abgestürzt.


    PS: Bei mir sind Wasser, Strom und Heizung in den NK enthalten. Deswegen komme ich für einen Haushalt, der 1.800 Kaltmiete zahlt auf die von mir genannte Zahl. Wer sich das leisten kann und leistet, der spart weder an Heizung, noch an Wasser, noch an Strom. Und rechne mal auf die letzten NK 30 Prozent auf! Bis Ende 2023 wird man über die 30 % sein.


    PPS: ich hatte geschrieben: "Wenn Du dann vermietest und kalkulierst: 2 % Abschreibung, 1,5 % Verzinsung, 1 % Reparaturrückstellung..." Also: die 2 % Abschreibung, die sind weg. Das ist keine Rendite. Das ist die Entschädigung für die zeitlich bedingte Abnutzung. Verbleiben 2,5 %, die Du versteuern musst, wenn keine Reparaturen anfallen. Wir reden hier also von einer maximalen Vorsteuerrendite von 2,5 %. Übrigens: Du kannst auch nur den Gebäudewert und nicht den Grundstückswert abschreiben. Was mit den Preisen ist, habe ich Dir erklärt. Die 2 % Abschreibung gibt es aber nur für den nominalen Gebäudewert. Das bedeutet: wenn die Baukosten um 100% gestiegen sind, schreibst Du real nur noch ein statt zwei Prozent ab!


    Dein Gebäude vergammelt aber immer noch genau so schnell, wie bei Null Prozent Teuerung!


    Und wenn sich die Reparaturkosten verdoppeln, Du aber Deine Einnahmen nicht verdoppeln kannst, sondern wenn sie stagnieren, beträgt die reale Rücklage nur noch 0,5 Prozent je Jahr.


    Deine Reparaturen fallen aber unabhängig von der Höhe der Geldentwertung an. Nur kosten tun sie Dir bei hoher Geldentwertung nominal mehr.


    Und wenn Deine Mieter dieses Jahr bei 7 % offizieller Teuerung vielleicht 3 % netto mehr bekommen, dann geht das noch. Kommendes Jahr haben wie vielleicht 15 % offizieller Teuerung und 6 % Netto Lohnsteigerung. Deine Mieter haben dann schon mal 10 % Einkommensverlust (bei gleich bleibender Miete, ansonsten: 14 %). Die Sparquote in Deutschland lag aber nie deutlich über 10 %. Und ob Mieter im Schnitt 10 % von Netto sparen - keine Ahnung. Spätestens dann tun sie das nicht mehr! Und dann geht es mächtig an die Substanz........


    wirklich sehr guter Neubaustandard kostet den m² aktuell um die 5000-7500 EUR. Die reinen Gestehungskosten bekommt man nicht unter 4200 EUR gedrückt. Normaler einfacher Standard kostet in der Gestehung mindestens 2200 EUR.
    Wenn 100 Anschlussfinanzierungen platzen würden und es 20 Käufer gibt, reicht das doch ;) Da müssen nur ein paar Käufer dabei sein, die mehrere Einheiten erwerben und die vorhandene FIAT-Kohle loswerden wollen. Kenne genug Menschen, die auch ein dutzend nehmen würden. Wir haben ja gesehen, dass die Prognosen bzgl. der Überflutung des Immobilienmarktes mit Notverkäufen aufgrund der Corona-Krise ein ziemlicher Rohrkrepierer waren [smilie_happy] Es ist sogar genau das Gegenteil eingetreten. Unterschätzt nicht die Wirkung der Inflation: Es sucht eine unfassbare Menge an Guthaben nach Sachwertanlagen. Bei uns wird gerade eine Wohnanlage mit 28 Wohnungen (Bj. 1989) mit 16 Garagen und knapp 8000 m² Grundstück verkauft. Der Preis beträgt 4.900.000 EUR, was so ziemlich genau das 27-fache der Jahreskaltmiete. Es haben sich mehrere Family-Offices aus Hamburg gemeldet, die keinerlei Finanzierung benötigen - umbuchen und fertig.


    Grüße
    Goldhut

    "wirklich sehr guter Neubaustandard kostet den m² aktuell um die 5000-7500 EUR. Die reinen Gestehungskosten bekommt man nicht unter 4200 EUR gedrückt. Normaler einfacher Standard kostet in der Gestehung mindestens 2200 EUR."
    Mag sein. Wenn Du dann vermietest und kalkulierst: 2 % Abschreibung, 1,5 % Verzinsung, 1 % Reparaturrückstellung dann kostet der Quadratmeter bei 6.000 Gestehungskosten je Monat 22,50 Euro. 80 qm kosten dann 1.800 Euro (kalt) Wenn jemand vernünftig ist, zahlt er maximal 20 % von Netto für Kaltmiete (kommen ja noch mal 400 bis 500 Nebenkosten oben auf. D.h. Das Paar (beide berufstätig) muss jeden Monat 9.000 Euro netto haben. An welche, die wenige haben solltest Du gar nicht vermieten. Dass Du bei der Kalkulation als Vermieter real noch draufzahlst, weißt Du.


    "Es sucht eine unfassbare Menge an Guthaben nach Sachwertanlagen. Bei uns wird gerade eine Wohnanlage mit 28 Wohnungen (Bj. 1989) mit 16 Garagen und knapp 8000 m² Grundstück verkauft. Der Preis beträgt 4.900.000 EUR, was so ziemlich genau das 27-fache der Jahreskaltmiete. Es haben sich mehrere Family-Offices aus Hamburg gemeldet, die keinerlei Finanzierung benötigen - umbuchen und fertig".


    So ist die Welt. Solange es Zinsen gab haben sich die "feinen Herrschaften" an so was die Finger nicht dreckig gemacht. Nun müssen sie sich bücken und herablassen. Weil sie ganz genau wissen: bleibt das Geld auf der Bank ist es irgendwann ganz oder nahezu ganz weg. Gold fassen diese "feinen Pinkel" nicht an. Auch weil zwischen ihnen und dem Geld immer noch ein "Beirat" und ein "Verwalter" ist, wobei beide gut acht geben, dass der Rubel rollt und auch immer was für sie dabei abfällt. Das sind schon lange keine Marktpreise mehr, denn ein "Markt" verdient real Geld. Das sind politische Preise, also das, was es kostet, Geld "in Sicherheit" zu bringen. 100 % sicher ist es darin auch nicht, Real werden da auch die meisten verlieren, aber eben sicherer gegen Totalverlust, als auf der Bank oder als in Anleihen.


    Wohnung oder Haus zum selbst drin leben sind Ok, wenn angemessen und schuldenfrei oder zumindest auf 10, maximal 15 Jahre finanzierbar bis zum Abbezahlen. Jetzt Mietwohnungen kaufen: besser nicht.


    In 5 Jahren ist es vielleicht schon egal, wie viel ein Neubau kosten würde, weil: für Mieter baut dann keiner mehr. Denn: die Einkommen werden mit der Teuerung nicht Schritt halten können. Die Gründe dafür anzuführen würde hier zu weit gehen. Spätestens dann, wenn Vermieter das erkennen werden sich zu wenige Anschlusskäufer finden. Wohin das Geld dann geht, ist klar: in das, was mobil und fungibel ist und woran keine Schulden und Pflichten hängen. Und nur dafür wird man dann Immobilien kaufen können.


    Zum Verständnis:
    Es kommt, wenn das so weiter geht, der Zeitpunkt, bei dem es niemanden interessiert, wie lange man für einen Quadratmeter Wohnfläche arbeiten muss (weil so lange für eine Wohnung arbeiten, das wird keiner erleben), sondern einzig und alleine von Interesse sein wird, wie viele Gramm Gold ein Quadratmeter kosten wird. Und es werden bestenfalls wenige Gramm sein und keine "Unzen" und allerschlimmstenfalls sind es nur noch ein paar hundert Milligramm.


    Viele Volkswirtschaften und sämtliche Staatshaushalte in der EU sind derart vor die Wand gefahren und sehr viele Unternehmen sind derart extrem überschuldet und nirgendwo ist ein Wille erkennbar, dagegen anzukämpfen; im Gegenteil: man legt dort, wo es schlimm ist noch kräftig nach, wohl in der Erkenntnis dass der finale Zusammenbruch ohnehin unausweichlich ist.

    Wenn darüber gesprochen wird, dass eine Unze Gold 50.000 oder 100.000 kosten muss, damit die Bundesbank gewisse Target-Salden "ausgleichen" kann.....
    ...bedeutet das nichts anderes, als dass der Euro wertlos ist, Drittstaaten alle Handelsschulden erlassen werden und im Gegenzug die inländischen Sparguthaben (bis zur Höhe der erlassenen Handelsschulden) in Gold entschädigt werden sollen.

    Das Ding ist durch, Edel. Der EZB fehlen der Willen und die Kraft, der Inflation auch nur symbolisch etwas entgegenzusetzen. Real kann die FED auch nichts machen. Zinsen müssten weit über 10 % so um die 15 bis 20 Prozent liegen. Das würde fast alle Schuldner umhauen. Passiert zwar sowieso, aber zeitverzögert.


    Du kannst nun in Minen investieren und glauben, das die Förderkosten weniger steigen, wie der Goldpreis.


    Du kannst aber auch das komplette Gegenteil machen: raus und rein ins physische, wenn Du glaubst, die Förderkosten steigen schneller, als der Goldpreis oder wenn Du glaubst, dass Politiker ihre gierigen Drecksfinger nach Minen ausstrecken. Mit der Gas-Infrastruktur wird es ja bereits exerziert.


    Problem: jede geförderte Unze ist eine mehr.


    Nächstes Problem: jedes geförderte Barrel Öl, jede geförderte Tonne Kohle ist (erst mal) eine weniger.


    Dass diese Schere irgendwann zu geht, das ist doch jedem klar.

    Einige Charts....


    Grüsse
    Edel

    Es ist keinesfalls "gestiegene Nachfrage". Vielmehr hängt das damit zusammen, dass der Geldwert massiv erodiert. Importpreise + 25 %, Erzeugerpreise + 25 %. Stand: Jahresende 2021 bis Mitte Februar 2022. Also vor dem Überfall auf die Ukraine. Es ist auch nicht "Knappheit". Es ist Sozialismus. Im Sozialismus wird irgendwann alles knapp.

    Tjaha, was uns Foristen anbetrifft. Gäbe es nicht allein in Schland abermillionen Bürger, die 7 Billionen € oder so in Papiermüll auf Konten oder Zusagen horten, von denen einige bekehrt werden sollten, falls sie hier hereinschauen.


    Und ja, es gibt auch unter uns einige, die Fiat als echte Währungen ansehen und sich auch mal rühren... ^^


    Grüsse
    Edel

    Das Problem dabei: überall wo einer kauft, verkauft auch einer. Abgesehen von dem, was dazu kommt und das Angebot erhöht, wird das Metall nur hin und her geschoben. Heilung auf individueller Ebene gibt es; für alle hingegen gibt es das nicht.


    Das hätte man schon viel früher machen müssen: Geld schnell ausgeben, nichts verleihen und wenn, dann nur gegen saftigen Zins. Die Gier der Vielen hat das verhindert. Und nun wird es für viele der Vielen endlich an der Zeit, den Preis der Gier zu zahlen.

    .....Nicht vergessen, wo wir langfristig gesehen sind!!! Wann auch immer es ist, dass 1:1 kommt......


    Gruß, GL

    Auch 2:1 werden auch kommen. Selbst 3:1.


    Das alles ist nur eine Frage der Zeit. Schon zu Zeiten des Gold-Dollar-Standards von 35 $/Unze gab es Platin-Bewertungen von 150 $/Unze und mehr. Und das waren wirtschaftlich hervorragende Zeiten. Kurse schwanken.


    Nahezu alles Gold wird akkumuliert, während - auf lange Sicht - das meiste Platin "verbraucht" wird.


    Bei anderen Metallen der PTM-Gruppe ist das noch extremer.


    Wie gesagt: Auch 2:1 werden auch kommen. Selbst 3:1. Ist derzeit nur nicht vorstellbar. Und vielleicht dauert es auch noch sehr lange. Manchmal aber geht es auch sehr schnell, wenn es denn begonnen hat.