Beiträge von mesodor39

    Das Geschäftsmodell von Gold.de ist ganuz einfach:


    Finden Sie einen Händler, der echte Ware online billiger verkauft, als Degussa oder Proaurum im Ladengeschäft!


    Dort spricht (nur) der Preis.


    Dass sowas, trotz sorgfältiger Prüfung durch Gold.de auch schief gehen kann, liegt auf der Hand und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sowas, trotz aller Sorgfalt - passiert.


    Ich werde hier nicht ins Detail gehen. Was geschehen soll, das wird auch geschehen.


    Unterm Strich bietet Gold.de bei Online-Käufen - ganz im Gegensatz zur Bucht - eine sehr hohe Sicherheit gegen Betrug mit Falschgold und gegen Insolvenz bei Verkäufern, die (auch wieder in der Bucht) nach Schneeball-System verkauft haben.


    Wichtig: jeder Online-Kauf hinterlässt Spuren (Konto, Buchführung der Händler), die mindestens 10 Jahre zurück verfolgt werden können. Ob und in welchem Umfang und warum man sich das antun soll, muss jeder selbst entscheiden.

    18,9 % Kostensteigerung und sich dann noch ein weiteres Unternehmen ans Bein binden wollen und das in einem Bieterwettbewerb mit einem Konkurrenten...... bei tendenziell fallenden Produktpreisen.


    Ich muss schon sagen: sehr kompetente Manager haben die.


    Ich wäre echt "baff" und würde staunen, wenn ich nicht wüsste, dass sowas "System" hat und das, was passieren wird vielleicht sogar genau so "gewollt" ist.


    Vielleicht sollten sie besser auf ihre Kosten, als auf ihr Umsatzwachstum schauen. Und die Bereiche schließen, die die höchsten Kosten im Vergleich zum Ertrag aufweisen?. Das nämlich sagt einem der gesunde Menschenverstand. Dafür muss man noch nicht mal BWL / VWl studiert haben.


    Das nur so am Rande.


    Lassen wir sie machen - Mir solls recht sein.


    Mein Geld, das kriege ich, wenn ich das will - auch selber klein - dafür brauche ich keine solchen "Manager-Darsteller".


    Genau deswegen und wegen anderer Kapriolen solcher "Prachtköttel / Marionetten in leitender Funktion" kaufe ich lieber ein fertiges Produkt, als einen Produzenten, der gerade, so hat es den Anschein, wirtschaftlich "fertig gemacht" wird.


    Für das Produkt ist es - anders, als für die "Shareholder" immer eine gute Nachricht, wenn Marktbereinigungsprozesse anstehen. Sei es dadurch, dass sich Firmen gegenseitig aufkaufen, sei es dadurch, dass sich Firmen ruhinieren. Am besten für das Produkt ist es, wenn beides in der von mir beschriebenen Reihenfolge passiert.


    Also: langfristig sind das sehr gute Nachrichten.


    Natürlich nur, wenn man das Produkt und keine Anteile an Produzenten besitzt.



    PS: was solche "Leitenden Angestellten" auch hervorragend können: Anlagen bis auf die letzte Rille fahren, anstatt Ersatzbeschaffungen vorzunehmen, wenn etwas wirtschaftlich nicht mehr nutzbar ist. Es wird immer teuer repariert und geflickschustert und das an immer mehr Stellen. Dadurch sinken kurzfristig die Abschreibungen, was Gewinne scheinbar sprudeln lässt. Langfristig wird der Punkt erreicht, andem Betriebsstörungen exponentiell ansteigen - und das war es dann. Im Grunde genommen verfrühstücken sie so das Unternehmen. Am Ende geht es blitzschnell. Dann muss entweder ein Übernahme-Opfer her, das man schnell "ausschlachten" kann, oder ein "Weißer Ritter". Oder man ist weg vom Fenster. Peng! Affe Tot - Klappe zu.
    Ich glaube, das war deutlich genug.

    Bei Münzen, wie die mit dem Willem (1824 B) muss man aufpassen, dass man keinen kaputtgereinigten Schrott angedreht kriegt. Bei guten Erhaltungen müssen Rellief und Felder unterschiedlich aussehen: Relief: ehr matt, Felder: etwas glatter, evtl. leichter Kippglanz. Um sowas zu finden sucht man, wenn man aktiv sucht, dann sehr lange vergebens, bis man endlich mal Glück hat.


    Schlimm ist es, wie bei der abgebildeten Münze, wenn offenbar Teile der Münzhaut fehlen (Ultraschall sprengt das ab). Die Münzen wirken dann nicht mehr authentisch.


    Da wird (im Handel und in Zeitschriften) nicht offen drüber gesprochen, weil es das Geschäft stört. Beim Verkauf merkt man es dann.


    Bei Anlage-Gold ist sowas relativ egal. Da zählen primär Euro je Gramm. Klar werden kaputte oder verkratzte Stücke hier auch mit Abschlag angekauft; es ist aber ein Unterschied, ob der 3, 5 oder bei Sammlermünzen mal schnell 50 und mehr Prozent betragen kann. In einer echten Krise, wenn jeder Gold will, ist auch das egal: dann zählen nur noch Gramm Feingold. "Sammleraufschläge" sind dann - extrem rare und gesuchte Münzen ausgenommen - faktisch verschwunden.

    Sofern ihr keine Magnetwaage habt: wie ihr euch eine selbst baut, wißt ihr hoffentlich?


    Es geht sich bei Feingold nur um Folgendes:


    Feingold stößt einen Magneten ab. Bedeutet: positives Gewicht.


    Platin zieht einen Magneten an, bedeutet; negatives Gewicht.


    Das und der Archimedes schaffen bei Unzenmünzen Klarheit.


    Speziallisten sehen es auch an der Prägung. Wenn diese dauernd ändern / verändert werden, wird es schwer.

    Ich habe als Jugendlicher römische Münzen gesammelt. Wenn mir - allerdings nur noch sehr preiswert - ein schöbnes Stück begegnet, nehme ich es manchmal mit. Wie dieser Tetricus, der wohl wohl um 273 n.Christus in Köln oder Trier geprägt wurde. Die Rückseite der Münze zeigt Laetitia, die personifizierte Freude und Fröhlichkeit. Die Wirklichkeit war anders: Erste Barbareneinfälle und Plünderungen und auch die Währung war an einem relativen Tiefpunkt angekommden. Wenn in diesem Antoninian (Doppeddenar) noch 0,5 % Silber drin sind, dann ist es gefühlt schon sehr viel. Um die neuen Münzen überhaupt als "Silbermünzen" zu erkennen, wurden sie in Urin gekocht, also weiß gesotten. Das Silber war dann im Umlauf ganz schnell runter. In der LIteratur werden sie daher auch als aus Bronze beschrieben. Irgendwann müsste ich. wenn ich es denn genau wissen will, mal eine Röntgen-Floureszenz-Analyse durchführen lassen. Die kostet dann vielleicht mehr, als das Münzlein inklusive Versand. Oder warten, bis man was im Netz findet....

    Schaut man sich die Bilder genauer an, so stellt man fest, dass diese Münze weder "bemalt" (handcoloriert), noch mit Folie "beklebt" und auch nicht (wie einige deutsche Münzen) im Tampon- oder Siebdruckverfahren hergestellt wurde. Beim Tampon- oder Siebdruckverfahren wird die Münze vor dem bedrucken mit einer Kamera eingescannt und das Druckwerkzeug wird dann entsprechend geführt. Das ist schon ganz was anderes, als kleben oder bepinseln. aber es geht noch ein Schäufelchen mehr:


    Die Münzen werden digital bedruckt. Das bedeutet: Keinerlei Beschränkungen bei den Farben und bei deren Abstufungen:
    "Die australische Prägestätte Perth Mint scannt die fertig geprägte Münzoberfläche mithilfe einer 3D-Kamera aus der Vogelperspektive ein. Anschließend wird das Bild an einen speziellen UV-Drucker mit LED-Technologie gesendet, der den zweischichtigen Farbauftrag direkt auf die Münze bringt. Zum Schluss darf die Oberfläche einige Stunden trocknen. Nach der visuellen Begutachtung wird die kolorierte Münze sofort verpackt und ist handelsfertig."


    Das selbe Verfahren (UV-Druck), jedoch ohne farblich abweichende Unterbeschichtung (=Grundierung), kommt beispielsweise auch bei Alu-dibond-Drucken zur Anwendung, wenn mittels eines Digital-Drucker direkt UV-Farbe auf Alufolie gedruckt und mittels UV-Strahlung "gehärtet" und anschließend getrocknet wird.


    Und das ist dann, ohne das Siebdruckverfahren abwerten zu wollen, wirklich Technologie des 21. Jahrhunderts.


    Beim Siebdruck benötigt man, wie beim Prägen einer Münze, je Farbe eine Art "Stempel", der die Farbe aufbringt. Bevor also ein Bild oder ein Muster als Siebdruck gedruckt werden kann, wird dieses in aufwendiger Arbeit verschiedene Farbbereiche zerlegt. Das bedeutet das das Bild / Muster abstrahiert wird, bevor es gedruckt werden kann. Der Siebdruck ist somit, was Einzelanfertigungen oder Kleinstauflagen angeht, extrem aufwendig. Farbübergänge, Changierungen usw. sind mit diesem Verfahren nicht darstellbar. Und beim Siebdruck auch nicht gewollt. Mit jeder weiteren Farbe steigt die Anzahl der Arbeitsschritte und damit auch der Anteil an Ausschuß.


    Beim Digitaldruck werden die Farben- entsprechend der digitalen Vorlage, ein Foto, als JPG-Datei oder eine Grafil als PNG-Datei Je Punkt aus mehreren verschiedenen Grundfarben, die in den Druckerpatronen sind, angemischt. Beim Druck von Fotos auf Papier in Museums-Qualität reichen für beste Wiedergabe 300 Punkte je Inch/Zoll, bei Fotos auf textilien reichen schon 150 Punkte je Inch/Zoll völlig aus. Es bedarf, abgesehen von dem Foto oder der Grafik als JPG-Datei keinerlei weiterer Vorbereitugung (wie das Fertigen von Schablonen oder Sieben). Jedes Foto kann direkt auf das jeweilige Medium übertragen werden. Ist die Qualität des Fotos oder der Grafik sorgfältig geprüft und in Ordnung, dann ist auch die Gefahr, dass Ausschuß produziert wird bei jedem einzelnen, individuell gestalteten Teil - und somit undabhängig von der Farbenvielfalt des Motivs, konstant. Changierende, schillernde Oberflächen in nahezu jeder darstellbaren (DPI) farblichen Abstufung sind möglich.


    Erst digitale Druckverfahren haben es möglich gemacht, Produkte für sehr kleines Geld durch Bedrucken völlig individuell zu gestalten. Das fängt mit einer Tasse, auf der ein Urlaubsfoto gedruckt ist an und hört auch bei digital (aus Fotos oder mittels digitaler Dateien) selbst gestalteter Kleidung noch nicht auf. Auch optisch und grafisch hochwertige Gestaltungen sind damit möglich. Jeder, der will, kann entsprechend seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten! Niemand mehr muss sich, was die farbliche und grafische Gestaltung beispielsweise seiner Kleidung betrifft, dem Diktat der Mode oder des Angebotes in den Geschäften oder Internet-Shops unterwerfen.


    Bei dem Briefmarken ist es übrigens genau so. Da kann jeder Marken individuell gestalten lassen und Post damit frankieren. Das geht auch nur mit Digitaldruck. Früher hätte man dafür Siebdruck oder Kupferstichdruck benötigt. Das wäre dann für Marken im Wert von 10 oder 20 Euro für den Normalbürger unnbezahlbar gewesen.


    Zumindest, was den digitalen UV-Druck angeht, ist von Werbedrucken bekannt, dass diese nach 3 Jahren intensiver Sonneneinstrahlung verblassen, Manche auch schon früher. Die Haltbarkeit der Farben in Innenräumen ohne direktes Sonnenlicht ist deutlich höher. Für ein für UV-Strahlung durchlässiges Schaufenster sind Farbmünzen somit nichts.


    Von Asphalten auf Kunstharzbasis weiß ich dass diese - bei sehr hohen Hohlraumgehalten - auch unter Lichtabschluss, alleine durch den Luftsauerstoff verspröden - Goethes Faust lässt grüßen (alles, was entsteht...) - schöne, neue, alte Welt.....

    keine Sorge.......

    wozu auch sich sorgen?


    über 30 % Preissteigerung bei Importwaren und Herstellungskosten der Industrie. Etwa 8 Prozent Teuerung (Steigerung Lebenshaltungskosten) in Deutschland und 9 % Europaweit. Und es sind offizielle Zahlen!


    Da dürfen Gold und Silber auch mal ruhig fallen. Je tiefer, je besser, sofern man nicht verkaufen muß.


    Für die, die es müssen, weil sie irgendwo gehebelt unterwegs waren: Vielen Dank!


    Und selbst wenn die Kurse nur aufgrund irgendwelcher Manipulationen fallen: Auch vielen Dank!


    Jeder regt sich über Steuern auf - hier kriegt man mal als Käufer was zurück!


    Einen "free lunch" sozusagen.


    Da mache ich mir Null Sorgen.

    Das stimmt natürlich, sonst ist die Jahresstromrechnung höher als die Kosten für ein Einfamilienhaus.
    Allerdings hat er grundsätzlich Recht der Preis hat sich ver14facht. Hier geht es allerdings auch wieder nur um die Spitzenwerte am Spotmarkt.


    Trotzdem hat Müller gute Erklärungen und gar keine schlechte Sichtweise auf das was kommen mag. Warum auch immer, schafft er das nicht in seinem Fonds umzusetzen. Der ist wirklich nicht gut gelaufen, die Investoren können einen wirklich leid tun.

    Im Nachhinein erklären sie einem immer ganz genau, warum sie gescheitert sind.


    Erklärungen bringen nichts, wenn man die Zeichen der Zeit nicht richtig erkennt und deswegen nicht handelt, solange es sich noch lohnt.


    carocann hat es auf den Punkt gebracht!

    ....Dennoch - die meisten, auch große Anleger haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt und denken alles geht irgendwie weiter.....

    Ob das so ist, wissen wir nicht, denn wir kennen nicht die Gründe, warum Anleger verkaufen.
    Weitere Möglichkeiten sind:
    - klassische Entnahmen um es auszugeben und aufzuleben, weil: mitnehmen kann es keiner.
    - Löcher stopfen, die durch schlechte, teils oder überwiegend fremd finanzierte Anlagen entstanden sind.
    Und da gibt es sehr viele, die das schon tun müssen. Das glaubt mal!

    Ich find´s gut wie es ist:


    wer eine Tonne hat, will eine weitere haben.


    Wer keine Unze hat, strebt nach der ersten.


    Und so weiter.


    Gibt es mal kein Papiergeld, dann zumindest etwas, das dieses viel besser ersetzt, als über 99 % aller Menschen das geglaubt hätten.


    Auf zwei Dinge ist stets Verlass: Gier und Dummheit.


    Gold sorgt dafür, dass aus Gier viele, wunderschöne und nützliche Waren entstehen werden.


    Nur gegen die Dummheit gibt es kein Mittel.


    Diese Scheichs fühlen, was kommt:


    https://www.goldseiten.de/arti…ven-auf-Rekordniveau.html

    Tuvalu 5 $ Planets of the Solar System
    Die Münze
    Die Münze "Planets of the Solar System" mit einem Nennwert von 5 Dollar wurde im April 2022 Tuvalu herausgegeben, besteht aus 5 Oz (155,553 Gramm) reinem Silber, hat einen Durchmesser von 55,9 mm, ist 7,5 mm dick und ist in Antik Finish veredelt und zudem coloriert. Sie ist auf eine Auflage von 388 Stücke, limitiert, in einer Kunstleder-Präsentationsbox (Etui) im Clamshell-Stil untergebracht und wird durch eine vollfarbige Außenbox geschützt. Jede Münze erhält ein individuell nummeriertes Echtheitszertifikat, das auch eine kurze Beschreibung des Sonnensystems enthält.


    Vorderseite:
    Die Vorderseite zeigt Königin Elizabeth II. im gekrönten Profil nach rechts. Dieses, auch als „Fourth Portrait“ bekannte Porträt, das die Königin mit The Girls of Great Britain & Ireland Tiara und Perlenohrringen zeigt, wurde 1998 vom Bildhauer Ian Rank-Broadley für die Royal Mint ausgeführt. Die Initialen des Künstlers (IRB) befinden sich in kleinen Buchstaben unterhalb des Hauptes der Königin: Die 1891 gefertigte Tiara war das Geschenk eines Komitees nobler Damen an die Duchess of York, der nachmaligen Queen Mary. Unter der Führung von Lady Eva Greville, die die Mittel zusammentrug, wurde dieses wunderbare Stück beim Hofjuwelier Garrard in Auftrag gegeben. Diamanten und Naturperlen wurden im Original aufs Schönste kombiniert und Lady Greville wurde späterhin eine der Hofdamen von Queen Mary. 1914 schließlich entschied Queen Mary, die Tiara umarbeiten zu lassen und dadurch wandelbarer zu machen. Die Perlen wurden durch Brillanten ersetzt und die Naturperlen in der neuen Lover´s knot Tiara verarbeitet. Das Bandeau an der Basis wurde separiert, sodass man es als eigenständiges Schuckstück tragen konnte, was sehr dem Stil der Zeit entsprach. Und schließlich konnte man die Tiara wahlweise in einer „einfacheren“ oder hohen Form wählen.
    Die Legende: QUEEN ELIZABETH II, das Datum und die Stückelung: TUVALU 5 DOLLARS, erscheinen ebenfalls. Die Legende: 5 OZ 9999 SILVER 2022, identifiziert das Gewicht, die Reinheit und das Prägedatum.


    Rückseite:
    Auf der von Sean Rogers gestalteten und mit seinem Zeichen SR signierten Rückseite des Sammlerstücks ist eine stilisierte Darstellung des Sonnensystem abgebildet, allerdings nicht in der klassischen Darstellung: die Planeten sind nämlich im Uhrzeigersinn von der kleinsten zur größten Größe dargestellt: Pluto, der 2006 zum "Zwergplaneten" herabgestuft wurde, Merkur, Mars, Venus, Erde, Neptun, Uranus, Saturn und Jupiter.
    Die Planeten sind in Hochrelief dargestellt und haben einen Metallic-Farbton. Zusätzlich zu allen neun Planeten befindet sich im unmittelbaren Vordergrund ein felsiger Asteroid, von dem aus wir diesen unglaublichen Blick auf unser Sonnensystem genießen können. Gleich dahinter befindet sich die geschmolzene Sonne selbst, während der Asteroidengürtel und Staub- und Gaswolken über die Mitte des Tableaus schweben. Ein Meteor, der an Uranus vorbeischießt, vervollständigt die Szene.
    Die neun Planeten des Sonnensystems umfassen vier felsige Versionen, darunter die Erde, die der Sonne am nächsten liegt. Weiter entfernt verschmolzen Gas und Eis zu vier Gasriesen riesigen Körpern, die hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium bestehen. Noch weiter entfernt umkreist der einzige Zwergplanet des Sonnensystems die Sonne in einer durchschnittlichen Entfernung von 5,8 Milliarden Kilometern.
    Das Sonnensystem entstand vor etwa 4,6 Milliarden Jahren, als eine interstellare Staub- und Gaswolke begann, in sich selbst zusammenzufallen. Im Laufe der Jahrmillionen stiegen Druck und Temperatur im Kern dieses Materials an, was zur Entstehung der Sonne führte. Über einen Zeitraum von etwa 100 Millionen Jahren wurde die junge Sonne von einer Scheibe bestehend aus Staub und Gas umgeben. Durch Gravitationskräfte verklumpte diese Materie und bildete die ersten Protoplaneten. Aus den größten dieser Massen entstanden die heute bekannten Planeten des Sonnensystems. Da schon die Wolke eine Drehbewegung hatte, drehen sich die Planeten nun auch in dieselbe Richtung. Die felsigen Planeten, darunter die Erde, entstanden in unmittelbarer Nähe der Sonne, wohingegen in größerer Entfernung die sogenannten Gas- und Eisriesen entstanden. Die Erde ist nicht allein im All: Seit langem beobachten die Menschen Sonne, Mond und Sterne am Himmel. Dabei haben sie früh entdeckt, dass sich einige Sterne bewegen. Diese wandernden Sterne und ihre Wege wurden beobachtet. Lange Zeit verstand man diese Bewegungen nicht – bis vor etwa fünfhundert Jahren Nikolaus Kopernikus das Rätsel löste: Die Erde und die „wandernden Sterne“ sind in Wirklichkeit Planeten, die alle in verschiedenem Abstand um die Sonne kreisen.


    Technische Daten:
    Ausgabeland: Tuvalu
    Prägeanstalt: The Perth Mint, Australia
    Ausgabejahr: 2022
    Nennwert: 5 TVD
    Material: Silber
    Gewicht: 5 Unzen, 155,515g
    Reinheit: AG 999.9/1000
    Durchmesser: 55,90 mm
    Dicke: 7,50 mm
    Münzrand: Glatt
    Auflage: 388
    Prägequalität: Antik Finish, coloriert
    Verpackung: Gekapselt im Original-Etui, mit Umverpackung und nummeriertem Echtheitszertifikat
    Perth Mint Product Code: 22M12AAA
    Ausgabedatum: April 2022.
    Ausgabepreis: AU$ 658.00 (ca. 457 Euro)


    Sonstiges / zeitlicher Kontext zur Ausgabe
    Der Flug der „Crew 4“ - Weltraummission „Minerva“
    Minerva ist eine Raumfahrtmission der Europäischen Weltraumorganisation ESA, während der sich die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti vier Monate lang an Bord der ISS aufhalten soll. Der Missionsname leitet sich von der römischen Göttin Minerva, der Göttin der Weisheit, des Handwerks und der Künste ab.
    Das Crew Dragon-Raumschiff „Freedom“ mit der Crew-4, ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti sowie den NASA-Astronauten Jessica Watkins, Kjell Lindgren und Robert Hines, an Bord startete am 27. April 2022 um 7:52 UTC vom Kennedy Space Center und dockte 16 Stunden später, um 23:37 UTC am Harmony-Modul der Internationale Raumstation ISS an. Die Crew-4 wurde von den derzeitigen Astronauten auf der Raumstation begrüßt, darunter auch Matthias Maurer, der im November 2021 als Teil von Crew-3 zur Station startete und in Kürze zur Erde zurückkehren wird. Samantha Cristoforetti soll während ihres Aufenthalts an Bord der Raumstation italienische und internationale Experimente unter anderem zu medizinischen und materialwissenschaftliche Fragestellungen betreuen.
    ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher sagt: „Es freut mich wirklich sehr, nicht nur den erfolgreichen Start und das Andocken von Crew-4 mit Samantha Cristoforetti zu sehen, sondern auch das Zusammentreffen von zwei sehr erfahrenen europäischen Austronauten im Orbit. Als langjährige Raumfahrerin wird Samantha während ihrer Minerva-Mission Europa repräsentieren und viele europäische Experimente an Bord der Raumstation durchführen. Diese werden europäische Innovationen auf der Erde fördern und dabei helfen, unsere Industrie voranzubringen, unsere Umwelt zu erhalten und noch weiter in den Weltraum vorzudringen.“ Diesen Eindruck teilt auch David Parker, ESA-Direktor für astronautische und robotische Exploration. Er sagt: „Samantha ist ein großes Vorbild für alle, die derzeit am Auswahlprozess für ESA-Astronauten teilnehmen, sie gibt ihnen Tipps, Einblicke und Inspiration. Als Leiterin des US-Orbitalsegments wird sie Europa ausgezeichnet repräsentieren, und wir freuen uns auf weitere wichtige Momente für Wissenschaft, Forschung und den allgemeinen Betrieb auf der Internationalen Raumstation.“


    Planetenkonstellationen 2022:
    Eine Planetenparade ist ein visuelles Phänomen, das auftritt, wenn aus Sicht der Erde, Planeten des Sonnensystems unabhängig von ihren Sichtbedingungen gleichzeitig in einem kleinen Sektor des Himmels erscheinen. Eine derartige Konstellation fand am 18. April 2002, und dann am 4. Juni 2020 statt, als alle mit bloßem Auge sichtbaren Planeten des Sonnensystems in einer Reihe am Abendhimmel aufgereiht waren. Vorläufigen Prognosen zufolge werden solche Planetenparaden auch in den Jahren 2022, 2040 und 2854 stattfinden.


    Am 24. Juni 2022 reihten sich die Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn und Uranus in einer Kette aneinander. In den Morgenstunden des 26. Juni 2022 ergab sich eine Konstellation, die eine Annäherung der Plejaden mit der abnehmenden Modsichel und dem Planeten Venus zeigt.


    "Disklimber"
    So weit meine Recherchen dazu. Angaben und Beschreibung vorbehaltlich Fehler und Irrtümer.


    PS: Der Rand ist wohl standardmäßig so, wie bei meiner Münze.

    Guter Tipp, aber die Frage stell ich mir leider bei jedem Kauf und das nicht nur bei EM.Liegt aber vermutlich daran das ich derzeit noch jeden Euro den ich ausgeben kann erst erwirtschaften muss :thumbsup:

    Stell Dir vor, Du würdest sachon seit 2000 auf das Geld sitzen, das investiert werden soll. Dann würdest Du Dich mit den aktuellen Preisen noch viel schwerer tun, weil Du nur deutlich weniger als 1/5 des Metalls bekommen würdest, dass Du zwischen 2000 und 2002 hättest bekommen können.

    Das mit dem Drei-Speichen-Rad hat schon was. Wenn man gar nichts weiß, ist die Gleichverteilung diejenige, mit der man den maximal möglichen Fehler minimiert.

    Das hat ganz besonders dann was, wenn Unsicherheit darüber besteht, was kommt.


    Erkennt man beispielsweise, dass Forderunsabbau (durch Geldentwertung, ggf. auch durch Pleiten) wahrscheinlich ist, vermeidet man die Gläubigerstellung.


    Erkennt man, dass Staten die Steuerbasis wegbricht, vermeidet man gut besteuerbare Anlagen.


    Ich glaube, alles, was auf Euro oder Fiat lautet, kann man schon mal getrost aussortieren.....


    Und alles, was seinen Wert im Wesentlichen erst durch Kredite bekommt, gleichfalls.


    Das Letzte ist etwas schwieriger zu verstehen, ist aber Folge des zweiten (Fiat wird wertlos / entwertet).


    Drei Speichen sind somit weg.


    Bleibt Edelmetall.

    EM Anteil 100% minus einem Jahresbestand Cash. Weil jedes „Extremszenario“ immer alles herunterreisst, nur Gold nicht...

    Genau so ist es.


    In der Deflation (teils Forderungsabbau durch Forderungsausfall) nutzen Hebel, selbst wenn man richtig liegt, manchmal nichts: geht die Gegenpartei bankrott, ist man auch ausgehebelt. Und zwar durch seine eigene Gier / Maßlosigkeit.

    22,22€ :D "im Winter wird sich dein €delMetall in Gas und Strom auf lösen, dank diese SanktionsRegierung" :D


    Gruss
    alibaba :D

    Möglich, dass einige frieren werden. Unmöglich, dass die Lösung für die breite Masse Gold und Silber lauten wird. Ich tippe, sollte es zu lange dauern bei der Lösung eher auf Eisen und Stahl. Davon wird es zwar nicht unbedingt warm ums Herz, auch wenns beim "Rechnungen begleichen" ansonsten ganz heiß hergehen kann. Besonders bei tiefen, ganz besonders zum Schnelldenken anregenden, Temperaturen. Da wird dann vielleicht das nachgeholt, was bei den Wahlen falsch gelaufen ist. Wer weiß es schon?


    Für so was sind Gold und Silber auch nicht gedacht.


    20,41



    PS: ich schließe dann ab, ziehe den Vorhang vor, mache nachts das Licht und auch den Fernseher aus und setze mich mit einem Cognac, einer warmen Decke und einem matt schwarz lackiertem netten etwas in meinem Sessel. Und warte. Für die, die dann mit dem Gedanken spielen sollten, die geschlossene Pforte ungebeten zu überqueren hoffentlich vergebens. Denn sollten sie es wagen nur so viel: sehen werden sie es nicht und spüren hoffentlich auch nicht, so schnell geht das. Und sollten sie es doch spüren, ist es dennoch bereits zu spät für sie.

    Gefühlt kackt ja zur Zeit wirklich alles ab. Inflationsschutz? Kannste mit der Lupe suchen. Haut man irgendwo einen Short rein, wird der anschließend gleich wieder rasiert mit irgendeinem BMR-Gequatsche....

    Das kommt alles, aber eben mit der Zeit. Terminmärkte sind für so was zu kurzarmig und viel zu sehr manipuliert. Das hat auch nichts mit Geldanlage oder Inflationsschutz zu tun. Im Zweifelsfall , also wenn es hart auf hart kommt, ist die Gegenpartei ohnehin sichtbar pleite.

    Wenn, dann kommt der Rutsch zeitverzögert.


    Beim Silber kann man das ganz einfach aussitzen.


    Wenn es stimmen sollte, dass die Energiepreise so stark steigen (also weltweit und nicht nur hier) ist ganz schnell schluss mit der Förderung zu heutigen Preisen.


    Gilt auch für Gold und Platin.


    Nur beim Gold kann die Erholung am längsten dauern. Es gibt genug oberirdische Vorräte.


    Bei Platin und Silber ist das etwas anders.

    Dem Goldpreis scheint es nicht zu helfen.


    Der kennt nur eine Richtung und das ist der Süden !

    Doch, doch. Nur Geduld. Und gutes Sitzfleisch für die, die drin sind. In Nullkommanix kann der auch wieder über 2.000 $ oder € sein.


    Auch noch viel mehr ist jederzeit möglich.


    Auch bei Silber oder Platin sind Verdoppler binnen kurzer Zeit drin.


    Wenn es kommt, dann meist blitzschnell.


    Nur wann es kommt, darüber sich den Kopf zu zerbrechen, das bringt nur Verdruss.


    Schau auf die Steigerung der (von der Berechnung her masnipulierten) Lebenshaltungskosten. Vergleiche diese mit den gebotenen Zinsen. Von der Differenz ziehe 2 % Goldinflation ab. Und dann hast Du den offiziellen Unterschied zwischen Geld- und Goldentwertung.


    Dann mach das Gleiche mit Importpreisen- und Lohnstückkosten. Dann hast Du den wahren Unterschied zwichen Geld- und Goldentwertung.


    Goldentwertung = Zuwachs der Goldmenge (aus harter Arbeit)


    Geldentwertung = Auswirkung des Überdruckens der Währungen.


    Die Schere ist gewaltig. Jeder kann sich ausrechnen, was in etwa kommen kann......

    Vorab folgendes: Unterstellungen meinmerseits waren nicht beabsichtigt.


    Worauf ich hinaus wollte:
    Wenn man mit Leuten Karten spielt und die Karten wurden von den Leuten gezinkt, helfen einem alle Erfahrung und alles Gespür nichts.


    Auch wenn sie einem ein paar Runden gewinnen lassen: auf kurz oder lang kriegen sie weit mehr als 90 Prozent.


    Und genau darauf kommt es an.


    Das einzige was da hilft: nicht mit denen Karten spielen.


    Das war, wa sich zum Ausdruck bringen wollte.



    Wenn man dann noch in Betracht ziehst, was Du selbst über den Verfall beispielsweise der USA schreibst, dann sollte doch - meiner Folgerung nach - jeder aus Aktien und Anleihen aussteigen und überwiegend in reale Sachwerte, also Dinge, über die man als einziger die Verfügungsgewalt hat, umsteigen?



    Am besten noch solche, bei denen mal als Eigentümer vom Staat nicht erfasst wird - Also sein Blatt nicht auf den Tisch legen?.