Beiträge von mesodor39


    Ja, mit der Logik ist das so eine Sache.... Wer seine Schulden und die darauf anfallenden Zinsen nur noch begleichen kann, indem er immer neue, immer höhere Schulden aufnimmt, der ist infolge Überschuldung wohl bankrott.


    Und: von nichts kommt nichts. Erst einmal muss Wohlstand erarbeitet werden, der dann konsumiert werden kann. Kein Einkommen = keine wirksame Nachfrage. Man muss einfach noch mehr gegen immer wertloser werdende Dollars exportieren und die Löhne noch viel mehr als bisher drücken - das schafft dann noch mehr (präkäre) Beschäftigungsverhältnisse.... ...aber keine wirksame (Inlands-)Nachfrage nach Produkten.... ...oder ganz kurz: Arbeit macht frei..... wo das hinführt, das kennen wir doch zu Genüge.... ...Vernichtung durch Arbeit


    Zuerst wird nur der Wohlstand vernichtet....


    Und das ist zumindest wahr, weil nachweisbar.


    Mahr darf /sollte ich als Deutscher dazu nicht schreiben.


    Und für das, woran andere denken, kann man mich nicht verantwortlich machen.


    Genau das hat man in den letzten gut 15 Jahren mit dem deutschen Volk gemacht.


    Vorab: ich gehe davon aus, daß Finanzwerte, auch Immobilien, in der kommenden Dekade im Vergleich zu Lohneinkommen deutlich und im Vergleich zu Energie / Öl extrem an Wert verlieren werden. Edelmetall ist dabei als gespeicherte / geronnene Energie und Arbeit anzusehen. Eine Immobilie (Wohnung) ist ständig präsent / auf den Markt, muss ständig Ertrag/Nutzen/Miete generieren und sie ist daher auch zum Teil Finanzwert / Luxus. Und es gibt genügend davon . Selbst wenn in den nächsten 20 Jahren keine Wohnung neu gebaut werden würde.... bräuchte es keine Obdachlosen zu geben (s. DDR).


    Mit Schulden an der Backe, würde ich folgendes tun / mir über folgende Dinge Gedanken machen (Meinung, keine Anlageberatung)



    Zu der Wohnung:
    Du bist fast 50 Jahre. Warum ist die Wohnung dann noch nicht abbezahlt?
    Mit Erreichen des Rentenalters (und wahrscheinlich dem Auszug der Kids, sofern vorh.) ist die Wohnung sehr groß und in Anbetracht der geringeren Altersbezüge zu teuer in Unterhaltung und Betriebskosten.


    Zur Altersvorsorge: Alles, was Dir gesetzlich vorgeschrieben ist, kannst Du ohnehin nicht ändern. Riester & Co. solltest Du unverzüglich stoppen. Das ist weggeworfenes Geld. Sofort einsparen.


    Zum japanischen Aktienfonds: sofort verkaufen und in physischem GOLD ( Münzenform, z.B. 1-Unzen-Anlagemünzen oder 100-Gramm-Barren von Umicore oder Heraeus, kein Steueraufschlag) bei einem vertrauenswürdigem Münzen- oder Goldhändler (keiner Daten sammelnden Bank) tauschen. Die Bewertungen spiegeln den Exporteinbruch noch nicht mal ansatzweise wieder. Das kann sich regelrecht pulverisieren.... Ich habe meine letzten Top-50-Asien vor etwa 2 Jahren verkauft....... Zu etwa 96 EUR/Stück. ABSEHBARE, STARKE, ZUKÜNFTIGE Verluste sofort begrenzen.


    Deine Achillisferse:
    bis auf die geplanten Edelmetallkäufe ist Dein komplettes Vermögen durch den Staat ausspähbar und damit verfügbar (wenn es sich drauf an kommt).


    Zum Edelmetall:
    entweder man hat es, oder man hat es nicht. Wenn man bis 2011 planmäßig aufstocken kann, dann leben wir bis dahin noch in der besten aller denkbaren Welten. Dein Problem / Risiko: Du hast erkannt, daß Du Dein Vermögen falsch alokiert (angelegt) hast und willst das pirnzipiell auch ändern, aber nur mit zukünftig zufließenden Mitteln. Zur sofortigen Anlage Deiner Edelmetallreserve fehlt Dir das Geld.


    Zur Wohnung: diese idealer Weise an einen Investor verkaufen (sofern dann noch Edelmetall erhältlich und sofern Du einen guter Preis realisieren kannst, wenn nicht: halten und abwarten, bis oder ob Immos ggf. aus Angst vor Inflation demnächst ggf. vorlaufend, parallel oder nachlaufend zu GOLD stark steigen und situativ entscheiden), der ggf. Deine Finanzierung übernimmt (keine Vorfälligkeitsentschädigung) und Dir einen langfristigen Mietvertrag einräumt (an den aufgrund gesetzlicher Bestimmung im Zweifelsfall er gebunden ist, Du aber mit vertraglicher / gesetzlicher Kündigungsfrist raus kommst). Freiwerdende Mittel in Edelmetall anlegen.


    Zwei Szenarien:
    Schlimme Krise:
    Mieten ist in der Krise (sofern sie denn knallhart kommt) flexiebler, als Eigentum. Auch Beamte / öffentlich Angestellte sind bereits Opfer von Systemzuisammenbrüchen / Staatsbankrotten geworden. MIt Edelmetall bist Du immer liquide. Kommt es hart auf hart, kannst Du damit überleben (in der eigenen Wohnung könntest Du das vielleicht mangels Metall nicht) und ggf. etliche Wohnungen nahe dem Tiefstpunkten erwerben....


    Inflationierung über mehrere Jahre, milde Krise:
    Kommt keine extreme Krise, sondern eine über mehrere Jahre laufende Geldentwertung mit steigenden Goldpreisen und ehr stagnierenden Einkommen / Immopreisen:
    Erst wieder dann eine Wohnung kaufen, wenn man derart kapitalkräftig ist, daß man nach Bezahlung der Wohnung noch mehr als 25 Prozent des Vermögens in Edelmetall hat....

    Warum?


    (1) Solange es keine von anerkannten Institutionen gestempelten Barren gibt, weis keiner was genau er da kauft (Feinheit, Homogenität des Materials, gefütterte Barren). Wie also will ein Privatmann seine Barren ohne extreme Risikoabschläge losschlagen?


    (2) Wenn Industrierohstoffe von Privat zu Barren umgeschmolzen und über Ebay verkauft werden, dann stimmt irgendetwas nicht. Will sagen: es herrscht Überproduktion und extrem hoher Verkaufsdruck.


    Russland beispielsweise begann mit dem Prägen von Palladiummünzen, um Material auf neuen Märkten absetzen zu können. Wegen Überproduktion.


    Und nun kommt es:
    vergleicht man die Preiseinbrüche der üblicher Weise nicht über Banken, Ebay und Münzhandel beziehbaren Metalle Rhodium und Ruthenium mit den Einbrüchen bei Platin und Palladium, welches als Anlegermetall in Münzen und Barrenform über vorgenannte Vertriebskanäle erhältlich ist......


    dann kann man ganz klar erkennen:die extremsten Einbrüche gibt es gerade bei den Stoffen, die für Hinz & Kunz unerreichbar sind.


    Entsprechende Erhohlungen sind da möglich. Bei den leicht erreichbaren Metallen ist das Potenzial logischer Weise geringer.


    Bei Indium ist das nicht der Fall. Sofern nicht fungiebel / für jedermann verifizierbar hinsichtlich Feinheit / Gewicht / Qualität, gehe ich von schlechteren Entwicklungen als bei Platin und Palladium aus.


    Daher: Finger weg.


    Gold & Silber sind ok. Bei größeren Vermögen kann man auch Platin und Palladium zur Streuung hinzunehmen. Bei ganz großen Vermögen, die professionell verwaltet werden, kann man, entsprechende, vertrauenswürdige (!) Bezugsquellen vorausgesetzt, auch noch mit sehr kleinen Positionen in seltene Industriemetalle mit ausreichend hoher Wertdichte (z.B. Iridium, Osmium, Rhodium, Ruthenium) einsteigen. Metalle wie Indium oder Gallium..... ich weis nicht. Dann kann man auch gleich in echte Farbedelsteine, wie qualitativ hochwertigste Rubine und Smaragde, am besten roh investieren. Ahnung vorausgesetzt und die hat vielleicht einer von 100.000 (und das bedeutet im Umkehrschluss die haben 99,999 Prozent aller Anleger nicht).....


    Ü-Ei-Figuren waren auch mal eine gute Anlage..... ...sind sie deswegen auch heute noch für jedermann empfehlenswert? Ich glaube kaum.

    offiziell vertraut man den USA und dem Dollar (noch).


    Ganz "nebenbei" kauft man an Metallen, was man bekommen kann.


    Und zwar ohne Rücksicht auf den aktuellen Bedarf.


    Metalle sind komprimierte Arbeit und komprimierte Energie in einem.


    Hat man Metalle gekauft, braucht man weder riesige Kohle- / Öllager, noch extra Produktionsstätten zu bauen, um Metalle selbst herzustellen....


    Die Chinesen kaufen alles auf, daß sich aufkaufen lässt, ohne die Preise bis ins Unendliche zu treiben.



    Gold und Silber können sie nicht kaufen, ohne Gefahr zu laufen, den Wert ihrer Devisenreserven unmittelbar zu gefährden. Daher wird man sie im derzeitigem Stadium auch nicht an der Comex sehen....


    Kupfer und Aluminium sind nur wenige von vielen Beispielen.



    Chinesen sind nicht dumm...


    ...Salami-Taktik lautet ein Schlagwort, um Chinas kluge und umsichtige Strategien zu beschreiben. Beispiel Ruthenium:


    Enger Markt. Jahresproduktion nur 25 Tonnen. Weltweit.


    Anwendungen: Festplatten, Härten von Oberflächen durch Überzüge, hochreflektierende Spiegel und andere teils ggf. hochinteressante Einsatzgebiete, die aber noch nicht anwendungsreif sind.


    Seit Sechs Wochen steht der Börsenpreis konstant bei 90 $/Unze (von zu vor 60 $/Unze, Höchststand 2006: 860 $/Unze).


    Ende April bekam man (gute Verbindungen vorausgesetzt) noch problemlos Ruthenium. Lagerbestände gab es (lt Heaeus-Kommentaren auf Goldseiten) genug. Diese nahmen seit dem Beginn der Wirtschaftskrise Ende 2008 stark zu.


    Um den 6. Mai hieß es dann zuerst: Lieferung binnen drei Tagen. Dann hieß es vier Tage später plötzlich, der Lieferant hätte keines mehr und müsse zukaufen, um seine Verpflichtung zu erfüllen.


    Nach 14 Tagen, gerechnet ab Bestellung, wurde dann geleifert (andere Verpackung, gröbere Körnung, als üblich).


    Auf Nachfrage hieß es dann: derzeit sei nichts mehr erhältlich. Null Ware.


    Da hat wohl jemand bei allen Herstellern angefragt und diese von ihren Lagerbeständen erlöst. Innerhalb von weniger als 10 Tagen. Wer das wohl gewesen ist und wohin das Metall wohl gegangen ist?


    Dreimal dürft ihr raten....


    Weil: mehr als raten kann man nicht, da solche Infos in derart engen und verschwiegenen Märkten nicht erhältlich sind.....


    E.on und RWE vor Milliarden-Sondergewinn?


    Definitiv: ich glaube daran nicht.


    Wen gehören RWE und EON?


    Den Aktionären?


    Falsch.


    Die sind beide stark verschuldet. Eon sogar extrem. Und gehören demzufolge, sobald ein Unbill passiert den kreditgebenden Banken.


    Genau so, wie fast alle anderen Aktiengesellschaften auch.....


    Macht euch da als "Aktionäre" mal blos nichts vor....


    Die große Umverteilung bei den Konzernanteilen weg von den Alt-Aktionären, sie könnte bereits in 2009 beginnen.


    Im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld kann ich nur zu dem allgemeinen Schluss kommen, daß es sinnvoll und plausiebel sein könnte, Aktien zu Gunsten von real vorhandenen Sachwerten, an denen man mit dem Kauf ausschließliches Besitzrecht und über die man mit dem Kauf zusätzlich die alleinige Verfügungsgewalt erwirbt zu verkaufen.


    Solange man dafür überhaupt noch einen nennenswerten Gegenwert bekommt.


    Ansonsten ist man meiner festen Überzeugung nach verraten & verkauft.


    Tief genug sind Aktien (z.B. DAX indiziert in GOLD) seit etwa 2000 ja schon gesunken..... ...richtig gelohnt hätte es sich, im Jahr 2000 Kasse zu machen oder halbwegs gelohnt hätte es sich noch einmal 2007. Das aber ist Vergangenheit.



    Hinzu kommt, daß man als Aktieonär oftmals garnicht weis, ob die depotführende Stelle die Aktien nicht gerade verleast hat. Oder ob sie überhaupt die gut geschriebenen Aktien erworben hat.....


    Ich kenne nur drei gute Gründe, warum PHYSISCHES GOLD gerade derzeit ein absoluter Kauf für alle ist, die noch nicht genug davon haben:


    Es ist Ware mit Geldcharakter und sehr hoher Wertdichte und bereits erbrachte Leistung, der keine Schuld und kein Zahlungsversprechen mehr gegenübersteht.
    Gold wurde in der Vergangenheit auch dann immer noch akzeptiert, wenn Banknoten bereits zurückgewiesen wurden und Staaten jedweden Kredit verloren hatten.
    Gold kann durch seine Besitzer besser vor unbefugtem Zugriff, Ausspähung und Enteignung geschützt werden als Immobilien, Aktien, Sparguthaben und alle anderen Geldwertanlagen.


    Und als Substititution des Aktien- und Papieranteils am Gesamtvermögen also als Diversifikation zu Gold speziell für die Zeit nach der Krise denke ich über eine spekulative Beimischung von 5 Prozent physischem RHODIUM nach. Aber nur diejenigen, die in der Lage sind, es sich zu beschaffen und damit umzugehen, sollten sich mit solchen Gedanken befassen......
    Im Gegensatz zu Anleihen und Aktiengesellschaften kann es bei physischem Rhodium zu keinen Totalverlusten infolge von Insolvenz und / oder Geldentwertung kommen. Und wenn die Wirtschaft (wann auch immer das sein mag) irgendwann mal wieder anspringen sollte, führt an Rhodium kaum ein Weg vorbei. Und anders als bei Silber, Platin und Palladium ist es mangels Masse und mangels Existenz von Rhodium-Schmuck und Rhodium-Barren unmöglich, das Angebot über den Preis zu erhöhen. Papier-Rhodium hilft da auch nicht weiter. Es gibt einfach so gut wie keine über den Preis mobilisierbaren Reserven / Hortungsposten etc....
    Dem gegenüber stehen extreme Risiken, die sich aus der Marktenge und aus den Handelsgepflogenheiten ergeben.

    Mal eine Frage an das Forum : In der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche stand, daß die Europäischen Zentralbanken zusammen genommen so viel Gold haben, daß umgelegt auf die Einwohner für jeden Menschen in etwa eine Unze Gold da ist. Findet ihr das als ausreichend ?


    Ich finde die Behauptung der Wirtschaftswoche vor allem gelogen.


    Und schäzte, daß vielleicht noch 5 g bis 10g da sind. Allerbestenfalls.


    Die Frage, ob das ausreichend ist, hat sich damit von alleine erübrigt.


    Deine Sparleistung würde es Dir unter heutigen Bedingungen un dunter Vernachlässigung der Geldentwertung erst nach deutlich mehr als 40 Jahren ermöglichen, Dir ein solches Haus zuzulegen und in Dein unbelastetes, exclusives Eigentum zu überführen.


    Daß Du dieses Szenario vergessen kannst, das weist Du selber.


    Also verbleibt als einzig realistische Alternative zur Erreichung des Dir gesetzten Zieles (die Bude bis 2020) nur die immer sehr ungewisse Spekulation auf Extremgewinne Deiner Anlagen einerseits in Kombination mit Extremverlusten von (meist kredfitfinanzierten) Immobilien andererseits.


    Darüber hinaus ist Dir bereits aufgrund Deiner Sparquote eine teilweise Fremdfinanzierung selbst bei 50 Prozent Eigenkapitalanteil verwehrt. Dein Einkommen abzüglich Deiner Aaugaben und der dann neu hinzukommenden laufenden Ksten Deines Objektes bewirken, daß für Zins und Tilgung eines Geldbetrages zwischen dann 150 K und 200 K einfach zu wenig übrig bleibt. Und mit 50 Prozent EK jetzt + Finanzierung kannst Du Dein Ziel auch bis 2020 nicht erreichen. Das haus wird dann schon vorher wieder weg sein.....


    Du brauchst für den Kauf ganz genau 100 Prozent EK.

    Wo bleibt denn nun der Rutsch bei Gold, gruenundblau hatte es uns doch fest versprochen?! :D


    Wer einen Rutsch miterleben will, dem empfehle ich Aktienanlagen mit Focus auf Finanzwerte und Aktiengesellschaften mit Eigenkapitalquoten von deutlich unter 20 Prozent......


    Und bitte nicht die Bonds dieser eigenkapitalschwachen, demnächst vielfach erlöschenden Firmen auslassen. Je höher die Nominalrendite, desto mehr sollte man davon kaufen, damit es auch einen schönen Rutsch gibt.


    Wenn Du das so siehst: dann kaufe einfach kein Gold.


    Es gibt ohnehin nicht genug davon für jeden......

    Letzten Freitag in Kempen auf den Markt: Meine Frau kaufte im Sonderangebot 60 Brötchen (zu 12 Cent das Stück, für Paniermehl). Hinter ihr ein älterer Herr. Als er dran kam fragte er nach Brötchen vom Vortag.....


    Normalerweis ekosten Brötchen hier 26 bis 29 Cent das Stück beim Bäcker....


    Sagt alles.


    Und auch an der Kö gibts, man staune: Sonderangebote.


    Alles, was nicht lebensnotwendig ist (Luxus) geht derzeit wohl schlecht. Selbst beim Essen wird um jeden Cent geknausert.


    Auch interessant: viele Menschen (speziell Ausländern, die sind extremst kostenbewusst), die wegen Wohnungen anrufen sind die Betriebskosten zu hoch, dabei ist es im wesentlichen das, was sie selbst verbrauchen....


    Überall fehlt wohl Geld.

    Du hast zwar im Prinzip recht aber Du kennst dann ja das Spiel mit der Beweispflicht und den Gutachtern, wer ist schon ein Harz4 Empänger gegen eine Behörde oder im Ansehen eines Mitgliedes der Richterzunft?
    Das wollte ich aber nicht aufzeigen, sondern wie weit es schon gekommen ist, wie eure Mitbürger behandelt werden.
    Denn einige glauben immer noch, daß das für normale Menschen Undenkbare nicht Wirklichkeit werden kann, der Rechtsstaat hat sich schon verabschiedet und Zwangshypotheken gab es zur Währungsreform 1948 bei euch schon mal.
    Wenn eine blasse Null wie TSG vor der Hessenwahl laut über eine Reichensteuer als Zwangsanleihe nachdenkt, ist das nicht auf den Mist des jungen Hüpfer gewachsen, denn da war der noch gar nicht in Planung und hat auch noch keine Windeln vollgekrapft!


    Nicht nur im Prinzip. Eine ehemalige Mieterin (Hartz-IV) hatte sich einmal einen Anwalt genommen und diesen mir und dem Arbeitsamt auf den Hals gehetzt. Ergebnis bei mir: Vergleich & Tschüß. Ergebnis beim Amt: obgleich deren Sätze voll ausgeschöpft waren, zahlten sie trotzdem noch mehr....


    Und da sage mal jemand, ein Hartzer könne gegen Behörden nichts ausrichten.


    Behandelt werden wir alle nur so, weil wir es uns gefallen lassen.


    Und das Geile: der Anwalt kostet dem Hartzer nichts.


    Wenn sich also jemand wehren kann, in unserem Lande, dann doch am ehsten die Sozialaristokratie......


    ...sieht man mal von Superreichen und Großkonzernen ab.

    .....Ergänzung zum leichteren Verständnis:
    Bei Harz4 Empfängern wird in der Wohnung ein Zimmer vom Ordnungsamt versperrt, weil der Familie nicht so viele m² zustehen. Mir hat einmal einer hie im GSF geantwortet das jetzt im Grundgesetz steht: " Die Würde des Menschen ist UNAUFFINDBAR".



    Der abgesperrte Raum kann dann nicht mehr gereinigt und gelüftet werden. Im Extremfall zieht das Strafanzeigen und Zivilklagen des Vermieters wegen Sachbeschädigung durch Unterlassung regelmäßigen Lüftens und Putzens nach sich. Beispielsweise wenn der Raum dann schimmelt. Auch Strafanzeigen sind möglich, weil der Raum vorsätzlich durch Verschließen abgesperrt und der Zustand so bewusst herbeigeführt wurde.


    Auch Hartz-IV-Empfänger können die Behörde im Fall einer auf Schimmel zurückführbaren Erkrankung auf Schadensersatz / Schmerzensgeld verklagen und den Sachbearbeiter, der den Raum absperrte dann zusätzlich auch noch wegen Körperverletzung im Amt anzeigen. Kostet sie (im Gegensatz zu deren Vermieter) keinen lumpigen Cent.


    Zurück zum Ausgangsposting:


    Schaut euch diesen Wichtigtuer und Besserwisser genau an:


    Im November hat er angeblich Gold verkauft, um Aktien dafür zu kaufen.


    Damals stand der DOW seinen eigenen Einlassungen zufolge bei knapp unter 8.000 Punkten.


    Nun steht er knapp über 7.000 Punkte.


    Nichts weis er. Garnichts. Wie fast alle in seiner Branche.


    Wisst ihr noch, damals.... im Oktober?


    Da wollte er hie rim Forum zuerst 5 Standardbarren verkaufen, um hier Leuten den Mund zu stopfen, die sagten, es gäbe kaum Silber zu kaufen und wenn dann nur zu wahnsinnskursen..... Als sich Abnehmer für fünf Barren gefunden hatten, war ihm plötzlich die Menge zu wenig und er wollte mindestens das Zehnfache losschlagen.....


    Alles klar?!.


    Wie immer hinkt man den tatsächlichen Ereignissen in unentschuldbarer Art und Weis emindestens 6 Monate bis ein Jahr hinterher.
    Aktuell sind derzeit die Risiken von STAATSBANKROTTEN
    Aktuell ist derzeit das Risiko eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone und damit das Risiko von Währungsreformen und der Einführung neuer, nationaler Währungen gegeben.


    Die vier oder fünf Prozent Einbruch bei der Wirtschaftsleistung, die dieser mittlerweile völlig unglaubwürdige Handlanger der Hochfinanz prognostiziert, sie ist bereits für die Monate November und Dezember 2008 sowie Januar 2009 und Februar 2009 eingetreten und längst deutlich überschritten worden.


    (1) wir sind seit Frühjahr 2006 schon im Crashmodus
    (2) Derzeit sind wie mitten drinn im Crash. Wie Du richtig festgestellt hast, entgleitet der Politik die Kontrolle mehr und mehr.
    (3) Wenn es akut wird, dann muß man, wenn man mit Papiergeld bezahlen will, mehr als 100 Prozent, vielleicht sogar mehr als 1.000 Prozent Aufpreis zahlen für physische Ware. Wahrscheinlich kommt man dann nur noch über Warenhandel und Warentausch an Edelmetall. Solch ein Zustand kann sich dann sehr schnell (wenige Tage oder Wochen) einstellen. Jederzeit könnte es aufgrund der Verflechtungen der Weltfinanz- und -warenmärkte so weit sein. Es könnte aber auch noch Monate vielleicht sogar noch Jahre bis dahin dauern. Zeitangaben zu nennen ist hier völlig unmöglich, weil die Systeme und die möglichen, finalen Auslöser hierfür viel zu komplex und undurchsichtig sind.



    In Gold gerechnet gibt es dann den "DOW" für 0,25 bis 1 Unze und den Dax vielleicht für dieselbe Goldmenge (sofern dann noch gehandelt wird und "normale" Privatpersonen dann noch Wertpapiere kaufen können. Geldkurse zu nennen oder Indexstände die auf Geldeinheiten basieren, das bringt es dann nicht mehr.

    Streng geheim: Faule Wertpapiere für 18,1 Billionen Euro bei westlichen Banken[/url][/b]


    Bei ca. 500 Millionen Einwohnern in der EU incl. Beitrittsländer sind das ca. 36.000 EUR pro Kopf.


    Das geht schon, gell? :boese:


    In Wirklichkeit sind es noch viel größere Beträge, die "faul" sind. Diese 18,1 Billionen sind nur die Werte, die man als "faul" erkannt hat.


    Zur Erinnerung: Vor etwa 14 Monaten war es gerade mal eine bis eine halbe Billion.


    Man muss sich, ganz sachlich und ohne Emmotionen und in aller Ruhe vor Augen führen, daß jeder Ausfall, jeder Nachfrageeinbruch, jeder Gewinneinbruch, jeder Einkommensrückgang, jeder Jobverlust qualitativ dazu beiträgt, daß irgendwelche Leute ihre Produkte nicht mehr absetzen können und dann in die Situation kommen, daß sie ihre Kredite nicht mehr bedienen können und dann selbst als Schuldner und auch teils als Konsument ausfallen.


    Und schlimmer noch: mittelfristig trägt jedes kreditfinanzierte "Konjunkturprogram" dazu bei, daß zukünftige Steuer- und Abgabenlasten ansteigen und so über die Umverteilung von unten und von der Mitte hin zu ganz, ganz oben die Wirtschaft durch den Entzug der Nachfrage dieser mittleren und unteren einkommensschichten volends abzuwürgen.


    Auch an dieser Erkenntnis führt absolut kein Weg mehr vorbei.


    Nullzinsen oder Zinsen die dem fast gleichkommen und das nahezu weltweit, das kann und wird es ohne eine verdeckte Monetarisierung von Schulden auf mittlere Sicht (1 bis zwei Jahre) nicht geben können.


    Schlussfolgerung:


    Das Einzige, was schnell und nachhaltig hilft ist eine Währungsreform, die mindestens einem Schuldenerlass in einer Größenordnung von 90 Prozent gleichkommt.


    Und das muss weltweit geschehen.


    Und je schneller das passiert, desto geringer sind die Schäden.


    Und ob das (sollte es denn so kommen) das letzte Wort gewesen ist, das ich auch nicht sicher.

    Ja, die Goldbugs dürfen guter Hoffnung sein angesichts der Rolle die Volcker in der Obama-Administration übernommen hat. Seine Erfahrung wird respektiert und sein Rat hat Gewicht. Volcker ist gut für Gold, denn er hat noch was gutzumachen - guckst du hier. ;)


    POG von 35 Dollars auf 850 und dann runter auf 250.....


    was solls.


    mit einem hochgerechneten POG von 7500 in der Spitze und 2000 im low könnte ich auch gut leben.


    Nur daß es diesmal nichts mehr zu retten gibt. Es ist zu spät. Greenspan hat zu lange gezögert und den Dollar platt gemacht.


    Dollarrettung?


    OK.


    1 Restdollar hat dann den wert einer italiänischen Lira zum Eurobreititt....


    lasst euch nicht verarschen!

    Die beigefügte Grafik von FT Alphaville zeigt die Börsenkapitalisierung der wichtigsten internationalen Großbanken, Stand 21.1.09 (grüne Kreisfläche) im Vergleich zum 2. Quartal 2007 (blaue Kreisfläche). Die erste Reihe zeigt die Veränderung in absoluten Dollarwerten, d.h. die unterschiedlich großen blauen Kreisflächen geben die unterschiedlich hohen Marktkapitalisierungen zum Ausgangszeitpunkt wieder. Die zweite Reihe ("normalised") erlaubt einen relativen Vergleich der Einbußen indem das Ausgangsniveau als Maßstab 100% herangezogen wird. Größte Verlierer sind demnach die Citigroup, RBS, Barclays und - hätte man es nicht geahnt - die erste Bank der Deutschen.


    [Blockierte Grafik: http://alphaville.ftdata.co.uk/lib/inc/getfile/4172.jpg]


    Das Verhältniss grün/blau dürfte in etwa die derzeit bekannten / vermuteten Verhältnisse des Leverage unter den Banken wiedergeben. Die am stärksten gehebelten sind auch am stärksten implodiert. Abgesehen davon, daß es noch einige "Überraschungen" geben wird, die sich gewaschen haben dürften gilt hier ganz klar: Ausgehebelt.

    ......Inzwischen befinden wir uns in einer äusserst kritischen Situation. In der Finanzpresse wird offen über potentielle Staatsbankrotte spekuliert, grosse Firmen melden exorbitante Verluste und die Notenbanken werfen die Geldpresse an. Zumindest die FED hat es ja offiziell schon getan. Da frage ich mich, wie lange das Währungssystem mit seinem Papiergeld noch bestehen kann. Ich hätte nie gedacht, dass ich eines Tages mal darüber nachdenken würde, meine gesamten Ersparnisse in Gold umzuwandeln. Aber inzwischen ist es soweit. Ich habe auch bereits die Zahlungen an meine private Rentenversicherung eingestellt. Die versprechen mir im Jahr xy irgendwas ... den Quatsch kann doch niemand mehr glauben. Vielleicht bin ich ja paranoid, aber ich habe jedenfalls ein verdammt schlechtes Gefühl.


    Denen geht der Arsch auf Grundeis und die Hosen haben sie ebenfalls schon lange voll.....


    .....Keiner von denen, die uns so lange falsch informiert und gut davon gelebt haben, möchte seinen Kopf verlieren oder eine Schlinge um seinen Hals spühren. Sieh es ganz einfach mal so.