Beiträge von mesodor39


    (1) wir sind seit Frühjahr 2006 schon im Crashmodus
    (2) Derzeit sind wie mitten drinn im Crash. Wie Du richtig festgestellt hast, entgleitet der Politik die Kontrolle mehr und mehr.
    (3) Wenn es akut wird, dann muß man, wenn man mit Papiergeld bezahlen will, mehr als 100 Prozent, vielleicht sogar mehr als 1.000 Prozent Aufpreis zahlen für physische Ware. Wahrscheinlich kommt man dann nur noch über Warenhandel und Warentausch an Edelmetall. Solch ein Zustand kann sich dann sehr schnell (wenige Tage oder Wochen) einstellen. Jederzeit könnte es aufgrund der Verflechtungen der Weltfinanz- und -warenmärkte so weit sein. Es könnte aber auch noch Monate vielleicht sogar noch Jahre bis dahin dauern. Zeitangaben zu nennen ist hier völlig unmöglich, weil die Systeme und die möglichen, finalen Auslöser hierfür viel zu komplex und undurchsichtig sind.



    In Gold gerechnet gibt es dann den "DOW" für 0,25 bis 1 Unze und den Dax vielleicht für dieselbe Goldmenge (sofern dann noch gehandelt wird und "normale" Privatpersonen dann noch Wertpapiere kaufen können. Geldkurse zu nennen oder Indexstände die auf Geldeinheiten basieren, das bringt es dann nicht mehr.

    Streng geheim: Faule Wertpapiere für 18,1 Billionen Euro bei westlichen Banken[/url][/b]


    Bei ca. 500 Millionen Einwohnern in der EU incl. Beitrittsländer sind das ca. 36.000 EUR pro Kopf.


    Das geht schon, gell? :boese:


    In Wirklichkeit sind es noch viel größere Beträge, die "faul" sind. Diese 18,1 Billionen sind nur die Werte, die man als "faul" erkannt hat.


    Zur Erinnerung: Vor etwa 14 Monaten war es gerade mal eine bis eine halbe Billion.


    Man muss sich, ganz sachlich und ohne Emmotionen und in aller Ruhe vor Augen führen, daß jeder Ausfall, jeder Nachfrageeinbruch, jeder Gewinneinbruch, jeder Einkommensrückgang, jeder Jobverlust qualitativ dazu beiträgt, daß irgendwelche Leute ihre Produkte nicht mehr absetzen können und dann in die Situation kommen, daß sie ihre Kredite nicht mehr bedienen können und dann selbst als Schuldner und auch teils als Konsument ausfallen.


    Und schlimmer noch: mittelfristig trägt jedes kreditfinanzierte "Konjunkturprogram" dazu bei, daß zukünftige Steuer- und Abgabenlasten ansteigen und so über die Umverteilung von unten und von der Mitte hin zu ganz, ganz oben die Wirtschaft durch den Entzug der Nachfrage dieser mittleren und unteren einkommensschichten volends abzuwürgen.


    Auch an dieser Erkenntnis führt absolut kein Weg mehr vorbei.


    Nullzinsen oder Zinsen die dem fast gleichkommen und das nahezu weltweit, das kann und wird es ohne eine verdeckte Monetarisierung von Schulden auf mittlere Sicht (1 bis zwei Jahre) nicht geben können.


    Schlussfolgerung:


    Das Einzige, was schnell und nachhaltig hilft ist eine Währungsreform, die mindestens einem Schuldenerlass in einer Größenordnung von 90 Prozent gleichkommt.


    Und das muss weltweit geschehen.


    Und je schneller das passiert, desto geringer sind die Schäden.


    Und ob das (sollte es denn so kommen) das letzte Wort gewesen ist, das ich auch nicht sicher.

    Ja, die Goldbugs dürfen guter Hoffnung sein angesichts der Rolle die Volcker in der Obama-Administration übernommen hat. Seine Erfahrung wird respektiert und sein Rat hat Gewicht. Volcker ist gut für Gold, denn er hat noch was gutzumachen - guckst du hier. ;)


    POG von 35 Dollars auf 850 und dann runter auf 250.....


    was solls.


    mit einem hochgerechneten POG von 7500 in der Spitze und 2000 im low könnte ich auch gut leben.


    Nur daß es diesmal nichts mehr zu retten gibt. Es ist zu spät. Greenspan hat zu lange gezögert und den Dollar platt gemacht.


    Dollarrettung?


    OK.


    1 Restdollar hat dann den wert einer italiänischen Lira zum Eurobreititt....


    lasst euch nicht verarschen!

    Die beigefügte Grafik von FT Alphaville zeigt die Börsenkapitalisierung der wichtigsten internationalen Großbanken, Stand 21.1.09 (grüne Kreisfläche) im Vergleich zum 2. Quartal 2007 (blaue Kreisfläche). Die erste Reihe zeigt die Veränderung in absoluten Dollarwerten, d.h. die unterschiedlich großen blauen Kreisflächen geben die unterschiedlich hohen Marktkapitalisierungen zum Ausgangszeitpunkt wieder. Die zweite Reihe ("normalised") erlaubt einen relativen Vergleich der Einbußen indem das Ausgangsniveau als Maßstab 100% herangezogen wird. Größte Verlierer sind demnach die Citigroup, RBS, Barclays und - hätte man es nicht geahnt - die erste Bank der Deutschen.


    [Blockierte Grafik: http://alphaville.ftdata.co.uk/lib/inc/getfile/4172.jpg]


    Das Verhältniss grün/blau dürfte in etwa die derzeit bekannten / vermuteten Verhältnisse des Leverage unter den Banken wiedergeben. Die am stärksten gehebelten sind auch am stärksten implodiert. Abgesehen davon, daß es noch einige "Überraschungen" geben wird, die sich gewaschen haben dürften gilt hier ganz klar: Ausgehebelt.

    ......Inzwischen befinden wir uns in einer äusserst kritischen Situation. In der Finanzpresse wird offen über potentielle Staatsbankrotte spekuliert, grosse Firmen melden exorbitante Verluste und die Notenbanken werfen die Geldpresse an. Zumindest die FED hat es ja offiziell schon getan. Da frage ich mich, wie lange das Währungssystem mit seinem Papiergeld noch bestehen kann. Ich hätte nie gedacht, dass ich eines Tages mal darüber nachdenken würde, meine gesamten Ersparnisse in Gold umzuwandeln. Aber inzwischen ist es soweit. Ich habe auch bereits die Zahlungen an meine private Rentenversicherung eingestellt. Die versprechen mir im Jahr xy irgendwas ... den Quatsch kann doch niemand mehr glauben. Vielleicht bin ich ja paranoid, aber ich habe jedenfalls ein verdammt schlechtes Gefühl.


    Denen geht der Arsch auf Grundeis und die Hosen haben sie ebenfalls schon lange voll.....


    .....Keiner von denen, die uns so lange falsch informiert und gut davon gelebt haben, möchte seinen Kopf verlieren oder eine Schlinge um seinen Hals spühren. Sieh es ganz einfach mal so.

    Von den Volkswirten in meiner Firma werde ich immer belächelt, wenn ich von Gold als Absicherung rede. Wir werden sehen ...


    Das Lächeln wird diesen diplomierten Betonköpfen und Garnichtswissern, die nur mit langer Zeitverzögerung das nachplappern können, was man ihnen vorgesetzt hat, noch in ihren Gesichtern gefrieren.


    Irgendwann werden sie dann gute Mine zum bösen Spiel machen müssen.


    Aber auch das wird ihnen rein garnichts nützen.

    [.....- Oder jetzt, nachdem ein beispielloser Ausverkauf an den Weltbörsen bereits stattgefunden hat, überbieten sich die Finanzindustrie und die Berichterstattung in den Medien gegenseitig mit "Produkten, mit denen Sie auch bei fallenden Börsen profitieren können" - natürlich wieder viel zu spät, um für grössere Kreise ein interessantes, zeitnah richtiges Investment sein zu können......


    Die von Dir angeführten "Produkte" wirken allesamt kursstützend. Warum? Ganz einfach: weil die Gegenpartei, die diese Mittel einkassiert sie so anlegt, daß der von den Käufern der Produkte gewünschte Effekt nach Möglichkeit nicht eintritt. Je mehr Menschen solche Produkte kaufen, desto weniger Kursrückgänge wird es geben. In einem Goldforum sollte das eigentlich jedermann genau wissen.


    Und: den "beispielslosen Ausverkauf" oder treffender, den "beispielslosen Absverkauf" den haben wir noch lange nicht gesehen. Oder habe ich den Tag verpasst, an dem es DAX oder DOW für unter 3 Krügerränder zu kaufen gab?


    Genau dahin müssen wir nämlich. Und zwar so, daß die Indices exakt an dem Tag an dem sie unter 3 Krügerrändern stehen irgendwo zwischen 15.000 und 100.000 stehen.


    Dann erst sind sämtliche Geldanlagen ausreuichend entwertet, die Verschuldung so stark abgebaut, daß die Wirtschaft wieder florieren kann....


    Dann stehen die "Kaiser" nackt und als das da, was sie real sind: Papiertieger.


    Und genau deswegen bekämpfen sie den Goldpreis.

    Und noch was:
    Glaubt ihr, wenn die Kurse jetzt nochmals, sgen wir 50% nachgeben würden, daß ihr DANN einsteigen würdet? Nie! Dann steht ja erst recht der Totalzusammenbruch vor der Tür! Ihr sitzt in einer psychologischen Falle aus der man nur rauskommt, wenn man akzeptiert, daß nichts im Leben ohne Risiko ist.


    Gegenfrage: glaubst Du denn, daß real ein Rückgang von 50 Prozent ausreichend ist, um für einen Investor im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld Investitionsanreize zu geben?


    Risiken? natürlich akzeptiere ich Risiken. Voraussetzung: entsprechende reale Gewinnchancen. Und die sehe ich zu Anfang einer Depression bei Anleihen- und Aktienanlagen nicht.


    Chancen sehe ich erst dann, wenn das Grundübel, die Verschuldung zu mindestens 80 Prozent abgebaut ist.


    Und dafür bedarf es entweder massiven Pleiten (sehe ich nicht) oder einer massiven Geldentwertung, die mit entsprechenden nominalen Einkommenssteigerungen einhergeht. Und letztgenannte Entwicklung, die sehe ich auch nicht. Solange das Unmögliche (alles stabil halten inkl. Schulden) versucht wird, sehe ich für Aktionäre keine realen Ertragschancen, bestenfalls Chancen aus spekulativ bedingten Bewertungsschwankungen bei Aktienkursen.


    Und solche Schwankungen sind für Investoren, die auf reale Gewinne reflektieren kein Kaufanreiz. Für Zocker hingegen, die innerhalb von Nullsummenspielen auf Schwankungen reflektieren schon.


    Und diese Zocker machen genau das, was die Banker gemacht haben und weswegen wir nun eine Finanzkrise haben. Und die Krise haben wir bestimmt nicht, weil alle Bankster bei ihren Zockereien stets Profit gemacht haben.......


    Und nun kommt der Grund, warum Zocker verleiren und Investoren gewinnen:


    Bei Nullsummenspielen sind die "Investitionen" nur das wert, was die Käuferseite an Geldmitteln investieren will. Das ist in etwa so, wie wenn der Peter Munk mit dem Ezechil Karten spielt, ihm sämtliche Taler abnimmt und, obgleich er immer nur "gewonnen" hat, die Zeche nicht zahlen kann. Und wenn Du das als "dummes Zeug" abtust: Peter Munk, das waren 2008 Bear Stearns, Meryll, Morgan, Goldman, Fannie, Freddie & Co.: Die haben bis 2008 nur Gewinne gemacht. Und doch hat es nicht gereicht um 2008 wirtschaftlich selbstständig zu überleben. Das versuche bitte mal jemand plausiebel zu erklären, ohne die Möglichkeit von überhöhten Bewertungen von Vermögenswerten oder Bilanzfälschungen mit in die Erklärung einzubeziehen. Es ist schlichtweg unmöglich, plausieble und 100 Prozent systemverträgliche Erklärungen für diese Vorgänge zu finden.....


    Bei real profitablen Investitionen hingegen gewinnt der Investor stets doppelt,
    1.) durch Ausschüttung von realen erträgen
    2.) durch aufgrund realer Erträge und realer Ertragssteigerung stattfindendem Wertzuuwachs des Investments, der sich regelmäßig in (natürlich realen) Kursgewinnen manifestiert die, und nun kommt es: mit realen Steigerungen der AUSSCHÜTTUNGEN einhergehen.
    nanchmal gewinnt ein "Investor" sogar auch:
    3.) durch spekulative Kursgewinne (zu Zeitpunkten, andenen Investoren durch unvorsichtige, gierige Anleger abgelöst werden, durch Anleger, die jeden Preis bereit sind zu zahlen, weil sie an in den Himmel wachsende Bäume glauben), aber nur dann, wenn der Investor eine geeignete Exit-Strategie konsequent umsetzt.....

    Das Jahr 2008 kann mit dem Jahr 1929 verglichen werden - die parallelen sind verblüffend!
    Und was kam - nachdem sich der DOW zum Jahresende 1929 wieder stark erholte? In der weiter verlaufenden Rezession/Deflation verlor er wieder mind. 70% !
    Immer wiederkehrende Kurserholungen sind in einem längerfristigen Abwärtstrend ganz normal. Zocker sollen nun ruhig einsteigen. Viel Glück.


    Sehe ich auch so.


    Manchmal sind die Dinge anders, als sie scheinen.


    Man spricht dann davon, daß der Schein trügt.....


    Wisst ihr noch, Frühjahr und Sommer 2008?


    März bis Mai und Mitte Juli bis Mitte August?


    das waren beides schlimme Bullenfallen....


    die schlimmste: Mitte Oktober bis Anfang November....

    Auf dem Bilanzbogen für Gold ist es wurscht ob China das im Land geförderte Gold kauft oder im Ausland.
    Aber wird Gold von der ZB gekauft verschwindet es....also.


    Meso: ein Schlitzauge zieht den Cowboys die Hosen aus...wetten [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Die haben sie sich selbst ausgezogen. Inkl. Slips, Strapsen und öffentlicher Intimrasur der "Cowboys".


    Wen wundert es noch, daß sie zu Lachnummern verkommen sind.....


    Was jetzt noch fehlt, das ist die Kastration.....


    und offen gesprochen: mir ist es wurscht, ob sie sie sich selbst abschneiden oder ob das ein Chinese für sie besorgt.


    Fest steht:


    Schmutzig wird es. Und schlecht riechen wird es dazu auch noch.

    Und wer soll die 3000 to Gold liefern...und wann??ß


    Eine Idee...Formosa hat einen Haufen Gold.


    cu DL


    erstens möchten sie 3.000 bis 4.000 Tonnen kaufen.


    zweitens fördern sie selbst etwa 200 Tonnen jährlich.


    In 20 Jahren haben sie dann ihre 4.000 Tönnchen.


    Problem: die wollen ganz bestimmt nicht solange warten.


    Nächstes Problem: wenn sie anfangen jedes Jahr mehr als 400 Tonnen aus dem Ausland zu kaufen, dann wird ihnen der Goldpreis sehr schnell nicht mehr schmecken....


    Noch ein Problem gefällig, das so kaum einer hier sieht: Die Rohstoffpreise sind imlpodiert. Und damit auch der "wert" chinesischer Auslandsinvestitionen. Seine langfristigen Verträge mit Staaten Afrikas muss China aber dennoch erfüllen...... Und das Beste zum Schluss: der "Rohstoff", in dem die Chinesen am allerwenigsten investierten hat auch am allerwenigsten an Wert verloren: GOLD. Das ist wirklich sehr, sehr dumm gelaufen. Und sowas von oberpeinlich für Chinas Investment-Strategen......


    Gefahr: was, wenn die nun GOLD kaufen und dann der Goldpreis demnächst nur steigt, wenn China GOLD kauft und fällt, wenn China sein Gold-Soll erworben hat? Wer von den Verantwortlichen "Strategen" hat genügend Eier in der Hose und ist bereit, dafür den Kopf hinzuhalten?


    Wieder ein Problemkreis: diese lästigen Auslands-Deinvestitionen und die ebenfalls lästigen Firmenschließungen und die noch lästigere Arbeitslosigkeit in China...... ....da kommt irgendwie wenig Goldkauflaune auf.....


    dann die ganzen Marktschwankungen bei den Aktien- und Anleihekursen....


    das machen die Amis doch ganz fein.....


    die kleinen gelben Männlein und weibchen sind damit bestimmt total überfordert....


    die sind siowas von verwirrt.....


    Wann die Gold kaufen werden?


    Ganz einfach:


    dann, wenn andere Länder es ihnen vormachen werden.


    Stichwort: Plagiatismus.....


    Alles klar?!.

    Wer soll denn investieren? Die Stahl-, Automobilbauer, die Zulieferindustrie, ... .
    Die Mehrzahl der Unternehmen wird in den nächsten Monaten die Produktion(skapazitäten) weiter zurückfahren........


    Die entscheidende Frage ist nicht, W E R investieren soll. Das ist völlig irrelevant. Geld ist immer da. Geld ist auch nicht das Problem. Das Problem ist das K A P I T A L. bzw. dessen ERHALT in Zeiten des G E L D B E T R U G E S. Man wird nämlich dann, wenn es darauf ankommt kein "GELD" benötigen, sondern K A P I T A L.


    Keine Anleger / Sparer, sondern I N V E S T O R E N und U N T E R N E H M E R.


    Die drei entscheidenden Fragen für diese Personengruppe (nicht für die Sparer/Anleger, denn in Sparer/Anleferhand ist GELD kein KAPITAL) sind daher:
    (1) W A N N ist die richtige Zeit für I N V E S T I T I O N E N gekommen
    (2) W O R I N kann man dann am P R O F I T A B E L S T E N investieren
    (3) W I E schütze ich mein K A P I T A L bis dahin vor E N T E I G N U N G durch die drei größten Kapitalfeinde:
    I N F L A T I O N , F O R D E R U N G S A U S F A L L und S U B S T A N Z B E S T E U E R U N G.


    Den Unterschied zwischen Geldanlage und INVESTITION werden alle diejenigen Spare rund Anleger durch den Verlust ihres Geldes erfahren, die ihr GELD anlagen, bevor Investoren damit beginnen, ihr KAPITAL zu investieren.


    Der Investor wird sein GELD erst dann zur Verfügung stellen, wenn drei Voraussetzungen real und in hinreichendem Umfang erfüllt sind.
    (1) Abbau der Verschuldung der Wirtschaft und der Privathaushalte (natürlich sowohl über Geldentwertung, als auch über Insolvenz)
    (2) Abbau von jetzt noch vorhandenen Überkapazitäten in einem (durch die Krise bedingtem schädlichen) Maß, das deutlich über das notwendige Maß hinausgeht
    (3) Anpassung der Anzahl und der Bewertung aller derzeit emittierten Aktien und vorzhandenen Beteiligungen an die dann geltenden Verhältnisse durch Ausfall von Aktiengesellschaften / Unternehmern einerseits und durch Reduktion der Werte der Anteile an den überlebenden Firmen durch Kapitalschnitte und Aktienzusammenlegungen andererseits. Eine starke Geldentwertung, gegebenenfalls in Zusammenspiel mit einer Währungsreform und einer allgemeinen Schuldenstreichung per Währungsschnitt spielt dem INVESTOR da natürlich mehr als nur eine Handbreit Wasser unterm Kiel. Dann hat man wahrhaft freies Fahrtwasser und in den ersten Jahren auch immer Rückenwind. Vorausgesetzt man hat dann KAPITAL zum investieren.


    Ein kleiner Tip:
    Es ist weder technisch möglich, mehrere alte Goldatome zu einem neuem Goldatom zusammenzulegen, noch wird es jemals passieren, daß einem schuldenfreien Investor das im Eigenbesitz befindliche GOLD dadurch verloren geht, daß eine Firma oder ein Schuldner insolvent wird.


    Aktionäre und Anleihenbesitzer befinden sich da in einer viel weniger konfortablen Situation.


    Aktionäre und Anleihenbesitzer sind es auch selbst schuld, wenn sie sich in derartige Situationen begeben. Die sehen nur starr auf die jeweiligen Preise und nominalen Kosten und ZINSEN, wohingegen INVESTOREN weniger auf Preisen und Kosten und aktuellen ZINSEN, sondern vielmehr an Bewertungsrelationen, Chancen (in Form von Ertragspotential) und Marktchancen achten.




    Alles klar?!.

    .....Finden sich bald keine neuen Schuldner mehr ?


    Was wäre das Best Case - Szenario für den Fall, dass >lokal< (also z.B. nur in den USA) keine neuen Schuldner gefunden werden würden? (Frage an unsere Optimisten ;) )


    EURE EINSCHÄTZUNG BITTE!


    Also... zwei Dinge finden sich derzeit nicht genügend:


    (1) Leute, die íhr Geld an Firmen oder an Private verleihen wollen
    (2) Firmen und Private, die aus Bankensicht ausreichend Kreditwürdig sind und Sicherheiten vorweisen können, denen die Kreditgeber bereit sind zu vertrauen.


    Deswegen kaufen ja auch viele wie von Sinnen Staatsanleihen.


    Das ist der einzig mögliche Plan:
    Also wird und muss der Staat sich so weit verschulden bis entweder der Konsum und damit die Wirtschaft wieder anspringen. Das aber setzt derart massive Ausgaben voraus und derart hohe staatliche Nachfrage nach Arbeitskräften voraus, daß die Löhne stark steigen und daß das Geld wieder sehr stark an Wert verliert.


    So haben die Privaten und die Firmen wieder das für Kredite notwendige EINKOMMEN und die zur Besicherung notwendigen SICHERHEITEN.


    In den USA und in GB hat man das erkannt. In D offenbar noch nicht.


    Notwendige Voraussetzungen, um den Kreditmotor wieder anzuwerfen
    Verdreifachung bis Verzehnfachung aller Löhne, Gehälter und Renten binnen drei bis 5 Jahren und für sehr viele Preise (Mieten und andere langlaufende Geschichten wie Pachten, Dividenden und Darlehnszinsen) natürlich ausgenommen.....


    Das muss lange Zeit unten bleiben. Sonst wird das nix.


    Praktisch bedeutet das: die Sparer zahlen die Erlösung der Wirtschaft und der Verbraucher von der Zinsknute mit 75- bis 90-prozentigem Verlust des Wertes ihrer Guthaben.


    Aber nur dann, wenn alles gut geht.


    Schaut euch die Preissteigerungen in der Zeit von 1970 bis etwa 1983.......


    Und damit meine ich nicht den POG


    Läuft es schief sind über 95 Prozent bis 100 Prozent weg.


    Dafür, daß diesmal alles weg sein wird spricht, daß die prozentuale Verschuldung heite vielfach höher ist, als damals.


    Dafür, daß diesmal alles weg sein wird sprechen weiterhin die bekannten Staats- und Bankenpleiten.


    Dafür, daß diesmal alles weg sein wird spricht, daß es diesmal nahezu global un dnahezu synchron abläuft.


    Dafür, daß diesmal alles weg sein wird sprechen die viel niedrigeren Zinsen als damals.


    Das sind alles sehr ungesunde und sehr Besorgnis erregende Besonderheiten und ein aus Sicht von Bondshaltern hochexplosives Gemisch.


    Das alles gab es in den 70ern so nicht.

    ....Was ich meine, sind die Transaktionsdaten der Bank. Diese Daten haben mit Akteneinsicht überhaupt nichts zu tun. Vielmehr muss die (Online-)Bank diese Daten speichern um nicht zuletzt evtl. Manipulationen beweisen bzw. nachvollziehen zu können. Via RA kommt man an diese Daten ran, kein Problem. Hab ich bereits gemacht! Geht völlig unproblematisch! In meinem Fall übrigens sogar ohne RA! 8)


    Logisch.


    Der Tipp mit der Anzeige, der Bankenaufsicht und dem RA gilt nur für den Fall, daß durch die Bank keine befriedigende Klärung und ggf. Bereinigung der Situation herbeigeführt wird. Und bei der Konstellation, da kann es sich ja eigentlich aus "Bankensicht" nur um ein Versehen der Bank handeln, weil das Geld ja noch da ist. Irgendetwas muss da ganz gewaltig schief gelaufen sein. Was auch immer.


    Zuerst mal mit der Bank reden. Vielleicht klärt sich ja alles auf und die Sache wird dann aus der Welt geschafft.


    Und wenn Fragen und Zweifel und vor allem wenn wirtschaftliche Nachteile bleiben, dann halt die etwas härtere Gangart (in solchen Fällen immer nur gegen "Unbekannt") einschlagen.

    Da sind zwei politische Gruppen, die einen begrenzten Krieg brauchen.


    Also werden hie rund da ein par Zivilisten und Paramilitärs ermordet.


    Und dann sind beide Gruppen wieder wichtig.


    So einfach ist das.


    Solange EU, USA und Araber da Geld reinpumpen.....


    geht das immer so weiter.

    Die nächsten Jahre werden es immer stärke rund immer mehr Menschen zeigen:


    Gold ist money, paper not.


    So einfach können die Dinge sein.


    Und so einfach sollte man diese auch sehen.


    Die Inflation und zahlreiche Forderungsausfälle fauler Kredite und Pleiten viele rüberschuldeter AG´s werden das möglich machen.


    Deflation & Inflation, das sind die beiden Seiten ein und derselben Medaillie:


    Störung des wirtschaftlichen Gleichgewichtes durch infolge FIAT-Geldmengenexpansion herbeigeführter Überschuldung.


    Und dieser faktisch nicht vorhandene Schein-Wohlstand wird dann abgebaut werden, wenn die GLÄUBIGER, also die Inhaber der Schein-Vermögenswerte versuchen werden ihre Schein-Vermögen in REALE Dinge umzuwandeln. Es kommt zum so genannten "Crack-Up-Boom", weil die bereits ausgebluteten SCHULDNER die dann gewünschten Dinge nicht mehr in der Lage sind herzustellen. Viele von Ihnen sind dann bereits jetzt faktisch BANKROTT, weil hoffnungslos ÜBERSCHULDET. Nur deren SCHULDEN sind in den Bilanzen der BANKEN noch nicht abgeschrieben. Und auf der anderen Seite der BANKBILANZEN, auf den die noch nicht abgeschriebenen Schulden stehen, stehen die ebenfalls noch nicht abgeschriebenen SPARGUTHABEN der Bürger.



    Die dann von den Sparern gewünschten Dinge können und werden aller Voraussicht nach ganz banale Dinge sein (Waren (vor allem Importwaren und Luxusgegenstände, Urlaub, Dienstleistungen) von denen dann aufgrund der vorangegangenen Deflation mit Massenverarmung und Massenarbeitslosigkeit nicht mehr genügend vorhanden ist und auch kurzfristig nicht mehr genügend produziert werden kann....


    Und infolge dessen kommt es dann sofort zu Verknappungen bei essentiellen Rohstoffen (Benzin, Heuzöl, Diesel) und dann ist der Ofen vollends aus.


    Weil dann die Preise beginnen die Verteilung der zu knappen Grundstoffe zu regeln. Und sich das binnen Wochen bis zu den Endverbraucherpreisen durchschlagen wird.


    Für viele überraschend: dieser "Crack-Up-Boom" kann sich bereits auf Konsum-Niveaus abspioelen, die denen von 2006 oder 2007 oder Anfang 2008 entsprechen. Vorausgesetzt, der Einbruch war zuzvor entsprechend heftig.


    Insofern muss man die Industrialisierung zumindest in wesentlichen Teilen unbedingt erhalten. Koste es, was es wolle.


    Dazu gibt es auch aus monetärer Sicht KEINE Alternative.



    Was aber erhält man? BANKEN.


    BANKEN, von denen es viel zu viele gibt.


    Fünfteln oder zehnteln - das reicht auch noch aus.


    Mehr Banken hält keine Volkswirtschaft aus, denn:


    können sie ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen werden sie erst zu


    SPEKULANTEN


    und dann, weil die Summe aller Spekulationen = Nullsummenspiel nicht aufgehen kann zwangsläufig zu

    BETRÜGERN / BANKROTTEUREN


    Physisches Gold und Silber in Eigenverwahrung schützen das darin gebundene Kapital davor, durch Bankenbetrug und den sich daraus möglicher Weise ergebenden Staatsbankrott vollends verlorenzugehen.


    So einfach kann man sich die Dinge machen.


    Rendite? dafür müsste ich mein Geld anderen geben, die mehrheitlich schon nun nicht mehr in der Lage sind, ihre Schulden abzutragen.....

    Goldregen
    Die "Kommersant"-Aktion richtet sich gegen die Informationspolitik der russischen Regierung. Deswegen wird in der Ausgabe auch auf ein Gesetz hingewiesen, das die öffentliche Bekanntmachung von Unternehmensinsolvenzen vorschreibt. Die Regierung Medwedew hat die Presse wiederholt beschuldigt, mit ihren redaktionell kritischen Berichten teilverantwortlich zu sein für die Krise.
    Die Wahrheit sieht anders aus: die russischen Oligarchen haben jahrelang massiv auf Kredit expandiert, Verdreifachung der Schulden innert 3 Jahren, 78 Mrd. USD akuter (Neu-)Kreditbedarf, aber keine Kreditgeber. Das ist auch der Grund, warum hier die Insolvenzia besonders früh und grausam wütet. Im Endeffekt will Putin die Krise nutzen, um die wichtigsten Unternehmen wieder zu verstaatlichen. Dafür aber muss die weitere Entwicklung dem Volke als "schicksalhaft und unvorhersehbar" erscheinen, damit der Staat schlußendlich als "Retter in der Not" in Aktion treten kann.
    Der Preisverfall im Rohstoffmarkt trifft Russland - im Unterschied zu D und USA - mitten ins Herz: Russland droht Haushaltsdefizit in Milliardenhöhe


    Aus der Traum von der dicken Hose mit geborgtem Geld. Demnächst implodieren vielleicht soagar die Preise russischer Sammlermünzen... geil.