Die Ausführungen von Dr. Meyer erinnern mich stark an die DDR. Im Innenverhältnis konnte ich schon Lebensmittel, Kleidung ... mit DDR-Mark kaufen aber sobald ich etwas wollte, was es offiziell nicht zu kaufen gab, tauschte ich zu mit der Zeit immer höher werdenden Kurs in D-Mark und ging in den Intershop. Tauschhandel war auch sehr verbreitet. Ich hatte DDR-Mark, bekam aber nicht das, was ich wollte. Zur damaligen Zeit waren das Konsumgüter. Heute bin ich in ähnlicher Situation: ich habe Euros und den Eindruck, ich kann mir davon auch nicht kaufen, was ich will. Diesmal ist es Sicherheit, Altersvorsorge ...
Mir ist ein Bekannter in sehr guter Erinnerung: Hat sich bei der Deutschen Bahn seit der Ausbildung krumm gemacht und über das Rentenalter hinaus gearbeitet. Er prahlte immer mit seiner großen Rente, die er zu erwarten hat. Die Realität hat ihn inzwischen eingeholt.
Ich denke, das der Umtausch in eine harte Währung (diesmal Gold) und angestrebte Selbstversorgung der richtige Weg ist.
Ich befürchte mal: Ihr Eindruck täuscht Sie nicht.
Die DDR war aber in einer Sache ehrlich:
jeder Ostbürger wußte, daß er/sie auch für noch so viel Ostmark weder einen Benz, noch westliche Mode, noch Konsumgegenbstände des gehobenen Bedarfs (incl. 1-A-Qualitäten = Exportware) bekommen kann.
Man soll die Dinge ja weder schön- noch schlechtreden.
Bei uns im Westen läuft das ein wenig anders, denn hier ist man "kreativer":
Willst Du Gold, wird Dir welches auf einem Goldkonto gutgeschrieben.
Willst Du Minenaktien, werden Dir welches in Deinem Depot eingebucht.
Willst Du Sicherheit im Alter, wird Dir ein Altersvorsorge-Sparvertrag verkauft.
Gleichwohl wirst Du, wenn es für Dich wirklich darauf ankommt, NICHTS von alledem erhalten. Das mußt Du Dir schon vorher selber holen und soweit möglich: mit nach hause nehmen.
Du warst vielleicht schon mal in Süd-Europa ode rin Afrika oder Latein-Amerika und kennst den Spruch:
Koche es, schäle es oder vergiss es....
oder hast seinen Wahrheitsgehalt dadurch überprüft und persönlich erfahren, daß Du Dich nicht daran gehalten hast.
Nun: bei uns im Westen ist das so ähnlich:
Kaufe es, nimm e smit und verstecke es - oder vergiss es....
Und bitte nicht böse sein, denn es ist nicht auf "Ossis" gemünzt: über 95 Prozent aller "Wessis" wissen das auch nicht, obglich die hier groß geworden sind. Es ist ganz einfach so, daß sich im Laufe der letzten 10 bis 20 Jahre die Regeln völlig verändert haben.
Das Ergebnis aber ist dasselbe: Du arbeitest mehr als notwendig um etwas zu bekommen, daß man Dir vorenthält.
Wäre ich böse, würde ich Dich fragen:
Als Du noch "Ossi" warst, wolltest Du Konsum. Nun, wo Du "Wessi" bist, willst Sicherheit. Mußt Du denn immer genau das wollen, was es gerade nicht gibt?
Die "Sicherheit", daß Du für Deine Kohle nichts adäquates bekommen würdest, die hattest als Ossi....
Nun kannst Du Dir für Deine Kohle Deine Konsumwünsche erfüllen, willst aber die Sicherheit, daß auch noch im Alter tun zu können.
Denke einmal darüber nach.
Zum Gold (aus meinen Postings aus dem dt. Münzenforum, http://www.emuenzen.de
Da seht ihr, wo der Hammer hängt:
http://www.emuenzen.de/forum/e…-steigt-u-steigt-307.html
YouTube - Silver & Gold PAPER PONZI - COMEX and LBMA Fraud EXPOSED. MUST SEE.
ja, nun ist es öffentlich: nicht einmal 1/100 der gehandelten Goldmenge ist bei den (Leer-)Verkäufern präsent. Ein Börsenbankrott der Commex ist absehbar.
They trade in the multiples of a hundert times the underlying physical.....
http://www.youtube.com/watch?v…T-farside_rev-rn-2r-10-HM
Wer jetzt noch kein Gold hat, der sollte zur Absicherung (Notgroschen, nicht aber zum Kapitalerhalt, denn das ist gemessen an den Tiefstkursen schon zu etwa 70 Prozent verloren) welches kaufen...... .....und sich für jeden Tag freuen, für den er diese Versicherung nicht benötigt.
Nur wer bereit ist, von den restlichen 30 Prozent noch 15 zu riskieren, um einem Totalverlust zu entgehen.....
der kann auch nun noch beruhigt Gold kaufen.
Zur Sicherheit von Bankprognosen, Bankwertschriften, Wertpapierdepots etc (ex: eldorado-edelmetalle.de, nur für Mitglieder):
Zitat
Nachdem Goldman Sachs sich bullish für Gold geäussert hat, war eine Korrektur zu erwarten........
Das habe ich auch schon (erstmalig) im Frühjahr 2006 so beobachtet.
Kurz (wenige Tage bis wenige Wochen) nachdem sie Gold empfehlen,
sind deren Shorts (also aus Siche der Käuder die Menge des auf
Kreditbasis (Margin)gekauften Goldes so angewachsen,
daß eine (rein technische) Korrektur des Goldpreises erfolgen muß.
Und da (nur) die Banken des Goldkartells genau wissen, wieviel Gold leer
oder (das weis sonst keiner) physisch direkt auf Bankkredit gekauft wurde....
....oder auch als Zertifikat (alle Arten, inkl. KO-Produkte)
auf Kredit oder auf Risiko (bei KO-Produkten) gekauft wurde.....
...können nur die dermaßen verlässlich False-Flag-Signale setzen!
Auswirkungen:
Rückblickend hat auch der nichts falsch gemacht, der 2006 zu 720 Dollars/Unze Gold physisch und mit 100 Prozent Eigenmittel gekauft und bis heute gehalten hat.....
Alle anderen wurden sehr wahrscheinlich erfolgreich "entreichert".
Und das ist/war auch gut so, denn sonst könnten wir uns hier schon lange vorher kein Gold mehr leisten.....
Zitat
Eine eigene Anlagekategorie innerhalb des Sektors bilden die Goldminenaktien. Hier hofft Martin Siegel von westgold.de, der auch den Fonds stabilitas gold und silber berät, noch auf Nachholpotenzial. "Viel Anlagekapital, das früher in Reaktion auf einen steigenden Goldpreis direkt in Minenaktien geflossen ist, wird heute von den ETC-Anbietern absorbiert", hat er beobachtet. In der Folge seien die Minenaktien in ihrer Kursentwicklung zurückgeblieben. "Viele Minenunternehmen sind inzwischen ungewöhnlich günstig bewertet. Wenn der Goldpreis auf diesem Niveau bleibt oder steigt, werden die Aktien irgendwann anspringen." Zitatende.
nicht nur Gold wird durch ungedeckte Zertifikate für uns bezahlbar und volatil (und mit der Volatilität gleichsam "unattraktiv") gehalten - ebenso Goldmienenaktien (die ich mangels Kenntnis und aufgrund meines Wissens über "Depotpraktiken und der Durchsetzung von Eigentumsrechten gegen Depotbanken auch dann nicht mit spitzen Fingern anfassen würde, wenn es kein Gold mehr zu kaufen gäbe).
Mit anderen Worten: in den so genannten ETF´s und ETC´s ist (indirekt beweist das diese Aussage) keine reale Substanz drinnen. Bestenfalls sind das (genau wie Xetra-Gold) negativ verzinsliche, nachrangig besicherte Bankenanleihen.....
Diese Praktiken gehen so weit, daß am Ende zwei Dinge sicher sind:
(1) Die ETF- und ETC-Anleger werden ihr gesamtes Kapital verlieren
(2) Viele Minengesellschaften sind durch diese Kursmanipulationen
vom Aktienwert her zwar billig, aber (weil sie sich auf dem Niveau
nur unzureichend mit Eigenkapital finanzieren können dermaßen geschwächt,
daß sie gezwungen sind, Kredite zu Wucherzinsen aufzunehmen,
dies emit Vorwärtsverkäufen abzusichern und am Ende von ihren dann neuen Kreditgebern (also dann, wenn es drauf ankommt) Kapitalschnitte und
Kapitalerhöhungen (= extreme Veränderungen der Aktionärsstruktur)
von den "richtigen Leuzten" und zu Gunsten der "richtigen Leute" diktiert bekommen.
Nochmals: So läufts beim Papiergeld. Getting all for nothing. Aktionäre
werden kurz bevor es losgeht kalt enteignet......
die stehen dann entweder ganau oder zumindest fast so mies da, wie die ETF- und ETC-Anleger.....
Sorry: aber wer das nicht versteht / nicht einkalkuliert, der hat
Papiergeld und die Macht der Banken unterschätzt.
Auch WKE verkennt das..... ...ist auch nicht weiter erstaunlich.
Für mich ist das schlichtweg der Blinde Fleck im Auge der Aktieninvestoren....
Insofern bekommen auch die Minenanleger unter den Bugs ihre "Schur".
Mag sein, daß ich das zu schwarz sehe,
aber es schadet nichts, die Sache mal Aus Sicht der Kabal zu sehen....
...und die wollen sich alles für nichts unterm Nagel reißen!
Und: sie wissen genau, wie das geht.
Parade-Beispiel, wie man Aktionäre systematisch mit Krediten (= hier überhöhte Mietzahlungen = überhöhte Mietzinsen, ja der Mieter hat auch einen "Kredit" an der Backe und zwar die Überlassung einer Immobilie für jeweils einen Monat) fertigmacht: Karstadt.
...spricht irgendwie für physisches Gold (Münzen ab 5,8 g bis zu einer Unze , Barren von 50 g bis max. 100g (früher habe ich bis max. 250 g empfohlen, aber diese Größenordnung ist für Normalbürger bereits zu groß und zu "unhandlich" im Hinblick auf die Melde-Grenzen, die Zoll, EU-Vorschriften und Geldwäschegesetz vorgeben (10.000 bis 15.000 Falschgeld-Euros). Stichwort: informelle Selbstbestimmung des Bürgers)