Beiträge von mesodor39

    zum Nachdenken:
    (1) China will seine Dollars in Rohstoffe tauschen, da der Goldmarkt zu eng und zu reguliert und zu beobachtet ist.....
    (2) Investoren wissen das, springen auf den Zug auf und verteuern China die Rohstoffe.....
    (3) China passt das nicht. China kauft Gold.... Die Rohstofflager an den Börsen steigen
    (4) Investoren verkaufen Rohstoffe und kaufen nun auch GOLD. China wartet. China holt 2 Tonnen Gold heim. Eine lächerlich geringe Menge.
    (5) Der Goldpreis steigt.....
    (6) Investoren verkaufen noch mehr Rohstoffe, um noch mehr Gold zu kaufen. China kauft nun billig Rohstoffe und verkauft parallel etwas teures Gold, aber nicht zuviel....
    (7) Der Goldpreis steigt weiter. China macht nun Kasse. Seine Goldgewinne "verbilligen" die Rohstoffkäufe weiter....
    (8) China hat seine Rohstoffe billig bekommen. Investoren sitzen hingegen auf dem Gold, das sie hoffen noch teurer an China zu verkaufen. China kauft aber nicht.
    (9) China erzählt nun, es wolle weiter Rohstoffe aufstocken. Frustrierte Investoren verkaufen ihr Gold mit Verlust, um in Rohstoffe zu gehen. China kauft anfangs noch ein wenig Rohstoffe in den steigenden Markt hinein, dann immer weniger... China wartet, irgendwann kauft China billig Gold.....


    Chinesen sind nicht dumm.


    Von "nachrichtengesteuerten", gierigen Investoren kann man das so nicht behaupten.


    Gier frisst Hirn.


    Was benötigt China dringender: Gold oder Industriemetall zum Aufbau seiner Infrastruktur?


    China weis, daß es beides billig haben kann, wenn es klug taktiert.


    Wisst ihr das auch?


    Nun seid ihr drann.

    Jetzt kommt ihr ihm auch noch nicht Fakten, wie unfair. ^^


    Lasst den Herrn doch sein Tagwerk verrichten, auch, wenn es offensichtlich nur darin besteht, Internetforen zu lesen, Google Trends zu testen und im Anschluss daran einen Einseiter zu Papier zu bringen.


    Vorweg: da ich neben dem Goldbaron, der seiner Zeit die Hauptarbeit beim GEC leistete und dann in Verärgerung alle seine Postings löschte (ich bewerte das hier nicht, sondern schreibe nur das, was passiert ist) auch ein klein wenig, eigentlich ehr unbedeutend, zum Global-Economic-Colaps-Tread beigetragen habe fühle ich mich natürlich durch die Erwähnung des Treads in der Mainstream-Presse extrem gebauchpinselt. Die unsachliche Art und Weise der Kritik und der Vergleich mit den Zeugen Jehovas ist für mich die beste Bestätigung dafür, daß in dem Tread eine Menge Wahrheit steckt:


    (1) zuerst ignorieren sie Dich
    (2) dann versuchen sie Dich lächerlich zu machen
    (3) später bekämpfen sie Dich
    (4) Und am Ende hast Du dann doch gewonnen.


    Phase (2) ist im vollem Gange.
    Phase (3) hat aber auch schon begonnen.


    Denen muss ihr Allerwertester sowas von auf Grundeis gehen, wie einem der Allerwerteste nur auf Grundeis gehen kann......


    Wenn die Propaganda-lehrlinge schon so verzweifelt sind und sich in aller Öffentlichkeit mit den Privaten Meinungen weniger Goldseitenforenmitglieder auseinandersetzen und dieses kleine Grüppchen als "sektenartig" verunglimpfen......


    dann sind ihre perfiden Lügengebilde kurz davor zusammenzubrechen, weil sie schlichtweg durch die Wirklichkeit überholt und als das erkennbar werden, was sie immer gewesen sind.


    Genau so schaut das meiner Ansicht nach aus.


    Und davor haben sie allesamt am meisten Angst.


    Ich finde, daß man den GEC-Tread in seiner ursprünglichen inkl. der von GB gelöschten Treads als "geschlossen" parallel zum derzeitigen Tread wiederherstellen sollte. Weil der bis dahin von allerbester Qualität war, aber durch die Löschungen extrem entstellt wurde.


    Und um der Öffentlichkeit mal zu zeigen, was Privatleuten bereits lange vor der Krise aus allgemein zugänglichen Quellen alles bekannt war. Und wie sehr sie durch die Politik (die genau wusste bzw. hätte wissen können und hätte wissen müssen, was kommen würde) in Zusammenhang mit der Finanzkrise belogen worden sind. Und auch derzeit noch weiter und sogar schlimmer als bisher belogen werden.


    PS: auch wenn ich hier nur noch nichts bis wenig poste, so hat dieses Forum doch Pionierarbeit geleistet. Dafür den Betreibern meinen besten Dank!.

    ......Wenn man etwas Geld anlegen möchte, sollte man dies lieber in 10-Euro Silbermünzen tun oder in 1-Unze Silbermünzen( z.B. Philharmonie)


    Was mich bei der Thematik verwirrt: Warum kosten 10-Euro-Silbermünzen mit einem Gewicht von 18 Gramm so um die 10 Euro, aber die Wiener Philharmoniker-Anlagemünze mit einem Gewicht von 31Gramm Silber nur so um die 13,-Euro. Letztere hat aber nur einen aufgeprägten Nominalwert von 1,50 Euro !!! ???


    Das hängt einzig und alleine davon ab, wie Dein Vermögen strukturiert ist.


    Geld, auf das Du 10 oder 20 Jahre verzichten kannst und in edelmetall investieren willst, kannst Du in Goldmünzen und -barren oder in Silber-Anlagemünzen und -Barren anlegen....


    ...weil Du dann mehr Metall je Euro bekommst, als in Silberzehnern enthalten ist.


    Geld, auf das Du möglichweweise kurz- und mittelfristig zugreifen musst oder als Bargeldreserve vorhalen willst und das demzufolge absolut keinen Kursrisiken ausgesetzt werden darf, das kannst Du, wenn Du in Edelmetall gehen willst, nur in Silberzehnern anlegen.


    Dein in Silberzehnern investiertes Geld ist damit, anders als das bei Bankguthaben oder Banknoten der Fall ist durch das in den Zehnern enthaltene Silber vor einem völligen Wertverlust geschützt.


    In so weit taugen Silberzehner nur als Bargeldersatz für diejenigen, die davon ausgehen, daß auch Banknoten wertlos werden (können) oder zumindest so extrem an Wert verlieren werden, daß der Silberanteil im Silberzehner eines Tagse mehr als 10 Euro wert ist und damit der Geldwertverlust durch den Silberwert der Münze begrenzt ist.....

    Hallo,
    zu später Stunde kam auf Bloomberg TV (27.07.09) im Rahmen einer eher allgemeinen Debatte zu Edelmetallen die lapidare Äußerung eines Teilnehmers aus dem Bankenumfeld (sinngemäße Wiedergabe): "Das Bundesfinanzministerium erwägt die Einführung der Mehrwertssteuer auf Goldbarren und Münzen". Ein möglicher Zeitpunkt wurde nicht genannt. Die Aussage blieb unkommentiert und es wurde schnell wieder ein Allgemeinplatz in der Diskussion gefunden....


    Ich war total erschrocken weil m.E. die Einführung der MwSt. auf Gold der erste Schritt Richtung eines Verbotes ist. Was meint Ihr?
    Sonnige Grüße
    GoAhead


    Aus Bankersicht zwangsläufig logisch, um die Abgeltungssteiernachteile von Papiergold gegenüber physischem Gold zu kompensieren.


    Das genau dürfte der Grund sein.


    Das gibt weniger physische Gold-Nachfrage.


    Und eindeutig mehr Nachfrage nach Silber, Platin und Palladium, da die Metalle nun aus Investorensicht nicht mehr benachteiligt sind.


    Steuern steuern das Verhalten von Menschen.


    Ziemlich Pfiffig.


    Gold gibts definitiv nicht zu deisem Preis.


    Möglicherweise wird der Verkäufer von seinen Lieferanten zu diesen "Preisen" nicht beliefert und nach einiger Zeit gibts dann (günstigstenfalls) Geld zurück. Zinslos versteht sich.


    Man sollte hier ganz genau das "Kleingedruckte" lesen......



    4.2. Liefert unser Lieferant uns die Edelmetalle nicht spätestens vier Wochen nach Vertragsschluss zwischen uns und dem Kunden, sind wir zum Rücktritt von diesem Vertrag berechtigt.


    Alles klar?!.


    Ja, mit der Logik ist das so eine Sache.... Wer seine Schulden und die darauf anfallenden Zinsen nur noch begleichen kann, indem er immer neue, immer höhere Schulden aufnimmt, der ist infolge Überschuldung wohl bankrott.


    Und: von nichts kommt nichts. Erst einmal muss Wohlstand erarbeitet werden, der dann konsumiert werden kann. Kein Einkommen = keine wirksame Nachfrage. Man muss einfach noch mehr gegen immer wertloser werdende Dollars exportieren und die Löhne noch viel mehr als bisher drücken - das schafft dann noch mehr (präkäre) Beschäftigungsverhältnisse.... ...aber keine wirksame (Inlands-)Nachfrage nach Produkten.... ...oder ganz kurz: Arbeit macht frei..... wo das hinführt, das kennen wir doch zu Genüge.... ...Vernichtung durch Arbeit


    Zuerst wird nur der Wohlstand vernichtet....


    Und das ist zumindest wahr, weil nachweisbar.


    Mahr darf /sollte ich als Deutscher dazu nicht schreiben.


    Und für das, woran andere denken, kann man mich nicht verantwortlich machen.


    Genau das hat man in den letzten gut 15 Jahren mit dem deutschen Volk gemacht.


    Vorab: ich gehe davon aus, daß Finanzwerte, auch Immobilien, in der kommenden Dekade im Vergleich zu Lohneinkommen deutlich und im Vergleich zu Energie / Öl extrem an Wert verlieren werden. Edelmetall ist dabei als gespeicherte / geronnene Energie und Arbeit anzusehen. Eine Immobilie (Wohnung) ist ständig präsent / auf den Markt, muss ständig Ertrag/Nutzen/Miete generieren und sie ist daher auch zum Teil Finanzwert / Luxus. Und es gibt genügend davon . Selbst wenn in den nächsten 20 Jahren keine Wohnung neu gebaut werden würde.... bräuchte es keine Obdachlosen zu geben (s. DDR).


    Mit Schulden an der Backe, würde ich folgendes tun / mir über folgende Dinge Gedanken machen (Meinung, keine Anlageberatung)



    Zu der Wohnung:
    Du bist fast 50 Jahre. Warum ist die Wohnung dann noch nicht abbezahlt?
    Mit Erreichen des Rentenalters (und wahrscheinlich dem Auszug der Kids, sofern vorh.) ist die Wohnung sehr groß und in Anbetracht der geringeren Altersbezüge zu teuer in Unterhaltung und Betriebskosten.


    Zur Altersvorsorge: Alles, was Dir gesetzlich vorgeschrieben ist, kannst Du ohnehin nicht ändern. Riester & Co. solltest Du unverzüglich stoppen. Das ist weggeworfenes Geld. Sofort einsparen.


    Zum japanischen Aktienfonds: sofort verkaufen und in physischem GOLD ( Münzenform, z.B. 1-Unzen-Anlagemünzen oder 100-Gramm-Barren von Umicore oder Heraeus, kein Steueraufschlag) bei einem vertrauenswürdigem Münzen- oder Goldhändler (keiner Daten sammelnden Bank) tauschen. Die Bewertungen spiegeln den Exporteinbruch noch nicht mal ansatzweise wieder. Das kann sich regelrecht pulverisieren.... Ich habe meine letzten Top-50-Asien vor etwa 2 Jahren verkauft....... Zu etwa 96 EUR/Stück. ABSEHBARE, STARKE, ZUKÜNFTIGE Verluste sofort begrenzen.


    Deine Achillisferse:
    bis auf die geplanten Edelmetallkäufe ist Dein komplettes Vermögen durch den Staat ausspähbar und damit verfügbar (wenn es sich drauf an kommt).


    Zum Edelmetall:
    entweder man hat es, oder man hat es nicht. Wenn man bis 2011 planmäßig aufstocken kann, dann leben wir bis dahin noch in der besten aller denkbaren Welten. Dein Problem / Risiko: Du hast erkannt, daß Du Dein Vermögen falsch alokiert (angelegt) hast und willst das pirnzipiell auch ändern, aber nur mit zukünftig zufließenden Mitteln. Zur sofortigen Anlage Deiner Edelmetallreserve fehlt Dir das Geld.


    Zur Wohnung: diese idealer Weise an einen Investor verkaufen (sofern dann noch Edelmetall erhältlich und sofern Du einen guter Preis realisieren kannst, wenn nicht: halten und abwarten, bis oder ob Immos ggf. aus Angst vor Inflation demnächst ggf. vorlaufend, parallel oder nachlaufend zu GOLD stark steigen und situativ entscheiden), der ggf. Deine Finanzierung übernimmt (keine Vorfälligkeitsentschädigung) und Dir einen langfristigen Mietvertrag einräumt (an den aufgrund gesetzlicher Bestimmung im Zweifelsfall er gebunden ist, Du aber mit vertraglicher / gesetzlicher Kündigungsfrist raus kommst). Freiwerdende Mittel in Edelmetall anlegen.


    Zwei Szenarien:
    Schlimme Krise:
    Mieten ist in der Krise (sofern sie denn knallhart kommt) flexiebler, als Eigentum. Auch Beamte / öffentlich Angestellte sind bereits Opfer von Systemzuisammenbrüchen / Staatsbankrotten geworden. MIt Edelmetall bist Du immer liquide. Kommt es hart auf hart, kannst Du damit überleben (in der eigenen Wohnung könntest Du das vielleicht mangels Metall nicht) und ggf. etliche Wohnungen nahe dem Tiefstpunkten erwerben....


    Inflationierung über mehrere Jahre, milde Krise:
    Kommt keine extreme Krise, sondern eine über mehrere Jahre laufende Geldentwertung mit steigenden Goldpreisen und ehr stagnierenden Einkommen / Immopreisen:
    Erst wieder dann eine Wohnung kaufen, wenn man derart kapitalkräftig ist, daß man nach Bezahlung der Wohnung noch mehr als 25 Prozent des Vermögens in Edelmetall hat....

    Warum?


    (1) Solange es keine von anerkannten Institutionen gestempelten Barren gibt, weis keiner was genau er da kauft (Feinheit, Homogenität des Materials, gefütterte Barren). Wie also will ein Privatmann seine Barren ohne extreme Risikoabschläge losschlagen?


    (2) Wenn Industrierohstoffe von Privat zu Barren umgeschmolzen und über Ebay verkauft werden, dann stimmt irgendetwas nicht. Will sagen: es herrscht Überproduktion und extrem hoher Verkaufsdruck.


    Russland beispielsweise begann mit dem Prägen von Palladiummünzen, um Material auf neuen Märkten absetzen zu können. Wegen Überproduktion.


    Und nun kommt es:
    vergleicht man die Preiseinbrüche der üblicher Weise nicht über Banken, Ebay und Münzhandel beziehbaren Metalle Rhodium und Ruthenium mit den Einbrüchen bei Platin und Palladium, welches als Anlegermetall in Münzen und Barrenform über vorgenannte Vertriebskanäle erhältlich ist......


    dann kann man ganz klar erkennen:die extremsten Einbrüche gibt es gerade bei den Stoffen, die für Hinz & Kunz unerreichbar sind.


    Entsprechende Erhohlungen sind da möglich. Bei den leicht erreichbaren Metallen ist das Potenzial logischer Weise geringer.


    Bei Indium ist das nicht der Fall. Sofern nicht fungiebel / für jedermann verifizierbar hinsichtlich Feinheit / Gewicht / Qualität, gehe ich von schlechteren Entwicklungen als bei Platin und Palladium aus.


    Daher: Finger weg.


    Gold & Silber sind ok. Bei größeren Vermögen kann man auch Platin und Palladium zur Streuung hinzunehmen. Bei ganz großen Vermögen, die professionell verwaltet werden, kann man, entsprechende, vertrauenswürdige (!) Bezugsquellen vorausgesetzt, auch noch mit sehr kleinen Positionen in seltene Industriemetalle mit ausreichend hoher Wertdichte (z.B. Iridium, Osmium, Rhodium, Ruthenium) einsteigen. Metalle wie Indium oder Gallium..... ich weis nicht. Dann kann man auch gleich in echte Farbedelsteine, wie qualitativ hochwertigste Rubine und Smaragde, am besten roh investieren. Ahnung vorausgesetzt und die hat vielleicht einer von 100.000 (und das bedeutet im Umkehrschluss die haben 99,999 Prozent aller Anleger nicht).....


    Ü-Ei-Figuren waren auch mal eine gute Anlage..... ...sind sie deswegen auch heute noch für jedermann empfehlenswert? Ich glaube kaum.

    offiziell vertraut man den USA und dem Dollar (noch).


    Ganz "nebenbei" kauft man an Metallen, was man bekommen kann.


    Und zwar ohne Rücksicht auf den aktuellen Bedarf.


    Metalle sind komprimierte Arbeit und komprimierte Energie in einem.


    Hat man Metalle gekauft, braucht man weder riesige Kohle- / Öllager, noch extra Produktionsstätten zu bauen, um Metalle selbst herzustellen....


    Die Chinesen kaufen alles auf, daß sich aufkaufen lässt, ohne die Preise bis ins Unendliche zu treiben.



    Gold und Silber können sie nicht kaufen, ohne Gefahr zu laufen, den Wert ihrer Devisenreserven unmittelbar zu gefährden. Daher wird man sie im derzeitigem Stadium auch nicht an der Comex sehen....


    Kupfer und Aluminium sind nur wenige von vielen Beispielen.



    Chinesen sind nicht dumm...


    ...Salami-Taktik lautet ein Schlagwort, um Chinas kluge und umsichtige Strategien zu beschreiben. Beispiel Ruthenium:


    Enger Markt. Jahresproduktion nur 25 Tonnen. Weltweit.


    Anwendungen: Festplatten, Härten von Oberflächen durch Überzüge, hochreflektierende Spiegel und andere teils ggf. hochinteressante Einsatzgebiete, die aber noch nicht anwendungsreif sind.


    Seit Sechs Wochen steht der Börsenpreis konstant bei 90 $/Unze (von zu vor 60 $/Unze, Höchststand 2006: 860 $/Unze).


    Ende April bekam man (gute Verbindungen vorausgesetzt) noch problemlos Ruthenium. Lagerbestände gab es (lt Heaeus-Kommentaren auf Goldseiten) genug. Diese nahmen seit dem Beginn der Wirtschaftskrise Ende 2008 stark zu.


    Um den 6. Mai hieß es dann zuerst: Lieferung binnen drei Tagen. Dann hieß es vier Tage später plötzlich, der Lieferant hätte keines mehr und müsse zukaufen, um seine Verpflichtung zu erfüllen.


    Nach 14 Tagen, gerechnet ab Bestellung, wurde dann geleifert (andere Verpackung, gröbere Körnung, als üblich).


    Auf Nachfrage hieß es dann: derzeit sei nichts mehr erhältlich. Null Ware.


    Da hat wohl jemand bei allen Herstellern angefragt und diese von ihren Lagerbeständen erlöst. Innerhalb von weniger als 10 Tagen. Wer das wohl gewesen ist und wohin das Metall wohl gegangen ist?


    Dreimal dürft ihr raten....


    Weil: mehr als raten kann man nicht, da solche Infos in derart engen und verschwiegenen Märkten nicht erhältlich sind.....


    E.on und RWE vor Milliarden-Sondergewinn?


    Definitiv: ich glaube daran nicht.


    Wen gehören RWE und EON?


    Den Aktionären?


    Falsch.


    Die sind beide stark verschuldet. Eon sogar extrem. Und gehören demzufolge, sobald ein Unbill passiert den kreditgebenden Banken.


    Genau so, wie fast alle anderen Aktiengesellschaften auch.....


    Macht euch da als "Aktionäre" mal blos nichts vor....


    Die große Umverteilung bei den Konzernanteilen weg von den Alt-Aktionären, sie könnte bereits in 2009 beginnen.


    Im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld kann ich nur zu dem allgemeinen Schluss kommen, daß es sinnvoll und plausiebel sein könnte, Aktien zu Gunsten von real vorhandenen Sachwerten, an denen man mit dem Kauf ausschließliches Besitzrecht und über die man mit dem Kauf zusätzlich die alleinige Verfügungsgewalt erwirbt zu verkaufen.


    Solange man dafür überhaupt noch einen nennenswerten Gegenwert bekommt.


    Ansonsten ist man meiner festen Überzeugung nach verraten & verkauft.


    Tief genug sind Aktien (z.B. DAX indiziert in GOLD) seit etwa 2000 ja schon gesunken..... ...richtig gelohnt hätte es sich, im Jahr 2000 Kasse zu machen oder halbwegs gelohnt hätte es sich noch einmal 2007. Das aber ist Vergangenheit.



    Hinzu kommt, daß man als Aktieonär oftmals garnicht weis, ob die depotführende Stelle die Aktien nicht gerade verleast hat. Oder ob sie überhaupt die gut geschriebenen Aktien erworben hat.....


    Ich kenne nur drei gute Gründe, warum PHYSISCHES GOLD gerade derzeit ein absoluter Kauf für alle ist, die noch nicht genug davon haben:


    Es ist Ware mit Geldcharakter und sehr hoher Wertdichte und bereits erbrachte Leistung, der keine Schuld und kein Zahlungsversprechen mehr gegenübersteht.
    Gold wurde in der Vergangenheit auch dann immer noch akzeptiert, wenn Banknoten bereits zurückgewiesen wurden und Staaten jedweden Kredit verloren hatten.
    Gold kann durch seine Besitzer besser vor unbefugtem Zugriff, Ausspähung und Enteignung geschützt werden als Immobilien, Aktien, Sparguthaben und alle anderen Geldwertanlagen.


    Und als Substititution des Aktien- und Papieranteils am Gesamtvermögen also als Diversifikation zu Gold speziell für die Zeit nach der Krise denke ich über eine spekulative Beimischung von 5 Prozent physischem RHODIUM nach. Aber nur diejenigen, die in der Lage sind, es sich zu beschaffen und damit umzugehen, sollten sich mit solchen Gedanken befassen......
    Im Gegensatz zu Anleihen und Aktiengesellschaften kann es bei physischem Rhodium zu keinen Totalverlusten infolge von Insolvenz und / oder Geldentwertung kommen. Und wenn die Wirtschaft (wann auch immer das sein mag) irgendwann mal wieder anspringen sollte, führt an Rhodium kaum ein Weg vorbei. Und anders als bei Silber, Platin und Palladium ist es mangels Masse und mangels Existenz von Rhodium-Schmuck und Rhodium-Barren unmöglich, das Angebot über den Preis zu erhöhen. Papier-Rhodium hilft da auch nicht weiter. Es gibt einfach so gut wie keine über den Preis mobilisierbaren Reserven / Hortungsposten etc....
    Dem gegenüber stehen extreme Risiken, die sich aus der Marktenge und aus den Handelsgepflogenheiten ergeben.

    Mal eine Frage an das Forum : In der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche stand, daß die Europäischen Zentralbanken zusammen genommen so viel Gold haben, daß umgelegt auf die Einwohner für jeden Menschen in etwa eine Unze Gold da ist. Findet ihr das als ausreichend ?


    Ich finde die Behauptung der Wirtschaftswoche vor allem gelogen.


    Und schäzte, daß vielleicht noch 5 g bis 10g da sind. Allerbestenfalls.


    Die Frage, ob das ausreichend ist, hat sich damit von alleine erübrigt.


    Deine Sparleistung würde es Dir unter heutigen Bedingungen un dunter Vernachlässigung der Geldentwertung erst nach deutlich mehr als 40 Jahren ermöglichen, Dir ein solches Haus zuzulegen und in Dein unbelastetes, exclusives Eigentum zu überführen.


    Daß Du dieses Szenario vergessen kannst, das weist Du selber.


    Also verbleibt als einzig realistische Alternative zur Erreichung des Dir gesetzten Zieles (die Bude bis 2020) nur die immer sehr ungewisse Spekulation auf Extremgewinne Deiner Anlagen einerseits in Kombination mit Extremverlusten von (meist kredfitfinanzierten) Immobilien andererseits.


    Darüber hinaus ist Dir bereits aufgrund Deiner Sparquote eine teilweise Fremdfinanzierung selbst bei 50 Prozent Eigenkapitalanteil verwehrt. Dein Einkommen abzüglich Deiner Aaugaben und der dann neu hinzukommenden laufenden Ksten Deines Objektes bewirken, daß für Zins und Tilgung eines Geldbetrages zwischen dann 150 K und 200 K einfach zu wenig übrig bleibt. Und mit 50 Prozent EK jetzt + Finanzierung kannst Du Dein Ziel auch bis 2020 nicht erreichen. Das haus wird dann schon vorher wieder weg sein.....


    Du brauchst für den Kauf ganz genau 100 Prozent EK.

    Wo bleibt denn nun der Rutsch bei Gold, gruenundblau hatte es uns doch fest versprochen?! :D


    Wer einen Rutsch miterleben will, dem empfehle ich Aktienanlagen mit Focus auf Finanzwerte und Aktiengesellschaften mit Eigenkapitalquoten von deutlich unter 20 Prozent......


    Und bitte nicht die Bonds dieser eigenkapitalschwachen, demnächst vielfach erlöschenden Firmen auslassen. Je höher die Nominalrendite, desto mehr sollte man davon kaufen, damit es auch einen schönen Rutsch gibt.


    Wenn Du das so siehst: dann kaufe einfach kein Gold.


    Es gibt ohnehin nicht genug davon für jeden......

    Letzten Freitag in Kempen auf den Markt: Meine Frau kaufte im Sonderangebot 60 Brötchen (zu 12 Cent das Stück, für Paniermehl). Hinter ihr ein älterer Herr. Als er dran kam fragte er nach Brötchen vom Vortag.....


    Normalerweis ekosten Brötchen hier 26 bis 29 Cent das Stück beim Bäcker....


    Sagt alles.


    Und auch an der Kö gibts, man staune: Sonderangebote.


    Alles, was nicht lebensnotwendig ist (Luxus) geht derzeit wohl schlecht. Selbst beim Essen wird um jeden Cent geknausert.


    Auch interessant: viele Menschen (speziell Ausländern, die sind extremst kostenbewusst), die wegen Wohnungen anrufen sind die Betriebskosten zu hoch, dabei ist es im wesentlichen das, was sie selbst verbrauchen....


    Überall fehlt wohl Geld.

    Du hast zwar im Prinzip recht aber Du kennst dann ja das Spiel mit der Beweispflicht und den Gutachtern, wer ist schon ein Harz4 Empänger gegen eine Behörde oder im Ansehen eines Mitgliedes der Richterzunft?
    Das wollte ich aber nicht aufzeigen, sondern wie weit es schon gekommen ist, wie eure Mitbürger behandelt werden.
    Denn einige glauben immer noch, daß das für normale Menschen Undenkbare nicht Wirklichkeit werden kann, der Rechtsstaat hat sich schon verabschiedet und Zwangshypotheken gab es zur Währungsreform 1948 bei euch schon mal.
    Wenn eine blasse Null wie TSG vor der Hessenwahl laut über eine Reichensteuer als Zwangsanleihe nachdenkt, ist das nicht auf den Mist des jungen Hüpfer gewachsen, denn da war der noch gar nicht in Planung und hat auch noch keine Windeln vollgekrapft!


    Nicht nur im Prinzip. Eine ehemalige Mieterin (Hartz-IV) hatte sich einmal einen Anwalt genommen und diesen mir und dem Arbeitsamt auf den Hals gehetzt. Ergebnis bei mir: Vergleich & Tschüß. Ergebnis beim Amt: obgleich deren Sätze voll ausgeschöpft waren, zahlten sie trotzdem noch mehr....


    Und da sage mal jemand, ein Hartzer könne gegen Behörden nichts ausrichten.


    Behandelt werden wir alle nur so, weil wir es uns gefallen lassen.


    Und das Geile: der Anwalt kostet dem Hartzer nichts.


    Wenn sich also jemand wehren kann, in unserem Lande, dann doch am ehsten die Sozialaristokratie......


    ...sieht man mal von Superreichen und Großkonzernen ab.

    .....Ergänzung zum leichteren Verständnis:
    Bei Harz4 Empfängern wird in der Wohnung ein Zimmer vom Ordnungsamt versperrt, weil der Familie nicht so viele m² zustehen. Mir hat einmal einer hie im GSF geantwortet das jetzt im Grundgesetz steht: " Die Würde des Menschen ist UNAUFFINDBAR".



    Der abgesperrte Raum kann dann nicht mehr gereinigt und gelüftet werden. Im Extremfall zieht das Strafanzeigen und Zivilklagen des Vermieters wegen Sachbeschädigung durch Unterlassung regelmäßigen Lüftens und Putzens nach sich. Beispielsweise wenn der Raum dann schimmelt. Auch Strafanzeigen sind möglich, weil der Raum vorsätzlich durch Verschließen abgesperrt und der Zustand so bewusst herbeigeführt wurde.


    Auch Hartz-IV-Empfänger können die Behörde im Fall einer auf Schimmel zurückführbaren Erkrankung auf Schadensersatz / Schmerzensgeld verklagen und den Sachbearbeiter, der den Raum absperrte dann zusätzlich auch noch wegen Körperverletzung im Amt anzeigen. Kostet sie (im Gegensatz zu deren Vermieter) keinen lumpigen Cent.


    Zurück zum Ausgangsposting:


    Schaut euch diesen Wichtigtuer und Besserwisser genau an:


    Im November hat er angeblich Gold verkauft, um Aktien dafür zu kaufen.


    Damals stand der DOW seinen eigenen Einlassungen zufolge bei knapp unter 8.000 Punkten.


    Nun steht er knapp über 7.000 Punkte.


    Nichts weis er. Garnichts. Wie fast alle in seiner Branche.


    Wisst ihr noch, damals.... im Oktober?


    Da wollte er hie rim Forum zuerst 5 Standardbarren verkaufen, um hier Leuten den Mund zu stopfen, die sagten, es gäbe kaum Silber zu kaufen und wenn dann nur zu wahnsinnskursen..... Als sich Abnehmer für fünf Barren gefunden hatten, war ihm plötzlich die Menge zu wenig und er wollte mindestens das Zehnfache losschlagen.....


    Alles klar?!.


    Wie immer hinkt man den tatsächlichen Ereignissen in unentschuldbarer Art und Weis emindestens 6 Monate bis ein Jahr hinterher.
    Aktuell sind derzeit die Risiken von STAATSBANKROTTEN
    Aktuell ist derzeit das Risiko eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone und damit das Risiko von Währungsreformen und der Einführung neuer, nationaler Währungen gegeben.


    Die vier oder fünf Prozent Einbruch bei der Wirtschaftsleistung, die dieser mittlerweile völlig unglaubwürdige Handlanger der Hochfinanz prognostiziert, sie ist bereits für die Monate November und Dezember 2008 sowie Januar 2009 und Februar 2009 eingetreten und längst deutlich überschritten worden.