Beiträge von mesodor39

    Aber das ist doch alles hinlänglich bekannt.....


    Aus dem Deutschen Münzenforum:


    http://www.emuenzen.de/forum/e…-steigt-u-steigt-306.html


    Gebraucht eure Augen lieber jetzt zum Sehen, als später zum Weinen.


    Da seht ihr, wo der Hammer hängt:



    http://www.youtube.com/watch?v…T-farside_rev-rn-2r-10-HM


    Tja, nun ist es öffentlich:


    nicht einmal 1/100 der gehandelten Goldmenge ist bei den (Leer-)Verkäufern präsent. Ein Börsenbankrott der Commex ist absehbar.




    They trade in the multiples of a hundert times the underlying physical.....


    Zitatende.


    Und den Rotz packen sie alem Anschein nach in ETF´s und verkaufen den, gegen Wuchergebühr an Goldanleger.


    Parallelen zu "Subprime-Anleihen" sind unverklennbar.


    Subprime-Investoren wurden damit geködert, daß man j abei steigenden Zinsen von bonitätsschwachen Schuldnern überproportionale Zinszuwächse fordern könne. ETF-Anleger werden mit dem Kosten- und Liquiditätsargument geködert....


    Umgangssprachlich würde man das gewiss als Betrug bezeichnen. Rechtlichg aber dürften diese Praktiken nicht beanstandbar sein, da staatlich gedeckt.


    Mein Zitat stammt aus dem Jahr 2006.
    Seit 10 Tagen sind wir schon zwei Schritte weiter:


    Seit Herbst 2008 haben wir Münchhausens-Schwundgeld, weil der sprechende Hosenanzug ja die Sparguthaben garantiert hatte.... ....wohlgemerkt mit Geldern, die sich der Staat von seinen Bürgern leihen müsste, um eben die Sparguthaben der Bürger zu garantieren, die ihm das Geld für diese Garantien leihen..... Jeder kennt die Geschichte des Lügenbarons, wie er es schaffte, sich und sein Pferd an seinem eigenen Haatschopf aus dem Sumpf zu ziehen.....


    Und seit etwa 10 Tagen haben auch wir (nach den USA und nach Großbritannien wohlgemerkt) nun endlich auch unser eigenes, richtiges Falschgeld, weil die EZB nun direkt das Geld für die Anleihen der Staaten druckt, die ihre Anleihen nun nich tmehr am "Markt" pla(t)zieren können.... ....weil jeder weis, daß die real bankrott weil vielfach überschuldet sind.


    Und bereits Arthur Schopenhauer sagte sinngemäß:

    Wer mit Falschgeld sparsam umgeht, ist ein Idiot.


    Zitat (Larry Silverstein):



    "Pull it"


    Alles klar?

    Die Ausführungen von Dr. Meyer erinnern mich stark an die DDR. Im Innenverhältnis konnte ich schon Lebensmittel, Kleidung ... mit DDR-Mark kaufen aber sobald ich etwas wollte, was es offiziell nicht zu kaufen gab, tauschte ich zu mit der Zeit immer höher werdenden Kurs in D-Mark und ging in den Intershop. Tauschhandel war auch sehr verbreitet. Ich hatte DDR-Mark, bekam aber nicht das, was ich wollte. Zur damaligen Zeit waren das Konsumgüter. Heute bin ich in ähnlicher Situation: ich habe Euros und den Eindruck, ich kann mir davon auch nicht kaufen, was ich will. Diesmal ist es Sicherheit, Altersvorsorge ...
    Mir ist ein Bekannter in sehr guter Erinnerung: Hat sich bei der Deutschen Bahn seit der Ausbildung krumm gemacht und über das Rentenalter hinaus gearbeitet. Er prahlte immer mit seiner großen Rente, die er zu erwarten hat. Die Realität hat ihn inzwischen eingeholt.
    Ich denke, das der Umtausch in eine harte Währung (diesmal Gold) und angestrebte Selbstversorgung der richtige Weg ist.


    Ich befürchte mal: Ihr Eindruck täuscht Sie nicht.


    Die DDR war aber in einer Sache ehrlich:
    jeder Ostbürger wußte, daß er/sie auch für noch so viel Ostmark weder einen Benz, noch westliche Mode, noch Konsumgegenbstände des gehobenen Bedarfs (incl. 1-A-Qualitäten = Exportware) bekommen kann.


    Man soll die Dinge ja weder schön- noch schlechtreden.


    Bei uns im Westen läuft das ein wenig anders, denn hier ist man "kreativer":
    Willst Du Gold, wird Dir welches auf einem Goldkonto gutgeschrieben.
    Willst Du Minenaktien, werden Dir welches in Deinem Depot eingebucht.
    Willst Du Sicherheit im Alter, wird Dir ein Altersvorsorge-Sparvertrag verkauft.


    Gleichwohl wirst Du, wenn es für Dich wirklich darauf ankommt, NICHTS von alledem erhalten. Das mußt Du Dir schon vorher selber holen und soweit möglich: mit nach hause nehmen.


    Du warst vielleicht schon mal in Süd-Europa ode rin Afrika oder Latein-Amerika und kennst den Spruch:
    Koche es, schäle es oder vergiss es....


    oder hast seinen Wahrheitsgehalt dadurch überprüft und persönlich erfahren, daß Du Dich nicht daran gehalten hast.


    Nun: bei uns im Westen ist das so ähnlich:
    Kaufe es, nimm e smit und verstecke es - oder vergiss es....


    Und bitte nicht böse sein, denn es ist nicht auf "Ossis" gemünzt: über 95 Prozent aller "Wessis" wissen das auch nicht, obglich die hier groß geworden sind. Es ist ganz einfach so, daß sich im Laufe der letzten 10 bis 20 Jahre die Regeln völlig verändert haben.


    Das Ergebnis aber ist dasselbe: Du arbeitest mehr als notwendig um etwas zu bekommen, daß man Dir vorenthält.


    Wäre ich böse, würde ich Dich fragen:
    Als Du noch "Ossi" warst, wolltest Du Konsum. Nun, wo Du "Wessi" bist, willst Sicherheit. Mußt Du denn immer genau das wollen, was es gerade nicht gibt?
    Die "Sicherheit", daß Du für Deine Kohle nichts adäquates bekommen würdest, die hattest als Ossi....
    Nun kannst Du Dir für Deine Kohle Deine Konsumwünsche erfüllen, willst aber die Sicherheit, daß auch noch im Alter tun zu können.
    Denke einmal darüber nach.


    Zum Gold (aus meinen Postings aus dem dt. Münzenforum, http://www.emuenzen.de:(
    Da seht ihr, wo der Hammer hängt:


    http://www.emuenzen.de/forum/e…-steigt-u-steigt-307.html


    YouTube - Silver & Gold PAPER PONZI - COMEX and LBMA Fraud EXPOSED. MUST SEE.



    ja, nun ist es öffentlich: nicht einmal 1/100 der gehandelten Goldmenge ist bei den (Leer-)Verkäufern präsent. Ein Börsenbankrott der Commex ist absehbar.


    They trade in the multiples of a hundert times the underlying physical.....


    http://www.youtube.com/watch?v…T-farside_rev-rn-2r-10-HM



    Wer jetzt noch kein Gold hat, der sollte zur Absicherung (Notgroschen, nicht aber zum Kapitalerhalt, denn das ist gemessen an den Tiefstkursen schon zu etwa 70 Prozent verloren) welches kaufen...... .....und sich für jeden Tag freuen, für den er diese Versicherung nicht benötigt.



    Nur wer bereit ist, von den restlichen 30 Prozent noch 15 zu riskieren, um einem Totalverlust zu entgehen.....


    der kann auch nun noch beruhigt Gold kaufen.






    Zur Sicherheit von Bankprognosen, Bankwertschriften, Wertpapierdepots etc (ex: eldorado-edelmetalle.de, nur für Mitglieder):



    Zitat


    Nachdem Goldman Sachs sich bullish für Gold geäussert hat, war eine Korrektur zu erwarten........



    Das habe ich auch schon (erstmalig) im Frühjahr 2006 so beobachtet.


    Kurz (wenige Tage bis wenige Wochen) nachdem sie Gold empfehlen,
    sind deren Shorts (also aus Siche der Käuder die Menge des auf
    Kreditbasis (Margin)gekauften Goldes so angewachsen,
    daß eine (rein technische) Korrektur des Goldpreises erfolgen muß.


    Und da (nur) die Banken des Goldkartells genau wissen, wieviel Gold leer
    oder (das weis sonst keiner) physisch direkt auf Bankkredit gekauft wurde....


    ....oder auch als Zertifikat (alle Arten, inkl. KO-Produkte)
    auf Kredit oder auf Risiko (bei KO-Produkten) gekauft wurde.....


    ...können nur die dermaßen verlässlich False-Flag-Signale setzen!



    Auswirkungen:
    Rückblickend hat auch der nichts falsch gemacht, der 2006 zu 720 Dollars/Unze Gold physisch und mit 100 Prozent Eigenmittel gekauft und bis heute gehalten hat.....


    Alle anderen wurden sehr wahrscheinlich erfolgreich "entreichert".


    Und das ist/war auch gut so, denn sonst könnten wir uns hier schon lange vorher kein Gold mehr leisten.....





    Zitat
    Eine eigene Anlagekategorie innerhalb des Sektors bilden die Goldminenaktien. Hier hofft Martin Siegel von westgold.de, der auch den Fonds stabilitas gold und silber berät, noch auf Nachholpotenzial. "Viel Anlagekapital, das früher in Reaktion auf einen steigenden Goldpreis direkt in Minenaktien geflossen ist, wird heute von den ETC-Anbietern absorbiert", hat er beobachtet. In der Folge seien die Minenaktien in ihrer Kursentwicklung zurückgeblieben. "Viele Minenunternehmen sind inzwischen ungewöhnlich günstig bewertet. Wenn der Goldpreis auf diesem Niveau bleibt oder steigt, werden die Aktien irgendwann anspringen."
    Zitatende.



    nicht nur Gold wird durch ungedeckte Zertifikate für uns bezahlbar und volatil (und mit der Volatilität gleichsam "unattraktiv") gehalten - ebenso Goldmienenaktien (die ich mangels Kenntnis und aufgrund meines Wissens über "Depotpraktiken und der Durchsetzung von Eigentumsrechten gegen Depotbanken auch dann nicht mit spitzen Fingern anfassen würde, wenn es kein Gold mehr zu kaufen gäbe).


    Mit anderen Worten: in den so genannten ETF´s und ETC´s ist (indirekt beweist das diese Aussage) keine reale Substanz drinnen. Bestenfalls sind das (genau wie Xetra-Gold) negativ verzinsliche, nachrangig besicherte Bankenanleihen.....


    Diese Praktiken gehen so weit, daß am Ende zwei Dinge sicher sind:


    (1) Die ETF- und ETC-Anleger werden ihr gesamtes Kapital verlieren
    (2) Viele Minengesellschaften sind durch diese Kursmanipulationen
    vom Aktienwert her zwar billig, aber (weil sie sich auf dem Niveau
    nur unzureichend mit Eigenkapital finanzieren können dermaßen geschwächt,
    daß sie gezwungen sind, Kredite zu Wucherzinsen aufzunehmen,
    dies emit Vorwärtsverkäufen abzusichern und am Ende von ihren dann neuen Kreditgebern (also dann, wenn es drauf ankommt) Kapitalschnitte und
    Kapitalerhöhungen (= extreme Veränderungen der Aktionärsstruktur)
    von den "richtigen Leuzten" und zu Gunsten der "richtigen Leute" diktiert bekommen.


    Nochmals: So läufts beim Papiergeld. Getting all for nothing. Aktionäre
    werden kurz bevor es losgeht kalt enteignet......


    die stehen dann entweder ganau oder zumindest fast so mies da, wie die ETF- und ETC-Anleger.....


    Sorry: aber wer das nicht versteht / nicht einkalkuliert, der hat
    Papiergeld und die Macht der Banken unterschätzt.


    Auch WKE verkennt das..... ...ist auch nicht weiter erstaunlich.


    Für mich ist das schlichtweg der Blinde Fleck im Auge der Aktieninvestoren....


    Insofern bekommen auch die Minenanleger unter den Bugs ihre "Schur".


    Mag sein, daß ich das zu schwarz sehe,


    aber es schadet nichts, die Sache mal Aus Sicht der Kabal zu sehen....


    ...und die wollen sich alles für nichts unterm Nagel reißen!


    Und: sie wissen genau, wie das geht.


    Parade-Beispiel, wie man Aktionäre systematisch mit Krediten (= hier überhöhte Mietzahlungen = überhöhte Mietzinsen, ja der Mieter hat auch einen "Kredit" an der Backe und zwar die Überlassung einer Immobilie für jeweils einen Monat) fertigmacht: Karstadt.


    ...spricht irgendwie für physisches Gold (Münzen ab 5,8 g bis zu einer Unze , Barren von 50 g bis max. 100g (früher habe ich bis max. 250 g empfohlen, aber diese Größenordnung ist für Normalbürger bereits zu groß und zu "unhandlich" im Hinblick auf die Melde-Grenzen, die Zoll, EU-Vorschriften und Geldwäschegesetz vorgeben (10.000 bis 15.000 Falschgeld-Euros). Stichwort: informelle Selbstbestimmung des Bürgers)

    Spinnerei ist es, sich auf einen Tag genau festzulegen und alle verrückt zu nachen. Was sagt er denn am Montag, wenn nichts passiert ist??? Dann kommt neues fadenscheiniges Gebrabbel von einem Spinner. Warnt er eigentlich auch vor 2012 und dem Weltuntergang??ß


    Ich schmeiss mich echt weg :wall:


    Wenigstens dürfte es sich bei diesem speziellen Herren um einen Spinner mit Geld handeln,
    wohingegen 99,9 Prozent aller Spinner arme Spinner sind......


    Terminlich hat er bislang immer daneben gelegen. Keine Frage.
    In der Sache hat er Entwicklungen bis zu drei Jahren vorausgesehen.


    Und wer seinen Empfehlungen Gold und Silber zu kaufen frühzeitig
    nachgekommen ist (sorry, ich weis, daß das die Neider ins Mark trifft...)
    der hat schon mehrfach von richtig dicken Wertsteigerungen
    profitiert.


    Wertsteigerungen, die für Privatanleger weder mit Anleihen,
    geschweige denn mit einer breit gestreuten Aktienanlage
    (ohn eintensives Trading) während der letzten
    10 Jahre erreicht werden konnten.


    Und das mit einer einfachen buy-and-hold-Strategie bzw.
    mit der cost-everage-Methode.


    Was er denn am Montag sagt, wenn nichts passiert ist?
    vielleicht das:
    "Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern"


    Die Leute, die sich daraufhin bereits jetzt mit höherwertigen /
    langlebigen Konsumgegenständen eingedeckt haben, die werden es ihm
    in ein paar Wochen oder Monaten, nachdem der so genannte
    "crack-up-Boom", auch "Katastrophenhausse" genannt voll eingesetzt
    hat und die Preise monatlich um mehrere Prozent anziehen


    d a n k e n


    Zur Erinnerung:
    Gold und Silber für Normal- / Kleinanleger sind ja bereits seit etwa
    10 Tagen bei den meisten Händlern ausverkauft oder nahezu ausverkauft.....


    Ist doch völlig gleich, wen Herr Eichelburg anspricht.


    Die Leute haben sich von ihrem Geld das gekauft, was sie sich
    eigentlich immer gerne gekauft hätten...
    und sind nun froh und erleichtert, doch noch was für ihr
    Geld bekommen zu haben.


    Egal, ob es ein Trachtenanzug, teurer Goldschmuck
    oder ein Maybach oder ein Ferrari ist.....


    Das ist doch für die Betroffenen besser, als wenn sich ein Hartzi oder
    Bonus-Banker weiter daran labt.


    Der Euro hat mit dem Einknicken der EZB nun auch direkt Staatsanleihen
    schlechter Bonität (= Schrottanleihen oder "Hoffnungswerte") anzukaufen
    seine Wertaufbewahrungsfunktion völlig verloren.


    Bis zum Rentenalter sind für 90 Prozent aller Sparer deren Guthaben
    derart entwertet, daß sie keinen sinnvollen Beutrag mehr für ein
    Rentnerdasein in Wohlstand leisten können.


    Sparen auf Bankkonten ode rin Anleihen ist damit für die Sparer
    völlig sinnlos geworden.


    So muss man das einmal sehen.


    Und dann wird die Reaktion der Betroffenen Sparer auch verständlich.


    Auch der- oder diejenige, die nur 1.000, 2.000 oder 5.000
    Euro besitzt möchte das möglichreweise jahrelang unter
    Mühen und Entbehrungen Ersparte nicht völlig verlieren.


    Und WKE sensibilisiert seine Leser dazu, nicht zu den Opfern
    späterer Währungsturbulenzen zu gehören, was deren
    Ersparnisse angeht.


    Mehr kann auch er nicht leisten.

    Heute früh rief Walter Eichelburg seine Leser auf, nun alle Euros auszugeben.
    Gestern schrieb er, dass er im Mediamarkt war, um Euros auszugeben......
    .....Ja: es stimmt, dass unseren Vermögen auf Girokonten wenig Werte gegenüberstehen: ein Teil des Geldes ist bei den Banken in „wert“papieren angelegt, die illiquide sind, Schuldpapiere von Schuldnern die wenig solvent und wenig liquide sind.
    ----


    na also, geht doch.


    Dann hat WKE doch Recht, daß es besser ist, seine Kohle dür Dinge auszugeben, die man etwas später ohnehin erworben hätte.


    Wenn man schon so eine Torfnase war und günstige Zeitpunkte für Goldkäufe verpasst hat (derzeit gibts praktisch für Kleinanleger keine Anlagemünzen und Barren bis 1 kg zum Kauf), warum soll man dann auch noch die beste Gelegenheit zum Einkaufen verpennen (das ist der Zeitpunkt, bevor auch damit die breite Masse anfängt einzukaufen und damit dann auch diese Preise noch bis in den Himmel treibt...)


    Alles klar?


    Also:


    dann geht mal schön einkaufen.......


    Haut die Kohle wech!




    PS: was wollt ihr mit Aktien, die euch eure Bank gutschreibt, aber evtl.
    niemals kauft oder schlimmer noch: die sie dann als "Sicherheit" für
    Bankverbindlichkeiten an andere Gläubiger übereignet, ohne
    daß ihr das wisst (weil ihr die AGBs eurer Bank nicht gelesen habt...)


    Das ist genau so ein FAKE, wie eure Konten.


    Nur das, was ihr bezahlt habt und dinglich besitzt und mit nach Hause
    genommen habt.... ....nur das ist im Zweifelsfall wirklich eurer!


    Und Zweifel sind, gerade in einem Edelmerallforum und gerade
    angesichts der Banker-Aussagen bei SEC-Verhören mehr als erlaubt!


    http://www.youtube.com/watch?v…T-farside_rev-rn-2r-10-HM

    "They trade in the multiples of a hundert times the underlying physical....."


    Meine Meinung:
    Mit Aktien machen es diese Verbrecherbanden auch genau so, wie mit Gold und mit Silber.
    Und: sie werden, weil systemrelevant, von der Politik und den Justizbehörden dabei gedeckt.


    Was wir momentan sehen, das ist Kaufpanik.


    Vergleiche mit 1968 (Spiegel-Artikel) und 2008 (vormaliger Höhepunkt der Bankenkrise kurz vor der Bankenrettung) drängen sich hier auf. Jedoch: ich habe den Eindruck, daß es dieses Mal noch viel schlimmer ist, was die Panik angeht.


    Ob diese Panik gerechtfertigt gewesen ist, das dürdte sich innerhalb der nächsten 14 Tage herausstellen.


    Ich gehe davon aus, daß der Euro-Rettungsschirm nicht halten wird. Da ist einfach keine "Substanz" und erst recht keine Glaubwürdigkeit mehr dahinter. Viel zu viele Informationen wurden verfälscht, zurückgehalten, verzögert und unterdrückt.


    Aus 8 Milliarden wurden über 25 und aus den über 25 dann 170, die in Wirklichkeit etwa 750 sind.....


    Ich sage dazu:


    Game over.

    hallo
    bei nem wolframkern wird wohl die dichtefeststellung nicht so hilfreich sein


    eigentlich wäre anbohren mit 3mm ok, (und die späne dazu in nem tütchen aufheben)allerdings ist er dann nicht mehr so richtig bankhandelsfähig
    andererseits, so ist (im privatverkauf) jederzeit nachprüfbar, daß er eben echt ist


    evtl geht ja ultraschallmessung in ner prüffirma. die z.b. die radreifen der ice s testen müssen (z.b.)


    Ich habe noch irgendwo einen Degussa-Feinsilberbarren rumliegen. Angebohrt und mit anschließend verschlossenem Loch.
    Wahrscheinlich Vor- oder unmittelbare Nachkriegszeit (man kann am Degussa-Logo und dem Buchstaben "g" hinter der Zahl "1000" erkennen, daß es ein älterer Barren sein muß, auch die Feingehaltsangabe (kam erst später hinzu) fehlt).


    Da wollte jemand genau wissen, was Sache ist.....


    Ein Goldschmied dürfte in der Lage sein, einen Barren anzubohren und anschließend zu stopfen.


    Verringert zwar ggf. den Verkaufspreis, schafft dafür aber Gewissheit.

    Ich glaube nicht an Dummheit.


    Das war alles Absicht.


    Die wichtigen Informationen waren bereits lange vor dem Ausbruch
    der Subprime-Krise verfügbar.


    Beispielsweise hier im Goldseiten-Forum.


    Wer sich inforniert und entsprechend gehandelt hat,
    der hat seinen Schaden begrenzen können.


    Alle anderen werden Exttremverluste erleiden.


    Auch das ist Absicht.


    Und von Politikern und Bankenmanagern genau so gewollt und geplant.

    Da (und auch an vielen Beispielen von Postings anderer Goldseiten-Mitglieder) kann man wieder einmal sehen,
    (1) wie gut und vor allem: wie rechtzeitig Forenmitglieder hier zukünftige Entwicklungen angedacht haben und:
    (2) welchen geldwerten Vorteil Leute hatten, die sich die Mühe gemacht haben derlei Gedanken zu denken bzw.
    (3) derartige Gedanken nachzuvollziehen und so zu verifizieren, dass diese Handlungsgrundlage werden konnten.


    Die, die es gelesen, aber das damals (als sich bereits die kommenden Katastrophen dadurch andeuteten,
    dass die FED die Publikation der M3-Zahlen einstellte) als dummes Zeugs abgetan haben, die haben sich
    schlicht und einfach nie wiederkommende Gelegenheiten zur preiswerten Edelmetallinvestition entgehen lassen.


    Und die, die immer noch mit der Gold- und Edelmetallanlage zögern, die werden auch weiterhin mehrheitlich
    deutliche reale Vermögenseinbußen hinnehmen. Egal, ob denen dass nun passt oder nicht.


    Die, die dann auf dem absoluten TOP einstigen, werden es sogar fertigbringen mit Gold Vermögen zu vernichten.
    Das sind dann die "begnadesten" aller Anleger. Die mit dem "Midas-Touch" halt.......

    In der Tat.


    Es ist schon erstaunlich:


    Gold ist auf Wochenschlussbasis auf ein neues Allzeithoch gefallen.


    Und das, obgleich der Goldpreis seit etwa zwei Jahrzehnten während gefühlten 70 Prozent der Handelszeit fällt.


    Das gibt es bei keinem anderen Rohstoff und auch bei keiner einzigen Aktie.


    Gold ist, abgesehen von Wählerstimmen übrigens das einzigste, für dessen Abgabe seit etwa der Subprime-/Finanzkrise im Fernsehen Werbung gemacht wird.


    Alle anderen Werbespots wollen Produkte verkaufen.



    Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

    aus meiner Sammlung (alles bankfrisch und wohl ungetaucht, die US-Münzen haben eine leichte Patine (tendenziell wirkt Patina immer gewichtserhöhend).


    Libartad 1982: 31,12 g
    Libartad 1991: 31,16 g
    Libartad 1993: 31,18 g
    Libartad 1994: 30,98 g


    US-Liberty 1990: 31,40 g
    US-Liberty 1990: 31,24 g


    geschätzte Genauigkeit: +/- 0,03g


    Nein, Toleranzen von 0,23 Gramm nach unten sind bei Anlagemünzen meiner Ansicht nach nicht normal.
    Natürlich gibt es in jeder Produktion extreme Ausreisser. Das kann verschiedene Ursachen haben.


    Ich habe einmal zu Beginnn der Euro-Einführung verschiedene Münzen gewogen:


    Anzahl Mittel Max. Min.
    1 Ct 185 2,300 2,36 2,24
    2 Ct 239 3,059 3,12 3,00
    5 Ct 145 3,039 4,04 3,85
    10 Ct 173 4,092 4,15 4,02
    20 Ct 171 5,738 5,81 5,66
    50 Ct 91 7,800 7,91 7,68


    Interessant die extremen Streuungen bei 50 Cent (230 mg zwischen Maximum und Minimum)
    und bei den noch leichteren 5 Cent: 190 mg


    Je mehr gemessen wird, desto größer werden die Differenzen zwischen den Extremwerten (Maximum und Minimum).


    Ich besitze aber auch eine materialgleiche und voll ausgeprägte 10-Cent-Münze, die "nur" 3,60 Gramm wiegt.


    Was bei der Libertad vorliegen könnte, das wäre ein Minni-Zainende. Das wäre dann eine wahrscheinliche und plausieble Erklärung für die ungewöhnliche Gewichtstoleranz. Ich besitze sowohl eine Libra aus Peru, als auch einen iranischen Pahlewi, bei denen ein Untergewicht größer 10 mg vorliegt. Beide Stücke waren ursprünglich "Minni-Zainenden", die teils beim Prägevorgang (Kaltverflüssigung) überdrückt wurden: die Randriffelung ist vollständig, lediglich der Randstab fällt auf etwa ein bis zwei Millimeter Breite keicht ab. Und das auf Vorder-und Rückseite an derselben Stelle.


    Also ganz einfach mal den Randstab unter der Lupe betrachten....

    Klar gibt es für die Anlage in Gold nur einen einzigen Anlagegrund.


    Das ist meiner Auffassung nach völlig unstrittig.


    Es ist übrigens derselbe Grund, warum Gold bislang so stark gestiegen ist.


    Mehr noch:


    Es ist auch derselbe Grund, warum Gold immer wieder erbittert gedrückt wird.


    Und zugleich der Grund, warum sich Banker ihre Taschen mit Boni füllen können -


    natürlich stets auf unser aller Kosten.


    Der Grund kann mit einem einzigen Wort erläutert werden, das da lautet:


    Papiergelddruckerei.

    Sondervermögen ist zwar sicher gegen Konkurs und Insolvenz, nicht aber gegen Betrug, Untreue und Unterschlagung.


    Und glaubts oder glaubts nicht: die letzten drei treten sehr oft in Verbindung bzw. in causalem Zusammenhang mit den ersten beiden auf.....


    Kommt es hat auf hart, ist Besitz alles und Anspruch ist nichts.

    Zitat

    Mit wieviel Tonnen Gold aus Dubai dürfen wir demnächst auf dem Markt rechnen? :whistling:


    Bete zu Gott oder zu Allah oder zu wen auch immer, daß e ssehr viele Tonnen Gold sein werden, die Dubai auf den Markt werfen wird und mehr noch: bete, daß noch viel mehr Tonnen Gold anderer Pleitestaaten und -Banken folgen werden, denn:


    Ist das Gold zuende, ist es auch mit dem Wert und der Akzeptanz von Papiergeld zuende.


    Gibts kein Gold mehr fürs Papier gibts auch nichts anderes mehr fürs Papier......


    Und glaubs mir oder glaubs nicht: was dann passiert, dass willst Du nicht wirklich wissen.

    .....Tatsache ist jedoch - und ich bedauere das schreiben zu müssen - dass es nicht mehr eine Frage ist, ob das System zusamenbricht, sondern wann das stattfinden wird. Ich gehe davon aus, dass ein kleiner Anlass dafür reichen wird......


    Zugegebenermaßen ist das traurig, aber leider wahr.


    Wen das ein kleiner Trost ist:


    Gegen einen Finanzsystemzusammenbruch gibt es auf individueller Ebene altbekannte, wirksame Strategien.