Beiträge von mesodor39

    Hallo Leute,


    wem soll man sein Silber verkaufen, wenn, sagen wir, 50 Dollar erreicht sind und sehr, sehr viele Leute verkaufen wollen?


    Wer MUSS das Silber zum aktuellen Silber-Kurs abnehmen? Gibt es da Pflichtabnahmen der Banken oder ist alles dem freien Markt überlassen?


    Hallo Leute,


    wem soll man sein Silber verkaufen, wenn, ...... ...... sehr, sehr viele Leute verkaufen wollen?


    Wer MUSS das Silber zum aktuellen Silber-Kurs abnehmen? Gibt es da Pflichtabnahmen der Banken oder ist alles dem freien Markt überlassen?


    Gutes Szenario.


    Und nun ersetze mal das Wort Silber durch die Worte:


    Staatsanleihen / Aktien / Zertifikate / Kapital-Lebensversicherungsverträge / Bankanliehen und sonstige Anlagen / Sparguthaben....


    oder auch Währungen.... ...auch die werden verkauft, wenn zu viel "gerettet", also "Geld gedruckt" wird....


    Was passiert wohl dann?


    Wer meint, dass sein Gold/Silber / irgendwas... nahe seines Höchstkurses ist und wer gekauft hat, um mit Gewinn zu verkaufen....
    ....dem rate ich ganz, ganz schnell zu verkaufen und sich an seinen "Gewinnen" zu freuen....
    ...solange er/sie sich daran erfreuen kann...

    Drei Dinge:


    Teuerung ist nicht gleich Inflation.


    Zuerst wird die Geldmenge ausgeweitet und erst wenn sich das Geld sen Weg zu den Menschen gebahnt hat und mehr Nachfrage nach Gütern erzeugt, steigen auch die Preise.


    Zum Silber: davon gabs 1980 mehrere Milliarden Unzen in verfügbarer, konzentrierter Form (Barren, Münzen).


    Die gute Nachricht: Nichts davon ist verloren gegangen.


    Die schlechte Nachricht: von diesen vielen Milliarden Unzen ist das Meiste nun extrem fein konzentriert in
    Schlämmen, Deponien und Metallen verteilt.... ...weil die ehemals niedrigen Preise von zum Teil weniger als 90 Euro je Kilogramm Silber (ohne Mehrwertsteuer und Formkosten) ja, ja... für unter 180 DM je Kilo gabs 1991 Silber bei der Degussa.... ein umfangreiches und gleichzeitig wirtschaftliches Recycling von Silber nicht zuließen.....


    Wenn man so will ist die derzeitige Silberpreisexplosion das Ergebnis von etwa 30 bis 40 Jahren Raubbau an den in etwa 2600 Jahren Menscheitsgeschichte ehemals für monetäre Zwecke gefördertem Silber...


    Großbanken wie JPM, HSBC usw.... haben den eigentlich längst überfälligen Preisanstieg bis zuletzt hinausgezögert....


    ...mehr und mehr Leute erkennen das und eine immer größer und gieriger werdende Meute stürzt sich nun auf Silber.....


    (soll jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen....)


    Für mich ist der Ausgang völlig unkalkulierbar.


    Einige werden gewiss richtig verdienen, andere noch mehr verlieren.....


    Am Ende hat dann jeder das bekommen, was er/sie verdient hat.


    So ist der Markt oder das, was man dafür hält.

    ist doch ne superfeine Sache.


    Was glaubt ihr, wen wir die in den letzten Tagen und Wochen deutlich zurückgekommenen Gold- und Silberkurse zu verdanken haben?


    Den Leuten die bei Gold und bei Silber mit Krediten und/oder Hebeln gearbeitet und sich damit selbst ausgehebelt haben.....


    ....jeden Morgen stehen halt ein paar Neunmalkluge auf, die den Hals nie voll genug kriegen können


    und das finde ich auch ganz OK so.

    Fallen kann es - steigen muss es.


    Die Welt ist völlig überschuldet.


    Die Geld- und Schuldenmengen sind


    in der Vergangenheit explodiert


    und dieses Wachstum beschleunigt


    sich mit jeder Rettung.


    Deutschland hat für 1,5 Billionen


    Staatsschuld 60 Jahre gebraucht....


    Die PIGGS schaffen es, dass dieser


    Betrag in weniger als 2 Jahren verdopplet


    sein wird, was Staatsschuld und Garantien


    für PIGGS und Bankenrettungen angeht.


    Haben sich die Goldmengen in der Zeit auch verdoppelt?



    Das genau ist die Fragestellung,


    die die Finanzmärkte zu beantworten haben.


    Ist eingentlich nicht so schwer....


    ...das Problem dabei ist nur, das die


    Antwort auf diese Frage weitere


    Fragen aufwerfen wird, die vielen


    Marktteilnehmern nicht schmecken werden....

    [quote]....Es wäre für die Ag-Halter doch schon ausreichend und logisch, wenn Ag auf Basis der verfügbaren Daten "fair" bewertet wäre, Stichwort 1:15 oder kleiner, wenn es so knapp ist.
    Und dann wäre es für eine grosse Transaktion auch egal, ob in Au oder Ag abgewickelt würde. Dann hätten beide eine hohe Wertdichte.
    Zumal ja Ag z.B.in Mexico Zahlungsmittel ist (Libertad).
    Aber ja nu, hätte, wäre, wenn.....warten wir es ab.Der Zug rollt doch schon...


    Für die Wertdichte wäre es dann unproblematischer. Dennoch wäre es unzweckmäßig, zwei Geldsorten parallel umlaufen zu lassen. Bimetall-Standards waren immer extrem problematisch und teils hinderlich für die wirtschaftliche Entwicklung, da sie auch risikolose Spekulation ermöglichten und so immer mal wieder für eine große Fehllenkung von Kapitalressourcen sorgten.....


    Ich habe nichts gegen 1:20 oder 1:15 oder gar 1:10.....


    wenn das kommt, tausche ich Silberbarren in Gold und fertig.


    Warum das?


    Weil auf absehbare Zeit nur GOLD Geld werden kann und nicht Silber. Und weil sich bei solchen Bewertungen Silberecycling extrem lohnt.... und die Alt-Metallbestände, die Müllkippen und die Aschehalden dieser Welt geöffnet, aufbereitet und nach Silber durchsucht werden.....


    Und in Nullkommanix beginnt der Silberwert gegen Gold zu schmelzen. Denn so einfach, wie es sein dürfte, die Silbermengen hochzufahren, geht das mit dem Gold, das ja stets recycelt wurde, nicht....


    Überlege mal den risikolosen Gold-Profit, den man dann realisieren könnte, wenn man zu Gold-Silber Bewertungen von 1:60 bis 1:90 Silber gekauft hätte....

    Fozzi..zum spekulatiusieren nehmen Leute Silber....vielleicht.


    Zum Werteaufbewahren nahmen Leute immer schon Gold...wird sich nie ändern.....


    cu DL


    Sehe ich auch so, was große Vermögen angeht.


    Bei kleineren und ggf. noch mittleren Vermögen war das auch lange Zeit anders.


    Richtig große und gigantische Zahlungen / Transaktionen wurden, historisch gesehen, fast immer in GOLD abgewickelt, den Freikauf von König Richard Löwenherz aus Österreich mal abgesehen. Und der gelang in Silber nur deshalb, weil das Silber verbrieft werden konnte und es somit möglich war, in Waren, statt in Silber zu bezahlen und das Silber als Zahlungsmittel für kleine und mittlere und mittelgroße Transaktionen in England zu belassen (andernfalls wäre dort die Wirtschaft mangels Bargeld völlig zusammengebrochen...


    Silber kam bei großen Beträgen immer nur dann zum Einsatz, wenn kein Gold verfügbar war.


    Momentan gibt es im Vergleich zu den Gold- und Silbermengen der Vergangenheit kaum mehr verfügbares Silber für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs einer mittleren oder gar größeren Volkswirtschaft, weil das meiste verbraucht wurde, ohne es zu recyceln....


    Dessen muss man sich bewusst sein.


    Silber ist zudem sehr wichtig für die Industrie und kann die nächsten Jahre alleine aus diesem Grunde nicht zu offiziellem Zahlungsmittel werden - das würde die wirtschaftliche Entwicklung stark behindern / lähmen. Das wäre genau das, was den ohnehin unvermeidbaren Zusammenbruch boch beschleunigen würde.... ....und das will niemand, der klar im Kopf ist, wirklich sehen, zumal es die Alternative einer Goldwährung gibt.


    Hier wird die, historisch gesehen, relative, extreme Seltenheit des Silbers zum Gold dem Silber zum Verhängnis, was seine Fähigkeit Währungsmetall zu werden, angeht.


    Dennoch sollte jeder Edelmetall-Investor einen guten Teil Silber halten. Die wichtigste Position sind kleinere Münzen und Münzen bis zu einer Unze. Da sollte jeder etwa zwei bis sechs Netto-Monatseinkommen haben. Noch vor allem anderen.
    Warum? Ganz einfach: wenn ich mich entscheiden müsste, für einen Silberzehner ein Brot zu erwerben, oder einen Krügerrand oder einen Sovereign oder eine zehntelunze dafür zu opfern und als "Wechselgeld" Papier oder andere verderbliche Waren zu akzeptieren..... dann würde ich mit dem Silberzehner zahlen....


    Warum?


    na, um weiterhin möglichst liquide zu bleiben, denn solche Extremsituationen sind als (für Normalbürger) abdeckbares Szenario stets zeitlich befristet, andernfalls hilft einem Edelmetall, egal welches, nicht wirklich über die Krise hinweg....


    Da ist es dann auch egal, dass wir in absehbarer Zeit keine Silberwährung kriegen werden können....


    Tafelsilber (z.B. ein ungebrauchtes 800er chippendale-Besteck nahe dem Metallwert) oder ggf. leicht gebraucht mit mehr als 20 Prozent Abschlag zum Kilobarren-Endkundenverkaufspreis.... ist auch nicht schlecht.... hier hat man dann auch was fürs Auge.... auch eine große, schwere, intakte, hochwertig verarbeitete Silberschale.... .....kann durchaus beeindrucken. Und auch sowas gibts gelegentlich unterm Metallwert..... nur Ahnung, Glück und Geduld muss man haben und sie dann schonend aufpolieren muss man sie auch selbst noch :)


    Ich mache das Säubern und aufpolieren an sich neuwertiger oder dem nahe kommender (vorgespühlter) Gegenstände es nur nass/feucht mit einem Gemisch aus Spühlmittel und extrem feinkörnigem Silberputzmittel und einem kleinen weichen Schwamm, Vertiefungen reinige ich nass mit einem Zahnstocher aus Holz, ebenso entferne ich Punkte / Felcken. Anschließend mit einem nicht kratzendem Schwamm und viel Spühlmittel reinigen, so dass keine Putzmittel- und Dreckreste mehr verbleiben. Dann mit Zeitungspapier polieren (geht bei großen Schalen wunderbar, während man fernsieht) das kann man über Stunden machen, (nicht kreisen, sondern immer nur in eine Richtung arbeiten) der Glanz wird dabei immer feiner.... danach nochmal kratzfrei reinigen und gut trocknen und das letzte Finnish gibts dann mit sauberem Küchenrollenpapier, das ist noch feiner....


    mittlere oder gar tiefe / große Kratzer kriegt oder Putzspuren von Putzen mit Akko-Patz usw. man so nicht weg..... feine und feinste Kratzer und Putzspuren aber werden so ein geglättet und fallen daher viel weniger auf....

    .....Und häng mal ner Gazelle Silberschmuck um den Hals....das ging bei den vollgekifften Hippies....
    cu DL


    Das ist ein wesentlicher Grund dafür, warum sich der Goldpreis auf dem derzeitigem Niveau nicht mehr halbieren wird.


    Mit einer Silberbrosche, einem Silberring oder einer Silberkette kannst Du heutzutage keine Frau mehr beglücken, die was auf sich hält. Sowas kaufen sich die Ladies meist selbst, wenn ihnen die Kohle für Gold oder Platin fehlt und es keine unverbesserlichen Romantikerinnen sind...)


    Die Farbe, der Glanz und die Ausstrahlung (Wertigkeit) von Gold mit einem Feingehalt von 90 oder mehr Prozent ist einfach unerreicht. Finger weg von 525er und 750er bei Schmuckstücken, es sei denn, die Oberfläche des 750er ist durch Ätzen / Säuern oder sonstige Behandlung vom Legierungsmetall befreit worden.... Der Dreck läuft legiert nämlich sogar an...)


    Für ein Schmuckstück, dass ich derzeit anfertigen lasse habe ich daher Dukatengold (986er) genommen, mit dem ich Teile der Oberfläche plattieren lasse. Weitere Zutaten sind dann Sterlingsilber (wird am Ende geschwärzt), grünes, über hundert Jahre altes profilliertes Glas und ein Sesterz eines Imperators des 1. Jahrhunderts mit einem ausdruckstarkem, plastischen, medaillionartigem Porträt, dass selbst jeden Kenner beeindrucken würde... Insgesamt werden so in etwa 10 Gramm reines Gold verarbeitet; dazu kommt noch eine 50 cm lange Kette aus Weiss- und Gelbgoldstreifen (gebraucht, 585er), wobei die Kette austauschbar ist.....

    Bin mal gespannt, was da raus kommt....


    Auch da hatten wir anfangs die Diskission, es ggf. mit Silber und gelbem Glas zu machen, vom Lohn her wäre es gleich gewesen aber für 500 Euro mehr an Gold (4er Dikaten, angefeilt, verbogen, von dem aber wegen "Feilung" nur etwa 400 Euro in das Schmuckstück eingehen, klar der Juwellier möchte auch "leben") bekommt man dann ein Schmuckstück mit einer gefühlten "Wertigkeit" von vielleicht 5.000 bis 20.000 statt vielleicht 500 bis 1.500 Euro.


    Es ist immer die Frage, was man will.


    Will man möglichst wenig Euros ausgeben, nimmt man Silber.....


    will man die Option, je ausgegebenen Euro möglichst viel erreichen zu können, nimmt man -zumindest bei Frauen - erfahrungsgemäß immer nur eines: GOLD (seltene Fälle von Silber-, Platin- und Palladiumliebhaberinnen mal ausgenommen).

    .....Gold und Silber physisch ausserhalb Banken gehalten ist überlebenswichtige Strategie gegen deflationären Kollaps und hyperinflationäre Zerstörung des Papiergeldsystems: .....Edel


    Mehr und Mehr Menschen beginnen den Begriff "Bankrott" zu verstehen. Nur wer ständig Zugriff auf Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel hat, die nicht von Zahlungs- und/oder Erfüllungsversprechen Dritter abhängig sind, ist gegen einen überraschenden Bankrott gewappnet.


    Wer sich Banken anvertraut, der wird von denen, wenn es drauf ankommt, an die Politik verraten und verkauft werden.


    Siehe Argentinien (Dollar-Konten). Siehe das, was Schweizer Banker mit Daten deutscher Kunden gemacht haben.....

    Sehr ungewöhnlich noch aber vielleicht symptomatisch für das, was das beginnende Jahr prägen wird: während Europa und Amerika noch den Rauch ausschlafen, treiben die Asiaten den Goldpreis mal auf die Schnelle um fast $ 20 in die Höhe und hauen auf den Dollar ein. Ja was erlauben Asien ? Dürfen die das überhaupt ?


    Dürfen - das ist hier die falsche Frage.


    Ich sehe das so:


    Warum leckt sich ein Hund die Eier? weil er es kann!


    Warum lassen die Asiaten den POG steigen, obgleich die verfallenden USA und ihre immer bedeutungsloser werdenden Vasallen in Europa, speziell in Großbritannien gerade am 31.12. den POG möglichst unten sehen willen, schon der Statistik wegen und sich das meist auch ein paar Unzen kosten lassen?


    Ganz einfach: weil sie es können und weil (so glauben sie das wohl) sie sich anschicken das Imperium zu beerben und nun sie die neuen Herren der Welt sein werden und genau das der alten Welt inkl. der "Schwellenstaaten" zeigen möchten....


    So einfach ist das.


    Und so lautet miener Meinung nach die hinter dem für einen solchen Tag ehr ungewöhnlichen Preisanstieg versteckte Botschaft.....


    Der Goldpreis spricht zu jedem, der nur zuhören möchte.


    Doch das ist nur ein ganz kleiner Teil des großen Spiels....


    Warum beispielsweise kaufen Chinesen Anleihen von in Not geratenen Euroländern?


    aus vielerlei Gründen


    (1) die sind so gut wie die Bunds (weil der sprechende Hosananzug dafür garantiert)


    (2) die sind viel billiger, als Bunds


    (3) die Stabilisierung des Euros und damit die Fixierung ihrer eigenen Exportweltmeisterschaft kommt
    ihnen billiger, als das weitere Floaten ihrer eigenen Währung und damit das Anheizen der Inlands-Inflation.


    (4) sie können so große Volumina ihrer Dollar-Scheinreserven in Euros wechseln, ohne einen Euroanstieg zu verursachen, der einer Dollarentwertung und damit einer Behinderung ihrer eigenen Exporte gleichkommt....
    ...wobei die USA extremst defizitär sin dund die Eurozone in etwa ausgeglichen, was die Handelsbianz angeht.... hier geht es sich nicht darum, ob was zurückgezahlt werden wird, sondern um die bloße FÄHIGKEIT der Rückzahlung und damit um den Glauben daran, dass Schulden grundsätzlich zumindest ansatzweise gezahlt werden können....


    gezahlt wird real nicht in Papier, sondern in Waren. Papier kauft immer nur, "bezahlen" kann es garnicht. Die USA sind faktisch deindustrialisiert.... können also nicht "bezahlen", sie können nicht mal ansatzweise Wahren im Austausch gegen ihre T-Bonds liefern.....


    ...nur noch "kaufen" solange sie was für ihren faktisch längst völlig wertlosen Dollar kriegen....



    Deutschland (und auch Österreich, die Niederlande und im bescheideneren Umfang auch noch Frankreich und Belgien) hingegen hat Industrie und kann exportieren. Scheinbar ohne Ende. Dank niedriger Löhne und noch etwas Arbeitslosigkeit speziell in D sogar zu bezahlbaren Preisen....


    Darum geht es sich....


    Nur darum, den Anschein zu wahren, dass man Gläubiger von irgendjemanden ist, der die Fähigkeit zum "bezahlen" noch nicht ganz verloren hat....


    Denn nur so sind deren "Reserven" und damit deren eigene Währung und die darauf lautenden Anleihen etwas "wert" und ihrerseits selbst zum "einkaufen" geeignet....


    Chinesen sind nicht dumm. Man kann viel von denen lernen....


    Jeden Tag, den es so weiter läuft ist ein Tag an dem die mehr Gold und mehr Rohstoffe kaufen können (ohne diese zu bezahlen)......


    und abgerechnet..... wird zum Schluss.


    Wer dann noch steht, der hat gewonnen.

    Eines steht fest:


    Wenn heimlich gigantische Beträge dadurch aus Staatsanleihen abgezogen werden,
    dann werden diese anderswo wieder auftauchen?


    Nicht unbedingt.


    Was beispielsweise wäre, wenn Banken mit ZB-Kohle Bonds gekauft haben,
    und nun über den Bondmarkt, diese Bonds an die annonym kaufenden ZB´s
    zurückgeben und anschließend ihre ZB-Kredite rückführen?


    Das dürfte bei den PIGGS der Regelfall sein. Dann passiert..... garnichts.


    Bei Versicherungen und Rentenfonds ist das ähnlich.... die dürfen garkein
    Gold physisch kaufen, und keine oder nur stark begrenzte Direktinvestments in
    Rohstoffe, Immos oder Aktien tätigen......


    Wenn die flüchten, passiert zwar etwas, aber nichts, was direkte Auswirkungen
    hat. Wahrscheinlich kaufen die Fonds oder ETF´s oder Papiergold oder sowas.....


    Anders schaut es aus, wenn Privatpersonen Wertpapiere verkaufen und
    sich anschließend ihre Erlöse auszahlen lassen und damit einkaufen (Immos, Edelmetall,
    Aktien usw. oder Gegenstände des langlebigen / gehobenen Konsums) kaufen.


    Die erzeugen dann nämlich NACHFRAGE nach irgendwas....


    Und zwar Nachfrage, die es nicht gegeben hätte, wenn alles in Ordnung wäre.


    Und solange das nicht massiv passiert, "funktioniert" das perfide Betrugssystem
    weiter. Nicht mehr so, wie vor 5 oder gar 10 oder 20 Jahren.....
    aber es funktioniert. Wenn auch immer mehr schlecht, als recht.


    Also: langsames Siechtum bis.... ja, bis zum B A N G


    von dem keiner weis, ob und wann und wie der kommt.


    Nur Eingeweihte wissen überhaupt, dass es so, wie es derzeit läuft
    nicht mehr 10 Jahre oder länger weitergehen kann.


    Auch keine 5 jahre.


    Die Alermeisten glauben, dass "es" sich irgendwann wieder
    beruhigen wird......


    Dafür aber läuft diese Krise schon viel zu lange.


    1971/1972, 1979/80, 1987, 1997/98 2002 usw....


    das war im Vergleich dazu alles sehr, sehr kurz.


    Diese Krise läuft seit 2006 (subprime, Mortage lender Inplodeometer,
    Leute, die schon länger dabei sind, erinnern sich gewiss).....
    ....und ist immer noch nicht vorbei.


    Erstmalig ist eine wirklich große Bank hops gegangen.


    Mehrere Länder haben zuerst mehrfach für ihr Bankensystem garantiert,


    dann sogar mehrfach für andere Länder.


    Das hier hat eine völlig andere, viel gewaltigere Dimmension, als die
    im Vergleich dazu klein, harmlos und überschaubar erscheinenden
    "Krisen" zuvor.


    Allein die geforderten 1,5 Billionen für den "Rettungsschirm"....
    das is tmehr, als D seit 1948 (ohne Bankenrettungen wohlgemerkt)
    an direkten Staatsschulden angehäuft hat.....


    Diese 1,5 Billionen das wäre noch 2003 mehr Gold gewesen,
    als jemals gefördert worden ist, wenn man mal von 150.000 Tonnen und etwa
    8.000 bis 9.000 € das Kilo im Jahr 2003 ausgeht.....

    (1) Sparen (egal worin) lohnt sich in der derzeitigen
    Phase des weltweiten Fiat-Money-Systems für die Bürger
    (Sparer) nicht oder kaum mehr. Nur noch für Großschuldner
    (Staaten, Banken). Mögliche Risiken übersteigen mölgliche,
    verbleibende Chancen bei weitem.


    (2) Wenn möglich, dann sein noch nicht in Edelmetall
    angelegtes Geld jetzt sinnvoll ausgeben.


    (3) Ist das nicht möglich:
    Gold kaufen, denn damit wird man im allerschlimmsten Fall
    entweder nichts oder zumindest noch mit am wenigsten
    verlieren.


    Die Zeiten, in denen mit Gold gigantische reale und vor
    allem völlig risikolose Gewinne erzielbar waren....
    sind entweder bereits zu Ende oder sind es irgendwann
    demnächst.


    Dennoch gibt es Zu Gold und Silber in Papiergeldsystemen
    im derzeitigem Stadium keine plausieble
    Anlage-Alternative.


    Wenigstens fällt mir keine ein.


    Denn Edelmetall stellt das einzige liquide, fungieble,
    mobile, beliebig teilbare Vermögen hoher Wertdichte
    da, hinter dem keine Schuld steht.


    Alle anderen liquiden, fungieblen, mobilen, beliebig
    teilbaren so genannten "Vermögenswerte" hoher Wertdichte
    sind gar keine, da sie Verbindlichkeiten (also Geldillusionen)
    darstellen, die und das ist völlig alternativlos, demnächst
    mangels realer Einlösbarkeit / erfüllbarkeit drastisch
    abgebaut werden müssen.

    Edel Man:
    Mein Kommentar war keineswegs abwertend gemeint.


    Auch ich komme zu dem Schluß, daß es noch lange nicht vorbei ist mit dem Gold-Bullenmarkt.


    Jedoch nur, was nominale Wertzuwächse angeht.


    Und das aus den von mir dargelegten Gründen.


    Man sollte sich darüber im Klaren sein, daß es in Papiergeldsystemen,


    die sich in ihren Endstadien befinden mit Ausnahme des Konsums


    keinerlei Möglichkeit mehr gibt, den Gegenwert für die real für das Geld


    erbrachte Leistung zu erhalten, da man davon ausgehen muss, daß


    alle Preise mehr oder weniger durch die Auswirkungen der


    systembedingten Manipulationen verzerrt sind.


    Was dann, neben der Verschuldung, auch ursächlich für den Zusammenbruch


    solcher Systeme ist.


    Ob eventuelle weitere, temporär reale Zuwächse beim Gold dauerhaft sein werden,


    das hängt von vielen Faktoren (Anfangswertproblem, d.h. dem Stadium der Goldhausse) ab.


    Und da traue ich mir mittlerweile keine Einschätzung mehr zu.


    Eben weil niemand mit Gewissheit sagen kann, ob Gold bereits seinen


    langfristigen, fairen Wert erreicht hat oder ob es noch immer im Preis


    darunter manipuliert ist oder aber - trotz unzweifelhaft vorhandener Manipulationen -


    bereits über seinen fairen, inneren Wert liegt.


    Die Preisdrückungen sind die eine Seite der Medaillie;


    die durch Geldschöpfung erzeugten Geldmengen, die


    infolge Schuldnerausfall nicht mehr ins Nichts zurückfinden können


    und daher erst preistreibend wirken können sind die andere Seite......


    Das ganze Spiel geht solange bis man entweder


    die Pleitebanken sterben lässt (deflationärer Crash)


    oder


    eine Hyperinflation zulässt


    oder


    beiden Entwicklungen, die von den Regierungen dieser Welt


    so niemals gewollt sein können mit einer Währungsreform mit


    Währungsschnitt begegnet.


    Und so Schulden und Forderungen und damit die Geldmenge


    auf das für die Wirtschaft notwendige Maß so zurückschraubt,


    daß Spekulationen nur mehr in sehr geringen Umfang erfolgen können.



    Dann aber sehen wir im Vergleich zum Preis der Arbeit ganz andere


    Vermögenswertpreise......


    Wie die dann letztlich aussehen werden, dazu traue ich mir keine


    Aussage zu.


    "....But even if the bull market is over....


    und wenn der Himmel einstürzt, sind alle Spatzen tod......


    Warum sollte der Gold-Bullenmarkt vorbei sein?


    Weil Anleihenkurse weiterhin durch die Notenbanken über "quantitativ easing" (direkter Ankauf von Anleihen durch die ZB´s gestützt werden?


    Weil Aktienkurse weiterhin durch Manipulationen der "working group of financial markets", auch "PPT" genannt, gestützt
    und Gold und Silber durch das selbe Verbrechersyndikat gedrückt werden?


    Das sind doch die fundamentalen Rahmenbedingungen, unter denen eine Preisfindung an den so genannten "Finanzmärkten" erfolgt.


    Wie bitte soll das denn gehen: eine Hausse bei künstlich verbilligten und daher unnatürlich knapp gehaltenen (zu echten, höheren "Marktpreisen" wäre wohl mehr produziert und beim Silber weniger verschwendet worden) und gefragten Waren beenden, solange diese Waren künstlich billig und von der Produktionsseite daher künstlich knapp gehalten werden?


    Wie soll das gehen?


    Mir fällt dazu keine plausieble Erklärung ein.


    Also läuten Kursrückgänge mangels geeineter plausiebler anderslautender Erklärungen wohl sehr wahrscheinlich nur die auch in weiterhin intakten Bullenmärkten üblichen Konsolidierungsphasen ein.


    Und jede Konsolidierung innerhalb intakter Bullenmärkte bietet Nachzüglern letztmalige, relativ (zu den Kursen davor) günstige Kaufgelegenheiten und bereits Investierten letztmalige, relativ (zu den höheren Kursen unmittelbar davor) günstige Aufstockgelegenhieten.


    Nicht mehr und nicht weniger.


    Die 250 bis 300 Euro je Unze von 2001 bis 2004, die sehen wir in den jetzigen "Währungen" nicht wieder.


    Ich schreibe hier von nominal günstigen Gelegenheiten - zur realen Situation, die vielfach komplexer ist, traue ich mir kein obkjektives Urteil zu.


    Absolut betrachtet ist Gold für "Normalverdiener" zu teuer, nimmt man die Kurse von 2002 bis 2005 relativ zu den Einkommen von 2002 bis 2005 einerseits und die aktuellen Kurse relativ zum aktuellen Einkommen als Maßstab.


    Insofern hat man als sparender "Normalverdiener" die Wahl zwischen Syclla und Charybdis.


    Es stellt sich hier tatsächlich die Frage, wie man aus der Nummer bestmöglich rauskommt.


    Mögliche Alternativen:


    "Gönn Dir heute was, bevor es morgen andere für Dich tun", sprich: sofortiger Konsum und demnächst anstehende lang- und mittelfristige Investitionen vorziehen.....


    Zum "Trödler" / "Altwarenhändler" "Münzensammmler" in Erwartung des Crack-up-Booms werden..... ....um sog. "windfall-profits" (fragt sich nur gegen was???) mitzunehmen?


    (ist nicht ganz ernst gemeint, denn es ist bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen)


    Die bittere Wahrheit will gewiss niemand hören, dennoch: ganz ohne Schur kommt wohl keiner / kaum einer davon, der jetzt noch weiter spart..... ...egal worin.


    Die einen werden mehr geschoren, die anderen weniger, die Masse aber wird fast total geschoren werden. Bis auf die Haut. Und wenn sie Pech haben zieht man ihnen bei der Schur oder danach auch noch das Fell über die Ohren......


    Diejenigen, denen meine Antworten nicht gefallen sind aufgefordert, bessere "Lösungsvorschläge" zu erarbeiten.....

    Ist sowohl "Heute" als auch in den nächsten Jahrzehnten unförderbar.......was auch immer da so im Boden herum liegt. Die Russen haben sich dort 10 Jahre die Zähne ausgebissen und den Amis ergeht es ja nicht viel anders. Das dort mal im größeren Stil irgend etwas gefördert wird......das werden wir wohl nicht mehr erleben. ;)


    oh doch....


    Opium zum Beispiel......


    darin sind sie, seitdem die USA dort sind, Exportweltmeister.


    schon klar.


    Ich sags mal so:


    1.)


    http://www.youtube.com/watch?v=sFN9yyw5XSI


    und



    2.)


    http://www.youtube.com/watch?v=LFKM2VYDPjg&feature=related


    wobei: das Wunder mit Namen "ENDSIEG" ist auch nicht geschehen.....


    ...und die ganzen "Wunderwaffen", gab es auch nicht.



    alles klar?

    Tja, nachdem das mit dem Trojaner Xetra-Gold (ist wegen Gebührenstruktur faktisch eine negativ-verzinsliche Goldanleihe) nicht so recht geklapp that, muß der Prime-Dealer "Deutsche Bank" nun Lagermöglichkeiten für physisches Gold anbieten um an das Gold der Bürger zu kommen.....


    wofür die das brauchen?


    Liefert die Aussage von Walter K. Eichelburg bezüglich JPM auch hier die Antwort?


    Wir wissen es nicht.


    Kann ein vernünftig / rational / risikobewusster Goldinvestor ein derartiges Risiko eingehen?


    Meine Meinung:


    Nein, das kann er nicht, da es für ihn unkalkulierbar weil systhematisch ist.


    Und seine Goldanlage ihn genau davor versichern sollte.


    Wer, de rnoch klar bei Verstand ist, würde seine Feuerversicherungspolice einem stadtbekannten Brandstifter anvertrauen?


    Wie "fertig" speziell deutsche Banken sind, was deren Risiko-Eigenkapitalverhältnis angeht, ist spätestens seit dem Rettungsschirm für Banken hinlänglich bekannt.

    dafür wird derzeit die Werbetrommel gerühert,
    egal ob FTD oder sonstige Systempresse:


    http://www.ftd.de/finanzen/mae…-goldbunker/50126442.html


    Sinnvoll oder nicht?


    Hartgeld.com gibt eine Antwort darauf und einen für mich neuen Zusammenhang preis:


    http://www.hartgeld.com/aus-gold-und-silber-land.htm



    Zitat daraus (Kommentar von Herrn Eichelburg):

    Die Sache ist einfach, wenn man nur ein paar Münzen hat. Wenn man aber Tonnen von Gold hat, dann braucht man ein Hochsicherheitslager. Davon gibt es nicht so viele. Es ist bekannt, dass etwa JPM "allocated" Gold von Kunden in den USA verleast hat und erst nach Prozessen wieder rausgegeben hat.


    [COLOR="Red"]Wirklich gefährdet sind nicht Goldmünzen oder kleinere Barren bis 1kg, sondern die 400oz LGS-Barren, denn dieses Gold wird gehandelt, damit wird der Preis gedrückt. Man muss sich immer ansehen, wer das Lager verwaltet. Dem Goldkartell (US Primary Dealers) sollte man sein Gold nicht anvertrauen.[/COLOR]


    Ende des Zitates.


    Kommentar:


    Daß "Kleingold" nicht gefährdet sei, das glaube ich persönlich nicht.
    Das von Banken "allocated" gelagerte "Großgold" eignen sie sich schlimmstenfalls direkt an, wenns drauf ankommt. Wie ganz normale Kriminelle, die Unterschlagungen begehen.


    Das "Kleingold" holt sich dann, wenn die Banken mit ihren illegalen Drückungsaktionen gescheitert sind á la 1934 in den USA der Staat, indem alle Schließfächer in Gegenwart von Bundesbeamten geöffnet werden, die dann die goldenen Wertsachen gegen Quittung entnehmen.


    Damit sind dann (zumindest für mich) auch weitere Fragen beantwortet:


    soll man jetzt noch Gold kaufen?
    ja, soll man, wenn man noch keines hat, denn das Zeug ist so knapp bzw. die Nachfrage ist schon jetzt derart hoch, daß Depotbanken es ihren Depotkunden unterschlagen, um es zu verleihen....


    Haben wir beim Gold eine Dienstmädchenhausse?
    Nein, wir haben wohl ehr eine Hausse, die vom "Big Money" angefeuert wird, also von Reichen und Superreichen, deren Geldvermögen derzeit weltweit mobilisierbare Goldmengen von etwa einem Prozent gegenüberstehen.


    Was ist von der Verknappung von Gold-und Silbermünzen in Bezug auf den Goldpreis zu halten?
    NICHTS. Das ist für den Goldpreis definitiv jenseits aller Relevanz. Die im Vergleich dazu wohl "prekären Kleinmengen" an Münzen und Barren, die an deutsche, schweizer und österreischische Kleinkunden von Westgold, Proaurum & Co. abgesetzt werden sind da völlig ohne jede Bedeutung.


    Sorry, Leute: wäre dem nämlich anders, dann hätten Westgold und Proaurum ihre Ver- und Ankaufspreise so gestellt, daß zu den jeweiligen Ladenpreisen alle hauptsächlich nachgefragten Stückelungen ständig und in der zum Ladenpreis nachgefragten Menge verfügbar gewesen wären. Ebay zeigt da viel besser, was abgeht.


    Next: sind Börsenpreise für Normalanleger relevant, was den Preis physischer Ware angeht?
    Nein, das sind sie nicht unbedingt. In Extremsituationen (wie bei der Grieschenland- oder der Lehman-Pleite, ja, das waren beides Bankrotte!!!) ist Gold nur noch in ganz geringen Mengen erhältlich. Wer als Privatanleger bestimmte Stücke, die landesweit nahezu ausverkauft sind kaufen wil, de rmuß auf Ebay ausweichen und zahlt da beispielsweise für Krügerränder in solchen "Extremis" Aufschläge von bis zu 15 Prozent auf den so genannten Börsenpreis.


    Ist Gold derzeit für Private mit normalem Anlagebedarf wieder problemlos beschaffbar:
    ja, denn die Lieferengpässe sind deutlich weniger geworden. Wer nicht auf eine bestimmte Form fixiert ist, der momentan hat keine Probleme mit vergleichsweise geringen Aufschlägen an Gold zu kommen.

    dafür wird derzeit die Werbetrommel gerühert,
    egal ob FTD oder sonstige Systempresse:


    http://www.ftd.de/finanzen/mae…-goldbunker/50126442.html


    Sinnvoll oder nicht?


    Hartgeld.com gibt eine Antwort darauf und einen für mich neuen Zusammenhang preis:


    http://www.hartgeld.com/aus-gold-und-silber-land.htm



    Zitat daraus (Kommentar von Herrn Eichelburg):

    Die Sache ist einfach, wenn man nur ein paar Münzen hat. Wenn man aber Tonnen von Gold hat, dann braucht man ein Hochsicherheitslager. Davon gibt es nicht so viele. Es ist bekannt, dass etwa JPM "allocated" Gold von Kunden in den USA verleast hat und erst nach Prozessen wieder rausgegeben hat.


    [COLOR="Red"]Wirklich gefährdet sind nicht Goldmünzen oder kleinere Barren bis 1kg, sondern die 400oz LGS-Barren, denn dieses Gold wird gehandelt, damit wird der Preis gedrückt. Man muss sich immer ansehen, wer das Lager verwaltet. Dem Goldkartell (US Primary Dealers) sollte man sein Gold nicht anvertrauen.[/COLOR]


    Ende des Zitates.


    Kommentar:


    Daß "Kleingold" nicht gefährdet sei, das glaube ich persönlich nicht.
    Das von Banken "allocated" gelagerte "Großgold" eignen sie sich schlimmstenfalls direkt an, wenns drauf ankommt. Wie ganz normale Kriminelle, die Unterschlagungen begehen.


    Das "Kleingold" holt sich dann, wenn die Banken mit ihren illegalen Drückungsaktionen gescheitert sind á la 1934 in den USA der Staat, indem alle Schließfächer in Gegenwart von Bundesbeamten geöffnet werden, die dann die goldenen Wertsachen gegen Quittung entnehmen.


    Damit sind dann (zumindest für mich) auch weitere Fragen beantwortet:


    soll man jetzt noch Gold kaufen?
    ja, soll man, wenn man noch keines hat, denn das Zeug ist so knapp bzw. die Nachfrage ist schon jetzt derart hoch, daß Depotbanken es ihren Depotkunden unterschlagen, um es zu verleihen....


    Haben wir beim Gold eine Dienstmädchenhausse?
    Nein, wir haben wohl ehr eine Hausse, die vom "Big Money" angefeuert wird, also von Reichen und Superreichen, deren Geldvermögen derzeit weltweit mobilisierbare Goldmengen von etwa einem Prozent gegenüberstehen.


    Was ist von der Verknappung von Gold-und Silbermünzen in Bezug auf den Goldpreis zu halten?
    NICHTS. Das ist für den Goldpreis definitiv jenseits aller Relevanz. Die im Vergleich dazu wohl "prekären Kleinmengen" an Münzen und Barren, die an deutsche, schweizer und österreischische Kleinkunden von Westgold, Proaurum & Co. abgesetzt werden sind da völlig ohne jede Bedeutung.


    Sorry, Leute: wäre dem nämlich anders, dann hätten Westgold und Proaurum ihre Ver- und Ankaufspreise so gestellt, daß zu den jeweiligen Ladenpreisen alle hauptsächlich nachgefragten Stückelungen ständig und in der zum Ladenpreis nachgefragten Menge verfügbar gewesen wären. Ebay zeigt da viel besser, was abgeht.


    Next: sind Börsenpreise für Normalanleger relevant, was den Preis physischer Ware angeht?
    Nein, das sind sie nicht unbedingt. In Extremsituationen (wie bei der Grieschenland- oder der Lehman-Pleite, ja, das waren beides Bankrotte!!!) ist Gold nur noch in ganz geringen Mengen erhältlich. Wer als Privatanleger bestimmte Stücke, die landesweit nahezu ausverkauft sind kaufen wil, de rmuß auf Ebay ausweichen und zahlt da beispielsweise für Krügerränder in solchen "Extremis" Aufschläge von bis zu 15 Prozent auf den so genannten Börsenpreis.


    Ist Gold derzeit für Private mit normalem Anlagebedarf wieder problemlos beschaffbar:
    ja, denn die Lieferengpässe sind deutlich weniger geworden. Wer nicht auf eine bestimmte Form fixiert ist, der momentan hat keine Probleme mit vergleichsweise geringen Aufschlägen an Gold zu kommen.


    genau so wollen sie ihre Schäfchen haben:


    man kann sie, völlig risikolos hunderte Male hintereinander gewinnen lassen; es reicht völlig aus, wenn sie, wie beispielsweise Eldorado, am Ende schlagartig alles verlieren.


    Und so pervers es klingt:


    genau diese Sorte von "Anleger" stabilisiert, ohne das zu ahnen das System und ermöglicht es erst den Wissenden uber lange Zeit, auch heute noch, vergleichsweise billig "einzukaufen".


    Die Anlegergelder bleiben, völlig kursneutral übrigens, im System und treten (aufgrund der Totalmanipulation der Märkte) nicht mit den Geldern der Wissenden bei realen Werten in Konkurrenz.


    Am Ende dann, wenn nichts mehr geht (weil mehr und mehr Leute sehen, was real geschieht und ihr Verhaltren ändern), werden die Deppen per Pleite oder Währungsreform oder Teuerung enteignet.


    Das war bei Zettelgeldsystemen schon immer so.


    Nur wahre Werte bleiben. Alles Papier, aber auch alles mit Schulden drauf geht unter.


    Warum ab nun reale Werte nominal und möglicher Weise stärker steigen, als bislang ist auch leicht erklärbar, denn es wurde und es wird zunehmend nicht nur über Banbkenprobleme, sondern auch über mögliche Probleme vieler Staaten bei Kreditaufnahme und Schuldendienst und Rückzahlungsfähigkeit- und ggf. -willigkeit berichtet. Und das in Zeitungen wie beispielsweise dem Handelsblatt, der FTD und der FAZ usw.:


    Die Situation ist nun hinreichend


    offen dafür.


    Ebenso die Berichterstattung,


    was den grundsätzlichen Zustand der


    Staatsfinanzen in Europa und in den


    USA angeht.


    Die groben Fakten sind hinreichend vielen


    und (vorallem finanziell gesehen) den


    hinreichend wichtigen Menschen nun bekannt


    gemacht worden.


    Details (d.h. wer zuerst, wer am bankrottesten)


    sind da völlig unerheblich - ebenso die


    Zeitschine.


    Maßgeblich ist, daß nun absehbar ist, das


    geschehen wird, was zwangsläufig geschehen


    muß ("Entwertungsfrage" aller Papieranlagen


    inkl. des Papiergeldes selbst).


    Auch wie es geschieht (Inflation oder überraschende


    Währungsreform, Bankrotte usw.) ist da völlig gleich, weil das


    Ergebnnis ("Entreicherung" der "Sparer")


    für die "Sparer" / "Vermögensbesitzer" das selbe ist.



    Immer mehr Menschen beginnen selber nachzudenken


    und ein gesundes Misstrauen gegenüber


    allem staatlichen / offiziellen / banklichen


    zu entwickeln.


    Sie benötigen nur noch ein wenig Zeit


    um den Mut zu fassen, ihre neuen


    Gedanken und Erkenntnisse auch umzuusetzen.



    Der steigende Goldpreis wirkt hier sogar


    systemstabilisierend, da er einerseits die


    Schäfchen von Goldanlagen fern hält (die warten


    auf Preisrückgänge) und andererseits Goldverkäufe


    attraktiver macht.


    Also muss der Goldpreis weiter steigen.


    Das ist völlig ohne jede plausieble Alternative....


    ...er steigt solange, bis.....


    genau: kurz bevor Panik ausbricht.


    Und diese Gratwanderung, einerseits Preissteigerungen


    zuzulassen und andererseits diese so ausfallen


    zu lassen, daß es zu keiner Panik aufgrund extremer,


    kurzfristiger Anstiege kommt....



    das ist nunmehr die neue Aufgabe des PPT.


    Indofern haben sich auch hier die Paradigmen


    grundsätzlich geändert.


    Ähnlich, wie vor 1914 ist es nun die Aufgabe der PPT,


    den so genannten "Goldpunkt" vorherzusagen,


    das ist heute der Punkt, abdem eine unumkehrbare


    Goldkaufpanik eintritt.


    Die Kunst des Zeitschindens ist es dabei, erst dann


    mit Goldverkäufen zu intervenieren, wenn dieser


    Goldpunkt kurz bevorsteht und nahezu alle auf dem


    gesteigenen Niveau Verkaufswilligen ihre


    Verkäufe auch getätigt haben.

    Seit wann ist etwas ausverkauft, heiss begehrt und der Preiss im Keller?


    Ist das nicht gegen die Gesetze des Marktes? Und werden die Zentralbanken/Regierungen nicht lieber massenweise das Geld für 0% Zinsen auf den Markt werfen, als Deflation zuzulassen, die noch katastrophaler für sie ist als Inflation?


    Die Antwort darauf ist ganz einfach:
    seitdem Märkte total manipuliert werden und seit dem sich die meisten "Anleger", die in Wirklichkeit depperte Schafe sind, sich ihre Werte gutschreiben statt aushändigen lassen.