Nein, das sind 0,1 mm. Bei der Beschreibung des gefälschten Barrens war von einer Silberschicht mit 100 µm die Rede. Aber wie chefboss schreibt stellt auch eien Abscheidung von 1 mm keine Schwierigkeit dar. Silber kann wenn man genügend Zeit hat auch zentimeterdick abgeschieden werden genauso wie z.B. Kupfer. Die elektrolytische Raffination vieler Edelmetalle funktioniert auf diese Weise.
Gruß
Bellini
Ja stimmt, meinte 1 µm = 1/1000 mm.
Was sich maximal niederschlagen kann, weiss ich nicht.
Nur, warum gibt es Silberwaren die maximal eine "100er" Versilberung haben, was etwa 45 µm Schichtdicke entspricht?
Falls es technisch möglich ist größere Schichtdicken zu erzielen und das nicht gemacht wird, sind es wohl wirtschaftliche Gründe.
Das gilt dann umso mehr für Fälschungen, oder etwa nicht?
Edit: Und chefboss, brauchst du wirklich ein Auroxxx Prüfgerät um deine Goldbarrensammlung auszumisten?
Geldscheine werden auch gefälscht, hast du ein Papieranalysegerät? Allein Wasserzeichen, Hologramm, Schwarzlicht reichen nie - wird dir ein cleverer Gerätevertreiber schon beibringen. ![]()