Anfang Dezember revidierte der Bezirk seine Entscheidung aus dem Sommer, Wachschutzpersonal aus Kostengründen einzustellen. Zwölf Schulen mit Sicherheitsproblemen in Berlin-Neukölln haben daher seit Montag letzter Woche wieder Wachschutzpersonal auf dem Gelände. Die Finanzierung ist dafür nach längeren Gesprächen zwischen Senat und Bezirk gesichert worden, wie die Rundfunkanstalt Berlin-Brandenburg (rbb) erfuhr. Der private Wachschutz für die zwölf Schulen summiert sich demnach pro Monat auf etwa 65.000 Euro.
In Frankreich ist schon ewig üblich, dass die ganz normale Pausenhofaufsicht nicht von Lehrern, sondern von speziellem Personal ausgeübt wird.
Aber die Franzosen können sich ja auch eine 35 Stunden Woche und die Rente mit 60 leisten,
was das "reiche" Deutschland weder will noch kann...