Beiträge von Sapnovela

    war nicht de facto der "Koreakrieg" ein erster Amerikanisch-Chinesischer-Krieg?
    Wie viel Spass sie dabei hatten (damals noch nicht industrialisierten) Schlitzis "blaue Augen" zu verpassen kann jeder 90+ jährige Veteran seinen Unenkeln erzählen...

    Es ist imho nicht zu erwarten, dass die USA mit China in einen direkten Konflikt gehen will / wird. Obwohl seit Jahrzehnten DER globale Kriegstreiber, achten die USA immer sehr genau darauf nur deutlich schwächere Länder anzugreifen. Dazu muss der Gegner (wie Saddam) dann mal zur "Weltmacht" hochstilisiert werden. Afghanistan, Lybien, Serbien, Grenada... das sind Gegner auf dem Niveau der USA. Gegenüber kleineren Ländern führen sie sich auf wie der Schulhofschläger, der von der Hauptschule mal eben zur Grundschule rübergekommen ist und halb so alte Kinder verprügelt und abzieht, da ist das Risiko-Rendite Verhältnis besser. Auch im 2. WK habe die USA so lange wie möglich abgewartet, Russland die Messerarbeit machen lassen und dann den halben Kontinent bei marginalen Verlusten besetzt. Nein, weder China noch Russland noch jedes andere Land, dass sich ernsthaft zur Wehr setzen könnte, würde jemals von den USA angegriffen.


    In Asien geht es auch nicht um einen Krieg, es geht darum kleinere Länder vor dem Hintergrund der "chinesischen Gefahr" zu unselbständigen Vasallen zu machen. Japan und Südkorea sind schon im Sack, Australien springt gerade freudig ebenfalls rein, wir werden sehen wer folgt.


    Auf einen ggf. erfolgenden Angriff von China auf Taiwan bereiten sich die USA nicht mit Waffen für Taiwan vor, sondern indem sie ihre eigene Chipproduktion hochfahren um dann vom Lieferausfall Taiwans zu profitieren. In der Zwischenzeit kann man Taiwan noch altes Material wie F16 verkaufen... ein Flugzeug, dass vor fast 50 Jahren seinen Erstflug hatte.

    Wobei laut Thomas Röper (Antispiegel) gemäß einer Entscheidung der EU-Kommission, nur zu 50% von Gasprom gefüllt werden darf, denn die müssen anderen Anbietern, die es nicht gibt, einen diskriminierungsfreien Zugang zu NS2 gewähren. Kein Witz.

    Rosneft, Surgutneftegaz, irgendwer wird sich schon finden. Ich hoffe auf zweitere... der Kurs könnte echt mal Schub gebrauchen.

    Also, ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster.....und vermute, dass wir im kommenden Winter einen längeren Stromausfall bekommen werden. Der Blackout, im besten Falle in D, im wahrscheinlicheren Falle in ganz Europa, wird wohl mehrere Wochen dauern.
    In Verbindung mit den sehr teuren Energiepreisen, ggfls. Ausfall des Internet (Reboot auf Internet 2.0) und künstlich erzeugten Tiefs mit viel Schnee wird man Deagle wohl im Frühjahr verwirklicht sehen.


    Was meint Ihr?
    Wohl dem, der ausreichend vorgesorgt hat und einen Kamin und genügend Brennholz hat.

    Nun lass die Analena doch erst mal ins Amt kommen, so schnell geht das doch alles nicht.


    Für den nächsten Winter sehe ich noch gute Chancen, dass man halbwegs sauber über die Zeit kommt. Es laufen auch in 2022 noch Kernkraftwerke Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland. Gut zum 31. Dezember 2021: gehen Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C vom Netz, aber die hohen Strompreise drücken auch die Nachfrage (siehe Düngemittelproduktion). Zur Not wirft man einige große Unternehmen vom Netz. Die gehen dann zwar kaputt, interessiert aber keinen so richtig.


    Im übernächsten Winter greifen dann die neuen Gesetze, die von der nächsten Bundesregierung im Rahmen der überschäumenden Klimahysterie auf den Weg gebracht worden sind. Ab dem 1.1.2023 wird es spannend.


    Ein Notstromaggregat für die Heizung oder die Tiefkühltruhe schadet aber auch diesen Winter nicht. Etwas Sprit sollte man auch haben..

    Man will Mammuts im Kampf gegen den Klimawandel reaktivieren.


    Ich war mir unsicher ob ich lachen oder weinen sollte.
    Aber es ist mental schmerzhaft und unerträglich.


    https://www.focus.de/perspekti…mawandel_id_23608987.html

    Was ein Schwachsinn.. mit einem 10.000 Jahr alten Immunsystem antreten. Die Viecher müssten so sehr genetisch angepasst werden, da könnte man auch gleich allen Bewohnern der Erde Genspritzen in die Arme drücken. :wall:

    Ja... und dann stellen wir uns mal die Bilanzen der Notenbanken vor, die Billionen Euro in unverzinsten Schrott "investiert" haben... es sind gar nicht die Zinsausgaben der Staaten, die das Problem ausmachen (zu Zeiten der Lire musste Italien bis zu 12% des BIP für Zinsen ausgeben... das ist sehr viel mehr als jetzt... außerdem werden die Zinsen an die Notenbanken gezahlt, die sie am Jahresende als Gewinn an den Haushalt zurückgeben), es sind die Bilanzen der Notenbanken, die schlicht implodieren, wenn die Zinsen auch nur ein bisschen steigen und die Anleihen im Wert fallen... rund um die Nullzins-Ecke haben kleinste Erhöhungen mathematisch riesige Effekte.


    Eine thesaurierende 30-jährige Anleihe zu 100 Euro gibt bei 2% eine Rückzahlung von ca. 181 Euro. Die Nullzinsanleihe ist bei 2% Zinsen entsprechend 45% weniger wert... nämlich nur 100 Euro (wie Nennwert). Das sieht dann schon blöd in der Bilanz aus. Zinserträge zum Vorsorgen... gibt es nicht mehr, oh, echt sehr blöd.


    Dazu kommt bei der Bundesbank noch der enorm werthaltige Posten Target II Forderungen (über 1,1 Billionen Euro), der in 2020 um 27% gestiegen ist, weil Deutschland weiter den Delivery Hero für die Eurozone macht. Einzig das Gold der BuBa mit ca. 150 Mrd Euro ist werthaltig, der Rest der über 2,5 Mrd Euro Bilanz ist schlicht Luft. Das Zischen, wenn die entweicht, wird echt laut... :whistling:


    Mit so einer Bilanz müsste ich beim Jahresabschluss nicht zum FA kommen, die würden mich auslachen.

    Gold funktioniert nur mäßig, da viele eher auf Sachwerte allgemein gesetzt haben und es keine massierte Flucht ins Gold gab. Das wilde, junge, durch Kreditspekulation entstandene Geld, hat den Weg in Edelmetalle jedenfalls noch nicht gefunden.


    Besonders (Tech-)Aktien, Kryptowährungen, Immos etc. stehen bei der Wertsteigerung aktuell an erster Stelle und der Erfolg gibt den Investoren auch Recht.
    Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass diese Sachwerte auf erheblich fragileren Wertefiktionen aufbauen als Gold und deshalb verwundbarer sind. Zudem sind sie auch politisch stärker Abhängig. Die Anleger haben die scharfen Schläge dieser Nachteile noch nicht zu spüren bekommen, weshalb es am Markt dafür auch kein Bewusstsein gibt. Entsprechend ist diesbezüglich auch nichts eingepreist und das Wertgefüge ist wie es ist.

    Insb. Aktien und Immobilien unterliegen einer vollen Transparenz beim Finanzamt, es stellt sich also letztendlich die Frage, wem die Sachwerte zum Tag X wirklich gehören. Dem aktuellen Besitzer oder dem Fiskus, der bald dringend sehr, sehr viel Geld benötigt.


    Darüberhinaus werden Aktien und Immobilien beim unvermeidlichen Zinsanstieg anders abgezinst. Da sich ihr Wert aus zukünftigen Einnahmen berechnet, die über die Einnahmen von 10-jährigen Anleihen hinausgehen, kann sich jeder selbst überlegen wie z.B. eine Immobilie reagiert, die z.B. 2,5% Rendite bei Nullzisen erwirtschaftet, wenn die Zinsen wieder bei 1 bis 2% sind. Da werden viele "Kleinanleger" ganz schön überrascht sein...

    Seitdem der amerikanische Schwanz eingesehen hat, dass er im debilen Alter von 79 Biden Jahren kein Schlagbaum mehr ist und es klar ist, dass Nord Stream II mit etwas Verzögerung fertig gestellt wird, ist Gazprom um ca. 25% gestiegen.


    OK, manche von Euch sind länger dabei, aber ich bin Aktien-Angsthase und mache meine Rendite daraus, dass ich möglichst keine Verluste mache. Gazprom war vor 2 Monaten ein sicherer Schuss. Ich bin recht zufrieden. :thumbup:


    P.S.
    Was wird eigentlich aus dem Petro-Dollar, wenn keiner mehr Petrol per USD kauft? [smilie_happy] Frage für einen Freund, Herr Biden. [smilie_happy] [smilie_happy] Ihr habe ja jetzt Super-Geil-Tesla...



    Moin,


    wenn Donald nicht zurechnungsfähig war, dann müssen sie dem senilen Opa Biden jetzt ein rotes Quietsche-Entchen in die Hand gedrückt haben :hae: [smilie_happy] [smilie_happy]


    Grüße
    Goldhut

    Ja, nun, die Vorteile sind ja auch offensichtlich. Erstens merkt er das wahrscheinlich nicht und zweitens ist es nicht so schlimm, wenn er das Teil mal irgendwo vergisst. Biden bekommt ja kaum noch einen geraden Satz raus.. [smilie_happy]

    @Nachtwächter:
    Danke, sehr guter Tip. Ein wirklich sehr cooler und kompetenter Händler, hat sogar meinen recht speziellen Anwendungsfall ausprobiert (Suche von LiPo Akkus) bevor er mir das Gerät verkauft hat. Wäre gerne bei ihm vorbei gefahen, ist aber ein bisschen weit. :thumbup:


    Ist übrigens ein F22 mit eher kleiner Herzförmiger Spule geworden. Bin gerade in der Lernphase im Garten. Bald dann in freier Wildbahn. Gut, dass das Gerät beim norddeutschen Wetter wasserdicht ist. 8)

    Kleine Frage an die Experten:


    Suche ein brauchbares Einstiegsgerät unter den Metalldetektoren, die Suche nach EM ist eher Nebensache. Gesucht wird z.B. in dichtem Bewuchs (Bodendecker) nach eher kleinen metallischen Gegenständen (z.B. GoPro). Auch LiPos und eben alles was beim Modellfliegen so verloren geht... :whistling:


    Ich bin auf den Fisher F22 und den Garret ACE 150/250 rsp. 300i gestoßen. Sollte schon ein Gerät sein, wo es ein gewisses Sortiment an weiteren Spulen gibt. Hat jemand Erfahrung mit den vorgenannten Geräten / lohnt sich der Erwerb?


    Danke für Hinweise / gerne auch andere Empfehlungen.

    Also von mir aus könnten die das gerne machen, NUR dann bitte kein Tempolimit, irgendwer muss ja dann auch Spaß auf den leeren Autobahnen haben. [smilie_happy]

    @Palatin


    nicht nur die kirov class(project 1144 orlan) sind und waren tolle schiffe, auch die nuclearen ice breaker sind eine wahnsinns story für sich. russland baut auch hier eine imposante flotte - usa dagegen ZERO.

    Lt US-Wissenschaftlern ist die Nordsee ja auch schon seit 2013 eisfrei.
    https://www.welt.de/wissenscha…fuenf-Jahren-eisfrei.html


    Wäre ja schön blöd in ein einer eisfreien Zukunft Eisbrecher zu haben... ? ?( :sleeping: [smilie_happy]

    Wenn es so den Berg runter kommt, einfach mal in Sicherheit bringen... das ging schon ziemlich ab. War in der Nähe von Brela.


    Mal davon abgesehen, dass jeder über eine Liquiditätsreserve verfügen sollte und ungefähr 30.000 € pro Kopf nicht außerordentlich viel wären, begeht ihr einen entscheidenden Denkfehler: Dieses Geld würde nicht verschwinden, wenn davon beispielsweise Sachwerte wie Edelmetalle gekauft würden, sondern es würde sich bloß auf anderen Konten ansammeln. Dessen Halter ihr dann wiederum anprangern würdet. Eine niemals endende Geschichte.

    Das stimmt nur zum Teil, denn die aktuelle Euro-Geldschwemme wurde durch Kreditausgabe in Südeuropa erzeugt. Die Euros sind dann über die Alpen nach Dummland, weil dort günstig Autos, Wohnungen etc. verkauft worden sind. Würden die Euros aus Dummland in Gold (oder italienischen Wein) etc. angelegt, würden die Guthaben aus D verschwinden und es wären Sachwerte in D vorhanden, leider wird statt dessen "cash" auf dem Konto gehortet... eine recht flüchtige "Geldanlage" und nicht wirklich lukrativ in Zeiten steigender Inflation.


    P.S.
    30.000 Euro pro Kopf "Liquiditätsreserve" sind viel.

    Das ist gut, aber die Grafik, die ich gepostet habe, zeigt, dass immer noch 2,6 Billionen auf Bankkonten verrotten


    Trotz der Negativzinsen und steigenden Inflation parken die Deutschen weiterhin viel Geld auf zinslosen Bankkonten.


    Viele Deutsche sind ökonomische Analphabeten. Letztendlich ist das die Basis des deutschen Geschäftsmodells. Hohe Steuern ohne adäquate staatliche Gegenleistung, hohe Sozialabgaben, höchste Strom- und Energiepreise, niedrige Renten, das wäre bei einer Bevölkerung, die ökonmisch zumindest grundlegend informiert wäre, nicht möglich.


    Daher --> Keine Überraschung


    Ich hatte letztens die zweifelhafte Ehre eine Person in Sachen Geldanlage zu beraten, die fast zwei Jahre 350.000 Euro auf dem Girokonto bei der lokalen Spastkasse hatte. Das war die Hälfte des Verkaufspreises des Hauses von Mama und Papa, selbst hat die Braut nie wirklich gearbeitet, immer nur wenig Geld gehabt und daher auch gar keine Vorstellung von der Summe. Der Lebensstil war irgendwo zwischen Schnorren und Verzichten, auf die Idee ihr Leben mit dem vielen Geld grundlegend zu ändern ist sie nicht gekommen. Problem verdrängt, Chancen verdrängt. Bail-in, 100k Grenze für Einlagensicherung, von allem noch nie gehört. Die Negativzinsen sind ihr auch nicht aufgefallen ... :wall:


    Mit viel Mühe konnte ich sie überreden je 50K in Gold, einen MSCI World ETF Small & Mid caps und einen MSCI World ETF large caps zu invetieren, die restlichen 200k cash (man weiß ja nie...man muss ja flüssig bleiben und die Kurs könnten ja sinken... :hae: ) zumindest auf zwei Banken zu verteilen.


    P.S.
    Aber politisch war sie ganz aufgeklärt. Stramm links, gegen Querdenker, für den Weltfrieden und CO2-Wahnsinn etc. Hab mich nachher gefragt, ob ich nicht besser nach was wie Wirecard hätte suchen sollen... aber sei´s drum.