Alles anzeigenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj strebt die Wiederherstellung des Territoriums seines Landes an. Erst dann sei ein Ende des Krieges mit Russland vorstellbar, sagt Selenskyj.
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Außenminister Dmytro Kuleba aber auch die zögerliche Haltung des Westens bei Waffenlieferungen viele Ukrainer das Leben gekostet. „Hätte man uns von Anfang an zu allen Waffen, die wir erhalten müssen, angehört, hätten wir alle diese Waffen bereits erhalten“
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Die eigenen Soldaten wären dann inzwischen schon an den neuen Systemen ausgebildet und die Situation an der Front wäre besser, meinte Kuleba.
Moin,
eine klare Warnung, was beim zu starken Drogenkonsum passiert
In der hiesigen Presse selbstredend keinen Widerspruch
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Grüße
Goldhut
Obwohl ich natürlich verstehe was Du meinst, macht Selenskyi seine Sache aus seiner Sicht und aus der Sicht der Ukraine doch ausgesprochen gut. Er ist die Identifkikationsfigur der ukrainischen Armee, der Bevölkerung und des Widerstandes gegen Russland an sich. Er ist in Kiew geblieben, auch als ihm die Amis einen Lift nach Disneyland angeboten haben. Zu Beginn des Krieges eine riskante Wette. Hätte während des Euromaidans ein Mann mit den Eiern von Selenskyi in Kiew gesessen und nicht ein Weichei wie Janukowytsch der bei Problemen fluchtartig das Land verlässt, wäre vieles anders gelaufen.
Man muss ihn ja nicht mögen, aber diese ganze Nummer mit dem Drogenkonsum ist doch unangemessen. Das würde er gesundheitlich in so einer Situation gar nicht durchhalten. Es ist seine Funktion, genau solche Reden zu halten und die Truppen zu motivieren. Er liefert nur das notwendige. Ist doch total egal wie richtig oder angemessen oder sonst was das ist. Was soll er denn sonst machen? Er muss alle zum weitermachen motivieren. Wer mal selbst Angestellte hatte, weiß wie schwer das sein kann. Und die haben idR kein gesundheitliches Risiko vor Augen wie Soldaten an der Front.
Wie sagte schon Winston C. ? "Erfolg ist nicht endgültig, Fehler sind nicht tödlich. Es ist der Mut weiterzumachen, der zählt.”