Beiträge von Silberfranke

    Das paradoxe ist, dass der Euro vermutlich auch bei einer Zinserhöhung untergeht, weil dann viele Länder ihre Staatsschulden nicht mehr bedienen können/wollen und vor einem Staatsbankrott sicher einfach mehr Geld schaffen. Im Ernstfall hat die EZB dann auch nichts mehr zu melden.

    Ich versuche hartnäckig hier in Norddeutschland eine Eigenjagd zusammen zu kaufen, es wird immer schwieriger, selbst anliegende Kleinstparzellen sind kaum noch von den bisherigen Besitzerin zu bekommen.
    Für die fehlenden 23ha hab ich vorerst die Hoffnung aufgegeben. Die Preise schrauben sich in astronomischer Höhe und von den Landesforsten hat man keine Chance.
    Nun bin ich erst einmal zufrieden mit dem was ich/wir erreicht haben und warte auf eventuelle weitere Möglichkeiten.

    Eigenjagd ist grds schwierig. Wer die entsprechende Fläche (In Bayern glaub ich ca. 82 ha) zusammenhängend hat, hat jedenfalls einen deutlichen Wertzuwachs, weil sowas immer gesucht ist.


    Ist aber interessant, dass die Preise sich scheinbar regional entwickeln. Hier war ja schon öfter von fallenden Preisen bzw 0,7- 1 Euro pro qm zu lesen (Was auch lange der "übliche" Preis war)


    In der Provinzzeitung wurden am Wochenende tatsächlich 13 Euro pro qm für ein "idyllisch gelegenenes Stück mit durchlaufenden Bach" aufgerufen [smilie_happy]


    Stell ich mir nicht so toll zu bearbeiten vor, wenn immer dieser Bach im Weg ist :wall:

    Hab gerade nochmal nachgeschaut, sind nur 4 Stück und nach oberflächlicher Recherche ist kein Schatz dabei [smilie_happy]


    Darunter ein Stück der Letcher Mint, die wohl inzwischen selbst Geschichte ist und deren Garantie vom Feingewicht wohl auch [smilie_happy]


    Aber gefallen mir auch irgendwie. Besser jedenfalls als der deutsche Medaillenmist von MDM usw.
    Mit wirklich historischen Medaillen kenne ich mich natürlich nicht aus.

    Das ist tatsächlich ein guter Preis. Sofern gut erreichbar, würde ich mir das überlegen.


    Arbeit ist relativ, muss man halt als Bewegung an der frischen Luft sehen :D


    Aber bei der Größe kommt halt wieder das grds Problem mit dem Grundstückverkehrsgesetz dazu.


    Dass Wald nicht nachgefragt wird, überrascht mich jetzt ein wenig. Aber allgemein gibts da natürlich regionale Unterschiede.


    Zerstrittene Erbengemeinschaften kämen für dein Vorhaben vielleicht noch in Frage. Das Problem ist da aber, die dazu zu bringen, gemeinsam einen Vertrag zu unterschreiben...

    Naja im Süden sind die Flurstücke durch die mehrere Jahrhunderte praktizierte Realteilung eher klein. Flurbereinigung hin oder her.


    Das sieht bei euch im Norden schon anders aus.


    Und ja Bayern hat inzwischen extreme Preise für land- und forstwirtschaftliche Flächen. Im Norden noch nicht ganz so schlimm wie im Süden, aber reicht trotzdem.


    Schwierig, noch was vernünftiges zu bekommen. Haben neulich einen Hektar Wald angeboten bekommen. Relativ weit entfernt, nicht an den Bestand angrenzend. Preis war zwar marktgerecht, aber mit dem Borkenkäferrisiko dennoch subjektiv zu hoch.


    Andererseits ist das Angebot kaum vorhanden. Und was öffentlich angeboten wird, geht dann zum Höchstgebot an "Investoren" oder "Naturliebhaber"...

    Gemeinde hat hier eine Wiese verkauft. 2500 qm. Unter der Grenze des Grundstückverkehrsgesetzes. Angeblich für über 6 Euro pro qm. Kenne zumindest Leute, die sie für 4 Euro nicht bekommen haben.


    Alles was öffentlich angeboten wird, kann man gleich vergessen...

    Das was ich such fällt dann sicherlich unter Schrott [smilie_blume] Un- oder wertlos bebaute Grundstücke in der Pampa - Also die 1-2€/qm Leichen.



    Aber wie geschrieben, wäre es schön solche Flächen zu bekommen, wenn nicht dann halt nicht.

    Unbebaute Grundstücke in der Pampa bedeutet quasi Ackerland und Wald?


    Wird schwer da was unter 2 Euro zu bekommen. Selbst kleine Brachflächen. Zumindest im Westen.

    Surprise Surprise


    Kreditversicherer Atradius rechnet mit 33 Prozent mehr Firmeninsolvenzen – weltweit. Der asiatisch-pazifische Raum wird besonders hart betroffen sein. Aber auch das vergleichsweise robuste Deutschland – die prognostizierten Zahlen sind erschreckend.


    https://www.welt.de/wirtschaft…variationTest_autocurated

    https://www.capital.de/geld-ve…eine-hyperinflation-geben


    Ob man jetzt die Schlussfolgerungen teilt, lasse ich mal offen.


    Aber den Gedanken, die Unternehmen und Staaten auf Kosten der Sparer durch eine erhöhte Inflation zu entschulden, halte ich schon für nachvollziehbar.

    Das ist doch Usus heutzutage...... :whistling:

    Man muss aber auch sagen, dass einem die meisten Gläubiger bei Verbraucherinsolvenzen nicht leid tun müssen.


    Das sind normalerweise schon irgendwelche Gammelbanken, Konsumunternehmen oder Mobilfunkanbieter, die ihrer Kundschaft die Kredite und Teilzahlungen ohne jede Sicherheit und mit nerviger medialer Dauerpräsenz geradezu aufdrängen...


    Würde aber Werbung für Kredite ohnehin reglementieren

    Es geht doch nicht darum, sich nicht an Regeln zu halten, sondern dass die Baubehörde die Regeln anders auslegt. Aber deren Ansicht muss ja nicht richtig sein.


    Es ist klar, dass man eine Baugenehmigung braucht, wenn sich die Nutzung von privat in gewerblich ändert, angebaut aufgestockt wird.


    Aber dass die Grenzen zwischen einer genehmigungspflichtigen Änderung der baulichen Anlage und der Instandhaltung bei einer geplanten Renovierung fließend sind, ist doch nicht abzustreiten.


    Wenn man natürlich keinen Stress möchte und auf Nummer sicher gehen will, befolgt man natürlich brav die Anweisungen der Baubehörde ;)


    PS: Letztes Jahr, aber völlig anderer Sachverhalt