Wart mal ab. Das lief bei uns ähnlich. Inzwischen wurde das Bank/Lagerhausgebäude abgerissen und die Bank baut einen Mehrparteienblock auf das Grundstück...
Beiträge von Silberfranke
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Ich möchte gerne mal eure versammelte Kompetenz "anzapfen":
Gesetzt dem Fall, dass eine Familie zerstritten ist. Die Mutter ist Eigentümerin des Hauses, in dem sie wohnt. Ihr Sohn und dessen Familie wohnt ebenfalls in ihrem Haus. Die Mutter hat neben dem selbst genutzten Haus noch eine Wohnung in einem MFH (vermietet, um Rente aufzustocken und für den Fall das Pflegekosten notwendig werden) und einen Acker (verpachtet an Landwirt).Die Tochter soll nach dem Wunsch der Mutter nur den Pflichtteil bekommen (Testament vorhanden), weil sie sich um den pflegebedürftigen Vater nicht geschert hat und nach dessen Ableben auch nicht mehr bei der Mutter hat blicken lassen. Sohn mit Familie unterstützt die Mutter mit "Hilfe im Alltag" (Einkäufe, Reparaturen, Pflege des Hauses etc.)
Trotz sehr gutem Verhältnis zwischen Sohn und Mutter möchte die Mutter ihr Eigentum weiter behalten und nicht an den Sohn überschreiben, was ja auch ihr gutes Recht ist.
Welche weiteren Optimierungsmöglichkeiten fallen euch ein, damit der Wert vom Haus und Wohnung für die Pflichtsteilberechnung verringert werden kann?
Würde z.B. ein Nießbrauch beim Haus, eingetragen auf den Sohn, den Wert auch bei der Pflichtsteilberechnung verringern?
Schau dir mal 2325 BGB zu der Problematik an.
Grds werden Schenkungen so innerhalb von 10 Jahren "abgeschmolzen". Allerdings ist das oft nicht so einfach, weil eine wirtschaftliche Ausgliederung aus dem Vermögen des Übergebers bzw des künftigen Erblassers erforderlich ist, damit die Frist zu laufen beginnt.
Das wäre z.B im umgekehrten Fall, wenn dir das Haus übertragen wird und die Mutter sich den Nießbrauch vorbehält, nicht der Fall.
Die von dir vorgeschlagene Variante, dass die Mutter das Bucheigentum behält und ein Nießbrauch zugunsten des Sohnes bestellt wird, macht eigentlich wenig Sinn für die Mutter, weil sie so im Grunde auch die wirtschaftliche Befugnisse verliert.
Ich gehe davon aus, dass aktuell kein Pflichteilsverzicht durch die Schwester erfolgen kann/soll, worauf ohnehin kein Anspruch besteht und die Thematik erst im Todesfall relevant wird.
Aber da ohnehin eine notarielle Beurkundung notwendig sein wird, kannst du dich auch gleich beim Notar beraten lassen. So etwas ist dort Alltagsgeschäft.
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Hallo,
es klingt vielleicht unmoralisch aber:
Wenn ich mit einer Hyperinflation in 5 bis 10 Jahren rechne, unabhängig von der Währung, wie könnte der Mietvertrag aussehen?
Bzw. wie kann ich den Vermieter austricksen dass die Miete fast nicht erhöht wird, wenn dann der Durchschnittslohn bei 5000 ist und das Brötchen 20 Euro kostet, während die Miete weiter auf 1000 Euro ist also 1/5.
Fixe Staffelmiete mit festen Beträgen?
Welche Ausnahmen könnte dann der Vermieter aus der juristischen Tasche ziehen?
Das läuft dann bei einer Hyperinflation eh über 313 BGB, da werden dir solche Klauseln nicht viel helfen

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Also bei Heubach ist der Preis glaube ich fix, aber man muss innerhalb einer gewissen Zeit einliefern. Habe die Ware aber dann immer gleich persönlich vorbei gebracht.
Preise sind oft sehr fair.

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Am besten beides, indem Du das Haus finanzierst. Die Inflation frisst die Schulden weg.
Die Zukunft ist stets ungewiss. Aber wenn man auf etwas setzen kann, dann ist es die Geldentwertung.Und der Staat wird nicht die Schuldner ruinieren, weil er damit den Banken ins Fleisch schneiden würde.
Gruß! Fritz
Der Staat ist selbst der größte Schuldner und profitiert auch von der Inflation. Deswegen wird da auch nicht viel dagegen unternommen.
Das geht natürlich zu Lasten von Mittelschicht und Mittelstand. Aber die hätten auch hauptsächlich die höhere Steuerlast tragen müssen...
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Beim Vermieten mag das was anderes sein, aber ich sehe aktuell keinen Grund, wieso man einen Makler bräuchte, wenn man ein EFH oder eine ETW verkauft.
Interessenten gibts doch genügend.
Zur Not am Anfang halt erstmal ein wenig höher ansetzen
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Heubach bietet einige 625er 10 DM nahe am Spot an.
Angebote hier sind natürlich auch gut bzw besser

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Ein bisschen was Güldenes:
Österreich
2 x 20 Kronen a. 325.-
1 x 4 Dukaten zu 750.-Kaiserreich
4 x 20 Mark Wilhelm II. a. 405.-BRD
100 Euro 2006 in Box mit Zerti zu 830.-Bei interesse PN
Warum sollte ich denn so 0815 Zeug bei dir kaufen, wenn es das beim Händler günstiger oder zum gleichen Preis gibt?
Und deine 10 DM sind alle PP und in Folie oder warum mussten die nicht in die Schmelze

Andere kritisieren, aber selbst...
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Ne, so ein Zeug kaufe ich zum Schmelzkurs.Und ab damit in den Ofen.
Prepperware.![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Da sind Löfflers Goldminis ja noch Gold gegen.
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Deine Vorliebe alles einzuschmelzen ist ja hinlänglich bekannt. Kann ja auch jeder machen wie er lustig ist...
Aber warum sollte das Angebot bis auf die eine Münze grds Schmelzware sein
.
Wer unbedingt was gegen abgelaufene Münzen hat, haut sie halt ins Silberbad.Deswegen kosten die ja nur knapp Spot und nicht die üblichen +15 Prozent für 0815 Unzen.
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Preis ist für Standardbarren gut. Im Vergleich zu Münzbarren relativiert sich die Ersparnis wieder.
Händler ist egal wg Lunar Kram recht bekannt.
Was der Nachteil bei Barren, gerade gegossen, bzgl. 2 Wahl sein soll, hat sich mir noch nie erschlossen. Die neuen werden wohl auch mal anlaufen, Folie hin oder her

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Hinzukommt, das 30% der Kosten einer Bank durch die Compliance Abteilung entstehen. Da ich regelmässig dort Gespräche führe, kann ich das auch aus eigener Anschauung bestätigen....
Vielen Dank für die Ausführungen. Das war mir so nicht bewusst. Hatte das immer als verbliebenes einträgliches Geschäftsfeld betrachtet, das nicht über Gebühren finanziert werden muss.
Das macht natürlich die Zukunft für die Regionalbanken nicht rosiger. Auch wenn man zuvor sicherlich einiges verschlafen hat, was jetzt nachgefragt wäre.
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Gewiss muss man auch die Inflation berücksichtigen.
Aber im Endeffekt ist es doch die Kehrseite der Medaille zur Frage, ob eine Immobilienfinanzierung damals tatsächlich "teurer" war.
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Aber ist der Verdienst der Banken zumindest im Immobiliengeschäft nicht ungefähr gleich geblieben, weil sich die Preise so extrem entwickelt haben?
Wenn ich mir folgende sehr vereinfachte Beispielrechnung denke:
Kaufpreis Haus 1990: 150.000 DM, EK 50 Prozent, 7 Prozent Zinsen: Zinsertrag der Bank 5250 DM, ungefähr 2600 Euro.
Kaufpreis Haus 2020: 450.000 Euro, EK 50 Prozent, 1,5 Prozent Zinsen: Zinsertrag der Bank: 3375 Euro.
Natürlich ist der Kapitalbedarf höher, aber das sollte doch eigentlich kein Problem mehr sein.
Und die Kosten der Kapitalbeschaffung dürften inzwischen ziemlich bei 0 sein? -
Ich würde sogar freiwillig die Mehrwertsteuer abdrücken
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Propaganda trifft es wahrscheinlich ganz gut. Nehme an der Teufel soll hier den allseits unbeliebten Brüning darstellen, dessen Handeln ja bis heute als höchst umstritten angesehen werden muss.
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Wirklich ein schönes Stück.
Aber als Laie fällt es mir unglaublich schwer so etwas einzuordnen.
Bei Münzen kann man über die Herkunft, den Nennwert und die Jahreszahl und ein paar Standardkatalogen schon mal eine grobe Einschätzung treffen.
Bei solchen Medaillen braucht es da schon mehr Erfahrung.

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Glaube, dass parallel zu den MA-Auktionen auch viele Händler die Shops beobachten und gute Angebote wahrscheinlich selbst aufkaufen.
Trotzdem schaue ich gern hin und wieder was es dort neues gibt, vor allem, weil man immer wieder interessante (historische) Stücke sieht.
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Wenn eine Entscheidung getroffen ist, muss man dem ganzen eben mal ein bisschen Zeit geben.
Hin und her macht Taschen leer

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Ich denke das Problem sind hier nicht Deutschland oder Österreich

Und einfach weniger Bonds zu emmetieren würde ja entweder bedeuten die Staatsausgaben zu senken oder die Einnahmen zu erhöhen. Beides wird in den betroffenen Staaten aber gerade nicht gewollt sein
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Das paradoxe ist, dass der Euro vermutlich auch bei einer Zinserhöhung untergeht, weil dann viele Länder ihre Staatsschulden nicht mehr bedienen können/wollen und vor einem Staatsbankrott sicher einfach mehr Geld schaffen. Im Ernstfall hat die EZB dann auch nichts mehr zu melden.