Beiträge von Silberfranke

    Reserviert


    Zur Abwechslung mal schöndes Hort- und Angsthasensilber:



    251,54 Gramm fein 720er (Mexiko, Niederlande), 98,41 Gramm fein 900er/925er (Mexiko, Niederlande, Fiji) und 27,2 Gramm fein gemischt (Österreich, Schweden).



    Insgesamt somit 377,15 Gramm fein zum Spot (76 Cent pro Gramm) = 286,83 €.



    Dazu



    1x 500 Schilling Österreich (15,36 Gramm fein) für 35,00 € (Tauschkurs 36,34 €)



    2x 25 € Einheit 2015 (je 18 Gramm fein) zum Nominal für 50 € (1x teilvergoldet)



    4x 10 € Liszt 2011 (je 10 Gramm fein) zum Nominal für 40 € (1x teilvergoldet)



    Wären insgesamt 411,83 €.



    Nur zusammen abzugeben für 400,00 € inkl. versicherten DHL Versand.



    Auf Wunsch kann eine Auflistung der Münzen übersandt werden.

    Kurze Frage:


    Gibt es einen Markt für die Fractionals in PP, welcher einem moderaten Aufschlag zu den BU Varianten rechtfertigt?


    Hab mir mal zwei Stück als Vergleichsobjekte zu den früheren 1 und 2 Rand Proof zugelegt.

    Biete Silber zum Tausch:



    Lunar II, jeweils 0,5 Oz:



    - 2017 Hahn Farbe



    - 2018 Hund Farbe reserviert



    - 2019 Schwein BU



    - 2019 Schwein Farbe reserviert



    Alles mehrfach vorhanden. Insbesondere von den Schweinen.



    Alle Münzen wurden von einem deutschen Händler erworben und sind in Originalkapseln. Gleichwohl kann ich feine produktions- oder transportbedingte Kratzerchen auf den Kapseln nicht ausschließen.



    Suche Silber nahe am Spot (Münzen, ggfs auch Besteck oder anderes Altsilber) oder Handelsgold.



    Grundsätzlich auch Verkauf möglich.

    Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Ein Angebot ist keineswegs unbegrenzt gültig. Siehe § 147 Abs 2 BGB.


    Man muss hier doch nicht immer mit juristischem Halbwissen ankommen...

    Im Endeffekt schaufeln sich die sehenden Auges ihr eigenes Grab. Denn wenn alle Leistungen eingestellt werden und die Kunden eh alles online machen sollen, gibt es doch keinen vernünftigen Grund bei der "Regionalbank" mit ihrem überhöhten und undurchsichtigen Gebührenmodell zu bleiben, dass durch die Filialschließungen auch irgendwie seine Rechtfertigung verloren hat.

    Schau dir mal 2325 BGB zu der Problematik an.


    Grds werden Schenkungen so innerhalb von 10 Jahren "abgeschmolzen". Allerdings ist das oft nicht so einfach, weil eine wirtschaftliche Ausgliederung aus dem Vermögen des Übergebers bzw des künftigen Erblassers erforderlich ist, damit die Frist zu laufen beginnt.


    Das wäre z.B im umgekehrten Fall, wenn dir das Haus übertragen wird und die Mutter sich den Nießbrauch vorbehält, nicht der Fall.


    Die von dir vorgeschlagene Variante, dass die Mutter das Bucheigentum behält und ein Nießbrauch zugunsten des Sohnes bestellt wird, macht eigentlich wenig Sinn für die Mutter, weil sie so im Grunde auch die wirtschaftliche Befugnisse verliert.


    Ich gehe davon aus, dass aktuell kein Pflichteilsverzicht durch die Schwester erfolgen kann/soll, worauf ohnehin kein Anspruch besteht und die Thematik erst im Todesfall relevant wird.


    Aber da ohnehin eine notarielle Beurkundung notwendig sein wird, kannst du dich auch gleich beim Notar beraten lassen. So etwas ist dort Alltagsgeschäft.

    Das läuft dann bei einer Hyperinflation eh über 313 BGB, da werden dir solche Klauseln nicht viel helfen ;)