Biete an:
I. Montreal, 925er
17x 10 CAD, jeweils ca. 45 g fein
16x 5 CAD, jeweils ca. 22,5 g fein
Für 850 Euro (Festpreis) inkl. versicherten Versand in 2 DHL-Paketen an verschiedenen Tagen und 1 Box für einen Komplettsatz und eine 4er Box.
5. Februar 2026, 10:21
Biete an:
I. Montreal, 925er
17x 10 CAD, jeweils ca. 45 g fein
16x 5 CAD, jeweils ca. 22,5 g fein
Für 850 Euro (Festpreis) inkl. versicherten Versand in 2 DHL-Paketen an verschiedenen Tagen und 1 Box für einen Komplettsatz und eine 4er Box.
Bei den Shops gibt's manchmal Gutscheine der Händler, mit denen man dann auch auf akzeptabele Preise kommen kann.
Ansonsten sind Schnäppchen dort nicht (mehr) zu erwarten.
Es wäre doch auch fraglich, ob die Eintragung bei einer Neugründung noch rechtzeitig erfolgt.
Übringens kenne ich einen Fall, bei dem der Verkehrswert aufgrund Altlasten auf 1 Euro festgesetzt war und der Zuschlag dann zu einem siebenstelligen Betrag erfolgte. Da hatte vielleicht auch jemand die Idee mit einer Haftungsbeschränkung auf eine Gesellschaft.
Außer in Hof sind in Bayern keine Schnäppchen mehr in der Zwangsversteigerung zu machen.
Kann woanders natürlich anders sein.
Es ist auch immer eine Frage, ob Verbindlichkeiten, die vor Eintragung der Gesellschaft entstanden sind, dann nicht mehr gegen den Gesellschafter/Geschäftsführer geltend gemacht werden können, wenn tatsächlich die Eintragung erfolgt ist.
Wenn du es ernst meinst, solltest du dich vielleicht wirklich juristisch beraten lassen.
Im Internet gibt es übrigens genügend Anbieter, die Vorratsgesellschaften anbieten ![]()
Die Sicherheitsleistung ist immer 10 % des Gutachten-Verkehrswerts, die Gebote sind egal.
Die einfachste Möglichkeit der Sicherheitsleistung ist immer noch die Überweisung auf das Konto der Landesjustizkasse zum AZ. (bzw Gerichtskasse in anderen Bundesländern) Wenn kein Zuschlag erfolgt, wird der Betrag einfach zurücküberwiesen. Bei Zuschlag wird regelmäßig auf das Höchstgebot verrechnet, womit in dieser Höhe schonmal keine Zinsen zu leisten sind.
Ich könnte noch diverse Fractionals der Libertad 1/20 bis 1/2 Unzen
anbieten, hauptsächlich im Zeitraum von 1992 bis 2002. Teilweise mit
Patina.
Möchte jetzt nicht alle Münzen einzeln auflisten, falls jemand was sucht, einfach anfragen ![]()
Sorry, hatte ich nicht gesehen
Sicherlich sehr unschön, wenn man den Sachverhalt als wahr unterstellt.
Aber mit der Verwendung des Wortes "Betrug" im strafrechtlichen Sinn sollte man eher vorsichtig sein ![]()
Vor allem weil Haller, soweit mir bekannt, schon lange im Geschäft ist.
Würde ich daher ändern ![]()
Ich glaube nicht, dass es hier notwendig ist, die Modalitäten von Vorkaufsrechten zu diskutieren.
Ein Vorkaufsrecht nach § 577 BGB dürfte in den Fall von Maus nicht bestehen. Ein solches besteht, wie hier schon geschrieben wurde, nur, wenn nach Abschluss des Mietvertrages, das Objekt in Wohnungseigentum iSd WEG umgewandelt wurde. Bei einem EFH eher abwegig.
Auch das, was hier die Verkäuferin gewährt, ist kein Vorkaufsrecht im rechtlichen Sinn, sondern wohl nur als erstes Verkaufsangebot zu sehen.
Würde ich nicht so verallgemeinern, gerade bei Teilungsversteigerungen von zerstrittenen Eheleuten oder Erbengemeinschaften kann es schon was vernünftiges geben.
Aber: Es werden inzwischen Preise geboten, die ein Vielfaches des geschätzten Verkehrswerts betragen.
Im Ergebnis also keine Schnäppchen zu machen.
Böse Zungen behaupten gerüchteweise, dass in der Landeshauptstadt Teilungsversteigerungen fingiert werden, weil das wohl bei ausländischen Bietern zu Höchstpreisen führt.
Für Zwangsversteigerungen würde ich immer die amtliche Seite empfehlen:
Etwas antiquiert, aber keine zusätzliche Anmeldung oder Kosten und in Bayern sind häufig Kurzgutachten hinterlegt.
Ich befürchte für 200k wirst du aktuell zumindest in Süddeutschland nichts vernünftiges bekommen. Zumindest kein Haus mit Grundstück. Außer vielleicht in der Hofer Gegend.
Inzwischen wird das für den Grund schon oft verlangt.
Das gezeigte Objekt scheint auf den ersten Blick doch die 300k wert zu sein.
Weder noch, aber ich hab das schon studiert ![]()
Es heißt ja nicht umsonst gewillkürte Erbfolge. Der Erblasser wird sich schon was dabei gedacht haben.
Solange der Pflichtteil überstiegen ist, wird da nicht viel zu erreichen sein.
Eine exakte 50:50 Aufteilung wird man in der Praxis sowieso nur erreichen, wenn man zuerst alle Nachlassgegenstände zu Geld macht. Das kostet aber normal und vermindert nur den Nachlass.
Eine einvernehmliche Lösung ist ohnehin fast immer der bessere Weg.
Aber immer können oder wollen sich die Beteiligten nicht einigen.
Einige Mieter sind auch grundsätzlich mit der Wohnungssuche überfordert. Für die ist es ausreichend, eine ähnliche Wohnung angeboten zu bekommen, die nicht teurer ist. Aber so einfach ist das inzwischen auch nicht mehr, etwas entsprechendes zu finden.
Goldhut: Ich finde deine praktischen Erfahrungen immer sehr interessant
. Eine andere Perspektive schadet nie
So ganz einfach sind Eigenbedarfskündigungen auch nicht durchzusetzen. Das kann mitunter zu jahrelangen Gerichtsverfahren führen. Der BGH war diesbezüglich die letzten Jahre ziemlich produktiv.
Aber das kommt natürlich ganz auf die individuellen Verhältnisse von Vermieter und Mieter an. Deswegen wäre alles weitere reine Spekulation.
@Goldhut: Ich bin der mit dem Wohnrecht
Na dann war hier das rechtliche Ergebnis hier ausnahmsweise das richtige ![]()
Ich gehe jetzt mal von einer unstreitigen Vermächtnisaussetzung aus.
Nein, die Quote wird dadurch gerade nicht geändert.
Der Vermächtsnehmer erhält nur einen schuldrechtlichten Anspruch gegen die Erbengemeinschaft. Er ist aber normalerweise kein Erbe (hier ist eben die Ausnahme zur Regel)
Aber natürlich wird der eine Erbe wirtschaftlich gesehen durch das Vorabvermächtnis besser gestellt.
Zum Anfall der Erbschaftssteuer kann ich nichts sagen.
Und am Erbteil ändert sich natürlich nichts. Die Teilungsanordnung betrifft ja nicht die Erbquoten, sondern lediglich die Aufteilung der einzelnen Erbschaftsgegenstände.
Wenn des sich nicht um ein notarielles Testamt handelt, muss halt oft ausgelegt werden, was der Erblasser wollte. Da fehlt dann leider oft die maßgebliche Angabe einer Erbquote.
Bin gerade unterwegs, daher nur kurz:
Auch ein Erbe kann mit einem Vermächtnis bedacht werden, der begünstigte Erbe erhält das Vermächtnis dann (vorab) zusätzlich zu seinem Erbteil, weswegen die Konstellation auch als Vorausvermächtnis bezeichnet wird, siehe § 2150 BGB.
Möglich ist es auch nur den Erbteil des Miterben mit einem Vermächtnis zu beschweren, davon gehe ich jetzt aber nach der Schilderung hier nicht aus.
PS: Falls lediglich eine Teilungsanordnung des Erblassers vorliegt, ist diese grundsätzlich ohne Belang, wenn sich die Erben über eine andere Aufteilung einig sind und keine Testamentsvollstreckung angeordnet ist.
Viele Erblasser treffen hierzu Teilungsanordnungen bis in kleinste Detail (Kaffeeservice usw), die dann in der Realität völlig unbeachtet bleiben.. ![]()
Silber nahe am Spot:
Posten 1:
verschiedene Münzen zu den Olympiaden 1988. Alle Münzen sind gekapselt. Die Kaspeln können allerdings Mängel haben:
1. Afghanistan: 500 Afghanis 1988 "Eistänzerpaar", Tönung am Rand, 999er 12g fein (seltener, Schön Nr. 118)
2. Andorra: 20 Diners 1988 "Olympiastadion Seoul", 900er 14,4g fein (seltener, Schön Nr. 47)
3. Kuba: 5 Pesos 1986 "Eisschnellläuferin mit Beizeichen", Tüng am Rand, 999er 12g fein (seltener, Schön Nr. 132)
4. Niue: 50 Dollars 1987 "Boris Becker", 625er 16,94g fein ( Schön Nr. 2)
5. Niue: 50 Dollars 1987 "Steffi Graf", 625er 16,94g fein ( Schön Nr. 7)
6.Samoa: 10 Dollar 1988 "Drei Fackeln mit Sportlern", 925er 29,11g fein ( Schön Nr. 72)
7. Tokelau: 5 Dollar 1988 "Speerwerfer", 925er 25,44g fein ( Schön Nr. 9)
8. Ungarn: 500 Forint 1986 "Eisschnellläufer", Ex-PP, 900er 25,2g fein (Schön Nr 158)
Insgesamt
152g fein für 125 Euro inkl. Paketversand (entspricht einem Unzenpreis von ca. 25,50 €).
Falls jemand Interesse hat: Zur Olympiade 2000 hätte ich noch seltenere Ausgaben (z.B. Laos, Ukraine, Bosnien)
Posten 2:
Kleinsilbermünzen aus aller Welt. Keine Sammlerware, zum Teil schon relativ mitgenommen:
Schweden:
- 50 Öre: 1950, 1954(2x); je 1,92 Gramm fein
- 25 Öre: 1944(2x), 1945, 1947, 1949(2x), 1950(3x), 1956, 1957, 1958, 1959, 1961; je 0,93 Gramm fein
- 10 Öre: 1944, 1950(3x), 1952, 1953, 1954(2x), 1957, 1960; je 0,58 Gramm fein
Finnland:
- 1 Mark 1967; 2,24 Gramm fein
Tschechien:
- 5 Kronen 1929 (schwach erhalten); 3,5 Gramm fein
Niederlande:
- 25 Cents 1941 (Randfehler); 2,29 Gramm fein
- 10 Cents: 1937(2x), 1938 (mit Loche und Öse), 1939, 1941(3x); je 0,9 Gramm fein
Türkei:
-50 Kurus 1947 (schwach erhalten, Randfehler); 2,4 Gramm fein
Kanada:
- 25 Cent 1955 (schwach erhalten); 4,67 Gramm fein
- 10 Cent 1955 (schwach erhalten); 1,87 Gramm fein
Insgesamt
40 historische Umlaufmünzen für 40 Euro inkl. unversichertem Briefversand.
Also 1 Euro pro Silbermünze. Nur komplett abzugeben