Da braucht's keine Russen dazu:
Der Iran hat in den letzten Jahren signifikante Entwicklungen im Bereich der Hochgeschwindigkeits-Unterwasserwaffen und Überschalltechnologie gemeldet, die darauf abzielen, die Verteidigungsfähigkeiten der USA und Israels im Nahen Osten herauszufordern.
Hier sind die wichtigsten Punkte:
- Hoot-Torpedo (Unterwasser-Überschall/Superkavitation): Der Iran besitzt den „Hoot“ (persisch für „Wal“), einen Raketentorpedo, der auf dem russischen VA-111 Schkwal basiert. Er nutzt Superkavitation, um eine Gasblase um sich herum zu erzeugen, was den Wasserwiderstand drastisch reduziert. Berichten zufolge erreicht er Geschwindigkeiten von über 360 km/h (ca. 100 m/s), was ihn deutlich schneller macht als herkömmliche Torpedos. Es wird angenommen, dass er von Schnellbooten und U-Booten abgefeuert werden kann.
Deswegen rutscht Donalds so nervös auf seinem Stuhl herum. Dieser "Wal" ist eigentlich nicht mehr abwehrbar.