Endnutzer können sich dabei auf zwei Arten mit den Satelliten von Blockstream verbinden: Entweder kaufen sie ein eigenes Receiver-Kit, bestehend aus einer Antenne, einem Receiver und einem Linux-fähigen Computer. Davon ausgehend, dass die meisten Menschen letzteres schon besitzen, sind für ersteres Investitionen zwischen 400 und 1200 Euro notwendig. Die Benutzung der Satelliten für Übertragungen ist dann kostenlos.
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Die Nutzung dieser Bitcoin-Nodes im All ist zwar kostenlos, Blockstream verdient aber über den Verkauf des nötigen Equipments an der Initiative.
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Der praktische Nutzen der Satelliten ist bisher allerdings noch begrenzt. Sie funktionieren bisher nur zum Download der bestehenden Bitcoin-Blockchain. Umgekehrt lassen sich aber keine Daten auf die Satelliten hochladen. So können Nutzer mit der Technik bisher nur Transaktionen, die sie auf anderem Wege erhalten haben, verifizieren.
Das ist aber auch gut für die Sicherheit: „Wenn es keinen Upload zu den Satelliten gibt, ist es für Außenstehende so gut wie unmöglich, festzustellen, ob jemand mit seiner Antenne Fernsehen schaut oder Bitcoin-Transaktionen herunterlädt“
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Andererseits macht eine von einem einzigen Konzern getragenen Netzwerk Nutzer nicht weniger abhängig als sie es im Zweifelsfall von ihrem Internet-Provider sind.