Beiträge von Haneu

    Das allergeilste bei Goldherz ist, dass seine -50 bis -60 Prozenter wie SVE oder KNT plötzlich aus der Empfehlungsliste verschwunden sind und jetzt als Extrachance "Neu" aufgenommen wurden. Die totale Verarsche!!!

    Na, sagen wir mal, der Mann ist "flexibel".


    Auf mich wirkt das so, als hätte er sich von den Politikern was abgeschaut. Diese Herrschaften weisen seit Jahrzehnten eine ähnliche Flexibilität auf und werden doch immer wieder gewählt. Vermutlich wird der Goldherz-Report durch dieses Verhalten des "Chefredakteurs" (so nennt sich der Mann wohl auch) nur wenige Leser verlieren.


    Kritisches Denken ist heutzutage eben nicht nur nicht mehr angesagt, sondern es wird oft auch als störend empfunden. Das kann man sich auf verschiedene Weisen zunutze machen - u.a., indem man durch "clevere" Börsenbriefe Geld "verdient".

    ich beobachte Klondex nun schon seit geraumer Zeit. Den Kursverfall, den wir im Frühjahr beobachten konnten und der hier ja ausführlich diskutiert wurde, konnte auch ich nicht nachvollziehen.


    Nachdem der Kurs sich vor ein paar Monaten so richtig ausgekotzt hat und - so scheint es mir - nun an einer Bodenbildung arbeitet, werde ich jetzt einkaufen.


    Klondex ist übrigens m.E. ein sehr schönes Beispiel für den Spruch "Gut Ding will Weile haben". Man muss nicht immer alle Aktien, die man für kaufenswert hält, sofort ordern. Denn es ist im Prinzip ja immer dasselbe: Man wird durch positive Nachrichten (oft auch nur durch eine positive Kursentwicklung) auf eine Aktie aufmerksam, und wenn man dann keine Geduld hat, dann kauft man prozyklisch - und damit eher relativ teuer - ein.


    Ich habe nun schon oft die Erfahrung gemacht, dass Geduld (auch über einige Monate) sich auszahlt, indem man anschließend preiswerter einkaufen kann. Dass ein Kurs "durchstartet", ist eher die Ausnahme. Und wenn man wegen eines solchen "Durchstartens" einem Kurs nur noch hinterherschauen kann, dann ist das eben so. Es gibt immer wieder neue Gelegenheiten, die man mit etwas Disziplin "managen" kann.

    „Hastiges Vorteilsstreben“ bestimmten nach Röpke das Handeln von Entscheidungsträgern, die mehr um die eigene Macht- und Vermögensausweitung besorgt waren, als um die Interessen des Landes, der Wähler und breiter gesellschaftlicher Schichten. Gehen Kontinuität, Verlässlichkeit, Sicherheit und Anstand verloren, steigt aber das Risiko von schadensstiftenden Handlungen expotenziell an.


    Daher ist die "repräsentative parlamentarische Demokratie" (die ja in der Bundesrepublik keine "vollkommene" Demokratie ist, da das Staatsvolk sich nicht selbst in freier Entscheidung für diese Organisationsform des Staates entschieden hat) ja auch so enorm gefährlich: Heute in drei Wochen findet die Bundestagswahl statt. Die Wähler müssen/dürfen an diesem Tag ihre Stimme "abgeben" - über konkrete Vorhaben "abgestimmt" wird dann später von anderen, nämlich von Politikern, die oft einem Fraktionszwang unterliegen anstatt ihrem Gewissen folgen zu können, wie es sich eigentlich gehört.


    Nun, ich würde gerne - wie es sich m.E. für eine echte Demokratie gehört - meine Stimme lieber behalten statt sie abzugeben - um dann selbst in konkreten Angelegenheiten abstimmen zu können. Aber das wird wohl ein Traum bleiben. (Abstimmen können wir alle aber mit den Füßen, z.B. in sachen Geldanlage.)


    Frage in die Runde: Kann sich jemand an konkrete Weichenstellungen erinnern, die in Deutschland nach dem Jahr 1990 durch die Politik erfolgt sind und die für die Deutschen positiv waren? (Mir fallen nur Dinge ein, die negativ zu bewerten sein dürften. Stichworte: Euro-Einführung, Grenz-Öffnung, Flüchtlingsstrom, Energiewende, Hartz IV, Rentensystem, Altersarmut, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Schulden-Wahnsinn (z.B. ESM und Target 2), Subventionen, Verlotterung der Sprache, Bevorzugung von Minderheiten (z.B. Homosexuellen), Gender-Unsinn, Bauvorschriften (z.B. Dämmpflicht, was m.E. i.w. einer Pflicht zum Verbauen von Sondermüll entspricht), Beugung von Statistiken usw. Sicherlich habe ich noch vieles vergessen.)

    Gibt es ein antizyklischeres Investment als Kohleminen?


    Nach der Pleitewelle, die über dieses Segment hinweggezogen ist, ist es nun um Kohleaktien ruhig geworden. Peabody hat aber die Pleite abwenden können und sich neu aufgestellt. Die Marktkapitalisierung liegt unterhalb der Jahresumsätze, und da ich gewisse Zweifel am "menschengemachten Klimawandel" habe und auch nicht davon ausgehe, dass der weltweite Kohleverbrauch deutlich zurückgeht, ist Peabody einer meiner - eigentlich heimlichen - Favoriten außerhalb des EM-Sektors.


    Ich meine mich daran erinnern zu können, dass Peabody vor ein paar Wochen angekündigt hat, die Aktionäre entschädigen zu wollen, ohne dass ich mir sicher bin, ob wirklich der Begriff "entschädigen" gefallen ist. Auf die Schnelle konnte ich den Artikel jetzt nicht finden, aber es würde mich nicht wundern, wenn Peabody im kommenden Jahr die Dividendenzahlung wieder aufnimmt.


    Hier ein deutschsprachiger Artikel zu Peabody (Wikipedia):
    https://de.wikipedia.org/wiki/Peabody_Energy


    Nachtrag: Nun habe ich dem Mitglied gutso noch ein paar "Likes" gegönnt, post mortem quasi. Schade, dass er nicht mehr schreibt. Ich hoffe, es geht ihm gut.
    Er hat sich damals richtig Mühe gegeben, und aus seinen alten Beiträgen oben lassen sich Informationen ziehen (Marktkapitalisierungen, Charts), die nicht mehr leicht aufzutreiben sind. Danke dafür!

    Ich kann mich nur Eagle anschließen. Es ist entsetzlich, was tut.anch.amun da geschrieben hat - vollkommen unangemessen, hirnverbrannt und nicht nachvollziehbar.


    Hedda's Kommentar ist für mich vollkommen verständlich. "tut.anch.amun" ist angeblich ein Moderator. Ich denke, auf einen solchen "Moderator" kann jedes Forum gut verzichten.

    Interessant ist, dass das Thema hedda hier im Forum anscheinend schon zu den Akten gelegt wurde.


    Oder auch nicht, denn seit ein paar Tagen schon konnte ich keinen auch nur ansatzweise lesenswerten Beitrag mehr entdecken. Es sieht für mich nun so aus, dass der ein oder andere nun schlicht und ergreifend die Konsequenzen zieht und nicht mehr oder seltener schreibt, was ich nachvollziehen kann.


    Mich beschleicht auch der Verdacht, dass im Goldseiten-Forum mehr und mehr Selbstdarsteller unterwegs sind. Das ist zumindest mir in den vergangenen Tagen stärker aufgefallen, weil - wie oben schon geschrieben - einige etablierte Mitglieder sich wohl zurückhalten.


    Die Angelegenheit rund um hedda und die zunehmende Anzahl offensichtlich vollkommen überflüssiger Postings stellen für mich keine Motivation dar.

    Und den entscheidenden Satz von Edel Man gestern in Heddas Depot haben wohl die meisten überlesen:
    Falls Hedda sein Depot hier weiterführen will, möge er das per PN mitteilen.

    Es steht Hedda sicher frei, einen neuen Faden zu eröffnen

    Hedda müsste nun, um nicht mit den Forenregeln in Konflikt zu geraten, ihre Beiträge splitten und auf verschiedene Threads verteilen. Darauf wird sie - schon aus Zeitgründen - vermutlich gerne verzichten.


    Ich jedenfalls würde es so halten, denn als jemand wie Hedda, die quasi "an der Front" harte und gute Arbeit leistet, würde ich es gar nicht einsehen, wenn eine vollkommen überflüssige Bürokratie mir das Leben schwermacht.

    Gegen solche Trends sollte man sich aus meiner Erfahrung nicht stemmen.

    Warum auch immer, der Markt hat immer recht, die Menschen eher selten.

    Beide Weisheiten sind vollkommen richtig.


    Dass Du sie erwähnst, ist allerdings genauso richtig wie auch sinnlos: Die meisten Menschen halten sich für schlauer als "der Markt" und werden diese Weisheiten wohl kaum verinnerlichen. Daher scheitern ja auch die meisten Leute an den Kapitalmärkten (so ist jedenfalls mein Eindruck).


    Hedda hat dieses "Höre auf die Signale des Marktes" (ich nenne das jetzt mal so) auf sehr beeindruckende Weise praktiziert. Da kann ich nicht im Ansatz mithalten.


    Sollte hedda hier nichts mehr von sich hören lassen, dann wäre das m.E. ein Verlust für dieses Forum, der kaum jemals wieder gutgemacht werden kann.

    Lass die Leute doch wenigstens im Thread "POG & POS kacken ab - es darf gejammert werden" jammern!
    Und da kann jeder heulen und Vermutungen aneinanderreihen wie er will.

    So kann man das natürlich auch sehen.


    Wenn allerdings viele Leute ihrem Frust freien Lauf lassen und rumjammern, dann muss man lesenswerte Beiträge demnächst lange suchen. (Ich möchte einfach nicht, dass es hier demnächst so aussieht wie bei "Wallstreet Online", wo man sinnvolle Beiträge erst lange suchen muss. Ich finde das dort so extrem ("Morgen steigt der Kurs bestimmt wieder", "Ich habe gestern gekauft" .....), dass ich das Lesen meistens sehr schnell abbreche.)

    Silber unter 10 € Zielraum 2020-22, Euro steigt bis 1,40 vielleicht sogar 1,60 und in Dollar tut sich beim Silber ja auch nichts. Mich überrascht die Entwicklung jetzt nicht besonders. Ist auch nur Abfall der Kupferförderung, verstehe eh nicht, wie man das zu den Preisen kaufen kann und dem Schäuble auch noch Differenzbesteuerung in den Goldbeutel schmeißt. Massenprodukt was halt 2011 gehypt wurde, so wie halt die Telekom in 2000 oder anderer Quatsch, gibt ja genug Beispiele. Aus der Silberblase muss noch viel mehr heiße Luft abgelassen werden. Das ist meine Meinung, ob ich deswegen mit Dreck beworfen werde geht mir sonstwo vorbei. Zwischen 8 und 10 € kaufe ich dann auch mal Silber, dann sind wir auch irgendwo bei den Förderkosten, wenn halt Energie nicht noch billiger wird.


    Hallo Barracuda,


    eine sachliche Stellungnahme sieht sicherlich anders aus. Vor allem würde sie nicht aus einem wilden Haufen unbelegter Vermutungen bestehen.


    Konkret:
    - "Silber unter 10 € Zielraum 2020-22": Eine Vermutung.
    - "Euro steigt bis 1,40 vielleicht sogar 1,60": Ebenfalls eine Vermutung.
    - "in Dollar tut sich beim Silber ja auch nichts": Aktuell ist das wohl so. Ob es so bleiben wird, muss sich aber erst noch zeigen.
    - "Mich überrascht die Entwicklung jetzt nicht besonders": Mich auch nicht.
    - "Ist auch nur Abfall der Kupferförderung": Du kannst den primären Kupferförderern ja vorschlagen, sie sollten ihre Beiprodukte wie z.B. Gold und Silber verschenken und die bisher daraus erzielten Einnahmen aus ihren Kalkulationen streichen. Dann werden wir ja sehen, wieviele Kupferminen sich noch rechnen.
    - "verstehe eh nicht, wie man das zu den Preisen kaufen kann und dem Schäuble auch noch Differenzbesteuerung in den Goldbeutel schmeißt": Am besten sparst Du für Deine Altersvorsorge viele viele dieser seltenen Rarität namens "Euro" an.
    - "Massenprodukt was halt 2011 gehypt wurde, so wie halt die Telekom in 2000 oder anderer Quatsch, gibt ja genug Beispiele." All diese Beispiele haben gemeinsam, dass sie erst nachträglich den Ruf erlangt haben, den Du ihnen beimisst.
    - "Aus der Silberblase muss noch viel mehr heiße Luft abgelassen werden": 2011 mag es eine Blasenentwicklung gegeben haben. Ob es aber noch immer eine ist, ist nicht sicher.
    - "Das ist meine Meinung": Jepp!


    Das war jetzt kein "Dreckwerfen". Ich wollte nur darlegen, dass so eine Aneinanderreihung von Vermutungen uns allen rein gar nichts bringt.


    Anscheinend hast Du mit Deinem Posting einfach nur Frust abgelassen. Das sei Dir unbenommen.
    Aber, wie bereits eingangs geschrieben: Ein sachlicher Beitrag, der dem Leser einen Erkenntnisgewinn bringt, sieht anders aus.


    Grüße
    Haneu

    Ich denke, Edel Mans Moderatorenhinweis ist vollkommen falsch aufgenommen worden. (Er hat sich in keinster Weise gegen hedda gewendet, sondern - im Gegenteil - dafür ausgesprochen, hedda nicht mit unangemessenen, nicht den Forenregeln entsprechenden Anfragen zu bombardieren.)


    Edel Man hat dies allerdings auf etwas spröde Art getan, weshalb einige ihn wohl nicht verstanden haben.


    Ansonsten: Es ist nicht ungewöhnlich, dass hedda mal eine zeitlang nicht schreibt - wozu auch, wenn es keine neuen Erkenntnisse gibt. In der Ruhe liegt die Kraft, und das Leben besteht ja nicht nur aus den Kapitalmärkten.

    Tja, da siehst Du mal, wie schlau unser Kaiser war: Er hat kein Verfallsdatum für das Automobil genannt.


    Da kann manch ein Charanalyst noch was lernen. ;)


    Übrigens war Wilhelm II anscheinend das letzte Staatsoberhaupt Deutschlands, das aufgrund des "Ausflusses des Staatsvolks" (so nennen Völkerrechtler das wohl) in diese Position gelangt ist. Aber das ist ein anderes Thema und gehört nicht hierhin.


    Davon abgesehen dürfen wir im Herbst wieder unsere Stimme "abgeben". Ganz ehrlich: Ich würde meine Stimme lieber behalten als sie abzugeben - und dann zu konkreten Themen selber abstimmen, anstatt dieses Abstimmen irgendwelchen Parlamentariern zu überlassen, an die ich die Stimme indirekt "abgegeben" habe und die dann im Zweifel dem sog. "Fraktionszwang" unterliegen. Na ja, auch dieses Thema gehört nicht hierhin.

    Nachtrag: Wilhelm II soll gesagt haben: "Deutsch kann nur sein, wer deutsch ist".
    Das ist auch eine sehr schöne Formulierung.


    Zum Goldpreis: Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass Gold keinen mehr auf die Nase bekommt, wenn sich der Dollarkurs gegenüber dem Euro mal etwas erholt. Das war lange Zeit anders, und ich denke, das ist ein gutes Zeichen. (Vor etwa zwei bis drei Monaten schien es mir, als sei hier im Forum eine Goldpreisschwäche im Sommer bereits ausgemachte Sache. Es würde mich nicht wundern, wenn die Börse - wieder mal - die Erwartungen Lüge straft.)

    Dieser Artikel klärt, daß Arizona tatsächlich der erste US Bundesstaat ist, der Gold als Währung anerkennt.
    Allein in Arizona hat es 4 Anläufe in der Gesetzgebung bedurft....

    Da habe ich es einfacher: Ich benötigte 0 (null) Anläufe, um Gold und auch Silber als Geld anzuerkennen.


    Ferdinand Lips brachte es auf den Punkt: "Gold ist Geld, und Geld ist Gold".

    Ähnlich Jesse Livermore mit einer seiner Börsenweisheiten:


    „The big money is made by the sittin‘and the waitin‘not the thinking. Wait until all the factors are in favor before making the trade.“


    Diese Börsenweisheit von ihm wird meist falsch zitiert mit dem 1. Satz, daß Kaufen und Aussitzen die richtige Strategie sei. Er meint zu recht, erst dann zu traden, wenn alles dafür spricht.

    Ich bin hiervon überzeugt: Die weltweite Verschuldungssituation, die Bonität der Schuldner, die Gelddruckerei ... insgesamt spricht alles dafür, dass diejenigen, die einen nennenswerten Anteil ihres Vermögens in EM und/oder EM-Aktien halten, jetzt einfach nur abwarten müssen - und die Sache ist geritzt. Dabei ist es auch egal, ob die Kurse der EM-Aktien jetzt nochmal kräftig nachgeben. (Natürlich sollte man eine Strategie haben, das Depot regelmäßig beobachten und ggf. justieren und natürlich keinen zu großen Anteil an reinen Explorern im Depot halten. Und natürlich sollte man zu gegebener Zeit einfach mal Kasse machen. Aber auch beim Verkauf wird man - genau wie beim Einkauf - kaum den optimalen Zeitpunkt erwischen können.)

    Zerstör die militärische Macht. Wenn keiner mehr da ist der sich wehren kann machste die Gesellschaft kaputt, dann ist die Wirtschaft auch erledigt...

    Sehr schön formuliert. Es deuten auch nicht wenige Hinweise darauf hin, dass die beiden Weltkriege von den Angelsachsen inszeniert wurden - einfach, um einen lästigen und überlegenen Konkurrenten am Weltmarkt aus dem Weg zu räumen.


    Die Frage "wem nutzt es" weist den Weg. (England war vor dem 1. Weltkrieg pleite.)
    Und zur Würzung mal - sinngemäß - ein paar Kommentare, die man sich immer mal wieder in Erinnerung rufen sollte.


    1. Die US-Außenpolitik erklärt in entwaffnender Ehrlichkeit, dass das Hauptaugenmerk ihrer Politik seit der Reichsgründung 1871 darin besteht, eine Annäherung von Deutschland und Russland zu unterbinden.
    2. Nach dem 1. Weltkrieg hieß es in England: "Wenn die Deutschen in den nächsten 50 Jahren wieder mit dem Handeln beginnen, dann haben wir etwas falsch gemacht."
    3. Maggie Thatcher im Rahmen der Wiedervereinigung: "Wenn es zur Wiedervereinigung kommt, dann haben wir zwei Weltkriege umsonst geführt."


    Und was die Geschichtsbücher betrifft: Die werden vom Sieger geschrieben. Ich denke, man muss das wörtlich nehmen. Der Sieger interpretiert die Dinge nicht einfach nur etwas anders, sondern schreibt die Geschichte nach Belieben zusammen. Winston Churchill**: "Ich werde in den Geschichtsbüchern positiv dastehen - denn ich werde sie selber schreiben."


    **Nachtrag: Das sagte Chuchill nach dem 2. Weltkrieg. Sollte man wissen.

    Bin seit langer Zeit ein Leser von Goldseiten und hatte in anderen Foren die Nase voll von Werbung und unterirdischen Kommentaren!

    Habe das jetzt erst gelesen und möchte das hiermit bestätigen. In anderen Foren kann man stundenlang rumwuseln, bis man mit etwas Glück mal einen sinnvollen und brauchbaren Kommentar findet.


    Das ist hier - Gott sei Dank - anders.