Ich habe mir heute mal ein paar Goldcorp ins Depot gelegt. Es wurde ja offensichtlich mit tatkräftiger Unterstützung leerverkauft. Das muss man auch mal wieder eindecken. Die meisten Goldcorp-Aktionäre werden in Kanada sitzen. Warum sollten die ihre Aktien hergeben, wenn der Umtauschkurs sowieso fixiert ist? Daher kalkuliere ich mit einem ordentlich shortsqueeze, vor dem Umtausch muss ja eingedeckt werden. Wenn ich falsch liege, werde ich schlimmstenfalls Newmont Aktionär, bei dem aktuellen Kurs von Goldcorp ist das für mich vertretbar.
Beiträge von BARRACUDA 66
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Über 2022 braucht man sich doch jetzt keine Gedanken machen. Das Entscheidende ist doch, dass im 1. Hj weniger abgebaut werden soll und damit die Förderkosten pro Unze explodieren. Ein richtiges Schmankerl für die Shorter. Ich gehe davon aus, dass der Kurs wenigstens in den nächsten 6 Monaten richtig zerfetzt wird. Vielleicht ist das Ganze sogar absichtlich so organisiert, beim Niedrigstkurs kommt dann ein Übernahmeangebot und Iamgold als eigentständiges Unternehmen existiert bis 2022 schon lange nicht mehr.
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Caldera, ich denke du liegst da richtig. Der entscheidende Satz dürfte wohl hier liegen:
" We expect 2019 production to be lighter in the first half of the year, reflecting lower production at Rosebel as a result of mine sequencing. As production builds in the second half of the year at Rosebel with production commencing at Saramacca, cash costs and all-in sustaining costs per ounce are expected to trend lower. "
http://www.iamgold.com/English…019-Guidance/default.aspxIm Grunde ein Freifahrtsschein für die Leerverkäufer auf Sicht von mindestens 6 Monate. Die Branche scheint wohl ingesamt noch nicht reif für einen Trendwechsel zu sein. Vielleicht mal in 2-3 Jahren.
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Jahresende - Depotputz - die Aktie ist die letzen Monate ganz gut gelaufen, deswegen habe ich sie heute entsorgt. Ich tausch den Gewinn in einen Sovereign, dann hat mein Münzhändler auch was davon.
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Wollt ihr das totale Fahrverbot? Totaler und radikaler...
Hatten wir diese ideologische Verblendung nicht schon einmal?

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716 Millionen Euro in fünf Jahren für Regierungsberater
Der Bundesrechnungshof hatte jüngst die Praxis des Verteidigungsministeriums beim Einsatz von Beratern scharf kritisiert und damit eine Affäre ausgelöst, mit der sich am Mittwoch erneut der Verteidigungsausschuss des Bundestags befassen wird. Die Opposition hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gedroht, falls in der Sitzung keine ausreichende Aufklärung erfolge.
Es stehen die Vorwürfe der Verschwendung von Steuergeldern und Vetternwirtschaft im Raum. Laut Rechnungshof hat das Ministerium in den Jahren 2015 und 2016 mindestens 200 Millionen Euro für Berater ausgegeben. -
Jetzt hat Palladium tatsächlich Gold überholt. Sicherlich, das gab es in der Vergangenheit schon, zur Jahrtausendwende war Palladium kurzzeitig sogar dreimal so teuer wie Gold, trotzdem ärgert mich das, denn offensichtlich gibt es hier keine systematischen Interventionen um den Preis zu deckeln. Da kann man schon neidisch sein, denn so brutal, wie die Shorties in diesem Markt ein ums andere Mal überrannt werden, das würde ich mir auch mal für den POG wünschen.
Nun gut, immerhin scheint Gold sein Minus im Jahresvergleich in Dollar abzuknabbern, in Euro liegt es knapp vorn.
Also werde ich wohl nochmal was vom vernachlässigten Platin kaufen.Tja, ich kaufe einmal im Jahr Platin, letztes Jahr im Dezember und dieses Jahr habe ich wieder das Geld für 2 x 1 oz bereitgelegt.Letztes Jahr war der Aufpreis für die billigstes Unze ca. 22 % und jetzt wollen die Händler sogar 25 % Aufschlag. Das lohnt sich dann leider nicht mehr für mich. Warte ich lieber, bis Anglo American Platinum wieder günstig zu haben ist und stocke dann dort meine Position auf.
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Alle quarken den aktiencrash bei, und wieder trommelt man die Minen hoch. Das sehe absolut nicht so. Ich bin zwar stärker in Minen investiert, aber deswegen bleibe ich realistisch und objektiv. Bei EM sind wir erst >1330-1360 über den Berg. Die Aktien sehe ich eher seitwärts bzw indices und paar aktien, sagen wir wenige werden sich gut entwickeln und viele werden fallen, die auch vorher stark liefen. Keine Panik auf der Titanic
Im Mai sind die Europawahlen. Da kann man keine hohen Rohstoffpreise gebrauchen, würde ja die bösen " Populisten " endgültig noch oben spülen
, daher rechne ich bis dahin mit allgemein fallenden Rohstoffpreisen. Die meisten Leute in Europa können sich die Preise doch schon eh nicht mehr leisten, siehe aktuell Frankreich. -
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Auweia, der Kontraindikator hat mal wieder zugeschlagen
, da kann es ja nur abwärts gehen mit den Rohstoffen:" Goldman Sachs sagt Gold- und Rohstoffrally vorher
09:29 Uhr | Redaktion
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Die Analysten von Goldman Sachs lassen sich angesichts des derzeitigen
Sell-offs im Rohstoffsektor nicht von ihrer bullischen Einstellung
abbringen. Wie Bloomberg
gestern berichtete, prognostiziert die Bank einen Aufwärtstrend in den
kommenden Monaten und sieht "extrem attraktive Kaufgelegenheiten" am
Markt. "
https://www.goldseiten.de/arti…Rohstoffrally-vorher.html -
Das Kaufsignal kann man vergessen. Die Silberaktien fallen wieder massiv heute. Auch andere Edelmetallaktien verlieren wieder sehr stark im Moment. Kommt der nächste Angriff der Bären?
Grüße
MartinSo etwas wie " Kaufsignale " gibt es nicht. Wäre ja noch schöner. Ein paar Hedgefonds gestalten die Kurse, ob es Aktien, Metalle, Öl, Shitcoin oder weiß der Teufel was ist. Der Chartkram wurde erfunden, um auf der Gegenseite ein paar Gutgläubige zum Mitspielen zu animieren. Des einen Verlust, des anderen Gewinn
. Der Trend ändert sich erst dann, wenn die " Gegenseite " Pleite oder die Lust am Mitspielen aufgrund andauernder Verluste verloren hat. -
Bin gestern mal zu 2,56 € bei Iamgold eingestiegen. Die Marktkap halte ich jetzt für zu gering, sollte eigentlich wenigstens 50 % höher sein. Aber bei einer KE oder fallendem Goldpreis wäre mein Kaufargument natürlich obsolete. Nachkaufen tue ich sicherlich nix, entweder es passt so oder halt nicht.
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goldcorp rücksetzer genutzt und den bestand bei rund 7,55€ verdreifacht. mein Durchschnitts EK liegt bei ziemlich genau 8€.
bei fortuna silver juckt langsam auch der finger, ebenso bei first majesticDarf man erfahren, was an Goldcorp so toll sein soll, dass man die kaufen muss? Nur weil sie 20 % gefallen ist? 2,5 Mio Unzen Jahresproduktion und eine Marktkap von knapp 10 Mrd? Noch dazu schreiben sie Verluste. Finde ich immer irre teuer das Teil. Würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen!
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Der Brotpreis war (pro Kilo)1900 bei 0,46 Mark (1 Mark 5g Ag, also 2,3g Ag/Brot),
1930 bei 0,39 RM (5 RM 12,5g AG, 0,975g Ag/Brot).
Also gab es für eine Unze Silber 1900 13,5 Brotlaibe, 1930 31,9.
Heute gibt es beim Discounter ein "Krustenbrot" für 1,15 Euro (1g Silber 0,40 Euro oder 2,9g Ag/Brot)
Oder 10,8 Brote für die Unze.Vielen Dank! Das ist doch eine sehr aufschlussreiche Antwort. Ich bleibe dann weiterhin bei Gold, weil es langfristig seinen Vermögenssicherungscharakter unter Beweis gestellt hat und Silber halt nicht.
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Alles anzeigen
Kelsey Williams noch mal im Detail :
1930 20 USD 1 oz 20 USD 200 Laib Brot 200 Gallonen
2018 20 USD 1 oz 1200 USD 413 Laib Brot 413 GallonenDer POG hat sich nominal ver–6,x–facht aber der von Brot und Gallonen gerade mal verdoppelt.
Der Kaufkraftverlust beim USD mag bei 96 % liegen, aber auch alle anderen seiner Substitute, hier Gold, leiden an Schwindsucht.
Grüße
Und wie sieht das bei Silber aus? Kann man heute mehr Brotlaibe für sein Silber als 1930 kaufen? Die langfristige Kaufkraftentwicklung von Silber würde mich interessieren.
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Windkraft: Die schwarz-grüne Axt am Märchenwald
Deutsche Wildtier Stiftung: Rettet die Wälder in Hessen vor der Windkraft
https://www.deutschewildtierst…ruene-axt-am-maerchenwald
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" Nach dem Sturz von Kauder, passiert ähnliches in Sachsen.
"Der Wunschkandidat von Ministerpräsident Kretschmer konnte die Wahl allerdings nicht für sich entscheiden."https://www.mdr.de/sachsen/pol…sitz-cdu-sachsen-100.html
"CDU-Fraktionschef Hartmann schließt künftige Koalition mit AfD nicht aus"
https://www.mdr.de/sachsen/hartmann-fraktionsvorsitzender-cdu-afd-100.html "
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Ich empfinde das so, als ob heute Mielke entlassen wurde. Fehlt halt noch der/die Staatsratsvorsitzende. Die Wähler in Bayern und Hessen haben es jetzt in der Hand.
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Erneut Rüge des Bundesrechnungshofs
Von der Leyen vergab rechtswidrig millionenschwere Beraterverträge
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (vdL) hat erneut ein Problem am Hals. Diesmal kann sie es nicht irgendeinem Vorgänger anhängen. Es könnte eine größere Affäre daraus werden. Denn nach einem Bericht des Bundesrechnungshofes (BRH) hat sie für einige Millionen Euro externe Unternehmensberater engagiert. Im Moment und zunächst geht es um acht Millionen, die sie regelwidrig an einen externen Unternehmensberater in Sachen neues Cyber-Kommando vergab. Der entsprechende Bericht vom 7. August 2018 liegt dem „Spiegel“ vor. Die Revision des BMVg hat diesen Vorwurf mittlerweile bestätigt. Fragt sich, ob es der einzige Fall ist. Wohl kaum.
Es handelt sich hier um Beraterleistungen für das Bundeswehrprojekt „CIT Quadrat“, mit dem seit 2012 nichtmilitärische IT-Systeme verbessert werden sollen. Es wurden hierfür bereits rund 350 Millionen Euro investiert. Die Prüfer monieren, dass das Ministerium hier Töpfe des Bundes beansprucht, die für „CIT Quadrat“ gar nicht vorgesehen sind. Die Rechnungsprüfer kritisieren dementsprechend, das Ministerium sei gar „nicht berechtigt, diese Rahmenvereinbarung für diese Leistung nutzen zu lassen“. Das Haus habe damit „gegen Vergaberecht verstoßen und diese Leistungen vergaberechtswidrig abrufen lassen“.