Was für eine Freude-heute. Mit Kirkland L.G. , I am Gold und Avino im Depot bin ich heute sehr gut aufgelegt. Alle 3 überraschen mich heut positiv ! Ihr wißt ja, daß ich von diesen Minenwerten überzeugt bin - aber das sie so anziehen, ohne das der Goldpreis einen Grund liefert, ist umso erfreulicher. Ich glaube, die Strategie, sich an steigenden MA`s zu orientieren, ist doch gewinnbringender- als preiswerte Schätzchen zu suchen, die immer preiswerter werden. Kl nimmt gerade die 11 Dollar bzw. die 14 CAD ! Auch nach dem neuen, zu favorisierenden linearen Chart von X-Market, sehen die Kursziele sehr spannend aus. Ich dachte KL läßt sich danach mit dem alten All-time-High Zeit bis zum kommenden Frühjahr. Aber irgend etwas treibt sie zur Eile - gut so !
Caldera
Beiträge von Caldera
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@GermanLong . Schön, daß Du Dir über das ausgesagte Gedanken machst. Hier hast Du es mit der 1:1-Umsetzung aber etwas übertrieben. Der Autor hat hier richtigerweise die 7,5-Jahreszyklik beachtet, wie ich auch schon früher im Zyklusfaden gezeigt habe. In beiden Fällen, ca. 5Jahre nach dem Hochpunkt war das 7,5 YCL.
Caldera
@woernie . EXXON wäre für mich auch nicht erste Wahl. -
Aus dem Gebert-Brief : Aussichten zu Dax und Gold , Zeit nehmen, gründlich lesen!
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14.07.2017 - 14:47 Uhr - Stefan Sommer - Volontär
Droht jetzt ein Crash? Börsenexperte Gebert gibt die Antwort - So müssen Anleger jetzt handeln
Zinsen, Dollarkurs, Inflationsrate, Jahreszeit – diese Faktoren können sich erheblich auf Ihr Anlageergebnis auswirken. Wie Sie die Zeichen mithilfe des mehrfach ausgezeichneten Gebert-Indikators richtig deuten und damit Ihre Rendite dramatisch steigern, erklärt uns Thomas Gebert, Chefredakteur des GebertBrief. Der Börsendienst bereitet Sie perfekt auf die kommenden Börsenentwicklungen vor. Halten Sie sich an die Signale des Gebert-Indikators und Sie können den Markt nachhaltig schlagen! Das seit 1996 geführte Depot hat sich mit live gegebenen Signalen bis heute verfünfundzwanzigfacht, der DAX nur versechsfacht.
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Thomas Gebert im Interview
Wir haben Thomas Gebert zur aktuellen Marktlage und möglichen Einstiegschancen befragt. Am Ende des Interviews stellen wir Ihnen, exklusiv und kostenfrei, eine Ausgabe des GebertBrief zum Kennenlernen zur Verfügung. Es folgen Geberts Einschätzung zu Aktien und Währungen sowie Tipps zu Gold und Öl als mögliche Anlage-Alternativen.
DER AKTIONÄR:
Herr Gebert, am 22. Mai hat Ihr Börsenindikator ein Verkaufssignal gegeben. In den letzten Wochen ist der DAX in der Spitze von über 12.900 Punkten auf beinahe 12.300 Punkte getaumelt. Ist dieser 600-Punkte-Rutsch der Beginn einer Baisse oder eines Crashs?
Thomas Gebert:
Nein, für einen wirklichen Zusammenbruch des Marktes sind die Rahmenbedingungen noch nicht vorhanden. Der Rückgang des DAX spiegelt die negative Entwicklung des US-Dollar der letzten Monate wider. Der Euro stieg gegen den Dollar von 1,04 Dollar für einen Euro auf 1,14 Dollar für einen Euro. Die Firma Bayer zum Beispiel reduzierte vor wenigen Tagen ihre Gewinnprognose, woraufhin der Aktienkurs um beinahe acht Prozent abstürzte. Als Grund wurden die ungünstigen Währungsentwicklungen genannt. Daran sieht man, welchen Einfluss der Dollar auf die Aktienkurse in Deutschland nimmt.
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Erholt sich der DAX in den nächsten Wochen wieder?
Die aktuelle Schwächephase ist noch nicht vorbei, aber danach sollte es wieder eine Weile bergauf gehen können. Großes Potenzial nach oben ist allerdings nicht vorhanden. Der Gebert-Indikator steht auf Rot und wird so schnell auch nicht auf Grün umschalten. In der Vergangenheit war es besser, in dieser Zeit nicht voll investiert zu sein. So wird es kein Schaden sein, wenn man nicht alles Geld im Aktienmarkt angelegt hat. Hinzu kommt, dass eine Verschärfung der Nordkorea-Krise droht. In einem Bericht des „Wall Street Journal“ wurde indirekt angedeutet, dass, wenn bis zum Herbst keine diplomatische Lösung zustande kommt, ein militärisches Eingreifen geplant ist. Es kann natürlich sein, dass diese Information von der US-Regierung bewusst gestreut worden ist, um Nordkoreas Diktator Kim unter Druck zu setzen.
Wie sehen Sie die längerfristigen Chancen der Aktien?
Die hängen vom Dollar ab. Ich habe im Januar die These vertreten, dass die Entwicklung des Dollarkurses gegen den Euro einem 16-jährigen Rhythmus unterliegt. Ich schrieb meinen GebertBrief-Lesern: „Dollar-Hochpunkte wurden in den Jahren 1969, 1985, 2001 und möglicherweise jetzt erreicht.“
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Der Dollar drehte tatsächlich. Nach 1,04 Dollar im Januar müssen derzeit 1,13 Dollar für einen Euro bezahlt werden. Wir haben in den letzten sechs Monaten den stärksten Dollarrückgang seit Jahren erlebt. Doch große Währungsbewegungen verlaufen unter Schwankungen. Deshalb vermute ich, dass wir nun, wo nach der glücklich ausgegangen französischen Wahl und dem damit abgesagten Ende des Euro die Zahl der Euro-Optimisten zugenommen hat, zunächst mit einer Gegenbewegung rechnen müssen. Die Zahl der spekulativen Positionen auf einen steigenden Euro, die die amerikanische Aufsichtsbehörde CFTC registriert, hat den höchsten Wert seit fünf Jahren erreicht.
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Dies ist ein Kontraindikator. Wenn alle von einem weiter steigenden Euro ausgehen, fällt er zunächst. Der Dollar könnte also mehrere Monate zulegen, bevor er seinen langfristigen zyklischen Abwärtstrend wieder aufnimmt.
Wie ich Anfang des Jahres ebenfalls geschrieben habe, beeinflusst dieser Dollar-Zyklus auch die anderen Finanzmärkte. Während der Dollar-Abschwungphasen von 1969 bis 1979 und 2001 bis 2011 konnten die deutschen Aktien per Saldo keinen Kursgewinn erzielen beziehungsweise während der Abschwungphase von Ende 1985 bis 1995 nur leicht dazugewinnen.
Wo liegen die Gründe für diese schlechte Entwicklung der deutschen Aktien nach den Dollargipfeln?
Diese liegt im Dollar-Rhythmus selbst begründet. In den Jahren der Dollar-Anstiege vor den Gipfeln vervielfachten sich die deutschen Aktienkurse, wie von 1979 bis 1985, von 1995 bis 2001 und von 2011 bis 2017. Nach diesen Jahrhundert-Haussen blieb dann nur noch wenig oder besser keine Luft nach oben. Außerdem kann man sich vorstellen, wie sich ein spürbarer Rückgang des Dollarkurses – von 1969 bis 1979 und von 1985 bis 1995 halbierte er sich jeweils – auf die Exporterlöse der deutschen Firmen auswirkt. Ein weiterer Fakt kam belastend hinzu: In den Phasen der Dollar-Abstiege erhöhten sich in der Regel Öl-, Gold- und andere Rohstoff-Notierungen. Die sich daraus ergebenden steigenden Inflationsraten und Zinsen drückten ebenfalls auf die Aktienkurse.
Wollen Sie damit sagen, dass nun, nach dem Dollar-Gipfel, zehn Jahre mit per Saldo nicht mehr steigenden Aktienkursen auf uns warten wie nach 1969, nach Ende 1995 und nach dem Jahr 2001?
Ja.
Was kann der Anleger tun?
Während der Dollar-Abschwungphasen tendierten Gold, Öl und die Rohstoffe eher freundlich. Ein wenig Gold, wenn möglich währungsgesichert, oder ein Ölwert, wie beispielsweise Exxon, der zumindest mit einer Dividendenrendite von fast vier Prozent über die lange Durststrecke helfen könnte, wären Möglichkeiten. Wichtiger aber scheint mir, das Geld zusammenzuhalten. In den Jahren der Dollar-Abschwünge, in denen der DAX per Saldo nichts gewinnen konnte, verliefen die Kurse ja nicht nur seitwärts. Es ging runter und rauf. Während jeder dieser Phasen konnte man die Aktien zeitweise beinahe auf dem halbierten Kursniveau kaufen, wie in den Jahren 1971, 1987 oder 2003. Solch eine Gelegenheit wird in den nächsten Jahren auch wieder kommen. Da ist es wichtig, dass man dann sein Geld noch hat und kaufen kann.
In seinem Börsenbrief widmet sich Thomas Gebert noch ausführlicher diesen und weiteren Themen. Exklusiv für Sie, zum Kennenlernen: die aktuelle Ausgabe des GebertBrief (PDF) kostenfrei!Ich will keine Werbung machen- es geht um den Inhalt !
Caldera -
Ich hab heute ,knapp unter 1,17 ( 1,1694) EUR/USD-Gewinne schon wieder in Taschengeld umgewandelt, behalte mir evt. nochmal kurzen Einstieg vor. Die EM-puts der letzten Tage (zur Absicherung der EM-Aktien), sind damit finanziert. Über den Verkauf dieser bin ich mir noch uneins ( evtl. 50% bei unter ca.1260 /16,30 und den Rest bei unter ca. 1205 / 15,75... , falls es soweit geht.
Caldera -
Dank an alle , die sich hier bemühen,den"wahren" Chart für KL herauszufinden ! Wenn ich das jetzt richtig deute, sollten wir also den Chart aus dem Post von X-Market ( 536 unten) für weitere Betrachtungen verwenden ? Das hat natürlich Auswirkungen auf die weiteren Kursziele und bevor ich mich wieder über eine neue Kurszielbestimmung hermache , bitte ich um Bestätigung, das es nun der richtige ist. Danke schonmal.
Caldera
Ursache: TradingView verwendet scheinbar den NMI-Chart für KL. -
Für Goldkaiser :
[Blockierte Grafik: https://www.tradingview.com/x/4icQM1MD/]
Caldera -
@Silberanhänger . Ein Erklärungsversuch von meiner Warte aus : Nach 4- jährigem Niedergang der EM und anschl. 2-jähriger Bodenbildung sind wir fast unmerklich am Anfang der Anstiegsphase angekommen - der AKUMULATIONSPHASE. Hier steigen die starken Hände ( das smarte Geld) ein und nehmen den schwachen,frustrierten Anlegern die Aktien ab. Bei den Indizes kann solch ein Wechsel innerhalb weniger volumenstarker Tage geschehen. Bei der Vielzahl der kleinen,mittleren u.großen EM-Minentitel dauert das entsprechend länger, denn die Goldbugs zum Hergeben ihrer Aktien zu verleiten, dazu brauchts schon jeder Menge Folter,Quälerei,Tricks und Kniffe und das Ganze soll ja möglichst unauffällig passieren. Deshalb,um die nötige Zeit für den Seitenwechsel zu bekommen, wurden die Minentitel überproportional-schnell "hinuntergeführt" und jetzt im Anstieg unterproportional-schnell hinaufgelassen ! Deshalb ständig unser Gefühl- "da stimmt was nicht" und auch richtig die Beobachtung von Woernie, daß man hier gezielt eingreift, um nicht nur den Konkurrenten vom Fiat-Geld zu behindern, sondern die zu treffen, die diese Überzeugung , "Gold ist das warhaftigere Geld" haben und deshalb in Minentitel investierten. Grüße an alle Standhaften !
Caldera -
Für die, die nicht so sehr euphorisch sind, was die Goldpreisentwicklung anbetrifft, die eher eine langanhaltende Seitwärtsentwicklung erwarten, wie in den 80iger Jahren- die eher eine ähnliche Entwicklung wie ab 1985 vermuten ( was überhaupt nicht abwegig ist !) - :
[Blockierte Grafik: https://goldtadise.com/wp-content/uploads/2017/08/Chart263Gold.png]
Caldera
Ich vermute, der Autor hat anders (ab Ausbruch) gerechnet- ich komme auf 1800 $ ! 1050x1,72= 1806 (habe ab Tiefpunkt gerechnet) -
@vatapitta . Zu Deinem Post oben vor 5 Stunden ein Hinweis - das war Thema im Faden " Techn.Analysen-Fundstücke im Netz" vor 15 Stunden ! Grüße
Caldera -
Laßt Euch bei Avino nicht täuschen, wenn sie mal das Köpfchen hängen läßt ( um paar Cents ,wie im Moment ). Sie hat die letzten Tage immer in den letzten 2 Börsenstunden die Pessimisten düpiert ! Bei diesem Silberpreis müßte der Kurs bei 5 $ stehen . Natürlich ist das sehr volatil im Moment- aber denkt an das Dreieck und wer weiß, wer hier noch Interesse am Einstieg hat. Wenn wir dann erst im Herbst-Aufstieg sind , wird das gemächlicher zugehen.
Caldera
Außerdem gibts da noch den von Avino beauftragten Dealer "Fitzgerald", der gerade durch den nicht sehr gefühlvollen Verkauf der ersten Avinoaktien den Kurs etwas zuweit gedrückt haben könnte, um den Kauf von Bison zu bewerkstelligen. -
Einige Goldminen heute mit sehr schöner Entwicklung. Neben KL, bei der Sprott sich immer mehr engagiert, auch Klondex endlich mit Befreiung und Iam Gold mit Zug nach oben ,wie erwartet. Und wenn der Dollar weiter durchfällt, wie es bei den vorherigen Zyklen auch der Fall war - dann warten wir vergebens auf nochmal tiefere Kurse . Ich möchte auch nicht darauf spekulieren, ob wir nochmal 40 $ abgeben und den Durchmarsch dabei verpassen ! Selbst wenn wir die 1250 von unserem Spezi Nebelparder nochmal sehen ( ich sehe es 50 :50%) , dann sind wir jetzt trotzdem ganz ganz nah an den Tiefs. Die Bewegungen bei den Silberminen sehen mir ganz danach aus. Und ob dann z.B.Klondex nochmal zurückkommt- wer weiß es. Die im starken Aufwärtstrend befindlichen Goldaktien, wie KL und IAG wird`s kaum noch aufhalten. ( Wie immer meine naive Sicht ! )
Caldera
Stellvertr. für die Silberminen der SIL: SLV
[Blockierte Grafik: https://goldtadise.com/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170812_090937.jpg] -
@Nebelparder . Nach Deinen schönen Charts zum EU/USD, einen K.O.-put einzugehen, sieht wie ein Kinderspiel aus. Bisher ging ich auch von dieser Euro-Korrektur aus und wollte, nachdem ich vor paar Tagen mit dem DM5V6J ein schönes Taschengeld verdiente , dieses wiederholen, nach der laufenden Gegenbewegung. Mein Bauchgefühl sagt mir aber derzeit, laß es- der Dollar könnte schneller weiter durchsacken, als gedacht. Und die Währungen sind eine spezielle Spielwiese/ HAIFISCHBECKEN !
Caldera -
Hab ich nicht. Wir werden uns nun an der roten Linie emporarbeiten bis 2026 und danach wieder das Tief 2031 ansteuern. Danach entsteht eine neue parallelzuverschiebende ( sagen wir gelbe) Orientierungslinie , wenn wir der Logik dieser Grafik folgen. So interpretier ich sie.
Caldera -
Ziel 9000 ! in 2026.
Caldera -
@meggy . Mir und NP sagt der Chart sehr viel ! Um auf Deine Frage konkret zu antworten: Die 3 der 3 der 3 der 3 endet ganz knapp über der Spitze von 2016 ! Im POG also ein Schnaps über 1375 $. Das wolltest Du aber sicherlich garnicht wissen- Dich interessiert bestimmt wo die 3 oder gar die 5 endet ? Da helfe ich Dir mit einer anschaulicheren Grafik weiter :
[Blockierte Grafik: https://goldtadise.com/wp-content/uploads/2017/08/Chart261Gold-1.png]
einen kleinen Fehler hat der Autor beim 2. Zyklustief eingemalt, das gehört 1 Jahr früher (Anfg.2016 anstatt 2017).
Caldera
Nachtrag : Dem SMK geht es in der obigen Grafik um einen idealen Einstieg derzeit- das wäre nämlich z.B. jedesmal , wenn eine Welle 2 endete ( Anfang 2016 / Anfang2017 / am 10.07.17 bei 1205 / vor kurzem am 08.08.17 bei 1251- also vor 3 Tagen ! Ich hoffe ,das war eindeutig und verständlich genug. -
@Petrijünger . Das ist zum einen Psychologie - zuviele Anleger sind über die letzten Monate frustriert, sodaß sie diese Gelegenheit nutzen,um dem ein Ende zu setzen- wie so oft zur Unzeit. Zum anderen kann die ausgebildete Kursspitze ein Auftaktspike sein ( der i.d.R. zur Hälfte wieder abverkauft wird), anhand dessen sich das nächste Kursziel errechnen läßt. Auf alle Fälle sind die Zahlen auf beiden Seiten des großen Teiches positiv aufgenommen worden :
[Blockierte Grafik: https://charts.comdirect.de/charts/rebrush/design_big.chart?WIDTH=645&HEIGHT=655&TYPE=ohlc&TIME_SPAN=3M&TO=1502395200&AXIS_SCALE=lin&DATA_SCALE=abs&LNOTATIONS=372231&LCOLORS=5F696E&IND0=VOLUME&IND1=RSI&AVGTYPE=simple&WITH_EARNINGS=1&SHOWHL=1]
Caldera -
@nicco . Nächstes ganz kurzfrist. Kursziel ist das Gap 1,75-1,79 $ , mein ich. Neben Avino sieht man heut bei etlichen Silberminen den guten Willen ( insbes.SSRM, First Majest., aber auch EDR, SVM ein bissel, Hecla und Tahoe haben sich gestern verausgabt). Ob,diese Aufwärtsbewegung beim Silber nachhaltig ist ? Vor Kurzem hätte ich noch gesagt-nein !- es ist noch zu früh im Jahr. Jetzt möchte ich nicht an der Seitenlinie stehen. Silber eben bei 17,25 $ :
[Blockierte Grafik: https://goldtadise.com/wp-content/uploads/2017/08/silver3-800x450.png]
Caldera -
@fritz .Was "der Markt" so veranstaltet, hast Du schön zusammengefaßt- kein Widerspruch. Ich sehe es so, der Markt ringt genauso wie wir, um eine richtige Bewertung und deshalb ist es schon möglich, das er die Extreme in kurzer Aufeinanderfolge auslotet, wie der Hund, der beim Gassigehen an der Leine, mal die Leinenlänge nach vorne, mal nach hinten ausreizt.(Bollingerbänder !). Klondex Mitte 2016 wurde beflügelt von einem POG , der sich über 1350 $ aufschwang, mit Aussichten auf stark steigenden Unzenausstoß, hochgradige Assets und gute Marge, stand im Fokus etlicher Fonds. Schnell wird bei der Bewertung auf ein halbes Jahr im Voraus hochinterpoliert und schon bist Du bei 6 $. Im drauffolgenden Winter drohte der POG auf unter 1100 abzustürzen ! Die rechner. Marge tendierte plötzlich gegen Null ! Die Folge : Nur 6 Monate später Kurs bei 4 $ ! Nun kamen die Anlaufkosten zweier neuer Minen dazu- Kurs nach12 Monaten bei 3 $. Nun sag, wo ist hier der Markt schizophren . Wenn er nur marktbreit genug, dann sollten wir ihm mehr vertrauen, als unserer eigenen Wahrnehmung.
Caldera -
Ich bin sehr offen für Beiträge, die uns hier im Forum bereichern ! Auch für die,von Gummitier, der nach mehreren deftigen Kritiken den Eindruck erweckte,tief im Stoff zu stehen. Und Charttechnik mag nix für Jedermann sein- aber bedenkt- in ihr stecken alle Meinungen/Einschätzungen der Marktteilnehmer für die Vergangenheit und auch für die naheliegende Zukunft, weil der Markt 1. immer Recht hat und 2. vorrausschaut .
Caldera -
War das nicht Gummitier, der uns noch hochkarätige Beiträge schuldet ? Dann fang aber bald mal damit an, denn das eben war noch nix
............Caldera