Gutes CO2 - schlechtes CO2
Merke:
Neulich haben wir von correctiv auf dem Kultursender RTL eine interessante Dokumentation gesehen. Darin ging es um gute Zeiten und schlechte Zeiten. Davon inspiriert gelang uns doch glatt ein großer Wurf, ja es ist einfach voll endkrass der Stein der Weisen geworden, wie die hochgradig Allgemeingebildeten vom Kulturfernsehen es ausgedrückt haben.
Obwohl das identische Molekül, ist das "wenigviele" CO2 aus der Natur (bspw. Vulkansausbruch, Ozeane,....) ganz doll lieb, ja es ist direkt scheu wie ein Reh und verschwindet gleich wieder im Wald oder wo auch immer, sobald es lediglich mal kurz schauen wollte, was da draußen denn so abgeht. Das "vielwenige" menschengemachte und "baugleiche" CO2 ist dagegen ein gemeines Biest und tut überhaupt nie wieder weggehen tun. Überall sorgt es auf widerlichste Art und Weise dafür, dass dieses seltsam anmutende Unkraut, das so i.d.R. 30 Meter hoch wird, einen dicken hölzernen Stamm ausbildet und ganz viele doofe Blätter sprießen lässt, die dann jedes Jahr im Herbst immer wieder für zusätzliche Arbeit sorgen tun werden tun. Kann das etwa sein? Darf das denn überhaupt sein? Wo sollen denn all die ganzen hochineffektiven Wind-Spargel hin, die im Gegensatz dazu keine grünen, unzähligen Blätter sondern nur vereinzelt mal ein oder zwei Rotorenblättchen "abwerfen"?
In Liebe
Eure Faktenerfinder
Zitat von NebelparderGlaubt doch endlich eurer Regierung und nicht den intelligenten Idioten mit ihren
kruden Fakten!