Ich hab den Zeitungs-Text aus dem Vorbeitrag gelesen und das ist wieder einmal ein klassisches Beispiel dafür, dass Ärzte sehr wenig Ahnung von Mitochondrienschäden haben.
Diejenigen, die davon absolut keine Ahnung haben, sind schnell dabei etwas Psychosomatisches zu diagnostizieren. (mittlere Spalte des Textes)
Je schneller diese Diagnose von einem Arzt gestellt wird, desto weniger Ahnung hat dieser von den Mitochondrien. Diese Diagnose sagt eigentlich wesentlich mehr über den Arzt selbst bzw. dessen Unwissenheit als über den Patienten aus.
Die etwas besseren Ärzte, argumentieren in etwa so wie es in der rechten Spalte des Textes dargestellt wird. Den Bogen zur echten Krankheitsursache spannen aber auch sie nicht.
Dabei ist es so einfach.
Nachtrag:
In der rechten Spalte bitte den Abschnitt lesen, der mit "Die Therapie mit...." beginnt.
Das ist faszinierend mit anzusehen, wie sie sich die richtigen Fragen stellen, jedoch nicht auf deren Lösung kommen. Was da nämlich beschrieben wird, ist ein Energiemangel der energieintensiven Bereiche des Körpers, ausgelöst durch eine wohl impfbedingte Mitochondrienstörung.
Wann werden sie jemals darauf kommen?
Vielleicht sollte ich meine Arbeit ans Klinikum Marburg oder an die Zeitung schicken!
Und das Ende des Textes ist absolut grotesk!
"Es gibt keine Alternative zur Impfung, denn eine Corona-Infektion ist keinem Menschen zumutbar!"
Der Mitochondrienschaden dagegen schon oder wie? 