[...] ein paar wenige haben nen abo und der post ein paar etagen höher von Real de Catorce war ja einer aus dem privaten bereich
Nee, diesen Beitrag von 2013 (!) habe ich auch nur anderswo gefunden.
Ich bin auch kein Abonnent bei MA.
saludos
4. Februar 2026, 21:23
[...] ein paar wenige haben nen abo und der post ein paar etagen höher von Real de Catorce war ja einer aus dem privaten bereich
Nee, diesen Beitrag von 2013 (!) habe ich auch nur anderswo gefunden.
Ich bin auch kein Abonnent bei MA.
saludos
FRAGE: Sehr geehrter Herr Martin Armstrong, ich schreibe Ihnen aus Santiago de Chile, um Ihnen zu Ihrer beeindruckenden Forschungsarbeit zum Economic Confidence Model zu gratulieren und Ihnen folgende Fragen zu stellen:
Ich freue mich darauf, so bald wie möglich von Ihnen zu hören.
Mit freundlichen Grüßen, JEMV.
ANTWORT:
Jeder Vermögenswert, sei es eine Ware, eine Aktie, eine Anleihe oder eine Immobilie, hat seinen eigenen Zyklus. Die Bedeutung des ECM ist erheblich. Es handelt sich dabei um die GLOBALE zusammengesetzte Frequenz oder den Lebenszyklus.
Es wird deutlich, dass Menschen alle 4,3 Jahre ihre Richtung ändern. Sie verlagern ihren Fokus von einem Sektor auf einen anderen und von einer Nation auf eine andere. Die Frage ist, welche Ausrichtung mit dem ECM Aufmerksamkeit erregen wird. Hier ist unser 64-Jahres-Zyklus für Gold.
Die beiden Wendepunkte waren 1934 (FDRs Beschlagnahmung) und 1998, dem realen Tiefpunkt für Gold. Da Gold während dieser Welle „Geld” war, reagiert es entgegengesetzt zu einer Investition.
Inflation bedeutet einen Rückgang und Deflation einen Anstieg für alles, was zu diesem Zeitpunkt „Geld” ist.
Die neue Welle begann also mit einem historischen Tiefstand der Kaufkraft von Gold. Die vorherige 64-jährige Welle erreichte 1870 ihren Höhepunkt mit einer hohen Kaufkraft von Gold.
Der Goldaufschwung, der in dieser Wellenformation begann, dauerte die ersten 13 Jahre bis 2011/2012 (Intraday/Schlusskurs). Aus diesem Grund prognostizieren wir einen Rückgang von zwei bis drei Jahren und die Wiederaufnahme einer Hausse-Welle.
Nach 2016 wird es einen kurzfristigen Höchststand geben, aber wir befinden uns in der Endphase der letzten beiden Wellen des ECM, die 2032 ihren Höhepunkt erreichen. Dies sind die Phasenübergangswellen, und wir sollten mit einer größeren Volatilität rechnen. Das nächste GROSSE Hoch für Gold wird 2032 sein. Im Idealfall sollte sich Gold umkehren. Das bedeutet, dass die Welle von 2015,75 bis 2020,05, gefolgt von 2024,35, 2024 ein Hoch erreichen und sich dann an die ECM anpassen sollte. Wenn dies geschieht, wird das große Hoch 2032 erreicht, gefolgt von einer Korrektur, und das höchste Hoch in Bezug auf die Kaufkraft wird 2062 erreicht, aber zu diesem Zeitpunkt existiert der Dollar möglicherweise nicht mehr als Währung, um dieses Hoch zu messen. Wir werden uns mit diesem Thema im kommenden Gold Report befassen, und nächstes Jahr erscheint ein neues Buch über den ECM.
saludos
Die sollen sich mal alsbald diese Ilhan Omar vernehmen. Die (nicht so) nette Millionärin aus dem Kongress. Da stinkt es doch zum Himmel nach riesiger Korruption.
Ilhan Omar = Tochter von Nur Omar Mohamed, Oberst in der Somalischen Armee unter Diktator Siad Barre.
Ilhan Omar’s Father and the Isaaq Genocide: The Truth Revealed
ZitatBetween 1981 and 1991, the Somali military in which Colonel Nur Omar Mohamed, Ilhan Omar’s father, served as a senior officer executed a brutal and systematic campaign of genocide targeting the Isaaq people of the modern day Republic of Somaliland.
This dark chapter in Africa’s history, which was known as the Isaaq Genocide, was a merciless military campaign that resulted in the killing of over 200,000 Isaaq civilians. It also involved widespread forced displacement, scorched‑earth destruction of the second and third largest cities (Hargeisa and Burao), aerial bombardement of almost every other single city, town and village in Somaliland, and two decades of large‑scale red-terror style tactics against the civilian population of Somaliland. [...]
Völkermord war Staatsraison, was 'ne feine Gesellschaft ![]()
saludos
May 9, 2005 - Eight ways to destroy America
Dear Editor, Former governor Dick Lamm recently spoke at a Washington, D.C. conference on immigration and overpopulation. His topic was “Eight Ways to Destroy America.”
Lamm’s condensed points were:
First, to destroy America, turn the United States into a bilingual or multi-lingual and bicultural country. History shows that no nation can survive the conflict and antagonism of competing languages and cultures.
Second, invent “multiculturalism” and encourage immigrants to maintain their culture.
Third, celebrate diversity rather than unity. Ensure that various cultural subgroups living in America reinforce their differences.
Fourth, make the fastest-growing demographic group the least educated. Add a second underclass, unassimilated, undereducated and antagonistic to our population.
Fifth, get foundations and business to support these efforts financially. Invest in ethnic identity, and get all minorities to think their lack of success was the fault of the majority.
Sixth, provide dual citizenship and promote divided loyalties, balkanizing America as surely as Kosovo.
Seventh, place all subjects off limits; make it taboo to discuss anything against “diversity.” Words like “racist” or “xenophobe” halt discussion and debate.
Eighth, make it impossible to enforce our immigration laws and ignore the cumulative impact of millions of immigrants.
Lastly, Gov. Lamm said censor Victor Davis Hanson’s book, “Mexifornia.”
His book exposes the plan behind the invasion. As Gov. Lamm walked back to his seat, it dawned on everyone that our nation and the future of this great democracy are in deep trouble. The full text of his speech is available at http://www.civilhomelanddefense.com.
Joan Troth (Glenwood Springs) It’s a Mexican holidayDear Editor,
I have never been really prejudiced, until recently. I remember our heroes who died at the Alamo, fighting for our freedom from Mexico. Now I look around and see all of these residents of Mexico flocking into the United States. Then on May 5, they put on this big show called Cinco de Mayo.
That is strictly a Mexican holiday. Why did these people come to this country if what they had in Mexico was so wonderful? Why are they trying to turn this country into what they left? They are pulling the USA down to the level of the country they left. The people coming won’t even learn English and want the residents of the USA to learn Spanish for their convenience and comfort. Learn our ways or go back where you came from. This goes for the transplants from California or anywhere else that have moved into this area. We were just fine until you came here and wanted to change what we have, what you wanted in the first place. Natalie SmithRifle
Kommt mir irgendwie bekannt vor.
saludos
saludos
Bin mal zu 2 USD bei Prairie eingestiegen.
(and down we go
)
saludos
Prairie Operating Corp.
Hast Du bereits einen Blick auf deren Zahlenwerk geworfen ?
Nein, derzeit privat viel um die Ohren. Danke für Deinen Hinweis zu reddit.
Letzten Freitag ging der Kurs quasi zurück auf Los (bzw bis auf die GD20 und GD50) und gestern plötzlich wieder hoch... ![]()
saludos
War umgekehrt und hat den anderen Flieger genomnen, weil das Licht im Presseraum ausfiel..😄 anscheinend etwas überängstlich "der Gute".
![]()
saludos
https://www.weforum.org/stories/2022/09/my-carbon-an-approach-for-inclusive-and-sustainable-cities/
dort etwas runterscrollen bis "Our world is transforming – big community trends for sustainable cities"
saludos
Hier noch ein Hinweis zu OCI.
Im September kam Sawiris mit der Meldung, daß er plane, mit seiner Orascom Construction den Streubesitz von (auch seiner) OCI (Orascom Chemical Industries) zu übernehmen. Die OCI-Aktionäre würden dabei keine Barabfindung, sondern Orascom-Aktien erhalten.
Orascom ist blöderweise nur in Kairo und Abu Dhabi gelistet und es gab entsprechend Geschrei.
In Holland hat man jetzt dagegen Klage erhoben, mit ungewissem Ausgang.
19.01.2026 - Niederländisches Gericht stoppt Abstimmung über umstrittenen OCI-Orascom-Deal.
Unternehmenskammer ernennt zwei vorübergehende Geschäftsführer bei OCI
Die Unternehmenskammer des Gerichtshofs Amsterdam ernennt heute zwei vorübergehende Geschäftsführer beim börsennotierten Unternehmen OCI. Anlass für diese Ernennung ist die Absicht von OCI, sein gesamtes Unternehmen kurzfristig an Orascom zu verkaufen.
Orascom ist ein börsennotiertes Unternehmen in Abu Dhabi, das denselben Mehrheitsaktionär (Sawiris) wie OCI hat. Die vorübergehenden Verwaltungsratsmitglieder haben unter anderem die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die geplante Transaktion die Interessen der Minderheitsaktionäre von OCI nicht
unverhältnismäßig beeinträchtigt. Diese vorübergehenden Verwaltungsratsmitglieder entscheiden, ob die Transaktion mit Orascom der Hauptversammlung von OCI zur Genehmigung vorgelegt werden darf. Diese Genehmigung ist erforderlich, um die Transaktion durchzuführen. [...]
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Erfolg für die Kläger. Der Kurs ging gestern auf tradegate bereits von 3,1 auf 3,7.
saludos
Wenn heute nichts Spektakuläres passiert, dann könnte man auch noch das WE abwarten. Entweder Politik ( Iran), oder am Montag sehen, was die Chinesen in petto haben, obwohl ja die Fettfinger dann immer in Singapur drin stecken.
didi
Nicht vergessen, daß am Montag drüben Feiertag ist. Also börsenmäßig in NY.
saludos
Die Frösche wollen lieber an die Nordfront als an die Ostfront. ![]()
Mit Gefrierfleischorden 2026? ![]()
saludos
Danke. Hast Du noch mehr solche Werte?
thesunshinekid@ceo.ca (draufklicken) scheint eine gute Nase(!) zu haben, nicht nur bei Öl/Gas.
Shell ist seit über 10 Jahren meine Kernposition im Bereich Öl/Gas, daneben halte ich auch die 'etwas spezielle' Diversified Energy Corp mit einer Quartalsdividende von 0,29 USD bzw ~8,9% Bruttodivirendite.
Kursverlauf na ja.
Diversified Energy Company PLC ist ein unabhängiges Energieunternehmen, das hauptsächlich Erdgas und Erdgasflüssigkeiten aus Onshore-Anlagen in den Vereinigten Staaten, insbesondere in den Appalachen und im mittleren Westen, fördert, transportiert und vermarktet. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erwerb bestehender, langlebiger Bohrlöcher mit geringem Förderrückgang und der dazugehörigen Infrastruktur, deren Optimierung und schließlich Stilllegung, anstatt neue Bohrlöcher zu bohren.
Kernaktivitäten
Förderung von Erdgas und Flüssigkeiten aus ausgereiften Onshore-Bohrlöchern, hauptsächlich in den Appalachen und im mittleren Westen der USA, wodurch der Großteil des Umsatzes erzielt wird.
Vermarktung und Transport von gefördertem Gas und Flüssigkeiten über zugehörige Midstream-Anlagen wie Pipelines und Verarbeitungsanlagen.
Stilllegung von Anlagen und Verschließen von Bohrlöchern über die Tochtergesellschaft Next LVL Energy, die Bohrlöcher am Ende ihrer Produktionsdauer stilllegt.
Geschäftsmodell
Erwirbt bestehende, langlebige Förderbohrlöcher mit geringem Förderrückgang und manchmal auch die dazugehörigen Midstream-Systeme, anstatt hohe Investitionen in die Bohrung neuer Bohrlöcher zu tätigen.
Geografischer Schwerpunkt
Ist vor allem im Appalachenbecken und in den zentralen Regionen der USA tätig, darunter in Bundesstaaten wie West Virginia, Ohio, Pennsylvania, Alabama und den angrenzenden Gebieten.
Verfolgt einen Stewardship-Ansatz: Verbesserung oder Wiederherstellung der Produktion, Optimierung des Betriebs und Reduzierung der Emissionen dieser erworbenen Vermögenswerte im Laufe der Zeit.
Sichert einen großen Teil der erwarteten Produktion ab, um vorhersehbare Cashflows zu schaffen, und verbrieft diese Produktion häufig in forderungsbesicherten Wertpapieren, um Zugang zu Finanzmitteln zu erhalten.
Wie das Unternehmen Geld verdient
Verkauft produziertes Erdgas und Erdgasflüssigkeiten auf regionalen und nationalen Märkten, häufig unterstützt durch Hedging-Strategien zur Preisstabilisierung.
Erzielt Cashflow aus dem Transport und der Vermarktung von Volumina über seine Midstream-Infrastruktur.
Generiert Serviceumsätze aus Bohrlochverschluss- und Stilllegungsmaßnahmen, die anderen Betreibern und staatlichen Programmen über Next LVL Energy angeboten werden.
Durch jüngste Akquisitionen hat das Unternehmen seine Präsenz im Bereich Erdgas in diesen Regionen ausgebaut und weitere Förderbohrlöcher und Midstream-Vermögenswerte hinzugewonnen.
Zusammenfassung durch perplexity.ai
saludos
Hier noch ein Hinweis zu OCI.
Im September kam Sawiris mit der Meldung, daß er plane, mit seiner Orascom Construction den Streubesitz von (auch seiner) OCI (Orascom Chemical Industries) zu übernehmen. Die OCI-Aktionäre würden dabei keine Barabfindung, sondern Orascom-Aktien erhalten.
Orascom ist blöderweise nur in Kairo und Abu Dhabi gelistet und es gab entsprechend Geschrei.
In Holland hat man jetzt dagegen Klage erhoben, mit ungewissem Ausgang.
saludos
Prairie Operating Co (ISIN: US7396501097, WKN: A3D1ZH)
Der Forist @thesunshinekid im ceo.ca-Forum trommelt hier immer wieder.
Hohe Shortquote und hohe Insiderquote (~55% laut finviz). ![]()
Der Kurs will (gefühlt) nach oben.
saludos
Dieser ungehörige Bursche verbreitet also Falschbehauptungen und möchte unseren lupenreinen Rechtsstaat delegitimieren.🤪 🤣😂
Ich habe das noch vervollständigt. ![]()
saludos
Was Putin mit Trump verbindet (Chabad)
(Iurie Roșca [Yuri Roshka] a conservative journalist from the Republic of Moldova, who in the past was an anti-communist dissident, party leader, MP and deputy prime minister, who is now an anti-globalist author with strong Christian and nationalist convictions.)
saludos
Der wahre Grund für die Invasion Venezuelas durch die USA geht auf einen Deal zurück, den Henry Kissinger 1974 mit Saudi-Arabien geschlossen hat.
Und ich werde erklären, warum es dabei eigentlich um das Überleben des US-Dollars selbst geht.
Nicht um Drogen. Nicht um Terrorismus. Nicht um „Demokratie”.
Es geht um das Petrodollar-System, das Amerika seit 50 Jahren die dominierende Wirtschaftsmacht sichert. Und Venezuela drohte nun, dem ein Ende zu setzen.
Das ist, was wirklich passiert ist:
Venezuela verfügt über 303 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölreserven, die größten der Welt. Mehr als Saudi-Arabien.
20 % des gesamten Öls der Welt.
Aber hier kommt das Wichtigste:
Venezuela verkaufte dieses Öl aktiv in chinesischen Yuan. Nicht in Dollar.
Im Jahr 2018 kündigte Venezuela an, sich „vom Dollar zu befreien”.
Es begann, Yuan, Euro, Rubel, alles außer Dollar für Öl zu akzeptieren.
Es stellte einen Antrag auf Beitritt zur BRICS.
Sie bauten direkte Zahlungskanäle mit China auf, die SWIFT vollständig umgingen.
Und sie verfügten über genügend Öl, um die Entdollarisierung für Jahrzehnte zu finanzieren.
Warum ist das wichtig?
Weil das gesamte US-Finanzsystem auf einer einzigen Sache basiert: dem Petrodollar.
1974 schloss Henry Kissinger einen Vertrag mit Saudi-Arabien:
Das gesamte weltweit verkaufte Öl muss in US-Dollar bezahlt werden. Im Gegenzug bietet Amerika militärischen Schutz.
Dieser eine Vertrag schuf weltweit eine künstliche Nachfrage nach Dollar.
Jedes Land der Welt braucht Dollar, um Öl zu kaufen.
Dadurch kann Amerika unbegrenzt Geld drucken, während andere Länder dafür arbeiten.
Es finanziert das Militär. Den Sozialstaat. Die Haushaltsdefizite.
Der Petrodollar ist für die amerikanische Vorherrschaft wichtiger als Flugzeugträger.
Und es gibt ein Muster in dem, was mit Führern geschieht, die dies in Frage stellen.
2000: Saddam Hussein kündigt an, dass der Irak Öl in Euro statt in Dollar verkaufen wird.
2003: Invasion. Regimewechsel. Das irakische Öl wird sofort wieder in Dollar gehandelt. Saddam wird gelyncht.
Die Massenvernichtungswaffen wurden nie gefunden, weil es sie nie gegeben hat.
2009: Gaddafi schlägt eine goldgedeckte afrikanische Währung, den „Gold-Dinar”, für den Ölhandel vor.
Aus durchgesickerten E-Mails von Hillary Clinton geht hervor, dass dies der wichtigste Grund für die Intervention war.
Zitat aus einer E-Mail: „Dieses Gold sollte zur Einführung einer panafrikanischen Währung auf der Grundlage des libyschen Gold-Dinar dienen.”
2011: Die NATO bombardiert Libyen. Gaddafi wird vergewaltigt und ermordet. Libyen hat nun offene Sklavenmärkte.
„Wir kamen, wir sahen, er starb!“ Clinton lachte vor der Kamera.
Der goldene Dinar starb mit ihm.
Und jetzt Maduro.
Mit fünf mal mehr Öl als Saddam und Gaddafi zusammen.
Aktiver Verkauf in Yuan.
Einrichtung von Zahlungssystemen außerhalb der Kontrolle des Dollars.
Beantragt den Beitritt zu den BRICS.
Zusammenarbeit mit China, Russland und dem Iran.
Die drei Länder, die weltweit die Entdollarisierung anführen.
Das ist kein Zufall.
Fordern Sie den Petrodollar heraus. Sorgen Sie für einen Regimewechsel.
Jedes. Mal. Wieder.
Stephen Miller (US-Berater für innere Sicherheit) hat es vor zwei Wochen wörtlich gesagt:
„Amerikanischer Schweiß, Einfallsreichtum und harte Arbeit haben die Ölindustrie in Venezuela geschaffen. Die tyrannische Enteignung war der größte registrierte Diebstahl von amerikanischem Reichtum und Eigentum.“
Er macht keinen Hehl daraus.
Sie behaupten, dass venezolanisches Öl Amerika gehört, weil amerikanische Unternehmen es vor 100 Jahren erschlossen haben.
Nach dieser Logik war jede Verstaatlichung von Rohstoffen in der Geschichte „Diebstahl“.
Aber hier liegt das tiefere Problem:
Der Petrodollar stirbt bereits.
Seit der Ukraine verkauft Russland Öl in Rubel und Yuan.
Saudi-Arabien diskutiert offen über Zahlungen in Yuan.
Der Iran handelt seit Jahren in anderen Währungen als dem Dollar.
China hat CIPS aufgebaut, seine eigene Alternative zu SWIFT, mit 4.800 Banken in 185 Ländern.
Die BRICS-Staaten arbeiten aktiv am Aufbau von Zahlungssystemen, die den Dollar vollständig umgehen.
Das mBridge-Projekt ermöglicht es Zentralbanken, Transaktionen direkt in lokaler Währung abzuwickeln.
Der Beitritt Venezuelas zu BRICS mit 303 Milliarden Barrel Öl würde dies exponentiell beschleunigen.
Darum geht es bei dieser Invasion wirklich.
Nicht um die Bekämpfung des Drogenhandels. Venezuela ist für weniger als 1 % des Kokainkonsums in den USA verantwortlich.
Nicht um Terrorismus. Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass Maduro eine „terroristische Organisation” anführt.
Es geht nicht um Demokratie. Die USA unterstützen Saudi-Arabien, wo keine Wahlen stattfinden.
Es geht um die Aufrechterhaltung eines 50 Jahre alten Abkommens, das es Amerika ermöglicht, Geld zu drucken, während der Rest der Welt dafür arbeitet.
Und die Folgen sind erschreckend:
Russland, China und der Iran verurteilen dies bereits als „bewaffnete Aggression”.
China ist der größte Abnehmer von Öl aus Venezuela. Ihnen entgehen Milliarden.
Die BRICS-Länder sehen, wie ein Land angegriffen wird, weil es außerhalb des Dollarsystems handelt.
Jedes Land, das erwägt, den Dollar abzuschaffen, hat nun die Botschaft verstanden: Fordere den Dollar heraus, und wir bombardieren dich.
Aber hier liegt das Problem...
Diese Botschaft könnte die Abschaffung des Dollars beschleunigen, anstatt sie zu stoppen.
Denn jetzt weiß jedes Land im Süden, was passiert, wenn man die Hegemonie des Dollars bedroht.
Und sie wissen, dass der einzige Schutz darin besteht, schneller zu handeln.
Auch das Timing ist verrückt:
3. Januar 2026. Venezuela wird überfallen. Maduro wird gefangen genommen.
3. Januar 1990. Panama wird überfallen. Noriega wird gefangen genommen.
36 Jahre Unterschied. Fast auf den Tag genau.
Das gleiche Szenario. Die gleiche Ausrede des „Drogenhandels”.
Der gleiche wahre Grund: Kontrolle über strategische Ressourcen und Handelswege.
Die Geschichte wiederholt sich nicht. Aber sie reimt sich.
Was danach passiert:
Die Pressekonferenz von Trump in Mar-a-Lago gibt den Ton an.
Amerikanische Ölkonzerne stehen schon Schlange. Politico berichtete, dass sie angesprochen wurden, um „nach Venezuela zurückzukehren”.
Die Opposition wird eingesetzt werden. Das Öl wird wieder in Dollar fließen.
Venezuela wird zu einem zweiten Irak. Zu einem zweiten Libyen.
Aber hier ist, was sich niemand fragt:
Was passiert, wenn man die Dominanz des Dollars nicht mehr mit Bomben durchsetzen kann?
Wenn China genug wirtschaftlichen Einfluss hat, um zurückzuschlagen?
Wenn die BRICS-Länder 40 % des globalen BIP kontrollieren und sagen „keine Dollars mehr”?
Was passiert, wenn die Welt erkennt, dass der Petrodollar mit Gewalt aufrechterhalten wird?
Amerika hat gerade seine Karten auf den Tisch gelegt.
Die Frage ist, ob sich der Rest der Welt mit dieser Situation abfindet oder den Bluff durchschaut.
Denn diese Invasion ist ein Eingeständnis, dass der Dollar aus eigener Kraft nicht mehr konkurrenzfähig ist.
Wenn man Länder bombardieren muss, damit sie die eigene Währung verwenden, ist diese Währung bereits dem Untergang geweiht.
Venezuela ist nicht der Anfang, sondern das verzweifelte Ende?
kopiert von hier aber ohne Angabe zur Ursprungsquelle
saludos