Beiträge von peter98
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Diese Meldung dürfte für Unmut bei vielen Kunden der Wels Fargo sorgen.
Wells Unexpectedly Shuts All Existing Personal Lines Of Credit, Hinting US Economy On The Edge
(Wells schließt unerwartet alle bestehenden persönlichen Kreditlinien und deutet damit an, dass die US-Wirtschaft am Abgrund steht)Aus dem Inhalt:
- "Wells Fargo hat kürzlich sein Produktangebot überprüft und beschlossen, keine neuen Personal- und Portfolio-Kreditlinienkonten mehr anzubieten und alle bestehenden Konten zu schließen"
- Die plötzlichen Schließungen werden viele Kunden ohne eine möglicherweise kritische Liquiditätsquelle zurücklassen.
- Die plötzlichen Schließungen werden viele Kunden ohne eine möglicherweise kritische Liquiditätsquelle zurücklassen.
Was noch schlimmer ist, viele werden mit dieser Entscheidung zusätzlich bestraft, da es für sie schwieriger wird, einen Kredit von einer neuen Quelle zu erhalten.
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Ein Artikel, der die Widersprüchlichkeiten der Fed (was gesagt und was tatsächlich getan wird) etwas näher beschreibt.
Wer zwischen Schein und Sein unterscheiden kann, der will Gold halten
Ein wenig aus dem Inhalt:- Die Fed, zusammen mit allen anderen Zentralbanken, hat de facto ein "Sicherheitsnetz" unter die Finanzmärkte und Konjunkturen gespannt. Sie haben der Öffentlichkeit (offen oder hinter vorgehaltener Hand) zugesichert, neuerliche Krisen mit allen Mitteln zu "bekämpfen". Vor allem haben sie sich bereit erklärt, die Schulden der Staaten aufzukaufen und dafür neu geschaffenes Geld in Umlauf zu bringen.
Die Fed hat das System schon (mindestens) zwei Mal gerettet, sie wird es auch ein drittes (und viertes) Mal retten! - Wenn strauchelnde Schuldner von den Zentralbanken mit allen Mitteln liquide gehalten werden, ist es nicht verwunderlich, dass die Investoren keine Furcht mehr vor Zahlungsausfällen haben.
Gleichzeitig versprechen die Zentralbankräte allerdings der Öffentlichkeit, sie werden die Preisinflation im Zaume halten, sie "bekämpfen". Erstaunlicherweise scheinen immer noch viele Menschen diesem Versprechen zu glauben.
Es sind doch die Zentralbanken, die die Preisinflation verursachen.
Es die Zentralbanken, die, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge per Kreditvergabe "aus dem Nichts" ausweiten und auf eben diese Weise die Güterpreise in die Höhe treiben.
Dadurch - und das ist die unabwendbare Folge - setzen sie die Kaufkraft des Geldes herab. - Die Zentralbanken beitreiben eine inflationäre Politik, auch wenn sie diese Wahrheit hinter wolkigen Erklärungen und vernebelnden Wort-Definitionen zu verbergen suchen.
Die Zentralbankräte sind bereit, die Preisinflation anzuheizen. - Sie wissen aber gleichzeitig auch, dass sie den Bogen nicht überspannen dürfen. Denn wenn die Öffentlichkeit den Schwindel bemerkt, dann schwindet das Vertrauen in das Geld, und dann kann es ungemütlich werden.
- Dessen ungeachtet weitet sie jedoch die Geldmenge stärker denn je durch Schuldpapierkäufe aus, treibt also die Preisinflation zusätzlich an. Ganz offensichtlich löst dieser Widerspruch zwischen Wort und Tat keine wirkliche Empörung in der Öffentlichkeit aus.
Die große Mehrheit der Menschen versteht schlichtweg nicht die inflationären Konsequenzen der Zentralbankpolitik, sie wird systematisch über die Inflationswirkungen getäuscht. - Oder es handelt sich um um so etwas wie eine stillschweigende Zustimmung: Jeder einzelne erkennt zwar, dass die Inflationspolitik insgesamt eine schlechte Sache ist, meint aber, dass er von ihr letztlich doch profitiert, dass er mit ihr besser gestellt ist als ohne sie - weil beispielsweise die Preisinflation seinen Arbeitsplatz sichert, weil der Staat nur so ihn mit Transferzahlungen versorgen kann, weil die Kurse der Aktien, die er im Depot hat, ansteigen etc.
Abschließend zwei Sätze, die eingangs des Artikels erwähnt wurden, die als Konsequenz daraus gesehen werden müssen:
- Durch ihre Markteingriffe täuschen die Zentralbanken die Menschen über die Probleme und Risiken im Kredit- und Geldsystem hinweg. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen - halten Sie physisches Gold.
- "In reality there is no such thing as an inflation of prices, relatively to gold. There is such a thing as a depreciated paper currency." - Lysander Spooner
("In Wirklichkeit gibt es so etwas wie eine Inflation der Preise, relativ zum Gold, nicht. Es gibt so etwas wie eine abgewertete Papierwährung.")
- Die Fed, zusammen mit allen anderen Zentralbanken, hat de facto ein "Sicherheitsnetz" unter die Finanzmärkte und Konjunkturen gespannt. Sie haben der Öffentlichkeit (offen oder hinter vorgehaltener Hand) zugesichert, neuerliche Krisen mit allen Mitteln zu "bekämpfen". Vor allem haben sie sich bereit erklärt, die Schulden der Staaten aufzukaufen und dafür neu geschaffenes Geld in Umlauf zu bringen.
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Für alle die im Moment an den Minen (ver)zweifeln.
Am Cash Flow der Minen kann es nicht liegen. Diesbezüglich geht es ihnen so gut wie lange nicht mehr.[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/E48gHEaXwAIZgib?format=jpg&name=large]
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Im Libanon kann man die Auswüchse einer Inflation gerade hautnah miterleben
Was passiert, wenn der Libanon kollabiert?
Aus dem Inhalt:- Es herrscht Mangel an allen Ecken und Enden: Lange Schlangen vor Tankstellen, tägliche Stromausfälle, Medikamenten- und Nahrungsmittelknappheit. Der Libanon steht am Rande einer Staatspleite.
- "Es gibt eine Hyperinflation und einen Crash der nationalen Währung, dem libanesischen Pfund.
- Man müsse drei Stunden warten, um an nur 10 Liter Sprit zu kommen, die Preise hätten sich verdreifacht.
- Mittlerweile herrscht im Libanon Massenarmut, viele Leute haben ihren Job verloren. Vier von zehn Libanesen sind derzeit ohne Arbeit. "Der Kaufkraftverlust durch die Währungsentwertung für den normalen Libanesen liegt bereits bei über 90 Prozent", sagt Gaier.
Libanesen, die ihr Geld in Dollar bei Banken angelegt hätten, kämen nicht an ihr Geld, weil die Dollarkonten eingefroren seien.
Daran kann man schön erkennen, wie es ist, wenn man sein Vermögen bei den Banken belässt.
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Dieses Wochenende werden sich einige draußen - wohl weniger hier im Forum - ihre Wunden lecken.
Der Artikel geht ein wenig auf grundsätzliches Investieren ein. Er enthält aber auch einige Gründe, die eher für einen Anstieg von Gold in nächster Zeit sprechen.Could Gold go even lower - Buy When There’s Blood on the Streets
Aus dem Artikel:- Zeiten wie diese verdeutlichen, warum es so wichtig ist, in einer Krise einen kühlen Kopf zu bewahren. Die Fähigkeit, objektiv zu sein und sich auf die Daten zu konzentrieren, während andere um Sie herum das Handtuch werfen, ist der Schlüssel zum Investieren.
- Gold ist seit dem 11. Juni, als es seinen Höchststand von 1906 erreichte, unter den Hammer gekommen. Es ist bisher um $138 oder über 7% in nur fünf Tagen gefallen. Solche schockartige Bewegungen in einer so kurzen Zeitspanne - basierend auf Nichts und vor und nach einem Ereignis wie der FOMC-Sitzung - sind typisch für die Manipulation durch die Bullion Banks.
- Wenn Sie keinerlei Position in Gold halten und die Daten objektiv betrachten, sieht es sicher nach einem guten Zeitpunkt zum Kauf aus:
Gold ist in nur wenigen Tagen von seinem Höchststand von 1919 bereits um $150 oder 8% gefallenDas Sentiment ist extrem bearish.
Gold ist extrem überverkauft mit einem Tages-RSI von 27.
1770 repräsentiert das 61,8%-Retracement des gesamten Anstiegs von 1673 bis 1919.
Es gibt ein mögliches inverses Kopf-Schulter-Formation auf dem Wochenchart, das, wenn es sich bewahrheitet, neue Rekordhochs erwarten lässt - Wenn Gold extrem überverkauft und bearish wird - könnte es noch tiefer gehen? Sicher, alles ist möglich. Aber die Chancen, die Wahrscheinlichkeiten, sind stark zu Ihren Gunsten gewichtet, dass Gold sich erholen wird. Das ist es, was wir jetzt sehen.
- Schließlich glaube ich immer noch, dass wir entweder später in diesem Jahr oder Anfang 2022 neue Höchststände erreichen werden, und dieser Ausverkauf, ob beabsichtigt oder nicht, liefert den Treibstoff für diese Rallye.
Wir haben das schon einmal vor jeder größeren Rallye gesehen. Denken Sie an März 2020, August 2018, Dezember 2016 und Dezember 2015, um nur einige zu nennen. Nur ein Bruch von 1673 negiert diesen Ausblick.
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Ein längerer Artikel, der sich mit der von der FED angekündigten Zinserhöhung beschäftigt
Powell Just Made A Huge Error: What The Market's Shocking Response Means For The Fed's Endgame
Ein paar wenige Auszüge daraus, die aufzeigen, dass die Vorhaben der FED bald an ihre Grenzen stoßen werden. (im Artikel wird r* mit Gleichgewichts-Wachstumsrate in den USA erklärt)- Wenn sich die Fed für einen frühen Zinsschritt entscheidet - wie zuerst Powell angedeutet und dann Bullard am Freitag nachgelegt hat, was die Aktienkurse auf Talfahrt schickte -, dann sagt der Markt, dass sie nicht sehr weit gehen kann.
- Man kann sich den traurigen Zustand der Wirtschaft nur vorstellen, wenn der fiskalische Stimulus wegfällt und sich von einem Rückenwind in einen Gegenwind verwandelt. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass z.B. Pandemien einen enormen negativen Einfluss auf r* haben.
Eine größere Frage ist, ob die USA überhaupt in der Lage sein werden, ein positives BIP-Wachstum aufrechtzuerhalten, wenn nicht jedes Jahr neue Konjunkturprogramme in Billionenhöhe aufgelegt werden?
Und noch bedrohlicher: Was passiert mit der Inflation, wenn die Fed gezwungen ist, die Zinsen zu senken bevor der Inflationsschub versiegt ist?.
Wie kann die US-Regierung weitere Billionen an Stimulierungsmaßnahmen rechtfertigen, wenn der Markt bereits davon ausgeht, dass die US-Wirtschaft im Jahr 2024 gegen eine Wand stößt, wenn der nächste Zinserhöhungszyklus zu Ende geht?
Und wie wird Powells Nachfolger (der Fed-Vorsitzende wird sicherlich die erste Gelegenheit nutzen, um sich aus dem Staub zu machen) die Inflation bekämpfen, wenn die Wirtschaft irgendwann im Jahr 2024 in eine Rezession gerät, obwohl die Preise weiter steigen.- Denn auch wenn Saravelos Recht hat, dass der Markt aufgrund einer "sehr pessimistischen" Einschätzung von r* ausflippt, ist die weitaus angemessenere Frage, ob wir uns am Abgrund einer nicht transitorischen Runaway-Inflation befinden, da der Fed bald die Hände gebunden sein werden und ihr Versuch, die steigenden Preise einzudämmen, die USA in eine wirtschaftliche Depression stürzen wird?
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Wem heute langweilig ist, der kann sich mal an dem Silber-Quiz versuchen.
Ich gebe zu, dass ich nicht alle Antworten richtig hatte. Die Auflösung zu den Fragen ergeben einem dann aber noch interessante Erkenntnisse.
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Ich bin in dem nachfolgenden Knockout investiert, da ich auf einen Rückgang des Dow Jones gesetzt habe.
ISIN: DE000SD6CHB0
Ich bin damit auch gut im Plus.
Was mir aufgefallen ist, dass seit Tagen kein Briefkurs gestellt wird.
Im Depot könnte ich den Schein zwar im Sekundenhandel verkaufen; bei einer Kaufordner gibt er allerdings die Meldung heraus, dass dies nicht im Sekundenhandel möglich ist (wie sonst üblich über Societe Generale). Die Meldung verweist auf einen Handel an der Börse.Hat dies schon mal jemand so erlebt?
Kann es sein, dass die den Schein im Briefkurs dann nur zu einem deutlich höheren Kurs gegenüber dem Verkaufskurs stellen?
Diese Eigenart hält mich vom Verkauf ab (es scheint so, dass dieser Schein derzeit ungern verkauft wird - erwarten die etwa noch einen weiteren Rückgang des Dow).
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Warum kommt mir da nur Kostolany´s s Spruch wieder in den Sinn:
Gewinne an der Börse (bei den Minen) sind Schmerzensgeld.
Erst kommen die Schmerzen und dann das Geld. -
Ein schönes Video (ca. 6 Min.), in dem von einer "Goldschlägerin" (so heißt die junge Dame, die die Herstellung von Blattgold erklärt) die physikalischen Eigenschaften des Goldes erklärt werden.
Gold kann beispielsweise aufgrund der Anordnung seiner Atome so dünn geschlagen werden, wie kein anderes Metall. Oder, wer hätte gedacht, dass aus 1 Kg Gold sich eine Fläche von 400qm vergolden lässt.