Beiträge von peter98

    Wie immer an der Börse - hinterher ist man stets schlauer und es ist dann so einfach zu sagen: Hätte ich, dann wäre ich ... (dann wäre ich auch schon längst Millionär) :rolleyes:
    Es ist eben schwer vorherzusehen.


    Ich erwarte eigentlich auch erst einmal ein Korrektur von POG und POS, aber dies heißt nicht unbedingt, dass die Minen in gleicher Form korrigieren.
    Man könnte mit Derivaten bestimmte Szenarien absichern, aber dies kostet oft auch einen nicht unerheblichen Teil der Performance.


    Man sollte sich überlegen, ob die Erwartungshaltung für künftige Entwicklungen der Edelmetalle (längerfristig steigender POG/POS) gegeben ist - und dies sehe ich für die nächsten Jahre auf alle Fälle.


    So werde ich mein Engagement in den Minenaktien nur zum Teil reduzieren und den größten Teil einfach laufen lassen - egal ob es in nächster Zeit zu einer Korrektur kommt. Längerfristig sehe ich das Potential der Minenaktien noch nicht ausgereizt.

    Von Franco Nevada liest man im Forum nur gelegentlich.


    Nur @Edel Man und @Liberty01 haben vor kurzem wieder einmal darauf aufmerksam gemacht. [smilie_blume]


    Sie haben sich quasi - fast unbemerkt von anderen Forums-Teilnehmern - klammheimlich zum All Time High empor geschraubt.


    Die Zahlen fürs erste Halbjahr 2019 gaben keinen Anlass zur Klage. Die Aktie ist bereits seit längerer Zeit ein stabilisierender Anker in meinem Depot.



    Franco-Nevada (FNV) had a strong second quarter and a record first half of the year


    Franco-Nevada erwartet auch ein starkes zweites Halbjahr mit wachsenden Umsatzaussichten für die nächsten fünf Jahre.


    Die Highlights


    107.774 Verkaufte Gold Equivalent Unzen ("GEOs")
    170,5 Millionen Dollar Umsatz
    64,0 Mio. US-Dollar Nettogewinn und bereinigter Nettogewinn, oder 0,34 US-Dollar pro Aktie.
    25,6 Millionen Dollar an Bargeldkosten, oder 238 Dollar pro GEO.
    137,9 Mio. US-Dollar bereinigtes EBITDA oder 0,74 US-Dollar pro Aktie


    Die Dividendenzahlung im September hat man dabei noch nicht einmal erwähnt. Davon wird relativ am Ende des Textes im Artikel berichtet.

    In dem nachfolgenden Artikel wird noch einmal Bezug auf die zuletzt getätigte Finanzierung genommen, von der ein Großteil zur Umsetzung der Produktion in der Madsen Mine genutzt wird.



    Pure Gold approves construction decision for Madsen Red Lake Mine


    Ausschnitte daraus (übersetzt):

    • Der Vorstand von Pure Gold hat einen Baubeschluss für die Madsen Red Lake Mine genehmigt.
    • Der Erlös (der Finanzierung) wird die anfänglichen Kapitalkosten für die Entwicklung einer Untertagebau-Mine im Rahmen des Madsen-Goldprojekts auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie vollständig decken.
    • Nach Angaben des Unternehmens werden 65 Mio. $ in mehreren Tranchen dafür verwendet. 25 Mio. $ davon als Vorauszahlung für 5,0% der Goldproduktion (bis zu 50.000 Unzen Gold).
    • CEO Darin Labrenz sagte: "Mit dem Zugang zu dem durch die Finanzierung bereitgestellten Kapital ist der Bau der Madsen Red Lake Mine nun vollständig finanziert.
    • ... die (Finanzierung) es uns ermöglicht, mit dem Bau zu beginnen, und bringt uns auf den richtigen Weg für die erste Goldproduktion bis Ende 2020."


    sind evtl. die Aussagen des folgenden Artikels der Treibstoff für die in letzter Zeit deutlich gestiegenen Kurse gewesen?



    Kirkland Lake Gold: Auf der Jagd nach neuen Projekten


    Die wichtigsten Ausschnitte daraus:

    • Goldproduzent Kirkland Lake Gold (WKN A2DHRG) ist auf der Suche nach neuen Projekten, um sein Portfolio von hochgradigen Minen in Australien und Kanada zu erweitern.
    • Das Unternehmen verfügt angesichts des starken Goldpreises mittlerweile über eine prall gefüllte Kriegskasse.
    • Kirkland Lake saß Ende Juni auf Cash in Höhe von 470 Mio. USD nach 332 Mio. USD zum Ende des vergangenen Jahres.
    • die Fosterville-Goldmine nahe Bendigo in Australien ist von einem Produzenten von rund 100.000 Unzen Gold pro Jahr, der gerade die eigenen Kosten deckte, zur Mine mit den niedrigsten Kosten in Down Under geworden.
      Die Produktion für das laufende Jahr wird auf 570.000 bis 610.000 Unzen Gold zu so genannten all-in sustaining costs (AISC) von nur 316 USD pro Unze geschätzt.
    • ...man auf der Suche nach Entwicklungsprojekten sowohl in Australien als auch Kanada sei – und zwar nach Projekten, die das Potenzial hätten, um die 300.000 Unzen Gold pro Jahr zu fördern.
    • Angesichts der Goldpreisrallye dieses Jahres sei es schwieriger geworden, unterbewertete Assets zu finden, doch sehe man immer noch Möglichkeiten bei Juniors, die Probleme hätten, das nötige Kapital aufzunehmen, um eine neue Mine zu errichten.
    • Kirkland Lake ist an den in der australischen Region Pilbara tätigen Explorern De Grey Mining (WKN 633879) und Novo Resources (WKN A1JG38) beteiligt und Herr Holland erklärte, man denke über weitere, direkte Beteiligungen an Juniors nach, die das Potenzial hätten, eine „bahnbrechende“ Entdeckung zu machen.


    Fresnillo Plc - A Weak Start To FY19 Provides An Opportunity


    Ein umfangreicher Artikel, der zunächst einmal die Vorzüge von physischem Goldbesitz beschreibt, aber eben auch Investitionen in einzelne Minenbetreiber empfiehlt und bei Fresnillo gerade eine gute Gelegenheit für einen Einstieg sieht.
    Dies sehe ich ähnlich, weshalb ich gestern ebenfalls einige Aktien von Fresnillo erworben habe.




    Hier ein paar Auszüge (übersetzt):

    • Fresnillo ist der weltweit größter Silberproduzent und Mexikos größter Goldproduzent.
    • Zum Ende des ersten Halbjahres 2019, der am 30. Juni 2019 endete, erzielte Fresnillo 52% des bereinigten Umsatzes aus Gold, 34% aus Silber und 13% aus Nebenprodukten (9% aus Zink und 4% aus Blei).
    • Bis Ende 2018 verfügt Fresnillo über insgesamt zurechenbarer Ressourcen von 2,2 Milliarden Unzen (oz) Silber und 39,1 Millionen Unzen Gold (501,7 Millionen Unzen Silber und 11,7 Millionen Unzen Gold sind davon nachgewiesene und wahrscheinliche Vorräte).
    • Aufgrund der Qualität der Mineralvorkommen und des Abbaus ist Fresnillo in der Lage, als relativ kostengünstiger Produzent zu agieren.
    • Zum Ende des ersten Halbjahres 2019 ist Fresnillo mit einer Gesamtverschuldung von USD 800 Mio. und liquiden Mitteln von USD 362 Mio. in einer starken finanziellen Position, verglichen mit einem Eigenkapital von USD 3'018 Mio. und einem geschätzten EBITDA von USD 760 Mio. im Geschäftsjahr 2019.
    • Rückblickend auf das vergangene Jahrzehnt gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass Fresnillo ein ziemlich diszipliniertes Unternehmen ist, wenn es darum geht, Kapital für langfristiges profitables Wachstum einzusetzen.

    Der Artikel enthält auch einen Bewertungsansatz und eine Vergleichsgruppe für diese Aktie. Weiter werden auch die Risiken zu Fresnillo angesprochen (alle 7 Bergbauaktivitäten von Fresnillo befinden sich in Mexiko).
    Als Schlussfolgerung in diesem Artikel wird festgehalten:

    • Wie in diesem Artikel dargelegt, ist es einer der größten Silber- und Goldproduzenten, der von hochwertigen Vermögenswerten, niedrigen Betriebskosten und einer starken Bilanz profitiert. Nach einem enttäuschenden Start ins Jahr 2019 ist der Aktienkurs deutlich gesunken und bietet eine gute Sicherheit im Vergleich zu dem, was das Unternehmen mittelfristig realistisch verdienen kann. Insgesamt scheint sich das Rendite-Risiko-Profil zum heutigen Preis positiv zu entwickeln.


    Ein deutscher Insider berichtet : Überleben in Russland – über Leben in Russland

    In diesem Artikel ist zwar nur zum Teil über die Goldindustrie Russlands zu lesen, aber dieses Interview mit Thomas Röper enthält eine sehr gute Zusammenfassung eines langjährigen Kenners Russlands über die wirtschaftliche Entwicklung - speziell seit Putin an die Macht kam. Und dies wird von der russischen Bevölkerung - anders als im Westen dargestellt - überwiegend positiv gesehen.

    Das Interview ist relativ lang, weshalb es schwierig ist all die guten Passagen daraus hier zu zitieren.
    Es lohnt sich also auf alle Fälle das ganze Interview zu lesen.
    Vor allen Dingen, wenn man einen nicht durch westliche Medien beeinflussten Eindruck zu Russland gewinnen möchte.


    Ein paar kurze Auszüge daraus:

    • Die Regierung sorgte dafür, dass Russland weitestgehend schuldenfrei ist, Russland hat kaum Staatsschulden. Die Währungsreserven lagen 2018 bei umgerechnet rund 468 Milliarden US-Dollar, in Deutschland unter 200 Milliarden. Auch die Goldreserven wachsen. In den letzten Jahren ist die russische Zentralbank der größte Goldkäufer weltweit. Seit den Sanktionen wurden die Maßnahmen nochmal deutlich verstärkt.
    • Wirklich schmerzhaft waren eigentlich nur die Finanzsanktionen. Die Finanzreserven werden konsequent weiter aus-, die Abhängigkeiten und Schulden konsequent weiter abgebaut.
    • 2018 begann die „Entdollarisierung der Wirtschaft“. Das war keine Idee der Russen, aber man will sich absichern. Die Dollarbestände bei der Zentralbank wurden 2018 fast halbiert – und das geht weiter.
    • Dafür wurde die Zusammenarbeit Richtung Osten – also mit China – deutlich ausgebaut. Mein Eindruck ist, die Russen wollen das nicht – aber sie müssen, weil die USA durch die Sanktionspolitik andere Länder dazu zwingen, sich Alternativen zum Dollar zu suchen. Ein Zitat von Putin, das meines Wissens kaum jemand im Westen kennt, drückt das sehr deutlich aus: „Die Amerikaner schießen sich mit ihrer Politik nicht ins eigene Knie, sie schießen etwas höher.“
    • Rentner sind in Russland – genauso wie in Deutschland – nicht so gut dran. Natürlich gibt es Altersarmut auch in Russland, aber in Russland wird es besser, während es in Deutschland nur bergab geht. Gleiches gilt nach allem, was ich aus Deutschland höre, auch für die medizinische Versorgung.
    • Aus Ihrer Sicht ist die aktuelle wirtschaftliche Situation also positiv?
      Arbeitnehmer haben aus meiner Sicht keine Probleme. Die Lage ist insgesamt stabil.
    • Was sagen Sie zur mangelnden Presse- und Meinungsfreiheit?
      Das, was man in westlichen Medien liest, ist einfach Quatsch. Punkt.
      In meinen Augen ist Russland heute viel mehr Rechtsstaat als Deutschland.

    Auf die abschließende Frage an Thomas Röper, warum er seinen gut bezahlten Job als frühere Führungskraft in der Finanz-und Versicherungsbranche aufgegeben hat und zum politischen Autor wurde, sagte er:

    • Mir wurde anhand der Ukraine-Berichterstattung erschreckend bewusst, dass ich seitens der westlichen Medien massiv belogen wurde. Nachdem ich ja seit Jahren Russisch beherrsche und die Medien verfolgen kann, konnte ich die massiven Diskrepanzen zwischen der Berichterstattung in Deutschland und den tatsächlichen Vorgängen sehen. In der Vergangenheit dachte ich, aufgrund meiner Hobbys Politik und Geschichte gut informiert zu sein. Und dann merkte ich, dass das eine Illusion war. Die mediale Kriegshetze gegen Russland, die Aufrüstung im Westen und die teilweise eklatante Ignoranz, was die russische Sicht angeht, haben mich motiviert, mit Schreiben anzufangen.


    Zum Schluss noch ein Hinweis auf seinen Block Anti-Spiegel, um die westliche Berichterstattung der Medien über Russland ein wenig differenzierter sehen zu können.

    Globales Finanzcasino - Die FED leistet den Offenbarungseid


    Jerome Powell, Chef der US-Notenbank Federal Reserve (FED), hat am Mittwoch die erste Zinssenkung seines Hauses seit zehn Jahren angekündigt. Obwohl es sich dabei nur um ein Viertel-Prozent handelt, markiert die Entscheidung einen historischen Wendepunkt.


    Neben einer Zusammenfassung der FED-Aktionen seit 2007 wird in dem Artikel auf die jetzigen Folgen hingewiesen.


    Auszüge daraus:

    • Die offiziellen Behauptungen, die US-Wirtschaft laufe gut und die Maßnahme gelte ausschließlich weltwirtschaftlichen Risiken, sind offensichtlich nichts als Ausreden, mit denen die historische Bedeutung der Kursänderung verschleiert werden soll.
    • Die FED gesteht mit dieser Maßnahme (Zinssenkung) nämlich ein, dass sie das globale Finanzsystem, dessen Herz sie ja wegen der weltweiten Bedeutung des US-Dollars ist, nicht wieder in seinen "Normalzustand" versetzen kann. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Offenbarungseid.
    • Die Rezession kommt und wird ihren Tribut fordern


      - in einer Rezession wirken Zinserhöhungen ähnlich wie das Einlegen des Rückwärtsganges bei einem fahrenden Auto.


      - Sobald die Rezession Fahrt aufnimmt, wird er (Powell) die Zinsen weiter senken müssen.
      Da aber der Spielraum bei gegenwärtigen 2 - 2,25 Prozent zu gering ist, um Wirkung zu zeigen, wird er in nicht allzu ferner Zukunft vermutlich zum ersten Mal in der Geschichte der FED zu Negativzinsen greifen und zudem weiteres Geld ins System pumpen müssen.

    • Powells Situation gleicht der eines Lokführers, der einen in Brand geratenen Zug abbremst und feststellt, dass die Flammen sich bei geringerem Tempo noch schneller ausbreiten und der deshalb gezwungen ist, die Geschwindigkeit wieder zu erhöhen.
    • Genau wie der Lokführer dürfte auch Powell wissen, dass er damit nur Zeit gewonnen, die Katastrophe aber keinesfalls abgewendet hat.

    Ich war jedenfalls heute massiv auf der Käuferseite , nachdem ich die letzte Juliwoche schön Cash aufgebaut hatte

    Schade, dass Du von Deinem Cash-Aufbau vorher nichts berichtet hast - zumindest nicht in diesem Thread.


    Wie hieß es am Montag noch:

    Ansonsten heißt es für die Minenaktionäre , die (bisher) milden Korrekturen "aussitzen" und mit dem Hintern in dieser Phase Reichtum anhäufen.

    Eine sich verewigende Gelderzeugung durch die Zentralbanken scheint nun aus Notenbanksicht die einzig verbliebene Option zu sein, um das System in seiner Gesamtheit zu stützen.


    John Williams, ein US-Ökonom meint, dass die amerikanische Wirtschaft eigentlich von Grund auf neu auf die Beine gestellt werden müsste, um irgendwann überhaupt die Chance auf eine nachhaltige Wirtschaftserholung zu haben.
    Hierzu bräuchte es in allererster Linie einen stabilen Konsumenten und ein auf solidem Fundament stehendes Bankensystem.
    Was aber auch immer die Fed zuvor unternommen habe, um in die Wirtschaft in den USA einzugreifen, werde sich im Zeitablauf als immer schwieriger und aussichtsloser erweisen.
    Exakt aus eben jenem Grund blickten die USA und der Rest der Welt auf eine sich abzeichnende Periode einer sich verewigenden Gelderzeugung durch die Zentralbanken.


    Weitere interessante Passagen aus dem Artikel:

    • Blickt Williams auf sein Datenpotpourri, so zeige sich, dass die amerikanische Wirtschaft bereits dabei sei, in den Keller zu rauschen. Wer den offiziellen BIP-Daten Glauben schenke, gelange zu dem Eindruck, als ob die US-Wirtschaft in den letzten zehn Jahren um 25 Prozent gewachsen sei.
      Es gäbe – abgesehen von den offiziellen Regierungszahlen – jedoch keine anderen Daten, die diese Entwicklung untermauern – geschweige denn vergleichbar machen – würden.
    • Auch wenn es der Offenmarktausschuss der Fed nicht zugeben wolle, so geht Williams davon aus, dass hinter den Kulissen durchaus ein sich beschleunigender Abschwung der US-Wirtschaft realisiert werde.
    • Erst kürzlich hatte Williams Internetleser in den USA dazu aufgerufen, sich an einer neuen Studie zur nationalen Wirtschaftsentwicklung zu beteiligen. Unzählige Antworten gingen aus 33 US-Bundesstaaten ein.
      Letzten Endes habe sich gezeigt, dass das Verhältnis negativer Einschätzungen in Relation zu positiven Einschätzungen bei 2,7 : 1 gelegen habe.
    • Was jetzt geschähe, so Williams, sei sehr gefährlich, und es werde für die traditionellen Finanzmärkte nicht gut enden (Williams tendiert übrigens auch zum Kauf von Gold, um sich gegen Kaufkraftverluste der Papierwährungen abzusichern).
    • ...die USA nicht bankrott gehen könnten. Allerdings würden im Fall einer rücksichtslosen Gelderzeugung andere Finanzmarktakteure bankrott gehen.
    • Erstens würde der Außenwert des US-Dollars weiter abgewertet und in die Tiefe getrieben, worunter die Kaufkraft und die Importfähigkeit des Landes leiden würden.
    • Und zweitens würden Bonds und Anleihen auf diese Weise ihren Wert verlieren.

    Den passenden Kommentar unter dem Artikel will ich nicht vorenthalten.

    • Der Tumor hat schon zu sehr gestreut, das ganze System ist voller Metastasen.