Beiträge von Bumerang

    https://www.welt.de/wirtschaft…echste-Hauspreisboom.html



    Natürlich haben die Leute hier im Forum Recht. Die andere Meinung kommt nicht von den anderen, die habe wie in allen Themen gar keine, sondern von wenigen Meinungsmacher, die bestimmte Interessen vertreten. In der Fiatwelt gehen Immobilien, Gold und Rohstoffe langfristig immer nach oben. Geht gar nicht anders. Das Begreifen die 80% Dummen nicht.

    Das ist der Grund, warum ich NIE, NIEMALS, in eine Eigentümergeneinschaft (N mit Absicht drin) einsteigen würde! Das Naturell des Michel-Deutschen ist auf Erbsenzählerei, Kleingeist und Neid ausgelegt. Ein Wohnwagen ist besser dran, als eine Luxuswohnung in einer Grosstadt…

    Dann bist du entweder Schwerreich der direkt in Häusern einsteigen konnte, oder ein Theoretiker der viele Pläne aber keine Immobilien hat.


    Genau, deshalb kommt die Macht zuerst, RU C haben Atomwaffen und werden nun gemeinsam ihr Recht durchsetzen.


    Zudem braucht man GELD um die MAcht aufrecht zu erhalten. Bisher war das Geld aus den USA gesteuert, das ändert sich.

    Der Denkfehler ist, die heutige Entwicklung erfolgt nicht innerhalb der oben gezeigten Grafik, sondern sie ist das Ende. Da gelten ganz andere Gesetze! Vergleichbar mit der Hyperinflation vor 100 Jahren: Wer sich rechtzeitig zu relativ geringen Zinsen verschuldet hat, hat den Dicken Reibach gemacht :thumbup: Ob es diesmal genauso kommt? Keine Ahnung ?(

    Nichts Anderes habe ich gesagt.
    Es kommt genau so, die Mathematik lügt nicht. Ja, ich weiß, man sagt das auch schon seit mehr als 10 Jahren. Man hat dabei nicht die vollkommene Missachtung aller wirtschaftlichen und juristischen Regeln nicht berücksichtigt.


    Banken müssen Kursverluste nicht abschrieben, Unternehmen müssen Insolvenzen nicht anmelden (nur sehr spät), der Staat hat keine Grenze mehr beim Schulden machen, die EZB kauft alles auf bis 3 nicht auf dem Baum ist.


    Aber, es git keine Regeln mehr die gebrochen werden könne. Jetzt wirkt nur noch die Exponentialfunktion.

    Der „Reibach“ wird dann wieder abgeschöpft, mit einer Zwangshypothek auf den aktuellen Zeitwert…

    Wohin das in den 30-ern geführt hat, wissen wir. Die Tendenzen sind auch jetzt erkennbar. Irgendwann ist Ende der Fahnenstange.


    Auch haben wir nicht einen Krieg hinter uns, der alles zerstört hat um eine Vorgehensweise wie nach 45 rechtfertigen zu können. Selbst wenn, wäre das eine etwas höhere Steuer auf Immobilien gestreckt auf Jahrzehnte. Nicht vergleichbar mit dem Reibach.



    Ab 2028 könnt ihr wieder Immos kaufen. Vorher ist das für die Toilette.

    Das hören wir seit den 90-ern.


    Vorher ist es nicht für die Tonne sonder bereits kaum noch möglich. Das ist ein feiner Unterschied. Wer bisher nicht gekauft hat, wird nach 28 sicher für die nächsten 20 Jahre keine mehr kaufen können. Die Stabilisierung der Währung wird mind ein Jahrzehnt dauern, nach dem die hohe Inflation einsetzt. Die Währungsreform kommt am Ende nicht vor der Krise. Sonst bringt sie nichts. Egal wie Links oder Korrupt die kommende Regierung sein wird, sie wird die Wirtschaft neu starten müssen. Das geht nur mit einer stabilen Währung. Das wird dauern.
    Wenn es dann so weit ist, gibt es eine Währungsreform oder nur Kosmetik (null streichen). Die Wählerstimmen zählen schon was. Da wird selbst die Ideologie der Rotwein-Sozialisten sich der Realität beugen.
    Alle werden verlieren, Angestellte, Unternehmer, Sparer, Beamte etc. Die Immobilieneigentümer könne sie gar nicht retten, selbst wenn alle enteignet würden.


    In einer stabilen Währung wird der Preis eines Hauses abhängig von den Mieten und den Zinsen sein. Das Verhältnis Gehalt/Miete wird sich nicht ändern (können).


    Gehen wir von heutigen zahlen aus, um vergleichen zu können. Eine Durchschnittsmiete heute ist ca 1000 kalt, also 12.000 p.a.


    Bei 4% Guthaben-Zinsen verkauft keiner der muss (nach der Krise muss kaum einer, weil die Schulden weg sind bzw. eine langlaufende Zwangshypothek unverzinst leicht zu tragen ist) unter 300T.


    Ohne Kapital 300T aufzunehmen bei ca 7% Sollzins (falls das reicht, denn Geldschöpfung mit beiden Händen wird es nicht mehr geben) würde bedeuten, dass mann bei 2% Tilgung ca 2.250 Euronen jeden Monat an die Bank zahlen müsste. Für 95% ist das unmöglich.


    Kaufen werden reiche Ausländer und Inländer nur noch.


    Der Zug ist abgefahren.

    Warum das Inflation-ist-gut-für-Kreditnehmer-Märchen aus der Immobilienbranche und den Medien falsch ist, erläutern wir nachfolgend anhand ökonomischer Sachlogik und historischer Daten.
    Die Hauptursache für den geringen Wahrheitsgehalt in der Märchenstunde lässt sich so zusammenfassen: Zu jedem gegebenen Zeitpunkt ist die für die Zukunft – die nächsten zwölf Monate oder die nächsten 20 Jahre – vom Markt erwartete Inflation bereits in den Zinssätzen von Immobilienkrediten (und Anleihen) eingepreist.


    Falsch - Vor 2 Jahren hat man noch ein Darlehen für 0,9% für 15 Jahre erhalten. Was hat die Bank da eingepreist? Garnichts hat sie eingepreist. Im besten falle hat sie das Zinsrisiko mit einem Derivat gehedged, das wiederum den "schlauen" Privatanlegern in irgend einem "Wertpapier" untergejubelt wurde.


    Der Rest is Folgefehler im Artikel. Das muss dem Autor auch bewusst sein, sonst würde er seine Aussage nicht wie folgt relativieren.


    Zitat

    Zwar kann sich die vom Markt ex ante geschätzte, in den Zinsen eingepreiste Inflation für ein einzelnes Jahr oder einen längeren einzelnen Zeitraum später als zu hoch oder zu niedrig herausstellen, aber die Marktschätzung ist nicht systematisch zu hoch oder zu niedrig. Sie ist im langfristigen Mittel erstaunlich korrekt – siehe dazu dieses


    Der Mittel interessiert mich als Darlehnsnehmer nicht, sondern nur die Prognose für die Zukunft wenn ich das Darlehen abschließe. Ich kann mich zwar täuschen und von Inflation ausgehe und es kommt doch eine Deflation. Aber das war nicht die Aussage, sonder dass Inflation nicht eine Vorteil für die Schuldner ist. Das ist definitiv falsch.


    Deshalb geht es weiter mit dem Folgefehler

    Zitat

    Unter Ökonomen gehört die Einpreisung marktmäßiger Inflationserwartungen in die Nominalzinsen von Krediten oder Anleihen zum Kanon der unstrittigen Basiserkenntnisse der Finanzmarktforschung.
    Wenn die erwartete künftige Inflation – ob hoch oder niedrig – also bereits in den Marktzinsen enthalten ist und diese Schätzungen im Mittel symmetrisch um die später realisierten Ist-Inflationsraten herumpendeln, werden auf lange Sicht kollektiv weder Kreditschuldner noch Anleiheinvestoren von der Inflation profitieren.


    Die Ökonom kaufen aber keine Staatsanleihen mit 0,5% Rendite, wenn die Inflationserwartung hoch ist. Das tun nur die Banken, die diese Schrottpapiere an die EZB mit Gewinn veräußern, also direkte Staatsfinanzierung betreiben, oder an private Finanz-Dummies. Gerade weil sie wissen, dass es ein Verlustgeschäft ist.


    Wiederholung des Fehlers

    Zitat

    Der Vorteil bei der Tilgung des fixierten Kredites aus Einkommen, das jedes Jahr um die Inflationsrate steigt, steht dem Nachteil gegenüber, dass die Kreditzinsen genau um diese Inflationsrate höher sind als in einer Welt ohne Inflation.


    0,9% sind absolut nicht normal und mit Ansage ein Gewinngeschäft gewesen. Der Schuldner wird 15 Jahre eine feste Rate zahlen. Sein Einkommen wird steigen und zu einem bestimmten Zeitpunkt die Rate im Verhältnis zur Miete aber auch absolut, lächerlich gering aussehen lassen.


    Zitat

    Aufs Ganze und langfristig betrachtet ist die ökonomische Essenz auf der Ebene alle Kreditgeber und Kreditnehmer so, als ob es gar keine Inflation geben würde.


    Das würde nur stimmen wenn sich die Zinsen in einer natürlichen Bandbreite 4-7% bewegen würden. Doch seit 1980 sinken die Zinsen, deshalb basiert diese Aussage auf Daten die bis 1970 zurück gehen, damit der Mittel einigermaßen die Aussage unterstützt.

    weils zu schwer zum tragen ist - deswegen wird wieder mit Zetteln gehandelt - und wenn einer mehr Zettel druckt als hinterlegt ist geht es wieder schief ;)


    Weil das so laufen wird, wie bei allen anderen Fiat-Währungen auch.01 Goldgedeckt bei Einführung (Vertrauen etc)
    02 Golddeckung wird aufgehoben
    03 zu gegebener Zeit wird die ehemals stolze Währung plattiert
    04 goto 01


    Gold wird zu Geld und die Basis für diese Gold gedeckte Währung = Forderung auf Gold. Beide haben ihre Berechtigung. Wenn Gold wieder zu Geld wird, hat der Sparer die Preis/Kaufkraft Garantie, weil alles in Gold gemessen wird. Er kann, muss aber nicht!, sein Gold verleihen, gegen Zinsen, dazu braucht er die Währung als Medium. Auch kann er das Gold in Währung tauschen und es elektronisch handeln, muss aber nicht. Er kann Verträge auf Gold ausstellen und die Währung nur akzeptieren, wenn das Verhältnis Gold/Währung bleibt.


    Wer sein Gold anderen gibt (gegen Zinsen oder gegen Dienstleistung) geht ein Risiko ein. Ob der Geschäftspartner pleite geht, oder der Staat die Golddeckung aufhebt, bleibt es ein Risiko mit dem man umgehen muss.


    Bis dahin hat man aber Stabilität.


    Mehr als 40 unterschiedliche Sozialsysteme, Steuersysteme, Wirtschaftszyklen, Arbeitsmärkte usw. usw. Das wird niemals etwas werden und der Gipfel endet m.E. daher wie das Hornberger Schießen und die Auswirkungen auf den POG ist wie einmal in den Atlantik pullern.

    Diese Währung wird NUR im Außenhandel benutzt, respektive die Deckungszusage gilt nur den BRICS Handelspartnern, nicht der eigenen Bevölkerungen ggü.
    Die BRICS werden alle eine stabile Referenz brauchen als Alternative zum Dollar. Die einzelnen Landeswährungen können ggf ggü dieser Gold-Währung beliebig abgewertet werden. Das ist der große Unterschied zum heutigen Euro und der früheren Lateinischen Münzunion, wo eine gemeinsame, bzw. mehrere Landeswährungen gleichwertig im Umlauf waren.


    Jim Willie hat sogar eine internationale Goldhandelswährung vorhergesagt, als Folge der BRICS Entscheidung und spricht in diesem Kontext von einem nicht gedeckten "Scheiß-Dollar" der innerhalb der USA im Umlauf sein wird.


    Also wird diese Währung als Verrechnungseinheit genutzt und wenn die Differenz der Handelsbilanz zweier BRICS Partner zu groß ist und die Kreditwürdigkeit des Landes mit dem Handelsbilanzdefizit sinkt, muss es Barren auf den Tisch legen. Wie zur Zeiten des Goldstandards. Der große Unterschied zum US$, den man auch kaufen muss, ist, dass es über sein eigenes Gold ohne Einschränkungen verfügen kann.


    Wenn der Goldpreis sich auf einem höheren Niveau einpendelt, wer will noch (freiwillig) USD akzeptieren?


    Wenngleich man im Inland eine "Scheiß-Währung" einführt bzw. beibehält, wird der Druck durch die Ersatzwährung die Regierungen disziplinieren. Man wird zwar diese Goldwährung nicht besitzen/handeln dürfen, aber Gold ist Gold und kann physisch OHNE Kursrisiko gehandelt werden. Gold Drückung wäre auch Geschichte, weil jeder versuch dazu führen würde, dass die die BRICS mit ihren noch vorhandenen Dollar oder indirekt das Gold billig mitnehmen würden.

    Klar ist: am Ende wird jemand etwas für den Irrsin zahlen müssen. Irgendwen trifft es. Nicht klar ist: wer wie viel zahlen wird. Nur darum geht es sich noch.

    Das ist doch schon klar. Man ist aber noch nicht bereit, das denen zu kommunizieren. Es sind vor allem die 80% - Sparer, kleine Privatinvestoren direkt und vor allem indirekt durch (Pensions)Fonds. Die Anderen werden auch etwas zahlen (Unternehmen, Immobilieneigentümer ) vergleichsweise aber wenig, oft ein Bruchteil der Inflationsgewinne.



    Es gibt jetzt erste öffentliche Aussage, daß die BRICS Plus Reserve-/Handels-Währung AU gedeckt sein soll.


    Ich mach mir dazu zwar gewisse Vorstellungen, aber es wäre schön zu hören, wie andere, wahrscheinlich viel kompententere Forenmitglieder das sehen.


    Es nützt auch nix wenn die Blockkette mit XYZ Baren im Lager ABC gedeckt ist, wenn am Ende das Lager leer ist.
    Wegen Krieg Unruhen, Atomschlag eben Force Majöre.


    Eine Goldwährung (oder Silber) hat Jahrhunderte (oder mehr) bestens funktioniert. Nie ist sie kaput gegangen, es sind immer nur einzelne Staaten und deren Münzen/Banknoten kaput gegangen.


    Eine Goldwährung ist auch nicht die Rettung vor allen menschlichen Problemen. Der Staat kann mich mit Fiat oder Gold abzocken. Die Mafia genauso. Es kann nicht die Aufgabe der Währung sein, mich vor allem Unheil zu retten.
    Nur eine Aufgabe hat eine starke Währung, z.B. Gold.


    Das sie ihren Wert erhält und ich damit einfach Transaktionen abwickeln kann. PUNKT.



    Wenn ich Banknoten statt Münzen akzeptiere, gehe ich ein Risiko ein. Das kann ich mir aber aussuchen, wenn mehrere Banken gedeckte Noten ausgebe, oder lassen.


    Wenn die BRICS eine Gold gedeckte Währung ausgeben, müssen sie entweder mehr exportieren als importieren mindestes muss ein Ausgleich da sein. Im letzteren Fall kann der Staat sich nur intern verschulden. Falls er gold bekommt. Das sehe ich für einige der BRICS als Problem.


    Was aber funktionieren wird, ist Gold als Außenhadelswährung. Intern wird man versuchen den Bürger mit Zettel abzuspeisen. Goldverbot nicht ausgeschlossen. Aber keine gute Voraussetzung um damit zu starten.


    Es wird spanned sein.


    Preissteigerungen gibt es immer, ob Inflation oder Deflation, Boom oder Bust. Davon sind nicht alle Waren und Dienstleistungen betroffen sondern einigen Wenige.



    Was wir hier haben ist einerseits eine importierte Inflation kombiniert mit Planwirtschaft. Ich wiederhole das, bis jeder das kapiert :D .
    Es müssen nicht zwingend die Löhne steigen. Das passiert nur in einer autarken Wirtschaft. Die haben wir nicht, wir haben eine globalisierte Wirtschaft. Die Exporte steigen (Angebot geht zurück) wenn der Wechselkurs sinkt, bzw wenn die Löhne in anderen Ländern steigen. Oder wenn die Importe teurer werden, insb. Energie und Rohstoffe oder auch die Staatsausgaben (auf Pump, durch Gelddrucken) stiegen weil der Staat z.B. Firmen subventioniert, die Bullshit produzieren oder die Blätter auf den Bäumen zählen. Dorthin fließen Energie und Rohstoffe, sowie Arbeitskraft, die keine Wohlstand produzieren (Waren die konsumiert werden wollen) - Angebot an notwendigen Gütern geht zurück - Ergo allgemeine inflationsbedingte Teuerung.


    Obst und Gemüse ca 100% (ich erspare mir hier Beispiele, jeder von euch geht einkaufen)
    Strom, Gas, Holz mind 100%
    Computer Hardware insb. Chips viel teurer
    Handwerker bis zu 100%, wenn er morgen kommen soll.
    Die Liste ist lang.


    Wir sind uns hoffentlich einig dass bei Zahlen größer 20/30% wir nicht mehr von Angebot & Nachfrage bedingten Preissteigerungen sonder Inflationsbedingte allgemeine Teuerung sprechen. Schlimmer noch, manche Löhne sinken sogar, die Preise steigen trotzdem. Denn die Herstellung der Güter hat sich inflationsbedingt verteuert.


    Also, das Mantra Löhne müssen steigen um Inflation (= Teuerung) zu haben ist grober Unfug.

    Inflation geht nur, und das einzig und allein, über Löhne. Die sind jedoch Negativ im Verhältnis zu den Preissteigerungen. Steuern zahlt Mann! Gehören die nu auch schon zur Inflation?


    Die Deflation äußert sich am Besten in den Immobilien. Seit so 5 Jahren sind die Preise leicht rückgängig und die Zinsen sind wieder am steigen. Das wird das größte Desaster für die Märkte. Als nächstes trifft es den Fahrzeugmarkt.

    Als Ergänzung zu meinem obigen Post, weil ich das übersehen habe.


    Dass Inflation bzw hier Preissteigerung gemeint, nur über Löhne geht, ist die Behauptung von Heiner Flassbeck (sicher nicht allein) die leider falsch ist, denn wir haben hohe Preise trotz sinkende Löhne, nicht nur real. Sie schien richtig nur in der "Ketchup Verzögerung". War nach dem ersten Weltkrieg auch so.



    Die Steuern gehen an den Staat der sie wiederum ausgibt also fließen sie letztendlich in die Nachfrage. Genauso fließen die Gewinne der Unternehmen und sämtliche Finanzgewinne und Finanzsubventionen letztendlich in Nachfrage, auch wenn das nicht unmittelbar sichtbar ist. Die Behauptung, dieses Geld bleibt nachfrageunwirksam in der Finanzwirtschaft ist schlicht Unfug. Geld will investieren oder kaufen. Aber die Investition ist auch Nachfrage also fließt das Geld immer in Nachfrage.


    Aber die Banken und Großkonzerne kaufen nicht in Deutschland, wenn überhaupt, sie bringen das Geld ins Ausland. Ja, und was bedeutet das? Dass der Eurokurs sinkt, weil USD, Yen Yuan etc nachgefragt werden. Wie wirkt sich ein schwacher Euro auf die Preise im Inland aus? Na, ein wenig Logik sagt uns, die Preise steigen. nennt sich importierte Inflation.


    FAZIT: Inflation führt IMMER zur Preissteigerung, wenn auch verzögert.


    Der Preisrückgang bei Immobilien kann eine Deflation selbstredend nicht herbeiführen sonder ist, wenn überhaupt, eine Folge davon.


    Doch eine Deflation haben wir noch lange nicht, siehe oben. Wir haben eine minimale Senkung der Geldmenge vom Peek, die nicht der Rede wert ist. Wir sind von 16,25 Billionen (Peek in September 22) auf 16,05 Billionen runter, also "ganze" 200 Mrd. bzw 1,2% wo wir schon im August 2022 waren. Das ist ein Mückenschiss. In den 20-er Jahre war der Rückgang ca 20%! Das würde Bedeuten heute rund 20 Billionen, undenkbar.


    Bereits jetzt stöhnt die Zombiewirtschaft und verlangt nach weiteren Subventionen. Vergessen sind die Worte Draghis, der vor der Deflation gewarnt hatte, jetzt wird vom Biest der Inflation (Lagarde) gesprochen.


    Wo bleiben aber in der Geldmenge die "Sondervermögen" des Staates? Die werden nicht betrachtet, sind aber Schulden bzw Nachfrage wirksames Geld.



    Das Sinken der Fahrzeugpreise ist analog das Gleiche. Zudem sind neue Fahrzeuge keine Notwendigkeit i.d.R. und zudem auch Luxusgüter auf die man verzichten kann, wenn Mieten, Energie und Lebensmittel stark gestiegen sind.



    Inflation und Deflation sind die zwei Seiten der gleichen Medaille.



    Starke Inflation = Ich habe sehr viel Geld aber trotzdem nicht genug um das Brot zu kaufen
    Starke Deflation = Ich habe kein Geld um das billige Brot zu kaufen.


    Auch die Intervention der Staaten in diesen Fällen ändert nichts an der Tatsache.


    Starke Deflation = Staatlich regulierte Mindestlöhne = Produktion- und Handelsstopp bis auf Restbestände. Also stehe ich vor einem leeren Regal mit Geld in der Tasche. Dann verliere ich den Job weil man mich nicht mehr bezahlen kann. Die Schattenwirtschaft zu niedrigen Löhnen "Arbeite für eine Mahlzeit" entsteht.


    Starke Inflation = Staatlich regulierte Höchstpreise = Produktion- und Handelsstopp bis auf Restbestände die meist in den Schwarzmarkt fleißen wo sie teurer verkauft werden. Also stehe ich vor einem leeren Regal mit viel Geld in der Tasche. Ich kann auf den Schwarzmarkt wo ich viel mehr Geld ausgeben muss als im Laden, also wieder hungrig nach Hause oder ein Schild Arbeite für eine Mahlzeit um den Hals hängen.


    Inflation/Deflation = IMMER Kaufkraftverlust der arbeitenden Mehrheit als Endergebnis.


    Das Spiel beginnt immer mit Inflation, die man mit Deflation bekämpfen möchte. Das Hauptproblem is noch nicht mal die Umverteilung durch Inflation. Ob einer 3 Fernsehr kauft oder 3 nur einen, letztendlich es werden Fernseher produziert, die alle haben wollen. Ungerecht aber kein Problem für die Wirtschaft. Doch bei Inflation gibt es aber immer eine Fehlallokation der Mittel. Es werden Windräder, Wärmepumpen, PV Anlagen, Panzer, sinnlose Radwege und staatliche "Dienstleistungen" produziert, die keiner haben will, weil diese kein Wohlstand bringen.


    Wir verhungern mit der PV Anlage auf dem Dach im Energieeffizienzhaus.

    man muß sich auf gar nichts einigen. Sondern Grundwissen abgreifen.

    Ach was, jetzt so tun als ob man mich nicht verstanden hat.


    Das heißt, du hast den Begriff immer korrekt hier im Forum verwendet (natürlich Reduzierung der Geldmenge), richtig? Eine OZ Gold wenn ich etwas anderes finde?


    Dann wollen wir uns mal die M3 in der Eurozone anschauen.




    https://tradingeconomics.com/euro-area/money-supply-m3


    Du willst allen Erstens die krumme Linie da oben mir als Deflation verkaufen?


    Das ist so als würde man sich als Helfer feiern, nachdem man jemandem, dem man zuvor die Nase gebrochen hat, ein Taschentuch gibt.




    Draghi himself has warned of the risk of inflation becoming stuck in a “danger zone” below 1 percent.


    Deflation ... doesn’t move very much. When it gets low, it will stay low. We can see now how hard it is for Japan to move (inflation) up just a couple of percentage points. So the ECB is accepting too much risk of them getting stuck at where they are now,” he told Reuters.

    https://www.reuters.com/articl…ght-idUKBREA2D0S320140314


    Seit seinem Bullshit von 2014 ist hat sich M3 verdoppelt.

    Die AfD ist keine Protestpartei, sie ist kontrollierte Opposition. Genauso wie seinerzeit die Grünen.
    Früher oder später wird sie die Altparteien ablösen und die Demokratiesimulation fortführen, ggf. im Wechselspiel mit den Wagenknechten. Anders kann es erst werden, wenn wenigstens ein Viertel der Leute anfängt mitzudenken.

    Selbst wenn, die Rückkehr zur Leistung und wirtschaftlicher Freiheit (nicht mit Demokratie verwechseln) muss und wird kommen. Das reicht mir, weil ich mich darauf vorbereitet habe. Die anderen fangen bei Null an. So ist das Spiel. Dem können leider nicht alle entkommen denn: Wenn alle (oder die kritische Masse) anfangen mitzudenken ist das Spiel immer aus. Sie stürzen sich auf die Banken um ihr Geld abzuheben um EM, Immobilien und sonstigen Sachwerte zukaufen. Das ist dann immer das Ende, denn alle kommen nicht mehr zum Zug. Wir spielen Reise nach Jerusalem mit 3 Stühlen und 10 Spielern, die glauben es wären 9 Stühle im Spiel.

    -möglicherweise negative Inflationsraten in 2024
    ich glaube es mal nicht.
    zur sicherheit werden sie doppelt so viel drucken und noch 2x uniper retten und 4x die ukraine.

    Es gibt keine Deflation und es wird sie auch ohne doppelte Druckorgie nicht geben. Draghi war der erste der den Bullshit der Deflation in den Mund nahm. Wo sind seit dem die Preise gegangen? Die Berechnung der INflation ist ohnehin ein Witz, aber selbst diese Zahlen werden steigen.


    Wir haben bereits teilw. Deflation (siehe Signatur).
    Jedoch aufgrund von Basis-Effekt.

    Also, wir sollten uns einigen, was Deflation ist. Mal ist sie Preissenkung, mal ist sie Geldmengenreduktion. Nicht immer schwenken, wie mans braucht.


    Die einzig relevante Zahl ist M3 und die steigt (ob die anderen korrekt sind, will ich gar nicht wissen). Der Rest ist Geschwätz, wie "Basis Effekt", "Kerninflation". Wen interessiert die Inflation ohne Nahrungsmittel und Energie?? Nur die Dummschwätzer.


    Die Preise steigen. Als sie trotz Gelddruckorgie zunächst nicht (so stark) stiegen, sagte man uns, seht her es gibt keine Inflation. Jetzt will man nur die Geldmenge betrachten. Give me a brake.

    Die EU-Kommission hat nach eigenen Angaben die Pharmaunternehmen „Pfizer“ in Irland und in Belgien sowie mehrere europäische Pharmakonzerne unter Vertrag genommen, um Kapazitäten für die Herstellung von bis zu 325 Millionen Impfstoffen pro Jahr für den Fall einer künftigen Pandemie sicherzustellen.

    Nach fest kommt ab. Das ganze Theater fällt bald zusammen, wenn die Menschen Strom, Gas und Brot nicht mehr bezahlen können, von der Miete mal ganz zu schweigen. Die Uhr tickt. Die Hyperinflation kommt.

    Keine Frage, die Leute müssen wachgerüttelt werden. Aber doch nicht so.

    Dachte ich auch mal und mich regen solche Behauptungen auch auf.


    ABER: 80% schläft noch immer und ist DUMM. Furcht hilft, dass haben wir in der Corona zeit gesehen.


    Propaganda kann man nicht (nur) mit Fakten entlarven, man muss auch Gegenpropaganda machen. Allerdings ist es hier in Forum weniger angebracht, weil hier die Leute überwiegend wach und sehr gut informiert sind.

    wenn der zinssatz fest ist, ist das schonmal gut. hilft aber auch nicht, wenn beide elternteile demnächst arbeitslos oder arbeitsunfähig sind und keine chance haben


    I.d.R. sind Häuslebauer fleißig. Arbeitslosigkeit ist immer eine Bedrohung, wer aber arbeiten will, der findet einen Job. Weil die Einstellung stimmt. AU muss abgesichert sein, mit einer Risikoversicherung mit Einmalleistung dynamisch. Kostet nicht viel.


    von wegen zwangsanleihe, die SPD hat da schon was vorbereitet


    Papier ist geduldig. Ich würde das auch reinschreiben wenn ich die SPD wäre. Sie muss ja die Mieter und Mittellosen als Anhänger behalten, nicht war? Sie laufen nämlich über inzwischen


    Was haben die Grünen und SPD noch vor 5 Jahren gesagt? Frieden, keine Waffen, etc. Alles Bullshit.
    Was hat die CDU gesagt? Leistung muss sich lohnen, Muti-Kulti ist gescheitert (Merkel vor 20 Jahren oder so)


    Wir haben jetzt keinen Krieg verloren, der einen massiven Lastenausgleich rechtfertigen würde und auch keine Besatzungsmacht, die Gesetze direkt diktiert. Ja, OK, wir werden gesteuert, aber die Amis haben zu viel in DE investiert um das per Lastenausgleich weggesteuert zu bekommen.


    Der Lastenausgleich ist die Karotte hinter der viele Linke aller Couleur laufen, sie aber nie bekommen werden. Die Immobilienlobby ist mächtiger als manch einer hier glaubt.



    wie Gold und Immobilien, die noch gut bei wertig weggekommen,

    Genau das.


    Corona hat mir die Augen noch weiter eröffnet. "Das Volk ist wie ein Weib, deshalb mache ich es mir gefügig" soll einer gesagt haben.


    Auch wenn man das ohne sexistisch zu sein, ausdrücken möchte, z.B. das Volk ist dumm, daher mache ich was ich will damit, bleibt es im Grunde gleich. Da wird gelogen und versprochen, dass sich die Balken biegen und nach oder schon während der Krise kommen plötzlich ganz andere Parolen und der Michel nickt nach ein Paar " kritischen Debatten" im Fernseher und alles geht wie gewohnt weiter. "Man muss den Gürtel enger schnallen" und gut ist.



    Ich schließe nicht aus, dass Eigentümer eine Belastung bekommen, ist doch die derzeitige Grundsteuer in Vergleich zu anderen Ländern lächerlich gering. Den großen Ausgleich wird es aber nicht geben. Das sind nur leere Worte.
    Es kann sein, dass ein Gesetz kommt und vor dem BVG scheitert, politisch nicht nur juristisch. "Wir wollten es ja, aber es geht nicht, hat der BGV gesagt", das wird schon reichen für das Wahlvolk. Frag nicht, was dein Land für dich tun kann...


    Corona, ich danke dir. Du hat mir die grenzenlose Dummheit offenbart, eine der wertvollsten Erkenntnisse meines Lebens.

    Der Bitcoin-Chart sah Anfang 2022 genauso aus. Da wurden die gleichen Parolen geschwungen, wie man sie in deinen Beiträgen findet....
    ... analog zu den Immodioten, die dank Baukindergeld und Niedrigzinsen zum Höchstpreis ihr überteuertes Haus vollfinanziert haben.
    Und nur um die geht es!

    Bitcoin mit Immo zu vergleichen ist ja noch schwachsinniger als der Vergleich mit dem Gold, deshalb gehe ich darauf gar nicht ein.



    Selbst die "Idioten" dürften bei zumindest einer Regel, wenn schon 100% + Niedrigzins + Höchstpreis, glimpflich davon kommen, wenn sie zumindest für 15 Jahren den Zinssatz festgeschrieben haben. Auch bei 10 Jahren dürften noch viele davon kommen.


    Denn der Schuldenstand der USA war
    vor 15 Jahren 10 Billionen
    vor 10 Jahren 15 Billionen


    heute liegt er bei 32 Billionen


    https://www.usdebtclock.org/index.html



    Denn der Schuldenstand der BRD war


    vor 15 Jahren 1,6 Billionen
    vor 10 Jahren 2 Billionen


    heute liegt er bei 2,5 Billionen


    Doch dieser vergleich mit den USA hinkt, weil man die Eurozone betrachten muss



    Der Schuldenstand der Eurozone war


    vor 15 Jahren 6,5 Billionen
    vor 10 Jahren 9 Billionen


    heute liegt er bei 13 Billionen


    Da wir uns auf einer Exponentialkurve befinden, darfst du dir ausmahlen, wo wir in 10 bis 15 Jahren liegen und mir im gleichen Atemzug auch sagen, wo die Finanz-Assets der wahren Idioten liegen werden!


    Selbst die größten "Idioten" die den übertreueren Preis bezahlt haben, werden Champagner saufen während die "schlauen" Investoren in ETF und sonstigem Bullshit sich die Wunden lecken werden. Sie heulen jetzt schon, wenn man genau hinhört! Denn die meisten schauen auf die steigenden Indizes und verstehen die Welt nicht, warum ihr Depot trotzdem abschmiert. Willkommen in der Realität der Wallstreet Hütchenspieler. Guten Morgen!


    Auch wenn jemand vor 10 Jahren z.B. den iShares Core S&P ETF gekauft und sich über 300% Steigerung freut, mus feststellen, dass die Paar Kröten die er vor 10 Jahren investieren konnte, heute trotzdem nicht viel kaufen. Vor 10 Jahren waren 50k schon eine ordentlich Summe, über die 90% der Investoren nicht verfügten, bei 100k mal ganz zu schweigen.


    Ok, was haben diese Investoren, 150 bzw 300k. Was kauft man heute mit dem Geld, hm? Nicht viel.


    Der Immobilienkäufer mit 50k EK hat damals eine ETW für 300k gekauft, die heute 600k wert ist. Nach Tilgung hat er heute vielleicht ca 200k Schulden. Den holt der ETF Investor niemals ein. Er wird sich fragen, ob er nicht doch lieber die 150k nimmt und für 600k seine ETW abkauft :thumbup: . Falls der verkaufen würde 8) .