Beiträge von Bumerang

    doch - indem ein 2-Zimmer-Klo verkauft wird.

    Also muss man etwas haben um zu kaufen, sonst ist man angehängt. Käufer gibt es immer, weil das Geld nicht verschwindet sondern vom A zu B fließt.


    Du sagst Druck in Form einer Krise, ja? Also sind wir gerade in einem Boom?


    Gerade in der Krise wird Geld von unten nach oben transferiert. Dieses Geld kauft entsprechend die Immobilien von denen die sie nicht mehr weiter finanzieren können. Ja, auch zu niedrigeren Preise. Doch das hilft den Mietern ohne Haufen Geld gar nichts, im Gegenteil, sie werden sich noch weniger ein Haus leisten können und zusehen, wie ihre Miete weiter steigt.

    Wenn ich das Wort Lizenz nur höre, laufe ich Amok.


    Wenn man eine Lizenz auf Frequenzen also auf Luft erhebt, ist das Feudalismus pur. Dass die noch nicht auf die Idee gekommen sind Lizenzen auf die IP Adressen zu erheben, wundere ich mich. Hatten das wahrscheinlich verpeilt und jetzt ist es zu spät.


    Der Staatsapparat ist ein Krebstumor.

    Ich weiß nicht, was ich dieser letzte Diskussion abgewinnen kann. Höchstens, dass der Mensch der schlimmste Räuber ist. Er hört nicht auf zu killen, wenn er satt ist.


    Ein Genozid kann man trotzdem vom hundsgemeinen gegenseitigen Killen unterscheiden. Es geschieht systematisch und aus einer deutlich besseren/stärkeren Position, nicht selten auch ohne einen direkten wirtschaftlichen Vorteil, heraus.

    Ich verstehe deine rhetorische Frage! 8o


    Na ja, es gibt 3 Sorten Menschen.


    1 - Problem ignorieren, i.d.R. nicht in solchen Foren unterwegs

    2 - Jammern aber nichts ändern. Kaninchen-Schlage Problem.

    3 - Handeln (nur wenige, leider)


    Zu 2 - Hier wird über das FIAT-System gejammert. Wenn man die Leute fragt wo ihr Geld ist, fällt man vom Stuhl. Ich habe noch eine KLV oder Bausparer, hab noch gute Zinsen (bis vor 2 Jahren das Argument) ich kauf keine Immo wegen Risiko, aber ich habe ETF. Ja, auch Gold habe ich gekauft, ein Paar Unzen.


    Tja....

    Unser System ist auf 3 Säulen aufgebaut:


    Arbeit der Malocher

    Steuern auf diese Arbeit für den Staatsapparat (Lohn + MwSt)

    Fiat-Inflation um die Malocher daran zu hindern, Kapital aufzubauen und so die Arbeit einzustellen bzw zu reduzieren.


    Die Automatisierung und der wahnsinnige technologische Fortschritt macht immer mehr menschliche Arbeit überflüssig bzw Preise gehen (zunächst) herunter. Nennt sich technologische Deflation. Wenn wir kein Fiat hätten, würden die Preise viel stärker sinken aber auch Arbeitsplätze wegfallen. Somit wäre der Wohlstand noch im Gleichgewicht. Weniger Arbeiten für den gleiche Standard, Pi mal Daumen.


    ABER - Dadurch würden die Steuereinnahmen sinken und der Staatsapparat bliebe ohne Geld. Die Menschen hätten immer mehr Freizeit um auf Demos zu gehen z.B. Auch die Großkonzerne müssten die gleiche realen Löhne zahlen die aber mehr Kaufkraft bedeuten, während durch Wettbewerb die Preise (real) sinken würden und somit auch die Margen.


    Die zunächst nur von den Konzernen bekannte "geplante Obsoleszenz" der Produkte reicht nicht mehr, weil sie von der realen Obsoleszenz überholt wurde!

    Die Waschmaschine hielt damals 15-20 Jahre, war dafür richtig teuer im Einkauf. 1990 hat eine Neue so viel wie die Miete für eine 2ZKB gekostet, ca 400 DM. Ich zahlte miete 540 DM für 3ZKB!


    Sie wurden schlechter und hielte ab 2000 nur noch 6-8 Jahre, dafür aber viel billiger in vergleich zu anderen Preisen, und die Komponenten leicht austauschbar. Auf dem Gebrauchtmarkt brachen die Preise regelrecht zusammen. 1990 hat eine gute Gebrauchte fast die Hälfte der Ware in einem Second Hand Geschäft gekostet., aufgrund der Restlaufzeit! Heute gibt diese Geschäfte kaum noch und privat kann man sie of "nur abholen" oder für 20-50 haben. Fernsehr, gibt es schon für 200€, früher ein Gehalt, Elektrogeräte spott billig überall auf Amazon etc.


    Wir wissen was mit Grundig, Loewe & Co passiert ist.


    Hätte der Staat nicht Bull-Shit Jobs gemacht und Subventionen verteilt (auf FIAT-Kredit) um uns richtig teuere und unnötige Produkte wie PV, E-Auto, WP, Dämmung der Häuser, überall Radwege im Autoland, wo ein Mal die Stunde einer fährt, aufzuzwingen, wären die Steuereinnahmen zusammengebrochen und so die bereits gemachten Schulden nicht getilgt werden können, die Fachkräfte nicht benötigt, der Wohnungsnotstand nicht entsandten etc.


    Die Frage wäre aufgekommen, wozu so vie Staat, wir brauch mehr Freiheit für die Bürger und die KMU wuppen alles, ohne zu viele Großkonzerne zu brauchen.


    Merkste wat?


    Klima & Covid & Co sin staatlich geplante Obsoleszenzen.



    Gasheizung gut! Nee, nicht mehr, Gasheizung böse, bitte Pellets. Auch nicht gut, bitte nur noch WP.

    Eine Heizung würde sonst 20+ Jahre halten. Zu lang. Was an MwSt hier flöten geht alle 5 Jahre, nicht wahr?

    Die Eintrittskarte für einen lukrativen Job ist, wenn man das Hacken in ein bekanntes Unternehmen vorweisen kann. Ich kenne selbst solche Typen.

    Lupus - Vielleicht habe ich Quereinsteiger falsch verwendet.


    Was ich meinte ist, Leute die nur im Job etwas gelernt haben, die als User schon vieles verstanden und im Service Desk angefangen haben. Irgendwann war sie "IT-ler" und man hat sich durchgewurschtelt aber eben ohne "das Buch" wirklich in die Hand zu nehmen! Entsprechend klafften Wissenslücken die einem das weiterkommen schlicht unmöglich machten.


    Warum ich Hex als Beispiel nahm, hat eine Geschichte, schon lange her. Ein Quereinsteiger, der zwar Interessiert war, aber nicht die nötige Zeit in sein Ausbildung reinstecken wollte ob nun selbst oder klassisch wäre egal gewesen, wollte direkt das MCSE machen. Er bombardiert die Kollegen mit Fragen, weil die Basis fehlte. Der Brüller war, als wir damals einen DHCP-Server aufgebaut haben, der MAC-orientiert bestimmte IP's verteilt hat, dediziert für jedes Gerät (das war 1999 oder 2000). Damit wir eine Struktur hatten, wurden die burned-in MAC's überschrieben mit einer von uns generierten nach dem Format 4000-affe-1000 bis 9999. So musste man sich nur die letzen 4 Zahlen merken.


    Der Kollege fragte tatsächlich, warum wir Affe genommen haben. Unser alte Admin sagte dann, "na ja, ich wollte zuerst Hund nehmen, aber dann habe ich mich für Affe entschieden, weil bei uns genug Affen herumlaufen". Das ganze Team brühte vor Lachen, inkl. der Kollege :D. Nur, dass er den Witz nicht ganz verstanden hatte. Schließlich hat sich einer erbarmt und ihn aufgeklärt. Er sagte ihm, das wäre eine Hex Zahl. Er weitete seine Augen und verstand nix vom hex :D. Dann hat der Kollege ihm ein Buch in die Hand gedrückt und gesagt, "bevor du deine Microsoft Zertifizierung machst, solltes du das zuerst lesen".


    An der Türe hingen damals Schilder mit dem Namen und der Funktion wo die Buchstaben einzeln, wie beim Lego, reingesteckt werden konnten. Bei ihm stand Administrator. Ich sagte dem alten Admin, ich nehme ihm das ab, als Scherz. Darauf er, "ne, bloß nicht, sonst nimmt er sich das Leben". Heute würde das als Mobbing gelten :D .


    Also überhaupt gar nichts gegen Autodidakten, aber man muss mit der Basis anfangen. Bereits zu meiner Zeit war es einfach quer einzusteigen (wir machten Witze, wer die CT oder PC Professional abonniert hatte, war für die IT Qualifiziert) weil bereits Vieles über die GUI lief und der Bedarf an IT-ler plötzlich sehr stark anstieg. Wer aber nicht weiß was die Zahlensystem sind und wie ein PC aufgebaut ist und die Komponenten zusammenarbeiten, OSI, Protokolle etc, der wird den Hintergrund nie verstehen.


    Die Software Entwicklung, das Netzwerk und OS Ebene sind nach 2000 sehr stark auseinander gedriftet. Damals hatte alle noch diese Kenntnisse, auch die DBA und die Entwickler. Später insb. mit Java haben die Entwickler immer weniger davon verstanden. Jetzt braucht man plötzlich Dev-Ops 8o . Ich sollte mein CV anpassen und die Zeit um 2000 herum vom Administrator & Entwickler in Dev-Ops Engineer ändern :S .

    Hihi, das kenne ich. Hatte zwar nie was mit IT zu tun, aber unter meinen engeren Freunden im Kollegenkreis waren in verschiedenen Firmen immer auch ITler dabei.

    Als Selbständiger mag das was ganz anderes sein, aber angestellte ITler sind der Arsch für alles und kommen dabei sowohl von der Hierarchiebene als auch beim Gehalt meist nicht über die mittlere Ebene hinaus.
    Wie schon beschrieben, wenn da ein guter aber frustrierter IT Fachmann was gedreht hat, wird es schwer das nachzuvollziehen.

    Nun, ich "habe was mit der IT zu tun" =) und erlaube mir ein etwas anderes Bild zu mahlen.


    IT Fachkräfte sind nach wie vor absolute Mangelware. Es gibt aber, vor allem als Angestellte viele die "was mit IT zu tun haben", die als IT-ler arbeiten. Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Die Richtigen IT-ler, nicht die Quereinsteiger die keine richtige IT Ausbildung haben und Hex nur aus Märchen kennen, sind sehr gut bezahlt. Aber auch da, wird Trägheit bestraft. Wer (viel) mehr will MUSS wechseln. Die Besten sind tatsächlich freelancer. Manche wollen aber nicht wechseln und beschweren sich. Gilt für Alle berufe.


    Auch halte ich es für absolut unwahrscheinlich, dass ein frustrierter IT-ler was gedreht hat.

    Die Systeme sind i.d.R. dagegen abgesichert und vor allem, wäre das sein Ende, in jede Hinsicht. Schadensersatz in Millionenhöhe.

    Hier ein gute Zusammenfassung des Themas Grundschuld:


    https://www.juridicus.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/L%C3%B6sung-Fall-5-Der-gerissene-Geldgeber.pdf



    Die I Isolierte Grundschuld (Ohne Zweckerklärung):


    Sie setzt keine Forderung voraus, ist also nicht akzessorisch
    - Es gelten die Vorschriften des Hypothekenrechts, § 1192 I BGB, z.B. :
    - Entstehung, §§ 873, 1115 - 1117 BGB, Brief-, Buchgrundschuld
    - Übertragung, §§ 1154, 1155, 1157 BGB, statt Forderung lies Grundschuld
    - Haftungsumfang, §§ 1120 - 1130 BGB
    - Im Falle der Tilgung durch den Eigentümer entsteht eine Eigentümergrundschuld;
    - Begründung, Analogie zu §§ 1142, 1143 BGB
    - Es gelten nicht: §§ 1137, 1138, 1139, 1141, 1143, 1153, 1161, 1163 I, 1164, 1165, 1166,
    1167, 1172, 1174, 1177, 1180, 1184, 1185, 1186, 1187, 1190 BGB
    - Einwendungen und Einreden des Eigentümers gegen die Grundschuld
    - Unwirksamkeit der dinglichen Einigung, z.B. nach §§ 104 ff, 138 oder 142 I BGB
    - Verwandlung der ursprünglich dem Gläubiger zustehenden Grundschuld in eine Eigentümergrundschuld, falls Eigentümer oder Dritter getilgt hat
    - Bereicherungseinrede nach § 821 BGB, falls die Grundschuld rechtsgrundlos bestellt
    wurde; weitere Rechtsfolge : §§ 1192 I, 1169 BGB
    - Arglisteinrede nach § 853 BGB, wenn der Gläubiger die Grundschuld durch eine unerlaubte Handlung erlangt hat; weitere Rechtsfolge : §§ 1192 I, 1169 BGB
    - Einrede der Nichtvorlage des Briefes bzw. der in § 1155 BGB bezeichneten Urkunden, §§ 1192 I, 1160 BGB
    - Einrede der mangelnden Fälligkeit


    Im Gegenzug steht die (fast) immer verwendete II. Sicherungsgrundschuld in der alles von vorn herein geregelt wird.


    FAZIT: Die "gefährliche" isolierte Grundschuld (ohne Zweckerklärung) ist gar nicht so gefährlich für den Eigentümer, siehe seine sein Recht auf Einreden und Einwendungen (blauen Punkte). Er kann gegen die Verwertung der Grundschuld vorgehen und der Gläubiger läuft Gefahr auf die Nase zu fallen. Das hatte auch Goldhut erwähnt.


    Z.B. § 138 - Sittenwidriges Geschäft (Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit,) in Kombination mit § 142

    Siehe da, die Verwandlung der Grundschuld in eine Eigentümergrundschuld nach Tilgung!

    Und Einrede der mangelden Fälligkeit.


    Hier wird kolportiert, dass die Banken ohne Grund, willkürlich diese GS verhökern könne obwohl keine Schulden mehr bestehen bzw diese teilweise getilgt wurden, um sich zu bereichern. Das ist blanker Unsinn.


    Selbst wenn es gelinge, steht im BGB §§ 812 ff (ungerechtfertigte Bereicherung) dass das Geld wieder zurückgegeben werden muss. Eine echte Gefahr wäre das nur wenn der Gläubiger inzwischen pleite geht. Wie gesagt, meistens kommt erst gar nicht dazu.


    Bei der Sicherungsgrundschuld verpflichtet sich die Bank korrekt zu handeln deshalb kann sie schneller an das Geld ran, wenn sie nachweist, dass sie alles richtig macht. In diesem Falle hat der Eigentümer kaum Möglichkeiten dagegen vorzugehen, zu Recht.

    Zu M3


    -1,3% - Täglich fällige Einlagen werden genutzt um zu essen oder Energie zu bezahlen und reduziert die Notwendigkeit der Kreditvergabe. Auch reduziert man Dispokredite mit Reservieren. Um den gestiegenen Zinsen zu entgehen.


    M1

    -10,4 % - Der Rest der täglich fälligen Einlagen der nicht gegessen wurde, wird in längerfristig Einlagen umgeschichtet M1 zu M2 Tausch der um genauso stark gestiegen ist. Logisch, es gibt Zinsen.


    Sobald die Umschichter merken, dass die Preise schneller steigen als die Zinsen die sie bekommen, fangen sie an auch zu kaufen. Die Umlaufgeschwindigkeit wird steigen und damit die Geldmenge. Also müsste die EZB die Zinsen weiter erhöhen. Das wird aber zur Katastrophe führen in der Wirtschaft.


    Deshalb brauchen sie CBDC! um den Bankrun zu verhindern damit der Tausch von Geld in Waren nicht stattfindet bzw eingeschränkt wird und so die Preise unter Kontrolle zu halten, ohne die Zinsen weiter erhöhen zu müssen.

    3% wenn der Zins bei weniger als 1% für 15 Jahre war, ist m.E. keine Kluge Entscheidung gewesen. Das weiß ich weil ich vor 2 Jahren genau das abgeschlossen habe. OK, die gesamte Restschuld bezogen auf die Immo war kleiner 50%. Er hätte die 2% zusätzlich in Tilgung setzen sollen.


    Hier ein Paar Infos zur Grundschulden mit Zweckerklärung und zum Wegfall der Geschäftsgrundlage.


    Also entspannt sein und nicht alles glauben was von "Warner" a la Lauterbach kommt.


    Die Grundschuld mit Zweckerklärung ist eine "Hypothek" die etwas stärker ist. Mitnichten kann die Bank sie ohne einen klaren Anspruch verwerten oder verkaufen!


    Wegfall der Geschäftsgrundlage


    Wie beschrieben, kommt das äußerst selten zur Anwendung und meistens wenn irrtümlich ein Geschäft abgeschlossen wurde bzw absolut unvorhersehbare Ereignisse eingetreten sind.


    Die Bank, die vor Gericht versucht damit eine massive Zinserhöhung zu entgehen, wurde noch nicht gegründet :D .


    Die Aufgabe und das Geschäft der Bank ist es doch gerade sich auf Zinsschwankungen einzustellen und diese abzusichern. Hyperinflation ist kein seltenes Ereignis in der Finanzwelt, munkelt man.


    Einzig die Regierung kann per Gesetz während einer Währungsreform Schuldverhältnisse umrechnen und neu ordnen.

    Meist ist dann aber der Sturm schon vorbei, sprich, die Geldentwertung passiert.



    Edit:


    BTW, weil ich das Thema Vorsicht in einer privaten Unterhaltung hatte:


    Viele "Revoluzzer" hier haben Angst vor den Banken, der Polizei etc.


    Von eurem Nachbarn un dem "gute Freund" wird in einer Krisen die größte Gefahr ausgehen! Der Staat ist und wird noch mehr überfordert sein. Deshalb kümmert er sich um die gemeldeten Fällen zuerst! Heute gibt es ja Melde-Portale wo das einfach geht. Angst & Neid & voreilendes Gehorsam werden das Problem sein.


    Wer bereit bekannt ist wie ein bunter Hund, sollte umziehen und dort sich unauffällig verhalten ;) .

    Das geänderte Versicherungsgesetzt ging in die gleiche Richtung. Die (Giro)Sammelverwahrung ist ja auch nichts Neues (Clearstream für DE)


    Somit ist und war jedes WP-Depot (Euphemismus um Besitz zu suggerieren) lediglich ein Anspruch auf etwas (Bonds, Aktien, Gold etc) gegen die Banken als CSD/Verwahrstelle die wiederum eine Anspruch an die Sammelverwahrstelle (Clearstream) hat, die wiederum einen Anspruch an die internationalen Verwahrstellen (ICSD) haben.


    If you don't hold it you don't own it gilt auch für Aktien.


    Diese geänderten Gesetze deuten aber darauf hin, dass nach der Krise eine geordnete Struktur vorhanden sein muss! Ein Diktator mit faktisch unbegrenzter Macht braucht kein Gesetz um zu tun und lassen was er will. Bzw er kann das Gesetz übermacht ändern. Schon gar nicht in voraus um schlafende Hunde zu wecken. Tatsache ist, das die Globale Elite von der immer gesprochen wird eine westliche Elite war, die inzwischen Konkurrenz bekommt. Sie muss im Kampf gegen den aufstrebenden Eliten im Osten insb. China bestehen. Deshalb braucht diese Elite möglichst viel Kapital in diesem internationalen Macht-Wettbewerb. Deren $-Fiat-System verliert zunehmend an Bedeutung, deshalb brauchen sie die Collaterales (Sicherheiten) die dem Volk gehören.


    EM ist in physischer Form das Sicherste, das ist klar. Man muss es aus den Händen holen, was schwierig sein wird, eigentlich fast unmöglich in der Breite.


    In DE ist das Grundbuch ziemlich sicher und gehört nicht der Krone 8o . Alles was passieren kann ist eine Zwangshypothek oder Steuern. Schlimm genug aber man bleibt Eigentümer und vor allem Besitzer!

    Omas Häuschen zu enteignen wäre politisch auch nicht durchsetzbar. Nach der Krise muss eine Motivation da sein um weiter zu schuften. Bei Aktien & Co kann man es auf die Inflation und auf die Politik schieben. Bei Häusern wird es schwierig.


    Denn es ist bereits mehrfach erwiesen, dass die beste Ausbeute nicht durch die Peitsche erfolgt sondern durch Manipulation und der Aussicht vom Tellerwäscher zu Millionär zu werden ( American Dream). Deshalb wird sich das System darauf beschränken, "nur" das zu enteignen was zum geringsten Widerstand führt und politisch gut argumentierbar ist.

    Das größte Asset ist das BIP, also die jährlich geleistet Arbeit. Sie wird kontinuierlich größtenteils enteignet und ist cca genauso hoch wie die gesamten Wohnimmobilien in privater Hand (Ohne Gewerbe, Acker etc) die man nur einmal enteignen aber dadurch maximale Frustration inkl. Widerstand erzeugen kann.


    Deshalb sehe ich das Risiko für ein Haus relativ entspannt. Bei zwei, drei kann man an den Nachwuchs weiter reichen und Ehepaare sind i.d.R. zwei :] . Bei Privaten mit vielen Immobilien droht m.E. auch keine Enteignung aber eine Sondersteuer ist wahrscheinlich. Ausschließlich bei großen Immo AG's halte ich Enteignungen für möglich aber auch nicht sehr wahrscheinlich. Da werden die Aktionäre abgerippt und die Enteignung erfolgt nur indirekt. Über die Gewerblichen Immos mache ich mir keine Gedanken, die gehen mir am A vorbei.


    Also Eigenheim mit Gold im Keller wäre meine Wahl :] .

    Selbst wenn sie gleich blieben, wäre es ein Verlust. Kaum jemand wird bei Immos die Explosionsgefahr wie bei Edelmetallen sehen. Oder?

    Du schienst die letzten 10 Jahren verschlafen zu haben. Die Explosion hat längst stattgefunden bei den Immobilien. Der Markt ist immer schneller als die (Geld)Politik. Der aktuelle Rückgang ist eine Korrektur und der Boden für den nächsten Anlauf. Klar, Schrott wird jetzt richtig eingepreist aber gute Immobilien sind nach wie vor teuer und haben nur wenige % nachgegeben.


    Das kann man nicht pauschalisieren, kommt halt auf die Lage an.

    Man konnte nie pauschalieren und die Lage ist auch nichts Neues. 2008 habe ich ein neues REH in Frankfurt für 231k gekauft! Noch in 2018 ging es über die Theke für 430k. Erst vor 2 Jahren hat ein Ex Nachbar es für 600k verkauft. Als vergleich, ca 40 km entfern in einer Kleinstadt hat ein Bekannter ein Fachwerk mit ca 120qm ohne Garten für 130k verkauft, ohne Heizung (Strom) und innen renovierungsbedürftig (Fassade gemacht). Wahnsinn. Der Käufer tut mir leid.


    Bis 2018 war die Durchschnittsfinazierung unter 300k, vor 10 Jahren bei ca 200k.


    Höhe Immobilienkredite


    Das heißt, die angeblich todgeweihten Eigentümer die bis 2018 gekauft haben, stehen nach 5-10 Jahren Tilgung im Schnitt mit ca 100-200k noch in der Kreide, je nachdem wann sie gekauft haben. Bei der Refinanzierung werden sich die Banken um solche Kunden schlagen. Fasst alle knappen Finanzierungen gehen in den ersten Paar Jahren über den Jordan. Wer mehr als 7 Jahre dabei ist, wird es fast sicher ins Ziel schaffen. Mit der Restschuld erst recht, egal wo der Zins bei der ReFi stehen wird. Bereits jetzt, bei unter 4% fällt die Bauwirtschaft auf die Fresse, bei 6% wächst in DE kein Gras mehr.


    Alle die nach 2018 gekauft haben, können mind noch 5 Jahre meistens 10 die nächste Geldentwertung in Ruhe abwarten. Die wird heftiger als die bisherige ausfallen. Exponentialfunktion halt, nicht jedermanns Sache.


    Also werden wir höhere Zinsen nur mit einer Erhöhung der Geldmenge und zwar massiv erleben. Durch "Sondervermögen" und sonstigem Subventions Bull-Shit. Hauptsache das Geld wird irgendwie verteilt und kommt letztendlich bein den Lohnempfängern an. Oder man senkt die Zinsen wieder und erhöht die Kreditvergabe, die wiederum auch zunächst bei den Unternehmen ankommt später bein den Lohnempfängern. Fiat kennt nur eine Richtung, nach unten.

    Keiner von denen hat die Umlaufgeschwindigkeit grundsätzlich in Frage gestellt lediglich die Ungenauigkeit dieser ermittelten Zahl bemängelt.


    Wenn die ZB eine Billion druckt und im Keller lagert, steigen die Preise nicht.

    Bembelpetzer


    Deine Rechnungen für die Vergangenheit haben einen Hacken. Vor 10 Jahren oder auch 5 Jahren waren diese hohen Summen nicht notwendig um eine Immobilie zu erwerben!


    Heute können sich Viele den Kauf nicht mehr leisten, das hatten wir schon, das ist aber keine Schwäche der Immobilie sondern der Käufer.


    Einige wenn nicht viele Skeptiker werden ihr Aktien&Co Kapital für die Finanzierung einsetzen. Andere hoffen weiter, mit den Aktien oder nur EM doch noch eine Immobilie zu erwerben :] .


    skeptisch4ever


    Ich habe weder nach dem Geburtsdatum noch nach der Depotnummer gefragt schon gar nicht nach persönlichen Daten. Lediglich nach Neutrale Informationen um deine Behauptung zu Plausibilisieren.