Beiträge von Bumerang

    Das ist mir zu wage, ganz ehrlich. Wie alt bist du? Wie viel hast du jährlich gespart und was hast du im Depot?


    Sechsstellig ist relativ.

    LehmannBrothers


    Vor 15 Jahren lag der Zinssatz bei 5,5 vor 10 Jahren bei 3%. Heute bei 3,6%,. Wo ist also das Problem?


    Das hatten wir schon.

    Mehr noch, wer vor 15 Jahren finanziert hat konnte vor 5 Jahren sonderkündigen und mit 1-1,5% verlängern. Wer das nicht gemacht hatte, dem ist nicht zu helfen.


    Wer vor 7/8 Jahren nur 10 Jahre Laufzeit gewählt hat um 0,4% zu spare dem ist auch nicht zu helfen.

    Mann hätte auch splitten können (wie ich). 10 Jahre mit Volltilgung Rest 15 Jahre.


    Die ganz schlauen, ohne Hedge und Aussicht auf Erbschaft haben sogar 20 Jahre gelocked. Die sind tiefenentspannt :]

    Du darfst aber die Inflation nicht vergessen, diese beträgt aus dem Bauch heraus alleine 50 % für den genannten Zeitraum. Na klar, wenig Eigenkapital gehabt, viel finanziert und dann die Kredite mit inflationiertem Geld abgezahlt. Geht solange gut, bis umgeschuldet werden muss.

    Was ist den deine Alternativanlage die ral besser performt?

    Alles wird in Fiat gemessen, deshalb "steigen die Preise".


    Eine Miete ist aber selten billiger als eine halbe Unze Gold, nicht selten bis zu 2, oder 500L Sprit oder 7 bis 10 Restaurant Besuche zu zweit auf hoehm Niveau.



    Umschulden muss man nach 10 bis 15 Jahre. Keine Blase kann der Fiat-Zentralbank da Konkurrenz machen. Selbst wenn der Zinssatz bei 6% liegen würde, ist die Restschuld nur noch ein Bruchteil des neuen Wertes und das Gehalt ist in 15 Jahren nominal auch entsprechend gestiegen.

    FoersterX


    Ich habe dir einen Like gegeben, weil dein Beitrag insgesamt gut ist aus meiner Sicht.


    Folgend ein Paar Kommentare dazu:


    Wer Werte schafft.... Na klar, das war schon immer so. Nur kann nicht jeder vorne sein, deshalb müssen jene die es nicht sind, vorsorgen. Von Reich werden ist hier gar nicht die Rede!

    Nur weil die Fiat-Bande uns so abzockt, erscheint uns das Dach über dem Kopf als Reichtum. Meine Großeltern hatten im kommunistischen Ostblock ein Haus mit 130qm Wohnfläche und 2kqm Grundstück, davon 1500qm Garten. Sie waren aus heutiger Sicht reich, nur wussten sie das nicht. Bio- Ernährung, Bewegungsfreiheit, Opa hat in der Fabrik gearbeitet für Strom+Zucker+Öl und Klamotten (wenige haben gereicht), Oma sich um das Vieh und den Garten gekümmert. Geheizt wurde mit dem Vorgänger der Pelletöfen, mit gepressten Sägespänen. Eine Hitze in dem ungedämmten Haus sage ich dir, da ist man in Unterhosen raumgelaufen.


    Wir hatten es "besser" in der Stadt (50qm Platte) nur weil wir nicht ins Plumpsklo mussten und Warmwasser spontan da war. Naja, ich hatte trotzdem jeden einzelnen Ferientag im Dorf verbracht, trotz Plumpsklo.

    In den 80-ern wurde das Bad mit Holzboiler gebaut, da war der Vorteil der Stadt dahin. Aber heute? Wer will heute kein Haus mit Grundstück und spinnt hier herum angesichts der Gettoisierung der Städte und faselt vom sorgenfreien Leben als Mieter? Ja, mit +100k Gehalt vielleicht....


    Warum haben die meisten Aussiedler ein Haus gekauft/gebaut? Weil die Meisten im Dorf gewohnt haben (oder Aufgewachsen sind). Sie können sich nicht vorstellen, zu Miete zu wohnen, jedenfalls nicht lange. Obendrein war die Kreditfinanzierung mit der Ersparten Miete ein eindeutiger Vorteil, wie du das beschrieben hast.


    Somit ist das Eigenheim in erster Linie Sicherheit und kein Risiko! Mindestens in der zweiten Generation. Wenn das Kind Probleme hat, zieht es wieder ins Kinderzimmer ein, vorübergehend. Aber das setzt geordnete Familienverhältnisse vor. Damit meine ich, die Familie hat einen hohen Stellenwert.

    Im Westen eher verkommen.


    Langfristige Betrachtung der Assetklassen.


    Hier müssen wir zwischen EM und Immobilien einerseits und Aktien andererseits unterscheiden.


    Erstere sind objektiv bewertbar. Bei Aktien sieht es ganz anders aus.


    Während ca 90% der Unternehmen pleite gehen, sind nur unter 10% der Immobilien im Risiko. Aber auch nur wenn man Blind ran geht.


    Das Matra der Streuung hilft da nicht. Wer streut hat trotzdem Leichen im Depot die die Rendite schmälern.

    Vermögen aufbauen wird damit nicht gelingen. Die ETF sind die neue Sau im gleichen Dorf.


    Hinzu kommt die technologische Deflation. Sprich, alles was der Mensch produziert, wird immer billiger, alles was er nicht produzieren kann oder nur schwer, bleibt teuer.

    So wie der Kaiser, der auf das Pferd gesetzt hat, setzen viele Aktionäre auf tote Pferde, ohne es zu wissen.


    Die Börse wurde nicht für die Anleger erfunden sondern für die Unternehmer die billiges Kapital gebraucht haben. Was kann besser sein, als Anteile teuer zu verkaufen an die ahnungslose Masse?


    Auf die Spekulationen die im Hintergrund laufen gehe ich gar nicht mehr ein.


    Der Prototyp unseres Systems schuftet 50 Stunden die Woche, wohnt zu Miete isst aus der Plastikverpackung, zahlt hohe Steuern und was im übrig bleibt, gibt er dem System um es zu verwalten. Das ist ganz bestimmt schlau ;) .

    Du hast echt Leseschwäche. Schau mal genau was ich oben geschriben habe. Ich habe mich NICHT 2008 von Immos getrennt, denn da gab es in D keine Blase. Aber jetzt ist die Blase eben geplatzt. Das versuchen Dir ja einige hier im Thread begreiflich zu machen.

    Niemand hat was gegen Immos aus Prinzip. Die Frage ist wann und wo macht es Sinn in Immos zu sein.

    Ein Hedge mit Kredit fliegt Dir in einer Immobaisse um die Ohren.

    Ganz genau hättest du geschrieben " 2008 war ich noch in Immobilien" das "noch" klang für mich wie "nicht mehr lange". Wann hast du denn verkauft und was hast du gehabt?


    Ein Hedge ist eine Absicherung (z.B. mit Gold), du meinst Hebel/Leverage mit Kredit.

    Solange du die Rate zahlen kannst, hat die Blase keinen Einfluss auf dein Eigenheim.


    Ich hatte selbst gesagt, dass wer mehrere Immobilien hat, sich von 1/2 trennen kann. Nicht heute sondern schon vor 2-4 Jahren. Unterstelle mir also keine Immo-Blindheit, denn das trifft definitiv nicht zu.


    Trotzdem: Wer nicht viel hat, wird ohne Immobilien nicht in der Lage sein, ein nennenswertes Vermögen aufzubauen. Nicht mit Aktien, nicht mit ETF und auch nicht mit Edelmetallen.


    Hausbesetzer/Leerstand


    Tatsächlich halte ich es für Sinnvoll, dem Leerstand insb. Kombiniert mit Verfall, entgegen zu wirken. Ich kann auch nicht meine Schrott Karte abmelden und auf der Straße abstellen. Doch wir sprechen hier von einer kleinen Zahl im Promille Bereich, deshalb ist die Debatte darüber ziemlicher Populismus.


    Die Hausbesetzer in Spanien werden geduldet, weil die Spanier die Schnauze voll von Ausländern haben, die ihre Insel unterm Arsch weg kaufen. Nicht selten bekommen sie von den Einheimischen Tipps wo sie hingehen sollen. Wer aber seine Auslandsimmobilien im normalen Wohngebiet hat, und dort sich in die Gesellschaft integriert, hat nix zu befürchten, weil die Nachbarn aufpassen, wenn man weg ist.


    Die Gitanes oder Roma (Rumäne sind das sich nicht) erfüllen dort ihren Zweck. Nach der Besatzung taucht ein Käufer auf der 50% vom Marktwert anbietet.

    Neo Danke erstmal für das Video! Wollte eigentlich nicht rein schauen, aber es dann doch gemacht.


    Wie viele der Punkte hast du denn befolgt?

    Hast du das überhaupt verstanden, was der erzählt?


    Du hast dich also 2008 von Immobilien getrennt? Na das nenne ich Weitsicht, Hut ab. Du hast genau das Gegenteil gemacht von dem was er sagt.


    Mephisto


    Wenn du kein Haus hast, stellt sich immer die Frage, was tun? Den Faktor 5 Hebel + ersparte Miete bekommst du sonst nirgends ohne enorme Risiken und hohe Kosten.

    Merke: wir reden hier nicht über Multimillionäre, die brauchen unser Geschwätz nicht, sondern Otto Normal!

    In Aktien zu gehen, ist derzeit Selbstmord, zumindest Russisch Roulette. Wenn man nur einige 10K als EK hat, wird auch Gold nicht reichen.

    Gold ist das beste Geld aber nicht das beste Geschäft.

    Gold sollte nicht mehr als 20% ausmachen, 80% Immo :].


    @all Man kauft auch und gerade in der Krise! Wie sagt es der Russe im Video. Smile to the risk! Selbst wenn der Staat beginnt zu spinnen, nach dem Zusammenbruch zählt was im Grundbuch rechtmäßig steht. Das haben sowohl die Nazis als auch die Kommunisten gewusst, sonst hätten sie die Ausreisewilligen nicht zum "Verkauf" gedrängt.


    Es wird zu Migration weltweit kommen. Die einzige Frage ist, wohin wollen mehr Reichen?

    Die Antwort ist Recht simple. Es gibt mehr Reiche Chinesen, Amerikaner, Australier und Inder als Europäer. Rate Mal was sie alle wollen? Immobilien in Europa! Unglaublich aber wahr. Sie alle kennen Gettos, noch viel schlimmer als hier. Diese Narrenfreiheit der Migranten wird ein Ende haben, sobald der Michel aus Angst sein Haus verkauft hat. Am Ende des Spiels wird es zwei Klassen geben, Haves and Havenots plus eine sehr kleine Zwischenschicht. In Osteuropa siehst du bereits überall Security Leute in Läden, in Zentren, überall wo das Geschäft läuft. Nicht Rentner und Fettleibige wie in Deutschland, sondern Muskelprotze. Da fliegst du sowas von raus, wenn du randalierst da kannst du gar nicht schnell genug schauen. Das wird auch in DE so sein, abwarten.

    Die Klans haben ihre Rolle, wie die Roma im Osten, die Häuser mit fremden Geld gekauft haben, um die Nachbarschaft heraus zu ekeln. Wenn das durch ist, kommen die Geldgeber und sanieren.

    Da kommt Bewegung ins "Fredd" :thumbsup:.


    Neos na "sische" imme in die Zukunft schauen, wieder so falsch wie 2008!


    carokann

    Natürlich vergleiche ich das so, weil das der richtige Vergleich im Real Life für Otto Normal ist, der 2008 die Wahl hatte sein EK in die Immo-Finanzierung zu stecken oder in Gold. Es wäre mir Neu, dass Banken 80% einer Goldanlage finanzieren, auch noch zu Baufi Konditionen.

    Wer Erbsen zählt sollte die Miete die der Goldbug ausgegeben hat, abziehen.


    Mephisto


    Alle wollen nach Paris, Mailand, Rom München etc.

    Alle wollen nach Europa, weil hier die Geschichte der europäischen Kultur überall zu sehen ist. Sie werden nicht hier wohnen, sie werden hier Urlaub machen und investieren. Nach der Krise!

    Lieber woernie,


    Das ist ja alles richtig was du schreibst und von mir nie bestritten worden, aber nur die Hälfte der Story.


    Die andere Hälfte ist Folgende: Wer 2008 eine Immobilie mit 20% EK gekauft und 80% finanziert, zahlt sie ab mit der ersparten Miete, aber lassen wir die Peanuts.

    Diese Immobilie ist zwar "nur" um 220% gestiegen, aber insgesamt . Auf das gehebelte EK von 20% ist die Rendite 5*220%. Falls dir das nicht klar ist, kann ich gerne ausführen.

    Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte.


    Hier ein anders Bild, dass nicht 2015 als Basis 100 setz sondern früher.



    Germany House Price Index - August 2023 Data - 2005-2022 Historical
    Housing Index in Germany decreased to 209.77 points in August from 210.62 points in July of 2023. Housing Index in Germany averaged 133.52 points from 2005…
    tradingeconomics.com


    That being said, folgendes:


    Die europäischen Städte werde sich in Tourismus Zonen verwandeln, weil die Anzahl der Reichen in den BRICS die Anzahl der Reichen im Westen überholt.


    Selbst die Mittelschicht aus China, Indien und dem Orient kann und will nach Europa reisen. Es ist eine Frage der Zeit also, bis die Woken ihre Macht verlieren und sich der neuen Weltordnung beugen werden. Europäer werden sich keine Immobilien in ihrer eigenen Heimat mehr leisten. Sie werden größtenteils in Gettos wohnen wie die französischen Banlieue!

    Von dort aus pendeln sie mit überfüllten öffentlichen in die Innenstädte um die Touristen zu bedienen.


    Das was der Deutsche aud den 80/90-ern aus Ex- Jugoslawien oder der DomRep kennt, wird er von der anderen Seite erleben.



    OT


    @FanaticsVfL


    Ich habe mich rudimentär auch mit dem Kangen Wasser beschäftigt, aber mich zunächst dagegen entschieden.


    Hier die Hsuptgründe


    1 Strukturvertrieb (immer Suspekt und TEUER)

    2 Basisch ist auch das normales Wasser, mit einem Löffel Natriumcarbonat erst Recht.

    3 Nicht der Magen regelt das Basische im Körper sonder die Zellen.

    4 Kangen Filtert nicht wirklich das Wasser

    5 Die medizinische Zulassung ist nur in Japan (weil die Hürden extrem niedrig sind).


    Das sind meine Vorbehalte ohne es ganz genau zu wissen. Ähnliche Produkte sind viel günstiger.


    Hast du mehr Informationen?

    schrotti dein Name ist Programm.


    So viel Text aber trotzdem eine Luftnummer in Faktenchecker Manier.


    Du hast nicht Mal rudimentäre VWL Kenntnisse.


    Hier ein Link zum Thema Geldmenge Umlaufgeschwindigkeit und Preisbildung.


    Quantitätstheorie
    Lehrmeinung, nach der zwischen der Geldmenge und dem Preisniveau ein direkter Zusammenhang besteht. Angenommen wird dabei, dass sich jede Änderung der…
    www.bpb.de


    Auf den Rest deiner "Analysen" gehe ich nicht mehr ein.


    John Doe Silver Hut ab für diese Arbeit! [smilie_blume]

    Genau das habe ich vor einiger Zeit auch geschrieben aber ohne Grundschuld auf sich selbst und Wohnrecht. Beides sieht aus heutiger Sich sinnvoll aus und es mag ggf. Zeit bringen. Allerdings befürchte ich, dass wenn ein Gesetz die Zwangshypothek mitbringt, dann auch mit dem Prädikat sie sogar an erste Stelle zu setzen. Wer mir in die Linke Tasche greift, wird die Rechte nicht schonen. Schaden tut es nicht, daher für relativ wenig Gebühren machbar.


    MIttlerweile träume ich tatsächlich von dem Lastenausgleich - speziell für Bumerang

    Und zwar noch bevor alles zusammenbricht

    Du bist ein Kommunist. Alles was du schreibst deutet darauf hin, dein Avatar rundet das Bild ab. Leider (für dich) reitest du ein totes Pferd.

    Mit dem Lastenausgleich sollen die fehlenden Wohnungen bezahlt werden. Hört sich für das Volk gerecht an.

    Alle Argumente haben ihre Berechtigung. Ich denke jedoch nicht, dass der Lastenausgleich NACH dem Zusammenbruch kommt. Die Parasitenhorde in Berlin wird wild um sich schlagen, wenn erst realisiert wird, das der Karren bis zum Griff im Sumpf steckt.


    Der Lastenausgleich vor dem Zusammenbruch macht gar keinen Sinn bzw falls er kommt, verpufft die Wirkung.


    Beispiel: Angenommen a.D. 2023 wird 10% vom "Marktwert" als Zwangshypothek eingetragen, und auch als Zwangsabgabe für Depots, Sparbücher etc eingeführt.


    Habe keine Aktuelle Daten aber in 2020 war das Gesamtvermögen der privaten Haushalte ca 15 Billionen. Davon 10% wären 1.500,00 Milliarden. Auf einmal diese Geld einzutreiben ist unmöglich, denn alle müssten Immos und Wertpapiere verkaufen nur an wen? Die Börse würde zusammenbrechen und die Immobilien wären nicht verkäuflich mangels Käufer. Das würde eine sofortige Staatskrise wenn nicht eine Revolution auslösen.


    Also könnte man sie auf 20 oder mehr Jahre verteilen (wie schon mal). Das wären aber nur ca 75 mickrige Mrd im Jahr Zusatzeinnahmen für den Staat. Werden noch Freibeträge und Härtefälle berücksichtigt, noch weniger. Das sind Peanuts in der Wirkung aber maximale Frustration bei allen Menschen, die Vermögen haben.

    Sie werden das Geld umschichten in EM, konsumieren oder viele aufhören zu produzieren. Die Wirtschaft würde weiter schrumpfen und schließlich in die Kriese münden, langsamer als im Fall eins aber sicher nicht länger als 2 Jahre dauern. Das Gelddrucken und die Inflation vernichten die Wirtschaft und den Lastenausgleich. Somit werden neue Regierungen gewählt und die Alte gleich für zwei Fehler verurteilt. 1) Lastenausgleich und 2) (Hyper)inflation.



    Deshalb kann das (wenn) nur nach dem das Gewitter vorbei ist implementiert werden um dem Staat zunächst Einnahmen zu bescheren in einer kaputten Wirtschaft aber langgestreckt damit dieser Ausgleich bezahlbar bleibt. Vorher haben aber die Sparer 100% verloren (Geldentwertung) nicht 10%, die Aktionäre je nach dem auch sehr ordentlich (die Wirtschaft ist ja kaputt gewesen) die Immo Besitzer nur 10% (auf dem Papier zunächst) nur die Goldbugs lachen im Keller 8o.


    Dieser Ausgleich mag die Sparer beruhigen, dass die Immo-Besitzer jetzt zahlen, nützt ihnen aber nicht viel. Bei Einem EFH in Höhe von 500k wären das nur 2500 p.a. in 20 Jahre.

    Die Immo wäre abgezahlt, selbst oder durch Inflation. Auch wenn eine Inflationsgewinnabgabe von 10% auf sagen wir noch 250k Schulden im Schnitt kämen, wären das 3750 p.a. bzw 312 im Monat. Peanuts.


    Der Mieter würde aber garantiert weiterhin viel Miete zahlen und kein EK für einen Kauf haben. Immo-Verkäufe würden nur unter Immo-Besitzer stattfinden für ca 20 Jahre.


    Frage: Welche Position würdet ihr haben wollen?

    Ich reagiere allergisch auf die hier verwendete Rhetorik, wir würden "vom Lastenausgleich träumen" und uns diesen sowie den dazugehörigen Sozialismus wünschen.


    Wenn damit jemand anderes gemeint sein soll, so empfehle ich, die eigene Ausdrucksweise "vom hohen Ross herab" mal zu überdenken, vielleicht stößt er dann auch weniger bei anderen Mitgliedern hier an. :hae:

    Ich reagiere allergisch auf Untergangspropheten und Heuchler (die als Godlbugs posen aber Fiat Anhänger sind, die vorm Staat warnen aber sich den Lastenausgleich wünschen) bei denen der offensichtliche Neid mir vom Bildschirm buchstäblich ins Gesiecht springt! Nicht nur, aber gerade in der "Pandemie" habe ich erlebt, wie 100%-ige Looser sich plötzlich als Wichtigtuer und Maskenblockwarte aufgespielt haben und andere ungefragt überall gemaßregelt haben. Ich war so weit nach 30 Jahren Aufenthalt in DE das erste mal einem (Kunden) beim Hornbach im Garten/Außenbereich wohlgemerkt,die Fresse zu polieren Der war kurz vor dem Kieferbruch, Glück das ich nicht allein da war sondern mit meiner Frau die dazwischen gehen musste. Der hatte mich dermaßen angetriggert, dass der ganze Lockdown Frust rauskommen musste. Genau diese Leute werden sagen, dass ein Latenausgleich (was wird ausgeglichen, deren Dummheit kombiniert mit Faulheit ?) gerechtfertigt ist und vor meinem Haus stehen, nicht der Staat! Der Staat ist der Spiegel des Volkes, darauf zu kommen hat bei mir auch eine weile gedauert.


    Aber nein, du warst nicht gemeint. Ich kann auch sehr wohl unterscheiden zwischen andere Meinungen, Sorgen was die Risiken angeht und neidgetriebenes Bashing. Meine Sprache wird genau Letztere antriggern, die anderen die einfach nur eine andere Meinung haben, stören sich nicht daran wenn andere auch eine haben.

    Gelegentlich fühlt sich jemand der es gut meint, verantwortlich, diese Gruppe zu verteidigen, weil er von sich ausgeht in dem er andere beurteilt. Oft verteidigt man aber die Falschen. Ich spreche aus Erfahrung.


    Ich will auch niemand konvertieren sondern meine Erfahrungen und meine Gedanken teilen mit dem einfachen Ziel, take it or leave it. Wer zu emotional wird aufgrund meiner Posts sollte in sich gehen und überlegen, warum meine Texte in ihm solch starke Emotionen auslösen. Hat mir mal mein Psychiater geraten :thumbsup: .