Beiträge von Bumerang

    Mifid "zwingt" Finanzintermediere, Broker, Berater etc. den potentiellen Kunden zu durchleuchten und nur geeignete Produkte anzubieten. .....Da wirst dann auch mal gefragt, ob du dir schon mal mit der Financial Times den Arsch abgewischt hast.

    Und darauf würde ich antworten, ihr könnt gerne eich anstatt der FT betätigen!


    Die Banken schicken auch Fragebogen wegen den persönlichen Daten und fragen darin nach weiteren Staatsangehörigkeiten. Das geht sie aber nichts an.


    Also immer schön "minimalinvasiv" vorgehen mit den Wünschen der Institute nach Informationen:thumbsup:


    BTW - Mal ein anderes Thema aber passend.


    Habt eure Girokonten und Krediten bei unterschiedlichen Banken. Am besten Online-Banken.


    Falls es zu Unangenehmen Situationen kommen soll (insgesamt, also Wirtschaft und Finanzkrisen, nicht persönliche Probleme), dann die Korrespondenz auf Papier am besten Handschrift umstellen. Und jeden Tag zwei Mal anrufen. Darauf sind die Online Banken nicht vorbereitet.

    OK, man kommt vielleicht nicht ans Geld, aber Kredite fällig stellen, Zinsen erhöhen, etc müssen vorher schriftlich angekündigt werden. Viele sind bereits jetzt nicht mehr in der Lage, das Ganze abzuwickeln, hört man von technischen Problemen immer wieder.

    Goldhut du bist schneller gewesen mit der Vonovia :) .


    Genau das verstehen die Fiat-Sozialisten und deren Wähler nicht (Letztere träumen vom Lastenausgleich).


    Hohe Steuern bzw. Sonstige Belastungen durch Auflagen führen zum Einbruch der Wirtschaft und zur durch Knappheit ausgelöste Inflation. Durch die Fehlallokation der Mittel wird nicht das produziert was der Markt will sondern die Politik. Leider bleiben diese Produkte dann liegen, während solche die Nachgefragt werden knapp und immer teurer werden.


    Was macht der Staat? Noch mehr Steuern und Abgaben, noch weniger Produktion.


    An die Lastenausgleich Fans:


    Sowas kommt wenn überhaupt nach dem Zusammenbruch nicht vorher, sonst verpufft die Wirkung in der Inflation.


    Danach haben alle die kein Grund und Gold haben, so ziemlich alles verloren.


    Sie müssen aber Miete zahlen. Diese wird einen eventuellen Lastenausgleich beinhalten, denn die Nachfrage wird ja nicht kleiner sein. Damit wieder gebaut werden kann, werden die Mieten wieder freigeben, vielleicht nicht sofort aber sobald die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, damit wieder gebaut wird.


    Wer vom Sozialismus träumt wird bitter enttäuscht.


    BigTech +AI ist das Gegenteil davon!

    Das ist leider öfter der Fall, dass Menschen ein Gebäude egal wie alt imposanten finden, selbst wenn es Abriss reif ist.

    Sowas zu sanieren ist fast immer unrentabel. Abreißen und Neubau ist besser.


    MIFID regelt die Emittenten von Finanzinstrumente, nicht die Daten deren Kunden. Der Broker will einfach mehr wissen über seine Kunden für eigene Zwecke.


    Im GWG wird verlangt (know your customer), dass Kreditinstitute Scheinfirmen und -Personen identifizieren bzw eine Geschäftsbeziehung mit ihnen nicht eingehen.

    Lese ich schon lange nicht mehr. Die arroganteste Erscheinung seit es Goldseitenforum gibt.

    Meine Nichtleser, antworten mir am häufigsten. Das ist wohl ein Paradoxon hier im Forum. :D



    Moment mal, Dark-End,


    Ich habe weder hier und jetzt noch sonst irgendwann in meinem ganzen Leben irgendjemand aufgrund seiner finanziellen Situation in die er hineingeboren wurde bzw in der er sich objektiv und unverschuldet befindet, be- oder verurteilt! Mir das vorzuwerfen ist also eine böse Unterstellung! Ich bin auch nicht mit dem golden Löffel geboren worden sondern hier in DE bei Null angefangen. Das Alter kann man mir wohl hoffentlich auch nicht vorwerfen. Ich hatte auch in den 90-ern das Gefühl, der falschen Generation anzugehören, weil ich kein Grundstück für 50 Pfennige kaufen konnte (wie nach dem Krieg ein Großonkel).


    Ich gehe also immer, mangels anderer Informationen, nur auf das hier gesagte eine. Es ist wohl klar, dass ich einem 20-jährigen beispielsweise nicht vorwerfen kann vor 10 Jahre keine Immobilie gekauft zu haben. Wie kann man darauf überhaupt kommen?


    Wer aber schriebt, dass jene die eine Immo haben "in Gefahr" oder Idioten sind und systematisch diese Investition schlecht redet, ohne Argumente, sondern nur mit Stereotypen, bekommt halt eine Antwort von mir.


    Eine Immobilie zu erwerben ist kein Spaziergang sonst hätte jeder eine, theoretisch, denn praktisch ginge das gar nicht. Deshalb ist der Preis so hoch aus der Perspektive des Käufers, und zwar zu allen Zeiten. Im nachhinein sieht man, dass der Preis doch nicht so hoch war. Aber jetzt ist der wirklich hoch, also noch mal warten und wenn sie nicht gestorben sind, warten sie noch heute.


    Deshalb muss man wenn man jung ist zunächst so viel EK zusammensparen, bis eine Finanzierung ohne Hungern möglich ist und dann kaufen. Egal, wo der Preis ist, egal wo der Zins ist. Die Glaskugel hat niemand aber die Preise steigen langfristig. Wenn der Zins hoch ist, umso besser da ist der Preis relativ niedrig (der Käufer findet immer hoch, das hatten wir schon). Wenn der Zins niedrig ist, freuen und für 10, 15 Jahren fest abschließen. Die ersparte Miete hilft doch dabei die Rate zu zahlen.


    Wer sich aber auf die Couch setzt und glaubt mit ein Paar hundert Euro im Monat mal ganz leger seine Altersvorsorge zu sichern, der wird arm sein, selbstverschuldet.


    Hier sind Viele generell gegen den Staat, gegen Impfung etc. Warum bei diesem Thema so stur und uneinsichtig bleiben, wenn die REALITÄT einem Jahr für Jahr zeigt, dass Finanzprodukte Scheiße sind und Immobilien langsam aber stetig an Wert gewinnen?



    Der COVID Logik Test kann hier auch angewandt werden. Was sagt das Mainstream? Impfung ist gut, der Staat will dein Bestes, Finanzprodukte sind gut (Riester Rürup you name it).


    Warum glauben viele immer noch, dass das Mainstream sie finanziell in die richtige Richtung steuert?


    Homm wird hier zitiert. Leute, das sind Multimillionäre, nicht arme Schlucker wie wir (auch solche mit ein Paar Häuser).


    Wenn ich Multimillionär bin, kann ich überall hin auf der Welt investieren. Wenn ich nur 30k EK habe muss ich hier ein Haus kaufen, da geht kein Weg dran vorbei. Auch das Gold unter der Matratze wird mir die AV nicht sichern, wenn ich nur eine Viertel Unze im Monat kaufen kann.


    Ja, wenn man viele Häuser hat, könnte man flexibler agieren.


    Aber wer nix hat, kann ohne Sparen für EK + Eigenheim kaum ins Ziel kommen. Ausnahme auf beiden Seiten bestätigen die Regel.


    PS - Auch bei Immos gibt es Risiken. Die können im Vorfeld auf fast null reduziert werden. Wenn man nicht naiv ist, klappt das. Wer sich nicht auskennt, braucht immer Hilfe beim Kauf.

    Es wird nun skurril. Unser "Immo-Experte" ohne Immo Neo ist auch noch "Ehe-Experte", wahrscheinlich ohne Frau.


    Mir fällt dabei diese Ernährungsberaterin ein, die irgendwo im TV aufgetreten ist, mit der Figur von Rikarda Lang :D.



    Wegen Umzug in die "idyllische Wildnis".


    Ob nun Ostdeutschland oder Ungarn, man sollte aus der Perspektive der Zukunft denken, nicht nach heutiger Logik vorgehen. Somit die Frage beantwortet, wer wird dort in 5 Jahre hinziehen wollen, nicht heute. Denn heute denken nur ein Bruchteil darüber nach. Der Rest folgt der "Auswanderungsmasse" und zahlt drauf, wie immer.


    Die Zielgruppe ist zweigeteilt.


    Ruheständler und Digitalnomaden. Nur Selbstversorger/Aussteiger werden schitern. Landwirtschaft ist harte Arbeit.


    Beide wollen eine schöne Landschaft und ein Mindestmaß an Infrastruktur. Wobei beide (auto)mobil sein werden.


    Heißt, der Arzt und die Werkstatt müssen nicht fußläufig erreichbar sein!


    Die Kleinstadt max 50Km entfernt die Großstadt max 100. Letztere am besten in Polen oder Tschechien nicht zwingend DE. In Ungarn sind diese Bedingungen fast überall erfüllt =).


    Wer in DE nur einen Briefkasten braucht, dann reicht die absolute Pampa zur billigsten Miete.


    Wer von 30 oder gar 15k träumt, der schläft noch im Wartesaal.... Nicht nur ist der Zug abgefahren, dort hält auch keiner mehr :D

    wir werden sehen wie der Stand die nächsten Jahre wird. Allerdings muss ich dich bei einer Sache enttäuschen, ich will mir keine Immobilie kaufen... egal wie günstig sie ist. Von daher ist mir die Preisentwicklung egal.

    "Ein Fuchs, der auf die Beute ging,
    fand einen Weinstock, der voll schwerer Trauben
    an einer hohen Mauer hing.
    Sie schienen ihm ein köstlich Ding,
    allein beschwerlich abzuklauben.
    Er schlich umher, den nächsten Zugang auszuspähn.
    Umsonst! Kein Sprung war abzusehn.
    Sich selbst nicht vor dem Trupp der Vögel zu beschämen,
    der auf den Bäumen saß, kehrt er sich um und spricht
    und zieht dabei verächtlich das Gesicht:
    Was soll ich mir viel Mühe nehmen?
    Sie sind ja herb und taugen nicht."


    Äsop

    Ich kenne das Objekt, es ist eigentlich der Schandfleck der Gemeinde, in welchem es steht. Es handelt sich um einen Bungalow, vielleicht 120m² Grundfläche, ist mindestens 50 Jahre alt und steht seit Jahren leer. Im Grunde genommen, ist es bereits dem Verfall geweiht und weist sichtbare Schäden an der Substanz und am Dach auf.

    So sieht es aus. Es muss nicht zwingen die Bruchbude sein aber i.d.R. werden gute Objekte nicht veräußert (außer Neubau) und wenn, dann teuer.


    Ich habe mal nach "Gebrauchte" 4ZKB ab 80qm nach oben egal, in FFM gesucht, weil ich diese Preise noch im Kopf habe. 107 stück insgesamt.


    Davon 32 Baujahr bis 2000 und nur 26 bis 1990


    Habe mal 600k als Preisobergrenze angegeben um die Teuersten auszuschließen, da bleiben nur noch 7 übrig


    Hier 2 der 3 billigsten knapp unter 4k/qm


    https://www.immobilienscout24.de/expose/130469277?referrer=RESULT_LIST_LISTING&searchId=9901b4bb-aa53-39b0-a2bf-698382f84672&searchType=district#/


    Da will st du nicht wohnen im Bonames, Hausgeld 520€!



    https://www.immobilienscout24.de/expose/141113295?referrer=RESULT_LIST_LISTING&searchId=2f8d40c9-6e54-382c-8d09-7e8e7f61a3bc&searchType=district#/


    Baujahr 1982, Renovierungsbedürftig (meine Schätzung mind 100k). Bad nicht zu sehen auf den Bildern, Unterliederbach ist auch eher schlecht.


    https://www.tagesschau.de/wirt…zinsen-inflation-100.html


    Immobilien-Käufe gehen noch stärker zurück

    Tagessau als Quelle: Bravo! Klickt man auf den Link, verwandelt sich der Titel von "Deutscher Immobilienmarkt bricht diese Jahr noch stärker ein" in "Immobilien-Käufe gehen noch stärker zurück". Dat hamm'we schon ausgiebig zerkaut.


    Dem, der kaufen will, nützt das nix, er braucht niedrigere preise. Das was bisher "eingebrochen" ist, sind nur die absoluten Spitzen aus 2021/22. Die sind trotzdem unerschwinglich für Menschen ohne viel EK.


    Wie ich bereits sagte, es wird noch ein wenig brauchen, bis die Aktionäre und Andere Asset-Spare in den sauren Apfel beißen und sich von ihren Anlagen trennen um sie als EK für das Eigenheim zu nutzen, damit sie nicht in einer eher mäßigen Gegend sehr viel Miete zahlen. Ist ja nicht jeder Vermieter wie Goldhut.

    Anzahl Immobilien Deflationator  Neo  Mephisto &Co = NULL


    Jungs, ihr wollt euch nur Mut zusprechen und hofft, eine Immo günstig zu bekommen. Ich habe schlechte Nachrichten. Daraus wird nix.

    Also, der Preis, auch der Niedrige, bildet sich gemäß Angebot und Nachfrage. Momentan brechen die Transaktionszahlen zusammen, eben nicht die Preise! Was sagt uns das? Vor allem, dass das Angebot für niedrige Preise nicht oder kaum existiert. Anders als beim Brot oder Autos, hat der Verkäufer fast immer die Möglichkeit die Immobilie selbst zu bewohnen oder zu vermieten. Seine Preisuntergrenze zu der er bereit ist zu verkaufen, ist durch die (kalkulatorische) Mietrendite bestimmt. Die liegt in vielen Fällen momentan höher als die Preisobergrenze der potentiellen Käufer, die durch das EK, der Zinssatz und das Einkommen bestimmt wird. Deshalb treffen die sich nicht und der Gleichgewichtspreis kann sich nicht bilden. Also wird nicht ver- bzw. gekauft. Selbstredend, kann man nicht von Crash sprechen wenn nichts verkauft wird.


    Trotz der hohen Preise der letzten Jahre, war die Rate, Dank der niedrigen Zinsen kaum oder nicht höher als die vergleichbare Miete und das mit wenig EK. Das ist in den Köpfen der potentiellen Käufer noch drin, entspricht aber nicht mehr der Realität. Wer jetzt kaufen will, muss entweder mehr EK (40% nicht 10-20%) haben oder eine Rate die Faktor 1,3 bis 1,8 der vergleichbaren Miete beträgt, bezahlen. Das ist der Normalzustand immer gewesen. Es wird noch dauern, aber die Kröte wird geschluckt werden. Die Zinserhöhung kam in sehr kurzer Zeit, man braucht ein wenig, bis die Anpassung in den Köpfen folgt.


    Jene die in Aktien, Sparbuch & Co gespart haben, werden sich einer nach dem anderen von ihrer Investition trennen und das als EK nutzen um zu kaufen.

    Weil sie realisieren, dass die Altersvorsorge damit nicht klappt während die Miete und alle anderen Kosten steigen und somit die eigene Sparquote sinkt, im schlimmsten Fall auf Null.


    Die Politik wird zurückrudern müssen, weil die Mieten ohne Neubau und Bestandsnutzung weiter explodieren werden.


    Siehe die erste Meldung:


    „Der Boom ist vorbei“ – Bauministerin kündigt Förderprogramm zum Kauf von Bestandshäusern an


    Grunderwerbsteuer, MWst in der Baubranche plus die Einkommensteuer brechen sonst zusammen. Das überleben die Politiker nicht. Spätestens wenn die AfD regiert, ändert sich vieles. Ich denke, es wird früher passieren.


    Was sich garantiert nicht mehr erholen wird, sind die Aktiendepots der meisten "Investoren", von den anderen Sparformen mal ganz zu schweigen.


    So funktioniert das System eben. Das was rentabel ist wird einem nicht in den Rachen geschoben, man muss es finden. Das gilt auch für Immobilien. Wer sich von schön Plakaten und Bildern blenden lässt, zählt drauf. Die gute und günstige Immobilie muss man lange suchen oder selber bauen.


    Auf der Couch liegen und ein Paar Hunnies im Monat in ETF oder sonstige "Instrumente" zu stecken damit man im Alter wohlhabend ist, klappt nicht. Nix Neues eigentlich.


    Gold ist das beste Geld, deshalb schlägt es langfristig alle Geldinvestitionen, auch viele in Aktien. Aber nicht die in Immobilien oder in Produktion von Gütern die existenzielle Bedürfnisse decken.



    Ich nehme mal dein Post hier um gleichzeitig auch an Neo  Deflationator zu antowrten:



    Krisen kommen und gehen! Kaufen sollte man wenn Blut auf der Straße liegt, doch das gilt nicht unbedingt für Häuser, denn anders als Aktien, haben sie einen unmittelbare Nutzen.


    Die Apokalypse wird nicht kommen! Es wird eine starke Krise sein, wie viele davor. Die Tatsache, dass für Viele der Kauf unmöglich geworden ist, macht die Immobilie ja nicht zum schlechten Investment, im Gegenteil.


    Wer in den letzten 10-15 Jahren nur geschaut aber nicht gekauft hat, schaut jetzt in die Röhre.


    Du sagst es selbst im Absatz 2 und 3. Wer sie hat, verkauft nicht ohne sehr große Not. Die Miete wird ggf nicht billiger sein als die Rate. Bei den Meisten die Verlängern müssen, ist die Rate oft nieriger als die Ortsübliche Miete.


    Ich sage das seit ca 14 Jahre, seit ich in den EM Foren unterwegs bin. Es trifft größtenteils zu, was ich in dieser Zeit geschrieben habe. Welche Gegenargumente habt ihr denn?


    Als ich 2008 die erste Immo in DE gekauft habe, sagte alle du greifst in das fallende Messer.

    Als ich bis 2015 sagte, jetzt noch kaufen, sonst wird es zu spät/teuer, wenn man nicht sehr viel EK hat, sagte man, die Blase platzt bald.

    Als ich 2017 mit fast 100% Gewinn verkauft und das 3FH gebaut haben, hat man mir den baldigen Ruin prognostiziert. Ich habe dringen zum Kauf geraten, weil der letzte Zug wegfahren würden.

    2022 auf dem Peek habe alle zugeschaut und ihren Augen nicht getraut.

    2020-2022 habe ich gesagt, wer sehr alte Gemäuer hat, soll verkaufen und Neubau kaufen (kleiner wenn das Geld nicht reicht), weil alte Häuser in schlechten Lagen fallen werden. Einige Immo-Fans aus der "Gute alte Bausubstanz" Gruppe haben mich auch angegriffen. Ich habe mehrfach gesagt, dass manche alte Häuser hohe Sanierungskosten nach sich ziehen würden, ganz ohne EEG und HaBock und der Preisabstand zum Neubau zu gering ist.

    Ich habe auch gesagt, wer mehrere (4+) Immobilien hat, sollte sich von einer oder gar zwei trennen und Gold kaufen.


    Da sieht Ihr, meine Haltung zu Immobilien ist durchaus differenziert.


    Wer aber keine Immo hat, der hat ein Problem. Alles was er gespart hat, Aktien, EM etc, wird nicht reichen um eine Immo zu kaufen, auch nicht nach 30% Preisrückgang. Ggf reicht das für eine komfortablen Anzahlung um trotz 4% Zinsen eine vernünftige Rate zu haben.


    Wer das nicht tut, wird es bereuen. Insb. Aktien und sonstige Finanzprodukte werden stärker fallen als 30%. Beim Gold könnte man noch Glück haben,



    Bei all eure Argumention, vermisse ich die Alternative die den Namen verdient!

    Der Bunker wird von den übrig gebliebenen Morlocks schon im ersten Jahr geknackt.


    So ein Bunker macht in Tschechien natürlich auch enorm viel Sinn. Mittendrin statt nur dabei :D



    Das habe ich mir auch gedacht. Wie bescheuert, alle auf ein Haufen. Doch wiederum nicht bescheuert. Kommt darauf an, aus welcher Perspektive. Vielleicht ist das das Gefängnis der neuen Eliten für die Alte Elite. Kam ja öfter vor in der Geschichte.

    Goldhut hast es mit seinen Posts auf gut zusammengefasst deshalb gehe ich nur noch ergänzend auf einige Punkte ein und am Ende noch meine auf direkter Erfahrung basierte Sichtweise bezüglich eines Immo Crashes (im Osten) mit den entsprechenden Zinserhöhungen etc pp und wie sich der Markt danach erholt hat, darstellen.

    Das scheint aber genau das Problem zu sein. Die Freunde können es aushalten, aber ein KÄUFER, der auf dem Niveau einsteigt, kann und will die Halbierung eben nicht aushalten. Fazit: die Immos „kleben“ an den Freunden, weil die es aushalten können und werden derzeit nicht gekauft, weil die heutigen Käufer in das fallende Messer greifen und das können sie nicht aushalten. Kein gutes Setup für die Zukunft…

    Der Markt besteht aus Angebot und Nachfrage. Wenn niemand zu einem Preis verkauft, gibt es keinen Markt. Nur wer verkaufen MUSS, hat ein Problem. Deren Zahl hat eine sehr geringen Einfluss auf den Gesamtmarkt. Ich hatte mal hier vorgerechnet, ab cca wann die Prolongationen für einige beginnen zum Problem zu werden, lange nicht für alle. Wir brauchen noch ca 3-5 Jahre.

    Die Eigentümer verkaufen deshalb nicht, weil eine reale Verzinsung des erzielten Kapitals unterhalb der Mietrendite liegt. Solange das so bleibt, wird nicht verkauft. Ob Immo Mogul oder Eigenheimbesitzer (Rate vs Kaltmiete). Wenn nicht gebaut wird, steigen die Mieten. Die Nachfrage steigt derzeit auch.




    Handwerkspräsident Jörg Dittrich hat vor einem Kollaps der Baubranche gewarnt. "Wir fahren beim Bau mit hohem Tempo auf eine Mauer zu, und die Bundesregierung schafft es einfach nicht, auf die Bremse zu treten", sagte Dittrich der "Bild am Sonntag". "Das Baugewerbe mit seinen 2,33 Millionen Beschäftigten ist eine Schlüsselbranche für das Handwerk. Und dieser Sektor droht gerade komplett einzubrechen."

    Genau. Was passiert mit den Preisen und Mieten? Letztere steigen sicher und ziehen anschließend die Preise mit sich. Denn, Investoren haben kaum Alternativen die Cash Flow generieren. Gold tut es nicht und "die Aktien", ja mein Lieber Neo , deren Fallhöhe ist irgendwo in den Wolken und der cash flow, falls vorhanden, bescheiden.


    Da nützt es nicht, eine Immo (oder irgend eine andere) Aktie nachträglich herauszupicken. Ich kann dir auch die besten Immos irgendwo in Paris, Barcelona oder London herauspicken um dir eine Steigerung um Faktor 10 in den letzen 10 Jahren zu zeigen.


    Merke: Eine Immo-Aktie is keine Immo, eine Gold-Aktie ist kein Gold und eine Öl Aktie ist kein Öl. In allen Fällen handelt es sich um Unternehmen die man kennen muss, die ungleich hoher wirtschaftlichen und politischen Risiken ausgesetzt sind als Häuser und die auch noch gut wirtschaften müssen. Ich kenne persönlich in Deutschland keine Aktien-Millionäre, aber einige Immo-Millionäre, die nicht geerbt haben (bzw genauso wenig/viel wie die anderen die bevorzugt haben in Aktien zu gehen). Ich höre aber das Gejammer der Aktionären jetzt wo die Indizes nach oben zeigen. Komisch, was? Drei ganz konkrete Fälle:


    1) Kollege 40k verbrannt in den letzten 7 Jahren. Zum Glück hat er ein Eigenheim (fast abgezahlt)


    2) Neuer Bekannter aus der Covid VT Gruppe :D. Als wir In Dezember 2021 noch un geimpft und ohne Test in einer Pizzeria die nicht kontrolliert hatte, saßen, sagte er ( IT-ler) dass er bald das Land verlässt und mit seinen ausschließlich nicht deutschen Aktien (Pfizer gehörte dazu z.B.) bald das Land verlässt und nur noch Remote dazuverdient. Aus der Auswanderung ist nix geworden und ins Büro geht er jetzt trotzdem. Er wartet noch, "die Kurse werde sicher bald sehr stark steigen".


    3) Zweiter (neuer) Bekannter aus der selben Gruppe. Hat letztes Jahr einen Bauernhof inkl. Fachwerk ca 5k qm Grundstück plus ein Paar Hektar Land, 100 Km von der Großstadt entfernt, den er geerbt hatte, verkauft (Marktwert damals ca 400k) und alles in Aktien gesteckt: Er hatte aber schon Aktien, da er bereits jenseits von 60 ist und auf Aktien schwört. Neulich beim Abendessen: Scheiße, heute habe ich 15k verloren. Er wollte "das Zeug loswerden bevor der Crash kommt". Nun wartet er auf den Crash (der noch nicht sichtbar ist, im Gegenteil solche Bauernhöfe sind leicht teurer geworden) und schaut zu, wie sein Depot fällt. Ach, falls es nicht klar war, er zahlt eine relativ (weil schon länger drin) hohe Miete im Zentrum einer schönen Stadt im Einzugsgebiet der Großstadt. Von Gold hält er auch nix.



    So, nun zum Crash im Osten (meine Heimat).


    Nach der Wende waren die Immos (2 bis 3 Zimmer Platte) in der Stadt ca 2-3k DM! Ich habe eine geerbte 2ZKB für 2k DM verkauft und bin nach DE. Meine Mutter versuchte mich vom Verkauf abzuhalten, zwecklos. Das war meine Lektion fürs Leben!


    Bereits 5 Jahre danach kosteten sie zwischen 20 und 30k DM. Als die Euroeinführung und die EU Aufnahme ins Gespräch war, wurden die Preise behalten die Währung auf Dollar umgestellt. Bam, 100% Steigerung! Dann kam die Euroeinführung, später war er höher als der USD, gleiche Preise nun in EUR. Ich sah zu und fluchte, habe aber eine 4ZKB für 36k EUR gekauft.


    Als die EU Aufnahme sich abzeichnete, stiegen die Preise für 4ZKB auf 80k. Nach der EU Aufnahme kam die Kredit-Welle die die Preise kontinuierlich noch oben trieb. Vor der Krise 2008 auf dem Peek kostete meine Wohnung 120k! Ich habe überlegt zu verkaufen, aber ich habe die Wohnung gebraucht für die Zeit die ich dort verbrachte, also behalten.


    Crash - Preise zurück auf ca 80k, je nach Lage und Nachfrage, also ca 33% Preisrückgang allerdings vom absoluten Peek. Ab ca 100k war der Preis absolut in keiner Relation mehr zum Einkommen, mal von den Zinssätzen ganz abgesehen. Diese extra 20k kamen überwiegend aus dem Ausland, sprich, von denen die im Ausland gearbeitet haben und Zuhause sich den Immotraum verwirklicht haben.


    Wichtige Unterschiede zum deutschen Markt:

    • Kredite wurden zu 99% in EUR/USD/CHF gewährt!
    • NUR variable Zinssätze
    • wie schon erwähnt starke "Auslandsnachfrage" (das Kapital)
    • buchstäblich jeder der Volljährig und nicht arbeitslos war, hat Kredit bekommen zu Zinssätze von 5/6 % die ein Traum waren in Vergleich zu den Zinssätzen in Landeswährung die bei 15% lagen.

    Das hat eine irrsinnige Nachfrage erzeugt. Die Plattenbesitzer hatten bereits einige Jahre davor, vor allem aber vor dem Peek, angefangen zu Flippen, von der Platte zum EFH/DHH/RH um die Stadt herum. Preise von 150k für ein Haus waren normal geworden. Irrsinn im Verhältnis zum damaligen Einkommen von ca 500€. Doch, nach verkauf der Wohnung war die Differenz bezahlbar/finanzierbar. Nach dem Crash blieben diese Preise (Häuser) mehr oder weniger stehen, max 10 bis 15k zurück, je nach Lage und Qualität, nur die Platten gingen stark nach unten. Logisch, Ostblock Silos, 30-50 Jahre alt.


    Die Altbau Platten haben sich nicht mehr ganz erholt, ich habe vor 2 Jahren mit 95 verkauft und geflippt zu einer DHH für bereits 190k aber in der besten Gegend in einem Neubaugebiet am Rande der Stadt aber mit einem alten Kern (Dorf gewesen) . Heute trotz "Crash" hat man mir 250 angeboten und laut meinem Makler 280 erzielbar ohne lange Wartezeit. Das ist aber keine Option, den ich "remote" von hier jetzt. Das 3FH in DE is bewohnt von der Familie die sich an der Finanzierung beteiligt :-). Eine (meine) WHG wird aber wahrscheinlich vermietet, mal schauen, aber auch nur an sehr nahen Bekannten.


    Was ich aber damit sagen wollte.


    Selbst die alten hässlichen Platten im Osten vielen nicht tiefer als ca 33%, haben sich aber wieder etwas erholt und stehen bei nur ca - 20% vom Peek 2008. Diese Platten machen ca 80% des Bestands in den Städten aus, noch immer. Aber der Neubau ist nur noch nach oben gegangen.

    Auch bei Immos muss man wissen, wann man flippen soll. Diese Punkte die ich oben erwähnt hatte, treffen/trafen auf DE nicht zu!


    OK, in DE gibt stattdessen strengere Gesetze die den Wert mindern


    Also kann man davon ausgehen, dass der ziemlich alte Bestand in nicht besten Lagen um bis zu ca 30% fällt, aber alles was hochwertig ist relativ stabil bleibt, vielleicht sich in einer Bandbreite von +/- 10% bewegt, je nach Situation.


    Doch jetzt kommt die Inflation ins Spiel:


    Im Osten hat das zu Preissteigerungen in den letzten ca 20 Jahren von 400% bei den alten Platten geführt (wenn ich mal die ersten Preise nach der Wende nicht betrachte, bei denen fast nur Dumme wie ich verkauft haben)


    Das gab es in DE nicht. Der Bestand ist deutlich besser und die Steigerungen waren max 300% (Altbau). Die Fallhöhe ist deutlich geringer.



    Eine neue Inflation steht vor der Türe. Sie ist unausweichlich, egal was HaBock da sagen. Mathematik ist gnadenlos. Das was nach 2008 kam, wird nach dem Grünen Crash auch kommen MÜSSEN. QE to infinity, wie Peter Schiff zu sagen pflegt. Somit werden die Preise steigen, alle.


    Ob die Aktien (welche?) besser performer werden, bezweifele ich stark. KI und Remote Work, sowie die geopolitische Lage werden den Aktienmarkt und die Globale Wirtschaft komplett durchmischen. Wenn die Wirtschaft wieder boomt, egal wer den Wettbewerb gewinnt, werden die Mieten sicher steigen, die Aktienkurse hier und da, nur fehlt mir die Glaskugel um die künftigen Gewinner zu sehen. Die Zahl der Verlierer wird aber groß sein. Das wirkt sich auf ETF und Fonds negativ aus. Glückselig wer die Glaskugel hat.


    Und ja, die politische Apocalypse kommt, wir werden alles verlieren und im Gulag landen.


    Dazu bediene ich mich eines Spruchs der Fiat-Anhänger, den sie als Argument gegen die langfristigen Goldkurse verwenden:


    Langfristig sind wir alle tot.


    Bis dahin bleibe ich Immo Fan mit Gold Backup und werde mich im Gulag an diese schöne Zeit erinnern :D.

    Orientierung Fallhöhe Immobilien:


    In Weißrussland gibt es ein bewohnbares Haus mit Strom ohne Wasser und 2500 qm Land für 2500 Euro

    Das ist blanker Unsinn, sorry. Nicht die Meldung an sich, so ne Datscha gibts bestimmt in der Pampa, sondern die Schlussfolgerung.


    Wenn du glaubst, dass die Immobilien in Paris, Barcelona, Hamburg und München sich damit messen sollen, hast du gar nichts verstanden. Niemand will dort wohnen und falls plötzlich alle dahin wollen, stiegt auch dort der Preis.


    Im übrigen:



    In Minsk zahlt man 1500 für den qm!



    Alle die auf den Einbruch gewartet haben, können sich keine Immobilien mehr leisten, noch nicht einmal in Weißrussland in der Stadt! Bin mir sicher, dass der Frust manch einen Revolluzer aus dem Forum zum Linken Woken macht, wenn er merkt, dass er allein mit seinem Gold doch abgehängt wurde.

    Der Markt findet immer den effizientesten Weg. Wenn der Markt keine WKA und PV Anlagen hervorgebracht hat, dann weil sie sich nicht rentieren.


    Man kann sich also die Rechnerei ersparen, oder glaubt ihr, gewinnorientierte Unternehmen haben Klimakleber in der Buchhaltung?


    Es läuft alles nach dem gleichen Schema ab, ob KLV, Riester & Co, Vorwerk-Staubsauger, Tupper Ware oder Wasserfilter. Irgendein Heini rechnet sich die Finger wund um nach vielen DIN A 4 Seiten irgend ne Zahl hinzurotzen, die eh keiner versteht und schon kauft der Idiot Das ding.


    Ich warte darauf, wenn die Windräder und die PV Anlagen plötzlich zum Sondermüll werden. Von Amortisation mal ganz zu schweigen.

    Fisch esse ich seit Jahrzehnten nicht mehr. Außer sehr sehr sehr selten mal Saibling oder noch seltener mal eine Forelle vom sauberen Bergsee. Sardinen esse ich seit Fukushima nicht mehr. Würdest Du aus einer Badewanne trinken, wo am anderen Ende einer ständig reinpinkelt? Und der radioaktive Abfall ist ja nur eines. Der ganze Meerfisch ist total verseucht mit Schwermetallen und anderen Giften, aber extrem. Je größer der Fisch, desto schlimmer. Und der Vorteil ( DHA, EPA), wieso immer Fisch empfohlen wird, lässt sich auch mit gereingten Algenölkapseln lösen. Aber selbst das nehme ich seit über 5 Jahren nicht mehr, ich löse das mit regionalen Leinsamenöl. Der Körper kann daraus das EPA selbst aufbauen. Leinöl nehme ich als ständiges Salatöl.


    PS

    https://mrvegan.ch/lebensmitte…seln-60-stueck-vegetology

    300 mg EPA ist zu wenig und nur im Fischöl stark vorhanden. Es sollen 600/750 pro Kapsel sein, sonst sind sie zu teuer und man muss zu viel Kapsel mitessen. Die Samenöle kann man komplett vergessen als Ergänzung. Als Nahrung gut aber die Umwandlung in EPA ist minimal


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    Wie schon gesagt, gehen tut alles, die Frage ist, auf welem Niveau man sich dann wiederfindet.


    Ich blende jetzt mal das Aktivistengeschwätz aus, ist mir zu blöd. Es bleibt die Behauptung, D könnte "irgendwie dezentral" mit einem EROI im einstelligen Bereich fahren. Das ganze mit einem Imperativ, den nur jemand fertigbringt, der zwar gern alle Vorteile der Industriegesellschaft mitnimmt aber nie verstanden hat, wie diese funktioniert. Und eben mal Änderungen fordert, die 80 Mio Menschen ins Mittelalter zurückversetzen. Wieviele würden das überleben? 10 Prozent? In den Großstädten vermutlich weniger.


    Dieser technologische Analphabetismus ist ja gezielt herbeigeführt worden, vermutlich inzwischen die Mehrheitsmeinung. Nichtsdestotrotz steht u.a. mit dem DFR ein vierstelliger EROI quasi vor der Tür. Wenn das in D verpennt wird, haben wir demnächst Zustände, wie bei den Weberaufständen.


    Ich wiederhole meine Aussage: Alles was vom Staat kommt, ist teuer.

    Atomstrom gehört leider auch dazu, wenn er auch deutlich besser abschneidet als die "Erneuerbaren".


    Franz Joseph Strauß hat 1956 gesagt: "Strom aus Kernkraftwerken ist so billig, daß es sich nicht mehr lohnen wird, Zähler in den Häusern aufzustellen".


    Damals wie heute war der Staat bemüht Gas und Ölimporte zu reduzieren, bzw deren Anstieg zu bremsen. So auch heute. Das Ziel war, das Geld dass ins Ausland geht in die eigene Tasche zu stecken. Denn Stadtwerke gehören dem Staat, Ölkonzerne nicht. Die "Freundschaft" mit den Russen war nur vorgetäuscht.


    Der Staat will unsichtbare Steuern um die horrende Abgabenquote zu verschleiern.


    Ekst von bis zu 40%, auf den Rest MWSt von 19%, Mineralölsteuer da sind wir scjon bei insgesamt 50%. Dann haufenweise andere Steuern wie auf Zigaretten, Alkohol, Versicherung etc etc etc etc. Da landet man im Schnitt bei gute Guten 60% nur Steuern.


    Dann kommen die Sozialabgaben von denen auch die Beamten profitieren die nicht einzahlen dann noch die Inflation von im schnitt 5%. Man kann sagen, dass ca 60 bis 70% eines Normalos beim Staat landen in irgendeiner Form. Auch immer schön vom Brutto + "AG" Anteil rechnen, der schenkt einem das nicht.


    Jetzt droht das System zu brechen und was fällt denen ein, na, noch mehr Steuern abzuschöpfen. Das bereits abgemagerte Zugpferd wird totgeprügelt. Da muss es halt zuerst sterben bevor ein neues Angeschafft wird.

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    Horst Lüning glaubt, dass es wieder krieg geben wird. Die Argumente sind ziemlich überzeugend, leider. So sieht man dass der hegemon bereit ist andere zu opfern, ohne aus den Wimpern zu zucken.

    Ich glaube ich habe das schon mal gepostet, bin mir nicht mehr sicher.


    Vor einigen Wochen sollte ich Puten-Wiener nach Hause bringen.


    Ich fragte bei ReWe danach. Antwort, die sind nicht im Angebot. Ich, egal, ich kaufe trotzdem. Wir haben keine! Ich, wie keine? Nur wenn Angebot, sonst kauft das kaum einer (mehr).

    Woran erkennt man, dass ein Produkt scheiße ist? Die große Masse kauft es nicht.

    Was macht man dagegen? Werbung/Propaganda. Ein Gutes Angebot klingelt nie an der Türe, nur Vorwerk, Herr Kaiser, die Zeugen Jehovas und neuerdings die Klima-Retter.



    Folgerichtig sollte sich die Politik heraushalten und jede machen lassen. Doch dieser Klima-Wahn ist geplante Obsoleszenz hoch 5 basierend auf schwachsinnigen Zahlen. Denn, seit wann will die Regierung uns was gutes tun? Ach ja, ich vergaß, seit der Corona Pandemie, 'tschuldigung.