Beiträge von Bumerang

    aber Du beantwortest es ja selber:
    Es wird kein Papiergeld mehr gehandelt, daher ist die Frage wie ein Besitz von EM als Digitalwährung gleichberechtig und parallel funktionieren kann.

    Warum sollte EM digital sein müssen? Was BTW, mit einem ausländischen Emittenten gar nicht mal so schwer wäre.


    Ich habe im anderen Faden schon einiges dazu geschrieben, siehe spoiler.




    Das Problem ist das fehlende Vertrauen. Das kann man nicht mal so eben wiederherstellen.

    kennt ihr die Jugendlichen/jungen Erwachsenen, die ihre Angst vorm Tod abgelegt haben und so riskante Dinge machen wie auf Dächer von Wolkenkratzern zu klettern, auf riesen Funktürme?

    Boah, ja, ich kenne einen! So habe ich das nie gesehen. Er sagt ja, es ist der Adrenalin Kick. Ich kann das auch ein wenig nachvollziehen, bin als Kind auch gerne auf hohe Bäume geklettert und es war schon ein Kick.


    Aber hohe Bäume sind nicht Masten, Türme, Kräne und Seile, ungesichert. Das macht er alles. Albtraum für die Familie. Er sagt nie wann er was macht, sondern meldet sich immer danach, so weiß die Familie, dass es eine Weile dauert, bis er wieder am Start ist. Schrecklich.


    In den Coronajahren und den gemachten Erfahrungen im direkten Familienumfeld (dank der medialen Gehirnwäsche) habe ich schon einige Male mich in mein "Versteck" begeben und mir sehr dunkle Gedanken gemacht...inkl. der Überlegung ob mein entsprechend ausgestalteter Freitod evtl. bei meiner Familie für ein Umdenken sorgen würde im Bezug auf den Staats- und Medienterror und ihrem Umgang mit mir. (glaubt mir es war der reinste Psychoterror mit persönlichen Angriffen und Manipulationsversuchen wie man sie sonst nur von Narzissten kennt)
    Ich habs dann aber als Verschwendung meiner Möglichkeiten erkannt und sein gelassen, es würde auch nix bringen -


    Du hast einen Punkt erreicht, nachdem dir vieles Egal war. Zum Glück, warst du weit entfernt von einem Selbstmord. Das erleben viele mehr oder weniger Intensiv, zumindest einmal im Leben. Danach verliert man diese Grundangst.


    Was deine Familie und Freunde angeht: So trennt sich die Spreu vom Weizen. Gerade was die Familie angeht, wäre für MICH, nicht für die, der Ofen aus gewesen, wenn sie mich angegriffen hätten oder mir verboten sie zu Besuchen, etc.


    Ist in Ostblock-Familien die absolute Ausnahme gewesen. Meine Eltern hätten sich eher umgebracht als mir zu verbieten, sie zu umarmen. Sie haben sich nicht geimpft, weil ich davon abgeraten habe. Aber auch wenn sie es getan hätten, wäre nix passiert.


    In der Krise lernt man die Menschen kennen. Dafür kann man eigentlich nur dankbar sein. Man hätte sonst einige Heuchler um sich gehabt. Wohlgemerkt, das mache ich nicht am Impfstatus fest sondern am Verhalten ggü den Anderen, auch im Falle der Ungeimpften. Da gab es auch Radikale, die ich nicht mag und mich von Ihnen getrennt habe. Zumindest meide ich sie.

    tja ist halt falsch. ebenso dein rückschluss mit verachtung.es ist der easy way out - denn sich der sache zu stellen ist oftmals härter als der suizid.
    egal ob krebs, depression, ...

    Aha, du verachtest sie nicht, verstehe.


    Du schreibst: "Ich habe zero Verständnis für Selbstmord."
    Hilf mir mal zu verstehen, wie das logisch zusammen passt, wenn doch nach deiner Klarstellung oben, Suizid als einfacher erscheint, als sich der Sache zu stellen (welch unglaubliche Erkenntnis!).


    Du verstehst warum sie das tun, hast aber doch kein Verständnis dafür. Eine eigenartige weise von Mitgefühl. Du verachtest sie ja nicht.




    Zitat von Blue Horseshoe

    ausserdem gibt es personen, bei denen der suizid "schief läuft" - beschäftige dich mal damit und zum teil mit deren aussagen.

    Was hat das mit dem Motiv zu tun?



    Aber das sollte nun genug sein, jedenfalls für mich.

    Fazit: Es wird nichts hops gehen außer dem Geldwert und unserer Kaufkraft. Das Problem der Staatsschulden wird gleich mitgelöst oder doch entschärft. Mehrere Fliegen mit einer Klappe, das beste für den Machterhalt - warum also nicht?


    Dem kann ich nur zustimmen.


    Doch das Problem der Mächtigen ist jetzt nicht, die Währungsreform per se durchzuführen, das wurde ja in der Vergangenheit geübt. Sondern, wie startet man das System neu, ohne eine harte Währung, der, der vor Kurzem noch geprellte Michel, trauen wird?? Nicht nur der, sonder auch die anderen und die Welt.


    Bisher ist man zum Gold zurückgekehrt, wenn gleich über einen Zwischenstopp wie die Rentenmark (eine Story, aber eine gute), bzw indirekt zum Gold, bei Bretton Woods (und die DM). Ich lasse mal die Hintergründe und die tatsächliche Goldbindung weg. Es ist das, was der Michel dachte, jedenfalls.


    Aber was verkauft man ihm heute als stabile Währung, nach so einer Währungsreform, wie immer man sie nennen wird ?! D


    Auf diese Frage habe ich keine Antwort. Aus meiner Sicht scheidet eine CBDC aus. Zwar kann sie Zwangsweise als Brot und Kartoffeln-Geld eingeführt werden. Aber die Großen Dinge werden damit nicht laufen. Das Kapital wird damit nicht in Bewegung gesetzt. Niemand wird produzieren/arbeiten um wieder einen Schuldschein zu erhalten. Jedenfalls nicht über das überlebensnotwendige hinaus. Heißt, niemand wird darin sparen. Alles wird in Waren getauscht, bis die neue starke Währung da ist. War ja vor der DM auch so. Zwangswirtschaft kann eine Weile aufrecht erhalten werden, aber nicht lange. Jemand muss das Brot, die Butter und die Energie ja subventionieren in dieser Zeit. Nach dem WWII waren es die Amis, bis die DM kam. Auch von den Amis im Prinzip gedeckt.


    Die westlichen ZB's sind in der Zwickmühle. Anders als vor 80 Jahren, können fremde Staaten, oder fremde Privatbanken ihre "Währung" digital im Westen einführen. Vielleicht sogar durch Gold oder was anderes gedeckt. Das ist unkontrollierbar. Man kann Kapitalverkehrskontrollen einführen, aber sie wirken nur in der Realen Welt.


    Es wird spannend sein.

    Was willst Du damit sagen? Fertighäuser gibt es selbstverständlich auch in Massivbauweise.

    Dann präzisiere ich für die ganz Genauen :) :


    Ich meinte Ziegelhäuser, Stein auf Stein vs Holztafelbauweise.


    Fertighäuser aus vorgefertigten Steinmauern, sowie Holzskelettbauweise und Holzblockbauweise sind viel teurer und können bei der Preisdiskussion hier (eigentlich offensichtlich) nicht gemeint gewesen sein. Aber bitte, jetzt sollte es klar sein.



    Ich persönlich finde diese Fertighäuser (Holztafelbauweise) nicht schlecht. Das Problem ist, dass man sie nur mit einem hohen Abschlag verkaufen kann. Je später desto größer, der Abschlag. Preislich sind sie leider nicht viel billiger beim Einkauf, wenn überhaupt. Viele scheuen aber die lange Bauphase beim Massivbau und wollen schnell einziehen. Sie fühlen sich auch wohler, wenn sie vorher das Musterhaus sehen. Alles verständlich, trotzdem nicht meins. Ich bin ja der selbstnutzende Investor. Heißt, nach max 15 Jahren, eher früher, ziehe ich weiter. Dann will ich nicht von Käufern hören, "ja, aber das ist ein Holzhaus" etc.

    § 47
    (4) Die Absätze 1 bis 3 sind nicht anzuwenden, soweit die für eine Nachrüstung erforderlichen Aufwendungen durch die eintretenden Einsparungen nicht innerhalb angemessener Frist erwirtschaftet werden können.


    Das meinte ich, als ich sagte, der Michel rennt noch bevor das gesetzt in Kraft tritt und unabhängig davon was dirn steht und macht. Der Schlaue wartet ab.
    Solange die Reichen am Kaminofen Weihnachten feiern wollen, wird es eine Hintertür geben. Falls das überhaupt kommt.


    Sorry, aber diese Gesetzentwürfe sind doch jetzt schon Makulatur. Feuchte Träume einer letzten Politgeneration, die demnächst mitsamt ihrer Nato/EU in die Wüste geschickt wird.


    Ich bin ziemlich sicher, dass die Luft raus gehen wird, wenn eine Großzahl von Michels bereits freiwillig ihre Heizungen getauscht haben. Siehe Impfung. Angst, Druck und schon läuft es. Wenn die 80% Dummen es getan haben, business as usual.


    Für mich persönlich sind diese Szenarien ohnehin irrelevant, weil ich in dieser Zeit nicht mehr in Deutschland sein werde. In Osteuroapa gibt es immer eine "Zwischenlösung", sollte das Gesetzt EU-weit in Kraft sein. Ohnehin gibt es da noch genug Häuser in den Dörfern, die Lichtjahre von einem westliche Standard sind und deshalb ohne Flamme (Gas, Öl, Holz) nicht geheizt werden können. Jedenfalls nicht solange ich und mein Kind leben. Enkel sind nicht geplant, unter diesen Umständen. Also, nach uns die Sintflut. Ich kämpfe nicht für künftige Generationen. Dass solle sie bitte selbst machen, oder die Konsequenzen tragen.

    guten morgen mein kleiner alleswisser. woher willst du überhaupt irgend etwas über mich wissen, ich schrieb extra, "und das sag ich nicht leichtfertig." wenn du nicht hättest anecken wollen, eventuell den post neutraler gestalten und nicht gleich persönlich werden, obwohl du über die betreffende person keinerlei wissen hast.
    "keine Ahnung" zertifiziere ich dir durch und durch.

    Einen guten Morgen wünsche ich dir ebenfalls!


    Mir liegt es fern über dich generell zu urteilen. Deshalb hatte ich ja ausdrücklich geschrieben, "ohne anecken zu wollen". Das war ernst gemeint.


    Ich erlaube mir aber schon, bezüglich dieses Themas mir ein Urteil über dein Wissen zu bilden. Das ist auch keine Rocket Science. Man muss ein wenig Recherchieren und das reicht. Im schlimmsten Falle erfährt man es in der eigenen Umgebung, meist zu spät, wobei es gar nicht zum Suizid kommen muss. Ein schwere Depression ist ein fruchtbare Sache.


    Wenn man deinen Beitrag ließt, erkennt man aber nur Verachtung ggü. diesen Menschen, weil sie ja "feige und unverantwortlich" wären. So interpretiere ich mal das easy way out. Du sagst es ja an, in dem du auf das Anecken hinweist. Das wäre selbst dann keine tolle Leistung, wenn deine Annahme richtig wäre.


    Doch sie ist grundfalsch. Literatur dazu findest du zuhauf. Du kannst mit dieser Information machen was du möchtest. Hoffentlich leidet keiner in deiner Nähe, ohne das du das überhaupt merkst.


    Ich sage dir das deshalb, weil ich auch mal so getickt habe wie du!

    @Bembelpetzer kannst Du bitte einen Blick auf die Zahlen werfen und uns allgemein verständlich erklären, wie es um die EZB bestellt ist? Wer zahlt die Zinsen an die EZB? Wenn es die Banken sind, können sie ihre Kosten in vollem Umfang an ihre Kunden weiter geben?


    LG Vatapitta

    Ich bin nicht Bembelpetzer aber Bumerang fängt auch mit B an ^^ .


    Grundsätzlich zahlen die Schuldner Zinsen an die EZB. Einerseits sind das Banken, die (meist kurzfristige) Kredite aufnehmen, andererseits die Herausgeber von Anleihen die die EZB gekauft hat. Meistens Staaten, nicht selten kaputte Staaten, aber lassen wir das.



    Zitat aus Finanzmarktwelt:


    "Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vor wenigen Minuten ihren geprüften Jahresabschluss für das letzte Jahr veröffentlicht. Demnach betrug der Jahresüberschuss exakt Null (2021 waren es +192 Millionen Euro). Daher erfolgt keine Gewinnausschüttung an die nationalen Zentralbanken (NZBen) des Euroraums. In diesem Ergebnis sind aufgelöste Rückstellungen der EZB für finanzielle Risiken in Höhe von 1,627 Milliarden Euro zur Deckung von im Jahresverlauf verzeichneten Verlusten berücksichtigt". Diese Verluste ergaben sich in erster Linie aus den Zinsaufwendungen für die TARGET2-Nettoverbindlichkeiten der EZB, sowie aus Abschreibungen auf in ihrem US-Dollar-Portfolio und Eigenmittelportfolio gehaltene Wertpapiere. Durch die Auflösung haben sich die Rückstellungen für finanzielle Risiken auf 6,57 Milliarden Euro verringert."



    Das heißt, die EZB hat 1,6 Mrd Verluste eingefahren! Die Null Nachricht ist also eine massive Irreführung.
    Es kommt aber noch dicker. Sie hat noch weitere Rückstellungen I.H. von 6,57 Mrd. Im Ja 2023 sind aber die Zinsen bei inzwischen 3% . Heißt, die ca 2 fache Summe an Verlusten wird eintreten. Wenn die Zinsen nicht wieder sinken.

    Jetzt wo du das sagst, habe ich mal nachgerechnet. Bei mir in der neuen Siedlung wurden 2/3 der Häuser in Fertigbauweise gebaut (2017/2018)! Das heißt, im 1/2/3FH Bereich haben wir uns längst von der Massivbauweise entfernt. Gut, diese Häuser sind dennoch nicht vergleichbar mit den Ami-Brettern, aber der Trend ist klar erkennbar.


    Wohnblocks aus Beton (Honecker lässt grüßen) und Häuser aus Holz. Da ist aber ein Steigerung noch drin. In Osteuropa wird bereits auf Leichtmetallrahmen (Trockenbau) statt Holz gebaut nach Ami-Style. Wird auch hier noch kommen, wenn die Grundstücke preislich abheben.


    Ich will nicht wissen, wie die Dinge klingeln bei 20° Temperaturunterschiede in kurzer Zeit. Was durchaus öfter vorkommt inzwischen.




    @boomerang
    wir leben in interessanten Zeiten...der Punkt von V* ist, daß es die lokalen Nichtami-Oligarchen wären, die das Meiste zuverlieren hätten, weil ihre Besitztümer in den USA an Wert verlören...warte noch z.B. auf Mexikanischer Anleihe in USD: XS1760775145...

    Weiß nicht wen/was du mit V* meinst.


    Oligarchen haben keine Nationalität, es sei denn, sie sind Chinesen :D
    Nach so einer Krise gibt es Gewinner und Verlierer. Man muss nur sorgen, dass man auf der Gewinner Seite ist und alles passt. Es gibt nicht "die USA" wie es auch nicht "Deutschland" oder "Europa" gibt. Es werden nun Vermögenswerte im Verhältnis zueinander justiert.


    Was die Anleihen angeht, hast du was verpasst :rolleyes:


    https://www.welt.de/newsticker…storen-hohe-Verluste.html


    https://www.handelsblatt.com/f…ige-anleihe/11612718.html

    werde jetzt hier wieder anecken, ich habe zero verständnis für selbstmord.
    easy way out und das sag ich nicht leichtfertig.

    Auch ohne anecken zu wollen, antworte ich dir: Weil du keine Ahnung hast und das ist leichtfertig.


    Falls du mal eine Person mit schweren Depressionen kennenlernst, wrist du vielleicht grob erahnen, was sich dahinter verbirgt.




    Diese Menschen leide unheimlich stark, weil sie empathisch sind. Sie leiden viel mehr mit anderen als ihr eigenes Leben zu bedauern. Wenn sie sich entschließen zu sterben, weil sie davon überzeugt sind, ihre Mitmenschen von der Last, sie zu ertragen, zu befreien.


    Somit ist deine Mutmaßung @Blue Horseshoe, easy way out, ganz falsch.

    In den letzten Minuten lässt er die Katze aus dem Sack: Lebenshaltungskosten. Außerdem ist eine gute Ausbildung für die Kinder geradezu unbezahlbar.


    In den USA lebt man gut, wenn man weit oben ist oder man ist am Arsch. In einer sehr guten Gegend zu wohnen ist kein Luxus sondern ein muss, ansonsten lebt man gefährlich, mindestens asozial. Die Krankenversicherung wird auch nur in den großen Firmen in den großen Städten bzw in Industrieregionen teilweise bezahlt, die auch sehr hohe Lebenshaltungskosten mit sich ziehen. Verlässt man auch dort "die 3 Hauptstraßen", landet man buchstäblich in der Gosse. Im sommer stinkt mancherorts der Asphalt!



    Diese Zahlen aus dem Video sind komplett ohne Bezug zur Realität (Durchschnitt der Bevölkerung). Eine Nurse ist keine Pflegerin wie in Deutschland, wo aus Kostengründen die ehemals zwei Berufe verschmolzen und herabgestuft wurden, sondern eine medizinische Assistentin. Also hinkt da der Vergleich am stärksten. Der Arbeitseinsatz ist dort eine ganz andere Nummer als hier. Urlaub 2 bis 3 Wochen im Jahr.


    Ist man jung, ledig, motiviert und dynamisch, kann man eine Menge lernen und auch gut verdienen. Sobald die Familie ins Spiel kommt, it es vorbei, wenn man nicht den Sprung zu den Reichen geschafft hat, was statistisch unwahrscheinlich ist.


    Alles Andere sind Nischen, die nicht repräsentativ sind.

    entscheidend ist - wenn die USA "überleben" wollen, INNERHALB des Landes (ggfs. inkl. kontrollierbarer Gebiete wie Mexiko) GESCHLOSSENE Lieferketten aufzubauen!
    Also dass nicht alles zusammenbricht wenn der USD plötzlich und unerwartet nicht mehr global als Zahlungsmittel anerkannt wird!

    Tequila oder Aloe Vera reichen nicht. Geschlossene Lieferketten sind ein feuchter Traum. Das ist aber auch kein Ziel.


    Der Dollar wird auch nicht komplett verschwinden aber an Bedeutung verlieren. Die Infrastruktur ist kaputt, eine immer größere Gruppe an Taugenixe muss unterhalten werden (sonst gibt es Unruhen) hohe Steuern, schlechte und teure Gesundheitsversorgung und Hochschulen, lässt Fachkräfte nach USA noch weniger einwandern als nach Deutschland. Viele die kommen, gehen nach einer Weile und wollen die Staatsbürgerschaft gar nicht (Steuern auf das weltweite Einkommen, auch wenn man nicht in den USA lebt)


    Mit wem soll dann dort die von hier abwandernde Industrie betrieben werden? Wer kauft denn Ami Waren??
    Ein BMW aus den USA ist nun mal kein BMW aus Deutschland.
    Die USA müssen vom hohen Ross runter und zurück zur Marktwirtschaft kehren, gezwungen, wenn nicht freiwillig.


    @Boomerang
    bzgl. mit dem ehemaligen Finanzministers V*(:-)): mit dem Sozialismus weiß ich nicht, ich habe den Link von Tweeterer santiagoaufund, der Erklärer der Mik-Shake-Theorie (USD-Schulden der Nichtamiländer: unlösbares Problem und "Garant" für den USD). Santiago erklärt, daß V* zumindest die Lage richtig beschreibt. V* stammt nicht von armen Eltern, lehrte Ökonomie in Australien, ich weiß auch nicht...


    Die Ganze Show die mit Corona begann, hatte den Zweck das Defizit der USA zu reduzieren. Lockdown, heißt Prod zuerst herunter fahren, keine Importe mehr aus China. Dann langsam hochfahren und intern bzw bei den verbündeten dafür sorgen, dass sie z.B. Gas aus den USA kaufen, nicht aus Russland, die Autoindustrie in D und generell Industrien in Europa nach USA wandern etc.


    Das reicht aber nicht, das ist das problem der Amis und natürlich Putin, der das gecheckt hat und dazwischen grätschte.



    Der Dollar ist solange das Problem der Dollar-Schuldner, solange der Dollar stark ist. Er wird von der weltweite Finanzwirtschaft hoch gehalten, nicht von der Realwirtschaft. Sprich es gibt eine Handelsbilanzdefizit, also eigentlich sollte der Dollar fallen, aber gleichzeitig gibt es eine hohe Dollar Nachfrage. Also woher wenn sie doch ein Defizit haben, was wiederum bedeutet, dass mehr Dollars auf den Markt geworfen werden, um all die Güter zu kaufen?


    Die Finanzwirtschaft braucht Rendite.


    Die Zinsen in den USA sind immer höher als in den (allermeisten) anderen Industrieländern. Deshalb gibt es eine Nachfrage nach Dollar, die das Defizit mehr als ausgleicht. Und wenn es nicht reicht, müssen die anderen Zentralbanken herhalten und Dollar kaufen.


    Blöderweise müssen aber nun auch die anderen ZB's die Zinsen erhöhen, wie z.B. die EZB, denn auch hier herrschft Inflation. Die Fed muss also höher, sonst fällt der Dollar, aber dann massiv. Erhöht sie die Zinsen mit, behält also die Differenz von ca 2%.


    Das ist Gift für die US-Wirtschaft und konterkariert die Vorteile durch LNG nach Europa.



    Also sind die Amis in der Zwickmühle. Durch hohe Zinsen die Gesamtwirtschaft völlig ruinieren, die ohnehin nur durch die Dollar-Subvention wettbewerbsfähig ist, und somit das Defizit weiter erhöhen, oder die Zinsen senken, ggf unter denen anderer ZB's aber dann eine Flucht aus dem Dollar erzeugen und auch ein höheres Defizit zu erzeugen.


    Either way, die sind am Arsch.


    ON top kommt jetzt eine sinkende Nachfrage nach Dollar, weil die BRICS und andere Umsteigen. Also müssen sie keine Dollar mehr kaufen um untereinander Geschäfte zu machen. Sie können sogar Dollar-Verträge abschließen und trotzdem in der eigene Währung erfüllen. Bzw eine ausgeglichene Bilanz anstreben und nur die Überschüsse/Defizite ausgleichen, ggf sogar mit anderen Waren oder Gold etc.


    Jetzt zu den Dollar Schuldner Bisher kam nur der IWF und die Weltbank um sie zu Retten.


    Was wenn China kommt? Sie haben noch genug Dollar.


    Die USA haben ein 360° Problem :D


    Ich finde die Analogie mit der Supernova sehr schön! :thumbup:

    Ich sage ja nicht, dass du Unrecht hast.


    Eine abbezahlte Immo hat natürlich Vorteile.


    Fakt ist aber auch, dass Häuser zur Zeit für Normal oder gar Gutverdiener (Bundesweit) nicht mehr bezahlbar sind und deswegen brauch ich mir darüber auch keine Gedanken mehr machen.


    Ok, das sind nun ganz andere Aussagen. Du musst schon etwas präziser sein, sonst missversteht man dich.


    Dass heute der Zug für die Allermeisten, die noch keine Immo haben, abgefahren ist, habe ich ja mehrmals gesagt. Das heißt aber nicht, dass die Immo schlecht ist, im Gegenteil! Das ist so wie mit den Trauben die sauer sind. Ist nicht persönlich gemeint.




    Zitat von hammwolln

    Auf viele Rentner und Hausbesitzer kommen jetzt enorme Kosten zu, die so nie und nimmer eingeplant waren.


    Fängt an bei der ganzen Heizungsidiotie, geht weiter bei Handwerkern mit bspw. Bädern von 15.000€ aufwärts usw.


    Hätte dir vor 10 oder 15 Jahren beim Hausbau einer gesagt, dass diese Kosten auf einen zukommen, die hätten dich für bekloppt erklärt.

    Das bleibt abzuwarten.


    Meine Erfahrung ist, dass der Deutsche bereits jetzt hinrennt um die Gesetze von 2035 zu erfüllen, die angeblich kommen werden. Viele Schwachmaten haben ihre guten Ölheizungen ausgebaut und sie mit Gaskessel ausgetauscht. Andere setze sich PV Anlagen aufs Dach inkl Batterie, Amortisation 20 Jahre. Andere dämmen die Fassade ohne not (Gesetz) einfach so. Sie haben gehört, es muss sein.


    Wer 15.000 für ein (Standard) Bad bezahlt, ist dumm (oder ihm ist das Geld egal). Sorry, ich habe kein Mitleid mehr. Es gibt genug Handwerker die das auf Stundenbasis machen und heute kann man sich die Materialien billig besorgen. Aber der Michel glaubt, dass man 2k für eine Badewanne im Fachgeschäft ausgeben muss, sonst taugt sie nix. Im Internet findet man Alles zum halben Preis, wenn man unbedingt die teure Marke will, man rennt aber ins "Fachgeschäft".




    Ok, dann bist du bisher gut gefahren aber in einer Nische. Ich sagte Brandenburg, stellvertretend für billige Gegenden im Osten. Wenn du dort Arbeit hast, viel haben keine oder nur sehr schlecht bezahlt, dann passt das für dich.


    Auf den Einbruch wartest du allerdings vergeblich. Er wird nicht kommen. Die Gründe habe ich mehrfach dargelegt.

    Du möchtest nicht verstehen, was ich damit meine, oder ?


    Ich finde es spannend, dass man 2011 Dinge in diesen Artikel, von mir aus auch Leserbriefen, thematisierte, die sich 9 Jahre später scheinbar realisierten.

    In dem ersten Bild steht nur dass Gates die Welt ausrotten wir. Inzwischen + 1 Mrd. Wer will hier was nicht verstehen?
    Dann eine Bild-pdf in der irgendwas steht von einer "Zeitung" die es nicht mehr gibt. Das soll glaubwürdig sein?
    Das ist schlicht Zeitverschwendung, mit der ich jetzt aufhöre.

    Bullshit bleibt nun mal Bullshit, egal wie oft er gepostet wird.


    Wer nur Bilder von Schlagzeilen aus "Zeitungen" postet, um Aussagen aus der selben "Zeitung" zu belegen, macht sich lächerlich.


    Insbesondere dann, wenn er die in diesen Bildern genannten Links selbst nicht aufruft.


    http://www.sovereignindependent.com


    http://blog.alexanderhiggins.com


    Bill Gates war sooo erfolgreich mit der Ausrottung, dass seit dem Erscheinen dieser "Wahrheit" die Bevölkerung um 1 Mrd gestiegen ist.


    Bleibt halt in Euren Fantasien stecken (Reptiloiden, Adrenochrome, etc) und wartet auf Q-Anon der euch retten wird.


    Ich orientiere mich an den realen Gegebenheiten.


    Ich sehe die Enteignung der Dummen und Erhöhung der Anzahl der Sklaven.

    Ich glaube grundsätzlich nichts, ich suche nach Fakten:





    Wie du siehst, ist der er Anteil der Finanzierungen bei privaten Wohnimmobilien ca 20%. Dass du in deinem Bekanntenkreis ein anderes Verhältnis hast, liegt wahrscheinlich am Alter.


    Interessant ist auch die Summe der Finanzierungen für Neubauten, 87 Mrd. Bezogen auf die 5,9 Bio Gesamt sind das ganze 1,5%! So "stark" wächst der Markt in Deutschland.


    Der Rest von deiem Post ist fast wie "Gold kann man nicht essen".
    Buden sind sie auch für die Mieter! Buden sind besser als Brücken.
    Wenn der kredit abbezahlt ist, dann ist er das. Instandhaltung braucht jede Immobilie. Abwohnen ist eher eine Mieter-Denkweise. Eigentümer pflegen ihre Häuser i.d.R. Wer das nicht macht, bekommt einen viel niedrigeren Verkaufserlös ode liebt seine Erben nicht. Ein andres Thema.


    Die Energiekosten brechen jedem das Genick, der ein niedriges Einkommen hat. Wer aber keine Miete zahlen muss, hat es leichter.


    Und finally: Die Löhne steigen schneller als die Mieten? Wo lebst du? Ruf schnell in Berlin an und sag denen, dass keine Mietpreisbremse notwendig ist. Vielleicht wohnst du in Brandenburg und arbeitest als IT-ler im Home Office für AWS oder Google. Dann könnte die Aussage stimmen.



    Und als Ergänzung, der Beitrag vom Goldhut.


    Moin,


    so lange wir solche Nullen in der Verantwortung haben, die die Bauwirtschaft nun systematisch in den Abgrund stoßen, so lange habe ich keine Sorgen um den Markt für Bestandimmobilien Was die Bundesbank als fundamental überbewertet sieht oder nicht, ist wirklich zweitrangig. Die glauben auch noch daran, dass die Inflation nur vorübergehend ist und die Target2-Salden werthaltig sind

    Sinnfreie Argumentation, etwas richtiges wird nicht falsch, nur weil es von den Falschen gesagt wird. Umgekehrt wird etwas falsches nicht richtig, wenn es von den Richtigen gesagt wird. Vollkommen sinnfreies Argument.


    Meine Argumente waren nicht an dieser Stelle, ich habe einen langen Post verfasst, darin findest du sie. Und auch weiter unten. Hier habe ich die Heuchelei der Bundesbank kritisiert. Heuchelei ist gerade wenn man die Wahrheit spricht, aber nur wenn es einem passt.





    Warum sollte ich alle Kreditnehmer berücksichtigen? Wenn jemand ein Auto, einen Boot, eine Wohnungseinrichtung/Küche auf Kredit gekauft hat, wird sich das bei der zwangsweisen Veräußerung wohl kaum auf den Immobilienmarkt durchschlagen oder? Und was die Zombie-Firmen angeht, wenn die schließen gibt es noch mehr Arbeitslose. Wolltest du mein Argument damit bestätigen?
    Ich denke wir werden hier keinen Konsens finden (müssen wir auch nicht) trotzdem halte ich diese "Nullargumente" für lächerlich.


    Bei einer Katastrophe hat auch der Mieter ein Dach über dem Kopf und ob der dann Miete zahlt dürfte vermutlich das geringste Problem sein. Abgesehen davon, dass der Immobesitzer die Immobilie vermutlich genauso schnell los ist wenn er die Raten nicht zahlen kann wie ein Mieter.
    Und ja einen Besitzer einer komplett bezahlten Immobilie tangiert das natürlich nicht, die Realität ist aber nun einmal, dass ein Großteil finanziert ist.

    Nun, wenn du in der Lage wärst den Zusammenhang zwischen Immo-Krediten und alle anderen Krediten, bzw dem Marktzins, zu verstehen, würdest du erkennen, dass nicht nur eine Branche zusammenbricht bei diesen Zinssätzen sondern alle, angefangen mit dem Staat. Und weil es so wäre, wird die EZB die Zinsen senken. Das ist mein Argument!


    Du hingegen glaubst, alle werden frohlocken nur die Eigentümer von Immobilien untergehen. Du glaubst auch, dass der Mieter im Warmen bleibt, während der Eigentümer Probleme bekommt. Bei (starke) Inflation steigen die Mieten kontinuierlich. Wer nicht zahlen kann, dem wird gekündigt.


    Nein, die allermeisten Immobilien haben keine laufende Hypothek, sie sind längst abgezahlt.