Beiträge von Bumerang

    Boomerang, Du verstehst anscheinend wirklich nicht was Deflation is.....oda?
    Deflation äußert sich nicht zwangsläufig in sinkenden Preisen.
    Könnte ES sein, nur mal so gefragt.......ich hab ein Auto, ein Haus, einen Kasten Bier und bekomm das einfach nicht verkauft?



    ich kann doch auch Nichts dafür, wenn Du in der Kneipe soviel abdrückst, und die Schlussfolgerung spar ich mir nu

    Lieber WBT, ich weiß sehr wohl was Inflation/Deflation ist. Lese meine letzte 10 Beiträge, dann verstehst du was ich meine.


    Die keynesianischen Heuchler haben immer behauptet, Inflation wäre Preissteigerung. Jetzt wo die Preissteigerungen da sind, haben sie die korrekte Definition entdeckt und wollen eine geringfügige Geldmengenreduktion als gute Nachricht feiern.


    Was ist deren Botschaft? Das System ist gut.

    Der argumentative Streit ist immer positiv, da er aufklären kann und soll.


    Die Heuchler streiten um andere Meinung zu unterdrücken/diskreditieren. Sie sind am Inhalt nicht interessiert. Selbst wenn die Realität ihre Position zerstört hat, labern sie den selben Schwachsinn weiter. Das kann man meistens ignorieren, wenn der Schwachsinn aber maßlos dargestellt wird, kann man schon mal dagegen halten.


    Im übrigen, da wo ich bin sind 28°, Gott sei Dank, nach 38° die Woche davor :rolleyes:



    Das 400ml Bier hat mich zuletzt beim Abendessen 5€ gekostet. Für ein (überschaubares) Rumpsteak habe ich 25€ ohne Beilage bezahlt.
    Gott sei Dank haben wir Deflation. Das hat mich irgendwie beruhigt.....


    Als die Zentralbanken Geld gedruckt haben wie blöd, und die rennitenten VT-ler die kommende Preissteigerungen als Fokge angekündigt haben, wurden sie spöttisch belächelt. Nein, da kommt nichts. Das Geld bleibt im System, es kommt keine Inflationsbedingte Preissteigerung. Jetzt ist die da. Hat aber freilich andere Ursachen, die Götter, das Klima und ...Putin. Die Deflation ist da, Hurra!!!
    Ja, das war doch das überschüssige Fiat im System das nun schrumpft, oder nicht? Nein, das ist jetzt nachfragewirksam, urplötzlich. was für ein Glück, sonst wären die Preissteigerungen noch höher.


    Drei Mal geimpft, Gott sei Dank, nur deshalb nur fast gestorben. Hätte ich mich nicht geimpft, wäre ich bestimmt tot :thumbsup:

    So gesehen ist die „Preisstabilität“ der letzten 40/50 Jahre ja nichts außergewöhnliches

    Wo lebst du, auf dem Mars? Also mindestens in der eigenen Welt. Sich heute hier hinzustellen und sagen, dass Rohstoffe in den letzten 40/50 Jahre sich seitwärts bewegt habe, hat schon was krankhaftes.


    So wie die Corona Jünger, glauben die Kynesianer an ihren dogmen. Bis zum bitteren Ende. Wobei, selbst dann werden sie sagen, die Welt wäre verkehrt, sie lägen immer noch richtig. Siehe Geimpfte, die ihren Schwachsinn noch immer nicht einsehen wollen.


    Selbst die politisch korrekte Wikipedia hat deinen Chart auseinander genommen, du glaubst aber weiter an dem Schwachsinn. "Bereinigte" Charts sind manipulierte charts. Selbst wenn die offizielle Inflationsraten wahr wären, sind sie aber nicht, haben wir hier nicht von realen Preisen gesprochen, sonder von Nominalen. Das ist das Wesen des Fiat Systems und gleichzeitig seine Schwäche. Niemand kann "real" geld anlegen! Unsere Einkommen fließen nicht real sondern nominal. Drauf dann noch die Steuern, progressiv.


    Die Realen Indikatoren sind lediglich Vergleichsindikatoren zwischen Einkommen und Preisen z.B. in bestimmten Zeiten.


    Die Realität ist, dass das Verhältnis zwischen Einkommen und Rohstoffen bzw. anderen Vermögenswerte wie Immobilien hat sich verschlechtert. Das ist nämlich die allergrößte Manipulation in dem Kontext.


    Real sind die Einkommen gesunken, die Vermögenswerte Nahrung und Energie sind teurer.


    Miete + Energie + Nahrung sind im Verhältnis zum Einkommen viel teurer als in den 70 oder 80 Jahre.



    Gute Besserung!

    Also für Rohstoffe gilt das mal garnicht…



    …heute (50 jahreschart,eine Kerze = ein Jahr) sind wir preislich da, wo wir Mitte der 70 er Jahre des letzten Jahrhunderts waren. Und diese Preise wurden vor kurzm (2020) noch deutlich unterschritten. Im oberen Fenster das Verhältnis zum Aktienmarkt. ;(




    WANN kapiert der letzte endlich, dass Indizes manipuliert werden?


    https://de.wikipedia.org/wiki/CRB-Index


    Zitat

    Der CRB-Index (offizieller Name derzeit „Thomson Reuters/Corecommodity CRB Total Return Index“) ist ein Rohstoffindex, der 19 verschiedene Futures umfasst, die an Warenterminbörsen gehandelt werden.[1] Er wurde erstmals 1957 vom Commodity Research Bureau (CRB) in den USA berechnet. 2005 wurde er so grundlegend überarbeitet (siehe unten), dass der heutige CRB-Index nicht mehr mit dem historischen Index vergleichbar ist. Der ursprüngliche Index wird seitdem unter dem Namen Continuous Commodity Index („Old CRB Index“) weitergeführt.


    Hier ist die Realität bis 2012, darüber hinaus habe ich nichts auf die Schnelle gefunden (warum wohl?).



    Aber auch der gesund Menschenverstand und 2 Minuten googlen hätten gereicht um den Bullshit zu erkennen.



    FIAT = INFLATION = PREISERHÖHUNGEN durch die Bank. BASTA.

    https://www.welt.de/wirtschaft…echste-Hauspreisboom.html



    Natürlich haben die Leute hier im Forum Recht. Die andere Meinung kommt nicht von den anderen, die habe wie in allen Themen gar keine, sondern von wenigen Meinungsmacher, die bestimmte Interessen vertreten. In der Fiatwelt gehen Immobilien, Gold und Rohstoffe langfristig immer nach oben. Geht gar nicht anders. Das Begreifen die 80% Dummen nicht.

    Das ist der Grund, warum ich NIE, NIEMALS, in eine Eigentümergeneinschaft (N mit Absicht drin) einsteigen würde! Das Naturell des Michel-Deutschen ist auf Erbsenzählerei, Kleingeist und Neid ausgelegt. Ein Wohnwagen ist besser dran, als eine Luxuswohnung in einer Grosstadt…

    Dann bist du entweder Schwerreich der direkt in Häusern einsteigen konnte, oder ein Theoretiker der viele Pläne aber keine Immobilien hat.


    Genau, deshalb kommt die Macht zuerst, RU C haben Atomwaffen und werden nun gemeinsam ihr Recht durchsetzen.


    Zudem braucht man GELD um die MAcht aufrecht zu erhalten. Bisher war das Geld aus den USA gesteuert, das ändert sich.

    Der Denkfehler ist, die heutige Entwicklung erfolgt nicht innerhalb der oben gezeigten Grafik, sondern sie ist das Ende. Da gelten ganz andere Gesetze! Vergleichbar mit der Hyperinflation vor 100 Jahren: Wer sich rechtzeitig zu relativ geringen Zinsen verschuldet hat, hat den Dicken Reibach gemacht :thumbsup: Ob es diesmal genauso kommt? Keine Ahnung ?(

    Nichts Anderes habe ich gesagt.
    Es kommt genau so, die Mathematik lügt nicht. Ja, ich weiß, man sagt das auch schon seit mehr als 10 Jahren. Man hat dabei nicht die vollkommene Missachtung aller wirtschaftlichen und juristischen Regeln nicht berücksichtigt.


    Banken müssen Kursverluste nicht abschrieben, Unternehmen müssen Insolvenzen nicht anmelden (nur sehr spät), der Staat hat keine Grenze mehr beim Schulden machen, die EZB kauft alles auf bis 3 nicht auf dem Baum ist.


    Aber, es git keine Regeln mehr die gebrochen werden könne. Jetzt wirkt nur noch die Exponentialfunktion.

    Der „Reibach“ wird dann wieder abgeschöpft, mit einer Zwangshypothek auf den aktuellen Zeitwert…

    Wohin das in den 30-ern geführt hat, wissen wir. Die Tendenzen sind auch jetzt erkennbar. Irgendwann ist Ende der Fahnenstange.


    Auch haben wir nicht einen Krieg hinter uns, der alles zerstört hat um eine Vorgehensweise wie nach 45 rechtfertigen zu können. Selbst wenn, wäre das eine etwas höhere Steuer auf Immobilien gestreckt auf Jahrzehnte. Nicht vergleichbar mit dem Reibach.



    Ab 2028 könnt ihr wieder Immos kaufen. Vorher ist das für die Toilette.

    Das hören wir seit den 90-ern.


    Vorher ist es nicht für die Tonne sonder bereits kaum noch möglich. Das ist ein feiner Unterschied. Wer bisher nicht gekauft hat, wird nach 28 sicher für die nächsten 20 Jahre keine mehr kaufen können. Die Stabilisierung der Währung wird mind ein Jahrzehnt dauern, nach dem die hohe Inflation einsetzt. Die Währungsreform kommt am Ende nicht vor der Krise. Sonst bringt sie nichts. Egal wie Links oder Korrupt die kommende Regierung sein wird, sie wird die Wirtschaft neu starten müssen. Das geht nur mit einer stabilen Währung. Das wird dauern.
    Wenn es dann so weit ist, gibt es eine Währungsreform oder nur Kosmetik (null streichen). Die Wählerstimmen zählen schon was. Da wird selbst die Ideologie der Rotwein-Sozialisten sich der Realität beugen.
    Alle werden verlieren, Angestellte, Unternehmer, Sparer, Beamte etc. Die Immobilieneigentümer könne sie gar nicht retten, selbst wenn alle enteignet würden.


    In einer stabilen Währung wird der Preis eines Hauses abhängig von den Mieten und den Zinsen sein. Das Verhältnis Gehalt/Miete wird sich nicht ändern (können).


    Gehen wir von heutigen zahlen aus, um vergleichen zu können. Eine Durchschnittsmiete heute ist ca 1000 kalt, also 12.000 p.a.


    Bei 4% Guthaben-Zinsen verkauft keiner der muss (nach der Krise muss kaum einer, weil die Schulden weg sind bzw. eine langlaufende Zwangshypothek unverzinst leicht zu tragen ist) unter 300T.


    Ohne Kapital 300T aufzunehmen bei ca 7% Sollzins (falls das reicht, denn Geldschöpfung mit beiden Händen wird es nicht mehr geben) würde bedeuten, dass mann bei 2% Tilgung ca 2.250 Euronen jeden Monat an die Bank zahlen müsste. Für 95% ist das unmöglich.


    Kaufen werden reiche Ausländer und Inländer nur noch.


    Der Zug ist abgefahren.

    Warum das Inflation-ist-gut-für-Kreditnehmer-Märchen aus der Immobilienbranche und den Medien falsch ist, erläutern wir nachfolgend anhand ökonomischer Sachlogik und historischer Daten.
    Die Hauptursache für den geringen Wahrheitsgehalt in der Märchenstunde lässt sich so zusammenfassen: Zu jedem gegebenen Zeitpunkt ist die für die Zukunft – die nächsten zwölf Monate oder die nächsten 20 Jahre – vom Markt erwartete Inflation bereits in den Zinssätzen von Immobilienkrediten (und Anleihen) eingepreist.


    Falsch - Vor 2 Jahren hat man noch ein Darlehen für 0,9% für 15 Jahre erhalten. Was hat die Bank da eingepreist? Garnichts hat sie eingepreist. Im besten falle hat sie das Zinsrisiko mit einem Derivat gehedged, das wiederum den "schlauen" Privatanlegern in irgend einem "Wertpapier" untergejubelt wurde.


    Der Rest is Folgefehler im Artikel. Das muss dem Autor auch bewusst sein, sonst würde er seine Aussage nicht wie folgt relativieren.


    Zitat

    Zwar kann sich die vom Markt ex ante geschätzte, in den Zinsen eingepreiste Inflation für ein einzelnes Jahr oder einen längeren einzelnen Zeitraum später als zu hoch oder zu niedrig herausstellen, aber die Marktschätzung ist nicht systematisch zu hoch oder zu niedrig. Sie ist im langfristigen Mittel erstaunlich korrekt – siehe dazu dieses


    Der Mittel interessiert mich als Darlehnsnehmer nicht, sondern nur die Prognose für die Zukunft wenn ich das Darlehen abschließe. Ich kann mich zwar täuschen und von Inflation ausgehe und es kommt doch eine Deflation. Aber das war nicht die Aussage, sonder dass Inflation nicht eine Vorteil für die Schuldner ist. Das ist definitiv falsch.


    Deshalb geht es weiter mit dem Folgefehler

    Zitat

    Unter Ökonomen gehört die Einpreisung marktmäßiger Inflationserwartungen in die Nominalzinsen von Krediten oder Anleihen zum Kanon der unstrittigen Basiserkenntnisse der Finanzmarktforschung.
    Wenn die erwartete künftige Inflation – ob hoch oder niedrig – also bereits in den Marktzinsen enthalten ist und diese Schätzungen im Mittel symmetrisch um die später realisierten Ist-Inflationsraten herumpendeln, werden auf lange Sicht kollektiv weder Kreditschuldner noch Anleiheinvestoren von der Inflation profitieren.


    Die Ökonom kaufen aber keine Staatsanleihen mit 0,5% Rendite, wenn die Inflationserwartung hoch ist. Das tun nur die Banken, die diese Schrottpapiere an die EZB mit Gewinn veräußern, also direkte Staatsfinanzierung betreiben, oder an private Finanz-Dummies. Gerade weil sie wissen, dass es ein Verlustgeschäft ist.


    Wiederholung des Fehlers

    Zitat

    Der Vorteil bei der Tilgung des fixierten Kredites aus Einkommen, das jedes Jahr um die Inflationsrate steigt, steht dem Nachteil gegenüber, dass die Kreditzinsen genau um diese Inflationsrate höher sind als in einer Welt ohne Inflation.


    0,9% sind absolut nicht normal und mit Ansage ein Gewinngeschäft gewesen. Der Schuldner wird 15 Jahre eine feste Rate zahlen. Sein Einkommen wird steigen und zu einem bestimmten Zeitpunkt die Rate im Verhältnis zur Miete aber auch absolut, lächerlich gering aussehen lassen.


    Zitat

    Aufs Ganze und langfristig betrachtet ist die ökonomische Essenz auf der Ebene alle Kreditgeber und Kreditnehmer so, als ob es gar keine Inflation geben würde.


    Das würde nur stimmen wenn sich die Zinsen in einer natürlichen Bandbreite 4-7% bewegen würden. Doch seit 1980 sinken die Zinsen, deshalb basiert diese Aussage auf Daten die bis 1970 zurück gehen, damit der Mittel einigermaßen die Aussage unterstützt.

    weils zu schwer zum tragen ist - deswegen wird wieder mit Zetteln gehandelt - und wenn einer mehr Zettel druckt als hinterlegt ist geht es wieder schief ;)


    Weil das so laufen wird, wie bei allen anderen Fiat-Währungen auch.01 Goldgedeckt bei Einführung (Vertrauen etc)
    02 Golddeckung wird aufgehoben
    03 zu gegebener Zeit wird die ehemals stolze Währung plattiert
    04 goto 01


    Gold wird zu Geld und die Basis für diese Gold gedeckte Währung = Forderung auf Gold. Beide haben ihre Berechtigung. Wenn Gold wieder zu Geld wird, hat der Sparer die Preis/Kaufkraft Garantie, weil alles in Gold gemessen wird. Er kann, muss aber nicht!, sein Gold verleihen, gegen Zinsen, dazu braucht er die Währung als Medium. Auch kann er das Gold in Währung tauschen und es elektronisch handeln, muss aber nicht. Er kann Verträge auf Gold ausstellen und die Währung nur akzeptieren, wenn das Verhältnis Gold/Währung bleibt.


    Wer sein Gold anderen gibt (gegen Zinsen oder gegen Dienstleistung) geht ein Risiko ein. Ob der Geschäftspartner pleite geht, oder der Staat die Golddeckung aufhebt, bleibt es ein Risiko mit dem man umgehen muss.


    Bis dahin hat man aber Stabilität.


    Mehr als 40 unterschiedliche Sozialsysteme, Steuersysteme, Wirtschaftszyklen, Arbeitsmärkte usw. usw. Das wird niemals etwas werden und der Gipfel endet m.E. daher wie das Hornberger Schießen und die Auswirkungen auf den POG ist wie einmal in den Atlantik pullern.

    Diese Währung wird NUR im Außenhandel benutzt, respektive die Deckungszusage gilt nur den BRICS Handelspartnern, nicht der eigenen Bevölkerungen ggü.
    Die BRICS werden alle eine stabile Referenz brauchen als Alternative zum Dollar. Die einzelnen Landeswährungen können ggf ggü dieser Gold-Währung beliebig abgewertet werden. Das ist der große Unterschied zum heutigen Euro und der früheren Lateinischen Münzunion, wo eine gemeinsame, bzw. mehrere Landeswährungen gleichwertig im Umlauf waren.


    Jim Willie hat sogar eine internationale Goldhandelswährung vorhergesagt, als Folge der BRICS Entscheidung und spricht in diesem Kontext von einem nicht gedeckten "Scheiß-Dollar" der innerhalb der USA im Umlauf sein wird.


    Also wird diese Währung als Verrechnungseinheit genutzt und wenn die Differenz der Handelsbilanz zweier BRICS Partner zu groß ist und die Kreditwürdigkeit des Landes mit dem Handelsbilanzdefizit sinkt, muss es Barren auf den Tisch legen. Wie zur Zeiten des Goldstandards. Der große Unterschied zum US$, den man auch kaufen muss, ist, dass es über sein eigenes Gold ohne Einschränkungen verfügen kann.


    Wenn der Goldpreis sich auf einem höheren Niveau einpendelt, wer will noch (freiwillig) USD akzeptieren?


    Wenngleich man im Inland eine "Scheiß-Währung" einführt bzw. beibehält, wird der Druck durch die Ersatzwährung die Regierungen disziplinieren. Man wird zwar diese Goldwährung nicht besitzen/handeln dürfen, aber Gold ist Gold und kann physisch OHNE Kursrisiko gehandelt werden. Gold Drückung wäre auch Geschichte, weil jeder versuch dazu führen würde, dass die die BRICS mit ihren noch vorhandenen Dollar oder indirekt das Gold billig mitnehmen würden.

    Klar ist: am Ende wird jemand etwas für den Irrsin zahlen müssen. Irgendwen trifft es. Nicht klar ist: wer wie viel zahlen wird. Nur darum geht es sich noch.

    Das ist doch schon klar. Man ist aber noch nicht bereit, das denen zu kommunizieren. Es sind vor allem die 80% - Sparer, kleine Privatinvestoren direkt und vor allem indirekt durch (Pensions)Fonds. Die Anderen werden auch etwas zahlen (Unternehmen, Immobilieneigentümer ) vergleichsweise aber wenig, oft ein Bruchteil der Inflationsgewinne.



    Es gibt jetzt erste öffentliche Aussage, daß die BRICS Plus Reserve-/Handels-Währung AU gedeckt sein soll.


    Ich mach mir dazu zwar gewisse Vorstellungen, aber es wäre schön zu hören, wie andere, wahrscheinlich viel kompententere Forenmitglieder das sehen.


    Es nützt auch nix wenn die Blockkette mit XYZ Baren im Lager ABC gedeckt ist, wenn am Ende das Lager leer ist.
    Wegen Krieg Unruhen, Atomschlag eben Force Majöre.


    Eine Goldwährung (oder Silber) hat Jahrhunderte (oder mehr) bestens funktioniert. Nie ist sie kaput gegangen, es sind immer nur einzelne Staaten und deren Münzen/Banknoten kaput gegangen.


    Eine Goldwährung ist auch nicht die Rettung vor allen menschlichen Problemen. Der Staat kann mich mit Fiat oder Gold abzocken. Die Mafia genauso. Es kann nicht die Aufgabe der Währung sein, mich vor allem Unheil zu retten.
    Nur eine Aufgabe hat eine starke Währung, z.B. Gold.


    Das sie ihren Wert erhält und ich damit einfach Transaktionen abwickeln kann. PUNKT.



    Wenn ich Banknoten statt Münzen akzeptiere, gehe ich ein Risiko ein. Das kann ich mir aber aussuchen, wenn mehrere Banken gedeckte Noten ausgebe, oder lassen.


    Wenn die BRICS eine Gold gedeckte Währung ausgeben, müssen sie entweder mehr exportieren als importieren mindestes muss ein Ausgleich da sein. Im letzteren Fall kann der Staat sich nur intern verschulden. Falls er gold bekommt. Das sehe ich für einige der BRICS als Problem.


    Was aber funktionieren wird, ist Gold als Außenhadelswährung. Intern wird man versuchen den Bürger mit Zettel abzuspeisen. Goldverbot nicht ausgeschlossen. Aber keine gute Voraussetzung um damit zu starten.


    Es wird spanned sein.


    Preissteigerungen gibt es immer, ob Inflation oder Deflation, Boom oder Bust. Davon sind nicht alle Waren und Dienstleistungen betroffen sondern einigen Wenige.



    Was wir hier haben ist einerseits eine importierte Inflation kombiniert mit Planwirtschaft. Ich wiederhole das, bis jeder das kapiert :D .
    Es müssen nicht zwingend die Löhne steigen. Das passiert nur in einer autarken Wirtschaft. Die haben wir nicht, wir haben eine globalisierte Wirtschaft. Die Exporte steigen (Angebot geht zurück) wenn der Wechselkurs sinkt, bzw wenn die Löhne in anderen Ländern steigen. Oder wenn die Importe teurer werden, insb. Energie und Rohstoffe oder auch die Staatsausgaben (auf Pump, durch Gelddrucken) stiegen weil der Staat z.B. Firmen subventioniert, die Bullshit produzieren oder die Blätter auf den Bäumen zählen. Dorthin fließen Energie und Rohstoffe, sowie Arbeitskraft, die keine Wohlstand produzieren (Waren die konsumiert werden wollen) - Angebot an notwendigen Gütern geht zurück - Ergo allgemeine inflationsbedingte Teuerung.


    Obst und Gemüse ca 100% (ich erspare mir hier Beispiele, jeder von euch geht einkaufen)
    Strom, Gas, Holz mind 100%
    Computer Hardware insb. Chips viel teurer
    Handwerker bis zu 100%, wenn er morgen kommen soll.
    Die Liste ist lang.


    Wir sind uns hoffentlich einig dass bei Zahlen größer 20/30% wir nicht mehr von Angebot & Nachfrage bedingten Preissteigerungen sonder Inflationsbedingte allgemeine Teuerung sprechen. Schlimmer noch, manche Löhne sinken sogar, die Preise steigen trotzdem. Denn die Herstellung der Güter hat sich inflationsbedingt verteuert.


    Also, das Mantra Löhne müssen steigen um Inflation (= Teuerung) zu haben ist grober Unfug.

    Inflation geht nur, und das einzig und allein, über Löhne. Die sind jedoch Negativ im Verhältnis zu den Preissteigerungen. Steuern zahlt Mann! Gehören die nu auch schon zur Inflation?


    Die Deflation äußert sich am Besten in den Immobilien. Seit so 5 Jahren sind die Preise leicht rückgängig und die Zinsen sind wieder am steigen. Das wird das größte Desaster für die Märkte. Als nächstes trifft es den Fahrzeugmarkt.

    Als Ergänzung zu meinem obigen Post, weil ich das übersehen habe.


    Dass Inflation bzw hier Preissteigerung gemeint, nur über Löhne geht, ist die Behauptung von Heiner Flassbeck (sicher nicht allein) die leider falsch ist, denn wir haben hohe Preise trotz sinkende Löhne, nicht nur real. Sie schien richtig nur in der "Ketchup Verzögerung". War nach dem ersten Weltkrieg auch so.



    Die Steuern gehen an den Staat der sie wiederum ausgibt also fließen sie letztendlich in die Nachfrage. Genauso fließen die Gewinne der Unternehmen und sämtliche Finanzgewinne und Finanzsubventionen letztendlich in Nachfrage, auch wenn das nicht unmittelbar sichtbar ist. Die Behauptung, dieses Geld bleibt nachfrageunwirksam in der Finanzwirtschaft ist schlicht Unfug. Geld will investieren oder kaufen. Aber die Investition ist auch Nachfrage also fließt das Geld immer in Nachfrage.


    Aber die Banken und Großkonzerne kaufen nicht in Deutschland, wenn überhaupt, sie bringen das Geld ins Ausland. Ja, und was bedeutet das? Dass der Eurokurs sinkt, weil USD, Yen Yuan etc nachgefragt werden. Wie wirkt sich ein schwacher Euro auf die Preise im Inland aus? Na, ein wenig Logik sagt uns, die Preise steigen. nennt sich importierte Inflation.


    FAZIT: Inflation führt IMMER zur Preissteigerung, wenn auch verzögert.


    Der Preisrückgang bei Immobilien kann eine Deflation selbstredend nicht herbeiführen sonder ist, wenn überhaupt, eine Folge davon.


    Doch eine Deflation haben wir noch lange nicht, siehe oben. Wir haben eine minimale Senkung der Geldmenge vom Peek, die nicht der Rede wert ist. Wir sind von 16,25 Billionen (Peek in September 22) auf 16,05 Billionen runter, also "ganze" 200 Mrd. bzw 1,2% wo wir schon im August 2022 waren. Das ist ein Mückenschiss. In den 20-er Jahre war der Rückgang ca 20%! Das würde Bedeuten heute rund 20 Billionen, undenkbar.


    Bereits jetzt stöhnt die Zombiewirtschaft und verlangt nach weiteren Subventionen. Vergessen sind die Worte Draghis, der vor der Deflation gewarnt hatte, jetzt wird vom Biest der Inflation (Lagarde) gesprochen.


    Wo bleiben aber in der Geldmenge die "Sondervermögen" des Staates? Die werden nicht betrachtet, sind aber Schulden bzw Nachfrage wirksames Geld.



    Das Sinken der Fahrzeugpreise ist analog das Gleiche. Zudem sind neue Fahrzeuge keine Notwendigkeit i.d.R. und zudem auch Luxusgüter auf die man verzichten kann, wenn Mieten, Energie und Lebensmittel stark gestiegen sind.



    Inflation und Deflation sind die zwei Seiten der gleichen Medaille.



    Starke Inflation = Ich habe sehr viel Geld aber trotzdem nicht genug um das Brot zu kaufen
    Starke Deflation = Ich habe kein Geld um das billige Brot zu kaufen.


    Auch die Intervention der Staaten in diesen Fällen ändert nichts an der Tatsache.


    Starke Deflation = Staatlich regulierte Mindestlöhne = Produktion- und Handelsstopp bis auf Restbestände. Also stehe ich vor einem leeren Regal mit Geld in der Tasche. Dann verliere ich den Job weil man mich nicht mehr bezahlen kann. Die Schattenwirtschaft zu niedrigen Löhnen "Arbeite für eine Mahlzeit" entsteht.


    Starke Inflation = Staatlich regulierte Höchstpreise = Produktion- und Handelsstopp bis auf Restbestände die meist in den Schwarzmarkt fleißen wo sie teurer verkauft werden. Also stehe ich vor einem leeren Regal mit viel Geld in der Tasche. Ich kann auf den Schwarzmarkt wo ich viel mehr Geld ausgeben muss als im Laden, also wieder hungrig nach Hause oder ein Schild Arbeite für eine Mahlzeit um den Hals hängen.


    Inflation/Deflation = IMMER Kaufkraftverlust der arbeitenden Mehrheit als Endergebnis.


    Das Spiel beginnt immer mit Inflation, die man mit Deflation bekämpfen möchte. Das Hauptproblem is noch nicht mal die Umverteilung durch Inflation. Ob einer 3 Fernsehr kauft oder 3 nur einen, letztendlich es werden Fernseher produziert, die alle haben wollen. Ungerecht aber kein Problem für die Wirtschaft. Doch bei Inflation gibt es aber immer eine Fehlallokation der Mittel. Es werden Windräder, Wärmepumpen, PV Anlagen, Panzer, sinnlose Radwege und staatliche "Dienstleistungen" produziert, die keiner haben will, weil diese kein Wohlstand bringen.


    Wir verhungern mit der PV Anlage auf dem Dach im Energieeffizienzhaus.

    man muß sich auf gar nichts einigen. Sondern Grundwissen abgreifen.

    Ach was, jetzt so tun als ob man mich nicht verstanden hat.


    Das heißt, du hast den Begriff immer korrekt hier im Forum verwendet (natürlich Reduzierung der Geldmenge), richtig? Eine OZ Gold wenn ich etwas anderes finde?


    Dann wollen wir uns mal die M3 in der Eurozone anschauen.




    https://tradingeconomics.com/euro-area/money-supply-m3


    Du willst allen Erstens die krumme Linie da oben mir als Deflation verkaufen?


    Das ist so als würde man sich als Helfer feiern, nachdem man jemandem, dem man zuvor die Nase gebrochen hat, ein Taschentuch gibt.




    Draghi himself has warned of the risk of inflation becoming stuck in a “danger zone” below 1 percent.


    Deflation ... doesn’t move very much. When it gets low, it will stay low. We can see now how hard it is for Japan to move (inflation) up just a couple of percentage points. So the ECB is accepting too much risk of them getting stuck at where they are now,” he told Reuters.

    https://www.reuters.com/articl…ght-idUKBREA2D0S320140314


    Seit seinem Bullshit von 2014 ist hat sich M3 verdoppelt.