Beiträge von Bumerang

    Zitat
    „Noch ist es aber so, dass im Westen die Technologie weiter ist. ABER, die Grünen wollen das ändern. Das ist tatsächlich eine Gefahr. Ich denke aber nicht, dass die Grüne damit durchkommen.„


    Hallo, aufwachen! Die GrünRoten SIND damit durchgekommen!

    Scheinbar ja. Ich glaube aber nicht daran. Das wird sich noch stark ändern.

    Wachstum braucht Ressourcen - insbesondere Rohstoffe + Energie!
    Und brauchen ist nett - kriegen ist besser!


    Wenn sich als RU und die Araber und Afrika - mit der chin. Industrie im Rücken - einig sind nur noch gegen REALE Werte zu liefern
    (und weder Grüne Krätze noch EZB-Baumwolle mehr annehmen)


    ...dann ist hier im "Westen" Schluß mit Wachstum!

    Das ist ein grünes Mantra, das falsch ist. Die Weltwirtschaft wächst seit es den Homo Sapiens gibt. Und, Wachstum wird durch Produktivitätssteigerung erreicht nicht durch mehr Ressourcen.


    Rohstoffe sind satt vorhanden. Solange sich die Politik nicht einmischt, läuft alles wunderbar. Jedenfalls viel besser.
    Die Produktivitätssteigerung führt auch dazu, dass die Ressourcen effizienter verbraucht werden.
    Die technologiearmen Ländern können mit Ihren Ressourcen nix anfangen. Damit will ich nicht sagen, dass das so bleiben muss. Noch ist es aber so, dass im Westen die Technologie weiter ist. ABER, die Grünen wollen das ändern. Das ist tatsächlich eine Gefahr. Ich denke aber nicht, dass die Grüne damit durchkommen. Sie sind zu dumm zu erkennen, dass sie "der Lauterbach "der Industrie sind. Am Ende werde sie geopfert und für alles als Sündenböcke hingestellt. Die Soziale Marktwirtschaft wird demontiert (seht her, die Rot/Grünen haben es verbockt) und wir werden eine radikale kapitalistische Wirtschaftsform erleben, nach der es wieder viele arme Menschen geben wird. Die Migration ist keine Samariter/Gutmenschen Projekt, sondern ein wirtschaftliches. Mehr Menschen heißt mehr Angebot an Arbeitskräfte heißt niedriger Löhne. Noch werden sie gelockt mit Sozialleistungen, die bald (real) verpuffen werden. Dann darf der Asylant sich überlegen, ob er schuftet wie in der Heimat, hungert, oder nach Hause geht. Die Kriminalität gibt es, ist aber tatsächlich nicht repräsentativ für die gesamte Gruppe. Die meisten wollen irgendwas tun, um Geld zu verdienen. Die Kriminalität wird freilich hingenommen. In den Gettos wohnen die Reichen nicht, also ein problem der Armen. Tribute von Panem.



    Fazit - Wachstum ist der Globale Motor, der sich um Deutschland nicht schert, bzw dem sich Deutschland nicht entziehen kann und wird.


    Blühende Immobilienlandschaften (im Sinne von billig und für alle vorhanden) wird es also nicht geben. Im Gegenteil, Wohnen wird immer mehr im Verhältnis zum Einkommen kosten.

    liest sich nicht so als ob du von sinkenden Preisen ausgehst, eher von steigenden Preisen

    Für deine Interpretation kann ich leider nichts. Tatsächlich habe ich mehrmals geschrieben, dass die Preise sinken werden, aber eben moderat und vor allem unterschiedlich (Neubau/Altbau) aber sie nicht einbrechen werden.

    Ich gehe ganz privat aktuell davon aus, dass die FED auf Sicht von 6 bis 12 Monaten die Zinsen in den Bereich von rund 5% anheben wird, verbale Beliebigkeit incl.


    Das gilt aber nur bei der aktuellen geopolitischen Situation!
    Ändert sich da etwas wesentlich,

    Wenn der Hahn kräht auf dem Mist.....


    Eine Prognose bezieht sich auf die Änderungen in der Zukunft nicht auf die Fortsetzung des status quo ;)

    Trotzdem sollte man sich gut überlegen genau jetzt eine "Standardimmobilie" zu erwerben.

    Dazu habe ich heute auch nicht geraten und schon stimmst du mit mir komplett überein ^^ .



    Heute eine Immobilie zu kaufen ist nicht einfach. Es kann sich ggf lohnen muss aber nicht. Es kommt sehr stark auf die eigene Situation an. Hat man viel Geld übrig und weiß nicht wohin damit, ist neben Gold eine Immobilie sinnvoll.
    Hat man nur wenig EK und die Jobsituation ist mäßig, sollte man die Finger davon lassen. Kurz gesagt, die besten Zeiten für den Immoerwerb sind erst mal vorbei. Ich glaube zwar nicht für lange Zeit, aber zunächst ist Warten für die meisten angesagt.


    Was mir nicht gefällt, ist die pauschale Kritik an der Immobilie. Sie ist langfristig betrachtet grundsätzlich falsch, weil die Immobilie für die meisten Menschen der beste und einfachste Weg ist, Vermögen aufzubauen. Auch Gold kann da nicht mithalten. Hat man 5 Häuser abgezahlt, ja dann würde ich auch mindestens 1 verkaufen und Gold kaufen, vielleicht auch zwei.


    Übersterblichkeit gibt es nicht nur bei den Menschen :rolleyes: sondern bei den Immobilien auch. Man vergisst zu leicht, dass Immobilien nach 30 bis 50 Jahren saniert werden müssen, nach 60/80 Jahren ist oft nur der Abriss eine Lösung. Deshalb bin ich kein Freund von Bestandsimmobilien. Das gilt freilich nicht für Alle, aber für einen großen Teil schon. Deshalb reduziert sich der Bestand auch. Wohnverhältnisse ändern sich, technische Standards und Vorlieben auch.


    Wer will denn heute noch in einem Fachwerkhaus wohnen, z.B. ? Das ist energetisch nicht mehr bezahlbar, selbst wenn manch einer die schön findet. Aber auch viele der 50-er Häuser sind am Ende der Fahnenstange angekommen. Der Grundriss passt nicht mehr, der Keller ist feucht und bleibt auch so, denn nachträglich bekommt man das nie mehr richtig trocken. Mir geht es jetzt auch nicht, diese Häuser herunter zu reden, es gibt immer einen Weg/Kompromiss, sondern darauf hinzuweisen, dass Häuser auch vom Markt verschwinden nicht nur dazukommen.


    Das Narrativ, die Bevölkerung schrumpft und bald "werden Häuser verschenkt", ist leider eine Utopie.
    Unser Wirtschaftssystem braucht Wachstum, also wächst auch die Bevölkerung, nativ oder eben durch Migration.


    Es hat in der Geschichte der Menschheit eine Schrumpfung noch nie gegeben, außer durch Naturgewalten wie die Pest z.B.

    Bis vor ein paar Jahren gingen Immobilien auf Rügen unter der Hand weg, heute nur noch wie Sauerbier:


    Die Touristikbranche mit dem Immobilienmarkt zu vergleichen hinkt "ein wenig". Da gibt es versc hiede Gründe. Z.b. der Eigenerwerb auf der Insel, was die Nutzung von Hotels reduziert. Die Billigabteilung kann sich das nicht mehr wirklich leisten.


    Ich spar mir jetzt die ganzen gültigen Gesetze und Verordnungen zu zitieren, wäre eine sehr lange Liste.
    .....
    Der Michel wird durch Philosophien und gegenseitigen Argwohn geblendet. Gefangen in einer Trugwelt aus indoktriniertem Denken: Status, Wohlstand, Besitz erkennt er die Realität erst wenn es ihn trifft - Aber selbst wenn der Landgeber zugreift, steht ein Dummer gegen viele Schadenfrohe.


    Wie schon mehrfach geschrieben, sehr fatalistisch deine Denkweise. WO und WANN hat es irgendwo auf der Welt 100% Sicherheit gegeben??? Ich höre? NIRGENDS!


    Also machen Pragmatiker das Beste aus jeder Situation. Träumer und Resignierte machen nix oder kaum was. Das ist der Unterschied gewesen gestern, ist immer noch heute und wird es immer sein.


    Nur wer nix macht, macht scheinbar nix falsch. Im Feudalismus gehörte das Land dem Lehnsherren. Trotzdem haben die Lehnsmänner besser gelebt als die Mittellosen.

    Evtl. gibt es nur eine letzte kleine Erhöhung der FED - mit der Ankündigung es dabei zu belassen, weil die Amis ansonsten ihre Wirtschaft zerschießen.


    Der Startschuss für "goldene Zeiten"?

    Das ist auch meine Prognose. Am Ende des Tages ist es für die Politik immer besser, die Wirtschaft zu betrachten und nicht den Zinssatz und die Inflation.


    Mit einem hohen Zinssatz schafft man keinen einzigen Arbeitsplatz, im Gegenteil. Damit steht und fällt alles. Die (grüne) Planwirtschaft funktioniert nicht. Da können Habeck und Barbock noch so lange labern. Bis die Massen nicht Elektroautos und PV Anlagen kaufen, wird daraus nix. Dafür wiederum brauchen sie billige Kredite und einen Job, denn dumm genug sind viele, das stimmt schon :D .


    Also muss eine kontrollierte und stetige Inflation her. Damit 4/5 % Zinsen "billig" sind, muss die Inflation hoch sein.
    Die Löhne müssen steigen um mindestens 10% p.a. Das Bürgergeld bringt's nüscht. Die Empfänger kaufen keine grünes Zeug.


    Die Gewerkschaften sind Lahmärsche geworden und das Gesetz HarzIV wurde begleitet durch die Möglichkeit Tarifverträge umgehen zu können. Somit kann das, was in den 60/70/80-er lief (Lohn-Preis-Spirale), nicht passieren. Auch deshalb nicht, weil die heutigen Sozialdemokraten nicht mehr marktwirtschaftlich denken, sondern planwirtschaftlich. Die glauben diktieren zu können, was der Verbraucher kaufen wird. Das hat selbst im Kommunismus nicht funktioniert. AM Ende waren selbst Brot und Eier nicht mehr vorhanden, weil die "Wirtschaft" nur noch Schrott für die Halde produziert hat.


    Deshalb rechne ich damit, dass die Zinsen wieder fallen werden. Ich denke auch dass es eine letzte Erhöhung sein wird, um das Gesicht nicht zu verlieren. Selbst aber eine Erhöhung um nur 0,5% wird bereits als Umkehr gedeutet. Bin gespannt. Ich denke, die Banken müssen noch ein wenig gefüttert werden mit Anleihen um die 4%. Dem Staat ist eh egal. Wenn genug Pulver da ist, wird wieder gedruckt wie blöd.

    Hier ging es aber nicht um die Geschichte, sondern um die Gegenwart und davor braucht sich niemand mehr zu fürchten, außer bei den Großbanken.

    Dem Verbraucher ist es scheißegal, wem er das Geld schuldet. Wer glaubt, die SPK oder Voba sind ggü einem, der In Zahlungsschwierigkeiten gerät, viel kulanter als eine Großbank?


    Diese Verkäufe werden aus Liquiditätsgründen getätigt und haben wenig mit der Zahlungsunfähigkeit zu tun, in die freilich jeder Kreditnehmer geraten kann. Je nach Vertragsart, bleibt die Hausbank sogar als "Vertragspartner" im Vordergrund.


    Dieses Karussell hat den Zweck, das Risiko der Kreditvergabe an die Kundschaft zurückzugeben. So wie in einem alten Maffia Film. Der "Soldat" bekommt viel "Gehalt", aber ausgezahlt nur was er so zum Leben braucht, der Rest bleibt in "Sicherheit", beim Paten. Wenn er sich zu Ruhe setzt, bekommt er es freilich, sofern er noch lebt. :D

    https://www.lscb.com/2019/05/1…de-to-understanding-401k/


    Diese "tollen" Kreditverbriefungen (hübscher Name) landen in den 401k's, also in der Altersvorsorge der Amis aber sicher auch hierzulande.


    Die Banken machen halt gerne Hedge-Geschäfte mit den Kunden.
    Sie geben ihnen Kredite, die sie gleich an die Kunden indirekt "zurückverkaufen" als Altersvorsorge, natürlich abzüglich einer üppigen Provision. Sind die Kunden fleißig gewesen und die Gesellschaft hat sich weiter entwickelt, haben sie später etwas auf dem Rentenkonto. Fliegt alles um die Ohren, weil der Staat die Inflation anheizt, können die Kunden ihre eigene Altersvorsorge vergessen. Somit ist der Kredit per Saldo das verbrauchen der eigenen Altersvorsorge im schlimmsten Fall, im besten Fall nur ein schlechtes Geschäft (da Provisionen).


    Freilich, der Einzelne kann dem entkommen, alle aber nicht. Bzw wenn alle das machen würde, wäre das System tot, sofort.

    Das ist das amerikanische System, das in den letzten Jahren auch in Deutschland (aber auch anderen europäischen Ländern) immer mehr Mode wurde.

    Wie sehr das in Mode gekommen ist kann ich nicht genau sagen. Fakt ist aber, dass nur ein Bruchteil so handeln, somit ist das für den Gesamtmarkt irrelevant. Das ist aber nur ein Teil der falschen Focus Rechnung, die nicht repräsentativ bleibt.

    Die Preise sinken hauptsächlich weil die Marktrendite steigt.
    Die Aufzinsung des Wohnwerts/Mietwerts mit einer höheren Rendite führt zu niedrigeren Immobilienwerten.

    Der erste Satz ist nicht ganz korrekt, aber ich weiß was du meinst. Die Kredit Zinssätze führen zu höheren Finanzierungskosten. Die "Marktrendite" ist nicht wirklich die Alternative zur Immobilie. Oder meinst du, jemand der eine Mio auf der Bank hat, wird jetzt lieber Staatsanleihen mit 2% in Deutschland oder 4% in den USA kaufen?


    Satz Zwei, hängt am Satz eins. Die Mietrendite entscheidet über den Preis nach unten aber nur beim Vermieter, zumindest teilweise. Denn auch da, ist die Inflation ein Problem. Sollte ein Käufer mir erzählen, dass er in den USA 4% für Treasuries bekommt in USD, würde ich ihn beglückwünschen zu seiner Entscheidung und das Gespräch abbrechen. Tatsächlich ist aber die höhere Verzinsung des Fremdkapitals ein Faktor in der Gesamtrendite, doch entscheidend ist, ob die Mietrendite die Finanzierung trägt.
    Beim Privatkäuer sowieso.


    Deshalb ist der Dreisatz so.


    Mieteinnahmen ------------------------2%
    Kaufpreis-------------------------------100%


    Wer 3 oder 4% will, wie gesagt, dem empfehle ich Staatsanleihen :thumbup:


    Der Mietkäufer rechnet so.


    Kaltmiete 1500 x 12 = 18.000 = 5% Rate( 4% Zins+1% Tilgung)
    Damit kann er also 360k finanzieren. Das sind aber nur 80% der Kosten. Mit seinen 20% EK sind dann 100% 450k. Abzüglich Notar Grunderwerb etc sind es ca 405k Preis, den man sich leisten kann, ohne mehr als Miete zu zahlen!! Da Käufer bereit sind mehr als nur die Miete zu zahlen, ist die bereitschaft da, auch mehr zu zahen. Dann landen wir dann doch bei den ca 450k, Preisbereitschaft. Damit kann man in Frankfurt eine 4ZKB kaufen, außerhalb ein Haus und in der Pamapa, eine Villa.


    Das muss kein gutes Geschäft sein, aber die meisten Käufer rechnen so. Für ein Haus wird wie bei Aktien auch eine "Prämie" für die Entwicklung in der Zukunft bezahlt. Bei der heutigen Finanzpolitik eine relativ einfache Wette.



    Sie müssen den Geschichtsunterricht geschwänzt haben, denn praktisch JEDE Revolution in der Geschichte wurde durch Steuern ausgelöst.

    Genau das. Aber auch in schlechten Zeiten, wohnt man lieber im Eigenheim als zu Miete. Das weiß nur der nicht, der in schlechten Zeiten noch nie gemietet hat! Die Apokalyptiker liegen immer falsch, weil sie sich gar nicht vorbereiten. Sie sagen es lohnt eh nix. Das ist aber grundfalsch. Ja, Gold und Silber sind super und man muss sie haben. Aber damit ist man nicht reich geworden in den letzten 50 Jahren. Mit einer Immobilie schon. Das ist eben der unterschied. Und wenn ich in der Immobilie nur bs zum Tod verweilen darf, bevor der Staat sie mir weg nimmt, dann ist das dennoch besser, als in einer fremden Immobilie die entweder teurer wird oder zur Bruchbude verkommt, weil der Vermieter ob dann Staat oder demotivierte Eigentümer, sie nicht mehr pflegen wird.




    Ich wäre bereit zu reden und mich auszutauschen... aber nur zu reden!

    Wir alle sind hier um uns auszutauschen. Was du mit "nur zu reden" meinst, versteh ich nicht.

    Wenn Leute sterben stehen die Wohnungen lange leer. Wenn die ersten Erben kippen


    Dazu muss man im Grundsatz verstehen, dass man zwar ein bedingtes Nutzungsrecht an einer Immobilie erwerben kann, aber eben nicht mehr. Man kann nie Eigentümer einer Immobilie werden, denn das Eigentum verbleibt immer beim Landgeber, idR. beim Staat.


    Diese Art Diskussion höre ich nun seit 30 Jahren. Goldhut hat die Antwort geliefert.


    kurze Frage von mir: Es wird nichts mehr angefangen und wenig bis gar nichts fertiggestellt. "Natürliche" Abgänge im Bestand durch Alterung bzw. unwirtschaftlichen Sanierungsbedarf gibt es zuhauf. Die Wohnungssuchenden nehmen jedoch zu. Was passiert nun?....


    Wenn nicht gebaut wird, sollen die Preise sinken? Dieses grüne "Wirtschaftsverständnis" ist schon merkwürdig in einem Goldforum. Gewiss, es sind nicht nur Libertäre hier unterwegs.


    @DarkMatter, dein Profilbild erinnert mich an einen User auf gold.de. Stimmt das? Die Einstellung scheint auch gleich zu sein. Als Fiat-Basher zu posieren, aber das Staatsnarrativ zu bedienen. Ist das nicht seltsam? Das klingt fast wie, you will own nothing but be happy.


    Die Freude am "Zusammenbruch" des Immobilienmarktes und wenn das nicht eintritt, hoffentlich an der Enteignung oder Substanzbersteuerung der Eigentümer, überwiegt bei weitem die Freude an Gold. Ist jedenfalls mein Eindruck.



    Heute beim Lokus:


    https://www.focus.de/immobilie…erluste_id_180432945.html


    Ein völlig schwachsinnige Beispielrechnung wird dort gezeigt.
    Junge Familie kauft für 600k ein Haus. Ddie meisten zahlen die Hälfte für die erste Immobilie, die nicht in München Hamburg liegt. Dann verkaufen sie ein bis zwei Jahre später das Haus. Völlig bescheuert. Wer macht das denn?


    Dann kommt die Binsenweisheit der Allianz:


    "Sollte die Allianz-Vorhersage eintreten, ist, wer jetzt kauft, also auf Jahre an sein Eigenheim gebunden".
    Das ist mal was ganz Neues, dass man sein Haus nicht gleich nach dem Erwerb verkaufen soll.

    siehe CO2KostAufG
    Gestaffelte Aufteilung, aber nur von ab dem 01.01.2023 anfallenden CO2-Steuern.

    Neues Bürokratie-Monster.
    Tatsache ist, dass bei Häusern die schlecht gedämmt sind, die Kaltmiete die hohen Energiekosten bereits wiederspiegelt, also deutlich niedriger ist, sonst blieben diese Buden leer.


    Die Vermieter werden sie entsprechend nach oben anpassen, vermutlich mit Reserve. Also hat wieder die Ganze Gesellschaft etwas zu tun, und am Ende bringt das nur Zeitverlust.


    Wenn der Staat versagt, bringt er ständig sinnlose Regelen auf den Weg. Der Verfall des Sozialismus (Soziale Marktwirtschaft-Sozialstaat-Sozialismus) läuft auf vollen Touren.


    Bin gespannt wie das überhaupt laufen soll, aber das ist ne andere Frage.

    "Banken haben die Wohnimmobilienverkäufe der vergangenen Wochen ausgewertet und stellen fest: Die Preise bröckeln auf breiter Front. Wer verkaufen muss, sollte sich beeilen: Ein Ende des Preisverfalls ist derzeit nicht in Sicht - im Gegenteil."


    https://www.focus.de/immobilie…-erlebt_id_180406837.html

    Man muss sich die Schlagzeile anschauen und dann weiter unten:


    „Das ist ein historischer Absturz, so etwas habe ich in fast 30 Jahren am Markt nicht erlebt.“ Im dritten Quartal sei das Vermittlungsvolumen der Finanzierungstochter Dr. Klein um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.
    Bei der Analyse der Statistiken sind zwei Punkte wichtig: Der Preisrückgang bezieht sich nur auf das Vorquartal, auf Jahressicht sind die Preise noch gestiegen."


    Niemand spricht davon, wie stark sie diese jahr noch immer gestiegen sind, aber bereits vom Absturz wird gesprochen. Beim genaueren hinsehen, stürzt vor allem aber nur die Zahl der Finanzierungen ab. Ja, es wird weniger verkauft/gekauft, vor allem laufende Projekte stottern und neue werden kaum noch gestartet.


    Aber die preise der guten Immobilien brökeln kaum, denn, nicht wahr, wohin mit dem Geld??


    OK, Gold und Silber sind eine Option, aber dann Miete zahlen? Nicht unbedingt der Bringer. Wer mehrere Immobilien hat die ordentliche Mieteinnahmen generieren, hat auch keinen Druck.



    Ist euch klar, wie hoch die Preise gestiegen sind in letzter Zeit? Falls Sie 10% ggü dem Frühjahr fallen, was enorm ist, dürfte der eine oder andere Eigentümer das noch nicht mal mitbekommen, weil er immer noch an den Preis von vor anderthalb Jahren im Kopf hat, was für ihn damals schon wie ein 6-er in Lotto aussah.


    Mein Makler hat mir eine Preisspanne für meine Immobilie von ca +/- 20% genannt.
    Von einem realistischen Preis X ausgegangen, wären +20% möglich beim Kunden der genau das sucht oder in Panik vor der INflation alles kauft und mit X-20% wäre die Hütte schnell weg.


    Bei X-20% hätte ich innerhalb von 4 Jahren immer noch 25% Gewinn!
    Bei X hätte ich innerhalb von 4 Jahren 50% Gewinn!
    bei X+20% hätte ich innerhalb von 4 Jahren 80% Gewinn!


    Das muss man sacken lassen!


    Was wir sehen ist ein Ende der Rally. Bis zum Absturz ist ein langer Weg.


    Edit: Bevor einer hier mit Mathe daherkommt und sagt, dat geht nicht: die % Steigerung beziehen sich nicht auf X sondern auf meine Herstellungskosten! Gerundet ist es auch.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Bei Minute 7 " Lieber 2% beim Staat sicher..." bin ich ausgestiegen.


    Das habe ich schon vor Jahren in den gold und silber . de Foren schon gehört, "lieber 4% sicher auf die KLV.. etc.


    Vor der Inflationsexplosion augerechnet zum Staat gehen, ne ist klar!

    Eben nicht jeder sollte durchblicken. Das ist bereits direkte Staatsfinanzierung. Der Staat kann 5% oder mehr bezahlen, der Bürger nicht. Somit enteignet man den Bürger/Sparer und segnet den Staat mit Geld. Somit plant man auch die Wirtschaft, denn wer Kredite bekommt bzw. vom Staat subventioniert wird kann produzieren, wer nicht eben nicht.


    Der Markt ist ausgesetzt. Vorübergehend allerdings.



    Sobald das Ausland aber auch das Inland keine Rohstoffe und Arbeit gegen diese Währung mehr anbietet, kommt es zum Zusammenbruch wie in Venezuela.

    Der Makromarkt und das wirtschaftliche Umfeld sind weiterhin günstig für den Goldminensektor


    Das Chance-Risiko-Verhältnis für Goldaktien ist nach einer 2,5-jährigen Korrektur, die im Gegensatz zur Meinung der meisten Goldbugs inmitten des postpandemischen Zyklus der zyklischen Inflation sehr berechtigt war, sehr gut.

    Ich gebe zu, mich mit Minenaktien nicht auszukennen, also ist meine Aussage subjektiv. Andererseits ist sie generell, also unabhängig von den Spezifika des Minenmarktes.


    Aktiengesellschaften sind Unternehmungen die erfolgreich oder auch weniger erfolgreich sein können. Das Risiko in der Minenaktie liegt nicht so sehr im Metallpreis, sondern in der Fähigkeit neue Vorkommen zu finden!