Beiträge von John Doe Silver

    Ich hatte mal zwei klaffende Wunden die genäht werden mußten. Eine über der rechten Augenbraue und eine in der linken Hand. Das hätte ich nie selber nähen können. Ich war käseweiß beim Anblick der Wunden. Wahrscheinlich kurz vorm umkippen. Ich hatte Ersthelfer die mir halfen und mich ins Krankenhaus gefahren haben. Seit der Verletzung meiner Hand bin ich vorsichtiger.

    Die meisten verstehen simple Arithmetik nicht. Hier ein Bsp. anhand eines Hamburgers der in den 1980er scheiterte. Der Drittelpfünder war schwerer als der Viertelpfünder von McDonalds und gesünder. Was für uns hier simple Mathematik ist, ist für andere eine Herausforderung. Wundert sich noch einer über die Wahlergebnisse wenn 25% nicht von 33% unterschieden werden können?! Das sind absolute Kretins (Schwachköpfe) da draußen. Da kommt keine freiwillige Richtungsänderung. Nur über Schmerz kapieren diese Einzeller was. Mittlerweile muß man Idiotie und Inkompetenz beim Management unserer Angelegenheiten erwarten. Der Laden wird komplett vor die Wand gefahren. Lange kann es nicht mehr dauern wenn man die Lage des Ölmarktes verfolgt.


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    Hubbert's Peak ist endlich da - Goehring & Rozencwajg


    Der folgende Artikel ist ein Auszug aus unserem Kommentar zum 1. Quartal 2023.


    Die konventionelle Ölförderung ist nun eindeutig zurückgegangen. Die unkonventionelle Produktion, die einzige Quelle des Wachstums des weltweiten Ölangebots in den letzten 12 Jahren, hat sich ebenfalls deutlich verlangsamt. Das einzige wachsende Nicht-OPEC-Becken ist das Permian in West Texas. Nie zuvor war das Wachstum des Ölangebots geografisch so konzentriert. Sechs Bezirke in Westtexas sind jetzt zu 100 % für das gesamte globale Produktionswachstum verantwortlich.


    Die konventionelle Nicht-OPEC-Ölproduktion erreichte 2007 mit 46,2 Mio. Fass pro Tag ihren Höchststand und liegt jetzt bei 44,2 Mio. Fass pro Tag - 4 % unter ihrem Höchststand. Einschließlich der OPEC erreichte die konventionelle Weltproduktion 2016 mit 84,5 Mio. Fass pro Tag ihren Höchststand und liegt nun bei 81,3 Mio. Fass pro Tag - 5 % unter ihrem Höchststand. Selbst wenn die OPEC ihre angebliche ungenutzte Produktionskapazität von 4 Mio. Fass pro Tag hat (was wir nicht glauben), würde die konventionelle Produktion ihren Höchststand von 2016 kaum wieder erreichen.


    Im Jahr 2009 haben wir versucht, das Wachstum der Nicht-OPEC-Produktion auf der Grundlage aller großen Projekte, die in den nächsten zehn Jahren in Betrieb gehen sollen, vorherzusagen. Nach unserer Modellierung würde das Nicht-OPEC-Angebot jährlich um etwa 200-400.000 Fass pro Tag zurückgehen. Das Wachstum neuer Felder würde nicht ausreichen, um die zugrunde liegende Erschöpfung der Felder auszugleichen, die wir auf 4 % in der Nicht-OPEC-Welt geschätzt haben. In unserem Brief zum 2. Quartal 2018 haben wir das Thema erneut aufgegriffen. In zwei Aufsätzen ("Conventional Oil: The Problems No One is Talking About" und "Conventional non-OPEC Oil in Depth: Declines are Set to Rapidly Accelerate") haben wir erörtert, dass sich die konventionelle Nicht-OPEC-Produktion im Niedergang befindet. Unsere Recherchen scheinen richtig gewesen zu sein.


    Die Welt hat sich jedoch einen großen Luxus geleistet - sie konnte die Probleme ignorieren, die in der konventionellen Ölförderung fest verankert sind. Die steigende Produktion aus nicht-konventionellen Ölquellen hat diese Rückgänge mehr als ausgeglichen.


    Die Nicht-OPEC-Ölproduktion stieg zwischen 2006 und 2015 um 8,6 Mio. Fass pro Tag. Das Angebot an konventionellem Öl ging um 1,4 Mio. Fass pro Tag zurück. Das Angebot an unkonventionellem Öl konnte diese Rückgänge mehr als ausgleichen und stieg um 10 Mio. Fass pro Tag, die sich wie folgt aufteilen: US-Schieferöl wuchs um 6,8 Mio. Fass pro Tag (65 % des gesamten Wachstums), Biokraftstoffe wuchsen um 1,9 Mio. Fass pro Tag (19 % des Wachstums) und kanadische Ölsande um 1,4 Mio. Fass pro Tag (14 % des Wachstums). Bitte beachten Sie, dass von diesen 10 Mio. Fass pro Tag nur 1,4 Mio. Fass pro Tag oder 14 % auf das Permian entfallen.


    Zwischen 2016 und 2023 stieg die unkonventionelle Produktion um weitere 7,4 Mio. Fass pro Tag, was dem gesamten Angebotswachstum außerhalb der OPEC entspricht. 85 % des Anstiegs entfielen auf US-Schiefergestein. Während jedoch alle großen Schieferbecken von 2006 bis 2015 zulegten, wuchs danach nur noch das Permian. Bakken und Eagle Ford erreichten 2015 einen Höchststand von 1,5 Mio. Fass pro Tag und werden in diesem Jahr voraussichtlich jeweils nur zwischen 900 000 und 1 Mio. Fass pro Tag erreichen. Ein erhebliches unkonventionelles Wachstum ist auch auf die Produktion von Erdgasflüssigkeiten in den flüssigkeitsreichen Marcellus- und Utica-Feldern zurückzuführen, die nach unseren Schätzungen um jeweils 1 Mio. Fass pro Tag zulegten. Diese Quelle des Produktionswachstums wird nun versiegen, während die Plateauproduktion im Marcellus in einen Rückgang übergehen wird.


    Zwischen 2006 und 2015 entfielen nur 14 % des unkonventionellen Angebotswachstums auf die Permian-Region. Zwischen 2015 und 2023 entfallen fast 75 % dieses Wachstums auf die Permian-Region.


    [Blockierte Grafik: https://blog.gorozen.com/hs-fs/hubfs/Blog/2023%20Blogs/2023.06%20G%26R%20Blog%20%23356%20-%20Hubberts%20Peak%20is%20Here.png?width=1200&height=1200&name=2023.06%20G%26R%20Blog%20%23356%20-%20Hubberts%20Peak%20is%20Here.png]


    Die konventionelle Produktion in der Nicht-OPEC-Welt begann vor über einem Jahrzehnt zu sinken. Die konventionelle Ölförderung ist höchstwahrscheinlich auch in der OPEC-Welt rückläufig. In den letzten dreißig Jahren stammte das Wachstum des weltweiten Ölangebots aus mehreren geografischen Gebieten, darunter die Nordsee, Mexiko, Brasilien, Westafrika und die ehemalige Sowjetunion. In den letzten zehn Jahren haben diese Gebiete jedoch nur noch ein geringes Wachstum zu verzeichnen, während bestimmte Becken, wie die Nordsee, beträchtliche Rückgänge verzeichneten.


    Nach übereinstimmender Meinung würde die weltweite Ölnachfrage 2019 ihren Höhepunkt erreichen und in diesem Jahrzehnt allmählich zurückgehen. Genau das Gegenteil ist eingetreten: Die Nachfrage ist nach der COVID-Krise wieder stark angestiegen. Die weltweite Nachfrage überstieg im 1. Quartal 2023 102 Mio. Fass pro Tag - drei Mio. Fass pro Tag mehr als im 1. Quartal 2019 (vor COVID) und fast 2 Mio. Fass pro Tag mehr als in der Schätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) für das erste Quartal 2023. Die starke Nachfrage und das schwächelnde Angebot veranlassten die OECD-Länder, 250 Mio. Fass aus ihren strategischen Erdölreserven freizugeben, um einen Preisanstieg zu verhindern. In Anbetracht der saisonalen Schwankungen der Nachfrage und der laufenden Wiedereröffnung Chinas könnte die Nachfrage im 4. Quartal 2023 über 104 Mio. Barrel pro Tag liegen.


    Von nun an müssen lediglich sechs Bezirke in Westtexas das gesamte globale Nachfragewachstum decken. Angesichts der strategischen Bedeutung des Permian-Beckens ist es unerlässlich, seine grundlegende Gesundheit zu verstehen. Mithilfe unseres neuronalen Netzwerks haben wir unsere Analyse des Beckens aktualisiert, und die Ergebnisse sind schockierend. Das Permian-Becken ist wahrscheinlich weniger als ein Jahr von seinem Höchststand entfernt und wird dann sinken. Die einzige Quelle für das Wachstum des Nicht-OPEC-Angebots ist jetzt weitgehend erschöpft.


    Nach vielen Fehlstarts ist Hubbert's Peak endlich da.


    https://blog.gorozen.com/blog/hubberts-peak-is-finally-here

    Der Goldpreis steht auf der Kippe (dramatischer Umbruch)


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    Ronald Stöferle und Dominik Kettner stellen sich in diesem Interview dem Finanzmarkt und schauen über den Tellerrand hinaus. Eines ist klar - die globale Enteignungswelle hat viele Gesichter und jedes davon frisst den Bürgern das Geld regelrecht direkt aus den Taschen. Das Bankenbeben ist nur ein Thema dieses überaus wertvollen Interviews. Machen Sie es den Zentralbanken gleich und vertrauen Sie auf den einzig wahren Wertspeicher, der bereits Jahrtausende überstanden hat. Wir schauen gemeinsam mit Ronald Stöferle in die Zukunft des Goldes und mit welche Entwicklungen wir in den Märkten rechnen können.


    In Gold We Trust Report: https://ingoldwetrust.report/

    Ich packe das mal hier rein denn es gibt Parallelen zur USA. Achtung das Wort Rentenökonomie wird hier verwendet. Das wird immer falsch übersetzt. Scheinen die alle nicht zu merken das es das nicht gibt. Das müsste Mieterwirtschaft heißen aber auch das ist irreführend. Ich nenne es Schmarotzerwirtschaft dann weiß jeder was gemeint ist.



    Verschuldung und der Zusammenbruch der Antike - Michael Hudson


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    Wir werfen einen ersten Blick auf das neue Buch des renommierten Politikwissenschaftlers Michael Hudson über den uralten Kampf zwischen Gläubigern und der Realwirtschaft. Das alte Rom weigerte sich, die Praktiken des Schuldenerlasses und der Landumverteilung zu übernehmen, die früher als unerlässlich galten. Stattdessen errichteten sie ein rigides, gläubigerfreundliches Rechtssystem und ermordeten jeden, der dieses System auch nur im Entferntesten bedrohte - einschließlich Tiberius Gracchus, Julius Cäsar und Jesus. Das Imperium entwickelte sich zu einer Rentenökonomie und brach schließlich von innen heraus zusammen. Das heutige neoliberale Establishment verteidigt zunehmend dieses gescheiterte Staatsgefüge, selbst wenn sich dieselbe katastrophale Dynamik noch verstärkt.


    Dieses Video wurde von Analysis.news produziert und am 21. April 2023 auf deren YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um zur Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und der Welt beizutragen.


    ÜBER MICHAEL HUDSON: Michael Hudson ist Präsident des Institute for the Study of Long-Term Economic Trends (ISLET), Finanzanalyst an der Wall Street und angesehener Forschungsprofessor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Missouri, Kansas City.


    Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen:
    Besuchen Sie unsere Website http://www.acTVism.org, um das Transkript zu lesen.
    ENGLISH:
    https://www.actvism.org/en/

    Baugenehmigungen für Wohnungen im April 2023: -31,9 % gegenüber Vorjahresmonat - Destatis


    Pressemitteilung Nr. 230 vom 16. Juni 2023


    • Zahl genehmigter Wohnungen von Januar bis April 2023 um 27,3 % geringer als im Vorjahreszeitraum
    • Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis April 2023: -33,5 % bei Einfamilienhäusern, -52,1 % bei Zweifamilienhäusern, -27,1 % bei Mehrfamilienhäusern


    WIESBADEN – Im April 2023 wurde in Deutschland der Bau von 21 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 31,9 % oder 9 900 Baugenehmigungen weniger als im April 2022. Dies war erneut der stärkste Rückgang gegenüber einem Vorjahresmonat seit März 2007 (-46,5 % gegenüber März 2006), nachdem die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2023 bereits um 29,6 % gegenüber März 2022 gesunken war. Die Zahl neu genehmigter Wohnungen war damit seit Mai 2022 geringer als im jeweiligen Vorjahresmonat, seit Januar 2023 betrug der Rückgang jeweils mehr als 20 %. Von Januar bis April 2023 wurden insgesamt 89 900 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt, das waren 27,3 % weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis April 2022: 123 700 Baugenehmigungen). Zum Rückgang der Bauvorhaben dürften weiterhin vor allem hohe Kosten für Baumaterialien und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen beigetragen haben. In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.


    [Blockierte Grafik: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi5oisC-0EK2J4ItKEPMI_ApRGrisjOSfkJNwLfB7ez3jKWH3w0UeiExgv_3LaV6eXJw6JusQSCNM2uhrv13OacVfSQ2i5CAI0MGXp3sbnpTlZQz7eTZLP7-h6ijvCdSGFnNW2N7pJgp9MFpb-4ealCXZxqs8nMLkEx0ddCwmWImSyBAmmp8llZkfjeiA/w503-h227/2023-06-16%2015_32_54-Baugenehmigungen%20f%C3%BCr%20Wohnungen%20im%20April%202023_%20-31,9%C2%A0%25%20gegen%C3%BCber%20Vorjahresmonat%20-.png]


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    Immobilien und Geldvermögen: Wann platzen die Blasen? - Max Otte


    [Blockierte Grafik: https://max-otte-fonds.de/wp-content/uploads/2021/07/MO-1-300x232.png]Sehr geehrte Investoren,


    als ich 2006 Der Crash kommt schrieb, war die immer weiter zunehmende Verschuldung eines der Hauptthemen. Mit meinem Timing lag ich sehr gut. 2007 platzte die Immobilienblase; 2008 hatten wir die Finanzkrise. Aber die Schuldenblase ist noch nicht geplatzt. Da lag ich falsch, denn ich hatte nicht vorausgesehen, in welch großem Umfang die Staats- und Kontrollwirtschaft eingeführt werden würde.


    Mittlerweile habe ich immer wieder darüber geschrieben: Wir sind in der Transformation einer immer gelenkteren und zentralistischeren Wirtschaft. Die Harvard-Ökonomin Shoshanna Zuboff nannte das „Überwachungskapitalismus“. Das muss nicht unbedingt eine Staatswirtschaft à la Sowjetunion sein. Es kann auch eine oligarchische Kooperation zwischen wenigen mächtigen Technologiekonzernen, Investmentgesellschaften und dem Staat sein.


    Der Bedarf an Überwachung und Wirtschaftslenkung wird immer größer, denn das Schuldenproblem wird immer größer. Nach 2015 und 2018 hat sich das McKinsey Global Institute aktuell des Problems erneut angenommen. Mein Kollege Daniel Stelter hat es hier zusammengefasst:


    • Seit dem Jahr 2000 ist das rechnerische Geldvermögen auf der Welt um 160 Billionen gewachsen, mehr als ein Welt-BIP von 2023 schätzungsweise 112 Billionen.
    • Das reflektiert nur sehr teilweise echtes Wirtschaftswachstum. Jeder Dollar an globalen Investitionen seit dem Jahr 2000 wurde mit 1,9 Dollar zusätzlichen Schulden erkauft, 2020 und 21 sogar mit 3,4 Dollar an zusätzlichen Schulden.
    • Damit stieg der Wert aller Vermögensgegenstände auf der Welt von 470% des Welt-BIP im Jahr 2000 auf mehr als 600 Prozent heute.


    Die Vermögenspreisinflation und die immer ungleichere Vermögensverteilung waren Hauptthemen in meinem Buch Weltsystemcrash (2019). Die steigende Ungleichheit hat die Gesellschaft polarisiert und die Politik vergiftet.


    Nun setzt eine Umkehr ein: die Zinsen steigen, und auch die Vermögenspreise könnten auf breiter Front fallen. Bei den Immobilien passiert dies nun aktuell, ausgelöst durch die neuen Heizungsgesetze. Wir hatten bereits darüber geschrieben und sehr vorsichtig einen allgemeinen Preisrückgang von 10 Prozent angenommen. Der Preisverfall ist allerdings viel dramatischer. Laut einer aktuellen Studie von Immoscout, die in BILD veröffentlicht wurde, beträgt er zwischen 16 und 51 Prozent.


    [Blockierte Grafik: https://max-otte-fonds.de/wp-content/uploads/2023/06/Immo_Preisverfall.jpg]


    Quelle: BILD


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    Turk - Goldpreisentwicklung und die morgige Fed-Entscheidung


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    Hier ein Blick auf die Goldpreisentwicklung und die morgige Fed-Entscheidung.


    Fed-Entscheidung und Gold
    13. Juni (King World News) - James Turk: Die heutigen Zahlen zum Verbraucherpreisindex erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank auf ihrer morgigen Sitzung die Zinsen nicht anheben wird, Eric.


    Ein Anstieg der Verbraucherpreise um 4 % im vergangenen Jahr ist zwar immer noch eine hohe Erosionsrate der Kaufkraft des Dollars - und doppelt so hoch wie das Inflationsziel der Fed von 2 % -, aber die Fed wird sich damit rechtfertigen, dass die Inflationsrate seit dem Höchststand im vergangenen Jahr rückläufig ist. Außerdem will die Fed die Banken sicher nicht noch mehr unter Druck setzen.


    Die jüngsten Bankenzusammenbrüche sind ihr aus gutem Grund noch immer ein Dorn im Auge. Höhere Zinssätze erhöhen die Wahrscheinlichkeit weiterer Bankenzusammenbrüche aus zwei Gründen...
    Erstens sinkt bei steigenden Zinsen der Wert der von den Banken gehaltenen Anleihen und festverzinslichen Darlehen. Das Bankensystem hat Berichten zufolge die Menge der gehaltenen Anleihen reduziert, und Hypothekendarlehen sind schwieriger zu bekommen. Aber das regulatorische Eigenkapital der Banken in Prozent der Bankaktiva - ein Maß für die Solidität der Banken - ist seit dem Höchststand vor der Pandemie besorgniserregend gesunken.


    Zweitens erhöhen höhere Zinssätze die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Qualität der Bankaktiva verschlechtert und es zu Bankzusammenbrüchen kommt. Es wird sich nicht um ein Missverhältnis zwischen Aktiva und Passiva handeln, bei dem kurzfristige Einlagen Bankaktiva mit langfristiger Laufzeit finanzieren. Es wird eine Verschlechterung der Qualität der Vermögenswerte sein, die ein "schwarzes Loch" in den Bankbilanzen entstehen lässt. Wenn die Kreditabschreibungen größer sind als das Bankkapital, verfügt die Bank nicht über genügend Vermögenswerte, um ihre Einleger zu entschädigen. Dies ist der Grund dafür, dass Banken mit minderwertigen Vermögenswerten in wirtschaftlichen Abschwungphasen scheitern.


    Meiner Meinung nach ist es daher viel zu früh, um zu sagen, dass die Silicon Valley Bank und die anderen Bankenpleiten keine Auswirkungen haben werden.


    In der Zwischenzeit tuckert der Goldpreis weiter durch den übergeordneten Widerstand. Es befindet sich weiterhin in demselben Aufwärtstrendkanal, den wir seit Dezember verfolgen.


    Gold bleibt hartnäckig im Aufwärtstrendkanal



    Derzeit testet Gold die Unterstützung am unteren Ende dieses Aufwärtstrendkanals. Ich gehe davon aus, dass diese Unterstützung oberhalb von $1950 halten wird, aber das wird natürlich nur die Zeit zeigen. Schauen Sie sich in der Zwischenzeit das obige 5-Jahres-Wochenchart an, unter der Annahme, dass der Aufwärtstrend anhält.


    Zwei riesige Akkumulationsmuster
    Es gibt zwei große Akkumulationsmuster. Das erste erstreckte sich über zwei Jahre von August 2020 bis März 2022, als das zweite Muster begann. Die beiden Trendkanäle markieren das "V"-Muster, das wir verfolgt haben.


    Eine Marktweisheit besagt, dass Dreifach-Tops immer gebrochen werden. Das obige Diagramm zeigt drei eindeutige Versuche des Goldpreises, die 2050 $-Marke zu überwinden. Wird dieses Dreifach-Top also irgendwann durchbrochen werden?


    In Anbetracht all der monetären und wirtschaftlichen Probleme, die von Regierungen und Zentralbanken auf der ganzen Welt verursacht werden, sprechen die Chancen für einen höheren Goldpreis. Und wenn sich die alte Börsenweisheit bewahrheitet, wird dieses "V"-Muster eine Startrampe sein, die den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch schickt.


    Das wäre nur eine Wiederholung dessen, was Gold schon seit Jahrzehnten tut, Eric. Wenn die Kaufkraft des Dollars und der Fiat-Währungen anderer Länder durch Fehlentscheidungen der politischen Entscheidungsträger untergraben wird, geht Gold nach oben. Und Silber auch.


    https://kingworldnews.com/turk…d-tomorrows-fed-decision/

    Nigerias Zentralbankgouverneur suspendiert und verhaftet, nachdem er einen totalen Krieg gegen Bargeld geführt hat - Nick Corbishley


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    Gegenwärtig ist nicht ganz klar, warum Godwin Emefiele seines Amtes enthoben und von der nigerianischen Geheimpolizei festgenommen wurde, aber es gibt eine ganze Reihe von möglichen Gründen.


    Am vergangenen Wochenende ereignete sich in Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land und der größten Volkswirtschaft Afrikas, etwas ziemlich Ungewöhnliches: Der (inzwischen ehemalige) Gouverneur der Zentralbank von Nigeria (CBN), Godwin Emefiele, wurde vom neu gewählten Präsidenten des Landes, Bola Tinubuand, seines Amtes enthoben. Stunden später wurde Emefiele – der neun Jahre lang an der Spitze der CBN gestanden hatte, während derer die nigerianische Währung 65 % ihres Wertes verlor und die Inflation sich fast verdreifachte – von der nigerianischen Geheimpolizei, dem Staatssicherheitsdienst (SSS), in Gewahrsam genommen.


    Gouverneure von Zentralbanken, die in der Regel unabhängige Behörden sind, werden nur selten von ihren Ämtern suspendiert, und sie werden auch kaum verhaftet. Momentan ist nicht ganz klar, warum Emefiele festgenommen wurde, aber es gibt eine ganze Reihe von möglichen Gründen. Die Verhaftung folgt auf eine monatelange Untersuchung seines Büros durch den SSS, der im Dezember erfolglos versucht hatte, ihn wegen „Finanzierung von Terrorismus, betrügerischen Aktivitäten und Wirtschaftsverbrechen von nationaler Sicherheitsdimension“ zu verhaften.


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    Silber ist angesichts der drohenden Angebotsverknappung deutlich unterbewertet - Michael Maharrey


    [Blockierte Grafik: https://schiffgold.com/wp-content/uploads/2020/07/solar-panels-1794467_1280-1024x576.jpg]Angesichts des derzeitigen makroökonomischen Umfelds und der Dynamik von Angebot und Nachfrage ist Silber mit $ 24 bis $ 25 pro Unze deutlich unterbewertet.


    Das Hauptargument für die Aufwärtsbewegung bei Silber dreht sich in der Regel um die Preisinflation. Es gibt sicherlich Gründe für die Annahme, dass die Inflation hartnäckiger ist, als die Machthaber zugeben wollen, und dass die Federal Reserve nicht in der Lage sein wird, den Inflationskampf zu gewinnen. Das ist sowohl für Silber als auch für Gold positiv.


    Aber ich höre nicht viele Leute im Mainstream, die über die drohende Angebotsknappheit auf dem Silbermarkt sprechen.


    Tatsächlich wird die wachsende Nachfrage nach Silber durch die Solarindustrie das Angebot in den kommenden Jahren wahrscheinlich erheblich einschränken, und der aktuelle Silberpreis spiegelt die wahrscheinliche Knappheit nicht wider.


    Auch wenn in der breiten Öffentlichkeit nicht viel darüber gesprochen wird, sind sich die Branchenvertreter bewusst, was hier vor sich geht. In einem Artikel, der von Seeking Alpha veröffentlicht wurde, erwähnte der CEO von Silver Bullion Pte Ltd. Gregor Gregersen während der Asia Pacific Precious Metals Conference, dass er von "inoffiziellen Gerüchten über eine bevorstehende Silberverknappung aufgrund der schnell wachsenden Photovoltaik-Nachfrage fasziniert war".


    Wir sehen bereits eine Verknappung des Silberangebots. Während die Silbernachfrage im Jahr 2022 in jeder Kategorie Rekorde verzeichnete, stagnierte das Angebot, da die Minenproduktion um 0,6 % zurückging. Dies führte zu einem Marktdefizit von 237,7 Millionen Unzen im Jahr 2022.


    Dies war das zweite jährliche Defizit in Folge. Das Silver Institute bezeichnete es als das "möglicherweise größte Defizit in der Geschichte". Es stellte auch fest, dass "die kombinierten Defizite der letzten beiden Jahre die kumulierten Überschüsse der letzten 11 Jahre bequem aufheben".


    Es ist nicht zu erwarten, dass sich dieser Trend umkehren wird. Wie Gregersen feststellte, ist die Silberminenproduktion aufgrund mangelnder Investitionen zurückgegangen.


    [i]"Die Produktion kann kurzfristig nicht wesentlich gesteigert werden, da es über 10 Jahre dauern kann, bis neue Minen in Betrieb genommen werden. Daher werden steigende Silberpreise lange Zeit nicht zu einer erhöhten Minenproduktion führen."[/i]


    In der Zwischenzeit steigt die Nachfrage nach Solarenergie rapide an, und das wird die Nachfrage nach Silber deutlich in die Höhe treiben.


    Die International Energy Association (IEA) prognostiziert, dass im Jahr 2023 die Investitionen in die Solarenergiebranche höher sein werden als die in die Ölförderung fließenden Gelder.


    Aufgrund seiner hervorragenden elektrischen Leitfähigkeit ist Silber ein wichtiges Element bei der Herstellung von Solarzellen. Es wird verwendet, um elektrische Ladungen aus der Solarzelle in das System zu leiten. In jedem Solarmodul wird nur eine kleine Menge Silber verwendet, aber da die Nachfrage nach Solarmodulen jedes Jahr exponentiell steigt, summieren sich diese kleinen Mengen Silber.


    Laut einem Forschungsbericht von Wissenschaftlern der University of New South Wales werden die Solarhersteller bis 2027 wahrscheinlich mehr als 20 % des derzeitigen jährlichen Silberangebots benötigen. Und bis 2050 wird die Produktion von Solarmodulen etwa 85-98 % der derzeitigen weltweiten Silberreserven verbrauchen.


    Vor einigen Jahren gingen Analysten davon aus, dass die Menge des in Solarmodulen verwendeten Silbers zurückgehen würde. Schließlich ist Silber teuer und es besteht ein starker Anreiz, Alternativen zu finden. Tatsächlich wurde die Menge an Silber, die für die Herstellung von Solarmodulen verwendet wird, um etwa 80 % reduziert. Doch dieser Trend wird sich voraussichtlich umkehren. In dem australischen Papier wird darauf hingewiesen, dass die in der Entwicklung befindlichen effizienteren "N-Typ"-Technologien noch mehr Silber benötigen als die derzeitigen "PERC"-Zellen, die mehr als 80 % des derzeitigen Marktes ausmachen. TOPCon und SHJ-Paneele benötigen 30 bis 80 % mehr Silber als die ältere Technologie.


    Einige argumentieren das die Nachfrage nach Silber in der Solarenergieproduktion schließlich abflachen wird, da die Industrie billigere Alternativen zu dem weißen Metall entwickelt. Doch dem Papier zufolge wird die Nachfrage auch dann noch steigen, wenn die Industrie die Verwendung von Silber reduziert.

    [i]"Die Ergebnisse zeigen, dass der derzeitige Rückgang des Silberverbrauchs nicht ausreicht, um einen Anstieg der Silbernachfrage in der PV-Industrie zu vermeiden, und dass der Übergang zu Hocheffizienztechnologien wie TOPCon (eine fortschrittlichere N-Typ-Siliziumzellentechnologie, die 2019 erstmals skaliert wurde) und SHJ (Silizium-Heterojunction-Solarzellen, die sehr effizient sind) die Silbernachfrage stark erhöhen könnte, was Preis- und Angebotsrisiken birgt."[/i]


    Rezessionssorgen würden normalerweise die industrielle Nachfrage nach Silber dämpfen, aber die Photovoltaikindustrie ist aufgrund der Unterstützung durch Regierungen in aller Welt im Wesentlichen rezessionssicher. Da der Kampf gegen den Klimawandel Priorität hat, ist es höchst unwahrscheinlich, dass die Investitionen in Solarenergie und andere grüne Energietechnologien zurückgehen, selbst inmitten eines wirtschaftlichen Abschwungs.


    All dies deutet auf einen raschen Anstieg der Silbernachfrage in einem Umfeld mit begrenztem Angebot hin.


    Das Einmaleins der Ökonomie besagt, dass eine höhere Nachfrage ohne eine entsprechende Erhöhung des Angebots zu steigenden Preisen führt.


    Gregersen fasst dies folgendermaßen zusammen.


    [i]"Diese Nachfrage kann weder durch Finanzderivate befriedigt werden, noch kann es sich um die Art von nicht zugewiesenem Silber handeln, das oft ohne substanzielle Absicherung für Investoren verkauft wird. Die Photovoltaik-Nachfrage wird die weltweiten physischen Silberreserven aufbrauchen. Sollte die Produktionskapazität im Jahr 2024, wie von der IEA prognostiziert, 1.000 GW erreichen, würde die erforderliche Photovoltaik-Silbernachfrage bis Mitte des Jahrzehnts wahrscheinlich 500 Millionen Feinunzen Silber übersteigen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine solche Nachfrage ohne drastisch höhere Silberpreise oder wesentlich höhere Prämien für physisches Metall befriedigt werden könnte."[/i]


    Der Silberpreis ist derzeit nicht für diese Dynamik ausgelegt.


    In der Tat ist Silber im Vergleich zu Gold deutlich unterbewertet.


    Das derzeitige Verhältnis von Silber zu Gold liegt bei knapp über 81:1. Das bedeutet, dass man über 81 Unzen Silber braucht, um eine Unze Gold zu kaufen. Um das in die richtige Perspektive zu rücken, liegt der Durchschnitt in der modernen Ära zwischen 40:1 und 50:1. In der Vergangenheit ist das Verhältnis immer wieder zu diesem Mittelwert zurückgekehrt. Und wenn es das tut, dann mit Nachdruck. Im Jahr 2011 fiel das Verhältnis auf 30:1 und 1979 auf unter 20:1.


    Historisch gesehen übertrifft Silber bei einem so großen Abstand nicht nur Gold, sondern es geht in kurzer Zeit massiv nach oben. Seit Januar 2000 ist dies viermal geschehen. Wie dieses Schaubild zeigt, ist der Rückschlag schnell und stark.


    [Blockierte Grafik: https://schiffgold.com/wp-content/uploads/2022/07/silver-gold-ratio-3.png]


    Gregersen schrieb, es sei nur eine Frage der Zeit, bis der Mainstream die Dynamik auf dem Silbermarkt aufgreift.

    "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die bevorstehenden Auswirkungen der Photovoltaikindustrie auf die Silberpreise nicht zu übersehen sind. Angesichts der sich am Horizont abzeichnenden Silberknappheit ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Mainstream-Medien über diese bedeutenden Entwicklungen berichten. Sobald sich die Nachrichten verbreiten, können wir mit einem erheblichen Preisanstieg auf dem Silbermarkt rechnen."


    Jetzt ist es an der Zeit zu kaufen, solange Silber tatsächlich im Ausverkauf ist.


    https://schiffgold.com/key-gol…-looming-supply-shortage/

    Wenn man sich Videos über San Francisco ansieht, nur noch geschlossene Geschäfte.
    Dort kann es schon fast nicht mehr schlechter werden.


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    Beeindruckend diese Verdichtung mit Teer und Gebäuden. Für mich völlig lebensfeindlich und in einer Krise wo man was anbauen muß und Viehzucht betreiben will völlig unbrauchbar. Es brauch nur die richtige Krise dann zerfallen die Großstädte.

    Der Krügerrand: Ein Stück Geschichte (Vor- und Nachteile dieser Bullionmünze)


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    Er ist der Pionier der Bullion-Anlagemünze, für viele ein Synonym für eine Goldmünze und die meistverkaufte Goldmünze weltweit. Mit über 50 Millionen verkaufen 1oz Goldmünzen seit 1967 ebnete er für viele andere Anlagemünzen den Weg auf den Markt - der Krügerrand.


    Zum 50. Jubiläum folgte zudem die erste Prägung des Krügerrands als Silbermünze.
    Er gilt als gutes Einsteigerinvestment. Ob das wirklich stimmt und was die Vor- und Nachteile dieser geschichtsträchtigen Münze sind, zeigt Ihnen Tim Schieferstein in diesem spannenden Video rund um den Krügerrand. Lohnt sich der Kauf?


    https://www.youtube.com/@goldsilbershop

    Planwirtschaft, Inflation und Bankenkrise im Wechselspiel (Markus Krall)


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    Mit Sätzen wie "wir müssen jetzt durch diese Krise" oder "wir stecken mittendrin in einer wirtschaftlichen Zwickmühle" hat Markus Krall seinen einstündigen, spannenden und breit gefächerten Vortrag auf meinem Event "Marc lädt ein" beendet. Wie seine Einschätzungen und Analysen zu Planwirtschaft, Inflation, anhaltender Bankenkrise und vielen weiten spannenden Themen steht, das seht ihr jetzt!


    Markus Krall Buch (Freiheit oder Untergang):
    https://amzn.to/3X2jHtd


    Markus Krall Twitter:
    https://twitter.com/Markus_Krall


    https://www.youtube.com/@MarcFriedrich7

    Vorgestern wurden Umfragewerte zur Landtagswahl in Brandenburg veröffentlicht. AfD jetzt bei 24%. Schlimm waren die Kommentare der geistig behinderten Kommentatoren auf Twitter. Viele haben offensichtlich von nichts Ahnung und keinen Überblick über die Verhältnisse. AfD scheiße, Scheiß Nazis, Umfrageinstitut scheiße usw. kombiniert mit den typischen Hashtags der linken Zombies waren die üblichen emotionalen Ausbrüche der wirtschaftlichen Analphabeten. Warum laufen denn die Wähler weg? Weil die Politik auf allen Ebenen scheiße geworden ist. Ohne ins Detail zu gehen. Unterm Strich geht es um Transfer von Volksvermögen hin zu politisierter Dreckscheiße. Die Politiker behaupten irgendwelchen Schwachsinn und die Bevölkerung soll dazu tanzen. Das die Scheiße so nicht mehr funktioniert habe viele noch nicht begriffen. Der Filz-Kanzler saß sogar bei RTL und behauptete man müsse der AfD gute (seine) Politik entgegen setzen. Die roten & grünen Sozialisten operieren fernab jeglicher Realität und sind völlig unfähig zur Eigenanalyse. Das könnte eine Schlammschlacht der Lügen werden denn der linke planlose queere Filz will nicht weggehen.


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    Bundesweit:


    Aktuelle Yougov Umfrage


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    Berechnung von Wahlen.de unter Berücksichtigung versch. Umfragen


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