Beiträge von John Doe Silver

    Es könnte aber auch sein, dass die NATO de facto den Krieg doch noch gewinnt! Neue Strategie des Westens scheint eine Lösung nach koreanischem Vorbild zu sein. Dann würde die jetzige Front eine Demarkationslinie bilden und der Konflikt würde "eingefroren" - Russland hat dann kaum etwas gewonnen, für den Aufwand eher gar nichts, da das Hoheitsgebiet der Ukraine immer noch weit in russisches Siedlungsgebiet reicht. Dieser Plan wird vom Westen dann mit viel Tam-Tam verbreitet, während Russland aus strategischen Gründen damit nicht einverstanden sein kann und als "friedensunwillig" gebrandmarkt werden wird. Die NATO könnte in der Folge einige schwankende Staaten auf ihre Seite ziehen, eventuell sogar China. Ein unwahrscheinliches Szenario? Abwarten :whistling:

    Keine Ahnung wie du zu den Schlußfolgerungen kommst. Das scheint eher politisches Wunschdenken als Realität zu sein. Je schneller wir diesen Dreckstaat "Ukraine" loswerden desto besser. Jegliches Militärkontingent ist nur Kanonenfutter für russische Raketen. Was du schreibst würde weitere Mobilmachung und Aufrüstung bedeuten. Also genau das Gegenteil von Russlands Interessen. Es werden keine Aufmärsche und Waffenlager mehr geduldet. Konflikte sind immer inflationär und somit gegen die Interessen der Bevölkerungen. Es gibt außerdem gewisse wirtschaftliche Abhängigkeiten unter Ländern die zu politischen Abhängigkeiten führen deshalb ist es völlig unwahrscheinlich das China Russland fallen lässt. Eher umgekehrt.


    Um so einen Streifen etablieren zu können brauch man eine gewisse Militärhoheit und einen Gegner der da mitspielt. Beides ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Große Teile der ukrainischen Armee existieren praktisch nicht mehr. Die Population ist drastisch gesunken und somit das Potential Krieg zu führen. Der Russe kann jedes Gebiet in der Ukraine bombardieren was es zum Selbstmordkommando macht dort Truppen zu stationieren die diese Zone aufrecht erhalten. Wir reden hier außerdem von hunderten Kilometern. Die Sinnlosigkeit wurde bereits mehrfach kritisiert und die Aussichtslosigkeit für eine Armee ohne Luftverteidigung ist jetzt noch schlimmer. Als erstes müsste man als Grundvorraussetzung die Lufthoheit in seiner Zone etablieren. Das dies erreicht wird ist völlig unnwahrscheinlich. Spielt alles auch keine Rolle wenn der Gegner waffentechnisch überlegen ist.


    Das Russland kaum bis nichts gewonnen hat stimmt so nicht. Erstens wurden die gesamten im Bau befindlichen Vorwärtsbasen und Biolabore der NATO vernichtet und somit die Vormachtstellung im Schwarzen Meer und der Direktzugang zum Mittelmeer gesichert. Dadurch blieb der russische Hafen in Syrien schnell erreichbar und das pro-russische Assad Regime wurde erfolgreich verteidigt. Zweitens wurden große Teile der Wirtschaftskraft der Ukraine erobert. Dazu kommt die neue Bevölkerung und erhöhte Steuereinnahmen für Russland während die Bevölkerung, die Wirtschaft und Finanzen der Ukraine kollabierten. Ganz zu schweigen das Ansehen und der Respekt den die Russen hinzu gewonnen haben weil sie dem Imperium die Stirn bieten. Die Ukraine ist zur Zeit völlig fremdfinanziert und stellt somit eine blutende Wunde ohne Gegenleistung für unsere bzw. amerikanische Finanzen dar. Jegliches Geld was von der ukrainischen Kleptokratie verbrannt wird sind im Endeffet unsere zweckentfremdeten Steuern. Das ganze macht wirtschaftllich keinen Sinn und verdeutlicht das wir von Idioten regiert werden. China ist abhängig von russischen Resourcen genau wie viele NATO Länder. Die meisten NATO Länder sind außerdem abhängig von chinesischen Seltenen Erden.


    Das man China auf Seiten ziehen kann ist leider kompletter Blödsinn. Die haben nur eine Seite und das ist das Überleben ihrer Zivilisation. Die werden sich nicht an die dämlichen Europäer ketten die noch abhängiger sind als sie selbst. Was hätten sie davon? Sie sehen doch wie sie umzingelt und eingedämmt werden. Hier gehts um wirtschaftliches Überleben und nicht um die wirtschaftsfremden Spielchen die die westlichen Kleptokratien spielen. Alles was von der Ukraine noch übrig ist, ist wirtschaftlich nicht überlebensfähig. Selbst wenn der Konflikt endet und irgendeine Art Rumpfukraine übrig bleibt wird es schwer dieses Konstrukt lebensfähig zumachen. Das ganze wird ohne Armee anfällig für Landraub sein. Warum wohl ist Zelensky gerade jetzt auf Weltreise? Bachmut ist gefallen das war absehbar. Die Reise ist kein Zufall. Die Ukrainische Kleptogratie brauch Geld und Waffen. Laut Macgregors neuestem Video hat Washington die Schnauze voll. Der Befehl aus Washington lautete: Offensive oder Verhandlungen. Zelensky hat sich für mehr Leichen entschieden.

    NATO gerät in Panik nachdem Russlands Kinzhal-Hyperschallraketen Kiews Patriots zerschmettert haben - Andrew Korybko


    Russland hat soeben bewiesen, dass seine Hyperschallraketen die Verteidigungsanlagen der NATO mit Leichtigkeit durchdringen können. Dies stellt eine militärische und möglicherweise auch bald eine diplomatische Wende dar, wenn der Westen erkennt, dass es besser ist, nach dem Ende der bevorstehenden Gegenoffensive Kiews einem Waffenstillstand zuzustimmen, als den Stellvertreterkrieg gegen Russland in einen konventionellen Krieg umzuwandeln, um die „Balkanisierung“ dieser Großmacht zu erreichen.


    Die Anfang des Monats kursierenden Fake News, wonach Kiews Patriots eine russische Kinzhal-Hyperschallrakete abgeschossen haben sollen, sind in den Tagen danach noch lächerlicher geworden, da nun behauptet wird, dass bei einem kürzlichen Angriff sechs weitere abgeschossen worden sein sollen. Dass die Mainstream-Medien (MSM) diese Lügen verbreiten, liegt nicht nur daran, dass sie alles, was ihre ukrainischen Vertreter sagen, für bare Münze nehmen, sondern dass sogar ihre eigenen Militärexperten aktiv zu dieser Desinformationskampagne beitragen.


    Die Patriots der USA sind technisch nicht in der Lage, Hyperschallgeschosse aufzuspüren und abzufangen, aber das ist nichts, wofür sie sich schämen müssten, da es derzeit weltweit kein einziges Luftabwehrsystem gibt, das dazu in der Lage wäre. Das Problem des Westens ist also ein Wahrnehmungsproblem, denn die Medien haben die Stationierung in der Ukraine so aufgebauscht, dass die Öffentlichkeit erwartete, die ehemalige Sowjetrepublik sei unverwundbar gegen russische Angriffe.


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    Brussinf (https://t.me/brussinf/6028):


    Über die Einnahme von Artemovsk


    Ich habe den Bakhmut-Fleischwolf von den ersten Tagen an von innen gesehen und den Nerv des Geschehens in ausreichendem Maße für einen Reporter gespürt.


    Und wissen Sie... Ich persönlich habe keine Freude an dem neuen befreiten Gebiet. Genauso wenig wie über Bakhmut selbst, das in 224 Tagen zu einer Ruine geworden ist und in den nächsten Jahren wohl kaum wieder aufgebaut werden kann.


    Aber die Freude darüber, dass die Wagner-Sturmtruppen nicht dank, sondern trotz der Übermacht der ukrainischen Streitkräfte die riesige Gruppierung zerschlagen haben, ist da. Denn dies ist eine echte Leistung der russischen Waffen, die in die Lehrbücher über die Militärgeschichte unseres Staates aufgenommen werden sollte.


    Die Jungs gingen in ihrer gewohnt besonnenen, aber energischen und durchsetzungsfähigen Art zum Angriff über und übertrafen den Feind in einem fairen kurzen Kampf. Dabei waren die Ukrainer und die Söldner, die sich ihnen anschlossen, auch gut, das wird von den Navigatoren der Musiker selbst anerkannt und respektiert.


    Über den Abzug der Wagner in die hinteren Gebiete. Ich halte ihn für völlig verdient und notwendig. Während der gesamten Zeit, in der sie an der SMO teilnahmen, hatten sie nur eine Aufgabe - den Angriff. Jeder braucht Ruhe.


    Allerdings sagt mir etwas, dass diese Ruhe nicht lange dauern wird und das Vaterland sein Orchester wieder zu einer neuen Schlacht rufen wird. Und Wagner wird sie annehmen. Aber warten wir ab, wie sich die Ereignisse entwickeln.

    Die Flucht aus dem US Dollar - Ted Snider


    Am 20. März traf der chinesische Präsident Xi Jinping mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau zusammen. In seinem Artikel in den russischen Medien, der dem Treffen vorausging, schwärmte Xi, dass "der chinesisch-russische Handel im vergangenen Jahr 190 Milliarden US-Dollar überschritten hat und damit um 116 Prozent höher ist als vor zehn Jahren." Auch wenn er 190 Milliarden US-Dollar erreicht hat, wird nicht mehr alles in US-Dollar gehandelt. In seinem Artikel in den chinesischen Medien sagte Putin, dass "der Anteil der Abrechnungen in nationalen Währungen" an diesem gesamten Handel "wächst". 65 % des massiven chinesisch-russischen Handels werden jetzt in russischen und chinesischen Währungen abgewickelt.


    Obwohl die USA Russland und China als die größten Bedrohungen für ihre Position in der Welt ansehen, sind es nicht nur Amerikas Feinde, die aus dem Dollar fliehen. Auch die engsten Freunde der USA haben dies angedeutet. Nach seinen Treffen mit Xi in China hat der französische Präsident Emmanuel Macron die USA wahrscheinlich verblüfft und verärgert, indem er forderte, Europa solle seine Abhängigkeit von der "Exterritorialität des US-Dollars" verringern.


    Diese Forderungen nach einer Flucht aus dem US-Dollar sind nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch geopolitischer Natur. Sie sind ein Aufruf zur Neugestaltung der Weltordnung, indem sie die Hegemonie der USA in Frage stellen und für Multipolarität eintreten. Das Monopol des Dollars hat nicht nur den Reichtum der USA gesichert, sondern auch ihre Macht. Der größte Teil des internationalen Handels wird in Dollar abgewickelt, und die meisten Devisenreserven werden in Dollar gehalten. Diese Dollar-Dominanz hat es den USA oft ermöglicht, die ideologische Ausrichtung zu diktieren oder anderen Ländern wirtschaftliche und politische Strukturanpassungen aufzuerlegen. Sie hat es den USA auch ermöglicht, das einzige Land der Welt zu sein, das seine Gegner wirksam sanktionieren kann. Die Emanzipation von der Hegemonie des Dollars ist eine Emanzipation von der US-Hegemonie. Die Flucht aus dem US-Dollar ist ein Mechanismus, um die von den USA geführte unipolare Welt durch eine multipolare Welt zu ersetzen.


    Wie die USA in jüngster Zeit in Kuba, Venezuela, Afghanistan, Iran und Russland demonstriert haben, kann das Monopol des Dollars sehr mächtig und schnell als Waffe eingesetzt werden. Die Gelder von Ländern können als Geiseln genommen werden, und Länder können durch Sanktionen gezwungen und ausgehungert werden, sich anzupassen. Die jüngsten Demonstrationen dieser Macht haben vielen Ländern ihre eigene Verwundbarkeit vor Augen geführt.


    US-Finanzministerin Janet Yellen sagte kürzlich: "Wenn wir Finanzsanktionen anwenden, die an die Rolle des Dollars geknüpft sind, besteht die Gefahr, dass mit der Zeit die Hegemonie des Dollars untergraben wird." Sie erklärte: "Natürlich weckt dies den Wunsch Chinas, Russlands und des Irans, eine Alternative zu finden."


    Und genau das hat es getan. Aber Yellen übersieht immer noch den größeren Effekt des US-Dollarkrieges. Nicht nur China, Russland und der Iran versuchen nun, sich dem Druck zu entziehen. Amerikas Feinde, aber auch seine Freunde und alles, was dazwischen liegt, erwägen eine Flucht aus dem Dollar.


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    Pepe Escobar: US-Schuldenimperium steuert auf den Zusammenbruch zu


    [Blockierte Grafik: https://www.jonesday.com/-/media/images/publications/2020/08/us-treasury-department-releases-proposed-carried-interest-regulations/articleimage/us_treasury_department_releases_proposed_carried_.jpeg]Das neue Buch von Prof. Michael Hudson, „Der Zusammenbruch der Antike: Greece and Rome as Civilization’s Oligarchic Turning Point“ (Griechenland und Rom als oligarchischer Wendepunkt der Zivilisation) ist ein bahnbrechendes Ereignis in diesem Jahr des gefährlichen Lebens, in dem, um Gramsci zu paraphrasieren, die alte geopolitische und geoökonomische Ordnung im Sterben liegt und die neue in rasender Geschwindigkeit entsteht.


    Prof. Hudsons Hauptthese ist äußerst beunruhigend: Er argumentiert, dass die Wirtschafts- und Finanzpraktiken des antiken Griechenlands und Roms – den Grundpfeilern der westlichen Zivilisation – die Grundlage für das gelegt haben, was sich heute vor unseren Augen abspielt: ein Imperium, das auf eine Schmarotzerökonomie reduziert wurde und von innen heraus zusammenbricht.


    Und damit sind wir bei dem gemeinsamen Nenner aller westlichen Finanzsysteme: Es geht um Schulden, die durch Zinseszinsen unweigerlich wachsen.


    Und genau da liegt der Haken: Vor Griechenland und Rom gab es fast 3.000 Jahre lang Zivilisationen in Westasien, die genau das Gegenteil taten.


    Diese Königreiche wussten alle, wie wichtig es ist, Schulden zu erlassen. Andernfalls würden ihre Untertanen in die Sklaverei fallen, ihr Land an eine Gruppe von Gläubigern verlieren, die sie ausschließen wollten, und diese würden in der Regel versuchen, die herrschende Macht zu stürzen.


    Aristoteles hat es kurz und bündig formuliert: „In der Demokratie beginnen die Gläubiger, Kredite zu vergeben, und die Schuldner können nicht zahlen, und die Gläubiger bekommen immer mehr Geld, und am Ende verwandeln sie die Demokratie in eine Oligarchie, und dann macht sich die Oligarchie erblich, und man hat eine Aristokratie.“


    Prof. Hudson erklärt eindringlich, was passiert, wenn die Gläubiger die Macht übernehmen und „den Rest der Wirtschaft in die Knechtschaft treiben“: Das nennt man heute „Austerität“ oder „Schuldendeflation“.


    „Die heutige Bankenkrise besteht also darin, dass die Schulden schneller wachsen, als die Wirtschaft sie bezahlen kann. Als die Federal Reserve schließlich die Zinssätze anhob, löste dies eine Krise für die Banken aus.


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    15 Tsd. Auto Repos täglich habe ich gerade aus einem Youtube Video. Jeden Tag wird 15 Tsd. Amerikanern das Auto konfisziert weil die Raten nicht bezahlt werden. Ist schon eine Hausnummer wenn man aufs Jahr hochrechnet.


    Kreditausfälle während die Bankeinlagen weiter sinken. Immer noch hohes Niveau aber klare mehrjährige Trendumkehr.


    [Blockierte Grafik: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhjus7efoIh7Wiu1LFkzoVtbF2NNnymCy01nqH70BnWDdsssSO9JLFx2SAPiS3emQ423PQhQYMrJRDdevwZDICkM0fMKg5s8M0OoSlWea7dJsn7imKQ1RHyrjD0KnvP8OTfg4cdPQe3-o2kazhPzIqSblGfcVM7cj2jZpx5KtjF6XkhJKGcrUloEAxdGQ/s1024/Fwjoi3ZWIAE0Gka.jpg]

    Kupfermine signalisiert "große Krise" für weltweite Versorgung - Bloomberg


    Begleitet von blecherner Musik und Arbeitern in Kitteln versammelten sich Führungskräfte der Rio Tinto Group und mongolische Beamte Anfang des Jahres einen Kilometer unter der eisigen Wüste Gobi, um eine der reichsten unterirdischen Kupferminen der Welt zu eröffnen.


    Es war eine Feier, auf die man vier Jahrzehnte lang hingearbeitet hatte.


    Oyu Tolgoi, in der südlichen Mongolei nördlich der chinesischen Grenze gelegen, ist der Schlüssel zu Rios Bemühungen, seine Abhängigkeit von Eisenerz zu überwinden und im Bereich Kupfer zu expandieren, dem Metall, das die Grundlage für die saubere Energiewende bildet. Es ist auch ein riesiges Vorkommen, dessen unternehmerische, politische und technische Schwankungen einen Einblick in die unruhige Zukunft des roten Metalls geben.


    Da die Nachfrage nach Kupfer stark ansteigt, wird das Angebot wahrscheinlich zunehmend von Minen wie dieser in der trockenen Steppe stammen: teuer, technisch komplex, außerhalb der traditionellen Kupferabbaugebiete und unter den Augen von Regierungen, die eifersüchtig über ihre natürlichen Ressourcen wachen.


    "Wir befinden uns in einer riesigen Krise", sagt Doug Kirwin, einer der ersten Geologen, die an der Lagerstätte arbeiteten, die zu Oyu Tolgoi oder Turquoise Hill wurde, benannt nach dem durch oxidiertes Kupfer verfärbten Gestein in der Gegend.


    "Es ist unmöglich, dass wir in den nächsten 10 Jahren die Menge an Kupfer liefern können, die für die Energiewende und eine kohlenstofffreie Produktion erforderlich ist. Das wird nicht gehen", fügt Kirwin hinzu, der jetzt als unabhängiger beratender Geologe tätig ist. "Es werden einfach nicht genug Kupfervorkommen gefunden oder erschlossen."


    Die Analysten von Wood Mackenzie schätzen, dass einer grüneren Welt bis zum nächsten Jahrzehnt etwa sechs Millionen Tonnen Kupfer fehlen werden, was bedeutet, dass in diesem Zeitraum 12 neue Oyu Tolgois in Betrieb genommen werden müssen.


    Aber das ist nicht der Fall - es gibt einfach nicht genug neue Minen, und schon gar nicht genug große. Das Ergebnis ist eine Lücke: BloombergNEF schätzt, dass die Nachfrage nach raffiniertem Kupfer bis 2040 um 53 % steigen wird, das Minenangebot jedoch nur um 16 %.


    Die größten Bergbauunternehmen der Welt stehen nicht untätig herum. Nachdem sie mehr als ein Jahrzehnt lang den Überschuss bereut haben, der auf den von China ausgelösten Nachfrageboom in den 2000er Jahren folgte, wird nun wieder gehandelt, wobei grüne Metalle im Visier der Käufer sind. Der sich abzeichnende Mangel an grünen Metallen hat Glencore Plc ermutigt, sich an Teck Resources Ltd. zu beteiligen, das seit langem ein begehrtes Kupferziel ist, und der führende Goldförderer Newmont Corp. hat ein Rekordangebot für das australische Unternehmen Newcrest Mining Ltd. abgegeben, das sein Produktionsprofil um Edelmetall, aber auch um Kupfer erweitern wird. Die BHP Group Ltd hat gerade die Übernahme des Kupferproduzenten Oz Minerals abgeschlossen, das größte Geschäft seit über einem Jahrzehnt.


    Keines dieser Vorhaben, selbst wenn es erfolgreich ist, wird das globale Gesamtgleichgewicht verändern.


    Der Bau von Minen, im Gegensatz zum Kauf, bereitet immer noch zu viel Kopfzerbrechen. Die Preise sind nicht glänzend genug, um die steigenden Kosten zu decken, und die Risiken sind zahlreich. Ein Beispiel ist Oyu Tolgoi, wo im Zuge der Bauarbeiten ein 200 km langes Labyrinth von Betontunneln zum Tagebau hinzugefügt wurde, aber auch Straßen, ein Flughafen, Stromübertragungs- und Wasserinfrastruktur. Ganz zu schweigen von der größten Kantine der Mongolei für etwa 20.000 Arbeiter - und, so hofft die Mongolei, von einem möglichen Kraftwerk.


    Noch besorgniserregender ist, dass die Ausgaben weit hinter dem zurückbleiben, was erforderlich ist, auch wenn die Exploration in letzter Zeit zugenommen hat. Und das, was gefunden wird, ist in der Regel kleiner und weniger hochwertig, d. h. der Metallanteil im Erz ist geringer, so dass mehr Aufwand (und Abfälle) erforderlich sind, um die gleichen Produktionsmengen zu erreichen. Die letzte schwergewichtige Entdeckung liegt etwa zehn Jahre zurück: das kombinierte Kamoa-Kakula-Projekt in der Demokratischen Republik Kongo, das dem Unternehmen Ivanhoe Mines von Robert Friedland gehört.


    "Die Minen werden älter, tiefer und weniger hochwertig", so David Radclyffe, Managing Director bei Global Mining Research. "Hinzu kommen die Komplikationen, die sich aus der Notwendigkeit ergeben, den veränderten Umweltanforderungen gerecht zu werden. Und dazu kommt noch das politische Risiko."


    [Blockierte Grafik: https://www.mining.com/wp-content/uploads/2023/05/396891299-1.jpg]


    Die Skepsis des Geologen Kirwin kommt aus eigener Erfahrung. Es war sein Team, das vor mehr als zwei Jahrzehnten die Mega-Lagerstätte entdeckte, die Rio schließlich in die Mongolei lockte.


    Als Friedland auf der Suche nach Kupfer in Asien war, kam er 1996 nach einer zufälligen Begegnung mit einem mongolischen Geologen in China nach Ulaanbaatar. Die Mongolei hatte gerade erst ihre kommunistische Vergangenheit als sowjetischer Satellitenstaat hinter sich gelassen. Sie war, wie man ihm versprochen hatte, ein Paradies für Geologen und bot verlockende Aussichten - unter anderem um Oyu Tolgoi im Süden, wo Mitte der 1980er Jahre erstmals Vorkommen gesichtet worden waren.


    Magma Copper, das später vom Bergbaugiganten BHP aufgekauft wurde, hatte Mitte der 1990er Jahre mit der Exploration in der Wüste Gobi begonnen. Als der Bergbaukonzern beschloss, sich neu zu orientieren, war Kirwin zur Stelle, um die Explorationslizenz für Oyu Tolgoi zu sichern. Friedland beschreibt den Moment als "perfekten Sturm". Er handelte schnell, und die Bohrungen führten bald zu einer der größten hochgradigen Kupferentdeckungen der Welt.


    [Blockierte Grafik: https://www.mining.com/wp-content/uploads/2023/05/396459124.jpg]


    Die Größe des Fundes - und die unermüdliche Werbung des expansiven Friedland, der sich in den 1990er Jahren mit der riesigen Nickellagerstätte Voisey's Bay einen Namen gemacht hatte - erregten Aufmerksamkeit, und 2006 beteiligte sich Rio Tinto an Friedlands Unternehmen.


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    59 Aktien, die monatlich eine Dividende zahlen, von der niedrigsten bis zur höchsten Rendite:


    $GWRS 2.65%
    $CDPYF 3.00%
    $SISXF 3.05%
    $GROW 3.24%
    $MHCUF 3.51%
    $LAND 3.60%
    $PECO 3.84%
    $NPIFF 4.00%
    $BSRTF 4.04%
    $TNEYF 4.27%
    $STAG 4.27%
    $MRTI 4.34%
    $ADC 4.41%
    $EIFZF 4.77%
    $PBT 4.82%
    $PRMRF 5.06%
    $O 5.08%
    $RIOCF 5.34%
    $CTRRF 5.39%
    $HRUFF 5.55%
    $WSR 5.57%
    $APLE 6.25%
    $PMREF 6.25%
    $FTCO 6.84%
    $LTC 6.95%
    $MAIN 7.02%
    $KEYUF 7.15%
    $CWYUF 7.30%
    $GAIN 7.35%
    $TRSWF 7.41%
    $BEVFF 7.78%
    $EPR 7.88%
    $MDV 8.06%
    $BRMK 8.48%
    $TBCRF 8.80%
    $SRRTF 9.02%
    $FRMUF 9.56%
    $PIFYF 9.85%
    $GLAD 10.18%
    $NWHUF 10.23%
    $HRZN 10.34%
    $GOOD 10.58%
    $GIPR 10.64%
    $SCM 10.75%
    $PFLT 11.26%
    $PSEC 11.29%
    $SLRC 11.76%
    $CRT 11.82%
    $SBR 11.97%
    $EARN 13.35%
    $OXSQ 13.88%
    $DX 13.98%
    $EFC 14.07%
    $SLG 14.36%
    $AGNC 15.53%
    $PRT 17.49%
    $ORC 19.07%
    $ARR 19.59%


    Quelle: https://twitter.com/dividendology/status/1659367316985987073

    Ein weiterer Grund warum wir weiter absteigen werden. BRICS hin oder her. Die Vernichtung kommt von innen. Weniger als jeder Vierte will "reich" bzw. unabhängiger von seinem Daseinszweck als Konsumdrohne sein. Die Stereotype das wir Dichter und Denker sind ist völlig falsch. Man darf nicht von einer Minderheit der Vergangenheit auf alle im jetzt verallgemeinern. Man darf auch Learning by Doing und Abkupfern/Beobachten nicht mit abstraktem Denken und Bauernschläue gleichsetzen. Die breite Masse bleibt ein Leben lang ungebildete Schwätzer mit großem Ego und diese Existenz reicht das nächste Fußballstadion, den Supermarkt oder Campingplatz zu erreichen. Was ich da für Gestalten aus den fetten SUVs aussteigen sehe widerspricht jeglicher Logik. Die meisten sind völlig unfähig ihrem Besitz eine entsprechende Arbeitsleistung gegenüber zu stellen. Manche können nichtmal richtig laufen oder sind sonstwie körperlich eingeschränkt. Das ganze System ist völlig Fake. Fernab jeglicher wirtschaftlicher Logik. Kredit und fossile Brennstoffe haben den Blick der meisten Menschen völlig vernebelt.


    Wie bei der Geschichte vom hunderten Affen machen sie nur was alle machen. Das bedeutet nicht automatisch das die Sache langfristig gut ausgeht. Genau diese Leute sind für jede neue Hysterie der Bürokratenkaste anfällig. Wenn man durch die Kanäle zappt scheinen alle einen gewissen Grad der geistigen Entartung erreicht zu haben. Deutlich abzulesen auch im Privatleben und Nachbarschaft am abgehobenen Lebensstil und Kaufverhalten. Der Durchschnittstrottel kapiert nicht das er es heute leichter im Leben hat als früher die Aristrokratie. Das Pendel ist weit außerhalb des Logischen ausgeschlagen und wird irgendwann zurückschwingen. Genau die fossilen Brennstoffe die alles errmöglichen sollen im Land der Schwachmachten abgeschafft werden. Bis das Pendel in die andere Richtung ausschlägt ist alles nur unwichtiger Schwachsinn welcher die Kanäle verstopft. Auf der anderen Seite des Pendelschwungs steht alles was Männer ausmacht. Alles was als toxische Männlichkeit diffamiert wird. Das ganze evolutionäre Verhalten welches es ermöglicht Extremsituationen zu überleben. Nichts für die heutigen Schwätzer und weichgespülten Emos. Edelmetalle stellen vor diesem Hintergrund eine Wette gegen das bestehende System dieser Idioten dar.


    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/d8HaZhb.jpg]

    Finde es immer schade, dass solche Charts seltenst beispielsweise gegen Löhne gestellt werden (also die reale Kaufkraft). Es ist genauso wie bei diesen ganzen "Stonks only go up" 100-Jahres-S&P-Charts - jeder greift sich seinen Flicken aus dem Teppich, um damit möglichst zusammenhanglos sein Zeug anzupreisen. Spannend wären diese Charts alle, wenn sie die inflationsbereinigt gegenüber der echten Inflation wären (notfalls auch nur gegenüber der offiziellen Inflation). Denn 1913 hätte ich gerne 2500 USD brutto verdient - hat nur halt keiner.
    Anders ausgedrückt: Wenn der durchschnittliche Blue-Collar-Angestellte in den USA nominal 1973 zehn mal so viel verdient hätte als der durchschnittliche Blue-Collar-Angestellte 1913, gäbe es einen Kaufkraftverlust pro Kopf von 0.

    Solche Hirngymnastik und ihre Abwandlungen lese ich öfters. Erst gestern wieder in einem englischen Forum. Geh doch mal in einen Supermarkt und versuche was mit Silbermünzen zu kaufen ist die typische Laiensprache der Systemposaunen. Klicke ich sonst immer gleich weg weil das keinen Sinn macht mit solchen Leuten zu diskutieren. Die Amerikaner denken immer gleich das muss ein Agent vom Staat sein der Falschinformationen streut dabei handelt es sich nur um den sprichwörtlichen Idioten. Am liebsten würde ich sowas gar nicht mehr lesen aber das geht im Forum schlecht. Ich habe keinen Nerv mehr mit irrationalen Menschen jedesmal eine Grundlagendiskussion zu führen. Meine Lebenszzeit ist begrenzt. Je älter, aktiver und belesener ich werde desto weiter sinkt meine Toleranzschwelle. Ich haue meine Sichttweise raus und das wars. Friss oder stirb an den Folgen der Ignoranz.


    Diese Schreiber ignorieren prinzipiell die aussagekräftige 100% Scheiterrate von Fiatwährungen. Das bezieht sich jetzt nicht auf den Kommentator oben sondern generell. Da muß man schon extreme Ignoranz an den Tag legen eine 100%ige Scheiterrate wegzuwischen - dabei hängt sie wie das Damoklesschwert über uns. Wie ich schon öfters betonte haben wir es mit wirtschaftlichen Analphabeten auf breiter Front zu tun die einfachste Zusammenhänge nicht verstehen. Für diese Schichten ist die derzeitige Reinkarnation der Sklaverei lebensnotwendiger Komfort zur Auslebung ihrer exzessiven aber sinnlosen Existenz. Die haben in der Schule alles getan um BWL & VWL aus dem Weg zu gehen. Kaufmännische Erfahrung ist gering wenn ich sehe mit was für einem Dreck mich manche auf kleinanzeigen konfrontieren. Die sind nur für Dinge auf Level Hysterie und Emotionen empfänglich. Rationale Wirtschaftslogik prallt komplett ab und deshalb kapieren sie nicht das ihr exzessiver Lebensstil ein Ablaufdatum hat.


    Jeder Berliner Sozialhilfempfänger kann innerhalb weniger Stunden in Paris sein. Für diese Reise haben früher Könige mehrere Wochen gebraucht. Das System ist exzessiv bis zum geht nicht mehr strukturiert. Man muss bei der komplexen Gesamtlage schon irgendwo bescheuert sein alles auf die Kaufkraft zu reduzieren. Was ist wenn ich mein Geld nicht jeden Monat verschleudern will? Selbst wenn die Löhne mit der Inflation mithalten (was nicht so ist) wird der gesparte Geldbetrag weiter entwertet. Löhne die mit Inflation mithalten nutzen also gar nichts beim Vermögenserhalt. Das kapieren diese Analphabeten nicht das nicht jeder so ein armer Schlucker wie sie sein will. Generationenreichtum haben sie noch nie gehört. Jeder soll doch gefälligst eine lebenslange Systemdrohne sein. Nach dem Motto tu was ich sage oder sei so blöd wie ich.


    Die reale Inflation wird maximalst durch die Güterzusammenstellung verschleiert. Dabei entsteht Inflation bei der Kreditvergabe und nicht bei einem Korb an Gütern wie uns von den Bürokraten vorgegaukelt wird. Was die messen ist irgendein akademischer Hokuspokus aber nicht das wahre Ausmaß und die Folgen der Kreditvergabe. Selbst wenn jetzt die Zinsen steigen wächst die Fiatmenge durch Kreditvergabe an die Konsumzombies weiter. Mein 500 Tsd. Neubau, mein 50 Tsd. SUV, meine 25 Tsd. Küche, meine 5 Tsd. Kreuzfahrt. HaHa lustig. Rechnet mal in DM um oder noch besser in Ostmark (x4) Erde an Menschen: Seit ihr geisteskrank?


    Schuld sind die ewigen Analphabeten/Sozialisten die den Leuten einreden das man keine Ersparnisse und keine Edelmetalle brauch um Kapital durch die Jahrhunderte weiter zu geben. Diese dreckigen Kadaver verdammen seit Jahrhunderten jede Generation dazu wieder von ganz unten als Systemdrohne anzufangen. Das Schulsystem beherbergt und produziert ausnahmslos kommunistische Vollidioten. Das brauch echten Charakter daraus auszubrechen. Spätestestens wenn das Sparguthaben eingefroren wird und ein paar Nullen gestrichen werden wird das Lohn/Kaufkraftgewäsch als dummes Geschwätz der wirtschaftlichen Idioten entlarvt. Wie ich jedoch festgestellt habe bedeutet negative Erfahrung nicht gleich einsetzen einer Lernkurve. Deshalb sind die meisten zu ewiger Blödheit verdammt. Ich rede im privaten Kreis seit über zehn Jahren über diese Dinge. Daran sehe ich das Blödheit nicht erblich ist und jeder irgendwo selbst seine Weichen stellen muß oder wie die meisten es machen - gar nichts tun.


    Diese ganze Währungs/Inflation/Kaufkraft-Diskusssion ist sowieso zu kurz gegriffen denn sie ignoriert den kommenden EROI-bedingten Kollaps des Lebensstandards der bereits durch die exzessive Verschuldung (Entwertung der Währung) eingeleitet wird. Das eine bedingt das andere. Exzessive Kreditvergabe für die exzessive Resourcenproduktion hat die Menschheit an den Abrund gesteuert. Daran ist nichts positives auch wenn so mancher Aktienkultist das glaubt. Nach dem großen Boom kommt unausweichlich der große Bust. Selbst in einer perfekten Welt mit neuer Währung bestünde das Problem des sinkenden Ertrags bei höheren Kosten weiter. Dinge worauf es wirklich ankommt. Die meisten modernen Jobs existieren bald nicht mehr. Entlassungen finden in der Realität statt nicht auf einem Computermonitor. Das versteht der wirtschaftliche Analphabet nicht das da draußen eine Macht außerhalb seiner Fantasiewelt (genannt Realität, zweites Gesetz der Thermodynamik, Arythmetik) existiert.


    Genau wegen dieser Ignoranz und Verbohrtheit erkläre ich nichts mehr. Versuche mich daran zu halten. Was man hier postet und sei es noch so fundiert ist auch bald vergessen. Deshalb lasst uns den Untergang feiern und noch ein paar Billionenkredite aufnehmen um den Konsequenzen der menschlichen Existenz noch einmal kurzfristig zu entfliehen. Lasst uns noch ein bischen die Maschine mit unserer Arbeit und Steuern am Leben erhalten. Noch einmal das Kreuz bei der richtigen Partei machen. Eine Lösung ist das alles nicht eher ein unbewusster Bewältigunghgsmechanismus. Auch als Stockholmsyndrom bekannt. Alles was wächst wird crashen. Das gilt auch für die Menschheit als Ganzes. Moderne Wirtschaftstheorie ist Schwachsinn der wirtschaftlichen Analphabeten auf höchster Ebene. Wozu für den lebenden Toten und seine Gefolgschaft noch Lebensenergie verschwenden?


    Gold ist ewig...
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    genau wie die Viehzucht und der Ackerbau.

    Greyerz hat gerade gewarnt, dass die Welt vor einem katastrophalen und ungeordneten Reset steht


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    Heute warnte der Mann, der für seine Vorhersagen zu QE und historischen Bewegungen bei Währungen und Metallen legendär geworden ist, bei King World News, dass die Welt vor einem katastrophalen und ungeordneten Reset steht.


    EIN UNGEORDNETER RESET MIT EINER AUFWERTUNG DES GOLDES UM EIN VIELFACHES
    15. Mai (King World News) - Egon von Greyerz, Gründer und Managing Partner von Matterhorn Asset Management: Tektonische Verschiebungen liegen vor uns. Diese werden eine Schuldenkrise in den USA und Europa mit sich bringen, die in einem Schuldenkollaps endet, sowie einen steilen Fall des Dollars und des Euros, wobei Gold als Reservewährung auftritt, allerdings zu einem Vielfachen des aktuellen Preises.


    Die nächste Phase des Untergangs des Westens ist da und wird sich bald beschleunigen. Sie wurde durch die absurden Sanktionen gegen Russland sowohl beschleunigt als auch verschlimmert. Diese Sanktionen schaden Europa sehr und beeinträchtigen die USA in einer Weise, die sie nicht erwartet haben, die aber für einige von uns offensichtlich war. Die Römer wussten, dass freier Handel zwischen allen Ländern, die sie eroberten, unerlässlich war. Aber die US-Regierung blockiert sowohl das Geld als auch die Handelsmöglichkeiten der Länder, die sie nicht mag.


    Aber sich selbst in den Fuß zu schießen, tut wirklich weh, und die Folgen sind vor unseren Augen. Kein ausländisches Land wird mehr US-Schulden oder Dollar halten wollen. Das ist ein katastrophales Problem für die USA, denn ihre Defizite werden in den kommenden Jahren exponentiell ansteigen...


    Ein Schuldenkollaps ist also nicht nur eine drohende Katastrophe, sondern eine Bombe, die mit Überschallgeschwindigkeit auf die US-Wirtschaft zurast.


    Mit dem bevorstehenden Tod des Petrodollars und der Explosion der US-Schulden gibt es nur eine Lösung für den Finanzierungsbedarf der US-Regierung - die FED, die als einziger Käufer von US-Staatsanleihen auftreten wird.


    EINE KATASTROPHALE TODESSPIRALE
    Die Schuldenspirale aus höherer Verschuldung, höheren Defiziten, mehr Staatsanleihen, höheren Zinsen und fallenden Anleihekursen wird sich also bald in eine Todesspirale mit einem kollabierenden Dollar, hoher Inflation und höchstwahrscheinlich Hyperinflation verwandeln. Für mich klingt das nach Zahlungsausfall, aber dieses Wort wird wahrscheinlich nie offiziell verwendet werden. Es ist schwer, eine Niederlage einzugestehen, selbst wenn sie einem ins Gesicht starrt!


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    Ja, die USA werden die Situation wahrscheinlich mit CBDCs (Central Bank Digital Currencies) verschleiern, aber da dies nur eine andere Form des Fiat-Geldes ist, wird es bestenfalls ein wenig Zeit gewinnen, aber das Endergebnis wird das gleiche sein.


    Die Schuldenobergrenze wurde 1917 als Mittel zur Begrenzung der rücksichtslosen Ausgaben der US-Regierung eingeführt. Aber diese Travestie geht nun schon seit 106 Jahren. In dieser Zeit haben die herrschende Regierung und der Kongress die Haushaltsdisziplin völlig missachtet.


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    Das Problem sind nicht nur die Schulden, sondern auch die Kosten für ihre Finanzierung.


    Die jährlichen Kosten für die Finanzierung der Bundesschulden belaufen sich derzeit auf 1,1 Billionen Dollar. Wenn wir konservativ davon ausgehen, dass die Schulden innerhalb von 2 Jahren auf 40 Billionen Dollar anwachsen, würden die Zinskosten bei 5 % 2 Billionen Dollar betragen. Das entspräche 43 % der derzeitigen Steuereinnahmen. Aber wenn sich die Wirtschaft verschlechtert, werden die Zinsen leicht 50 % der Steuereinnahmen übersteigen. Und das bei 5 %, was wahrscheinlich viel zu niedrig sein wird, da die Inflation steigt und die Fed die Kontrolle über die Zinssätze verliert.


    Es steht also ein sehr düsteres Szenario bevor, und das ist sicherlich kein Worst-Case-Szenario.


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    DIE FED BEFINDET SICH ZWISCHEN EINEM FELSEN UND EINEM HARTEN ORT
    Die Fed und damit die US-Regierung befinden sich jetzt zwischen Skylla und Charybdis (Rock and a Hard Place).


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    Edelmetalle: Am Ende wird das physische Angebot die Oberhand behalten - Laurent Maurel


    Die wirtschaftliche Abschwächung bestätigt sich in Europa.


    Die deutsche Industrieproduktion ist im Vergleich zum Vormonat geschrumpft:


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    Die Zahl der insolventen Unternehmen hat in den letzten Monaten drastisch zugenommen.


    Die durch steigende Arbeits- und Energiekosten angeheizte Inflation, steigende Zinsen und die Deglobalisierung der Wirtschaft sind die Hauptgründe für die Zunahme der Insolvenzen:
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    China befindet sich in einem anderen Konjunkturzyklus. Das Land, das sich später aus den Zwängen der Covid-Krise befreit hat, erlebt eine kräftige wirtschaftliche Erholung. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im letzten Monat um +20 %. Am 1. Mai wurde eine Rekordzahl von Bahnreisenden verzeichnet: 19,7 Millionen Chinesen reisten an diesem Tag mit der Bahn!


    Im Gegensatz zu früheren Konjunkturzyklen führt der derzeitige Aufschwung nicht zu einem signifikanten Anstieg der Investitionen amerikanischer Unternehmen im Lande.


    Insbesondere im Bereich des privaten Beteiligungskapitals sind die US-Investitionen seit der Covid-19-Krise deutlich zurückgegangen und zeigen noch keine Anzeichen einer positiven Erholung:


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    Die Aktivität dieser spezialisierten PE-Fonds ist weltweit rückläufig, mit einem besonders starken Rückgang in China.


    Während die US-Investitionen in China schrumpfen, gewinnen die chinesischen Exporte mit einem bemerkenswerten Anstieg von 8,5 % im April wieder an Schwung und übertreffen damit die Erwartungen.


    Vor allem die Exporte nach Russland sind stark gestiegen:


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    Der Handel zwischen China und den anderen BRICS-Ländern nimmt zu. In den letzten zwanzig Jahren hat sich ein bedeutender Wandel vollzogen:


    Im Jahr 2002 entfielen auf die Wirtschaftstätigkeit der G7-Länder (Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten) 42 % des weltweiten BIP, während der Anteil der BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) 19 % betrug.


    Zwanzig Jahre später sehen die Zahlen ganz anders aus: Der Anteil der BRICS am weltweiten BIP ist auf 31,5 % gestiegen und übertrifft den der G7-Länder, der nur noch 30,7 % beträgt.


    Die BRICS haben jetzt einen Lauf und erwägen die Aufnahme von neunzehn weiteren Ländern in ihren weltweit führenden Club. Unter den Beitrittsanträgen befinden sich auch viele arabische Länder. Die Verwendung des Dollars als Währung innerhalb der Gruppe wird zunehmend in Frage gestellt. Der mögliche Beitritt Saudi-Arabiens zum Club wäre ein Schlag für das seit 1970 etablierte Petrodollar-System.


    Die von den Zentralbanken getätigten Goldkäufe bereiten das Entstehen dieses neuen Blocks vor. Die Abspaltung vom G7-System wird vorbereitet. Das Vertrauen in die Vormachtstellung des Dollars wird erschüttert, und immer mehr Länder erwägen einen Bruch mit dem bisherigen System. Der Bruch kommt jedoch nicht plötzlich, da diese Länder noch immer auf die Unterstützung ihrer ehemaligen Hauptpartner angewiesen sind. Wie bei einem Paar, das sich trennt, verkünden sie nicht sofort, dass sie einen interessanteren Freund oder eine interessantere Freundin gefunden haben, sondern sie bringen Beziehungsprobleme zur Sprache, um mit ihrem künftigen Ex-Partner eine optimale und wirtschaftlich vorteilhafte Scheidung auszuhandeln. Mittelfristig könnte sich der Handel zwischen China und seinen Handelspartnern außerhalb der G7 in einem völlig anderen Kontext abspielen. Die Entdollarisierung der Reserven ebnet den Weg für eine Entdollarisierung des Handels.


    Diese Entdollarisierung bringt eine wichtigere Rolle für Gold mit sich. Es wird immer deutlicher, dass Gold in diesem neuen Handelssystem eine entscheidende Rolle spielen wird. China ermutigt seine Bevölkerung, Gold als Sparanlage zu betrachten.


    Laut dem Analysten Bai Xiaojun haben mehrere große chinesische Banken, wie die China Construction Bank, die Postal Saving Bank of China und die Bank of Communication, einen Service zur Umwandlung von Renminbi (RMB)-Konten in Goldkonten eingeführt. Dieser Service bietet den Kunden die Möglichkeit, mit ihren RMB-Konten Gold zu kaufen und es auf ein Metallkonto einzuzahlen.


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    Kupfernachfrage steigt: Steht ein Preisanstieg bevor? - Goehring & Rozencwajg


    Der folgende Artikel ist ein Auszug aus unserem Kommentar zum 4. Quartal 2022.


    "Codelco-Produktionseinbruch zeigt Kupfers 'enorme Herausforderung'"
    ~Bloomberg 1/24/2023


    Die Kupfernachfrage bleibt stark. Nach Angaben des World Bureau of Metal Statistics (WBMS) lag die Nachfrage in den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 um 3,7 % höher als in den ersten zehn Monaten des Jahres 2021. Die chinesische Nachfrage überrascht trotz der anhaltenden Immobilienprobleme und der COVID-bedingten Sperrungen weiterhin mit einer positiven Entwicklung. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2022 lag die chinesische Nachfrage um 5,5 % höher als im Jahr 2021. Auch die indische Nachfrage steigt weiter an. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2021 stieg sie im Vergleich zum Vorjahr um über 30 %.


    In früheren Mitteilungen haben wir unsere Überzeugung dargelegt, dass der Anstieg der indischen Kupfernachfrage eine der großen Überraschungen dieses Jahrzehnts sein wird. Angeführt von Steigerungen in Deutschland und Italien überrascht auch die europäische Nachfrage, die um 3 % höher ist als im letzten Jahr.


    Das Gesamtangebot der Minen hat mit der Nachfrage nicht Schritt gehalten und ist laut WBMS-Daten im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % gestiegen. Die größte Überraschung beim Minenangebot war der unerwartete Rückgang der chilenischen Produktion, die in diesem Jahr unerwartet um fast 300 Tonnen, d. h. 6 %, gesunken ist. Die Hälfte dieses Rückgangs ist auf die enttäuschende Produktion von Codelco, dem nationalen chilenischen Kupferunternehmen, zurückzuführen.


    In unserem Kommentar zum 1. Quartal 2021 "Die Probleme mit der Kupferversorgung" betonten wir, dass die sinkenden Erzgehalte und die in die Höhe schießenden Kapitalkosten letztendlich zu Enttäuschungen auf globaler Ebene führen würden. Wir finden den eingangs zitierten Bloomberg-Artikel interessant. Die Autoren schrieben:


    "Chile verfügt zwar über die größten Kupferreserven, aber die Qualität des Erzes nimmt stetig ab. Das bedeutet, dass die Minen mehr Gestein bewegen müssen, um die gleiche Menge zu produzieren, was die Kosten in die Höhe treibt."


    Auch die Projekterschließung wird teurer: Die Kosten für die neue Untertagemine Chuquicamata von Codelco liegen 53 % über den ursprünglichen Schätzungen und die Investitionen in El Teniente 75 % über dem Budget.


    In unserem Kommentar zum 1. Quartal 2021 haben wir die 32-jährige Betriebsgeschichte von Escondida, der größten Kupfermine der Welt, nachgezeichnet und sie als Paradebeispiel für die Probleme im Zusammenhang mit der Erschöpfung und dem exponentiellen Anstieg der Investitionsausgaben, die für den Abbau von immer weniger hochwertigem Erz erforderlich sind, verwendet. Unsere Studie endete mit den Daten für das Jahr 2020, und es ist aufschlussreich, sie für die Jahre 2021 und 2022 zu aktualisieren.


    Nach Abschluss der massiven Erweiterung von Escondida im Jahr 2017 im Wert von 7 Mrd. USD, durch die die Sulfidmahlkapazität um fast 70 % erhöht wurde, stieg die Kupferproduktion von 770.000 Tonnen im Jahr 2017 wieder auf 1,213 Mio. Tonnen Kupfer an. Rasch sinkende Erzgehalte untergruben bald darauf die Fähigkeit der Mine, die Kupferproduktion aufrechtzuerhalten.


    Bis 2022 war die Kupferproduktion seit 2018 um über 200.000 Tonnen gesunken. Escondida verarbeitete 2018 Erz mit einer Gesteinsqualität von fast 1,0 %, aber bis 2022 war sie auf 0,78 % gesunken - ein steiler Rückgang von über 20 %. Der Erzgehalt erklärt praktisch 100 % der verlorenen Kupferproduktion in den letzten vier Jahren. Und unsere Analyse sagt voraus, dass der Erzgehalt weiter sinken wird.


    Im Jahr 2017 gab es bei Escondida 5,35 Mrd. Tonnen abbaubares Kupfererz mit einem Durchschnittsgehalt von 0,65 %. Heute sind es 5,09 Mrd. Tonnen mit einem Durchschnittsgehalt von 0,56 %. Der abbaubare Erzgehalt von Escondida sank in nur vier Jahren um 14 %. Im Jahr 2022 förderte Escondida Erz mit einem Erzgehalt von 0,78 % und lag damit deutlich über dem Reservengehalt von 0,56 %. Die Minenmanager von Escondida setzen weiterhin auf hohe Gehalte, indem sie zuerst die besten verbleibenden Gebiete abbauen und die schlechteren Abschnitte zurücklassen. Damit sind Enttäuschungen bei der Produktion so gut wie vorprogrammiert. Die Betriebs- und Produktionsdefizite von Escondida stehen stellvertretend für die Probleme in anderen Kupferminen.


    Die Rohstoffqualität ist nur eines der Probleme, mit denen die Branche heute zu kämpfen hat. Der zunehmende Nationalismus in einer Reihe von Ländern sorgt für zusätzliche Unsicherheit bei der Versorgung. In den letzten zwei Jahren haben populistische Regierungen in Chile, Peru, Bolivien und Panama mit erheblichen Erhöhungen der Bergbaugebühren und -steuern gedroht bzw. diese vorgeschlagen.


    Der jüngste und öffentlichkeitswirksamste Streit entstand in Panama, wo sich die riesige Mine Cobre Panama (300.000 Tonnen Jahresproduktion) befindet. Die panamaische Regierung erklärte das Bergbaugesetz von 2018, nach dem Cobre Panama arbeitet, für verfassungswidrig. Die Regierung will die Lizenzgebühren um das Achtfache von 2 % auf 16 % anheben und will, dass First Quantum (der Eigentümer und Betreiber) eine Mindestzahlung von 375 Mio. USD pro Jahr garantiert, unabhängig von der Produktion oder Rentabilität. First Quantum hat damit gedroht, den Betrieb einzustellen, und die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Zurzeit sind beide Seiten noch weit voneinander entfernt.


    Die zivilen Unruhen in Peru haben nun die Schließung von zwei großen Kupferminen erzwungen - Antapaccay von Glencore und Las Bombas von MMG. Mit einer Gesamtkupferproduktion von 470.000 Tonnen machen diese beiden Minen etwa 2 % der gesamten Weltproduktion aus. Niemand weiß, wie lange die Unruhen und Blockaden andauern werden. Peru hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem bedeutenden Kupferproduzenten entwickelt, auf den 9 % des weltweiten Angebots entfallen. Was in Peru geschieht, hat enorme Auswirkungen auf die weltweite Produktion.


    Die Kupfernachfrage übersteigt derzeit das Angebot der Kupferminen erheblich, wodurch die Kupferlagerbestände weiter abgebaut werden. Die Bestände sind jetzt auf einem Niveau, das zuletzt 2005 erreicht wurde, kurz bevor sich die Kupferpreise fast verdreifacht haben.


    China öffnet sich wieder, was wahrscheinlich zu einem Anstieg des Kupferverbrauchs führen wird. Der Kupfermarkt befindet sich in einem strukturellen Defizit, und die Lagerbestände sind gefährlich niedrig. Wir glauben, dass Kupfer im Jahr 2023 einen massiven Anstieg erleben könnte, ähnlich dem Zeitraum zwischen 2005 und 2006.


    https://blog.gorozen.com/blog/copper-market