Beiträge von John Doe Silver

    40 Jahre nach Beschluss Ausstieg: Schweden baut 10 neue AKW. ☢️

    Der Abbau von Uran wird wieder aufgenommen.


    Quelle:


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    Interview mit Amir Adnani, Uranium Energy Corp. (NYSE:UEC) CEO & Präsident

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    https://www.youtube.com/@triANGLEINVESTOR

    Zukunft der Banken und Krisenausblick 2024 | Dr. Markus Krall

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    Dr. Markus Krall im Interview: Bankenkrisen, Inflation, Energiekrise und digitale Währungen


    Dr. Krall ist Ökonom, ehemaliger CEO der Degussa-Goldsparte und mehrfacher Bestsellerautor. Er hat große Banken, Versicherungen und Regierungen beraten.


    Wir unterhalten uns in diesem „vorausschauenden“ Interview über den weiteren Verlauf der Krisen in 2024:


    Im Bankensektor ist es wieder ruhiger geworden – was ist hier noch zu erwarten, ist das die Ruhe vor dem Sturm?


    Energiepolitik – wird der kommende Winter nicht so „glücklich“ wie der vergangene?


    Wie stabil steht es um den Euro?


    Gibt es einen gewünschten „Krisenswitch“ zu den zentralistisch geführten digitalen Kontrollwährungen?


    Mehr im heutigen Video.


    Thorsten Wittmann Offiziell - Finanzielle Freiheit
    Thorsten Wittmann® ist erfolgreich als Finanzautor und Speaker tätig. Er steht für „Finanzen mit Klartext“. Mit 16 als Lehrabbrecher gestartet, generiert er…
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    Positive Realzinsen an die hier einige glauben sind doch nur ein statistisches Märchen der permanenten Bürokratenkaste. Deren Existenz hängt doch davon ab uns zu deligieren und zu verarschen. Den Bürokraten/Politikern kann man gar nichts mehr glauben wenn Wirtschaftsstatistiken, Arbeitsmarkt, Schattenhaushalte, Klimawahn, Covidterror und Kriegsgeilheit ein Richtungsweiser sind. Bei der Inflation sagen sie dann plötzlich die Wahrheit? ^^


    Ich halte diese selektive Wahrnehmung für naiv und dumm und werde meine Sichtweise erläutern damit man es nachvollziehen kann. Alles was ich hier schreibe wurde bereits an an anderer Stelle im Forum erläutert also seht es als Zusammenfassung.



    Laut Shadowstats (alte Berechnung) liegt die US Inflation bei mindestens 11%. Wir befinden uns also immer noch bei mindestens -5,5% Realzinsen. Je höher man die Inflation taxiert desto schlimmer wird es. Nicht wenige sind der Meinung und dazu gehöre auch ich gehen von eher 20% Inflation aus. Die Inflation hat auch zwei große Dämpfer auf die ich hier die Angsthasen nochmal hinweisen möchte.



    Erstens ist die Geldumlaufgeschwindigkeit trotz riesieger Geldmengenausdehnung im Keller. Man kann die 2008 und 2020 Krise oben deutlich erkennen. Das wirkt extrem deflationär und wird sich irgendwann umkehren. Es verschleiert die derzeit grassierenden Defizitausgaben der permanenten Bürokratie und vernebelt den Verstand der Bevölkerung. Zweitens sind trotz Masseneinwanderung die US Steuereinnahmen um 276 Milliarden Dollar gefallen. Die Kombination aus permanenten Defiziten, wachsender Bevölkerung aber sinkenden Steuereinnahmen weisen auf schwerwiegende Probleme in der Struktur unserer Wirtschaften und der neoliberalen Denkweise hin.



    Prinz von Linz scheint auch nicht zu verstehen wie PPI funktioniert. Behaupten kann man viel ins Blaue hinein. Auch hier wird seitens der permanenten Bürokratie mit massierten Daten gearbeitet um das gewünschte PR Ergebnis für den wirtschaftsfremden Sofakonsumenten zu erzielen. Ohne Energie sind die Preise jedoch weiter um 1,6% gestiegen. Fernseher sind gefallen deswegen geht es uns ja jetzt so viel besser. Hebt das Preiserhöhungen anderswo auf? Geht es den Bauern jetzt plötzlich besser? Der Index ist doch letztendlich totaler Blödsinn. Der PPI ist vielleicht in der Momentaufnahme rückläufig aber die vorherigen Anstiege sind immer noch eingepreist. Solange der PPI nicht jahrelang negativ ist werden vorhergehende Preiserhöhungen nicht rückgängig gemacht. Rückläufig bedeutet auch nicht das es keine Preiserhöhungen mehr gibt sondern das sie nicht mehr so schnell und stark ausfallen. Die Richtung bleibt jährlich betrachtet dieselbe.


    Datenerfassung und Zentralbanker ändern nichts an der Tatsache in welchem Ausmaß unsere Rohstoffabhängigkeit besteht. Nur weil wir alles erfassen und analysieren können heißt das nicht das an physikalischen Gesetzen der Wirtschaft etwas geändert werden kann. Man kann eine Produktionsstörung eines Betriebes die vor Ort behoben wird nicht mit einer Volkswirtschaft vergleichen. Zentralbanken erhöhen/senken Zinsen und vergeben Kredite. Da besteht überhaupt kein Zusammenhang. Bricht zum Beispiel ein Sektor wie Videoverleih oder Kinos zusammen kann man den Nachfragerückgang nicht mit mehr Krediten lösen. Gibt es Krieg und eine Pipeline wird gesprengt nutzen auch hier Kredite nichts. Die Möglichkeiten was die Zentralbank tun kann um komplexe "Störungen" in der realen Welt zu beheben sind gering.


    Das ich Prinz von Linz überhaupt nicht zustimme sollte mittlerweile klar sein. Beim Goldpreis liegt er auch sowas von daneben. Diese Fehlinformationen und teils verschwörerische Schreibweise die hier verbreitet wird lassen sich sehr einfach mit mehr Fachwissen lösen. Das gute ist Wissen kann man sich anlesen. Ich will hier nochmal kurz auflisten warum der Goldpreis nicht über längere Zeiträume auf aus den Haaren gezogene Tiefs fallen kann.


    Steigende Kapitalkosten

    Steigende Energiekosten

    Sinkender Capex

    Mangel an Neuentdeckungen

    Sinkende Erzgehalte


    Alles zusammen ergibt einen erhöhten AISC. Der Boden des Goldpreises sind die Produktionskosten der Bergbauunternehmen. Man kann nicht einfach behaupten der Goldpreis fällt weil die Zentralbank die Zinsen erhöht. Die Erlöse können nicht unter die Produktionskosten eines Unternehmens fallen oder es wird bankrott gehen. Das ist Betriebswirtschaft 101.

    Gold hat ein Marketingproblem - Ronald-Peter Stöferle von Incrementum

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    Ronald-Peter Stöferle, Fondsmanagement & Research, Incrementum AG, glaubt, dass der Westen die Kontrolle über den Goldpreis verliert und dass die Käufe der Zentralbanken derzeit der wichtigste Preistreiber sind.


    Stöferle sprach mit Kitco Mitte September auf dem Precious Metals Summit 2023 in Beaver Creek, Colorado.


    "Im Jahr 2022 haben wir die größten Zentralbankkäufe in der Geschichte gesehen und in der ersten Hälfte des Jahres 2023 haben wir, glaube ich, die höchste Anzahl von Käufen in den letzten 20 Jahren gesehen, also ist die Zentralbanknachfrage wirklich zu einem sehr wichtigen Treiber für den Goldmarkt geworden", sagte Stöferle und erwähnte Käufe aus China, Russland, arabischen Ländern, Singapur und ehemaligen Ostblockstaaten wie Polen und Ungarn.


    Gold gewinnt in nicht-westlichen Ländern immer mehr an Bedeutung. In den letzten 20 Jahren haben die beiden größten Goldverbraucher der Welt, China und Indien, 35.000 Tonnen importiert. China ist auch der größte Goldproduzent.


    Auf die Kritik am Goldpreis angesprochen, stellte Stöferle fest, dass sich der Preis bemerkenswert gut entwickelt hat und von etwa 1.650 $/Unze vor einem Jahr auf derzeit ~ 1.900 $/Unze gestiegen ist. Gold gedeiht im Allgemeinen, wenn die Realzinsen negativ werden. Stöferle sagte, es sei überraschend, dass sich Gold so gut hält, wenn man bedenkt, dass die Realzinsen derzeit bei +2% liegen.


    "Das ist ein beeindruckendes Zeichen von Stärke und stimmt mich sehr, sehr zuversichtlich", sagte er.


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    Lawrence Lepard, Gründer von Equity Management Associates, über die Gründe für die schlechte Performance von Goldunternehmen

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    Laut Lawrence Lepard, dem Gründer von Equity Management Associates, ist der Druck auf die Gewinnspannen dafür verantwortlich, dass die Goldunternehmen im Verhältnis zum Goldpreis schlecht abgeschnitten haben.


    Lepard sprach mit Kitco Mitte September auf dem Precious Metals Summit 2023 in Beaver Creek, Colorado.


    Der für die nächsten fünf Jahre prognostizierte Goldpreis liegt um etwa 200 Dollar niedriger als derzeit, aber die Gesamtkosten sind jährlich im zweistelligen Bereich gestiegen.


    "Wenn diese beiden Dinge anhalten, der Goldpreis nicht steigt und die Kosten weiter steigen, werden die Margen sinken", sagte er.


    Lepard ist mit der Prognose von $1.700 nicht einverstanden und erwartet, dass der Goldpreis zwischen $3.000 und $10.000 pro Unze liegen wird. Er glaubt, dass der Markt die Talsohle erreicht hat und dass die Bewertungen der Goldunternehmen nur noch besser werden können.


    In Bezug auf den Goldpreis sagte Lepard: "Ich denke, das Wichtigste, was viele Leute übersehen haben, und für mich ist es ein unglaublich wichtiges Signal, dass die Federal Reserve die Geldkosten um mehr als 500 Basispunkte in die Höhe getrieben hat und der Goldpreis dennoch in unmittelbarer Nähe eines Allzeithochs liegt."


    "In der Vergangenheit, im Land der alten Makroökonomie, wäre Gold in einem solchen Fall unter die Räder gekommen, was nicht der Fall war. Das zeigt, dass Gold um die Ecke blickt und erkennt, dass das, was sie tun, nicht nachhaltig ist, und dass es einen Schwenk und einen Kurswechsel geben muss, weil die Fed mathematisch gesehen in der Falle sitzt."


    "Meiner Meinung nach wird es einen Bruch geben, wahrscheinlich innerhalb der nächsten drei bis 18 Monate, und zu diesem Zeitpunkt müssen sie diese Politik umkehren, die Geldmenge muss wieder wachsen, die Inflation wird mit aller Macht zurückkehren, und Gold wird die Marke von 2.100 Dollar durchbrechen."


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    Langer Artikel und viele Grafiken. Hat etliche Zeit gekostet den zu übersetzen. Gute Alternative zu den englischen Videos oben.

    NEUDEFINITION VON 60/40-PORTFOLIOS - Crescat Capital Research Letter

    Wir sind der Ansicht, dass konventionelle Anlagestrategien vor einer bedeutenden Umstrukturierung stehen, bei der der Schwerpunkt auf Investitionen in Sachwerte gelegt wird. Wie die nebenstehende Grafik zeigt, entwickelt sich die Bewertungsgeschichte von 60/40-Portfolios in längeren Zyklen, und wir erleben derzeit einen weiteren kritischen Punkt in dieser Dynamik.


    Im August 2021 hatte die kombinierte Bewertung von Aktien und US-Staatsanleihen den teuersten Stand seit 130 Jahren erreicht. Um das derzeitige Bewertungsungleichgewicht in die richtige Perspektive zu rücken, war der jüngste Höchststand um sage und schreibe 61 % höher als der vorherige Höchststand in den frühen 2000er Jahren. Zwar haben sich die Preise, insbesondere auf dem Markt für Staatsanleihen, etwas erholt, aber die heutigen hohen Multiplikatoren erinnern immer noch an Zeiten, die bedeutenden wirtschaftlichen Abschwüngen vorausgingen, wie z. B. die Große Depression von 1929 und der Tech-Bust von 2001.


    Die zunehmende Beliebtheit und der Erfolg dieser traditionellen Anlagestrategien in den letzten Jahrzehnten ist auf eine Zeit zurückzuführen, die durch Disinflation gekennzeichnet war und eines der spekulativsten Umfelder in der Geschichte der Finanzmärkte förderte. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Aktien und Anleihen angesichts ihrer gegenwärtig überhöhten Preise in den nächsten zehn Jahren zusammen erhebliche Renditen abwerfen werden. Dies gilt insbesondere in einer Welt, in der sich die strukturellen inflationären Kräfte im System weiterentwickeln, während die Kapitalkosten voraussichtlich über den historischen Normen liegen werden.



    Staatsanleihen: Nicht mehr die sicherste Alternative


    Die sich verändernde Dynamik der Kapitalabwanderung aus den überfüllten Aktien- und Festzinsanlagen, da die Anleger nach neuen Anlagemöglichkeiten suchen, könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben. In dieser Übergangsphase werden Gold und Rohstoffe insgesamt eine wichtige Rolle spielen.


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    Hier ist der Fahrplan für Gold und Silber | Mike Maloney & Tavi Costa

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    Folgen Sie Mike Maloney und Tavi Costa von Crestcat Capital und erfahren Sie mehr über die neuesten Erkenntnisse aus dem Newsletter von Crestcat Capital. Entdecken Sie, warum US-Staatsanleihen zum ersten Mal seit 45 Jahren volatiler sind als Gold und was dies für Ihr Portfolio bedeutet. Untersuchen Sie die Beziehung zwischen Gold und der 10-jährigen Realrendite, die eine Veränderung der makroökonomischen Bedingungen und der Anlegerstimmung widerspiegelt. Erfahren Sie, warum das traditionelle 60-40-Portfoliomodell historisch überbewertet ist und wie dies zu einer Umstrukturierung führen könnte, die eine höhere Allokation in Edelmetallen beinhaltet. Tauchen Sie ein in die historischen Goldzyklen und verstehen Sie, warum Silber, das oft übersehen wird, das am meisten unterbewertete Metall der Welt sein könnte. Verpassen Sie nicht diese ausführliche Diskussion über Gold, Silber und die aktuelle Wirtschaftslage.


    GoldSilver (w/ Mike Maloney)
    Welcome to one of YouTube's most compelling investing channels. The GoldSilver channel is hosted by macro economist and precious metals legend Mike Maloney,…
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    "Chronische Unterinvestition" - Tavi Costa über die Gründe für den Aufwärtstrend bei Rohstoffen

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    Tavi Costa, Makrostratege bei Crescat Capital, ist ein Contrarian, wenn es um die Erwartung des Marktes an Zinssenkungen der Federal Reserve geht.


    Costa sprach mit Kitco Mitte September auf dem Precious Metals Summit 2023 in Beaver Creek, Colorado.


    "Ich glaube nicht, dass wir in einem Jahr vier bis fünf Zinssenkungen erleben werden", sagte Costa. "Ich glaube sogar, dass wir möglicherweise sogar einen leichten Anstieg der Zinssätze erleben werden, weil die Inflation wieder auflebt", fügte er hinzu und verwies auf die höheren Rohstoffpreise, darunter Metalle, Öl und Holz.


    Er wies auf vier "Säulen der Inflation" hin, die es früher nicht gab: De-Globalisierung, Ungleichheit, chronisch unzureichende Investitionen in natürliche Ressourcen und rücksichtslose Staatsausgaben.


    "Solange man nicht in die Zeit des Krieges zurückgeht, ist das alles hochgradig inflationär", sagte Costa und fügte hinzu: "Es ist schwer zu glauben, dass wir in absehbarer Zeit wieder das [2 % Inflations-]Ziel der Fed erreichen werden."


    Auf die Frage, ob Chinas Probleme die Nachfrage nach Rohstoffen dämpfen, merkte Costa an, dass die Nachfrage auch aus den G7-Ländern kommt.


    "Unabhängig davon, ob es sich um die USA, Kanada, Europa oder Australien handelt, beginnen all diese Länder mit dem Aufbau von Infrastrukturen, um die Abhängigkeit von Ländern wie China zu verringern. Ich denke, das ist ein riesiges Problem, über das wir nicht genug reden", sagte er und nannte als Beispiel die Ausgaben für den Nichtwohnungsbau in den USA.


    "Es sieht aus wie das Diagramm von Nvidia, es geht geradewegs nach oben, und das muss die Nachfrage nach Materialien widerspiegeln, und die Materialien kommen von Rohstoffen."


    'Chronic under investment' - Tavi Costa on why commodities are headed higher
    Tavi Costa, macro strategist at Crescat Capital, is a contrarian when it comes to the market’s expectation of Federal Reserve rate cuts. Costa spoke to Kitco...
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    Zwei Wörter in der Anzeige sind nicht gerade attraktiv


    Abrisshaus und Sanierungs-AfA


    Das heißt das Haus wird von der Kommune verkauft und du verpflichtest dich für 10 Jahre zu halten und zu sanieren. Wenn du vor Ablauf der zehn Jahre verkaufst kannst du keine Eigennutzung geltend machen und der Gewinn wird besteuert und die gesamten Steuervorteile werden aufgeschlagen.


    Siehe: https://www.wohnmal.info/steue…mmobilien-sanierungs-afa/


    Dazu kommt noch es ist eine Bruchbude im Niemandsland, nicht Kleinstadt tot sondern richtig tot. Das schlimmst was man man machen kann ist sein Geld in so einer Pampa zu versenken.

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    Abwarten ob die rosigen Behauptungen in der Wüste materialisieren. Was ist das bullische Geschwätz in 100 Jahren wert? Das Bevölkerungswachstum ist bereits stark gesunken aber immer noch positiv. 85% der Einwohner sind Ausländer. Da fehlt nur der richtige Trigger und die treten die Flucht an. Dann steht die beschränkte Monarchie mit ihren minderwertigen einheimischen Kameltreibern da. Mit fünf mal beten am Tag und Falafeläden lässt sich die Wirtschaft nicht aufrecht erhalten. Alles was die Monarchisten machen ist den Ist-Zustand aufrecht zu erhalten. Deshalb auch die ganzen Sonderwirtschaftszonen. Die Alternative ist der Fall ins Mittelalter. Die Importe von Dubai sind tatsächlich beeindruckend. Ist aber nur eine Momentaufnahme und auch kein Wunder bei den eingewanderten Konsumaffen der 85%. Der drittgrößte Posten der Importe ist raffiniertes Erdöl. Keine Überraschung hier. Ohne Sprit und Schmiermittel geht die Wirtschaft unter. Das ändert keine Behauptung irgendeiner Zukunftstechnologie.


    Mehr Komplexität soll die bestehenden Probleme zu hoher Komplexität lösen. Das ganze ist nur noch lächerlich. Für mich ein deutliches Zeichen das die selben Schwachsinnigen weltweit am Werk sind. Eine fossile Hightech Wirtschaft soll mit Solaranlagen betrieben werde. Bitte...


    Was die Daten vermissen lassen sind die % der Abhängigkeit von Lebensmittelimporten. Bei der Erstellung der Daten sind anscheinend nur Jubler/Bullen am Werk. Diese Wüstenstaaten sind zu 100% von Lebensmittelimporten abhängig. Das ist alles andere als bullisch und für mich eine Katastrophe die darauf wartet zu passieren. Da ist mir scheiß egal was die für Pläne haben, wie niedrig die Steuern oder wie gut die nächste Marketingkampagne ist. Im Notfall gibt es schnell keine Lebensmittel. Ein Wüstenstaat ist kein Ort die Bevölkerung exponentiell aufzublasen. Diese Wüstenstaaten sind völlig vom Ausland abhängig und leben weit über ihre Verhältnisse.


    Für mich war schon immer klar das unser System ein Ablaufdatum hat. Diese Wüstenstaaten haben ihre Bevölkerungen exponentiell aufgeblasen. Bei dieser Entwicklung ist es leicht ein Bulle zu sein. Völlig blind gegenüber der Wartungsintensivität des Status Quo. Wie wir aber wissen bricht jede Spezies die ihr Habitat überbeansprucht zusammen. Was steil steigt kann fallen wie ein Stein..


    Jedes goldene Zeitalter geht zu Ende. Davon rede ich.