Beiträge von John Doe Silver

    Framing Artikel. Der Ukraine Krieg und indirekt der Russe wars.


    Die wirklich Schuldigen: Politiker, Geldmengenwachstum, zerstörte Lieferketten



    Wie der Ukraine-Krieg das Einkaufen verändert

    DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Häufiger beim Discounter einkaufen, auf teure Markenartikel verzichten und mehr auf Sonderangebote achten: Der Ukraine-Krieg und die rasant steigenden Preise bei vielen Produkten haben das Einkaufsverhalten vieler Menschen in Deutschland innerhalb weniger Wochen verändert. Das zeigen aktuelle Umfragen und Daten von Marktforschern.


    "Haushalte reagieren sehr schnell, wenn sich die Rahmenbedingungen stark verändern", sagte der Handelsexperte Robert Kecskes vom Marktforschungsunternehmen GfK der Deutschen Presse-Agentur. "Das war bei der Pandemie so, und es ist jetzt beim Ukraine-Krieg und der hohen Inflationsrate genauso." Die Menschen seien verunsichert, viele spürten, dass ihr frei verfügbares Einkommen schrumpfe und das habe deutliche Auswirkungen auf ihr Einkaufsverhalten.


    Das Kölner Handelsforschungsinstitut ECC spricht in einer aktuellen Studie schon von einem "Konsumverhalten auf Sparflamme". Laut ECC wollen fast zwei Drittel der Menschen (64 Prozent) in der nächsten Zeit beim Einkaufen mehr sparen. Größere Anschaffungen würden aufgeschoben. Und natürlich werde auch beim Lebensmitteleinkauf gespart.


    Hier ist der Einschnitt sogar besonders spürbar. Denn der Lebensmittelhandel gehörte zu den größten Gewinnern der Corona-Krise. Während der Pandemie mit ihren Lockdowns hatten die Bundesbürger das Geld, das sie nicht in Restaurants, Bars oder für Urlaubsreisen los werden konnten, zu einem beträchtlichen Teil im Lebensmittelhandel ausgegeben. Man gönnte sich etwas und griff öfter zu den teureren Produkten. Das ist vorbei.


    Jetzt wird wieder auf den Cent geschaut. Und die Zahlen der Marktforscher und Umfragen der Handelsforscher zeigen, auf welche Strategien die Verbraucherinnen und Verbraucher dabei setzen. "Die Menschen sind kreativ und finden Lösungen, ihre Standards zu halten, ohne sprunghaft mehr Geld ausgeben zu müssen", urteilt Kecskes.


    Sparmaßnahme Nummer eins: Mehr Preise vergleichen und mehr Sonderangebote kaufen. Laut ECC-Umfrage achten inzwischen fast zwei Drittel (61 Prozent) der Verbraucher genauer als früher auf die Preise und greifen öfter zu Sonderangeboten. "Die Menschen passen auch wieder stärker darauf auf, dass sie nicht zu viel einkaufen, damit nichts weggeworfen werden muss", beobachtet Kecskes.


    Sparmaßnahme Nummer zwei: Verzicht auf teure Markenartikel. Knapp die Hälfte der Verbraucher (48 Prozent) verzichten der ECC-Umfrage zufolge aktuell öfter mal auf teure Marken - und greift stattdessen lieber zu den preisgünstigeren Eigenmarken der Handelsketten. "Dieses Umsteigen beobachten wir in den letzten Monaten immer häufiger", bestätigt auch GfK-Experte Kecskes.


    "Hersteller von hochwertigen Markenartikeln werden in den nächsten Monaten im Lebensmittelhandel zu kämpfen haben. Denn angesichts der knappen Kassen werden niedrig- und mittelpreisige Marken an Bedeutung gewinnen", ist auch Martin Fassnacht von der Wirtschaftshochschule WHU in Düsseldorf überzeugt. Das gelte insbesondere für die Eigenmarken der Händler, wenn sie den Kunden einen Mehrwert - wie etwa Bio oder regionale Herkunft - böten.


    Sparmaßnahme Nummer drei: Beim Discounter einkaufen. "Von der Corona-Krise haben in erster Linie die Supermärkte profitiert, weil sich die Menschen in der Pandemie etwas Gutes tun wollten. Diese Verwöhnphase ist jetzt vorbei. Jetzt schlägt wieder die Stunde der Discounter", ist Fassnacht überzeugt. Tatsächlich kehrten nach den Zahlen der GfK im März zahlreiche Verbraucherinnen und Verbraucher den teureren Einkaufsstätten wie dem Fachhandel und den Supermärkten den Rücken und erledigten ihre Einkäufe lieber bei Aldi, Lidl und Co.. Der Marktanteil der Discounter wachse nach langer Zeit wieder, heißt es bei der GfK.


    Sparmaßnahme Nummer vier: Konsumverzicht. Nach der Umfrage der ECC wurden infolge des Ukraine-Krieges vor allem Möbeleinkäufe aufgeschoben, aber auch bei Mode und Elektronik zögerten wegen des Kriegs ein Drittel der Befragten mit Neuanschaffungen. "Viele Leute werden nur noch das Nötigste kaufen. Die Leute horten ihr Geld", sagt Fassnacht.


    Auch am Lebensmittelhandel werde der Konsumverzicht vieler Verbraucher nicht vorbeigehen, ist Branchenkenner Kecskes überzeugt. Da werde dann etwa angesichts gestiegener Kosten weniger Fleisch gegessen oder ein Löffel weniger Kaffeepulver in den Filter getan. Die Weinhändler klagen bereits über spürbare Umsatzrückgänge.


    "Die aktuellen Entwicklungen sind ein Schock für viele Verbraucher. Die Menschen hatten gerade gehofft, dass nach der Pandemie alles wieder normaler wird - und dann kam der Krieg und damit wieder das Gefühl der eigenen Machtlosigkeit", sagt Kecskes. "Das erhöht die Ängste und das sehen wir deutlich im Kaufverhalten.


    https://de.investing.com/news/…nkaufen-verandert-2251015

    Die Regierung vergeudet die strategische Erdölreserve


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    Aber der nationale Durchschnittspreis für Benzin ist nur noch drei Cent von seinem Allzeithoch entfernt (d. h., er sinkt nicht!).


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    Und der Diesel wird immer teurer (man denke nur an die Kosten für Lastwagen und Lieferungen).


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    Was auch immer die Regierung tut, es funktioniert nicht.


    Quelle: https://twitter.com/biancoresearch

    Bei Lidl gibts Sonnenblumen-Öl nur noch ab 18 Jahren


    In Deutschland wiederholen sich Szenen wie während der Corona-Pandemie. Damals war der Run auf WC-Papier riesig. Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind vor allem Mehl und Speiseöl heiss begehrt. Vor allem Sonnenblumen-Öl. Bekommt ein Laden Nachschub, ist das Regal innert kürzester Zeit wieder leer.


    Um möglichst vielen Kunden eine Flasche Öl verkaufen zu können, hat Lidl drastische Massnahmen ergriffen. Speiseöl gibt es nur noch, wenn man 18 Jahre alt ist und an der Kasse einen Ausweis vorzeigt, wie der «Stern» berichtet. Wie bei Alkohol und Zigaretten!


    Mehr: https://www.blick.ch/wirtschaf…18-jahren-id17469452.html

    Finde das Klauthema nicht mehr deshalb mache ich neu auf. Das Problem ist weiterhin aktuell. Der nächste Diebstahl lauert an der nächsten Ecke. Vorallem ältere Frauen händigen auf Zuruf ihr Vermögen aus. Wie dumm und staatsgläubig kann man sein?



    Österreich: Falscher Zivilpolizist entlockte 73-Jähriger in Inzing mehr als 100.000 Euro Gold


    Inzing – Mit einem dreisten Trick entwendete ein unbekannter Täter einer Frau in Inzing am Donnerstag Gold.


    Die 73-Jährige erhielt gegen 18.30 Uhr einen Anruf. Ein Mann gab sich als Zivilpolizist aus und erklärte der Frau, dass in der Nähe ein Einbrecher gefasst worden sei. Dabei fragte er sie über ihre Wert- und Bargeldbestände aus. Der Täter brachte die Frau dazu, ihr Gold in einem Stoffsack vor die Haustüre zu stellen, um einen „Zusammenhang zwischen dem Einbruch und dem in ihrem Besitz befindlichen Goldbeständen prüfen zu können", schreibt die Polizei in einer Aussendung. Obwohl die 73-Jährige den Sack im Auge behielt, wurde er samt Inhalt von dort entwendet. Nach einiger Zeit kamen der Frau Zweifel und sie erstattete Anzeige bei der Polizei.


    Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen niederen sechsstelligen Eurobetrag. Die bisherigen Ermittlungen verliefen negativ. Nach Abschluss der Erhebungen wird Anzeige an die zuständigen Behörden erstattet. (TT.com)


    https://www.tt.com/artikel/308…ehr-als-100-000-euro-gold



    Auch hier hats einen erwischt


    Herdecke- Einbrecher nutzen Leiter und steigen über den Balkon ein


    In der Nacht zu Donnerstag brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Straße Zum Kuckuck ein. Die Täter nutzten eine Leiter, die sie im Umfeld fanden und gelangten darüber auf den Balkon in der 1. Etage. Hier hebelten sie das Fenster auf und gelangten in die Räumlichkeiten des Hauses. Sie durchsuchten sämtliche Etagen. Als Beute erlangten sie nach bisherigen Erkenntnissen Werkzeuge und Silber. Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht.


    https://news.feed-reader.net/o…decke--einbrecher-nutzen/

    Fahrzeugzulassungen im April 2022


    (lifePR) (Flensburg, 04.05.2022) Im April 2022 wurden 180.264 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen und damit -21,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Neuzulassungen für gewerbliche Halter gingen um -23,4 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 64,1 Prozent. Die privaten Neuzulassungen nahmen um r*) -17,9 Prozent ab.


    Unter den deutschen Marken zeigte sich bei der Marke Porsche ein Zulassungsplus von +3,9 Prozent. Für alle anderen deutschen Marken wies die Zulassungsstatistik im April 2022 zweistellige Zulassungsrückgänge aus, die bei Mini mit -46,7 Prozent am deutlichsten ausfielen. Smart büßte mit -42,1 Prozent ebenfalls mehr als 40 Prozent ein, für Opel (-32,4 %) und VW (-30,9 %) waren es jeweils mehr als 30 Prozent. Bei Mercedes betrug der Rückgang -25,1 Prozent. BMW (-19,1 %), Ford (-15,9 %) und Audi (-15,0 %) blieben ebenfalls unterhalb des Ergebnisses des Vorjahresmonats. Mit 16,6 Prozent war VW abermals die anteilsstärkste deutsche Marke.


    Unter den Importmarken erreichten Polestar (+203,2 %), Tesla (+34,3 %), Mitsubishi (+29,5 %), Kia (+26,5 %), Toyota (+6,1 %) sowie Lexus (+0,5 %) Zulassungssteigerungen. Die weiteren Importmarken verzeichneten allesamt Zulassungseinbußen. Die Neuzulassungszahlen blieben bei Jaguar mit -57,0 Prozent deutlich hinter dem Wert des Vorjahresmonats. Ein Rückgang von mehr als 40 Prozent zeigte sich bei Peugeot (-43,1 %). Bei den Marken Renault (-39,3 %), Mazda (-38,4 %), Suzuki (-36,3 %) und Skoda (-33,6 %) gingen die Zulassungszahlen um mehr als 30 Prozent zurück. Der größte Neuzulassungsanteil entfiel auf Skoda mit 5,0 Prozent, gefolgt von Hyundai (4,1 %) und Kia (3,8 %).


    Die Rückgänge wirkten sich auf alle Segmente aus. SUVs büßten -10,2 Prozent ein, waren jedoch trotz der gesunkenen Neuzulassungszahlen mit 27,9 Prozent erneut das anteilsstärkste Segment, gefolgt von der Kompaktklasse (14,3 %/-37,0 %) und den Kleinwagen (14,1 %/-22,2 %), so dass mehr als die Hälfte aller Pkw-Neuzulassungen auf diese drei Segmente entfielen. Das Segment der Großraum-Vans lag mit -47,5 Prozent am deutlichsten hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Bei den Wohnmobilen zeigte sich im Vergleich der Segmente mit -2,8 Prozent die geringste Einbuße, ihr Anteil betrug 4,5 Prozent.


    12,3 Prozent der Neuzulassungen waren Elektro (BEV) Pkw. Mit 22.175 Neuwagen lag diese Antriebsart um -6,9 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Die Rückgänge der Neuzulassungszahlen spiegelten sich in allen Kraftstoffarten wider. 56.786 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb und bewirkten einen Anteil von 31,5 Prozent (-11,4 %), darunter 21.697 Plug-in-Hybride (12,0 %/-19,6 %). Die Neuzulassungen von Pkw mit Benzinmotoren nahmen um -27,8 Prozent ab, ihr Anteil betrug 36,1 Prozent. Die Anzahl dieselbetriebener Pkw ging gegenüber dem Vorjahresmonat um -29,7 Prozent zurück, ihr Anteil betrug 19,6 Prozent. Ein Anteil von 0,1 Prozent entfiel auf Pkw mit der Kraftstoffart Erdgas (94 Pkw/-76,4 %), 838 flüssiggasbetriebene Neuzulassungen führten bei dieser Antriebsart zu einem Rückgang von -18,5 Prozent und einem Anteil von 0,5 Prozent.


    Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging um -3,1 Prozent zurück und betrug 122,5 g/km. Auch der Nutzfahrzeugmarkt spiegelte die rückläufigen Neuzulassungen wider. Kraftomnibusse waren um -38,3 Prozent weniger gefragt, bei den Lastkraftwagen (Lkw) waren es -33,0 Prozent. Für die Zugmaschinen insgesamt (-16,4 %), darunter Sattelzugmaschinen (-15,0 %) und Sonstige Kraftfahrzeuge (Kfz) (-15,9 %) zeigte die Zulassungsbilanz ebenfalls rückläufige Zahlen. Die Neuzulassungen von Krafträdern gingen um -1,9 Prozent zurück.


    Insgesamt wurden 229.967 Kfz (-20,8 %) und 30.669 (-11,3 %) Kfz-Anhänger neu zugelassen. Eine positive Bilanz zeigte sich auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt ausschließlich bei den Kraftomnibussen (+33,9 %), bei den anderen Fahrzeugklassen waren auch hier Rückgänge festzustellen. Insgesamt nahm die Zahl der Besitzumschreibungen mit 536.418 Kfz um -23,8 Prozent ab. 35.032 Kfz-Anhänger wechselten die Halterin bzw. den Halter und damit -9,9 Prozent weniger als im April 2021.


    Quelle: https://www.lifepr.de/inaktiv/…m-april-2022/boxid/898102

    [smilie_happy] Nachhaltigkeit wird ua. das neue Totschlagargument bei der Transformation des Systems und Enteignung der Menschen. Viele fahren schon vorauseilend darauf ab ohne das die eigentliche Gehirnwäsche (Vollwaschgang) begonnen hat, im Grunde gibt es für das keine wirkliche Erklärung.Außer wir leben in einer Art Matrix in der Millionen NPC Charaktere immer wieder ihr neuestes System-Update erhalten. [smilie_happy]

    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/Fn54B5h.jpg]