Beiträge von Minenmann

    Francis Hunt (Market Sniper) mit einer recht ausführlichen technischen Analyse zu Gold und Silber


    KI-ZUSAMMENFASSUNG (Gemini)

    Gold: Technische Analyse und Schlüsselniveaus

    • Zentrale Marke: Die Marke von 5.000 $ ist das bedeutendste psychologische und technische Niveau für Gold [00:59]. Aktuell findet knapp unter dieser Marke ein massives Aufkaufen statt [15:20].
    • Handelsspanne: Gold bewegt sich derzeit in einer Range zwischen dem Hoch bei 5.600 $ und dem lokalen Tief bei 4.400 $ [16:23].

    Szenarien:

    • Bullisch (Falling Wedge): Hunt sieht ein potenzielles „Falling Wedge“-Muster (fallender Keil). Ein Ausbruch nach oben könnte Gold schnell in Richtung 6.400 $ treiben [20:33].
    • Bearisch (Kreditkrise): Sollte die Marke von 4.400 $ fallen, deutet dies auf eine schwere Kreditkrise hin, bei der Akteure Gold für kurzfristige Liquidität verkaufen müssen. In diesem extremen Fall wären Ziele um 3.500 $ denkbar [33:02].
    • Fundamental: Die USA exportieren derzeit massiv Gold, um Handelsdefizite auszugleichen, da Nationen wie China keine Staatsanleihen (Treasuries) mehr wollen. Dies stützt den Goldpreis langfristig massiv [26:41].

    Silber und Platin

    • Silber: Silber folgt derzeit Gold, reagiert aber in Korrekturen deutlich heftiger [42:51]. Es hängt aktuell „schwerer“ in der Range fest. Das langfristige Ziel von Hunt bleibt jedoch bei 333 $ [01:00:05].
    • Platin: Auch Platin befindet sich in einer Seitwärtsbewegung (Ledger) um die 2.150 $ und wartet auf Impulse vom Goldmarkt [47:34].

    Makro-Ausblick: Die „Private Credit“-Gefahr

    • Hunt warnt eindringlich vor Private Credit als dem nächsten großen „Scam“ der Wall Street, vergleichbar mit Junk Bonds in den 80ern oder Subprime-Hypotheken 2008 [04:31].
    • Wir befinden uns in einer Phase der beschleunigten Währungsabwertung (Fiat-Entwertung). Gold fungiert hierbei als der ultimative Schutz des Kapitals [52:31].
    • Er rät dazu, Vermögen außerhalb des klassischen Bankensystems zu sichern (physisches Gold in sicheren Jurisdiktionen, Bargeldreserven zu Hause), da im Krisenfall der Zugriff auf Bankguthaben erschwert werden könnte [01:03:54].

    Fazit: Solange Gold über 4.400 $ bleibt, ist der übergeordnete Trend bullisch. Ein Ausbruch aus dem aktuellen Keilmuster nach oben ist das wahrscheinlichere Szenario, sofern die Kreditmärkte nicht völlig kollabieren


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    Contrarian David Hunter hält eisern an seiner diesjährigen Prognose für Gold (6800$) und Silber (180$) fest. Wahrscheinlich schon Sommer.


    Für die Minen stellt er ebenfalls sehr Erfreuliches in Aussicht.

    Den GDX sieht er bei 180$ (derzeit 94$)

    Den GDXJ bei 250$ (derzeit 125$)

    Den SIL bei 220$ (derzeit 94$)

    Den SILJ bei 90$ (derzeit 31$)


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    Und was soll jetzt da falsch sein?


    lg meggy

    Oh, gar nicht gesehen, dass du von dem gerade erst was gepostet hattest.


    Verfolgt du den Account schon länger? Ich hab mir das Schauspiel jetzt einige Wochen angeschaut und heute deabonniert. Weil der stellt ständig (mehrmals am Tag) neue Chartideen vor, die dann meist nicht eintreten, um kurz darauf wieder eine andere Idee zu posten, wobei er auf frühere Idee gar nicht mehr eingeht. Kann man vielleicht interessant finden, aber imho ist es lächerlich. Ist wie würfeln.


    Kann natürlich trotzdem mal stimmen, etwa bei dem von dir geposteten Chart.

    FIAT-Währungen wird es auch weiterhin geben. Es könnte sicher irgendwann mal wieder eine (teilweise) Golddeckung kommen, aber es ist mMn nicht zu erwarten, dass Gold das FIAT-System komplett ersetzt. Daraus folgt, dass Gold, Silber und Assets generell weiterhin in FIAT-Währungen gehandelt werden - und in dieser Form kann und wird Gold weiterhin den seit Ewigkeiten üblichen Schwankungen unterliegen, also mal in einem Bullen-, und mal in einem Bärenmarkt sein. Was spricht in dem Zusammenhang dagegen, einen Teil seines Goldes in die jeweils gültige FIAT-Währung umzutauschen (also zu verkaufen), wenn die Kurse gerade hoch sind? Man hat dann in der Regel einen schönen Gewinn gemacht und liquide Mittel, mit denen man sich was leisten und später seinen Goldbestand ja sogar noch aufstocken kann, wenn's wieder günstiger ist.

    Tu ich mal hier rein, geht aber nicht nur um Gold...


    Spannende Aussagen von David Hunter. Aussagen, die man gerade zur Zeit so gar nicht glauben kann. Melt-Up bevorstehend, Ölpreis bricht wieder ein, eher Deflation als Inflation etc.


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    Schon alles ein bisschen nervig. Die aktuelle Situation sollte gut für Gold/Silber und die Minen sein. Das Gegenteil ist aber der Fall. Nehme an, hohe Ölpreise, Risiken für die Weltwirtschaft und Margin Calls sind ein Teil der Gründe. Trotzdem sollte der Sektor in so einer Lage imho mehr Stärke zeigen.


    Positiv ist, dass sich das Niveau von um die 5100 (Gold) und 82 (Silber) offenbar als solide Unterstützung erweist. Kann mir auch absolut nicht vorstellen, dass die Edelmetalle in dieser Lage nochmal deutlich abtauchen. Wenn man sich durch Chartanalysen querliest, scheint die Ausbildung einer Bärenflagge und dann ein Test des Ausbruchsniveau von Silber im 50er-Bereich ja quasi beschlossene Sache zu sein. Ich deute das mal als sehr negatives Sentiment, also als positiven Indikator. ^^


    Dazu müsste schon auch Gold deutlich tiefer. Silber macht sowas nicht von allein. Und das während des größten Kriegsausbruchs seit Jahrzehnten?

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    Zweite Phase der parabolischen Bewegung ist demnach gestartet. Silber auf 250 - 500$ in den nächsten 3 bis 6 Monaten. Gold 10.000 - 12.000$.