Beiträge von Goldfinger2

    @Salorius: du kannst das verherrlichen, verniedlichen bis es dir paßt. Aber woher die Mär kommt, der Junge wollte den Laden seines Vaters beschützen, würde mich sehr interessieren.


    Wenn er Eigentum beschützen wollte, dann wohl das geistige seines Präsidenten. Indem er sich einer Bürgerwehr anschloss. Und er war bei der Tat einige Blocks von dem Haus entfernt, das du den Laden seines Vaters nennst. Inmitten der Demonstranten der BLM Bewegung. Wenn er von da aus "den Laden seines Vaters(du solltest Drehbücher schreiben)" vor einem Molotowcoctail schützen wollte, dann hätte der Gegner wahrlich weit werfen müssen.


    Und das ist nunmal gegen das Gesetz. Selbst in den USA. In Besitz einer Waffe die er nicht besitzen darf, irgendwo Menschen zu erschiessen, ist halt nur schwer zu rechtfertigen. Daß der Präsident das öffentlich tut, ist wie Edel schon sagte unfassbar.

    Wie Trump auch gesagt hat, er hat sich nur selbst verteidigt und wäre ansonsten selbst getötet worden. Der Junge hat nichts falsch gemacht.

    Ganz ehrlich. Mein Sohn ist 17. Wenn ich so überlege, dann bin ich anderer Meinung. Wenn er sich ne Waffe nähme und irgendwo auf ner Demo damit rumrennen, und Leute erschiessen würde, dann würde ich -nichts falsch gemacht- gelinde gesagt für ne seltsame Bewertung der Lage halten.


    Da ist im Vorfeld ziemlich was schiefgelaufen. Erziehung, Waffengesetze, Begeisterung für etwas, geistige Nahrung - wundern tut es nicht wirklich, der Junge wollte seinem Land und seinem Präsidenten vermutlich wirklich einen großen Dienst erweisen. Der führt ihn jetzt in den Knast. Und das ist gut so.

    Der Junge hat bis zuletzt immer defensiv agiert, erst als es nicht mehr anders ging, hat er zur Selbstverteidigung (Notwehr: Rechtswidrigkeit des Angriffs / Gegenwärtigkeit des Angriffs / kein Missverhältnis zur Gebotenheit der Handlung, weil er sonst selbst schwer verletzt oder gar getötet worden wäre) von der Waffe Gebrauch gemacht.


    Ob man 17-jährige bei Massendemonstrationen mit tödlichen Waffen sehen möchte ist ein anderes Thema, welches aufgrund der Historie, Gesetzgebung und Gewohnheiten in den USA jedoch anders zu beurteilen ist als bei uns.


    Klar zu erkennen ist in jedem Fall, dass die Aggression nicht von dem Jungen ausging.

    Nun, dann beurteilen wir es doch nach der laxen Gesetzgebung in den USA. Der Junge war selbst in den USA nicht berechtigt diese Waffe zu besitzen.


    Er hat auch nicht sein Eigentum beschützt, sondern wollte im entfernten Kenosha "seiner Pflicht" nachgehen (durchgeknallt nenn ich das). Er schloss sich einer Gruppe an, um irgendwessen Eigentum zu verteidigen. Und war Minuten später viele Blocks entfernt. (um, wessen Eigentum auch immer, dort zu beschützen???). Und erschoß mit einem Gewehr das er gar nicht hätte besitzen dürfen 2 Menschen.


    Mir erschließt sich nicht wirklich, was es da schönzureden gibt. Und wenn Leute der Meinung sind, der Junge hätte nichts falsch gemacht, dann macht mich das fassungslos.

    Es sind keine Morde. Damit fängt es an.

    Nenn es wie du willst. Offiziell zumindest lautet die Anklage zumindest bei George Floyd Mord.


    Bei dem 17 jährien vermutlich ebenfalls.


    Was es für dich ist, wenn ein Mensch durch derartig überzogene Gewalt zu Tode gequält wird, oder von hinten erschossen, interessiert mich nicht die Bohne.

    Ich habe mehrfach darauf hingewiesen, daß ich für jedes Leben spreche. Von daher verstehe ich die Frage nicht.

    @Goldfinger2


    Kannst du bitte kürzere Posts schreiben, ich bin mir sicher das ist interessant was du schreibst aber wenn ich die länge sehe scrole ich weiter, bin mir sicher bei dir spielt Anzahl der Worte im Post keine Rolle.

    Ich bin mir dessen bewußt, kriegs aber nie auf die Reihe. Kann von daher keine Besserung geloben, werde mir aber Mühe geben.

    Die Morde sind nicht zu rechtfertigen. Aber diejenigen, welche ihr böses Spiel mit diesen Aktionen vorantreiben, um eine Reaktion zu provozieren, gehen über Leichen, damit sie am Ende eine Lösung anbieten können, die uns allen nicht gefallen wird.


    Denk mal drüber nach...

    Ich wollte nur Stellung zur Opfer/Menschen- verachtenden Haltung beziehen, die Lupus in den beiden vorangegangenen Kommentaren in meinen Augen an den Tag legt.


    Zu dieser deiner Überzeugung, die auch hier im Forum vorherrschend ist, habe ich ganz bewußt keine Stellung bezogen. Macht auch keinen Sinn, denn das sind Einschätzungen zur Lage, zu denen jeder seine Meinung selbst bilden kann. (hoffentlich nicht nur im Lesen der Kommentare in diesem Forum) Aberman sollte dies doch bitte nicht auf dem Rücken der Opfer tun, indem man sie kriminalisiert und somit für die Argumentation der eigenen Sichtweise instrumentalisiet.


    Und ja, natürlich denke ich darüber nach, wie könnte ich das nicht tun, wenn ich mir den Kram hier tagtäglich anlese. Aber ich nehme mir raus mein eigenes Urteil zu fällen, ohne es unbedingt hier zur Diskussion stellen zu müssen. Ich habe glernt, daß es dazu eine masochistische Ader bräuchte, und die geht mir eigentlich total ab. Meine Meinung dazu eckt eher an, weil sie völlig undifferenziert pauschal wohl als Affront angesehen wird. Ich bin zu besserwisserisch als klein beizugeben, und der entstehende Kleinkrieg trägt nicht wirklich zu meinem Seelenheil bei.


    Die in Bezug stehenden Postings unkommentiert zu lassen allerdings auch nicht. Nur deshalb...

    Sorry, wenn ich das so sagen muß, aber das ist so großer Bullshit, da fehlen mir die Worte.


    In den besagten Fällen handelt es sich völlig ohne Frage um überzogene Polizeigewalt. Und es ist völlig egal, welche Hautfarbe die Opfer haben. Wenn einem waschechten Amerikaner (was ist das überhaupt) von einem Polizisten, der ihm so nahe ist, daß er ihn am Hemd gehalten hat, 7 Mal in den Rücken geschossen würde, käme wohl jeder vernünftig denkende Mensch zum gleichen Schluß.


    Du bist wirklich hart unterwegs Lupus, um diese völlig überzoene Gewalt zu bagatellisieren, wirst du, gerade bei schwarzen Opfern (weiß der Teufel warum, wären sie weiß wärs nix anderes) nicht müde, alle Nachrichten der verteidigenden Seite aufzusaugen sei es die der Gewerkschaft, oder der von Kollegen, die Behauptungen der Zeugen, die das nicht bestätigen können, sind egal. Wie schlecht die Quelle ist, auch egal. Hauptsache das Opfer wird in eine Rolle gerückt die die Gewalt der Polizisten rechtfertigt.


    Das empfinde ich als unerträglich. Es ist völlig belanglos, ob George Floyd Drogen genommen hat oder nicht. Wozu die öffentliche Autopsie diese Behauptung aufstellt sei dahingestellt, die von der Familie beauftragten Autopsie kommt zu anderem Ergebnis. Du saugst halt das auf was dir paßt, um den Vorgang in das dir besser gefallende Licht zu setzen, was einfach nur schäbig ist. Du schürst damit den Hass auf die Opfer. Auf welcher Grundlage, mit welcher Berechtigung denn bitte? Es ist mir völlig egal, ob GF gekifft oder gekokst oder sonstwas hatte, denn dies rechtfertigt nicht mit jemandem so umzugehen. Was seid ihr denn bitte für Menschen? Und das gillt für alle Hautfarben. Er flehte um sein Leben, er hat mehrfach gesagt er kann nicht atmen.


    Nicht anders ist es im Fall Blake. Stell dir vor, du wärst es gewesen. Du bückst dich ins Auto zu deinen drei Kindern, ein Beamter ist dir so nahe, daß er dein Hemd in der Hand hält, und ballert dir 7 Kugeln in den Rücken, während deine Kinder im Wagen sitzen und zusehen. Sorry, da gibts nichts zu rechtfertigen. Auch wenn die Polizeigewerkschaft dann im Nachhinein ein Messer als Bedrohung erfindet, was kein Zeuge bestätigen konnte. Selbst wenn du im Fußraum deines Fahrersitzes ein Messer liegen hast, rechtfertigt das nicht 7 Kugeln in dich zu ballern. Völlig egal ob schwarz oder weiß. Was soll die Kacke???? Da gibts nichts zu verharmlosen. Da reicht die kreirte Gefahrensituation in keinster Weise aus.


    In besagten Fällen scheint es eher ein grundlegendes Übel zu geben. Menschen denen eine grundsätzliche Eignung abgeht, wurden Polizisten.


    Auch der Fall mit dem Erschossenen Rayshard Brooks vor dem FastFood Restaurant ist für mich nicht fassbar. Wie krank müssen Menschen sein, so ohne Not jemanden zu töten, oder zu Tote zu quälen. Hört auf mit der Hautfarbe, das ist ungeachtet jeder Nationalität. einfach nicht zu rechtfertigen. Warum wurde er nochmal von hinten hingerichtet, weil er in einer Schlange eingeschlafen war?


    Diese Morde zu rechtfertigen, und ein Gebilde zu konstruieren wie du es hier tust finde ich absolut widerlich. Alle drei Fälle sind in meinen Augen absolut gute Gründe um gegen überzogene Polizeigewalt auf die Straße zu gehen. Daß dann geisteskranke trumpfanatische Patriotenteenies mit 17 Jahren schwer bewaffnet losziehen um für Sicherheit zu sorgen, ist typisch für Amerika und zeigt den Kern des Problems. Da ist ein Junge, der ganz offensichtlich ein Schaden in seinem Schaltzentrum hat, der fasziniert ist von Waffen und Polizisten, der gerne zur Polizei will (Schule hat er abgebrochen), klar, es ist sein größtes Hobby mit der Waffe zu spielen. Er ist kein Einzelfall, und er gehört eher in Sicherungsverwahrung, als zum Polizeidienst. Er ist Trump Fan, warum wohl, weil dieses Bild von Trump gefördert wird. Auch was die Waffengesetzgebung angeht, so ist Trump ein Förderer des Wahnsinns. Und er hat seinen jungen patriotischen Anhänger ja auch in Schutz genommen, nachdem dieser zwei Menschen erschossen hat.


    Wer liefert denn den geistigen Input, daß hirnlose 17 jährige bewaffnet auf die Straße gehen weil sie meinen andere beschützen zu müssen und stattdessen erschiesen? Trump sollte solches Verhalten ins rechte Licht setzen, er sollte es verurteilen, das wäre sogar seine Pflicht, stattdessen macht er Mörder zu Opfern und Idioten zu Helden. Er schafft eine Szenerie und versetzt Menschen in Angst, er giesst Öl ins Feuer und die geistig Minderbemittelten greifen zur Waffe um das Land zu verteidigen. Ich würde mal sagen, es gibt tausend Möglichkeiten deeskalierender auf die Geschehnisse einzuwirken, als eine Schar selbstverteidigender Idioten gutzuheißen, auch wenn es ihm schmeichelt, daß sie seinem Ego huldigen. Dieses Heer das er erschafft, braucht kein Mensch, es bräuchte stattdessen einen anderen Umgang mit Waffen, ja, auch um die Polizei besser zu schützen.


    Ungeachtet dessen stellen aber die Morde Floyd, Brooks oder Blake keine geeignete Bedrohung dar, um einen Menschen derart hinzurichten. Dagegen sollte Protest erlaubt sein, dafür sollte jeder Verständnis haben. Alles andere empfinde ich als menschenverachtend. Ich lasse mal die Hautfarbe aus dem Spiel, weil sie für mich auch keine Rolle spielt.


    Wäre ich Angehörige eines Opfers, so würde ich einen Scheiß auf ein Treffen mit einem Präsidenten geben, der dieser Gewalt nicht entgegenwirkt, sondern sie sogar fördert. Der nicht müde wird, die Polizei zu loben, statt die Missstände anzugehgen. Der die Ursachen nicht bekämpft, weil er sie gutheißt. Ich würde nicht nur einen Scheiß drauf geben, das ohnehin nicht ehrlich gemeinte Angebot würde mich anwidern. Weshalb die Ablehnung ein heftiger Affront verstehe ich nicht wirklich. Ich kann mich doch treffen mit wem ich will, warum ist es ein Affront ein Treffen abzulehnen, wenn ich den Typen nicht leiden kann. Weil er Präsident ist. Boah, da hab ich ganz andere Vorstellung von meinen Persönlichkeitsrechten.


    Nun, zu dem Bild fällt mir nur folgendes ein. Vetereanen, die seine Veranstaltungen lieben, ihm huldigen und ihm zu Füßen liegen, die sind ihm genehm, wie alle Menschen die das tun. Da fühlt sich ein Narzisst halt wohl.


    Es hat wohl auch nichts mit Veteran oder nicht zu tun. Es geht einfach darum, ist es ein Speichellecker, fühlt er sich geehrt, übt jemand Kritik, und sei sie noch berechtigt, tickt er aus, wird er ausfällig. Und genau andersrum würde es Sinn machen.


    John Mc Cain war wohl ohne Frage ein sehr verdienter Veteran, der stets aufrecht für seine Linie stand, und seinen Dienst voll dem Land gewidemt hat. Er hat nichts unrechtes getan, er hat lediglich berechtigte Kritik geäußert. Die Folge ist bekannt, folgende Aussage ist nur ein unsägliches Beispiel unter vielen, die Trump geäußert hat: McCain ist kein Kriegsheld, weil er während des Vietnamkrieges gefangen genommen wurde. "Ich mag Leute, die nicht gefangen genommen wurden."


    Das ist absolut typisch für Trump, der selbst nie für sein Land im Krieg gekämpft hat (nach seiner Definition ein Held, denn er wurde nicht gefangen genommen) . Unwürdig und verachtenswert ist in meinen Augen ne treffende Bezeichnung für solches Verhalten.

    Was ich nicht verstehe.... . Bisher lassen sich die Chinesen extrem viel gefallen, bspw. wird Huawai aus dem Markt gedrängt ebenso Tencent oder ByteDance (Wechat, TikTok), aber z.B.. Apple darf weiter in China fettes Geld verdienen.


    Warum halten die Chinesen die Füße still? Sind sie schwächer als wir es wahrnehmen? Hoffen sie auf einen neuen Kurs mit einem neuen Präsidenten ab November (wobei die Demokraten aus imho nicht machen würden)? Warten sie, bis es den USA richtig weh tut?


    ???

    ergänzend zu Hammwolln`s und Turnbeutelvergesser`s Kommentar sei noch gesagt, daß Huawei keineswegs aus dem Markt gedrängt wurde. Es ist wohl eher so, daß sie mit den Repressalien gut leben können. Huawei hat jedenfalls Samsung jüngst als Nummer eins im Smartphonemarkt abgelöst. Ich denke Sorgen sollten sich die Amerikaner um ihre Produkte machen, der chinesische Markt ist riesig, und wie es um die Kaufkraft der amerikanischen Bevölkerung bestellt ist, ist bekannt. Ich habe schon in der Vergangenheit die Frage in den Raum geworfen, ob es unter diesen Bedingungen so clever ist, sich mit Huawei/China anzulegen. Die Welt ist schnelllebig, und auch wenn ich heute noch froh bin ein Huawei mit Android und Google zu nutzen, sehe ich es doch sehr skeptisch, ob die Welt Android und Google in 10 Jahren noch braucht, wenn ein amerikanischer Hirni im höchsten Amt meint mit denen einen Krieg anfangen zu müssen.

    ob es nach Trump für Joe Sixpack und Jane Doe besser wird wage ich zu bezweifeln. Mit Bidden dürfte ein Nachfolger des Establishments zurück auf die Bühne kommen. Gehe mal davon aus, dann können die Kriegstreiber auch endlich wieder ihre Flinten rausholen und im Rest der Welt weiter munter auf Entenjagd gehen und die "Demokratie" verteilen.


    Gruß


    Magellan

    Falls er nicht wiedergewählt wird, hat er jedenfalls dafür gesorgt, daß der Nachfolger ein möglichst schweres Erbe antritt. Und wenn die Hintermänner einen Krieg vom Zaun brechen wollen, dann tun sie es, es wäre ein leichtes Trump davon zu überzeugen, alles andere ist ebenso hirnrissig vie viele andere Verherrlichungen seiner Figur. Ein Fliegerchen mit einem Menschen nicht liebsamer Herkunft am Steuer mitten in den Trump Tower und ein paar Hetzer würden locker genügen: Da hätte ich keine Bedenken, als dass mit voller Breitseite losgeht wie ein Zäpfchen, und seine Soldaten in den Krieg schickt. Er selbst muß ja nicht an di Front, war es nie, macht sich aber stets über Menschen lustig, die dem Land, das er wieder großartig machen wollte, stets gedient ahben, sogar wenn es um Leib und Leben ging.
    Die Strippenzieher werden sich unter dieser Führung eher viel sorgsamer überlegen, ob sie einen Krieg vom Zaun brechen, aus Sorge, daß der Mann am roten Knopf aus Dummheit die ganze Welt in Schutt und Asche legen könnte. Die Funken die sich durch ihn innerlandes zu unlöschbaren Flächenbränden entwickeln geben durchaus Grund und Anlass genug, dafür zu sorgen, diesen Wahnsinnigen blos nicht in einen Krieg zu treiben.

    Danke für diesen Kommentar. Der spiegelt so ziemlich mit jedem Wort das. was ich nach allem was ich über ihn, sei es in Texten, Interviews, oder seinem Gesicht, gelesen habe.
    Schön das hier mal zu lesen, denn das wird ja hier normalerweise nicht geduldet ohne daß man dafür Beleidigungen über sich ergehen lassen muß. Er kämpft gegen den Deepstate, das einzige wofür er kämpft ist das eigene Ansehen und sein Wohlergehen.
    Ansonsten hat er dafür gesorgt, daß von Amerikas Ausnahmestellung nicht mehr viel übrig geblieben ist. In Bezug auf Corona, genau wie die Eskalation wegen der BLM Bewegung, er hat stets dafür gesorgt, daß ein Funke zu einem unlöschbaren Brand wurde. Der Typ ist innenpolitisch, genau wie aussenpolitisch die totale Katatstrophe, ich halte es für möglich, daß er durch den Druck und die Angst die er in den Köpfen erzeugt, wiedergewählt wird. Zugegebenermaßen ist mit Biden auch nicht unbedingt eine Lichtgestalt der Gegenkandidat. Wenn Amerika Trump wiederwählt, und ich gehe fast davon aus, dann hat es dieses Land auch wirklich verdient, in Angst und Schrecken unterzugehen. Just my 2 cent.
    Ob der Umgang mit der Briefwahl, nachdem er die Post an die Wand gefahren hat, oder die Behauptungen über Bidens Herkunft, seine völlig eigenständige Fehleinschätzung gegen jeden Rat der zuständigen Fachleute(die stets mit üblen Verleumdungen seinerseits entlassen werden) , nicht nur in Bezug auf Corona, sondern auf alles, läßt kein anderes Bild zu, als dass der Typ so fehl am Platz ist, wie ne Ente in der Wüste. Vollpfosten, mehr fällt mir dazu echt nicht ein.
    Er muß sich an seinen Worten messen lassen, und Fehleinschätzungen pflastern seinen Weg. He didn`t make Amerika greater, das läßt sich wohl zweifelsfrei sagen. Die Leute leben in Angst und Panik, und er hat fast alle aussenpolitischne Verbindungen beschädigt, wenn nicht zerstört.
    Daß ein selbstverliebter Egomane und Narzist, gegen das System vorgeht, von dem er jahrelang profitiert hat, das seinen Wahnsinn lange genug unterstützt hat, war aber in meinen Augen von Anfang an eine sehr seltsame Vorstellung. Sein Reichtum beruht auf einer Erbschaft, und wenns um die eigenen Geschäfte geht, dann ist ihm jedes Mittel recht. Die Vergabe der Posten, deren Vorgänger von ihm unehrenhaft entlassen wurden, ist absolut der Knaller, da darf jeder Vollpfsten hin, dem er wohlgesonnen ist. Vetterleswirtschaft halt.
    Soll er bleiben, aber dann gehts mit Vollgas in Angst und Schrecken dem Untergang entgegen.

    Wessen Beiträge aus dem Forum würde man in Kommentarspalten der großen Zeitungen und Online-Plattformen denn heute noch freischalten oder durch den Filter lassen?
    Man darf nicht vergessen, dass wir hier eh nur noch eine klitzekleine freie Nische in einer ansonsten asymmetrisch aufgebauten und zunehmend repressiver werdenden Meinungslandschaft abbilden ...
    Daher kann von einer Filterblase oder Meinungsdiktatur hier im Forum gar keine Rede sein.

    Wenn hier im Forum Menschen, die die hier vorherrschende Meinung bzgl Trump nicht teilen, diskreditiert, oder als Trolle, Idioten, Nullen und vieles mehr beschimpft werden, wenn man die verschiedenen user als fakeaccouts bezeichnet, dann ist die nichts anderes als Meinungsdiktatur. Und sie unterscheidet sich nur in der Wahl der Werkzeuge von der von dir beschriebenen Meinungsdiktatur. Es gibt eben auch hier einen Mainstream. Einige geben den Ton an, viele nehmen ihn einfach auf.
    @salorius: du hast Sprüche gemacht, wolltest IP's prüfen lassen. TU ES, oder unterlassen diese schwachsinnigen Unterstellungen. Denn sie sind nach jinen Ausführungen nichts als Getrolle.

    Vollkommen überraschend hast Du die Variante vergessen, dass auch immer mehr Menschen einen weißen Mann nicht differenziert und objektiv nach dessen Leistung beurteilen :whistling:


    Reiner Zufall wahrscheinlich :burka:


    PS1: Wenn Du nur die Meinung der wie Du Du es nennst „Miesepeter“ einfließen lassen würdest, wärst Du doch bei 100 % Ablehnung, oder?
    PS2: Warum ist denn nun das ganze Forum böse? Nur weil ich anderer Meinung bin? :hae:

    Nee, hab ich nicht vergessen. Es gab seit dem 2. Weltkrieg 13 Präsidenten, wenn also großzügige 20 Prozent der Wählerschaft nur aus Abneigung gegen weiße Männer einen weißen Präsidenten als schlechtesten Präsi wählen würden, dann würden sich diese 20 Prozent auf 12 Kandidaten verteilen. D.H. es wären unter 2 % pro Kandidat. Da seh ich mal großzügig drüber weg.


    Im Umkehrschluß würde ich auch annehmen, daß Obama von einigen als der großartigste und beste Präsident gewählt werden würde, aus reiner Sympathie weil er schwarz ist. Auch das wäre nicht repräsentativ, es würde aber diesen Sachverhalt verdeutlichen. Er ist eben der einzige Schwarze auf der Liste, und desahlb schlägt das Pendel in beide Richtungen sehr einseitig aus.


    Zu PS1: ne, die Miesepeter sind der Anteil an den 33% die nicht differenziert haben, und infolgedessen nicht die Qualifikation, sondern die Hautfarbe abstraften.


    Zu PS2: ne, das Forum ist nicht böse. Du auch nicht - ich wollte nur darauf hinweisen, daß ein Schwarzer unter 12 weißen bei einer solchen Umfrage selbstredend ein paar Hasswählerstimmen bekommt. Der Einwand war bzgl. des Forums war überflüssig. Ich schrieb das, weil ich weiß, dass Obama, sagen wir mal, hier nicht das beste "Standing" hat und ein solcher Artikel da Wasser auf die Mühlen ist. Aber ich gehe selbsverständlich davon aus, daß die Menschen das differenzieren können, und es nicht gegen die Hautfarbe geht. Von daher hätte ich mir das sparen können - mea culpa.


    Bzgl. des Rassismusvorwurfs. Ich habs da irgendwie gar nicht mit. Mir ist jeder Mensch gleich, bis er den Mund auf macht. Dann bewerte ich, ob ich mit ihm kann, oder nicht. Dabei ist mir Nationalität oder Farbe wurscht.

    @Goldfinger2


    Du scheinst mir ein ziemlicher Rassist zu sein, wenn ich mir Deine mit Vorurteilen durchtränkten Stellungnahmen so ansehe.
    Dreh Deine Texte einfach mal um, nach dem Motto "33 % der Schwarzen sind kriminell und ein Großteil hat nichts besseres zu tun, als Nachts durch die Straßen zu laufen und harmlose Weiße in Angst und Schrecken zu versetzen". Ich höre Dein Aufjaulen bis hierhin.


    Achso, nochmal, "repräsentativ" hat gar nichts damit zu tun, ob voreingenommen oder nicht.

    Ich würde mich mal als Realist bezeichnen. Wofür du mich hälst, ist nicht wirklich wichtig.


    Es wäre ja schonmal hilfreich, wenn du dich anstrengst, und richtig lesen würdest was ich schreibe. Nochmal, ich habe nirgendwo geschrieben, daß alle 33 Prozent derjenigen, die Obama als schlechtesten Präsidenten bezeichnen, dies aus rassistischen oder parteilichen Gründen tun. Wenn dies jedoch auch nur auf 10 Prozent der Amerikaner zutrifft, dann ist diese Zahl schon nicht mehr repräsentativ, was sie ohnehin nicht ist, wenn man nicht beide Seiten der Medallie zeigt. Man macht sich nicht die Mühe die Menschen einzubeziehen, die ihm gute Arbeit attestieren, somit hat die Studie in meinen Augen auch nur den Sinn zu zeigen, wie schlecht Obama gearbeitet hat (wobei Trump ihn in dieser Statistik wohl mittlerweile abgelöst hat, wurde zumindest hier im Faden behauptet). Ums mal so zu sagen, wärs ein Schwuler, oder ein Transgender, oder ein vorbestrafter Serienmörder, der gerade Präsident ist, oder in diesem Falle ein Schwarzer, selbst wenn es eine Frau wäre, so gäbe es immer Menschen, die nicht differenzieren und objektiv die Leistung beurteilen. Ich halte eine solche Umfrage auch nur dann für repräsentativ, wenn man eben nicht nur schwarz, oder weiß abfragt, sondern eben beides. Wie viele attestieren ihm den gute Leistung, am sinnvollsten noch in Verbindung mit dem Bildungsniveau der an der Umfrage beteiligten Menschen.


    Repräsentativ hat sehr viel damit zu tun, wie ich in meinem ersten posting dazu schrieb, kann ich nicht nur die Miesepeter werten, und die Frohlocker aussen vor lassen. Wenn ich nur die Miesepeter aufzeige, dann ist das nicht repräsentativ. Und wenn Leute jemanden aufgrund seiner Hautfarbe schlecht bewerten, in einer Umfrage wo es um die Qualität der Arbeit und nicht der Hautfarbe geht, weil sie nicht differenzieren können, dann ist die Folge ebenfalls, daß die Umfrage nicht repräsentativ ist. Denn wenn es nur 10 Prozent sind, so ist die Studie verfälscht, und sie sollte doch nicht dazu da sein, zu bewerten, wie viele Menschen in Amerika ein Problem mit der Hautfarbe haben. Oder vielleicht ist sie auch genau dazu da, dessen bin ich mir nicht sicher. Mit ein Grund für meinen Einwand, aber es war mir schon klar, daß dies in diesem Forum nicht anerkennend bewerted wird.


    Aber gut, mir ist`s egal, du hälst mich für einen Rassisten, da kann ich mit leben. Wenn du meinst, daß es keine Wählerschicht gibt, die Obama wegen seiner Hautfarbe niemals unvoreingenommen beurteilen können, dann halte ich diese Sichtweise milde gesagt für naiv.

    Hast du ne Quelle dazu, auf welche Stelle dieser skala aller Präsis seit dem 2. Weltkrieg die restlichen, nicht unerheblichen 66 % der Wähler, Obama gewählt haben. Denn genau das wäre doch dringend erforderlich, um repräsentativ darzustellen, für wie gut das Land Obama wirklich hielt. Oder siehst du das anders.


    Ich habe im übrigen nirgendwo behauptet, daß die 33 % alle aus rassistischen Gründen, oder aus parteilichen, Obama für den schlechtesten Präsidenten halten. Bitte richtig lesen. Ich habe lediglich geschrieben, daß ich diese Zahl für nicht repräsentativ halte, da ein Großteil der Wähler nicht unvoreingenommen ist. Dass viele ihn schon wegen seiner Hautfarbe als schlechtesten Präsidenten bezichtigen würden, völlig unabhäng von seiner Leistung. Wie groß dieser Anteil tatsächlich ist, kann ich nicht sagen. Aber wer die erzkonservativen Republikaner kennt, wer weiß wie groß deren Anteil an der Bevölkerung ist, und wie viele von denen nachts gern weiße Kaputzen tragen, der wird meine Einschätzung sicher teilen, daß viele dieser Menschen ganz sicher Schwierigkeiten damit hätten, dem einzig schwarzen Präsidenten ein gutes Zeugnis auszustellen. Völlig ungeachtet der erbrachten Leistung.


    Aber gut, du darfst unabhängig davon jede Statistik für dich selbst bewerten und diese natürlich auch für repräsentativ halten. Ich schrieb nur, daß ich das nicht so sehe und habe einige Argumente angeführt, die in meinen Augen nicht von der Hand zu weisen sind.

    tritratrollala geht wieder los. Die alte Masche, Stöckchen hinhalten. Nun dachte ich schon, das wir nach der Auszeit einen weiseren, reiferen Troll zurücknehmen müssen, aber nach kurzer Eingewöhnung wieder das alte (gähn) Lied.... Fordern von Belegen, Beweisen, ist das wirklich so? Selber nie etwas bringen, ...
    Hier für das Moorhuhn...


    https://www.vol.at/barack-obam…tester-praesident/4013917

    Wer jemanden als Troll bezeichnet, der einen Nachweis für eine Aussage fordert, der hat wohl die Definition nicht verstanden. Eher das Gegenteil ist der Fall.


    Was die 33 Prozent angeht, die Obama für den schlechtesten Präsidenten nach dem 2. Weltkrieg halten, die halte ich für absolut nicht repräsentativ. Warum? Weil ein großer Teil der Wähler nicht in der Lage ist zu differenzieren, und den ersten schwarzen Präsidenten alleine aufgrund seiner Hautfarbe als schlechtesten Präsidenten bezeichnen würden. Er hätte vermutlich die Staatsverschuldung komplett tilgen können, und ein Großteil derer hätte dasselbe Urteil gefällt. Weil er schwarz und Demokrat ist, fällt ihm dieses Prädikat selbstredend von einem Großteil der Gegenpartei zu.


    Und ausserdem, ist es unsäglich, ein solches Fazit zu ziehen, wenn man eben nur solche Menschen in die Beliebtheitsskala miteinbezieht. Es wäre ja möglich, daß ein Großteil des nicht gerade erklecklichen Rests von 66 % als sehr guten, oder sogar besten Präsidenten einschätzen, und er somit auf einem Spitzenplatz der Beliebtheit landen würde, wenn dem Autor daran gelegen wäre ein möglichst realistisches Bild zu zeichnen. Trump wird auch von vielen gehaßt, und von anderen halt vererehrt.


    Deshalb entspringt dieser Artikel für mich, auch wenn du ihn als Quelle nennst, eher der Autor eines Menschen, den ich als Troll einschätzen würde. Eben ein fragwürdiger Artikel/eine fragwürdige Statistik, die ich, sofern sie nicht dazu gedacht wäre niedere Instinkte zu befriedigen, wirklich trollig finden würde.

    Allerdings. Du hast deine vermeintliche MEINUNG aus den MSM, sehr stark. Beeindruckend geradezu.

    meine Güte, was du so alles weißt. Du mußt der liebe Gott sein, oder? Du findest mich beeindruckend? Dankeschön! Ich finde dein, jeder der nicht glaubt, was du so alles "weißt" Schublandendenken echt erbärmlich