Es sind nicht Todesfälle in Folge der Impfung, sondern Verdachtsfälle - also Tote in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung, wobei es aufgrund einer Besonderheit der Statistik Mehrfachnennungen geben kann.
Ja, für die Gesamtbevölkerung, nicht für die Infizierten. In Deutschland sind offiziell ca. 0,1 % der Bevölkerung an Corona gestorben. Obwohl von den Abermillionen Alten mutmaßlich nur sehr wenige infiziert waren.
"Wie kann man das mit 0,05 Prozent der Bevölkerung vergleichen – der durchschnittlichen Sterberate bis jetzt. Vielleicht ist die Zahl zu niedrig, man kann das etwas erhöhen."
Traurig, dass hier immer noch und immer wieder die gleichen Fake News verbreitet werden.
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Ich kann, nein, muß, Woernie hier vollumfänglich zustimmen. Wenn man bei Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang von Impfungen spricht, ist diese Zahl definitiv ernster zu nehmen und seriöser, als bei den Todesfällen "durch das Virus". Auch hier ist es schwierig bis unmöglich, den Zusammenhang kausal nachzuweisen, und niemandem ist daran gelegen, daß die Impfung als Gefahr wahrgenommen wird. Offiziell an Corona gestorbene gibt es meines Wissens gar nicht. Gerade hier handelt es sich um Verdachtsfälle. M.W. beinhaltet die Statistik ausnahmslos die an oder mit Corona gestorbenen. Und daß man sich Mühe gab, diese Zahl möglichst hoch darzustellen, da das Konstrukt aus Angst und Panik darauf basiert, dürfte jeder mitgekriegt haben. Ich gehe davon aus, daß sich unter den potentiellen Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung keine Opfer von Verkehrsunfällen finden werden. Wohingegen ja bei den "Covidtoten" großzügig jeder berücksichtigt wurde, der vorher positiv getestet war. Jeder auch nur einigermaßen kritisch angehauchte Geist weiß, daß ein Großteil der an oder mit Corona Gestorbenen nicht dem Virus zum Opfer fiel. Diese Tatsache macht eine vernünftige Nutzen/Risikoabwägung für oder gegen einen Impfung, die eigentlich Vorraussetzung sein sollte, ebenso unmöglich, wie die nicht einzuschätzende Gefahr die mit denselben einhergeht. Und ganz defintiv, macht eine Impfung, selbst wenn man diese unsäglichen manipulierte Datenlage als Grundlage nimmt, keinen Sinn für unter 70 jährige, wenn die Voraussetzung dafür ist, daß der zu erwartende Nutzen größer sein sollte als das Risiko durch die Impfung. Es ist einfach eine unglaubliche Sache....., daß sich unsägliche Politprotagonisten, denen jede fachliche Eignung abgeht, herausnehmen dürfen, die Experten unter Druck zu setzen und eine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche fordern, ist unfassbar. Sie gehören unmittelbar dem Amt enthoben. Sowas darf es einfach nicht geben. Wie sovieles, was seit und durch Corona möglich gemacht wurde.