Beiträge von Goldfinger2

    Was bist du denn für ein perverser Vogel? Macht dich das an Kinder mit 4 Jahren, Frauen zu vergewaltigen? Kleine Menschen um alles zu bringen? Städte auszulöschen? :wall:


    edit: Solche Unterstellungen entbehren jeder Grundlage und sind zu unterlassen. Lucky

    Sach ma Rentner, du hast doch den Schuss nicht gehört, oder?

    Schön, hier solche Meinungen zu lesen :)
    Kurz:
    Notfallmedizin bei Unfällen, Herzinfarkten und anderen akuten Themen = Gut und sinnvoll!
    Für alles andere, also 99% des Lebens muss die Schulmedizin gemieden werden wenn man gesund werden oder bleiben und echte Heilung erleben möchte bei langfristigen Themen.
    Die Medizin kennt eben nix als Symptombekämpfung, mit meist fragwürdigen Mitteln.

    Mann, du kannst dich aber echt GUT kurz fassen :thumbup:

    Ich denke, wir sollten Notfallmedizin und Heilung strikt voneinander trennen- Notfallmedizinische Massnahmen zur Rettung von Herz-Kreislaufsystemen sind wohl unabdingbar.
    Die Heilung eines kranken Körpers in nicht Akkutem Zustand sieht wieder ganz anders aus. Oder was meint ihr, warum man soviele Kräuterweiber im Mittelalter als Hexen verbrannt hat. Hausärzte zum ausstellen eines gelben Scheines tun ja mit diesem auch unbewußt etwas gutes-nämlich die Unterstützung des Seelenheils des Patienten . Urlaub auf Gelben Schein ist kein Relikt des Ausnützens mehr-sondern eine Unterstützung zur seelischen Gesundung des Betroffenen-gerade in dieser gesellschaftsform, in die wir die letzten Jahre hineingeschlittert sind, ohne es zu wollen

    Hier hast du meine fast volle Zustimmung. Mit dem Einwand, dass notfallmedizinische Massnahmen zur Rettung von Herz-Kreislauferkrankungen sehr häufig, vor allem in letzter Zeit aber auch früher schon, durch vorangegangene Schulmedizinische Behandlung ausgelöst werden.
    Und es braucht gar nicht mal so viel Zeit, werden die Symptome erkannt, ist in meinen Augen auch hier CDL das schnellste und effektivste Mittel überhaupt.
    Ich würde behaupten die überwältigende Mehrheit dieser potentiell tödlichen Erkrankungen sind der Giftspritze zuzuschreiben, insofern fände ich es zynisch in diesem Zusammenhang davon zu sprechen unser aller Leben hinge von der Schulmedizin ab. Sie ist eher dafür verantwortlich, dass so häufig Leben durch diese Erkrankungen bedroht sind.


    Jetzt mal Tacheles, bis auf die wenigen Ausnahmen die angesprochen wurden, z.B. Unfälle, Notfallmedizin, sprechen wir durch die Bank von Stoffwechselerkrankungen. Diese werden fast ausschliesslich schulmedizinisch behandelt, und das ist in der Regel mehr Fluch als Segen. Es gibt immer bessere Alternativen. Und beim Satz unser aller Leben hängt von dieser Medizin ab, dreht sich mir der Magen um.

    Ich denke, wenn Du mit einer akuten Blinddarmentzündung oder durch einen Unfall zertrümmerten Hüfte darniederliegst, siehst Du das etwas anders. Dann bist Du nämlich froh, wenn Du einen Chirurgen hast, der sein Handwerk versteht. Sonst endet das Leben in der Regel zeitnah so wie es bei jedem Lebewesen endet, mit dem Tod. Gleichwohl ist in der Medizin bei weitem nicht alles Gold was glänzt und es wird auch auf Kosten von unwissenden und arglosen Patienten Geld gemacht. Wie in anderen Branchen auch.


    Ich sehe vieles was heute in der modernen Medizin geschieht kritisch und das weiß vermutlich auch jeder, der hier über längere Zeit meine Beiträge verfolgt, gänzlich verteufeln würde ich sie aber nicht, denn es gibt Situationen, wo man selbige braucht.


    Die Welt und das Leben sind nicht schwarz-weiß, sondern farbig und es gibt auch zwischen den Farben Halb- und Mischtöne.

    Ich denke nicht. Natürlich werden in der Notfallmedizin Leben nach Unfällen gerettet (das ist auch so ziemlich die einzige Ausnahme, diejenige welche die Regel bestätigt), auch bei entzündlichen Vorgängen im Körper wie dem angesprochenen Blinddarm mag eine OP lebensrettend sein. Was die entzündlichen Vorgänge im Körper angeht, da wage ich aber schon fast zu widersprechen, da es hierfür heutzutage Mittel gibt, die diesen Entzündungen vorbeugen.


    Von dieser Notfallmedizin abgesehen, bleibt ausser Geldmacherei nicht viel übrig. In meinen Augen kann man da mit Fug und Recht von krankmachender Medizin reden. Das wundert auch nicht, wenn man einer Pharmaindustrie die Volksgesundheit anvertraut, die nunmal davon abhängig ist, dass sie nächstes Jahr mehr Gift verkauft, weil sie sonst übernächstes Jahr nicht mehr vorhanden ist.


    Die Beispiele sind zahllos, ein Antibiotika, welches Leben retten kann, kostet so wie es angewendet wird, mehr Leben als es rettet - es vergiftet nebenbei die Umwelt und hat aggressivere "Feinde" zur Folge. Ältere Semester, die keine Blutverdünnenden oder Blutdrucksenkenden Mittel oder vieles andere (dem Werkzeugkasten der Pharma sind hier keine Grenzen gesetzt) einnehmen, sind eine Seltenheit. Organtransplantation, Autoimmunerkrankungen, Krebs, all das sind Krankheiten, die teils selbst geschaffen sind, und die, neben dem Verursachen von Leid, vorwiegend dazu da sind, Geld mit schlechten Behandlungen zu verdienen, die unsägliches Leid verursachen, und einen letztlich meistens das Leben kosten. Mit einer Entgiftung liessen sich ein Großteil dieser Erkrankungen verhindern.


    Den lebensrettenden Beispielen in der Schulmedizin stehen eine Vielzahl gegenüber, die das Leben verschlechtern oder für den Tod verantwortlich sind. Durch die Impfungen hat das nochmal eine neue Qualität erreicht.


    Auch wenn dein Leben nach einem Unfall durch die Medizin gerettet wird, so weigere ich mich entschieden den Satz anzuerkennen, dass unser aller Leben von ihr abhängt. Wie falsch diese Annahme ist, hätten wachsame in den letzten 3 Jahren erkennen müssen, in denen man uns genau diese Erkenntnis weismachen wollte. Und mit deren Hilfe man den überwältigenden Anteil der Bevölkerung dazu brachte sich das krankmachende/tödliche Gift spritzen zu lassen.


    Ich kann dir zahlreiche Beispiele nennen, in denen, selbst in deinen Augen vermutlich notwendige Behandlungen nachweislich zum Tode führten. Und mit denen vor dem eintretenden Tod jahrelanges Dahinsiechen zu nix gut war, als sich die Taschen zu füllen. Was den Blinddarm angeht, oder auch den Krebs, oder andere, es gibt weit besser Möglichkeiten diesen vorzubeugen, als sein Leben der Schulmedizin anzuvertrauen.


    Ein Großteil derer, die denken unser Leben hinge von der Medizin ab, tun dies auf der Basis von Angst oder Unwissenheit. Meine Kinder, naja mittlerweile sind sie 20, 20 und 19 Jahre alt, sind allesamt ungeimpft und sie erfreuen sich trotz der "bösen Viren", die nur darauf warten ihnen nach dem Leben zu trachten, entgegen aller Warnungen bester Gesundheit. Mein Leben hängt wirklich von vielem ab, nicht jedoch von der Schulmedizin. Ich lehne sie ab, mit wenigen Ausnahmen. Notfallmedizin ist eine davon. Und es spricht auch nichts dagegen sich vorübergehend von der Medizin vergiften zu lassen, wenn es brennt, um Zeit zu gewinnen für bessere Lösungen, die wirklich heilen.


    Denn dazu ist die Schulmedizin nicht in der Lage. Wäre dem so, so würden sich wie bereits erwähnt, die Pharmaunternehmen ihr eigenes Grab schaufeln. Diese Medizin hat uns mehr geschadet als genutzt, und viele von denen, deren Leben gerettet wurden, sind ab dem Zeitpunkt als sie ihr Leben der Medizin anvertrauten mehr tot als am leben.

    Ne, Dallas, da kann ich dir ganz und gar nicht zustimmen. Davon abgesehen, dass unser aller Leben endlich ist, hängt es bis dahin von vielem ab, aber ganz sicher nicht von guten Ärzten.


    Es ist ein Irrglaube, dass unser Leben von Ärzten abhängt. Es hängt von frischer Luft ab, von vernünftiger Nahrung und Wasser, und noch von vielem anderen, aber nicht von Ärzten.


    Ja, natürlich gibt es Unfälle, bei denen ärztliche Versorgung Leben rettet, aber das betrifft nicht "unser aller Leben", sondern dies sind Ausnahmen.


    Ansonsten bekommen wir in der Regel täglich unsere Dosis Gift (neben der Coronaimpfung ist der Giftschrank mit allem möglichen krankmachenden Produkten prall gefüllt, und tatsächlich hat man dafür gesorgt, dass man hierzulande denkt, es sei normal, dass das Leben ab einem gewissen Alter nur noch mittels giftiger Chemie möglich sei), die sehr häufig dafür verantwortlich ist, dass Leben viel zu früh nicht mehr lebenswert ist, und nach Jahren des dahinsiechens durch diese irgendwann endet.


    Viele der anderen Krankheiten die du ansprichst, finden ihren Ursprung genau in dem Vertrauen, das die Menschen hierzulande der Ärzteschaft, Pharmaindustrie und deren krankmachenden Mittelchen entgegenbringen. Denn viele glauben wie du sagst, ihr Leben hinge davon ab. Darüber kann ich nur noch herzhaft lachen.


    Es sterben definitiv sehr viel mehr Menschen an der heutigen Medizin, als durch sie gerettet werden. Man könnte allerdings sagen du hast recht, denn wenn Leben und Tod zusammen hängen, ist es tatsächlich richtig, dass unser Leben tatsächlich von Ärzten abhängt. Besser man kommt ihnen deshalb nicht zu nahe.

    Bei den rel. Verbendeten Islam Heini´s leuchtet mir das noch ein aber aufgeklärte Deutsche ?? Naja, evtl setzte hier grade eine neue Verblendung oder Verblödung ala Habock und Bearbeck ein.

    Aufgeklärte Deutsche :thumbup: also wenn das keine Ironie war, dann ist der echt gut, Schinderling. Die Verblödung ist allgegenwärtig, das haben die letzten Jahre deutlich gezeigt. Wäre dem nicht so, wären Habeck, Baerbock, Lauterbach und Co gar nicht in Amt und "Würden".

    Kann ich Punkt für Punkt unterschreiben.
    Was vielleicht noch fehlt, ist die dringende Empfehlung sich das Zeug selber anzurühren. Ich hatte hier mal eine kleine Anleitung geschrieben. Selbst wenn man nicht am Hungertuch nagt, die Preise für Fertiglösungen sind derartig überzogen, daß es einfach ärgerlich ist.


    ClO2 läßt sich auch anderweitig verwenden, insbesondere zur Beseitigung von Schimmel, Gerüchen o.ä. Es ist immer wieder verblüffend, wie effektiv das funktioniert. Wenn man Zweifler überzeugen will: einen größeren Schluck in die leere Mülltonne, kurze Zeit später geruchlos.

    Das ist richtig, allerdings ist es selbst im Handel, verglichen mit den Alternativen erschwinglich. Mixt man es selbst an, gibts den Allrounder nahezu zum Nulltarif. Ich habs dennoch häufig gekauft, teilweise an Menschen die emfänglich sind verschenkt, ganz einfach aus dem Grund, dass "Menschen wie wir" Andersdenkenden doch hin und wieder suspekt sind. Und ich dachte, das gekaufte, schön verpackte hat dann evtl. bessere Chancen konsumiert zu werden, als wenn es meiner Hexenküche entspringt.


    Egal, so oder so, einfach geiler Stoff...

    Was die Tetanusimpfung angeht, ich kenne keinen Mediziner, der sie nicht für absolut lebensnotwendig hält. Dabei gibt es quasi seit Jahrzehnten keine Tetanuserkrankung bei gesunden Menschen. Für ein funktionierendes Immunsystem stellt Tetanus keine Gefahr dar. Tetanuserkrankungen gibt es nur bei sehr alten Menschen, deren Immunsystem und somit der Blutkreislauf nicht mehr funktionieren. Diese sind aber allesamt geimpft, die Menschen, die heute an Tetanus erkranken, haben allesamt miterlebt, wie Tetanus die Menschen dahingerafft hat. Warum hatte Tetanus so leichtes Spiel? Die Verwundeten lagen in großer Anzahl mit offenen Wunden, unterernährt und traumatisiert unter extrem schlechten hygienischen Bedingungen in den Lazaretten, auch sauberes Wasser gab es nicht. Das perfekte Milieu, es hat die Menschen nur so dahinterafft. Entsprechend gab es in den folgenden Jahrzehnten danach keine Kritik an der Tetanusimpfung, es gab auch kein Internet und keine Informationen dazu. Die Bevölkerung liess sich nach dem Krieg jahrzehntelang kritiklos "durchimmunisieren". Seit den 90gern gibt es eine sehr große Gruppe ungeimpfter Menschen, ich habe selbst viele in meinem Umfeld, meine Kids sind junge Erwachsene, meine Tochter hat ein Pferd, war von Kindesbeinen an täglich am Stall, hat sich auch mal an einer rostigen Baustahlmatte den ganze Arm aufgerissen (alles Horrorszenarien für Tetanusangstanfällige), ich hatte nie auch nur den Hauch von Angst, obwohl die Bakterien überall lauern und lt. der Medizin nach dem Leben trachten. Völliger Käse, wenn Tetanus zuschlägt, dann bei Alten, die allesamt geimpft sind.


    Selbstverständlich ist auch das nur meine Meinung ;)

    Polkrich: wenn du keine Besserung erfahren hast, muß das an der Dosis liegen. Hatte ich vor zwei Wochen auch, ein Freund von mir, dem ich CDL empfohlen hatte, rief mich an, ihm gings ziemlich schlecht, und CDL hat nicht geholfen. Er hat wie in dem Begleitzettel empfohlen, 2 Tropfen auf einen Liter CDL über den Tag verteilt getrunken. Ich hab ihm gesagt er soll 15 ml auf einen Liter nehmen, am nächsten Tag rief er mich an, und meinte er sei gefühlt gesund.


    In der ersten Januarwoche hatte es mich übel erwischt. War total fertig, und es hat sich angefühlt als wäre die Knochenhaut entzündet. CDL war aus. Ich hab CDL angesetzt, und am 2. Abend, als es fertig war hab ich mir ne Flasche gemacht. Bis zum nächsten Morgen leergetrunken, 3 T-Shirts nassgeschwitzt, aufgewacht und gesund.


    Ob es hilft ist keine Frage, es vernichtet Viren und Bakterien sehr effektiv. Man kann es ohne Bedenken dauerhaft nehmen, und kann es eigentlich nicht überdosieren. Es ist sogar anzuraten eine Kur mit 10 ml täglich über einen Zeitraum von 3 Monaten durchzuziehen, da es ja nicht nur Viren und Bakterien vernichtet, sondern komplett entgiftet. Also auch Amalgam, Schwermetalle, PCB, etc., und die Chlordioxidmoleküle überwinden spielend die Bluthirnschranke. Z.B. Borrelien, kann man in den ersten drei Wochen im Blut mit Antibiotika vernichten (CDL on Anfang an wäre auch da die vernünftigere Lösung), sobald sie die Bluthirnschranke überwunden haben und im ZNS unterwegs sind, isses rum, Antibiotika ist zu grobstofflich, kann die Blut/Hirnschranke nicht überwinden. Für CDL kein Problem.


    CDL vernichtet keinesfalls alle Bakterien, im Gegenteil, wer seine Darmflora mit Antibiotika ruiniert hat, kann diese mit CDL sehr gut wieder ins Gleichgewicht bringen. (Freilich wärs gscheiter gewesen gleich statt Antibiotikum CDL zu nehmen) Wenn das Milieu im Darm jedoch zerstört ist, lässt es sich mit einem CDL Einlauf sehr schnell wieder ins Gleichgewicht bringen. Auf Antibiotikum trifft es zu, dass es neben den "bösen Bakterien" auch die guten Darmbakterien zerstört, Antibiotikum kann nicht unterscheiden und macht alle Bakterien platt. Dies führt dazu dass die Pilze im Darm überschiessen. Das Milieu lässt sich spielend leicht mittels CDL Einlauf wieder ins Gleichgewicht bringen. Wer einmal einen CDL Einlauf gemacht hat, wird nie mehr behaupten dass es die guten Bakterien ebenso vernichtet, sondern sich wundern, wie geschmeidig so ein Stuhlgang doch sein kann. :)


    Was passiert denn in unserem Körper, wir haben verschieden Säurepuffer. Ob Schwermetalle, Viren, oder beliebige andere Gifte, alles wird irgendwo abgelagert. Z.B. im Bindegewebe, Altern ist genau genommen auch eine Form der Vergiftung, Tränensäcke, oder bei Frauen häufig Cellulite. Hier werden Säuren gepuffert. Das ist mehr oder weniger ein Problem, bei Amalgam z.B. kann es, je nachdem wo gepuffert wird, Fettleibigkeit ausgelöst werden, oder eben auch Alzheimer. Potentiell lebensbedrohlich ist die Pufferung von Säuren im Blut, Blut ist immer leicht basisch, hat immer einen PH Wert von 7,3-7,4. Kalcker hat Studien gemacht mit Menschen, deren Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop eine Geldrollenbildung aufwies, d.h. rote Blutkörperchen stapeln sich aneinander, Blut wird zähflüssiger, kommt nicht mehr an die Zellen. Hier droht Lebensgefahr. 10 Minuten nach einmaliger Gabe von einem Glas Wasser mit glaube 3 ml CDL hatte sich bei allen Probanden das Blut völlig normalisiert.


    Überdosieren geht eigentlich nicht. Kalcker wollte in derr Studie eine letale Dosis ausweisen, weil eigentlich alles in irgendeiner Dosis tödlich ist. Dazu hat er den Laborratten Dosen von 40 bis 400 ml CDL auf einen Liter Wasser verabreicht. Die einzige Korrelation die nachweisbar war, dass, je höher die Dosis war, mehr Nachwuchs gezeugt wurde. Er hat auch den Ratten reines Wasser und wahlweise Wasser mit CDL bereitgestellt, alle Ratten, auch der Nachwuchs, hat das Wasser mit CDL getrunken. Schlaue Tiere, diese Ratten.


    CDL ist eigentlich der ultimative Bringer, bei eigentlich allen Stoffwechselerkrankungen, bei denen etwas, was dem Körper zugeführt wird, nicht verstoffwechselt werden kann. Dieses sind Vergiftungen, ob es Spikeproteine sind, oder Schwermetalle, die etwa an einem Enzymbeinchen hängen und verhindern dass dieses seinen Dienst verrichtet. Da kommt so ein CDL Molekül vorbei und verbrennt den Scheiss und schon funktioniert der Stoffwechsel wieder.


    CDL flutet das Blut förmlich mit Sauerstoff. Und Sauerstoff/Oxidation ist nunmal hauptverantwortlich für den Säure Basen Haushalt. Ernährung hin oder her, basische Ernährung will ich nicht schlechtreden aber sie trägt nur etwa 5 % zum Säure Basen Haushalt bei(irgendwie muss man sich als Fleischfresser das Ganze ja schönreden :) ). Deshalb ist frische Luft ein ganz wesentlicher Bestandteil des Immunsystems, denn über die Lunge/Sauerstoff/Oxidation wird der überwältigende Anteil der Säuren verbrannt. Und CDL flasht das Blut mit einer unglaublichen Menge an Sauerstoff. Und da frische Luft am besten verbunden mit Bewegung (schnelle Atmung) effektiv Säure oxidiert, und genau deshalb einen Grundpfeiler des Immunsystems darstellt, kann CDL das Immunsystem gar nicht stören, denn es tut dasselbe in Exponentialfunktion. Was nicht heißt, dass man es dauerhaft nehmen muss, das Immunsystem soll ja auch zu was gut sein. Aber schaden tut CDL keinesfalls!!!


    Im Gegenteil, jeder Erwachsene hat so viele Gifte eingelagert, dass eine 3 monatige Kur anzuraten ist.


    So, das alles ist natürlich nur meine Meinung.

    Bei uns auf dem Friedhof können fast keine notwendigen Grünpflegemaßnahmen mehr durchgeführt werden.
    Die Kettensägen stören die Beisetzungen. Und davon gibt es so viele, wie nie zuvor.
    Eine Dame, von der ich Mitte Dezember berichtete, ist erst am Samstag dran, über einen Monat später

    Wie schon gesagt, meines Erachtens ist das Einzige Unterscheidungsmerkmal, ob man für Angst und Panikmache empfänglich ist. Ob dem so ist, spielen viele Sachen mit rein, was hat man im Leben erlebt, ist man grundsätzlich unsicher, ist man haltlos im Leben, und vieles mehr. So gewisse bewusstseinserweiternde Erlebnisse sind auch hilfreich, ebenso ne gewisse Neugier, und ne gesunde Skepsis gegen Obrigkeiten, was aber oft auch wieder eine Folge des Erlebten ist. Welchen IQ du hast ist egal, haste Schiss, wirste folgen, egal ob du ein intelligenter oder einfältiger Hosenscheisser bist.

    In der Tat ein verzwicktes Thema und ja, das beschriebene Demoralisierungschema trifft im wesentlichen zu. Aber wie will man das jetzt bewerten? Vorwürfe nach dem Motto "die Impf/Schlafschafe sind ja so blöd" helfen nicht weiter. Es handelt eben jeder so, wie er es aus seinem geistigen Horizont heraus kann. Es ist aber natürlich ernüchternd, daß die Mehrheitsverhältnisse sind, wie sie sind.
    Andererseits ist es m.E. auch falsch, da eine Zwangsläufigkeit zu sehen. Dann wären ja die zahlreichen Kontrollstrukturen, die explizit dazu da sind, solche Entwicklungen zu verhindern, von vorneherein überflüssig. Und formell ist ja alles da, von Medien über Behörden wie PEI, Stiko, bis hin zu Justiz und Ärzten.


    Da hat auch nichts "versagt", sondern es ist offensichtlich geworden, daß durchgehend hochkorrupte Figuren an kritischen Positionen sitzen. Wofür es auch ausreichende Straftatbestände gibt. Nur was hilft es, wenn in dem Moment, wo man als Gesellschaft darauf angewiesen wäre, sich zeigt, daß die feindliche Übernahme bereits vor langer Zeit stattgefunden hat?


    Mir fallen da keine Lösungen ein, das wird eben solange weitergehen, bis eine Mehrheit auf die eine oder andere Weise erkennt, daß sie bewußt hinters Licht geführt wurde. Und da ist ja Corona nur eine von vielen Baustellen. Der Schlüsselpunkt sind m.E. die Medien, da ist wirklich ein totaler Kahlschlag nötig. Es ist unfaßbar was da bereits seit Jahrzehnten eingerissen ist. Ohne dieses Phänomen wären die zu beklagenden Vorgänge unmöglich.

    Stimme dir fast in allem zu. Das einzige was ich bestreiten würde ist, dass das Handeln etwas mit dem geistigen Horizont zu tun hat. Ich habe mich lange gefragt, was den Unterschied ausmacht, der geistige Horizont war es definitiv nicht. Es gab in beiden Lagern vom Handwerker bis zum Professor alle Schichten, da war für mich kein Unterschied erkennbar. Was die Spreu vom Weizen getrennt hat, war stets die Angst, für die ist der Handwerker als auch der Professor eben empfänglich, und ganz klar, alle westlich orientierten Gesellschaften kann man mit der Angst vor dem Tod eher instrumentalisieren als die Bevölkerung in Afrika....


    Was die Mehrheitsfamilie angeht, oder die Herde, auch hier ändern sich die Dinge. Da hat die "Pandemie" sogar einen guten Dienst erwiesen, es gibt doch sehr viele Menschen mehr, die sich nicht mehr instrumentalisieren lassen, die sagen ich lass mich nicht mehr boostern. Und bei diesen hat die obrigkeitshörigkeit generell etwas Schaden genommen. Es gibt infolgedessen auch sehr viel weniger Menschen, die wie gewünscht Folge leisten und den Ruf nach Waffenlieferungen in die Ukraine unterstützen. Hierfür hätte es hierzulande zu Kriegsbeginn, und auch vor einem halben Jahr noch ne Mehrheit gegeben, jetzt nicht mehr.


    Aber du hast völlig Recht, es wäre ein leichtes die Dinge in die richtigen Bahnen für ein lebenswertes Leben zu lenken, wenn die Medien ihrer Bestimmung nach kommen würden.

    Du denkst das war ein Unfall. Das halte ich für deutlich zu naiv, aber man versucht natürlich immer den Glauben ans Gute aufrechtzuerhalten.


    Es war der Plan und ist gewollt, die vielen Toten passen mir viel zu sehr ins Bild der geplanten Veränderungen, als dass ich was anderes glauben könnte.


    Über Jahrzehnte hinweg hat man hierzulande ein durch und durch krankes Volk erzeugt, es sollte so sein, dass die Leute immer älter und immer kränker wurden. Klar, man konnte ja hervorragend daran verdienen. Es war selbst dann recht, wenn die Leute längst tot waren, selbst dann mußten sie weiter am Leben gehalten werden. Es wurden Organe verpflanzt, was dazu führte, daß die Empfänger ihr Leben lang gegen das Wichtigste ankämpfen müssen, was ihnen geben wurde, weil das fremde Organ von einem funktionierenden Immunsystem das ganze Leben lang abgestossen werden würde. Man hat so viele Opfer geschaffen mit dem Vorwand der Menschlichkeit, die leichte Beute für Viren und Bakterien sind, nur weil man gut daran verdienen konnte. Nun ist halt selbst der Gier eine Grenze gesetzt, und wenn dieses System irgendwann, auch durch solche Eskapaden, droht zu kollapieren, dann hat man kein Interesse an diesen Menschen mehr. Es ist nicht im Sinne der Neuordnung des Systems, die Altlasten mit hinüberzunehmen. Diese wurden lange genug gemolken und haben ausgedient.


    Es ist ganz sicher im Sinne des Erfinders, dass Alte und Kranke aussortiert werden. Und Wodarg sagte schon vor vielen Monaten, dass es sich bei Corona, bzw. den Impfungen um ein Euthanasie Programm handelt. Und ich kann längst nicht mehr umhin als das auch so zu sehen. Es ist naiv etwas anderes zu glauben.


    Auch Jüngere sterben, aber nehmen wir die Krebserkrankungen, hier trifft es vorwiegend die 20 - 50 jährige. Ist ein relativ verständlicher Vorgang, da bei jungen gesunden Menschen das Zellwachstum sehr viel schneller vonstatten geht. Aber, auch hier trifft es meist Menschen die schonmal Krebs hatten. Auch hier könnte man sagen es trifft Menschen die eher eine vorbelastet sind. Und ja, die Impfung hat auch Schwangerschaftsabbrüche zur Folge, bzw. Einfluss auf die Fruchtbarkeit aber es ist eben auch erklärtes Ziel die Bevölkerung zu reduzieren.


    Für interessierte Menschen passt alles perfekt ins Bild, und die Medien sorgen dafür, dass die kritische Masse nicht erreicht wird, die den perfiden Plan gefährden könnte.

    Bei denjenigen die sich tiefer mit dem Thema beschäftigt haben sicherlich. Aber bei den restlichen 75% kommt doch niemand auf die Idee, dass es mit der Impfung zusammen hängt. Und es wird medial auch alles dafür getan, dass niemand auf die Idee kommt es könnte einen Zusammenhang geben. Zudem haben die Mitmenschen leider ein sehr kurzes Gedächtnis...

    Also bei mir hätte es "die Pandemie" nicht gebraucht, mein Vertrauen in die Schulmedizin war schon zuvor tief zerrüttet. Die Ärzteschaft komplett in die Richtung Mengeles zu rücken wird ihr meines Erachtens aber auch nicht gerecht, die meisten gehören da eher in die Richtung "denn sie wissen nicht was sie tun". Aber es bringt auch Positives mit sich. Bhakti z.B. hat kürzlich in einem Interview erwähnt, dass er in den letzten 2 Jahren mehr über Viren gelernt hat, als in den 30 Jahren als er darüber gelehrt hat. Und er sagte mehr oder weniger wortwörtlich die Impfgeschichte sei der größte Skandal der Schulmedizin, und es ist dringend nötig, dass die Impfkapitel alle neu geschrieben werden müssten. Ich interpretiere das so, dass er mittlerweile weiß, daß alle Impfungen ein Skandal sind, und keine dazu da ist, uns vor irgendeinem Virus zu schützen. Das war meine Meinung schon immer, bin diesen Weg konsequent gegangen, und hatte nach ausführlicher Recherche über Impfungen niemals Angst um meine Lieben. Und wenn Bhakti das so transportiert und ihm auch nur seine Anhängerschaft folgt, so bleibt vielen Babys/Menschen viel Leid erspart.
    Was das Aufklären von Mitmenschen angeht, das erfordert ein vorsichtiges Abklopfen ob diese dafür bereit sind, und es macht bei der überwältigenden Anzahl tatsächlich keinen Sinn. Das ist anfangs schwierig, wenn man Menschen helfen will, es wird aber irgendwann normal, wenn man merkt dass diese sich nicht helfen lassen will. Und ob es Sinn macht, jemandem der die Diagnose Krebs bekommt, das Fass zur Impfung aufzumachen, wage ich zu bezweifeln. Wozu sollte das gut sein. Ich seh mich verpflichtet das Thema CDL aufzugreifen und anzubieten, aber in meinem Umfeld gab es noch niemanden, der sich die Impfung hat andrehen lassen, und dann an Krebs erkrankt ist, der sich gegen die medizinischen Behandlungen Bestrahlung/Chemo entschieden hat, und es ist auch niemand aufgewacht, der zumindest parallel CDL nimmt. Im Gegenteil, man wird nach wie vor eher mitleidig belächelt. Gut, mehr kann man nicht tun, und mehr Energie möchte ich dann dafür auch nicht verwenden.

    Das hat die Laute Bache so nicht gesagt!
    Nur dass bis Herbst ´22 JEDER (und jede und jedes) gestorben (und/)oder geimpft ODER genesen sein wird!


    gegebenenfalls - bei funktionierendem Immunsystem - halt genesen nach symptomfreier oder -armer Infektion!

    Dem würde ich vollumfänglich beipflichten, das könnten auch tatsächlich nur Coronaleugner anders sehen. Wer das Virus nicht leugnet, der wird wohl zugeben müssen, dass man entweder daran gestorben, geimpft oder genesen ist. Was aber nicht allzu schlimm ist, wenn es um einen Virus geht, von dem kaum Gefahr ausgeht. Geimpft ist halt ne Nebelkerze, genesen oder gestorben wäre ausreichend. (gut, geimpft erhöht das Sterberisiko erheblich, vielleicht wird es deshalb erwähnt) Wers nicht überlebt stirbt, könnte man auch sagen, das alte Naturgesetz, es gilt selbstverständlich neben allen anderen Viren und Bakterien auch für dieses.

    Nebenbei: Russland kann in seinen strategischen Überlegungen zumindest eine Komponente negieren: Erhöht es die Schlagzahl, wird die Akzeptanz für die Lieferung von modernen Panzern in der Bevölkerung der westlichen Staaten steigen, und es wird die entsprechenden Lieferungen geben. Hält Russland sich aber zurück, wird die Akzeptanz für die Lieferung von modernen Panzern in der Bevölkerung der westlichen Staaten nicht steigen, und es wird die entsprechenden Lieferungen geben. Das hört sich erst einmal banal an, erleichtert Russland aber die strategischen Planungen. Die Lieferung deutscher Kampfpanzer würde allerdings unter den russischen Völkern eine emotionale Aufwallung bewirken, mit welcher der Westen nicht gerechnet hat. Er hat aus der Geschichte nicht gelernt: Stalin hat den Kampf zwischen Deutschland und Russland eben nicht als Kampf zwischen zwei antagonistischen Systemen deklariert, sondern als Heiligen Krieg - und hatte damit Erfolg...

    Das würde eine neutrale Berichterstattung voraussetzen. Tatsächlich ist es eher so, wenn man die Panzerlieferungen durchsetzen möchte, wird die Berichterstattung einfach entsprechend angepasst, die Lieferung wird folglich selbstverständlich Akzeptanz beim instrumentalisierbaren Anteil der Bevölkerung finden. Ich denke Putin weiss das und es wird ihm ziemlich schnurz sein was man hierzulande berichtet/denkt...