Beiträge von Goldfinger2

    Bullshit!Thema Corona - vollkommen undurchsichtig, auch in den USA
    Thema Gewalt - gut, daß auch die weiße Bevölkerung (und nicht nur die Kriminellen, so wie in D.) bewaffnet sind.
    Thema "Sumpf" - gute Arbeit bisher von ihm, wenn auch in kleinen Schritten.


    "Kein Mensch weiß, wie vermögend er ist" - Na und! Das geht außer der Finanzbehörde, und seiner Frau, auch niemanden etwas an. Es wird wohl immer der feuchte Traum von Sozen bleiben, neidvoll auf das Erreichte von Machern zu glotzen. Daß er wohl freiwillig auf sein properes Präsidentensalär verzichtet, reicht diesen Rotsocken offensichtlich nicht. Wäre vielleicht mal eine Anregung für Martin Schulz & Co. und anderen deutschen Präsidenten gewesen.

    Nun, wenns undurchsichtig ist, dann geh hin und verschaff dir den Durchblick an der Front. Die suchen aktuell Leute die Kühllaster fahren um die Leichen abzutransportieren.


    Dort kannste dann auch bedenkenlos Waffen kaufen um dich zu verteidigen. Was dort wohl auch dringend vonnöten ist. Ich bleib lieber hier.


    Was den Sumpf angeht, es droht gerade richtig zu versumpfen.


    Was die Steuer angeht, so dachte ich es sei Pflicht diese offenzulegen. Der er nicht nachkam. Was du darüber denkst, ist mir egal. Wenn er Präsident werden will, sollte er seinen Pflichten nachkommen. Ich weiß, er macht sich sein Recht, wie es ihm gefällt, aber er hat sich nunmal an geltendes Recht zu halten. Auch wenn du das persönlich anders siehst. Um zu beurteilen, ob er wirklich ein Macher ist, der was erreicht hat, oder ne Luftpumpe, dazu wärs evtl. ne brauchbare Größe. Aber manch einem ist es egal, er wills gar nicht wissen, könnte ja sein dass der Macher vom Denkmal stürzt.

    selten so viele vom Mainstream in den Mund gelegte Worte in diesem Forum gelesen. Aber bei einem stimm ich dir zu: Trump ist der perfekte Buhmann.

    tja, bin ich halt mainstream. Ich halte mich an Zahlen, und was die Entwicklung von Corona angeht, die ist eindeutig. Man kann die Sache schlecht mit einem Gefühl bewerten. Dann bin ich doch lieber Mainstream. Ich lebe in diesen Zeiten lieber im von Merkel schlecht gemanagten Deutschland, als im von Trump so toll geführten Amerika. Jeder kann das ja für sich selbst beurteilen, es ist aber relativ leicht hier lebend zu tun.

    Richtig, der man ist angetreten mit america 1 st. Das hat er in Bezug auf Corona Tote und Infektionszahlen eindeutig geschafft. Herzlichen Glückwunsch. Wie man angesichts der Entwicklung des Virus von Amerika zu dem Schluß kommt, Corona könne man ihm auch beim bösartigsten Willen nicht angelastet werden, ist mir wirklich ein Rätsel. Es sei denn man bezieht das auf die Erschaffung des Virus, wobei das ja nicht eindeutig geklärt ist. Zweifelfsrei kann man sagen, daß sein Krisenmanagement einer Katastrophe und einer Kriegserklärung gegen die eigene Nation gleichkommt.


    Was die Gewalt angeht, ist das ähnlich. Er ist ganz sicher nicht bekannt als Verfechter schärferer Waffengesetze. Das alleine reicht aus. Und er hat auch alles andere als deeskalieren auf den schwelenden Konflikt eingewirkt. Auch hier kommt sein Krisenmanagement einer Kriegserklärung gegen die eigenen Menschen gleich. Klar, die vertreten nicht seine Interessen, aber das sollte egal sein, er hat auf alle Fälle Öl ins Feuer gegossen, statt mäßigend einzuwirken, wie es einem Mann in seinem Amt besser zu Gesicht sünde.


    Sieh dir die Arbeitslosenzahlen an, und bewerte ohne deine eigenen Interpretationen. Da haben viele ihren Job verloren, als Präsident trägt er dafür die Verantwortung. Und er hat natürlich mit seinen Handlungen oder Nichthandlungen entscheidenden Einfluß. Nicht ganz ohne Grund ist die USA auch was die Corona Toten angeht, mit Abstand die Nummer eins.


    Was den Sumpf angeht, der wird täglich tiefer. Er ist unter ihm wahrhaft bedrohlich geworden. Treudoofe Geister weltweit denken die Führung des Landes hätte nichts damit zu tun.


    Trump ist wohl ein eher schlechter Geschäftsmann, dessen Reichtum auf geerbtes Vermögen zurückgeht. Er hat oft genug bewiesen, daß er skrupellos, rücksichtslos und eben kein guter Unternehmer ist. Bei keinem Staatsoberhaupt halte ich es mehr für möglich, daß er Corona deshalb zügllos wüten läßt, weil er Angst um die wirtschaftlichen Konsequenzen für seine eigenen Unternehmen hat. Ohne Frage wäre ein Shutdown für eine gewisse Zeit wie im von Merkel schlecht gemanagten Deutschland sicher dafür gesorgt, daß es für die Wirtschaft kein Ende ohne Schrecken wird. Kein Mensch weiß, wie vermögend er wirklich ist, weil er der Pflicht seine Steuererklärung offen zu legen bis heute nicht nachkommt. Für mich ist es keine Frage, nicht America first ist seine Devise, der Slogan sollte heißen Trump first.


    Ich halte ihn für die größte Luftpumpe die die Welt je gesehen hat.

    Für mich ist der Trump ein wahrhafter Friedensengel in Vergleich mit Massenmördern vor ihm.


    https://www.freitag.de/autoren…nition-stiller-todesengel

    Das fass ich nicht.


    Kriege hatten immer wirtschaftliche Interessen als Grundlage.


    Und Trump handelt immer affektiv, viele seiner Entscheidung entbehren einer grundlegenden Abwägung der Vor und Nachteile. Zumindest ist das meine Einschätzung seiner unmittelbaren Reaktionen, wenn ihm etwas oder jemandes Gesicht nicht gefällt. Da wird schnell gekündigt, da werden schnell Verbindungen zu anderen Staaten zerstört, da werden schnell Strafzölle erhoben, und da wird mal schnell ne Drohne geschickt.


    Corona ist das beste Beispiel. Es hätte noch tiefgreifender wirtschaftliche Konsequenzen, deshalb werden in dem Land, in dem das Virus die wohl schwierigsten Verhältnisse geschaffen hat, keine Maßnahmen begangen, sondern von ihm noch behindert. Das kommt ja fast schon einer Kriegserklärung gegenüber dem eigenen Volk gleich. Ihm sind sogar die eigenen Leute egal.


    Auch das Einsetzen von Militär gegen eigene Menschen ist ihm ein probates Mittel. Ist ihm egal, wenn in seinen Augen nötig, dann gerne mit aller Härte und militärischen Maßnahmen.


    Und als man nach dem 11.09.2001, dem angeblichen größten Angriff auf das großartige Amerika, Afghanistan mal richtig hergenommen hat, obwohl die Anschläge um den 11.09. auch bei Menschen, die nicht unbedingt anfällig für VT sind, große Fragezeichen hervorrufen, ging es wohl auch um das Umsetzen wirtschaftlicher Interessen. Wenn Amerika eine Pipeline bauen will, und die Taliban dagegen sind, dann haben die Taliban natürlich ein Problem.


    Egal, Bush hat zum globalen Krieg gegen den Terror aufgerufen. Bush jr. selbst ist ja auch nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber wenns um globale Zusammenhange geht, oder um die Einschätzung einer Lage, dann halte ich ihn im Vergleich zu Trump, doch für sehr viel qualifizierter. Der Inhaber dieses Amtes sollte zumindest die Gefährlichkeit die von gewissen Nationen ausgeht, kennen, und wissen wer ne Atommacht ist und wer nicht. Und auch ansonsten schaden so grundlegende geologische Kenntnisse, wie wir sie in der Grundschule vermittelt bekommen, nicht. Trump hätte, nach den Anschlägen am 11. September sicher nicht weniger heftig reagiert als Bush, ganz im Gegenteil. Das ist in meinen Augen keine Frage, jeder der ihn anders einschätzt, ist in meinen Augen ein verklärter Trump Fanatiker.


    Das Militär ist in Amerika ein überaus wichtiges wirtschaftliches Standbein. Dies aufzurüsten alleine spricht Bände. Wenn wirklich jemand denkt, daß Trump nach dem Angriff auf Amerika nicht den Kampf gegen den Terror ausgerufen hätte, dann kann ich da echt nicht drüber lachen. Wenn Amerika Krieg führen will, dann wird Krieg geführt, und dann wird ein Grund geschaffen. Gerade Trump zuzutrauen, diese Gründe zu durchschauen und überlegt zu handeln, ist ne lustige Sache.

    Vollkommen überraschend hast Du die Variante vergessen, dass auch immer mehr Menschen einen weißen Mann nicht differenziert und objektiv nach dessen Leistung beurteilen :whistling:


    Reiner Zufall wahrscheinlich :burka:


    PS1: Wenn Du nur die Meinung der wie Du Du es nennst „Miesepeter“ einfließen lassen würdest, wärst Du doch bei 100 % Ablehnung, oder?
    PS2: Warum ist denn nun das ganze Forum böse? Nur weil ich anderer Meinung bin? :hae:

    Nee, hab ich nicht vergessen. Es gab seit dem 2. Weltkrieg 13 Präsidenten, wenn also großzügige 20 Prozent der Wählerschaft nur aus Abneigung gegen weiße Männer einen weißen Präsidenten als schlechtesten Präsi wählen würden, dann würden sich diese 20 Prozent auf 12 Kandidaten verteilen. D.H. es wären unter 2 % pro Kandidat. Da seh ich mal großzügig drüber weg.


    Im Umkehrschluß würde ich auch annehmen, daß Obama von einigen als der großartigste und beste Präsident gewählt werden würde, aus reiner Sympathie weil er schwarz ist. Auch das wäre nicht repräsentativ, es würde aber diesen Sachverhalt verdeutlichen. Er ist eben der einzige Schwarze auf der Liste, und desahlb schlägt das Pendel in beide Richtungen sehr einseitig aus.


    Zu PS1: ne, die Miesepeter sind der Anteil an den 33% die nicht differenziert haben, und infolgedessen nicht die Qualifikation, sondern die Hautfarbe abstraften.


    Zu PS2: ne, das Forum ist nicht böse. Du auch nicht - ich wollte nur darauf hinweisen, daß ein Schwarzer unter 12 weißen bei einer solchen Umfrage selbstredend ein paar Hasswählerstimmen bekommt. Der Einwand war bzgl. des Forums war überflüssig. Ich schrieb das, weil ich weiß, dass Obama, sagen wir mal, hier nicht das beste "Standing" hat und ein solcher Artikel da Wasser auf die Mühlen ist. Aber ich gehe selbsverständlich davon aus, daß die Menschen das differenzieren können, und es nicht gegen die Hautfarbe geht. Von daher hätte ich mir das sparen können - mea culpa.


    Bzgl. des Rassismusvorwurfs. Ich habs da irgendwie gar nicht mit. Mir ist jeder Mensch gleich, bis er den Mund auf macht. Dann bewerte ich, ob ich mit ihm kann, oder nicht. Dabei ist mir Nationalität oder Farbe wurscht.

    @Goldfinger2


    Du scheinst mir ein ziemlicher Rassist zu sein, wenn ich mir Deine mit Vorurteilen durchtränkten Stellungnahmen so ansehe.
    Dreh Deine Texte einfach mal um, nach dem Motto "33 % der Schwarzen sind kriminell und ein Großteil hat nichts besseres zu tun, als Nachts durch die Straßen zu laufen und harmlose Weiße in Angst und Schrecken zu versetzen". Ich höre Dein Aufjaulen bis hierhin.


    Achso, nochmal, "repräsentativ" hat gar nichts damit zu tun, ob voreingenommen oder nicht.

    Ich würde mich mal als Realist bezeichnen. Wofür du mich hälst, ist nicht wirklich wichtig.


    Es wäre ja schonmal hilfreich, wenn du dich anstrengst, und richtig lesen würdest was ich schreibe. Nochmal, ich habe nirgendwo geschrieben, daß alle 33 Prozent derjenigen, die Obama als schlechtesten Präsidenten bezeichnen, dies aus rassistischen oder parteilichen Gründen tun. Wenn dies jedoch auch nur auf 10 Prozent der Amerikaner zutrifft, dann ist diese Zahl schon nicht mehr repräsentativ, was sie ohnehin nicht ist, wenn man nicht beide Seiten der Medallie zeigt. Man macht sich nicht die Mühe die Menschen einzubeziehen, die ihm gute Arbeit attestieren, somit hat die Studie in meinen Augen auch nur den Sinn zu zeigen, wie schlecht Obama gearbeitet hat (wobei Trump ihn in dieser Statistik wohl mittlerweile abgelöst hat, wurde zumindest hier im Faden behauptet). Ums mal so zu sagen, wärs ein Schwuler, oder ein Transgender, oder ein vorbestrafter Serienmörder, der gerade Präsident ist, oder in diesem Falle ein Schwarzer, selbst wenn es eine Frau wäre, so gäbe es immer Menschen, die nicht differenzieren und objektiv die Leistung beurteilen. Ich halte eine solche Umfrage auch nur dann für repräsentativ, wenn man eben nicht nur schwarz, oder weiß abfragt, sondern eben beides. Wie viele attestieren ihm den gute Leistung, am sinnvollsten noch in Verbindung mit dem Bildungsniveau der an der Umfrage beteiligten Menschen.


    Repräsentativ hat sehr viel damit zu tun, wie ich in meinem ersten posting dazu schrieb, kann ich nicht nur die Miesepeter werten, und die Frohlocker aussen vor lassen. Wenn ich nur die Miesepeter aufzeige, dann ist das nicht repräsentativ. Und wenn Leute jemanden aufgrund seiner Hautfarbe schlecht bewerten, in einer Umfrage wo es um die Qualität der Arbeit und nicht der Hautfarbe geht, weil sie nicht differenzieren können, dann ist die Folge ebenfalls, daß die Umfrage nicht repräsentativ ist. Denn wenn es nur 10 Prozent sind, so ist die Studie verfälscht, und sie sollte doch nicht dazu da sein, zu bewerten, wie viele Menschen in Amerika ein Problem mit der Hautfarbe haben. Oder vielleicht ist sie auch genau dazu da, dessen bin ich mir nicht sicher. Mit ein Grund für meinen Einwand, aber es war mir schon klar, daß dies in diesem Forum nicht anerkennend bewerted wird.


    Aber gut, mir ist`s egal, du hälst mich für einen Rassisten, da kann ich mit leben. Wenn du meinst, daß es keine Wählerschicht gibt, die Obama wegen seiner Hautfarbe niemals unvoreingenommen beurteilen können, dann halte ich diese Sichtweise milde gesagt für naiv.

    Hast du ne Quelle dazu, auf welche Stelle dieser skala aller Präsis seit dem 2. Weltkrieg die restlichen, nicht unerheblichen 66 % der Wähler, Obama gewählt haben. Denn genau das wäre doch dringend erforderlich, um repräsentativ darzustellen, für wie gut das Land Obama wirklich hielt. Oder siehst du das anders.


    Ich habe im übrigen nirgendwo behauptet, daß die 33 % alle aus rassistischen Gründen, oder aus parteilichen, Obama für den schlechtesten Präsidenten halten. Bitte richtig lesen. Ich habe lediglich geschrieben, daß ich diese Zahl für nicht repräsentativ halte, da ein Großteil der Wähler nicht unvoreingenommen ist. Dass viele ihn schon wegen seiner Hautfarbe als schlechtesten Präsidenten bezichtigen würden, völlig unabhäng von seiner Leistung. Wie groß dieser Anteil tatsächlich ist, kann ich nicht sagen. Aber wer die erzkonservativen Republikaner kennt, wer weiß wie groß deren Anteil an der Bevölkerung ist, und wie viele von denen nachts gern weiße Kaputzen tragen, der wird meine Einschätzung sicher teilen, daß viele dieser Menschen ganz sicher Schwierigkeiten damit hätten, dem einzig schwarzen Präsidenten ein gutes Zeugnis auszustellen. Völlig ungeachtet der erbrachten Leistung.


    Aber gut, du darfst unabhängig davon jede Statistik für dich selbst bewerten und diese natürlich auch für repräsentativ halten. Ich schrieb nur, daß ich das nicht so sehe und habe einige Argumente angeführt, die in meinen Augen nicht von der Hand zu weisen sind.

    tritratrollala geht wieder los. Die alte Masche, Stöckchen hinhalten. Nun dachte ich schon, das wir nach der Auszeit einen weiseren, reiferen Troll zurücknehmen müssen, aber nach kurzer Eingewöhnung wieder das alte (gähn) Lied.... Fordern von Belegen, Beweisen, ist das wirklich so? Selber nie etwas bringen, ...
    Hier für das Moorhuhn...


    https://www.vol.at/barack-obam…tester-praesident/4013917

    Wer jemanden als Troll bezeichnet, der einen Nachweis für eine Aussage fordert, der hat wohl die Definition nicht verstanden. Eher das Gegenteil ist der Fall.


    Was die 33 Prozent angeht, die Obama für den schlechtesten Präsidenten nach dem 2. Weltkrieg halten, die halte ich für absolut nicht repräsentativ. Warum? Weil ein großer Teil der Wähler nicht in der Lage ist zu differenzieren, und den ersten schwarzen Präsidenten alleine aufgrund seiner Hautfarbe als schlechtesten Präsidenten bezeichnen würden. Er hätte vermutlich die Staatsverschuldung komplett tilgen können, und ein Großteil derer hätte dasselbe Urteil gefällt. Weil er schwarz und Demokrat ist, fällt ihm dieses Prädikat selbstredend von einem Großteil der Gegenpartei zu.


    Und ausserdem, ist es unsäglich, ein solches Fazit zu ziehen, wenn man eben nur solche Menschen in die Beliebtheitsskala miteinbezieht. Es wäre ja möglich, daß ein Großteil des nicht gerade erklecklichen Rests von 66 % als sehr guten, oder sogar besten Präsidenten einschätzen, und er somit auf einem Spitzenplatz der Beliebtheit landen würde, wenn dem Autor daran gelegen wäre ein möglichst realistisches Bild zu zeichnen. Trump wird auch von vielen gehaßt, und von anderen halt vererehrt.


    Deshalb entspringt dieser Artikel für mich, auch wenn du ihn als Quelle nennst, eher der Autor eines Menschen, den ich als Troll einschätzen würde. Eben ein fragwürdiger Artikel/eine fragwürdige Statistik, die ich, sofern sie nicht dazu gedacht wäre niedere Instinkte zu befriedigen, wirklich trollig finden würde.

    Mein Gefühl ist offen gestanden ein anderes:Wer als Politiker in übelster Weise gegen seinen Diensteid verstößt, mit Konsequenzen für die Allgemeinheit, für die diese in einem ordentlichen Rechtsstaat Jahrzehnte hinter Gittern müßten, sollte von kritischen Zeitgenossen auch das Echo für das unrechte Tun (Beweise gibts ja wohl dafür täglich genug!) erfahren.
    Wer sich als Journalist als Pressehure einsetzen läßt, und mit vollem Bewußtsein mit Haß und Unwahrheiten gegen ein gesellschaftliches Miteinander arbeitet (ARD/ZDF/TAZ/Speichel und viele andere), sollte nicht für sich Tolerenz in Anspruch nehmen.
    Ich empfinde den Ton und den Umgang der Foris miteinander als ausgesprochen wohltuend!
    :thumbup:

    Ich habe nirgends behauptet, daß ich erwarte, daß man jemandem um den Hals fällt, wenn einem seine Entscheidungen, oder seine Haltung nicht gefällt. Man kann sich auch gerne sachlich mit dem "Fehlverhalten" auseinandersetzen. Namen zu verunglimpfen gehört sich in meinen Augen nicht, sowas ist Kindergarten und affig, und selbst bei Kindern zu beanstanden. Meine Meinung. Wer meint sich mit Verunglimpfungen Recht verschaffen zu müssen, der ist meist nicht im Recht. Wer Recht hat, hat das normalerweise nicht nötig. Wohltuend mag es für dich sein, vermutlich weil du die hier vorherrschende Meinung teilst.

    Was noch ok wäre, wenn es die "Betroffenen" nicht auch anderen zu verbieten versuchten. Nur leider hat die moralische Herrenrasse der Grünmenschen einen enormen Belehrungs- und Bekehrungsdrang. Ganz egal wobei... gerne auch so ausgefteilt argumentiert wie "wenn das jeder machen würde". <X

    Sagst du so ganz vorurteilsfrei heraus. Es geht ja auch um die hier im Forum so verhassten Grünmenschen.


    Ich empfinde das komplett anders. Ganz im Gegenteil habe ich eher das Gefühl, daß man hier im Forum einen verdammt schweren Stand hat, wenn man nicht die hier vorherrschende Meinung vertritt. Es ist wohl normal, daß den Meinungen anderer mit wenig Toleranz entgegengetreten wird, und man versucht deren Vertreter zu belehren. Hier im Forum kommt jedoch bei andersdenkenden stets die Mainstreamkeule, gerne wird auch die Fähigkeit zu denken bei Menschen die nicht das gleiche denken generell bestritten. Hier artet es auch teilweise aus, man hat mitunter das Gefühl, daß manchen Menschen einfach jedweder Anstand fehlt. Vertreter anderer Meinung, ob nun Merkel oder Spahn oder andere, werden auf wirklich unterstem Niveau namentlich verunglimpft. Mitunter empfinde ich es als unglaublich, wie Menschen, die sich selbst als gebildet bezeichnen würden, andere Menschen behandeln, nur weil sich nicht die eigene Meinung vertreten. Man kann eine andere Meinung haben, man kann sie hart vertreten, man kann sogar über Fakten streiten, aber man sollte den Menschen stets so begegnen, wie man es auch tun würde, wenn sie einem, gegenübersitzen. Ganz ehrlich, ganz egal, welchem Geist eine Meinung entspringt, üblere Umgangsformen als hier habe ich selten angetroffen.


    Auch die anzüglichen Auslassungen über Lehrerinnen, untermalt mit eigenen sexuellen Phantasien sind enorm aussagekräftig. Nur gut, daß Hunde, die bellen, in der Regel nicht beißen....

    Allerdings. Du hast deine vermeintliche MEINUNG aus den MSM, sehr stark. Beeindruckend geradezu.

    meine Güte, was du so alles weißt. Du mußt der liebe Gott sein, oder? Du findest mich beeindruckend? Dankeschön! Ich finde dein, jeder der nicht glaubt, was du so alles "weißt" Schublandendenken echt erbärmlich

    Daß jedes Volk starke Führer mag, ist, aus welchen Gründen auch immer, deine Meinung. Das hat, wie so viele deiner geistigen Brandsätze nichts mit Fakten zu tun.


    Wie bereits erwähnt, wünscht sich "das deutsche Volk" kaum einen starken Führer, hatten wir schonmal. Und wenn sich auch eine wachsende Zahl Hohlköppe diesen zusammenrafft, die sich diesen zurückwünschen, so ist es glücklicherweise eine Minderheit. Und es ist kein linkes Pack. Eher sind es die die zu dumm sind, sich chronisch benachteiligt fühlen, oft aufgrund des eigenen erbärmlichen Daseins.


    Fakten konnte ich in deinem Post keine finden. Nicht jedes Geschwafel wird aufgewertet, nur weil man es oberflächlich als Fakt bezeichnet. Ganz im Gegenteil, dein Kommentar ist nichts weiter als deine Meinung.

    Du, wie auch andere, kapierst nur nicht, was vorgeht.Ich weiss genau, was ich schreibe.
    Etwas weniger Glauben in die MSM wäre nicht verkehrt, genauso mehr Logik.

    Klar, du weißt was du schreibst. :)


    Du bist so voreingenommen von deiner MEINUNG, daß du niemals erkennen würdest, daß Trump der größte Blender aller Zeiten ist. Und wenn es noch so offensichtlich ist.


    Das was in deinem Kopf vorgeht, ist alles andere als logisch....

    Ganz ehrlich, ich verspüre den Hauch einer gewissen Schulung.Ein Merkel, welches sämtliche Schengen, Dublin, Grundgesetz "nun sind sie schon mal da", Thüringener Wahl annullieren, usw usw... hat KEINEN DIREKTEN Einfluss?
    Soetwas kommunistisch geschultes, zersetzendes hat die (vorher) freie westliche Welt nicht gesehen.
    Ich ahne ja, aus welcher Frankfurter Schule dein Geist entspringt... aber sei gewiss, ausser Millionen von Toten hat der Sozialismus in den letzen 200nJahren nur Elend hervorgebracht.
    Der angestrebte Neo-Globalismus kann sich allerdings dahinter auch nicht verstecken...

    Ich weiß nicht, was du verspürst, aber es hat ganz sicher nichts mit mir zu tun.


    Du hast mich gefragt, ob Merkel für die deiner Meinung nach "absolut beschissene" Entwicklung verantwortlich ist. Ich habe gesagt, daß sie natürlich Einfluß auf die Entwicklung hat. Ohne die Entwicklung zu bewerten, denn meine Meinung dazu wäre nur gut, um des Recht habens wollen.


    Frankfurter Schule? Du hast eine andere Meinung als ich und steckst mich deshalb in eine Schublade. Das kannst du gerne tun, für mich ist es nicht wichtig, was du über mich denkst. Geschult hat mich nur das Leben, und eine Erkenntnis dieser Schule ist, daß Menschen, die andere in Schubladen stecken, nicht mehr in der Lage sind, etwas zu hören, selbst wenn es für sie vielleicht durchaus brauchbare Information wäre. Erkennt man aber, daß die eigene Meinung nichts weiter ist, und die konträre Meinung anderer durchaus gleichwertig, gibt es die Möglichkeit einer Verständigung und Justage des eigenen Standpunkts.

    Dann wird ja umgekehrt ein Schuh draus. Glaubst Du, das Merkel für die seit 15 Jahren absolut beschissene Entwicklung von D verantwortlich ist?

    Unabhängig davon, was ich von ihren Entscheidungen halte und wie ich die Entwicklungen hierzulande einschätze, wird Merkel hier im Forum jedenfalls stets dafür ans Kreuz genagelt, daß sie die Entwicklungen mit zu verantworten hat. Wenn ich mich recht entsinne, auch von dir.


    Ich habe den Eindruck, daß hier im Forum die überwiegende Mehrheit nicht mit dem Kurs von Merkel einverstanden ist. Warum sollte dies so sein, wenn es die Entwicklung nicht beeinflussen würde.


    Was Trump angeht, so hat er einen sehr viel direkteren Einfluß auf die Entwicklungen, weil er sehr affektiv handelt, was in den letzten Tagen wieder deutlichen Einfluß auf die Entwicklung genommen hat. Ein solches Verhalten steht in meinen Augen einem Mann in seinem Amt ganz und gar nicht gut zu Gesicht.

    Die Behauptung daß die Behauptung falsch sei ist falsch.

    Eigentlich will ich mich ja raushalten aus solchen Diskussionen, aber wer aus der Auswertung seiner gesammelten Informationen den Schluiss zieht, der Regierungschef sei nicht verantwortlich für die Entwicklung im Land, der folgt einer anderen, mir nicht nachvollziehbaren Logik.