Den Corona-Pandemie-Schwindel durchschauen und stoppen!
Wir sind Opfer und Täter zugleich
Von Rudolf Hänsel
„Es existiert eine unbegründete öffentliche Hysterie, die von Medien und
Politikern angetrieben wird. Es ist ungeheuerlich, dies ist der größte
Schwindel, der jemals an einer ahnungslosen Gesellschaft verübt wurde.“
Dies sagte der kanadische Top-Pathologe und Virologe Dr. Roger Hodkinson
bereits Ende November 2020 während eines Zoom-Konferenzgesprächs den
kanadischen Regierungsvertretern in Sachen Corona (1). Und er hat Recht!
Diesen Pandemie-Schwindel können wir nur dann stoppen und unseren
Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen, wenn wir uns darüber
bewusst werden, dass wir Opfer und Täter zugleich sind.
Keinem die Macht übergeben!
Alle paar Jahre wieder wählen wir korrupte Politiker in hohe
Regierungsämter und sehen sie als respektable Autoritäten an. Die
Politiker verbinden mit dieser Zuschreibung umgehend
Herrschaftsansprüche, schaffen ein Verhältnis der Über- und Unterordnung
und setzen gegenüber den Bürgern den Willen beziehungsweise die
Anweisungen der globalen Machtelite durch. Diesen verlogenen Politikern
kann man weder heute noch in Zukunft vertrauen, schrieb Leo Tolstoi
bereits 1905 (2).
Seit über einem Jahr schüren sie mit ihren loyalen Massenmedien ohne
Grund irrationale Ängste und eine öffentliche Hysterie und Panik vor
einem furchtbaren Erstickungstod. Dabei ist das bewusste Schüren von
irrationalen Ängsten seit Jahrhunderten ein Disziplinierungs- und
Herrschaftsinstrument skrupelloser Despoten. Sie betreiben damit das
Werk des Teufels und nicht das Werk Gottes. Wir haben weltweit kein
medizinisches Problem, sondern ein politisches! Wir alle sollen in Panik
versetzt werden, damit wir gehorchen und sie mit uns machen können, was
sie wollen.
Doch Despoten schüren nicht nur unbegründete Ängste, sie bedienen sich
für ihre satanischen Pläne auch der Religion. Staat und Kirche sind seit
alters her Verbündete beziehungsweise Spießgesellen! Beide wollen, dass
wir an die so genannten Autoritäten glauben und einen absoluten
geistigen Gehorsam zeigen – einen so genannten Kadavergehorsam! Den
forderte Ignatius von Loyola, der Begründer des Jesuitenordens bereits
Mitte des 16. Jahrhunderts ein: Nach göttlicher Vorsehung sollten wir
uns von den Oberen führen und leiten lassen, als seien wir ein toter
Körper oder der Stab eines alten Mannes, mit dem man machen kann, was
man will.
Wir sind Opfer...
Und genauso verhalten sich die meisten von uns auch! Viele Erwachsene
reagieren auf diese Politiker wie Kinder oder wie die primitiven
Urmenschen reagierten: In Form eines „magischen Autoritätsglaubens“ –
kritiklos, und umnebelt von Stimmungen, Gefühlen und Glücksverheißungen.
Und das hat Folgen: Die Autoritätsgläubigkeit führt unweigerlich zur
Autoritätshörigkeit, die in der Regel den Reflex eines absoluten
geistigen Gehorsams und eine Verstandeslähmung auslöst. Vollsinnige
Erwachsene können dann nicht mehr selbstständig denken und vernünftig
urteilen und übergeben die Entscheidungsgewalt sittenlosen Politikern
oder einem übernatürlichen Wesen, das uns als „Gottheit“ bis ans Ende
der Tage führen uns beschützen soll.
Deshalb werden Priester von der weltlichen Obrigkeit massiv finanziell
und ideologisch unterstützt. Und uns Menschen wird dieser Gehorsam von
Kindesbeinen an eingebläut! Dies alles führt unter anderem dazu, dass
sich die Bürger weltweit:
- zuhause oder in Absonderungslagern einsperren lassen,
- sich von Verwandten, Freunden und Nachbarn distanzieren,
- tagaus, tagein einen gesundheitsgefährdenden Mundschutz tragen,
- sich mit einem unerprobten und damit lebensgefährlichen Impfstoff impfen lassen
- und Mitbürger, die sich gegen diesen Wahnsinn auflehnen, bei der Obrigkeit anschwärzen.
...und Täter zugleich
Aufgrund der unbegründeten Angstreaktion, der religiös bedingten
Autoritätsgläubigkeit und des absoluten geistigen Gehorsamsreflexes
zeigen wir kein Mitgefühl mit unseren in Not geratenen und leidenden
Mitmenschen und lassen sie im Stich. Das geht so weit, dass wir sogar
unsere eigene Brut, unsere Kinder, die durch den verbrecherischen
Schwindel in große Not geraten sind und zum Teil nicht mehr leben
wollen, nicht mehr schützen. Damit verbauen wir unsere gesamte Zukunft.
Dabei ist es das Mitgefühl mit allen Geschöpfen, was Menschen erst
wirklich zu Menschen macht, meinte Albert Schweitzer.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich bitte Sie inständig, sich meine Worte durch den Kopf gehen zu lassen und auszusteigen
- aus der Autoritätsgläubigkeit,
- aus der Angstspirale und
- aus dem Gehorsamsreflex.
Bitte wachen Sie auf und haben Sie den Mut, ihren gesunden Menschenverstand zu gebrauchen – bevor es zu spät ist!
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27272&css=print
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