Beiträge von Donar

    Ich habe mangels Verifikationsmöglichkeit keinen belegbaren Grund für das Bezweifeln der Aussage "China has bought 17.400 tonnes since 2008", ausser diesem:


    Die bisher weltweit seit jeher geschürfte Goldmenge ist für das Jahr 2018 mit 193.472,4 Tonnen berechnet worden. Das würde also bedeuten, dass China in den letzten 10 Jahren ziemlich exakt 9% des weltweiten Bestandes aufgekauft haben soll. Ein Elftel des gesamten Weltbestandes. Hm :hae:


    Diese neu hinzugekauften 17.400.000 kg würden bei $40k/kg einen Wert von 700 Mrd USD repräsentieren. Bei einem BIP von 12 Billionen USD (2017) könnte man sich das vermutlich leisten, aber: Hm :hae:

    vor allem hat es mir die hübsche neue Schweizer Banknotenserie angetan (freue mich schon auf die am 13. März erscheinende 1000-Fr.-Note).

    Und hier noch ein Bildchen von den Neuen; links und rechts daneben wertmässig Gleichwertiges.


    (Wobei mit Gold zu zahlen in der Migros eher nicht funktionieren dürfte. Hingegen: alle grossen Retailer nehmen problemlos Tausender an.)


    aber wehe die Kids sollen mal den Mülleimer raus tragen

    Strichliste. 1 x Müll raustragen = diese Pfennige*. 1 x Abwaschen jene. **


    Funzt.


    10 Jahre später: sie sind kapitalistischter als ich es je war o.o


    * Ja klar, Franken hier.
    ** Auch klar, Awama ist vorhanden. Einräumen zählt auch was.

    Heimverteidigung als legitimen Grund. Jedes Lebewesen hat sein Gift, Stoß- oder Reißzähne oder Klauen. Der Mensch hat all dies nicht und deshalb Werkzeuge, also Waffen, erfunden und zwar soweit man zurückdenken kann. Es ist sozusagen ein Naturrecht, sich zu bewaffnen und man sollte daher zumindest in den eigenen vier Wänden bzw auf eigenem Grund und Boden Waffen besitzen, horten und einsetzen dürfen wie man lustig ist.


    Der hier macht's richtig, Platz für 600 Freunde und massig Ware. Bewaffnung inklusive.


    https://www.20min.ch/schweiz/o…erirdisches-Dorf-19749008

    Der Egon 'zieht' mal wieder das 'Dow/Gold-Ratio'. Wird er / werden wir ein Dow/Gold-Ratio von ~1 noch erleben ? Mein (einstiger) diesbezüglicher Optimismus zeigt Risse.


    Tja, das Dow/Gold-Ratio... Schon klar: Börsencrash = weniger Börsenkapitalisierung und stärkere Goldnachfrage.


    Aber: ich finde dass es keinesfalls zulässig ist, das DGR vor und nach 1913 in demselben Chart aufzuzeichnen.


    Das erkennt man auch schön auf dem logarithmischen Chart auf Seite 3, denn eigentlich besagt dieser nur folgendes: In der Gold-Ära bis 1913 ist eine gute Korrelation ersichtlich zwischen oberem und unterem Band, während man danach in unseren Fiat-Zeiten nur noch starke Volatilität feststellen kann.


    Betrachtet man nur die Grafik rechts der roten Linie, und denkt man sich das sehr suggestive grüne Band weg, welches m.E. für die post-Gold-Standard-Zeit keine Berücksichtigung finden dürfte, dann sieht man eigentlich nur, dass es Crashs gegeben hat, die von langen immer höheren Aufschwüngen gefolgt wurden.


    Für mich zeigt die Grafik eigentlich nur, dass es noch ein ganzes Weilchen weiter aufwärts gehen dürfte. (Mein Kaffeesatz sagt gut und gerne bis 2030 und einem DGR von 60; man sollte die Kreativität der Zentralbanken nicht unterschätzen. Und deshalb bleibt mein Gold/Liquiditäts-Ratio derzeit bescheiden bei 1:10 bis 1:8, dafür brauch ich auch keinen log. Chart ;) )


    Edit: die letzten 100 Jahre.

    Fed erwägt strengere Regeln für Auslandbanken


    "Befürworter solcher Regel-Änderungen sehen darin ein Schliessen von Schlupflöchern, mit denen Ableger ausländischer Banken Vermögenswerte dem vollen Zugriff der US-Aufsicht entziehen können."



    Und die Fed provoziert damit nicht Abwanderungen ins Ausland/Umlagerungen in EM?


    Umschichtungen auf US-Banken wohl eher nicht, sonst wären die Guthaben ja gar nicht erst bei der UBS oder der DB angelangt...

    Wenn sowas geplant wäre, würde es natürlich Sinn machen im Vorfeld möglichst viel Gold zu akkumulieren. Allerdings glaube ich auch nicht daran.

    Ich gehe davon aus, dass die Schweiz dann auch mit von der Partie wäre und ebenso Goldbestände akkumuliert hätte. Hat sie aber offenbar nicht, sie sitzt immer noch auf ihren 1.040 Tonnen, nachdem sie ihre Bestände zielsicher zu rekordtiefen Preisen veräussert hatte.


    Den Goldstandard einzuführen wäre für die SNB zwar bilanztechnisch absolut kein Problem. Reserven der SNB (ohne Gold): 747 Mrd. CHF. Dies bei einem Banknotenumlauf von lediglich 76 Mrd. CHF.


    Man kaufe 1.700 Tonnen zu, und bingo: alle Fränkli wären mit Gold gedeckt. Wird aber ganz sicher nicht passieren. Zumindest nicht jetzt. Da müsste die Wirtschaft noch übler aussehen und vermutlich müssten erst auch ein paar Tote her :/

    Vielleicht werden die neuen Plusmitgliedschaften nur am letzten Wochenende eines Monats bearbeitet.


    Bei mir war es allerdings quasi auch ein Geburtstagsgeschenk !
    Da sollten wir dann aber hoffen, dass Du nicht am Jahresende Geburtstag hast

    Per Ende Februar hat's zumindest nicht geklappt ;)


    Aber ja, in diesem Monat ist mein Geburtstag, schau'n ma mal :)

    200 x 500€ Baumwolllappen wiegen immerhin 224g
    Das Volumen liegt bei 16.0cm x 8.2cm x 2.0cm = 262cm³ (mL)


    500 Vrenelis wiegen zwar 3.2kg, haben aber tatsächlich ein kleineres Volumen, nämlich
    3.141 x 1,05cm² x 62.5cm = 216.4cm³ (mL)


    Salorius hat also mit seiner Aussage vollkommen recht..

    Die neuen Schweizer Tausender sparen beim Volumen noch was ein (dieselbe Dicke vorausgesetzt,wie bei den bereits erschienenen Noten). 100 x 1.000 CHF benötigen


    0,070 m x 0,158 m x 0,015 m = 0.0001659 m³ = 166 mL (600.000 Fränkli in einer 1-Liter-Packung :rolleyes: )


    Das hochgerechnete Gewicht beträgt 130,3 g.

    Geld oder Gold im Ausland ist immer mit einem hohen Risiko verbunden. Die Bargeld-Einfuhr aus der Schweiz ist beschränkt und sie lässt sich noch weiter beschränken.


    Außerdem bekomme ich manchmal den Eindruck, dass einige Goldjünger den Zusammenbruch des Finanzsystems ersehnen.

    Nun ja, für mich ist die Schweiz ja nicht Ausland [smilie_happy]


    Auch würd ich mich jetzt mit einem Anteil von 10-12% am gesamten Liquiden nicht unbedingt als übertriebenen Goldjünger bezeichnen:


    Ich mag z.B. die ausserordentlich hübsche neue Schweizer Banknotenserie sehr, und freu mich bereits aufs Erscheinen des neuen Tausenders am 13. dieses Monats (Vorstellung durch die SNB am 5.3.).

    Und wer hindert den Staat an folgendem?


    - Goldbesitzverbot
    - Steuer auf Goldverkauf

    Fragt sich natürlich, welcher Staat, denn...


    Wir befinden uns im Jahr 2019. Ganz Europa ist von den Brüsslern besetzt... ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Helvetern bevölkertes Gebiet hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.


    Sie bestimmen sogar selbst über ihre eigenen Steuern.



    (Die Stadt möchte mehr Geld. Mal schaun ob's funktioniert.)

    Muss man den Verlauf des POG heute verstehen? Ich tu's nicht.


    Klar, Trump und Kim machen einen auf Busenfreunde, aber der Markt müsste doch genügend intelligent sein, dieses Ablenkungsmanöver zu verstehen?


    Dagegen stehen Cohen, Indien/Pakistan, usw. usf.

    Weik & Friedrich warnen vor dem Sparen und empfehlen Bargeldbesitz.


    https://www.goldseiten.de/arti…rn-liegt-vor.html?seite=1



    Allerdings irren sie sich hier:


    "Erst wer sein Geld physisch abhebt, ist auch dessen Eigentümer. Immer noch zu wenige Menschen wissen um diesen essentiellen Fakt."


    Das Geld gehört auch dann nicht dem Bürger, sondern der Zentralbank. Der Bürger hat nur eine Forderung. Das kann viel wert sein. Oder eben auch nicht. Mit Gold gedeckt ist es ja nicht mehr.



    Das hier halte ich auch für ziemlich unrealistisch:


    "Die Geldmenge wird in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen. Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, wie wenn man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. "


    Meines Erachtens entscheidet dann schon der Geld-Abnehmer, wieviel er für Geld bezahlen will. Wenn er den Banken genau so wenig traut wie der Geld-Anbieter (welcher ja eben wegen dieses Misstrauens seine Konten leergeräumt hat), wird der Abnehmer vielleicht sogar ein Agio aufs Bare zahlen.



    Aber klar ist dieses wahr:


    "Dann bleibt nur noch die Flucht in mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle."


    Denn wie auch immer es kommt, ein bisschen Gold ist immer interessant ;)