als da wären: Tabak , Schnaps, Benzin und Diesel.
Ich würd als begehrte Tauschware Transistorradios in Betracht ziehen. Gratis verschenken.
Plötzlich kein Strom? DU hast die Batterien ![]()
28. Juli 2026, 03:39
als da wären: Tabak , Schnaps, Benzin und Diesel.
Ich würd als begehrte Tauschware Transistorradios in Betracht ziehen. Gratis verschenken.
Plötzlich kein Strom? DU hast die Batterien ![]()
Aber es ist wie immer, Tröt eröffnen können , aber die Suchfunktion nicht ums verrecken kennen bzw.anwenden wollen/ können.
Ausserdem: Hochwohlgeboren hat das diesem Forum doch recht eigene Zitiersystem ziemlich schnell verinnerlicht, da liegen vermutlich Vorerfahrungen vor. Bei mir zumindest dauerte es mehr als nur ein Dutzend Beiträge, um die feineren Nuancen zu kapieren.
(Bei @PatronaLupa dauert der Prozess auch immer noch an. Nichts für ungut
)
Btw: Ein Test-Thread wäre evtl. sinnvoll, um Funktionen auszuprobieren.
Irgendwie funktioniert die Blockieren-Funktion nicht (das "Parkverbot"-Icon beim User), oder sie macht etwas anderes als ich erwartete. ![]()
Wow. Mehr Popcorn! ![]()
Meinen neuen Liebstöckel haben die Weinbergschnecken am selben Abend noch weggenascht.
Wie von @Polkrich vor etwa einem Monat bereits empfohlen:
Oder, wenn's die Bedingungen erlauben, leg dir Enten zu ![]()
Der Liebstöckel hier benimmt sich wie Unkraut und wächst und wächst, er ist bereits über einen Meter hoch. Drum wird morgen geerntet.
Kann man wunderbar einfrieren, muss aber sofort nach der Ernte geschehen, sonst verliert er an Geschmack. Wir frieren die Blätter als Saucenzutat und die in 20 cm geschnittenen Stengel Stängel (zur Verwendung als Geschmacksgeber, aber nach dem Kochen annihiliert) separat ein.
Also: ab in den Garten, Mädels!
Ich kann da nicht umhin, sorry
Aktien u. Gold auf der Habenseite
Buchhalterisch sind das Halten von Aktien als auch Gold Aktiven, und da ist die Habenseite nun mal eine Wertminderung ![]()
den passenden Buchungstrick um die Bilanz zu retten wird man mit Sicherheit auch finden.
Naja, Aktien verbrennen geht immer: Abschreibungen (Aufwand) im Soll an Wertschriften (Aktiven) im Haben. Gibt's halt mal keine Dividende für Theo Siegert und die Kantone erhalten mal kein Geld.
Aber wie würde Zuckerberg damit umgehen? Denn die SNB hat mehr Aktien als Mark himself...
Gefühlsmässig klopft da irgendwas auf den Busch. Mag schon sein, dass von Panik nichts zu spüren ist, aber irgendwas geht da vor. Seit kurzem halte ich Null Ami-Aktien und fühle mich wohl dabei. (Sorgen mache ich mir eher um die SNB, welche für 100 Mrd. USD Amis hält, vorwiegend FAANG.)
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11.06.20 20:21 US-Indizes mit neuen Tagestiefs. S&P 500 -5,01 %, Dow Jones -5,74 %, Nasdaq 100 -3,99 %.
11.06.20 20:52 Der heutige Abverkauf an den Märkten fühlt sich ungewohnt "normal" an. Von Panik ist weit und breit nichts zu spüren und es gibt weder einen greifbaren Auslöser für die Verkäufe, noch treibende Schlagzeilen im nachrichtentechnisch sehr ruhigen Handel. Marktbeobachter führen den Sell-Off hauptsächlich auf die Abwesenheit von Käufern und relativ sektorneutrales Profit-Taking zurück (alle 11 großen S&P 500-Sektoren befinden sich mindestens drei Prozent im Minus). S&P 500 -5,42 % bei 3.016,8 Punkten.
11.06.20 21:02 Die Zinsen für 30-jährige Hypotheken fallen zum ersten Mal überhaupt unter die Drei-Prozent-Marke.
11.06.20 21:14 Boeing sackt auf minus 16 Prozent ab.
11.06.20 21:39 Der S&P 500 fällt unter 3.000 Punkte.
11.06.20 21:43 Anleihen USA: 10 Jahre +20/32 auf 99 21/32 Punkte - Rendite 0,659 %. 30 Jahre +2 11/32 auf 96 5/32 Punkte - Rendite 1,406 %.
11.06.20 22:16 Schlusskurse New York: Dow Jones -6,9 % bei 25.128,17 Punkten. Nasdaq 100 -5,01 % bei 9.588,48 Punkten.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
und ich benutze aus Bequemlichkeit öfter die beiden Ersatzschnörkel statt dem scharfem "ß"...
Du wirst zum Ehrenschweizer ernannt ![]()
Wäre mal 'ne schöne Sache, wenn die Charts auch in Prozent angegeben wären.
Behelf:
https://www.investing.com/currencies/xau-usd-chart
Das doofe Video einfach weg-klicken.
Auch schön, weil man das Währungspaar in der Adresszeile überschreiben kann. EUR in CHF gewünscht? Einfach xau-usd mit eur-chf überschreiben.
Das wird jenen unter uns nicht gefallen, welche Obstbäumchen und Gemüse haben, oder einfach einen grossen Garten.
Wer in Deutschland wohnt wird demnächst trotz des kurzen Nasses am kommenden Wochenende dieselben Probleme haben wie die Nord- und Ostschweizer: extreme Trockenheit im Juni.
Hier eine aktuelle Story aufgrund eines ETH-Projektes (hinter Spoiler da relativ lang).
«Es müsste jetzt einen Monat lang durchregnen»
Das Frühjahr 2020 war das trockenste seit zehn Jahren. Trockener sogar noch als der Frühling im «Dürrejahr» 2018. Das zeigen Bodenmessdaten der ETH Zürich. Die aktuelle Regenperiode kommt also – im Hinblick auf den Hochsommer – wie gerufen.
Kühle Temperaturen und immer wieder kräftige Regengüsse: Die «Schafskälte» hat die Schweiz derzeit fest im Griff. Während das garstige Sommerwetter für die meisten kein Anlass zur Begeisterung ist, freut sich Stephan Bader darüber. Dem in Ürikon wohnhaften Meteo-Schweiz-Klimatologen würde es nichts ausmachen, wenn diese Wetterlage noch länger anhalten würde: «Es müsste jetzt eigentlich einen ganzen Monat lang durchregnen.»
Baders Begeisterung für die aktuelle Nässe hat einen durchaus ernsthaften Hintergrund. Der Frühling war in der Schweiz extrem trocken. Besonders ausgeprägt war das Regendefizit im nördlichen Mittelland und in der Ostschweiz. Im März und April betrug die Regenmenge teilweise weniger als 30 Prozent im Vergleich zur langjährigen Klimanorm.
Im Mai wurde dieses Defizit besonders entlang der Voralpen (zum Beispiel am Zürichsee oder im Napfgebiet) und auf der Alpensüdseite zwar etwas kompensiert. Von normalen Zuständen sei man vielerorts aber nach wie vor weit entfernt, betont Bader.
Untermauert werden Stephan Baders Aussagen von den Ergebnissen eines Klimaprojektes, das seit 2009 an der ETH Zürich im Gange ist. Im Rahmen des Swiss Smex misst ein Team unter der Koordination von Klimatologin Sonia Seneviratne an verschiedenen Gras-Standorten in der Schweiz die sogenannte «Soil-Moisture-Anomalie».
In verschiedenen Bodentiefen bis etwa 120 cm registrieren Sonden die Feuchtigkeit. Daraus berechnet das ETH-Team dann einen durchschnittlichen, langjährigen Mittelwert – und die Abweichung davon.
Diese Abweichung erreichte diesen Frühling einen neuen negativen Tiefstwert (siehe Grafik). Derart knochentrockene Verhältnisse, wie sie in den Schweizer Böden während des April und wieder Ende Mai herrschten, hatten die Wissenschaftler während ihrer Arbeit zuvor noch nie angetroffen. «Der Frühling 2020 ist der trockenste seit Beginn unserer Messungen», sagt Martin Hirschi, der bei Swiss Smex unter anderem für die Datenaufbereitung zuständig ist.
Zwar gebe es je nach Station und Region gewisse Unterschiede, da die Beschaffenheit der Böden und auch die Niederschlagsmengen nicht überall gleich seien, betont Hirschi. Die Tendenz sei aber schweizweit dieselbe.
Langes hydrologisches Gedächtnis
Auffällig ist, dass sich der Feuchtigkeitsindex mit einigen Abweichungen bereits seit Beginn des laufenden Jahres vielerorts tendenziell am unteren, also trockenen Rand der Skala bewegt. Selbst die teils kräftigen Niederschläge im stürmischen Februar konnten daran nicht viel ändern.
Gemäss Martin Hirschi ist das durchaus erklärbar. Der Boden habe – aus hydrologischer Sicht – ein «langes Gedächtnis». Extreme Defizite im Wasserhaushalt werden nicht durch ein paar Regengüsse wieder kompensiert. Das kann Monate, sogar Jahre dauern.
Genau diese Kompensation fand in den vergangenen Jahren nicht wirklich statt. Gemäss Stephan Bader war eher das Gegenteil der Fall: «Die vergangenen zwölf Sommerhalbjahre waren im Schweizer Mittelland allesamt zu trocken.» Besonders massiv war die Trockenheit im Jahr 2018. Davon hat sich die Natur vielerorts bis heute nicht erholt.
Dem Wetter im Frühling kommt in diesem Zusammenhang eine spezielle Bedeutung zu. Zwischen März und Mai werden bezüglich Wasserhaushalt nämlich die Weichen für die weitere Entwicklung des ganzen Jahres gestellt. Ist es im Frühjahr zu trocken, fehlt im Sommer am Boden die Feuchtigkeit. Dies hemmt die Bildung von Gewittern, die in der Schweiz für einen erheblichen Teil der Sommerniederschläge verantwortlich sind.
Mit den steigenden Temperaturen im Hochsommer nimmt auch die Verdunstung zu, was die Böden weiter austrocknet. Dies wiederum begünstigt das Auftreten von mehrtägigen Hitzewellen mit Tagestemperaturen über 30 Grad, wenn sich eine entsprechende Wetterlage einstellt. Ein regelrechter Teufelskreis also, aus dem es kaum ein Entrinnen gibt.
Derartige Prozesse führten unter anderem zum Hitzesommer 2003, konnten aber auch in den heiss-trockenen Sommern der Jahre 2015 und 2018 beobachtet werden.
«Schafskälte» durchbricht Teufelskreis
So erklärt sich, warum bei Meteorologen und Klimatologen jeweils die Alarmglocken läuten, wenn es im Frühling deutlich zu trocken ist: Das «Set-up» für einen potenziellen Hitzesommer ist dann gelegt.
Entsprechende Szenarien werden auch für diesen Sommer herumgereicht. So äusserte die Weltwetterorganisation (WMO) Ende Mai die Befürchtung, dass für weite Teile Mitteleuropas ein extremer Hitzesommer bevorstehen könnte, wobei vor allem der Norden und Osten Deutschlands stark betroffen wäre. In den genannten Regionen war es im Frühling besonders trocken.
Wer die Story im Original mit Bildern und Grafik lesen will findet sie hier (mit Aboschranke):
https://www.zsz.ch/es-muesste-jetzt-ein ... 8415831983
Deutschland (wie auch die Schweiz) wäre gut beraten, seine Grenzen in wirtschaftlicher Hinsicht lieber heute als erst morgen wieder zu öffnen, denn:
"Die Corona-Krise hat zu einem dramatischen Einbruch beim deutschen Export geführt. Der Wert der Warenausfuhren sank im April gegenüber dem Vorjahresmonat um 31,1 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte."
"Auch die Importe brachen im Rekordtempo ein: Sie sanken um 16,5 Prozent zum Vormonat und damit zum dritten Mal in Folge.
"Vom Exportboom der vergangenen zehn Jahre ist wenig übrig geblieben", kommentierte der Chefvolkswirt des Bankhauses Lampe, Alexander Krüger, die neuen Daten. "
Für Trump sieht's derzeit nicht besonders gut aus: er verliert überall an Rückhalt.
https://www.rnd.de/politik/umf…TB6VF5LEJETC3OI7ADEA.html
Republikanische Wähler stellen sich auf Seite von Joe Biden.
https://www.20min.ch/story/rep…on-joe-biden-907227488341
Geht mal auf die Seite der wütenden und enttäuschten Republikaner und lest deren Motive [natürlich en].
Der Konjunktur Surprise Index der Citigroup ist ein guter Frühindikator.
im Prinzip zeigen Economic Surprise Indices aber nur das bisher Geschehene, so quasi wieviel besser oder schlechter die Marktdaten ausfielen als erwartet.
Das wirklich Interessante wird durch ESIs leider auch nicht berücksichtigt, nämlich: Welche Überraschungen kommen noch?
Nicht falsch verstehen, wenn ich iwo mal an vernünftiges Bauernbrot komme ...immer wieder gern!
Weshalb bäckst du nicht selber wie viele (fast alle?) hier, keine Zeit?
Wenn Zeitmangel: es muss nicht immer das 60-Stunden-Brot von @LuckyFriday sein, es gibt mittlerweile recht gescheite Brotbackautomaten, da brauchst im Prinzip nur Wasser, Mehl, Trockenhefe, etwas Zucker und Salz reinzutun und das Maschinchen zu starten.
Ich back zwar auch lieber von Hand, aber wenn's mal schneller gehen muss, oder mehr Menge benötigt wird (unsere Brunches sind legendär, Abendessen ist danach nicht mehr notwendig
), greif ich gern zu meinen beiden Maschinchen ![]()
Lucky, berichte mal wie das so wurde, bin dem Experiment nicht abgeneigt.
Bürgeraufstand in den USA
bitchute.com/video/6ooXIyeiL7ZV/
Wow, wie krass ist das denn! Das ist die Vorstufe zum Bürgerkrieg...
Muss MO nochmals zu PA...
vor oder nach Lagarde kaufen? Ich habe mich zwischenzeitlich für nachher entschieden, und zwar für morgen Nachmittag, um noch ein bisschen vom zu erwartenden freitäglichen amerikanischen Gold-Bashing zu profitieren.
Moderne Alchemie! Aus dies
mach das
Kann man leider nur noch zu Zweit machen, Freibetrag wurde dieses Jahr ja auch in der CH gesenkt. Immerhin darf man noch bis 15 k CHF pro Person. Als Teilzeit-Nerd war mir übrigens genau diese Anzahl wichtig
Carsten Luther von der Zeit ist sich sicher:
Er wird nicht ohne Kampf gehen
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Die Krisen türmen sich, die Umfragen sehen mies aus: Donald Trump ist in Schwierigkeiten und er weiß es. [...]
"Ich werde die Wahl leicht gewinnen", prahlte Donald Trump vor wenigen Tagen – wohlgemerkt auf die Frage von Journalisten, wie er der Aufruhr gegen Polizeigewalt und Rassismus im Land begegne. Da sahen die Umfragen schon schlecht aus für ihn und die Krisen türmten sich.
[...]
Es gibt Anzeichen dafür, dass einige den amtierenden Präsidenten gerade satt haben:
ältere Konservative, vor allem Frauen, die sich von der Pandemie besonders bedroht sehen und Trumps Umgang damit schrecklich finden;
christliche Wählerschichten, die von seinen rassistischen Ausfällen und nicht zuletzt von seinem Bibel-Posing vor den Kopf gestoßen sind, für das friedliche Demonstranten gewaltsam geräumt wurden;
weiße Arbeiter, auch hier vorrangig Frauen, die potenziell zu Biden abwandern, weil sie nicht mehr an Trump glauben.
Dass sich nun Militärkreise deutlich von seinen autoritären Vorstellungen distanzieren, dürfte ebenfalls nicht ohne Effekt bleiben.
Daraus schon Trumps Untergang herbeizuschreiben, ist aber sicherlich zu früh. Zu oft haben Krisen seine Präsidentschaft erschüttert, von denen erfahrene Beobachter annehmen mussten: Das war es jetzt. Er hat sie alle hinter sich gelassen, weiter zum nächsten Skandal, zum nächsten Schock, der nicht auf Dauer in den Schlagzeilen bleibt. Wer weiß schon, was noch kommt in den fünf Monaten bis zur Wahl?
Es müsste allerdings gewaltig sein, um Pandemie, Rezession und Rassismus vergessen zu machen – die bis dahin kaum überwunden sein werden. Der Präsident ist also fraglos in Schwierigkeiten und er weiß es. Trump könnte die Wahl leicht verlieren. Und der Gedanke daran, wie er mit einer Niederlage umgehen würde oder sie zu verhindern versuchen wird, darf durchaus beunruhigen.
Wenn ich mir diesen Chart ansehe, frage ich, wo denn die Kolumnisten / Schlauberger geblieben sind, die Gold auf 500 $ oder so fallen sehen...
Um nochmals darauf zurückzukommen: es gibt da durchaus auch noch die Sache des Gleichgewichts...
Wenn Au für weniger als etwa 1.000 USD erhältlich wäre, dann würde wegen der derzeitigen Produktionskosten von knapp 1.000 USD eben nicht mehr produziert, wodurch wegen mangelnden Angebots der Preis ja wieder stiege.
Dieser Fakt alleine garantiert in heutiger Zeit so quasi einen Mindestpreis von 1.000 USD. Und in der Tat war er in den letzten 10 Jahren nie darunter.