Beiträge von Donar

    Ich finds faszinierend das hier immer Barilla so gelobt wird.

    Ach Leute, easy: im Prinzip lebt Pasta von der Sauce, e basta!


    Nur eines ist extrem wichtig: die Konsistenz.


    Und da hat Barilla hat nun mal die angenehme Eigenschaft, nicht so schnell zu zerfallen wie z.B. schweizerische Agnesi oder deutsche Gaggli. Eine Minute drüber oder zu lang an der Sauce und der Mist ist Pampe.


    Aber ich hab mir einige eurer Vorschläge in mein File "GSF Tips" gespeichert und werde die, vorbehältlich Verfügbarkeit, gerne testen. Danke [smilie_blume]


    @PatronaLupa: selbstgemachte sind am besten, da bin ich bei dir! Du wallst die von Hand? Hab so ein (manuelles) Maschinchen mit Kurbel dafür (Imperia Duplex), immer dünner und dünner, das ist Fun, komm nur leider so selten dazu. Und den Trick mit dem Wäscheständer benutzen wir hier auch, hab nen 1,8 m hohen, da kann man lustige Sachen machen mit.


    Ich finde Barilla auch nur herausragend teuer.

    Nun ja, es gibt ja kaum eine Woche, in welcher Barilla nicht zum Angebotspreis von 0,69-0,79 € pro 500 g Packung angeboten wird. Im Vergleich dazu die CH: 2,20 CHF Normalpreis, im (seltenen) Angebot ("Aktion") gerade mal minus 20%. Die CH muss ich aber dennoch in Anspruch nehmen für die in DE typischerweise leider nicht verkauften Sorten (z.B. meine Lieblinge Gnocchi n. 85).

    https://www.20min.ch/story/cnn…ng-verhaftet-258842824463
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    "Laut Trump habe man alles unter Kontrolle. Das Land brauche jetzt Kraft, Härte und Recht und Ordnung. Trump spricht über den erfolgreichen Einsatz der Nationalgarde in Minnesota. «Es war sehr einfach. Als die Garde eintraf, verlief der Einsatz wie ein Messer, das durch Butter schneidet.»


    Die Lage und Proteste in New York ordnet der Präsident als eine Katastrophe ein. Er setzte auch gleich eine Drohung ab: «Wenn sie die Lage nicht bald in den Griff kriegen, werde ich mich darum kümmern.»"
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    Danach passiert dieses:
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    "Ein Polizeibeamter aus New York City wurde während einer Patrouille in Brooklyn willkürlich angegriffen und in den Hals gestochen. Wie «NBC» schreibt, führte dies führte zu einem Kampf, bei dem zwei weitere Beamte Schusswunden davontrugen."
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    Tja, du unbedachter Angreifer: so erteilt man eine Carte Blanche :rolleyes:


    Denn ihr kennt Trump: das ist ein persönlicher Affront, den er nicht unbeantwortet lassen kann [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/boese.gif]

    Wen die Laguarde-PK heute Donnerstag um ca. 14:30 interessiert: es gibt einen Livestream.


    Das wird die Aktienkurse noch weiter nach oben treiben.

    Das seh ich auch so, das PEPP wird wohl nicht wie erwartet erst im Oktober erhöht, sondern wegen deutschem Verfassungsgericht sofort. Das ist de facto natürlich eine Umgehung des Gewollten.*


    Aber da sich das Gold derzeit irgendwie erratisch verhält (mal zieht es mit den Aktien mit, mal nicht) und ich Nachkaufwilligkeit verspüre, stellte sich die Frage: vor oder nach Lagarde kaufen? Ich habe mich zwischenzeitlich für nachher entschieden, und zwar für morgen Nachmittag, um noch ein bisschen vom zu erwartenden freitäglichen amerikanischen Gold-Bashing zu profitieren.
    Mal schauen ob's aufgeht, sonst ist auch egal, gibt's eben das eine oder andere Vreneli weniger [smilie_blume]



    * Das Schweizer ZGB enthält zur Auslegung des Rechts in Art. 2 Abs. 1 einen Passus "nach Treu und Glauben", der würde hier wohl missachtet. Aber die EZB hat ja nicht viel mit der CH zu tun (mit Ausnahme der Bilanzausdehnung), wollte's nur anmerken.


    Wenn ich mir diesen Chart ansehe, frage ich, wo denn die Kolumnisten / Schlauberger geblieben sind, die Gold auf 500 $ oder so fallen sehen...

    Ja, 500 $ kämen mir grad auch gelegen, aber will ja nicht gierig sein, 1600 hät's auch getan :saint:

    [Ich versuch mal wieder ins Topic überzuleiten.]


    Gen. Mattis bezeichnet Trump als Spalter


    «Donald Trump ist der erste Präsident meines Lebens, der nicht versucht, die Menschen in Amerika zu einen – der nicht mal vorgibt, es zu versuchen. Anstatt dessen versucht er, uns zu spalten. Wir erleben die Folgen von drei Jahren dieser gezielten Bemühungen. Wir sind Zeugen der Konsequenzen von drei Jahren ohne reife Führung.»


    Das erklärte der frühere Verteidigungsminister von Präsident Donald Trump, der pensionierte General James Mattis, am Mittwoch im Magazin «The Atlantic» in Folge von Trumps Bemühungen, das US-Militär gegen die zumeist friedlichen Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd einzusetzen. Die Ereignisse dieser Woche hätten ihn «wütend und entsetzt» zurückgelassen, erklärte der 69-Jährige.


    Mattis bezeichnete die von Trump gewünschte Militarisierung der Einsätze gegen die Proteste im ganzen Land nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz als unnötigen Fehler. Ein Einsatz der Streitkräfte gegen zivile Proteste drohe, einen Konflikt zwischen Bevölkerung und Militär zu provozieren, warnte er.


    Zudem fand er besonders scharfe Worte für den Vorfall vom Montag, als auf Befehl von Trumps Regierung hin ein friedlicher Protest vor dem Weissen Haus gewaltsam aufgelöst worden war, um es Trump zu ermöglichen, sich vor einer nahen Kirche in Szene zu setzen. Er bezeichnete den Vorfall als «Missbrauch der Regierungsmacht».


    Trump reagierte über Twitter auf Mattis' Kritik und warf ihm vor, vor allem das Feld der Selbstdarstellung zu beherrschen. Er habe dessen Führungskraft nicht geschätzt und sei froh, dass dieser «weg ist», schrieb Trump.


    Mattis war wegen Meinungsverschiedenheiten mit Trump Anfang 2019 nach zwei Jahren als dessen Verteidigungsminister zurückgetreten, hatte den Präsidenten seither aber nicht öffentlich kritisiert.

    Heute Donnerstag Nachmittag 13:45 ist mal wieder EZB-Meeting, mit einer Laguarde-PK etwa eine Dreiviertelstunde später.


    Das hier wird gem. Marketwatch (en) erwartet (Basis-Übersetzung mit Google, Redaktion und Hervorhebungen von mir):
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    Das Treffen der Europäischen Zentralbank (EZB) in dieser Woche findet in einer ganz anderen Welt statt als das letzte. Wir haben Zehntausende Todesfälle durch Coronavirus und einen wirtschaftlichen Schock in Europa erlebt, der seit dem Zweiten Weltkrieg seinesgleichen sucht.


    Erstens muss sich die Bank mit dem heiklen Thema ihrer Wachstumsprognosen befassen. Die März-Prognosen lieferten drei Szenarien, in denen [das Bruttoinlandsprodukt]* (BIP) für 2020 um 5%, 8% bzw. 12% sank. Es ist wahrscheinlich, dass auf der Juni-Sitzung eine [Prognose zwischen minus 8% und 12% festgelegt] wird. Nach dem zweiten Quartal sind Prognosen jedoch noch mehr eine Vermutungsübung als in normalen Zeiten.


    Einige Länder verzeichnen eine solide Erholung der Aktivität auf etwa 70% bis 80% des Normalwerts, während andere mit einer Erholung von 60% zurückbleiben. Infolgedessen können wir erwarten, dass sich die Prognosen im Laufe des Jahres stark ändern werden.


    Inflationsvorhersagen sind derzeit ebenfalls schwierig. Die weit verbreitete Arbeitslosigkeit, die sinkenden Energiepreise und die Schließung von Unternehmen lassen [nicht] auf höhere Preise schließen, obwohl einige Ratsmitglieder der Ansicht sind, dass Versorgungsstörungen zu den Schlüsseleffekten gehören werden, die zu einem Anstieg der Preise führen.


    Die EZB muss schnell handeln: Das derzeitige PEPP (Pandemic Emergency Purchase Program) der EZB läuft im Oktober aus. Damit verbunden ist das Urteil des deutschen Verfassungsgerichts, das wie eine Wolke über den Maßnahmen der EZB schwebt und die Bundesbank möglicherweise aus ihrem Konjunkturprogramm herausnimmt.


    Infolgedessen muss die EZB schnell handeln und wird sich daher dafür entscheiden, die Größe des PEPP bei diesem Treffen zu erhöhen, anstatt abzuwarten, wie sich die Märkte und die Wirtschaft im zweiten und dritten Quartal verhalten.
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    * Das Original spricht vom "Gross Domestic Profit" und wird von Google folgerichtig mit Bruttoinlandsgewinn übersetzt. Es dürfte aber schon das allseits bekannte GDP/BIP gemeint sein.

    @krautsalat
    82 Beiträge in 2 Wochen... ich nenne so was trollig!

    Ja, jetzt bin auch ich so weit und schliesse mich der Ansicht diverser Vorschreiber an: er ist auch m.E. ein Troll. Damit ich ihn nicht unwillentlicherweise feede, entferne ich ihn nun aus meinem Wahrnehmungsfeld. Das geht so:


    Benutzer anklicken
    Rechts oben auf das Icon "Blockieren" klicken (ähnlich dem Parkverbot Signal)


    Ausserdem plädiere ich dafür, die diversen diesbezüglichen Posts (inkl. diesem hier sowie aller "Siezen/Duzen"-Argumente) zwecks Wieder-lesbar-machens dieses Fadens entweder in einem eigenen Thread zu sammeln oder ganz dem Nirwana zu übergeben. Deine Meinung, @Edel Man?

    Bei uns muss es nach wie vor Barilla sein, hab uns gut eingedeckt mit Barilla aus DE vor dem Shutdown, das würde locker noch ein Jahr reichen, aber übernächsten MO öffnet DE ja schon wieder. Halleluja, da können wir endlich wieder zu unseren Stammbauern, die wir in mühsamer Kleinarbeit einzeln evaluiert haben.


    Artischocken im Glas hab ich derzeit von der Fattoria la Vialla (IT), haben ihre Webseite auch auf deutsch. Wenn was bestellst, füge auch Pomodorini Secchi hinzu: Strong buy ;)


    Grüne entsteinte Oliven in der Konserve hab ich einen Batch bei Gunz in Mäder (AT) erworben, nennen sich Don Fernando und kommen aus Spanien. Für den Preis sind die echt gut. PTR* ausgezeichnet ;)



    * PTR: Price-Taste-Ratio

    Nb. sollen die enormen Goldverkäufe der Schweiz auf Druck der USA bzw. einfliußreicher Kreise erfolgt sein, oder ?

    Solche Gerüchte gab und gibt es, ja. Zu greifen ist da aber irgendwie nichts. Kann sich natürlich um "Gentlemen" Agreements handeln, dann wird man nie etwas erfahren, es sei denn, die damals zuständigen Chairmen der SNB


    Hans Meyer, 01.05.1996-31.12.2000
    Jean-Pierre Roth, 01.01.2001-31.12.2009
    (danach Philip Hildebrand)


    würden das im Geheimen zu erfolgende Schreiben ihrer Autobiographie überleben (lebt Meyer überhaupt noch?).


    Die offiziellen Hintergründe sind eben in diesem 6 Seiten umfassenden Bericht des Eidgenössisches Finanzdepartements EFD vom 28. Juli 2008 dargelegt, betitelt mit "Hintergründe des Goldverkaufs der Schweizerischen Nationalbank".


    Darin heisst es in der (einleitenden) Zusammenfassung:


    "Die Goldverkäufe der SNB lassen sich in zwei unterschiedlich motivierte Transaktionen unterteilen. Der Verkauf von 1300 Tonnen Gold in den Jahren 2000-2005 stand im Zusammenhang mit der Aufhebung der Goldbindung des Frankens. Der Erlös aus dem Goldverkauf wurde zu zwei Dritteln an die Kantone und zu einem Drittel an den Bund ausgeschüttet. Beim Verkauf der 250 Tonnen Gold, welchen die SNB im Juni 2007 ankündigte, und der bis Ende September 2009 abgeschlossen sein wird, handelt es sich um eine auf die geldpolitischen Bedürfnisse abgestimmte Umschichtung innerhalb der Nationalbankaktiven."


    Die beiden Transaktionsteile werden in der Folge detailliert behandelt.


    Bezüge zum namentlich genannten Ausland gibt es allerdings nur wenige, zu den USA gar keine.


    Kann mir jemand sagen, weshalb der Goldpreis in den letzten Tagen gesunken ist?

    Wann? Die 1-2% Tagesschwankungen sind doch völlig normal. Schau hier und klick auf 7d: ist in einer Woche doch gestiegen...


    https://www.investing.com/currencies/xau-usd-chart


    Ich wünschte mir aber, es ginge tatsächlich runter auf max. 1600 zum Nachkaufen. Hätte ich bei den Aktienkäufen eigentlich erwartet. Aber dieser Automatismus scheint auch nicht mehr so wie früher zu funktionieren.


    Werd's die Woche aber eh noch machen und ein paar Dutzend Vreneli einsacken, muss als Schweizer doch Sale's Türmchen toppen [smilie_blume]

    Quatsch, kein souveräner Staat gibt sein Gold in Zeiten von Fiat Money freiwillig wieder her

    Naja...


    2/3 der Goldbestände der Schweiz zwischen 2000 und 2009;
    1/2 der Goldbestände von Grossbritannien unter Exchequer Brown 1999 und 2002...


    PS: Seit 2000 ist auch der CHF de iure Fiat Money, bis dahin war in der Bundesverfassung ja eine Goldbindung vorhanden und die Währung nur de facto abgekoppelt (Details dazu siehe ebenfalls im Link).

    Ihre Staatsangehörigkeit ist DEUTSCH

    Nicht wirklich.


    Personalpronomen neutral formulierte Anregung: Man sollte bei Benutzung von Internet-Foren seit dem WWW (1989) tatsächlich auf das "Sie" verzichten und "du" benutzen.


    PS: ein klein geschriebens "sie" in der Meinung es als Höflichkeitsform zu benutzen ist, gelinde gesagt, affrontös.

    Die brd ist
    1. weder eine Gemeinschaft von Menschen gleicher Abstammung (mehr als 20% Ausländeranteil + die sog. Migranten, die inzwichen einen brd-PA haben)
    2. weder gleicher Geschichte,
    3. weder gleicher Sprache (Deutsch gilt lediglich als Amtssprache)
    4. weder gleicher Kultur - das ist wohl offensichtlich inzischen

    Mit Verlaub - dann wäre die Schweiz auch keine Nation.


    5. weder geschlossener Siedlungsraum, s. Haager Konvention, etc.

    Versteh ich nicht. Wieso hat die BRD keinen geschlossenen Siedlungsraum, mal abgesehen von der Exklave Büsingen (etc.)?


    ein politisches Staatswesen kann die brd nicht bilden, da sie kein Staat ist.

    Zirkelschluss?


    Aber eigentlich mische ich mich nicht in Diskussionen ein, die nur DE betreffen. Daher nur: "Mit Verlaub - dann wäre die Schweiz auch keine Nation."

    USA gegenüber der CH präferieren? Das ergäbe eine interessante Umfrage.


    Erreichbarkeit: über die grüne Grenze gibt es kein Halten. Auto bzw. Fahrer muss man halt hüben wie drüben organisieren.


    Und bei PA kauft man selbstredend nicht auf Rechnung, sondern bis 15.000 CHF in bar (25.000 bis letztes Jahr).


    Ein Goldverbot gab's in der CH auch noch nie: Proponenten eines solchen würden gelyncht.

    Die Halbwertszeit einer Währung liegt im langfristigen Mittel bei ca. 50 Jahren.

    Es sind sogar nur 27 Jahre.


    Original in der Washington Post eine Studie, die immerhin 3.400 Währungen untersucht hat:


    http://georgewashington2.blogs…-expectancy-for-fiat.html (en)


    Deutsche Zusammenfassung z.B. hier: https://www.finews.ch/news/banken/22628-gold-fiat-geld


    Es gibt da natürlich auch Ausnahmen, auch wenn man keine stabile Werterhaltung erwarten darf.:


    "Die älteste Währung der Welt, das britische Pfund, wurde 1694 eingeführt und existiert heute noch. Damals entsprach ein britisches Pfund zwölf Unzen Silber. Heute hingegen beträgt der Wert weniger als 1/200 oder 0,5 Prozent des ursprünglichen Wertes."


    und


    "Gegenüber anderen Währungen macht der [Schweizer] Franken trotzdem eine gute Figur. Nahezu alle Hauptwährungen verloren gegenüber dem Franken zum Teil sogar deutlich an Wert. Deshalb ist der Franken als «Safe Haven» unter Investoren so beliebt."


    Aber auch hier natürlich:


    "Ein noch sicherer Hafen ist Gold, wie folgender Chart des US-Anlegerportals «SRSrocco Report» eindrücklich zeigt. Das Edelmetall existiert seit mehr als 2'600 Jahren und hat bislang seinen Wert nicht verloren."